SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
- Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
- Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
- Der Bischof und der Denunziant
- Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
- 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
- Der Glaube, der Gott nicht loslässt
- Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
- Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
- Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
- Töten bis zur Geburt - Aber US-Gouverneurin bleibt 'stolze Katholikin'
- Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
- Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren
| 
Italien: Lega will Kreuze in allen öffentlichen Gebäuden25. Juli 2018 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Text im Gesetzentwurf der zweitstärksten Regierungspartei: Die Löschung der religiösen Symbole, die unsere Gemeinschaft kennzeichnen, bedeutet, die Prinzipien infrage zu stellen, auf denen unsere Identität basiert.
Rom (kath.net) Die Lega, die zweitstärkste Regierungspartei in Italien, möchte, dass in Zukunft in Italien in allen öffentlichen Gebäuden, darunter auch in Bahnhöfe, Flughäfen und Häfen, ein Kruzifix hängen soll. Dies berichtet die Krone. Die Partei hat dazu am Dienstag im Parlament in Rom einen Gesetzentwurf eingebracht. Bei Verstößen gegen diese Vorschrift soll es eine Geldstrafe bis zu 1000 Euro geben. Die Löschung der religiösen Symbole, die unsere Gemeinschaft kennzeichnen, bedeutet, die Prinzipien infrage zu stellen, auf denen unsere Identität basiert. Minderheiten zu respektieren bedeutet nicht, auf die Symbole unserer Geschichte, Kultur und Tradition zu verzichten, steht in dem Gesetzentwurf. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Herr Lehmann 26. Juli 2018 | |  | Und in NRW? Bedeutet dies, dass wir in Nordrhein-Westfalen einen Halbmond als Zeichen des Islam an Gebäuden anbringen müssen? Denn unser Bundesland wird mehr und mehr islamisiert. Manche Städte und Stadtteile im Ruhrgebiet sind bereits Kopftuchzonen. |  2
| | | | | antonius25 25. Juli 2018 | | | | @landpfarrer Das ist genau die Frage hier. Bis 1984 war der Katholizismus Staatsreligion in Italien. Heute haben die Atheisten oder Laizisten die Überhand. Die Lega will das wieder ändern. Ich denke mal, dass sie sich zunächst nicht durchsetzen. Auch bezüglich Lebensschutz und Familienpolitik (Gender, Homoehe, Kindergeld, ...) blockieren sich die beiden Regierungsparteien gegenseitig. |  4
| | | | | dalet 25. Juli 2018 | |  | Kreuze Viele Grüße aus Bayern. |  5
| | | | | Laus Deo 25. Juli 2018 | |  | Die Kommunistische Freimaurische Ideologie hat die Wurzel in Europa, war in Europa immer stark und wird auch in Europa sein Gift verstreuen. Aber Jesus ist der Sieger über die Schlange und auch diese Ideologie wird besiegt werden. AM ENDE WIRD DAS UNBEFLECKTE HERZ TRIUMPHIEREN |  9
| | | | | landpfarrer 25. Juli 2018 | | | | @antonius25 Was ist ein "christlicher Staat"'
Zu fragen ist ferner: Ist die Republik Italien ein "christlicher Staat" oder versteht sie sich als solcher ? In der Verfassung zumindest habe ich keinen Hinweis darauf finden können. In der Verfassung findet sich weder eine Präambel (wo ja oft ein Gottesbezug sich findet) noch habe ich in den grundlegenden Artikeln Hinweise gefunden, dass der Staat sich als spezifisch christlich versteht.In Bezug auf die Verhältnisse zu den Religionsgemeinschaften gelten für die Beziehung zur katholischen Kirche die "Lateran-Verträge" mit dem Vatikan aber es herrscht Trennung von Kirche und Staat und auch andere Bekenntnisse geniessen Freiheit. Zu berücksichtigen ist ferner, dass Italien immer eine nicht unerhebliche Anzahl von Sozialisten und Kommunisten hatte und von daher es wohl kaum möglicher gewesen wäre, nach dem Krieg (Verfassung stammt von 1947) den Staat christlicher zu beschreiben. |  2
| | | | | garmiscj 25. Juli 2018 | |  | Näher bei den Menschen Ihre Widernatürlichkeit und Lebensfeindlichkeit lässt die linken Parteien - hoffentlich - immer mehr schwächeln. Sie selbst und ihre Medien sehen den Grund natürlich im Spiel mit den Ängsten der Bevölkerung, durch die "rechtspopulistischen" Parteien. Faktum ist, dass diese Parteien einfach näher bei den Menschen sind und sich auch zu wichtigen Werten bekennen. Selbstverständlich darf das Einstehen für die eigene Kultur und Bevölkerung nie mit dem Schüren von Hass und Ungerechtigkeiten anderen Menschen gegenüber einhergehen. |  14
| | | | | antonius25 25. Juli 2018 | | | | Gebäude ohne Kreuz sind nicht neutral In einem christlichen Gebäude hängt ein Kreuz. Das Fehlen des Kreuzes ist Ausdruck des Atheismus. Warum sollen öffentliche Gebäude das Symbol des Atheismus tragen? Zumal in einem christlichen Land wie Italien oder Bayern. |  16
| | | | | 25. Juli 2018 | | | | Da ist er wieder, der glimmende Docht der Hoffnung. "Die Löschung der religiösen Symbole, die unsere Gemeinschaft kennzeichnen, bedeutet, die Prinzipien infrage zu stellen, auf denen unsere Identität basiert.“
Dem ist nichts hinzuzufügen. Beten wir dafür, dass der Gesetzentwurf zum Gesetz wird. |  17
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuItalien- Cardinal Confusione
- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten
- L'Avvenire sorgt für Confusione!
- Vatikan "sehr besorgt" wegen Sterbehilfe-Urteilen in Italien
- Erzbischof von Neapel lässt LGBT-Aktivisten während einer Messe sprechen
- Nach Verherrlichung der Hamas: Italien schiebt Imam ab
- Kirchen-Abgabe in Italien geht überwiegend in die Seelsorge
- Kardinal Zuppi: Wahltag in Italien kein "schwarzer Tag"
- Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
- "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
- 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
- Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
- Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- "Es wird Europa zerstören, für immer!"
- Erdbeben in Kolumbien: Priester evakuierte Gläubige während der Messfeier
- FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
- Im Puls des Herzens Gottes
- Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
- Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
- Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
- UNICEF-Daten widerlegen Hungersnot-Narrativ im Gazastreifen
|