Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  8. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  11. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  12. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  13. „Das Ende von Maria 2.0“
  14. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
  15. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin

Indien: Staatliche Frauenkommission will Beichte verbieten

31. Juli 2018 in Chronik, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gegenwind für die katholische Kirche gibt es offensichtlich auch in Indien


Indien (kath.net)
Gegenwind für die katholische Kirche gibt es offensichtlich auch in Indien. Jetzt möchte die staatliche Frauenkommission die Beichte verbieten. Das Anliegen wird von der Kirche allerdings vehement zurückgewiesen, wie der ORF berichtet. Bischof Theodore Mascarenhas, der Generalsekretär der Bischofskonferenz, meinte gegenüber Ucanews, dass der Staat nicht das Recht habe, sich in die religiösen Angelegenheiten der Christen einzumischen. Die Kommission behauptet, dass Priester Frauen mit während der Beichte gemachten Aussagen erpressen. Bischof Mascarenhas weist solche Behauptungen zurück und stellt klar, dass Berichte über den Missbrauch der Beichte für sexuelle Zwecke mehr als selten seien." Von der Frauenkommission wird derzeit auch der Vorwurf der Vergewaltigung einer Frau durch den katholischen Bischof von Jalandhar, Franco Mulakkal, untersucht.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 HX7 2. August 2018 
 

Falsches Bild von der indischen Kultur

Wir haben ein falschen Bild von der indischen Kultur. Fälschlicherweise wird ein Bild von Toleranz verbreitet. Verschwiegen werden der Umgang mit Frauen. Neu geborene Mädchen werden ... (ich kann es nicht aussprechen). Nicht zu verschweigen ist auch eine Kaste, die ausschließlich dazu da ist, den Kot der anderen Menschen aus der Stadt zu schaffen.
Jüngst wurde eine Göttin verehrt - ein Mädchen, das erst 4 Jahre alt ist.


1
 
 Suebus 1. August 2018 
 

Sorry aber…

Ich habe noch nie gehört, dass ein Priester jemanden mit in der Beichte erfahrenem Wissen erpresst hätte. Wenn so etwas in Indien wirklich öfter vorkommt, hätten sich vor allem die Bischöfe längst darum kümmern müssen.

Irgendwie kann ich aber nicht glauben, dass das oft vorkommt. Mir scheint das eher wie ein Vorwand.


2
 
 Montfort 1. August 2018 

@ermitano - Sie verbreiten bei einigen Themen hier seltsame Theorien

... wahrscheinlich, weil sie "auf den fahrenden Zug aufspringen".

Sie behaupten: "Und wer mit Jesus ist, der kann ja nicht mehr sündigen, denn Gott selbst wohnt in seinem Herzen."

Wenn Sie schon 1 Joh 3 anführen, dann sollten sie doch wohl 1 Joh 1,8-10 gelesen und nicht vergessen haben: "Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns."

Auch wer nur die "halbe Wahrheit" anführt, um zu verdrehen, ist "ein Lügner".


7
 
  31. Juli 2018 
 

Ein weiterer Schritt zur Zerstörung des Christentums

Wie weit ist es schon?:
- Bekämpfung d. Beichtgeheimnisses
- Bekämpfung d. Beichte
- Zerstörung d. Priester(Homosexualität)
- Bekämpfung d. Hl.MessOPFERS (nur Mahl)
- Ende der Mission (keine Proselyten)
- Ökumene ohne Wahrheit
- Welteinheitsreligion mit Mohammedanern
- das Böse ist keine Person
- die Hölle ist leer
- gute Priesterseminare werden geleert
- …..


8
 
 2.TIM. 3,1-5 31. Juli 2018 
 

Warum verbieten. Es wird niemand gezwungen zur Beichte zu gehen.


2
 
  31. Juli 2018 
 

auf den fahrenden Zug aufspringen!

Sehr interessant, wie die Feministinnen versuchen, sogar das Thema für sich auszunutzen, welches sie selbst verursacht haben. Homosexualität als "Knacker" der Weltordung? Und die Beichte verbieten bedeutet dann aus feministischer Sicht, der Wahrheit eine weitere Möglichkeit zu nehmen, sich in der Welt auszubreiten? Wer nicht sündigt, der braucht ja eh keine Beichte, was sollte er denn da auch erzählen? Und wer mit Jesus ist, der kann ja nicht mehr sündigen, denn Gott selbst wohnt in seinem Herzen! Der erste Johannesbrief gibt in Kapitel 3 Auskunft.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Indien

  1. Mainz: Pater Joshy Pottackal O.Carm. wurde zum Weihbischof geweiht
  2. Indiens katholische Bischöfe fordern Aufhebung religionsfeindlicher Gesetze
  3. Mögliches eucharistisches Wunder in Indien
  4. Indien: Junge Ordensfrau nach Konversionsvorwürfen in Haft
  5. Indien: Kritik an Behörden wegen anhaltender Gewalt gegen Christen
  6. Indische Regierung hebt Spendenverbot für Mutter-Teresa-Schwestern auf
  7. Mehrere christenfeindliche Übergriffe an Weihnachten
  8. Indien: „Die Pandemie lehrt uns, dass wir gemeinsam kämpfen müssen, wenn wir überleben wollen“
  9. Corona-Hilferuf aus Indien: „Das ganze System bricht erbärmlich zusammen“
  10. Geschlechtsspezifische Abtreibung in Indien: Jedes Jahr werden mehr Jungen als Mädchen geboren







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  3. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  4. Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
  5. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  6. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  7. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  8. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  9. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  10. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  11. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  12. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  13. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  14. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  15. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz