Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  3. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  4. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  9. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  10. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  11. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  12. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  13. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  14. R.I.P. Dolly Parton
  15. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet

Amnesty International für die Tötung ungeborener Kinder

18. Juli 2018 in Prolife, 25 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die "Menschenrechtsorganisation" hat bei Versammlung beschlossen, dass das Recht auf Leben nicht für ungeborene Kinder gilt - AI möchte Staaten zwingen, einen "sicheren und legalen" Zugang zum Töten der Kinder im Mutterleib bereitzustellen


Wien (kath.net)
Die "Menschenrechtsorganisation" Amnesty International (AI), die sich laut eigenen Angaben weltweit für Menschenrechte einsetzt, macht beim Recht auf Leben weiterhin eine große Ausnahme, wenn es um das Recht auf Leben von Anfang an geht. So hat die Gruppe im Juli bei der Versammlung in Warschau eine aktuelle Position zum Thema Abtreibung beschlossen und übernimmt die extrem linke Behauptung, dass durch den rechtlichen Schutz von ungeborenen Kindern Frauen zu "unsicheren Abtreibungen" gezwungen werden und dadurch es "eine der häufigsten Todesursachen von Frauen weltweit" gäbe. AI möchte, dass die Staaten einen "sicheren und legalen" Zugang zum Töten ungeborener Kindern bereitstellen. Im Sprachterminus der Gruppe heißt dies so: "Ein Schwangerschaftsabbruch muss unter sicheren, niederschwelligen und nicht diskriminierenden Bedingungen durchgeführt werden können."




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  2. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  3. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  4. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  5. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  6. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  7. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  8. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  9. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  10. Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Mit Sneakers und Baseballkappe: Leo XIV. wird zum Mode-Papst
  3. Papst versichert Sturzflut-Opfern in Nepal seine Nähe
  4. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  5. Mit Erlaubnis des Kardinals: Benediktiner betet als Einsiedler für Skandinavien
  6. Synodalität aus der Tradition - Teil 1
  7. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  8. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  9. Außenbeauftragter des Papstes setzt Besuch in Moskau fort
  10. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  11. Erzdiözese Mexiko will angemessenes Begräbnis für abgetriebene und nach der Geburt gestorbene Babys
  12. Verhaftung nach Großbrand einer historisch wertvollen Holzkirche in Kanada
  13. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  14. YouTube-Philosoph Joe Schmid: „Ich spüre eine Art magnetische Anziehungskraft des Katholizismus“
  15. Kaiser Otto der Große wurde im Magdeburger Dom erneut beigesetzt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz