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Eine Erotik-Primiz eines Neupriesters aus der Diözese Rottenburg

17. Juli 2018 in Deutschland, 130 Lesermeinungen
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In der Augsburger Moritzkirche ("Cityseelsorge") kam es vergangenen Samstag zu Homo-Peinlichkeiten bei einer Primiz-Veranstaltung eines Priesters der Diözese Rottenburg-Stuttgart - Mit Belegfotos


Stuttgart (kath.net)
In der Augsburger Moritzkirche ("Cityseelsorge") kam es vergangen Samstag zu einem klaren liturgischen Missbrauch, der für Kopfschütteln bei Katholiken im Bistum Augsburg und darüber hinaus sorgt. Im Rahmen der Primiz des Neu-Priesters Fabian Ploneczka der Diözese Rottenburg-Stuttgart wurde in der Augsburg Moritzkirche ein sogenanntes Triduum veranstaltet. Das "Thema" des Vespergottesdienstes nannte sich "Erotik des Glaubens“. Dazu tanzte ein nur mit hautfarbenen knappen Boxershorts bekleideter Tänzer in der Kirche – laut Beobachtern vor Ort – und versuchte, mit einer Balletteinlage „Jeremia – Passion eines Propheten“ darzustellen. Der ganze Kirchenraum wurde laut Kirchenbesucher, die bei der Veranstaltung dabei waren, zu einer Tanzfläche, sogar der Altarbereich. Dort nahm der Tänzer das Evangeliar in die Hand, trat damit fast nackt an den Ambo und räkelte sich lasziv vor dem Altar.


Im Anschluss an eine Performance des Tänzers sprach der Stuttgarter Rundfunkpfarrer Thomas Steiger über das Thema "Erotik des Glaubens. Er lobte laut Beobachtern die angebliche Grazilität und besonders des männlichen Körpers, sprach von einer "sinnlichen Liebe zu Jesus".

Gottesdienstbesucher meinten gegenüber kath.net, dass hier "eine eindeutig homophile, ja, homoerotische Veranstaltung" in einer geweihten Kirche stattfand.

Die "Veranstaltung" führte zu der bizarren Reaktion, dass ein Gottesdienstbesucher laut aufschrie, dass sich dann jetzt ja alle entkleiden könnten. Er entkleidete sich dann teilweise und stellte sich halbnackt in der Kirche auf.

Einige Besucher verließen vorzeitig den Gottesdienst, an dem auch Kinder teilnahmen.

Augsburg ist das ursprüngliche Heimatbistum des Neupriesters, der aber in die Nachbardiözese Rottenburg-Stuttgart gewechselt ist.

Fotos aus der Veranstaltung





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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 25. Juli 2018 
 

Die Zukunft wird's wohl zeigen,

ob das modische Accessoire dieses Neupriesters reiner Zufall war oder eine Botschaft ausdrücken sollte.
Man wird aufmerksam sein.


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 Bentheim 24. Juli 2018 
 

@Diaspora-Katholik

Mein Posting und dessen Inhaltswieder- gabe durch Sie sind zwei völlig verschiedene Dinge. Nichts von dem, was Sie behaupten, geht aus meinem Posting hervor.
Mit mir werden Sie nicht fortsetzen.


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 Diasporakatholik 24. Juli 2018 
 

Recht auf eigenständiges Denken

Ich meine, dass jeder Leser das Recht hat, das rosa Einstecktuch des Primizianten im Zusammenhang mit dem ganzen Geschehen rund um die Primiz selbstständig für sich zu interpretieren und auch seine Meinung kundzutun.

Die Belehrungen des Posters Bentheim empfinde ich da eher als Versuch eines Denk- bzw. Publikationsverbots und hin zu einer Art political correctness.

Ob das rosa Einstecktuch des Primizianten etwa dessen Vorliebe für die Liturgiefarbe der Sonntage Laetate und Gaudete darstellen soll [ ;) ] oder Sympathie für eine best. Lebensweise oder aber gar nichts symbolisiert, möge jeder kritische Leser doch bitte selbst entscheiden dürfen.


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 Montfort 24. Juli 2018 

@Bentheim - Ich möchte Sie nicht belehren oder unfreundlich sein

... angesichts dessen, was in unserer Kirche leider zu oft an moralischer Unordnung und Sünde als "normal" hingestellt und dirch eindeutige Zeichen ubd Anspielungen propagiert wird, geht es wirklich nicht um die genaue Stellung irgendeines Winkels oder andere geometrische Spitzfindigkeiten. Tut mir leid.

Wer Ohren hat zu hören, der höre - und wer Augen hat zu sehen, der sehe.


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 Diasporakatholik 24. Juli 2018 
 

Sorry, "Sakko" statt "Sack" sollte es in meinem gestrigen Posting heißen


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 Bentheim 24. Juli 2018 
 

@ Montfort, ich hatte geschrieben:

"Jedenfalls ist die in einem vorausgehenden Posting vorgenommene Beurteilung des Primizianten aufgrund des "Rosa Winkels", den er gar nicht vorwies, historisch falsch."

Seit wann ist jemand ein "Rosa-Winkel-Advokat", wenn er ein historisches Urteil darüber abgibt, dass der "Rosa Winkel" in den Vorgang nicht hinein gehören kann wegen seiner geometrischen Darstellung?
Kann jemand in derselben Sache Historiker und Anwalt sein?
Wodurch habe ich kundgetan, dass es die anderen Hinweise nicht gebe?
Stehen diese historisch mit dem Rosa Winkel in einem Zusammenhang?
Haben Sie das Recht, mich zu weiteren Äußerungen zu verpflichten?

Wenn Sie schon mein Posting gründlich missverstanden haben,hätten Sie nicht auf die Unfreundlichkeit Ihres überflüssigerweise belehrenden Tones konsequenterweise verzichten müssen, da Sie doch selbst stets für Freundlichkeit unter den Postern plädieren?


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 Montfort 24. Juli 2018 

@Bentheim - Jetzt zeigen Sie sich aber deutluch als "Rosa-Winkel-Advokat"!

Ein Extrem ist das überzogene "Hineininterpretieren", das entgegengesetzte Extrem ist allerdings, beide Augen verschließend so zu tun, als gäbe es die eindeutig gewollten zeichenhaften und auch verbal expliziten Hinweise im Zusammenhang der "Primiz-Feierlichkeiten" gar nicht.

Das grenzt an Verleugnung von "nackten Tatsachen" und befördert die Verwirrung.


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 Bentheim 24. Juli 2018 
 

Es ging mir nicht um "Rosa und Homosexualität", sondern um den Rosa Winkel,

dessen geometrische Darstellung der Primiziant nicht aufwies und der infolgedessen falsch beurteilt wurde. Jetzt das Thema von der Geometrie auf die vielfach subjektive Deutung der Farbe rosa zu reduzieren, beweist wegen ihrer vielen Möglichkeiten gar nichts generell, sondern nur das, was sich jeder aussucht. Es hängt also von den jeweiligen Personen und Situationen ab. So darf - um einmal einen ganz anderen Zusammenhang zu erwähnen - der Zelebrant am 4.Fastensonntag wie auch am 3.Adventsonntag ein rosafarbenes Messgewand (Kasel) tragen. Es ist nicht bekannt, dass zur Blütezeit der Rosen solche nicht in der Farbe rosa auf dem Altar stehen dürfen.


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 phillip 24. Juli 2018 
 

päpstlichen Politik, die sehr schwer zu beurteilen ist, da es mehrere Interpretationen gibt.

Verehrter Bentheim. Für Göttliche-Offenbarungs-, Lehre- Christi- und Kirchenlehramtstreue Katholiken, zu denen ich Häretiker, Schismatiker, Modernisten, Subjektivisten, Relativisten und Protestanten, kurz: die derzeitige St. Gallen-Mafia und der Schützlinge nicht zu zählen geneigt bin, ist die aktuelle päpstliche Politik leicht durchschaubar und ihre Interpretation bei Beachtung der Kontinuität der Lehre bis 2013 gar nicht so schwer. Dieser Papst ist an Hand seiner Handlungen und vor allem Unterlassungen für Glaubenstreue aber sowas von leicht durchschaubar! Sofern Gott nicht selbst eingreift, wofür ich inständig bete, so wird sich dieses, viele Menschen an den Abgrund drängende Problem auch aus rein biologischer Sicht lösen. Beten wir für die Seelen, die dem Diabolus auf den Leim zu gehen scheinen.


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 Diasporakatholik 23. Juli 2018 
 

@hape

Ihre u.a. auf dem Wikipedia-Artikel beruhenden Hinweise sind für mich durchaus nachvollziehbar.

Ich schreibe Ihnen das als jemand, der selbst zeitweilig ganz harmlos und unbedarft eine altrosafarbene gemusterte Krawatte zu einem hellgrauen Sack trug, weil das meiner Frau halt damals gefiel.


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 hape 23. Juli 2018 

Rosa und Homosexualität

Möge der folgende Artikel aus Wikipedia etwas zum Verständnis beitragen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Rosa_(Farbe)#Homosexualität


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 Bentheim 23. Juli 2018 
 

@phillip

Das ist eine Frage zur päpstlichen Politik, die sehr schwer zu beurteilen ist, da es mehrere Interpretationen gibt.

Jedenfalls ist die in einem vorausgehenden Posting vorgenommene Beurteilung des Primizianten aufgrund des "Rosa Winkels", den er gar nicht vorwies, historisch falsch.


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 phillip 23. Juli 2018 
 

Anmerkung zur Geschichte

... und, was bedeutet das jetzt, dass der Papst entschieden gegen die Homo-, Pädo- und Abtreibungslobbies auftritt und die una sancta ecclesia von diesen gotteslästernden Praktikanten befreit oder sie zur Umkehr bewegt?


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 Bentheim 23. Juli 2018 
 

Anmerkung zur Geschichte:

Der "Rosa Winkel" war ein Dreieck, das auf einer seiner drei Spitzen stand, während das Einstecktuch des Primizianten mit einer Spitze aus der Reverstasche nach oben herausschaut. Das bedeutet historisch nicht dasselbe wie oben.

In den USA war der Rosa Winkel um 180 Grad gedreht, um die Hoffnung auf einen besseren Umgang mit AIDS in naher Zukunft auszudrücken.
Die 1978 in den USA entworfene Regenbogenfahne setzte sich in Europa ab den 1990er Jahren durch und hat den Rosa Winkel als bevorzugtes Symbol der LGBT/LSBTTIQ-Bewegung abgelöst. Nachlesbar bei Google.


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 hape 23. Juli 2018 

Rosa Winkel

@landpfarrer hatte ja auch schon auf das rosa Einstecktuch hingewiesen, mit dem sich der Primiziant auf seinem Pressefoto darstellen lässt (https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Er-kehrt-als-Pfarrer-nach-Augsburg-zurueck-id51632391.html).

Hier bietet es sich an, nach dem Stichwort „Rosa Winkel“ zu googeln. Der rosa Winkel war ursprünglich ein Zeichen der Diskriminierung der Homosexuellen in der NS-Zeit. In den 70er Jahren entwickelte sich daraus aber ein mit Selbstbewusstsein getragenes Erkennungszeichen der Schwulen-Szene.

Vor dem Hintergrund des Homophobie-Vorwurfes gegen die Kirche, kann das rosa Einstecktuch durchaus als Zeichen der Sympathie mit der Homo-Szene verstanden werden. Insofern trägt der Primiziant selbst dazu bei, dass seine Tanz-Vesper im homoerotischen Licht erscheint. Seine Sendung aber ist, besonders in der Liturgie, allen (!), nicht nur einer engeren Zielgruppe (!), einzig das Wort Gottes zu verkünden. Die eigene Meinung hat dort nichts zu suchen.


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 hape 23. Juli 2018 

@Montfort, @Zeitzeuge, @freya und andere

Kurz noch zum Thema Homoerotik: dass der Mann, über den hier diskutiert wird, wegen seines athletischen Leibes wenig bedürftig wirkt, darauf wurde ja schon hingewiesen. Darüber hinaus halte ich seine Pose für eine Anspielung auf die berühmte „Erschaffung Adams“ von Michelangelo (leicht zu googeln).

Michelangelos Adam jedoch gilt als eine der meistverbreiteten Schwulen-Ikonen der Kunstgeschichte (Dieter Baretzko; FAZ, 29.05.2014: http://www.faz.net/aktuell/stil/leib-seele/michelangelos-david-der-gigant-12877017.html)

Deshalb geht es m.M.n. auch nur vordergründig um die Darstellung eines Werkes der Barmherzigkeit. In Wirklichkeit geht es darum, die Schwulen-Ästhetik aus der Schmuddelecke heraus zu holen und sie auf die Ebene eines Weltkulturerbes zu heben. Die Kirche aber entpuppt sich dabei als williger Steigbügelhalter, stellt ihre eigenen Moralvorstellungen bescheiden zurück und buhlt stattdessen um den Applaus fragwürdiger LGBT-Interessen.


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 Montfort 21. Juli 2018 

Nachtrag: Die Hintergrundinfo zur päpstlichen LGBT-Krippe

... gibt es auch auf Englisch nachzulesen. Siehe:

www.lifesitenews.com/news/vaticans-sexually-suggestive-nativity-has-troubling-ties-to-italys-lgbt-act


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 Montfort 21. Juli 2018 

Danke, lieber @hape und @Zeitzeuge! - Die verlorene "Unschuld" der LGBT-Lobby

... zeigt sich leider klar, wenn man ein wenig die Hintergründe recherchiert.

Für die Darstellung des Werkes der Barmherzigkeit "Nackte bekleiden" hätte schon das in Windeln gewickelte Kind gereicht. Dieses steht bei der Krippe offensichtlich nicht im Mittelpunkt des Interesses.

Ob wirklich die gewählte Körperhaltung des "Nackten" sowie dessen, der ihm eine Art Binde reicht, aber keine Kleidung (!), geeignet ist, ein "Werk der Barmherzigkeit" darzustellen, ist nicht nur Interpretationssache (vgl. Facebook-Sperre). Und der Regenbogen-Engel ist auch eine Gay-Pride-Figur.

Die Krippe wurde - nach Begutachtung durch vat. Stellen - vom unter PF 2014 geweihten Abt von "Montevergine" gestiftet, einem politischen (!) Zentrum der neapoletanischen LGBT-Community - deren "Madonna" gar seit 1256 (!) als Patronin der "Verweiblichten" und Eunuchen gilt.

"Benediktinisch-päpstliche neapoletanisierende-LGBT-Krippe" ist daher die angemessene Bezeichnung. Ein Homolobby-Streich.

Heiliger Michael...

benedettoxviblog.wordpress.com/2017/12/24/la-nativita-sessualmente-suggestiva-del-vaticano-ha-dei-problemi-con-gli-attivisti-lgbt-italiani/amp


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 freya 21. Juli 2018 
 

@hape

Der "unter die Räuber Gefallene" im Gleichnis vom barmherzigen Samariter war auch ein (Halb-)Nackter, der bekleidet werden musste. Von daher macht es keinen Unterschied.
Im übrigen bezweifle ich, dass ein Nackter, der sich den Aufenthalt in einem Fitness-Studio leisten kann, es nötig hat, bekleidet zu werden!

@Montfort
Die sonderbar anmutende Körperhaltung Jesu auf der Ostermarke, erinnert sehr stark an die Darstellung des Baphomet, die "man", in den verschiedensten Variationen, gerne auf alle möglichen Bilder und Objekte schmuggelt!


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 hape 21. Juli 2018 

Lieber @Montfort

Das von Ihnen gezeigte Foto zeigt einen Ausschnitt aus der vatik. Weihnachtskrippe von 2017. Überlebensgroße Holzfiguren im neapolitanischen Stil. Eine Gesamtansicht ist hier zu sehen (das zweite Foto im Artikel):
https://www.dw.com/de/vatikan-präsentiert-weihnachtskrippe/a-41714905

Neben der Hl. Familie zeigte die Krippe auch Darstellungen der sieben Werke der Barmherzigkeit. Im hier diskutierten Bildausschnitt (rechts außen) geht es deshalb offensichtlich um das Werk „Nackte bekleiden“, nicht aber um den „unter die Räuber Gefallenen“. Ich vermute, dass Sie damit auf die Geschichte des barmherzigen Samariters aus Lk 10,25-37 angespielt haben. – Haben Sie evtl. die beiden Szenarien verwechselt?

Damit ist freilich die Frage nach der homoerotischen Wirkung des Nackten in der Krippe noch nicht beantwortet. Aber möglicher Weise erscheint die Diskussion vor diesem Hintergrund in einem anderen Licht.


Ihnen ein gesegnetes Wochenende!

Im Gebet verbunden, hape


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 Zeitzeuge 21. Juli 2018 
 

Facebook blieb bei der Sperre trotz Hinweis auf eine

Weihnachtskrippe!

Die Primizgestaltung ist auf keinen Fall
irgenwie zu rechtfertigen!

Suggestiv hypothetische Fragen könnte ich auch stellen, sehe aber keinen Sinn darin!

Damit ist dieses Thema für mich hier auf kath.net abgeschlossen!

Wünsche nochmals Allen ein gesegnetes, besinnliches Wochenende!


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 Montfort 21. Juli 2018 

@Phil2 - Nun, die Geschmäcker sind verschieden, vor allem aber

... auch die Sensibilität dafür, ob durch eine Darstellung wirklich Gott in seiner Schöpfung verherrlicht wird, oder Auftraggeber wie Künstler sich selbst und die "vergötterte" Körperlichkeit" verherrlichen.

Die Darstellung des Gekreuzigten hat das für uns getragene Leid des Sohnes Gottes (leiblich wie geistig-seelisch) in den Fokus, die (Selbst-)Darstellung des Körpers stellt den menschlichen Körper in den Mittelpunkt.

Und in Bezug auf die "Ostermarke" werden Sie hoffentlich auch befinden, dass es nicht stimmig ist, Jesus als "Bodybuilder" und mit seltsamen Handhaltungen darzustellen, die alles sind, nur keine Segensgeste. Aber vielleicht haben sie den Link übersehen.

Wünsche Ihnen ein gesegnetes Wochenende - samt wunderbarem Sonntagsfrühstück falls sich dieses unter Beachtung des Nüchternheitsgebotes noch vor der hl. Messe ausgeht.


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 Phil2 21. Juli 2018 
 

Der Troll hat schon gefrühstückt (3)

Ich darf also noch einmal zusammenfassen, dass ich mit dem von Montfort angeführten Beraubten genausowenig Homoerotik assoziiere, wie mit einem x-beliebigen Gekreuzigten und anderen vergleichbaren Darstellungen. Und das ohne bestreiten zu wollen, dass es natürlich durchaus explizit homoerotische Darstellungen geben kann und ohne diese als kirchliche Kunst betrachten oder rechtfertigen zu wollen.
Und damit sind wir zuletzt auch wieder bei @Zeitzeuge, der sich von den Algoritmen von Google und Co. bestätigt fühlt, dass der wenige bekleidete männliche Körper sexuell suggestiv und provokativ sei. Die hohe Fehlerquote dieser Algoritmen ist weithin bekannt und ich möchte Ihre Argumentation hören, wenn das erste Kruzifix mit Corpus als "sensitive material" oder evtl. auch Gewaltdarstellung "not approved" - also zensiert wird - wie wohl auch schon (natürlich irrtümlich)geschehen, ich kann mich leider nicht mehr erinner, um was es genau ging.


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 Phil2 21. Juli 2018 
 

Der Troll hat schon gefrühstückt (2)

Damit sind wir auch schon bei @freya. Um den künstlerischen Wert und die Ästhetik der Werke geht es hier ja gar nicht, da habe ich auch andere Vorstellungen, das ist ja auch letztlich eine Geschmacksfrage. Nach ihrer Definition ist eine Darstellung eines Mannes der definierte Muskeln vorweist also homoerotisch. Das kann ich weiterhin nicht nachvollziehen. Muskulosität lässt doch keinen Aufschluss auf die sexuelle Orientierung des Objekts (also hier des dargestellten Beraubten, andernorts des Gekreuzigten oder Auferstandenen, usw.) zu, im Klartext, es gibt homo- wie heterosexuelle Muskelbepackte. Bleibt also noch die Intention des Künstlers, die kann ich aufgrund mangelnder Kenntnis nicht beurteilen, möchte aber doch bezweifeln, dass alle Künstler, die den männlichen Körper darstellen, dies autmatisch aus homoerotischen Gründen tun. Bleiben also nur noch die Assoziatiationen des Betrachters, welche -Überraschung- wieder höchst individuell sein werden.


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 Phil2 21. Juli 2018 
 

Der Troll hat schon gefrühstückt (1)

Werter @Montfort, hätten Sie als Beispiel gleich das letzter gebracht, das ja nun auch weitaus komplexer ist, mit vielen Figuren in wechselseitigen Bezügen, ich hätte Ihnen nicht widersprochen. Es geht mir ja auch nicht darum, zu bestreiten, dass es homoerotische Darstellungen gibt und dass diese als kirchliche Kunst eher ungeeignet sind, auch da bin ich noch bei Ihnen. Aber wenn man nun hinter jeder Darstellung des männlichen (nur teilweise bekleideten) Körpers Homoerotik wittert, dann schießt die Krittik eben weit übers Ziel hinaus und müsste sich dann folgerichtig eben auch gegen viele traditionelle Darstellungen etwa Christ und mancher Heiligen wenden, denn auch bereits in früheren Epochen haben Künstler versucht, die Anatomie des menschlichen Körpers möglichst genau widerzugeben - gewiss mit unterschiedlichem Erfolg.


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 freya 21. Juli 2018 
 

@phil 2

"Ein unter die Räuber Gefallener" als halbnackter Muskelprotz mit Sixpack und gestählten Oberarmen ist für Sie also glaubwürdig und Ausdruck von Kunst?!

Wie sieht dann für Sie ein "nicht unter die Räuber Gefallener" aus?!


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 Zeitzeuge 21. Juli 2018 
 

Werter Montfort!

Lt. katholisches-info vom 18.12.2017 wurde ein Foto der besagten Krippendarstellung von Facebook gesperrt mit der Begründung

"Your ad cant include images that are sexually suggestive provocative".

Nach Erklärung, es wäre Teil einer Weihnachtskrippe kam die Antwort
"Not approved!"

Twitter warnte ebenfalls mit dem Hinweis "Sensitive material!"

Facebook u. Twitter sind nun wirklich nicht in konservativ-katholischen Händen!

Im übrigen verbietet mir meine gute katholische Erziehung, ich bin noch vorkonziliar gefirmt, auf unseren "Kunstliebhaber" mit einer analogen Ironie zu antworten!

Wünsche allen ein gesegnetes, besinnliches Wochenende!


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 Montfort 20. Juli 2018 

Es ist ja wirklich zum Weinen - aber wenn Phil2 schon zum "Bildersturm" aufruft

... dann stünde ihm wohl ein weiteres "reines Kunstobjekt" zum "Stürmen" zur Verfügung: Das von Erzbischof Vincenzo Paglia in Auftrag gegebene "Fresko" in "seiner" Kathedrale in der Diözese Terni-Narni-Amelia. Leicht per Internet zu finden und "gar nicht homoerotisch"?, "gar nicht erkennbar der ins Bild gemalte Bischof als der Auftraggeber"?, dessen Bischofswappen ja immerhin auch an die Regenbogenparaden erinnern könnte, verziert mit "franziskus'schem" (nicht "franziskanischem"!) "gaudium" und nicht näher bestimmter Hoffnung auf Frieden? Immerhin ist der hohe Herr eingesetzt zum "Großkanzler des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie" und zum "Präsidenten der Päpstlichen Akademie für das Leben".

Sicher wird es mehr brauchen als nur "Bildersturm", um die die Folgen der Übernahme und Pervertierung katholischer Gründungen durch diverse "Gaudi-Lobbys" wieder zu korrigieren.


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 Phil2 20. Juli 2018 
 

Werter @Zeitzeuge

ich darf Ihnen versichern, dass ich kein Troll bin und auch gar nicht gefüttert werden brauche, ich stehe eher sogar etwas zu gut im Futter.
Aber Spaß beiseite, ich unterstelle @Montfort natürlich nicht ernsthaft homosexuelle Neigungen, wollte und will aber doch nochmal darauf hinweisen, dass eben jener den Gestaltern dieser Darstellung des unter die Räuber Gefallenen genau das sehr wohl unterstellt, obwohl die beanstandete Skulptur dafür eigentlich keinen Anlass gibt.
Wenn also die Darstellung eines nur teilweise bekleideten Mannes schon für sich Homoerotik sein soll, dann haben wir in der kirchlichen Kunst seit vielen Jahrhunderten ein großes Problem.
Insofern habe ich aus meiner (leicht) ironischen Replik auf Montforts letzten Kommentar auch nichts zurück zu nehmen.


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 Montfort 20. Juli 2018 

Werter @Zeitzeuge! Danke für Ihre brüderliche Zuvorkommendheit!

Man darf sich nicht verwirren lassen, das stimmt - und so subtil wie andere war diese trollende Entgegnung ja nicht, weshalb ich sie tatsächlich mit Schmunzeln zu übergehen gedachte. "Nicht füttern" wäre fast ein neues User-Etikett bei zu auffälligem Trollen.

Der "Neueste" hat mich mit seiner Namenswahl und seinem Kommentar immerhin an Philipper 2,14f erinnert: "Tut alles ohne Murren und Bedenken, damit ihr rein und ohne Tadel seid, Kinder Gottes ohne Makel mitten in einer verkehrten und verwirrten Generation, unter der ihr als Lichter in der Welt leuchtet!" (Und wer den letzten Link zur vatikanischen "Ostermarke 2018" angeklickt hat, weiß, was mit "verkehrt" gemeint ist!)

An Sie der Dank auch für den Hinweis auf Jesus Sirach 8,3, ebenso passend Vers 4, und dass Sie Phil 2,4 so tatkräftig bezeugen: "Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen."


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 Konrad Georg 20. Juli 2018 
 

Eine ultrakatholische Plattform geifert über eine "Erotik-Primiz""

So die Unterzeile von Alois Knoller in der Augsburger Allgemeinen.


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 Phil2 20. Juli 2018 
 

Auf zum Bilderstrum @Montfort

Werter @Montfort, jetzt sind Ihnen aber doch ein bisschen die Gedanken durchgegangen, oder? Bitte betrachten Sie (auf eigene Gefahr) noch einmal das von Ihnen verlinkte Bild des "unter die Räuber Gefallenen" und denken noch einmal darüber nach, warum dieser Anblick eines entkelideten Mannes, bei dem nur noch die Blöße bedeckt ist, bei Ihnen Assoziationen homoerotischer Art hervorruft.
Würden mehr Menschen so empfinden wie Sie, dann müssten aber schnellstens alle Darstellungen des Gekreuzigten, des gegeißelten Heilands, des in den Schoß der Mutter gelegten, alle Sebastians- und viele andere Märtyrerfiguren aus den Kirchen dieser Welt entfernt werden, [Ironie on] das ist ja so der reinste Homosündenpfuhl...
Und natürlich auch die unzähligen kleinen pummeligen barocken Engelchen und vor allem alle Christkindlein aus den Krippen, das öffnet ja sonst der Pädophilie Tür und Tor. [Ironie off]


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 Montfort 19. Juli 2018 

Dass die derzeitige Leitung der Kirche Homoerotik nicht nur toleriert, sondern sogar fördert

... zeigt ja auch die "kunstvoll" gestaltete Marke zu Ostern 2018.

Und der "unter die Räuber Gefallene" in der "Krippe" auf dem Petersplatz zur Weihnacht 2017. Siehe: https://s3-us-west-2.amazonaws.com/files.catholicworldreport.com/2018/04/nativity1_vatican2017.jpg

Nein, "heilig" ist der (innerkirchlichen) Homolobby gar nichts mehr.

Heiliger Michael, verteidige uns im Kampf ...!

www.vaticanstate.va/content/vaticanstate/de/servizi/ufficio-filatelico-e-numismatico/emissioni-filateliche/ultime-emissioni/pasqua-2018.html


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 hape 19. Juli 2018 

@Montfort

Danke für Ihre Erklärungen. So habe ich das auch einmal gelernt und so macht es auch für mich Sinn. Den Begriff "Erotik" finde ich in daher auch ziemlich deplatziert.

Bleibt noch die Frage, wie die Tanzeinlage des halbnackten Mannes einzuschätzen ist. Das II. Vatic. ist m.W.n. ja gegenüber moderner sakraler Kunst durchaus aufgeschlossen. Zugleich setzt es der sakralen Kunst aber insofern eine Grenze, als dass sie die Gläubigen im Glauben zu stärken hat, keinesfalls aber Verwirrung auslösen soll.

Im ao Ritus ist es nun so, dass das Geheimnis der Gegenwart Gottes paradoxer Weise gerade dadurch sichtbar wird, dass der gesamte Altardienst vom Priester bis zum Ministranten bis auf Kopf und Hände verhüllt sind. Die verhüllende Kleidung hilft, sozusagen das Verborgene ans Licht zu bringen und die Nähe Gottes wird erfahrbar.

Ganz anders der Halbnackte. Seine Zurschaustellung von entblößter Körperlichkeit lenkt m.M.n die Sinne eher auf den Leib. Das ist v.a. eins: Körperkult.


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 Montfort 19. Juli 2018 

@hape - Erotische Liebe - Begriffsklärungen

Zu Ihren Gedanken: "..geht es doch um die Liebe Gottes zu uns und unsere Antwort darauf. Deshalb sollte man besser vom Eros sprechen, nicht aber von Erotik. Wenn man aber vom Eros spricht, kann man die Agape/Caritas und die Philia nicht außen vor lassen. Eros, Agape, Philia. Diese drei Spielarten von dem, was die deutsche Sprache in dem einen Wort „Liebe“ zusammenfasst, wären es tatsächlich wert, differenziert ausgelegt zu werden."

Wichtig ist, die Begriffe zu klären:

"Philia" ist die freundschaftliche Liebe - insofern auch auf die Freundschaft mit Jesus, dem menschgewordenen Sohn Gottes anwendbar.

"Agape/caritas" ist die sich-hingebende, schenkende Liebe, die ihren Urgrund in Gott hat, der die Liebe selbst ist, die sich verschenkt - innertrinitarisch wie in der Schöpfung, deren Antwort wieder nur sich hingebende Liebe sein kann.

"Eros" ist die begehrende Liebe, die aus eigenem Mangel heraus nach dem anderen verlangt. Da Gott nichts mangelt, begehrt er NICHT mit "erotischer Liebe"!


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  19. Juli 2018 
 

Sambatänzer in Brasilien

Ich erinnere mich an Bilder von einem Brasilienbesuch von Papst BXVI. In einer Folkloredarbietung begrüßten Sambatänzer den Papst mit einem Tanz und diese Tänzer waren hier bekleidet (!). Das hätte Maßstab für die Aufführung in St.Moritz sein können.


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 hape 19. Juli 2018 

@Bernhard Joseph

Bedenkt man, dass die Generation der "Alt-68er" inzwischen auch zu den "älteren Menschen" gehört, dann wird diese Vesper bestimmt bei manchen Senioren Anklang gefunden haben.

Ich denke, dass die Diözese Augsburg innerlich tief gespalten ist. Man erinnere sich an das mediale Kesseltreiben um Bhf. Mixa, das seinen Ursprung ja durchaus auch im engeren kirchlichen Umfeld hatte. Sein Nachfolger, Bhf. Konrad, gehört immerhin zu den Sieben. Aber ich denke, dass auch er Schwierigkeiten hat, die divergierenden Kräfte in der Diözese zu versöhnen.
.
Es gibt mit Sicherheit in Augsburg Konservative, die vom Treiben in St. Moritz entsetzt sind und deshalb einen großen Bogen um diese Kirche machen. St. Moritz ist wohl ein Vorzeigeprojekt und Meetingpoint der Liberalen. Entsprechend wird das Publikum sein.

Insofern vermittelt das tragische Geschehen dort eine gute Prognose, was auf die Kirche zukommt, wenn man die liberalen Kräfte zu sehr schalten und walten lässt.


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 Guingamp 19. Juli 2018 
 

@Herbstlicht

Das Perfide ist ja gerade, daß die Alten noch ein gewißes Urvertrauen in die Kirche aufweisen; dieses aber wird konsequent mißbraucht. Ich habe das schon desöfteren im Verwandtenkreis erlebt, daß gerade die Alten zwar ein Unbehagen bzgl. bestimmter Äußerungen oder Verhaltensweisen ihres Pfarrers aufweisen, aber nicht bereit sind, sich diesbezgl. belehren zu lassen, weil Pfarrer halt einfach mit der Kirche gleichgesetzt wird. Eine hierarchische Struktur hat ein nicht unerhebliches Problem, wenn die Probleme oben beginnen.


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 Herbstlicht 19. Juli 2018 
 

@Bernhard Joseph

Ihre Frage, wo die alten Menschen hingehen könnten, ist berechtigt. Sie sind oft nicht mehr so mobil, um hl. Messen in der Umgebung besuchen zu können.
Aber alt sein, heißt nicht automatisch, hilflos bzw. wehrlos sein. Sie könnten z.B. geschlossen die "Veranstaltung" verlassen, dies wäre ein nicht zu übersehendes Zeichen des Protestes und des Widerstands.
Auch alte Menschen verfügen über solche Möglichkeiten, sie müssen es nur wollen und nicht alles passiv hinnehmen.

Ihre Einschätzung trifft es:
"Der Pfarrer - und das ist das wirklich verwerfliche - nimmt seine Gemeinde als Geisel und drangsaliert die Menschen, die Gott suchen und keine Homoerotik, mit seinen glaubensfernen Einstellungen."


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 Guingamp 19. Juli 2018 
 

Keine Illusionen

Es gibt im Klerus, auch bei den Bischöfen, leider keinerlei Unrechtsempfinden mehr bzgl. der Homosexualität. Mehr oder minder offen praktizierte Homosexualität wird faktisch toleriert, was nicht verwunderlich ist, da entsprechende Direktiven ja indirekt -- ,,Wer bin ich darüber zu urteilen?" in einer Fragestellung, in der Schrift und Tradition ein eindeutiges Urteil abgeben, so daß ein subjektives Urteil gar nicht notwendig ist -- von ganz oben erteilt werden und ein nicht unerheblicher Teil derjenigen Oberen, die in der Position wären, hier etwas zu ändern, die selbe ,,Schwäche" aufweist. Und das ist mitnichten bloß ein Problem von ,,Liberalen". Ich sehe hier auch keine Hoffnung auf Besserung.


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 Bernhard Joseph 19. Juli 2018 
 

@griasdigott - "Widerstand leisten"

Betrachtet man sich die beiden Fotos einmal genauer, so sieht man dort nicht wenige ältere Menschen. Für diese ist der Glaube der tiefere Halt in einer Welt, die zunehmend dekadenter wird.

Wo sollten diese Menschen hingehen, wenn sie ihrer Gemeinde den Rücken kehren, weil in der Messe Dinge inszeniert werden, die da nichts zu suchen haben?

Der Pfarrer - und das ist das wirklich verwerfliche - nimmt seine Gemeinde als Geisel und drangsaliert die Menschen, die Gott suchen und keine Homoerotik, mit seinen glaubensfernen Einstellungen. Die alten Menschen können sich nicht wehren und werden mißbraucht für ein abstoßendes Spektakel.

Gibt es etwas Niederträchtigeres als solches Verhalten eines Priesters?


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 Walter Knoch 19. Juli 2018 

Wer solche Freunde hat,

braucht keine Feinde.

Das Menü ist angerichtet: für den Abschied von einer Kirche, die 2000 Jahre lang Heimat, Grund, Boden für gläubige Menschen. Menschen, die ihren Glauben ohne Bigotterie mit einem tiefen Gottvertrauen lebten.

Kurz und knapp: Das Schisma ist da. Zwei Kirchen in Deutschland unter einem Gewand. Welcher Bischof wagt ein klares Wort.


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  19. Juli 2018 
 

@ Mariat, @ agnese

Ich habe an Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart geschrieben - er gehört zum ZdK, deshalb erwarte ich nichts von ihm, aber ständig schreiben müssen wir, denken wir an das Beispiel des "ungerechten Richters".


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 Hadrianus Antonius 18. Juli 2018 
 

Kirche im Exil

Es sind schon merkwürdige Zeiten:
hier wird ein offensichtlich aus Bayerisch Schwaben stammende Seminarist erst mal im Priesterseminar von Rottenburg-Stuttgart ausgebildet, und darf dann seine Primiz oder sonstige Veranstaltung in einer Kirche in Augsburg abhalten (ca. 160 km Entfernung).
Und die erste Priesterweihen und Primizmessen des Instituts Christus König Hohepriester fanden 1990 im Bistum Mouila (Gabun, Zentralafrika) statt bei Bischof Siméon OBamba (selbst noch Priester geweiht von SE Msgr. EB Lefebvre).
Etwa 8000 (achttausend) km Distanz zu der ursprünglichen Heimat.
Das ICRSS ist seitdem missionarisch dort in Gabun tätig- mit reicher Frucht und Ernte und zu großem Stolz der Gabunesen.
Paraphrase ohne Zynismus: "...Die dort in ... wissen (wohl) welches großes Gottesgeschenk sie bekommen..."
Per aspera ad astra


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 Mariat 18. Juli 2018 

@griasdigott

Kein Problem, es war mir schon klar, dass es Löschtaste heißen sollte :-)
Auf meine Kritik(Link), habe ich eine autom. Bestätigungsmail erhalten, in der zugesagt wurde, dass Antwort erfolgt.
Liebe Grüße
Mariat


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 Lämmchen 18. Juli 2018 
 

@mvz

Thomas Steiger war als Gemeindepfarrer nicht mehr tragbar und seine Homosexualität ist hinreichend bekannt, er macht da keinen Hehl draus, einfach mal zur richtigen Zeit ein Käffchen in Stuttgart trinken


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 griasdigott 18. Juli 2018 

@Mariat

Sorry, da hat sich ein Fehler eingeschlichen. Es muss LÖSCHTASTE heissen, nicht Löschwasser! Ich habe die automatische Korrektur nicht bemerkt.
Anderseits fast komisch: bestimmt wird die Löschtaste oft wie Löschwasser verwendet.


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 hauch 18. Juli 2018 
 

@Mariat auch ich bedanke mich für den Link, habe ebenfalls eine Nachricht dort hinterlassen


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 Mariat 18. Juli 2018 

@lakota

Danke, dass Sie das getan haben. Es bringt mehr, als ein Kommentar hier.
Wenn man mit seinem Namen( das tue ich auch) für die Wahrheit eintritt, erst dann können Änderungen eintreten.
Ohne Namensangabe wird es nicht ernst genommen.
Gottes reichen Segen für Sie
Mariat


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 agnese 18. Juli 2018 
 

Der zuständige Bischof ist vor allem gefordert.Eine Delegation zu Ihm, von besorgten Gläubigen,um Erklärung zu bitten, warum sowas in einer kath. Kirche möglich und erlaubt ist.


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 Fides Mariae 18. Juli 2018 
 

Ein Schlag ins Gesicht für Augsburg...

... in diesem Bistum gibt es doch so viel Gutes: Jugend 2000 mit ihrem Passions-Musical, das christliche Orientierungsjahr "Basical", eine immerwährende Anbetung für Priesterberufungen, Pfarrer Hesse (seit dem eucharistischen Kongress in Köln bundesweit bekannter Werber für die Ewige Anbetung), Radio Horeb, das Gebetshaus in Augsburg... Da sieht man, wie heftig das Ringen in dieser Diözese sein muss. Traurig, mit Blasphemie in den eigenen Reihen konfrontiert zu sein.


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 Fides Mariae 18. Juli 2018 
 

Narzisst

Aus dem Artikel der "Augsburger Allgemeinen": "Nach Weihbischof Rudolf Schmid mussten 75 Jahre vergehen, bis die Pfarrei St. Moritz wieder einen Primizianten feiern kann." Das sagt doch schon alles! Was für eine Pfarrei.
Und die Priesterweihe dieses nunmehrigen Primizianten war ganz klar ein großer Fehler, wenn man den Artikel liest. Eine größere Schande für das Bistum Rottenburg-Stuttgart als für Augsburg. Welche Hybris und Selbstüberschätzung einer einzelnen Person, die Primiz mit so viel Kulturveranstaltungen zu garnieren. Der Primiziant mag kein klerikales Gehabe? Narzissmus OHNE Religion ist um nichts besser.


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 lakota 18. Juli 2018 
 

@Mariat

Danke für den Link! Ich habe gerade einen Kommentar zu dieser Primiz nach St.Moritz geschickt - ich habe auch kein Problem mit meinem Namen für etwas das gut und richtig ist einzustehen!


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 lakota 18. Juli 2018 
 

@MVZ

lesen Sie doch den Beitrag, besonders das, was der Stuttgarter Pfarrer von sich gibt:
"Stuttgarter Rundfunkpfarrer Thomas Steiger über das Thema "Erotik des Glaubens. Er lobte laut Beobachtern die angebliche Grazilität und besonders des männlichen Körpers, sprach von einer "sinnlichen Liebe zu Jesus".
Ein Pfarrer, der vom männlichen Körper schwärmt - da braucht man wirklich nicht viel Phantasie, um an Homoerotik zu denken.


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 griasdigott 18. Juli 2018 

Erste Reihe

Hab mir gerade nochmals die Photos angesehen. In der ersten Reihe sitzen mindestens zwei Priester im Talar.
Es ist nicht zu fassen!


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 griasdigott 18. Juli 2018 

Widerstand

Wie könnte man Widerstand leisten? Vielleicht demonstrativ ein paar Handyphotos machen und mit dem Ruf "unerhört" , "Blasphemie", die Kirche verlassen. Oder für die ganz mutigen, körperlich verhindern, dass so jemand den Altarraum betritt ohne Hand anzulegen! Eventuell würden dann ja auch mehrere aufstehen, und eine Menschenkette zum Schutz des Altarraums bilden, dann langsam weiter vorgehen und den Mann sanft bei der Türe hinausschieben.
Vielleicht hat auch jemand einen Mantel dabei, den man diesem Mann "in des Kaisers neuen Kleidern" umlegen könnte.
Kann man in so einem Fall die Polizei rufen? Ich fürchte nicht, da wohl der Pfarrer dahinter stand.
Falls der Pfarrer gegenwärtig war, zu ihm hingehen und durchaus vernehmbar sein Entsetzen kundtun.
Und ich fürchte, dass man durchaus aushalten muss, dass man von einigen dann selber als Störenfried beschimpft wird.


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  18. Juli 2018 
 

Ohne das `Wer bin ich um zu urteilen` könne die sog. Homo-Mafia nicht so ungeniert agieren

Erschütternd ist, daß diesem unsäglichen Tun kaum Widerstand von Seiten der Anwesenden entgegengesetzt wurde. Jetzt ist die St. Moritz Kirche entheiligt und keinen schert es wirklich.


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 griasdigott 18. Juli 2018 

Montfort weist ganz richtig darauf hin, dass es dich um einen Vespergottesdienst im Rahmen des Triduums zur Primiz gehandelt hat. Die Vesper gehört zum Stundengebet der Kirche, Psalmen, Kurzlesung aus der Bibel und bei besonderen Anlässen eine Ansprache.
Da mag doch so mancher mit "traditionellen" Vorstellungen gekommen sein. So etwas kann man doch keinesfalls als Vesper bezeichnen, geschweige denn als Gottesdienst!


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 fenchel 18. Juli 2018 
 

Was ist das denn?

oggg man....
mein protestantischer kollege nach dem gemeinsamen lesen des artikels antwortet mit einem Lutherzitat:
Aus einem traurigem Hintern kommt nie ein fröhlicher Furz!


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 per_plex 18. Juli 2018 
 

oooo ist doch alles "kunst" oder ein aprilscherz im Urlaub

+Leibnitz. Ja, was ist das "Achtung/ Ehrfurcht", das ist ein Begriff aus der Vorkriegszeit! Ich rufe Ihnen zu Blasphemie, Blasphemie! Ist Ausdruck einer verirrten Neupriestergeneration ?
Foto 2: Warum stützt sich ein Laie mit dem Evangelium auf den Altar, der doch Christus symbolisiert?
Weshalb sitzt auf Foto 2 ein Herr mit Cowboyhut in der Kirchenbank..Ist das das neue Chic?
Ich habe die Fotos meinem Freund, einen rumänisch-orthodoxen Erzpriester geschickt.
Sein Antwort: Sehr traurig, aber mit so einer Kirche ist keine Ökumene mehr möglich.
Was läuft hier eigentlich?


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 landpfarrer 18. Juli 2018 
 

Gebe hier noch einmal den Link zum Artikel in der Lokalzeitung (von einem Vorposter bereits erwähnt).
https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Er-kehrt-als-Pfarrer-nach-Augsburg-zurueck-id51632391.html
Von daher erklärt sich schon manches.Es wird klar gesagt, warum der Neupriester sein Heimatbistum verlassen hat (Augsburg sei zu "ultrakonservativ" und klerikal gewesen) und er auch in in einer anderen bayerischen Diözese nicht bleiben wollte. Im "offenen"* Bistum Rottenburg, wo man möglichst wenig Unterschiede zwischen geweihten und nicht nichtgeweihten Seelsorgern mache, dagegen fühle er sich sehr wohl. Man kann desgleichen erfahren, dass das Libretto zu der Inszenierung vom Primizianten selbst stamme. Im Artikel sehen wir den Primizianten mit weit offenem Hemd über modischem Sakko und rosa Einstecktuch !
*zum Wort "offen" fällt mir noch das Diktum meines ehemaligen Regenten im Priesterseminar ein: "Wer nach allen Seiten offen sein will, ist nicht ganz dicht!"


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 Kirchental 18. Juli 2018 

Wohin?

Ich bin fassungslos und entsetzt.

Offenbar scheint die Skala der missbräuchlichen Gottesdienste tatsächlich nach unten offen zu sein. Filmmusik, Rapp, Ballett im Gottesdienst war ja alles schon da. Aber das ist anscheinend immer noch nicht genug!

Was ist los in den deutschen Seminaren?
Angeblich legen die Regenten doch so großes Augenmerk auf die Spiritualität ihrer Seminaristen?

Sollte es wirklich wahr sein, dass Homosexualität ein geringes Problem ist als Verbundenheit zum alten Ritus? @ThomasR weist ja öfter darauf hin. Nicht aus Zweifel, nur zur Info : woher sind Ihre Informationen, falls Sie Ihre Quelle damit nicht gefährden?


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 MVZ 18. Juli 2018 
 

@hape

Was veranlasst Sie eigentlich zu der Annahme, dass der Tanz einer halbnackten männlichen Person diesen in die Nähe der Homoerotik rückt ? Wäre die Person eine Frau gewesen, wäre es dann zwangsläufig eher heteroerotisch ? Es gibt doch auch homoerotische Frauen, oder ?
Ich vermute mal, dass in der Kirche gleichermaßen Männer wie Frauen gewesen sind, meist sind es ja mehr Frauen, welche dileser Grupen sollte der Tanz dann eher ansprechen ??
Lassen Sie Ihre Phantasie nicht zu sehr von Klischees leiten ??


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 hape 18. Juli 2018 

Erotik oder Eros?

Die Predigt von Pfr. Thomas Steiger mit dem Titel „Erotik des Glaubens“ erweckt auch bei mir den Eindruck, als könne es beim Glauben sogar um ein erotisches Verhältnis zu Gott gehen. Zusammen mit dem Tanz eines Halbnackten wird die Primiz sogar in die Nähe der Homoerotik gerückt.

Das ist doch bestenfalls populistisch, wenn nicht gar sakrilegisch. Auch bei der Priesterweihe geht es doch um die Liebe Gottes zu uns und unsere Antwort darauf. Deshalb sollte man besser vom Eros sprechen, nicht aber von Erotik. Wenn man aber vom Eros spricht, kann man die Agape/Caritas und die Philia nicht außen vor lassen. Eros, Agape, Philia. Diese drei Spielarten von dem, was die deutsche Sprache in dem einen Wort „Liebe“ zusammenfasst, wären es tatsächlich wert, differenziert ausgelegt zu werden. Gerade im Rahmen einer Primiz.

Dagegen gehört die Privatmeinung eines Priesters nicht in die Verkündigung. Sonst entsteht der Eindruck, dass das tiefe kath. Verständnis von Liebe nicht mehr zumutbar ist.


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 Hadrianus Antonius 18. Juli 2018 
 

Hintergrund von Pädo- , Ephebo- und Homoerotik

@Imanfange:
Persönliche Anfriffe entkraften nicht die sachliche Realität meiner Argumente.
Ihre Taktik wirft nur ein schlechtes Licht auf den Modernismus, weil Sie damit indirekt diese Abscheulichkeiten tolerieren, nur um einer bestimmten Minderheit die Verfügungs- und sakrale gewalt in der Kirche zuzugestehen.
Auf gut deutsch: Sie machen eine Homopott daraus.
Das findet sich leider in sehr vielen Seminarien- führt am Ende zu Autodestruktion.
"Homoerotik" ist übrigens nicht mein Hauptinteressepunkt, wie Sie irrtümlich schreiben, sondern der Kinder- und Jugendlichenmißbrauch in der Kirche.
Über 80% sind Buben betroffen, mehr als 70% prä- und pubertär.
*Der fließende Übergang von Pädo- zu Ephebo- und weiter zu Homophilie*.
Die Triebfeder der St.Gallenmafia.
Das (*) war schon in 2000 in Südamerika ein großes Problem, wurde damals festgestellt v. Kard. Medina (Chile)und mit gehässigem Feuereifer der Homolobby u. freunden bestritten.


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 Kostadinov 18. Juli 2018 

wenn man dann zu diesem Artikel noch...

...die Enthüllungen über Kardinal McCarrick hinzunimmt, bei dem anscheinend die Spatzen sein "Liebesleben" von den Dächern pfiffen und er trotzdem die steile Karriere machte, dann versteh ich schon warum der geschätzte @Hadrianus immer wieder auf die homophilen Seilschaften hinweist, die anscheinend weite Teile der Hierarchie in westlichen Ländern im Griff haben.


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 lesa 18. Juli 2018 

Die Engel zu Hilfe rufen

@girsberg: Was wir tun können? In der Hauptsache: Beten und dabei auch täglich die Heiligen und Engel anrufen
gegen das wachsende Heer der Dämonen - sogar im zentralen Bezirk des Glaubens.


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 lesa 18. Juli 2018 

In jener Zeit wurden im Gotteshaus die Gräuel aufgestellt

@rosenkranzbeter: Grauenvoll.
Es ist in d Heiligen Schrift im Zusammenhang mit Apokalypse immer wieder die Rede von verbrecherischen "Gräueln" im Gotteshaus … "und das Heiligtum wurde zur Zertretung preisgegeben." (vgl Daniel 8)Das kann subtile (z.B. sprachliche) Formen annehmen oder eben, wie hier, offene Blasphemie. Selbstvertändlich zeitgenössisch verbrämt!
Man wird doch nicht so einen Verwirrten noch öfters auf die Menschen loslassen? "Nicht ganz bei Trost" …? Im krassesten ignatianischen Sinn.


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 girsberg74 18. Juli 2018 
 

Sehr geehrter @leibniz, mal ganz ohne Zorn!

Sie schreiben /fragen: „Haben diese "geistlichen" Herren noch vor irgend etwas Achtung? Von Ehrfurcht spreche ich lieber gar nicht mehr.“

Ihre Frage beantwortet sich bei mir so:

Es handelt sich um ein Lebensmodell, das bestimmten Begabungen ein sorgenfreies Leben beschert.
Diese Charakterisierung gilt auch jedem Parasiten. Dass es bei Parasitenbefall einem nicht gut geht, merkt man erst nach einiger Zeit; wenn man den Parasiten erkannt hat, dann tut man etwas dagegen.

Meine, zugleich Ihre, Frage: Was kann ich dagegen tun und was tue ich? Wettern hilft fürs Erste, reicht alleine aber nicht.


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 hauch 18. Juli 2018 
 

General Petraeus

wenn ich da an den Satz des Berichtes zu Gneral Petraeus denke "Wie die Stützpunkte der US-Armee könnten die Pfarren „Orte der Sicherheit“ für die Gläubigen in einem glaubensfernen Umfeld sein."...entschlüpft mir echt ein Seufzen. Eine Pfarre in der so etwas wie hier in Augsburg geschehen wird eher kein "Ort der Sicherheit" sein. Es ist so verletzend und traurig.
Meine Enkelkinder leben in einem sehr glaubensfernen Umfeld...ich frag mich immer wieder was ich ihnen sagen soll...wie soll/kann die Schönheit unseres katholischen Glaubens in kleinen verdaulichen Happen vermittelt werden, wenn andererseits ständig solche Dinge in unserer Kirche geschehen??? Wie sollen wir als Eltern/Großeltern/Paten/Freunde usw. wahrhaftig Zeugnis ablegen können, wenn andererseits diese Wiedersprüche sind???


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 rosenkranzbeter 18. Juli 2018 
 

Ich bin fassungslos

Wenn das alles stimmt, ist der Priester sofort in den Laienstand zu versetzen und die Ausbilder zu versetzen.
Ansonsten ist eine Gebetsnovene zur Buße für das Seminar anzusetzen das Haus neu einzusegnen. Aber ich will immer noch nicht glauben, dass das so gewesen sein kann.


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 MontiRa 17. Juli 2018 
 

Als ich den Namen Thomas Steiger las,

wusste ich, dass ich nichts Gutes erwarten konnte, da ich seine Abendgedanken im SWR kenne. Den weiteren Lebensweg des jungen Priesters sollte man im Auge bewahren. Ich wage an dieser Stelle die Vorhersage, dass er entweder innerhalb der nächsten 10 Jahre um seine Laisierung bitten wird, um seinen Partner/Partnerin zu heiraten oder, sobald der Papst verheiratete Priester erlaubt ( was ebenfalls innerhalb der nächsten 10 Jahre kommen wird), als Priester heiraten wird. Ich bitte Kath.net ausdrücklich, diesen Post von mir abzuspeichern und am 17.07.2028 auf seine Treffsicherheit hin zu überprüfen.


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 Staurophylax 17. Juli 2018 
 

Sodom und Gomorrha

Die Kirche gehört geschlossen und der Pfarrer gehört endlich aus dem Verkehr gezogen. Ist ja nicht das erste Mal, dass er und sein Umfeld „progressiv“ auffällt...


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 Herbstlicht 17. Juli 2018 
 

Eine Primizmesse ist doch an sich schon etwas ganz besonderes und gäbe Anlass zu Freude und Dankbarkeit.
Aber das genügt heute manchen offensichtlich nicht mehr und so wird eben ein bisschen nachgeholfen, indem man ein "Event" daraus macht.

Ich wundere mich nur, was sich Gottesdienstbesucher heute so alles gefallen lassen.


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 Montfort 17. Juli 2018 

Es war nicht die Primizmesse, sondern der "Vespergottesdienst" am Vorabend, s. Info St. Moritz

Triduum Vespergottesdienste zur Primiz:

Do, 12.07., 18 Uhr Vespergottesdienst zur Primiz
mit Prof. DDr. Katharina Ceming und Frauenkreis
Thema: „Liebe ist nicht gleich Liebe“

Fr, 13.07., 18 Uhr: Vespergottesdienst zur Primiz
mit Pfarrer Matthias Bambynek, Bamberg
Thema: „Blick durch den Spiegel“
mit Segnung des Primizgewandes

Sa, 14.07., 18 Uhr: Vespergottesdienst zur Primiz
mit Pfarrer Thomas Steiger, Tübingen
Thema: „Erotik des Glaubens“
mit Balletteinlage „Jeremia - Passion eines Propheten“
Tanz: Clemens Fröhlich, Mönsheim
Sprecher: Klaus Müller, Augsburg

Sonntag, 15. Juli 2018

10:00 Uhr: Primizgottesdienst von Fabian Ploneczka
Prediger: P. Hans-Georg Löffler OFM, München
Thema: „…von Angesicht zu Angesicht“
anschl. Sektempfang auf dem Moritzplatz

18:00 Uhr: Orgelandacht
Thema: „Eucharistie – Geistesfeuer unauslöschlich“
mit Primizsegen
--
Das "Geistesfeuer" ist zu bezweifeln!
Zustimmung: "Liebe ist nicht gleich Liebe", denn Gottes Liebe ist KEINE erotische Liebe!


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 Einsiedlerin 17. Juli 2018 
 

Erotik des Glaubens

Das hat noch gefehlt! Vielleicht waren die Herrschaften von den Ulrich-Seidl-Filmen "inspiriert". Einfach nur gotteslästerlich!
@Phil: was die nackten Figuren diverser Kirchen betrifft: Vielleicht ist das mit ein Grund, warum ich so sehr frühchristliche Kirchen bis zur Gotik liebe :)
Es gibt keine "Erotik des Glaubens"! Man frage Christus, ob seine Glaube der bis ans Kreuz ging etwas mit Erotik zu tun hatte.


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 Helena_WW 17. Juli 2018 
 

Männlicher Narzissmus und "Tanzknaben"-Kult in der Messe einer Katholischen Kirche?

" Er lobte laut Beobachtern die angebliche Grazilität und besonders des männlichen Körpers, sprach von einer "sinnlichen Liebe zu Jesus". "
verdreht vom männlichen Narzissmus vereinnahmt.
Tanzknaben-Kult in der Messe einer katholischen Kirche, man informiere sich über Tanzknaben, baccha baazi.


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 Aschermittwoch 17. Juli 2018 
 

Kein guter Start in die Pastoral - Wehe, wenn sie losgelassen...

Was ist das für ein Priesterseminar das solche Primizianten hervorbringt und was ist das für ein Bischof der solche Abgänger weiht? Wenn die Heilige Messe zum Theater verkommt, dann steht es ganz schlimm um diese geweihten Männer. Hier ist die Bistumsleitung in die Pflicht zu nehmen, die in ihrer Sorgfaltspflicht grässlich versagt.
"Ein schlechter Baum bringt schlechte Früchte" und beide werden ins Feuer geworfen....


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 Selene 17. Juli 2018 
 

@Reformaufkatholisch

Kann ich mir sehr gut vorstellen!!!!


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 123 17. Juli 2018 
 

Schon Papst Leo XIII, betete zum Schutzherr der Kirche.

Klicken wir uns ein und beten zusammen mit Papst Leo XIII:

¨Ruhmreicher heiliger Josef! Du wurdest von Gott erwählt zum Nährvater Jesu,……..¨

Bitte hier weiter beten:

https://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=862.0


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 ThomasR 17. Juli 2018 
 

das Bild von einer zerstörten Stadt (3.Fatimageheimnis)

kommt vor unserer Augen in Erfüllung!
Für priesterliche Formung in der Seminarzeit darunter Wertevermittlung ist allein Ortsbischof verantwortlich. Er ernennt schließlich den Regens und die Spisituale für die jeweiligen Priesterseminare.
Trotz eines heilenden für die Gemeinschaft Zusammentreffens auf einem Altar von beiden liturgischen Formen des RR (Einheit und Heil die von einem Opfer Christi kommen) wird in keinem deutschen Priesterseminar die außerordentliche Form des RR als zusätzliche liturgische Form gepflegt (wenigstens einmal in der Woche, - es ist auch ausreichend).In keinem der deutschen diözesanen Priesterseminare wird die Ausbildung in 2 liturg Formen des RR angeboten. Man erfährt sogar,daß in manchen Priesterseminaren die im alten Ritus beheimatete Bewerber weiterhin rigorös abgewiesen werden.
Ohne 2 liturg.Formen in der Priesterausbildung wird solche Früchte wie im Augsburg immer öfter und überall geben.Aha, solche Idee war selbst Pfarrer Schießler bisDato eher fremd


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 Stefan Fleischer 17. Juli 2018 

Wenn solche Leute

(inkl. der entsprechenden Vorgesetzten und anderen Verantwortlichen) etwas mehr die Schrift lesen würden, dann würden sie (hoffentlich) bedenken:
Mt 18,6
"Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde."


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 wedlerg 17. Juli 2018 
 

@AugsburgerCedega: die Kirche scheint ja eher leer gewesen zu sein

Für eine Primiz war der Gottesdienst ja ziemlich leer.Ob da so viele Kirchensteuerzahler in progressiven Kreisen existieren, muss man wohl bezweifeln. Dass progressive Kräfte aber einen Freibrief in dt. Bistümern haben, darf man getrost annehmen.


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 petrafel 17. Juli 2018 
 

Kremlkritisch war das jetzt aber nicht?

Das war der erste Gedanke, der mir dazu durch den Kopf schoss. Dann kam ein kurzes fahriges Lachen gefolgt von der Hoffnung, dass es sich um einen bösen Scherz handeln könnte. Seit dem folgen nur noch Ratlosigkeit, Bestürzung und Traurigkeit.


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 2.TIM. 3,1-5 17. Juli 2018 
 

@freya, Richtg! Es ist Zeit das wir Gläubige die Sache selbst in die Hand nehmen. Priester und Bischöfe sind schon längst Gegner der Kirch. Als Anfang die Kirchensteuer nicht einzahlen.


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 Rudolf-Michael 17. Juli 2018 
 

@imanfange: "Abartig sind nicht die, die homosexuelle Erotikgottesdienste veranstalten, sondern ...

... die, die das kritisieren"

Zitat "imanfange": "Aber immerhin hat @Hadrianus Antonius neben seiner Chefkommentatoren-Tätigkeit bei katholisches.info Zeit gefunden, auch hier seiner Kernkompetenz, der Homoerotik, zu frönen!"

Frage an imanfange: Wer frönt der Homoerotik? Ein Priester, der einen halbnackten Tänzer in der Kirche auftreten lässt, oder jene Gläubigen, die gegen einen solchen blasphemischen Akt Stellung beziehen?

Ihre Argumente ad personam - d.h. Unterstellungen und Beschimpfungen - gegen Personen, die solche Veranstaltungen im geweihten Raum auch als das bezeichnen, was sie sind, nämlich als widerlich und gotteslästerlich, sind absolut niederträchtig - typisch für scheinheilige politisch korrekte Liberale eben, die versuchen, ihre Kritiker mit Niedertracht und Unterstellungen zum Schweigen zu bringen.
Solche "Christen" heißen wohl auch die schwer sündigen Nackt- und Sexszenen im TV gut - der offene Ausdruck des frevelhaften Aufstandes gegen Gott in der heutigen Zeit!


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 Der Gärtner 17. Juli 2018 

@ Helena_WW

An Ihren Einwand musste ich auch sofort denken. Diese Typen denken doch wohl im Traum nicht daran, dass ich da z.B. meinen dreizehnjährigen Enkel für irgendwas zu einem solchen "Priester" schicken würde. Egal ob als Ministrant oder zum Firmunterricht. Never!
Ich frage mich, was in dieser Primiz-Messe die Menschen Gott näher gebracht haben soll. Auf solchen Primizsegen kann ich verzichten.
Vielleicht denkt ja in Augsburg jemand daran, Tempeltänzer als neue kleine Weihe einzuführen. Zum Glück ist das weit weg.


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 Federico R. 17. Juli 2018 
 

Auch das gehört zum Paradigmenwechsel

Für alle, die sich noch verwundert die Augen reiben: Auch dies ist unter dem Begriff „Paradigmenwechsel“ (Bischof Bode) einzuordnen Zu begreifen ist‘s aber nicht.


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 leibniz 17. Juli 2018 
 

Saeculum obscurum II.?

Sind wir wieder auf dem moralischen Standart des 9. Jahrhunderts, dem schlimmsten Jahrhundert in der Geschichte der Kirche (saeculum obscurum) angekommen?
Ich habe das alles nachgelesen, auch die Seite von Thomas Steiger. Ich kann es eigentlich nicht glauben, aber gelesen habe ich es. Haben diese "geistlichen" Herren noch vor irgend etwas Achtung? Von Ehrfurcht spreche ich lieber gar nicht mehr.


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 Helena_WW 17. Juli 2018 
 

Was ist mit Kindern, Jugendlichen? Hat Primiziant die geistige+ sittliche Reife für seine Berufung?

Was ist mit Kinder und Jugendlichen, mit anvertrauten Schutzbefohlenen? Das ist kritisch reflektiert in Bezug auf die schon vorhanden schrecklichen Missbrauchsskandale zu bedenken. Wenn schon bei einem Primiz-Gottesdienst so anfängt, hat denn ein derartiger Primiziant überhaupt die notwendige geistige wie auch geistliche und sittliche Reife für seine Berufung? Oder liegt hier vielleicht ein Irrtum vor?


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 hauch 17. Juli 2018 
 

:-(

Ehrlich, ich dachte immer das Bistum Augsburg und alles was dazugehört wie drumherum ist, ist noch tief katholisch. Ich war bisher wirklich der Überzeugung hier bleibt katholisches Leben, Wirken, Glauben....na halt alles....in seiner Wurzel erhalten..sozusagen ein Ort des Lichts egal wie finster es an so manchen anderen Orten wird

Darum will mir diese Aktion so gar nicht in den Kopf. Ich frag mich was damit beabsichtigt wurde oder anders ausgedrückt „was soll das Ganze“


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 norbertus52 17. Juli 2018 
 

Zeichen

Und dann ist man noch stolz auf das christliche Abendland. Solch Gottesdienste sind doch Zeichen der Dekadenz ( wahrscheinlich auch unter dem Deckmantel der "Freiheit der Kunst)


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 hape 17. Juli 2018 

@JuergenPb

Danke für den Link. – Mir war klar, dass es auch im Bistum Augsburg drunter und drüber geht. Aber dass es so schlimm ist, hätte ich mir im Traum nicht vorstellen können.


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 Selene 17. Juli 2018 
 

Da ich im Bistum Rottenburg - Stuttgart

wohne, hoffe ich nur, dass dieser Neupriester nicht irgendwann in meiner Gemeinde auftauchen wird.


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 JuergenPb 17. Juli 2018 

Es gab eine Vorankündigung…

… in der Freitagsausgabe der Augsburger Allgemeinen. Wenn man den Artikel liest, wundert man sich über nichts mehr.
https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Er-kehrt-als-Pfarrer-nach-Augsburg-zurueck-id51632391.html


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 Maxim 17. Juli 2018 
 

staatlich gesteuerte Kirchensteuer Organisation

Was hat vor kurzen jemand gesagt?
"Wie viele Jahrzehnte werden wir länger im Fegfeuer bleiben müssen, weil wir immer noch nicht aus der staatlich gesteuerten Kirchensteuerorgnisation ausgetreten sind."
Unsere Taufe und Firmung gilt doch für immer.
Wen interessiert denn, dass in unserer Kirche bei Bestattungsgottesdiensten oder Jahresgedenkmessen, jeder, ob katholisch oder nicht, zur Kommunion geht.
Was sagten mir heute nach der hl. Messe zwei nicht deutsche katholiche Frauen:
"Wir gehen einer Endzeit entgegen. Gott wird bald eingreifen."
Ich wusste keine kurze passende Antwort außer: Gott ist der Herr der Geschichte.
WIR KÖNNEN NUR BETEN UND VERTRAUEN.


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 Sebi1983 17. Juli 2018 
 

@Lämmchen

Das klingt nach einer bistumsübergreifenden Homo-Lobby. Man muss also gar nicht bis an die römische Kurie gehen. Arme Gemeinden!


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 griasdigott 17. Juli 2018 

hinausbegleiten

Lakota stellte die Frage, warum die Leute nicht rausgegangen sind. Ich könnte mir vorstellen, dass ein Teil wie gelähmt erstarrt war, andere Beweisphotos sichern wollten - so etwas glaubt einem ja sonst keiner, so unglaublich ist das! Und ein Teil ist sicher in der Erwartung gewesen, dass gleich ein paar Sicherheitsleute (Polizei oder mutige Männer aus der Gemeinde) kommen, und den Mann "hinausbegleiten".
Komm Herr Jesus, Maranatha!


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  17. Juli 2018 
 

die Trennung zwischen fanum und profanum,

zwischen Gottesdienst und Theater ist aufgegeben. Der Tänzer hätte seine Aufführung auf den Straßen Augsburgs machen können. Ob den Passantinnen und Passanten da auch der Gedanke zur "Erotik des Glaubens" gekommen wäre?


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 Msgr.Regensburg 17. Juli 2018 
 

Anti-Modernisten-Eid und Tridentinische Messe

Wer sich an Rubriken hält, kann keine blasphemischen Handlungen in die Messe "zaubern" und kein Ärgernis für gläubige und gottesfürchtige Menschen sein. Daß so ein Spektakel im Bistum Augsburg möglich ist, verwundert mich nun doch. Und solange es keine ernstzunehmenden, öffentlichen Rügen von Seiten der Bischöfe gibt, werden Pfarrgemeinderäte und anderen kirchl. Gremien, weiterhin machen was sie wollen, wie Ballons ins Kirchengewölbe steingen lassen um darauf aufmerksam zu machen, daß alles anders ist und noch ganz anders wird.


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 Montfort 17. Juli 2018 

Phil2 - Hausverstand und Unterscheidungsgabe sind vonnöten, sonst nichts ...

... um zu erkennen, dass zwischen der Sünde derer, die Christus am Kreuz quälen und ihn verhöhnend und entblößend "zur Schau stellen" und der Sünde derer, die ihren eigenen Körper lasziv "zur Schau stellen", ein Zusammenhang besteht.

Beide Male ist es das sündige "zur Schau stellen" des menschlichen Körpers, um die eigene Lust, Machtgier und den die Schöpfung und den Schöpferwillen missachtenden Stolz zu "erheben" - letztlich sich selbst über Gott zu erheben.

Ihr "naiver" Vergleich, Nacktheit sei doch nichts Böses, deckt nur Ihre Gesinnung auf.

Nacktheit als "Blöße", die sogar noch zur Schau gestellt werden kann, gibt es erst in der Folge des Sündenfalls.


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 hilaire 17. Juli 2018 
 

Schmunzeln

Wußte ich es doch: Der Zeitpunkt ist nicht mehr fern, wo die Kirchenoberen um jeden Priester dankbar sind, der einfach nur heiraten möchte. Schon lange rächt sich bitter, dass die Kirche diese Priester zügig in die Wüste geschickt und so wertvolle Resourcen verschleudert hat. Wer Augen, Ohren und Menschenkenntnis besitzt, dem kann doch nicht verborgen bleiben, dass sich die Zölibatsverpflichtung zum Schaden der Kirche und zum Schaden der Menschen entwickelt hat. Ein weiteres starres Festhalten an einer Eingangsvoraussetzung wird den Prozess noch beschleunigen, dass sich die Kirche in die gesellschaftliche Bedeutungslosigkeit verabschiedet bzw. nur noch über ihre Skandale, Ekzesse und kleinen und großen Geschmacklosigkeiten wahrgenommen wird. Ohne eine grundsätzliche Rückbesinnung auf den schlichten Auftrag, "Salz der Erde" zu sein - und sich dafür auch von inzwischen schädlichen Prinzipien zu verabschieden, bleibt die Kirche Patient auf der Palliativstation.


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 Stefan Fleischer 17. Juli 2018 

@ Phil2

"Wie erotisch ein menschlicher Körper auf ihn wirkt, hängt doch ganz wesentlich von den Vorlieben des Betrachters ab."
Kürzlich argumentierte unter den Titel: "Der weiblich Körper ist nicht schuld" eine junge Dame ganz ähnlich in unserer Zeitung zur Rechtfertigung der "Bauchfreimode" von heute. Ich entgegnete in einem Leserbrief:
Kürzlich sah ich ein Präventionsplakat der Polizei. Ein Geldbeutel ragt gut sichtbar aus einer Gesässtasche. Eine fremde Hand greift danach. Was dazu geschrieben stand, weiss ich nicht mehr, aber sicher nicht: "Der Geldbeutel ist nicht schuld."
Übrigens, wenn wir Christen täglich Gott bitten: "Führe uns nicht in Versuchung", so sollten wir uns doch selber auch bemühen, unsere Nächsten nicht in Versuchung zu führen.


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 freya 17. Juli 2018 
 

Eine Schande, dass keiner deranwesenden Priester dazwischen gegangen ist!

Wäre ich anwesend gewesen, hätte ich für ein ganz schnelles Ende dieses blasphemischen Spektakels gesorgt!


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 Selene 17. Juli 2018 
 

@Federico R

und ringsherum kichernde Ministrantinnen (um den nackten Adonis am Altar).


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 Thalelaios 17. Juli 2018 
 

Bitte die Scheuklappen abnehmen - der Fisch stinkt immer vom Kopf her,

das wird jeder Angler bestätigen. Im Kopf sitzt das besonders leicht verderbliche Hirn.


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 imanfange 17. Juli 2018 
 

Danke @Phil2! Sinngemäß waren das auch meine Gedanken bei diesem Bericht. Ob man da immer ästhetisch zustimmen mag, ist eine andere Frage. Aber eine prekäre Aufführung eines gregorianischen Chorals ist auch abschreckend. Von den eindeutigen (homo)erotischen Bezügen bei Michelangelo will niemand etwas wissen. Aber immerhin hat @Hadrianus Antonius neben seiner Chefkommentatoren-Tätigkeit bei katholisches.info Zeit gefunden, auch hier seiner Kernkompetenz, der Homoerotik, zu frönen! :-))


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 AugsburgerCedega 17. Juli 2018 
 

Das wundert in Augsburg wirklich keinen

Mehr sag ich nicht... :-)

Übrigens ging auch der Protest gegen Bischof Mixa maßgeblich von St. Moritz aus, ebenso wie die Beziehungen zur Pfingsterklärung und anderen links-katholischen Netzwerken hinlänglich bekannt sind.

Übrigens erübrigt sich eine Anfrage an den Generalvikar. Natürlich ist das alles auch im Bistum hinlänglich bekannt. Allerdings hat die Gemeinde gerade auf "Reform"-Katholiken eine große Anziehungskraft (weit über den eigtl. Einzugsbereich Stadtmitte) und spielt daher viel Geld ein. Die Bistumsleitung wird sich daher davor hüten, hier irgendwie einzuschreiten (zumal massive Proteste dann vorprogrammiert wären).


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 Diadochus 17. Juli 2018 
 

Ohne Worte

Dazu fehlen mir die Worte. Das einzige Wort, das mir dazu einfällt heißt: Frevel, das ich kaum auszusprechen wage, da es sich um eine Primiz handelte. Das Wort -gottesdienst hinter der Primiz verkneife ich mir. Es war keiner. Es war ein Frevel.


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 Hadrianus Antonius 17. Juli 2018 
 

Sehr gut verständlich (2)

Natürlich ist dieses Homospektakel abstoßend für einen treuen Katholiken.
Aber der "Neupriester" wollte es nun einmal: paradiesvogelhafte Theaterspielerei, im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen wollen, noch dazu einen Artikel mit aufheulenden Kommentaren auf kath.net bekommen ( ;-) ) und zugleich zeigen, was man von Frömmigkeit und innig gelebtem Glauben hält: nämlich nichts.
Wenn jedoch an dem jetzigen Gipfel des Vatikans so herzhaft Homo-promotion getrieben wird (die Werke und Aussagen von "Tucho" Victor Manuel Fernandez, Hoftheologe v. PFranziskus, haben es in sich), der Direktor v. domus Sta. Marta einschlägig als homo bekannt stand, und der Oberkommandeur mit "Who am I to judge?" durch die Gegend lauft, ist der Bischof v. Rottenburg ohl der letzte um etwas zu unternehmen und der Neupriester hat einfach für die neue Linie à Franziskus optiert.
Buon pranzo!


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 Reformaufkatholisch 17. Juli 2018 

Rundfunkpfarrer berichtet selbst

Der Rundfunkpfarrer des SWR hat diese Predigt sogar online gestellt: "Heute werden in Stuttgart sechs Männer zu Priestern geweiht. Einer von ihnen hat mich gebeten für ihn und seine Heimatgemeinde eine Predigt zu halten. Zur Vorbereitung auf seinen ersten eigenen Gottesdienst dort. Ich soll sprechen über: „Die Erotik des Glaubens“. Zuerst hat mich dieser Wunsch etwas irritiert. Denn mit Erotik verbinde ich eher Sexualität als Glaube. Es muss einen anderen Zusammenhang geben. Vielleicht hilft die Herkunft des Wortes. Erotik kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie: sinnliche Liebe. ...." siehe unter:


https://www.kirche-im-swr.de/?page=manuskripte&autor=209


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 girsberg74 17. Juli 2018 
 

Sie haben vollkommen recht!

@lakota „Was ich nicht verstehe … “

Sie haben vollkommen recht; nur, man muss erst mal verstehen, was da passiert – und dann ist da noch die Hemmung, die angesagte „heilige Handlung“ zu stören.

Nach einigen Erlebnissen im Dom zu … , - es ging in der Predigt des Diakons um subtile Seitenhiebe gegenüber einer abzuschießenden Partei und ihrer Wähler -, bin ich so ziemlich gerüstet, bei nochmaligem Vorkommen auffällig zu werden, dass dieser Mann kein Blech reden solle.


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 Toribio 17. Juli 2018 
 

Das Ganze erscheint nur auf den ersten Blick…

… ziemlich unglaublich, aber wenn man sich mal die Hintergründe dazu anschaut - siehe AZ - und dazu alte Prophezeiungen und Schauungen hernimmt, ist solches nicht mehr sonderlich überraschend: hier sehen wir einfach nur einen Vertreter der von A.K. Emmerick geschauten Gegenkirche, die sich schon seit Jahrzehnten in der Kath. Kirche ausbreitet und das wirklich Katholische immer mehr an den Rand drängt. Auch A.K. Emmerick's Schauung von der Zwei-Päpste-Situation sehen wir heute voll verwirklicht. Der Eingriff wird dann kommen, wenn solche Leute sich erdreisten und drangehen werden, das Allerheiligste zu demontieren. Das hier geht schon in diese Richtung… so eine Primizveranstaltung ist schon eine ziemliche Gotteslästerung!


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 Hadrianus Antonius 17. Juli 2018 
 

Sehr gut verständlich (1)

Vincenzo Paglia, früher am Päpst.Bibelinstitut beschäftigt, eng verbunden mit der Gruppierung Sant'Egidio und intensiv interreligiösem Unfug treibend, wurde 2002 zu Bischof von Terni ernannt. Das Bistum Terni fuhr er finanziell an die Wand (deshalb wurde 2012 auch ein apostolischer Verwalter (Giuseppe Pemontese) ernannt).
Trotz der finanziellen Ebbe ließ Paglia den Dom von Terni vn einem südamerianischen homophilen Maler ausmalen, mit einem Letzten Gericht wo die gute Geretteten als homophil inspirierte Nackte dargestellt werden und -das ist die Kirsche auf der Sahnetorte- Paglia mit seinem kahlen Schädel auch ohne Klamotten dargestellt ist (in Rückenpose).
Nach dieser glorreichen Tat ernannte PFranziskus Paglia zu Erzbischof und zum Chef des v. P. Johannes Paul II gegründeten "Instituts f.d. Familie";
die Homoagenda wird dort rasant weitergeschrieben.
Es wurde ausführlich auf katholische Informationsseiten breit international berichtet.


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 girsberg74 17. Juli 2018 
 

Lieber keine Priester als solche!

Die unmittelbare Rolle des Neupriesters geht aus dem Bericht nicht hervor; diese Veranstaltung (Gottesdienst???) dürfte aber mit ihm so abgesprochen worden sein. Also trägt er dafür Verantwortung, abgesehen von sonst noch Verantwortlichen.

Eine solche Veranstaltung gibt all denen Futter, die den Personalstand der Kirche so charakterisieren, dass ein erheblicher Anteil an Männern dieses geistliche Amt nur deshalb wählt, weil sie in der Geschlechterdynamik aus ihrer abgestammten Rolle fallen; was andererseits für sich alleine noch nichts bedeutet, sofern diese nach der kirchlichen Ordnung leben.

Es geht immer nur darum, dass das Personal Gottes auf einem besonders auffälligen Gebiet nicht das praktiziert, was es lehrt. Doch da gibt es noch ganz andere Gebiete und andere Blüten; Sumpfblüten!


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 Federico R. 17. Juli 2018 
 

Lange wird's nicht mehr dauern, ...

... und der erste katholische Priester steht nackt vor dem Altar. O welche Sinnlichkeit, o welche Erotik. Nur zu dick oder zu dürr darf er dann nicht sein, der geweihte Herr - Schlimmer geht's bald nimmer.


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 PBaldauf 17. Juli 2018 
 

«Erotisch» sei nun, wenn man «glaubt»?
Hier hat wohl wer Verstand geraubt
Geschmack-, respektlos, nicht zu fassen
Es fehlen Ehrfurcht und die Tassen
Denn «sinnlich» ist die Liebe nicht
Von der das Evangelium spricht
Auch muss, empört, man noch bemäkeln
Laszives, tänzerisches Räkeln
Fast nackt, in knappen Boxershorts:
«Entweihung» nenn ich dies, des Orts
Oh Bischof, sprich, mit Macht, ein Wort
Greif durch und schütz‘ sakralen Ort


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 anjali 17. Juli 2018 
 

Erotisch??

Ich finde das einfach extrem geschmacklos.


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 Reformaufkatholisch 17. Juli 2018 

Homoerotische Kirche

Mich wundert in dieser Kirche nichts mehr. Es gibt auch genügend Priester die keinen Hehl mehr aus ihren homoerotischen Träumen machen. Wir hatten einen Kaplan der sogar einen Freund hatte und die Leute fanden es "cool" "schick" und sogar "befreiend für die Kirche". In den Städten werden von den Ordinariaten und Bischöfen eigens Homo-Messen genehmigt und da ist die Mitte selten Christus.


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 lakota 17. Juli 2018 
 

Was ich nicht verstehe,

warum sind die Gläubigen nicht alle zusammen rausgegangen? Wer bei so einer "Primiz" noch dabei bleibt, ist doch nicht besser als die Veranstalter dieses lästerlichen Vorgangs!


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 Phil2 17. Juli 2018 
 

Aufreger Mann

Hmm.. also ob Ballett und Tanz jetzt unbedingt in der Kirche aufgeführt werden müssen, ist wohl letztlich Geschmackssache. Ich persönlich brauche das nicht, aber dass speziell diese Kunstform ggü. anderen jetzt besonders unpassend ist, muss man mit Verweis auf so manche barocke Ausmalungen, in denen sich ohne langes Suchen Nacktheit und erotische Anspielungen zur Genüge finden, dann doch auch fragen.
Inwieweit diese künstlerische Darbietung und die zugehörigen Ausführungen jetzt echten gottesdienstlichen Charakter hatten kann ich ohne dabei gewesen zu sein nicht beurteilen.
Was mich aber schon etwas wundert ist, warum die spärliche Bekleidung des Tänzers nun automatisch mit Homoerotik assoziiert wird. Wie erotisch ein menschlicher Körper auf ihn wirkt, hängt daoch ganz wesentlich von den Vorlieben des Betrachters ab. Ich kann zum Bespiel einen kunstvoll gestalteten Christus am Kreuz sehr ästhetisch finden, ganz ohne dabei in homoerotische Fantasien zu verfallen.


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 nemrod 17. Juli 2018 
 

"Und er ging in den Tempel und fing an, die Händler auszutreiben, und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben (Jesaja 56,7): »Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht."

Lukas 19,45-46
...und da davon auszugehen ist, dass der Herr Primiziant um diese "Performance" wußte...dann weiss ich, was von diesem "Priester" zu halten ist. Leider typisch für die (deutsche) Kirche und Rottenburg ist ja eh gaaanz liberal....


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 Lämmchen 17. Juli 2018 
 

bei einem Wechsel nach DRS

eines Priesteramtskandidaten bin ich ehrlich gesagt grundsätzlich schon mal hellhörig...
Dass Thomas Steiger einer der Hauptakteure war, ist jetzt auch nicht überraschend und seine "Motivation" nicht nur für Insider offensichtlich, man frage nur die Studenten in Stuttgart, die ihn als Dozenten beobacthen durften.

Der Primizant wird genügend Hintergrundwissen gehabt haben.


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 norbertus52 17. Juli 2018 
 

@ottokar

natürlich ist der Pfarrer verantwortlich was in "seiner" Kirche geschieht. Vielleicht war es aber auch der Wunsch des Primizianten. Auf alle Fälle eine traurige Geschichte. Da können sich jene Gemeinden- in die dieser Neupriester Dienst machen wird - vorstellen was auf sie zukommt.


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 Ginsterbusch 17. Juli 2018 

Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen

und die Reinigung wird kommen!


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 Selene 17. Juli 2018 
 

Eine Meldung an die Bischöfe

von Rottenburg - Stuttgart und Augsburg halte ich für dringend geboten.

Und so etwas soll eine Primiz sein?!


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 hauch 17. Juli 2018 
 

Fake

Das ist jetzt aber ein Fake-New! Oder? Das macht doch keiner....


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 ottokar 17. Juli 2018 
 

Der Schudige ist der verantwortliche Pfarrer

Wenn ein katholischer Pfarrer oder Pastoralraumverantwortlicher soetwas zulässt, gehört er sofort abgesetzt. Wenn das nicht geschieht, möglicherweise mit dem schwachsinnigen Argument der Oberen,man müsse doch die grosse Bandbreite und Freiheit unseres Glaubens demonstrieren dürfen, dann ist das eine Bankrotterklärung des zuständigen Bistums.


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 wedlerg 17. Juli 2018 
 

Was sagt der Generalvikar dazu?

Ich würde es sehr begrüßen, wenn kath.net dem Generalvikar Heinrich um eine Stellungnahme bitten würde!


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 st.michael 17. Juli 2018 
 

Endzeit

Und die tradition wird herausgeekelt von diesen satanen
Lange dauerts nicht mehr.


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