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Die 'Gay-Pride-Märsche' und die richtige katholische Antwort

2. August 2018 in Kommentar, 28 Lesermeinungen
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Man soll gegen Märsche protestieren, durch welche der Bevölkerung von ganzen Städten und Ländern eine politisch-ideologische Militanz aufgezwungen werden soll. Ein Gastkommentar von Bischof Athanasius Schneider


Rom (kath.net)
In den vergangenen Jahrzehnten breiteten sich in den Städten der westlichen Welt öffentliche Kundgebungen aus, welche “Gay-Pride” („Gay-Stolz“) genannt werden. Dieses beständig wachsende Phänomen hat das klare Ziel, den öffentlichen Raum in allen Städten der westlichen Welt zu erobern, und auf lange Sicht auch in den Städten der ganzen Welt, mit Ausnahme der Städte der islamischen Welt aus Furcht vor vorhersehbaren gewalttätigen Gegenreaktionen.

Solche Kundgebungen werden mit enormem finanziellen und logistischen Aufwand durchgeführt, begleitet von einer propagandistischen Werbung, die im Gleichklang von den einflussreichsten Kräften des öffentlichen Lebens unterstützt wird, nämlich von der politischen Nomenklatura, den sozialen Netzwerken, den mächtigen Wirtschafts- und Finanzkonzernen. Solch eine einmütige Unterstützung seitens der erwähnten Kräfte des öffentlichen Sektors war typisch für die geschichtlichen totalitären Systeme, und zwar mit dem Ziel, der Gesellschaft eine bestimmte Ideologie aufzuzwingen. Die “Gay-Pride” Kundgebungen ähneln unverkennbar den propagandistischen Aufmärschen verschiedener politischer Regime der Vergangenheit.

Allerdings blieb noch eine ganz wichtige Einrichtung des öffentlichen Lebens übrig, welche noch nicht offiziell oder noch nicht im großen Ausmaß dem gleichgeschalteten Sprechchor der „Gay-Pride-Märsche“ Unterstützer beigetreten ist.. Diese Stimme ist die katholische Kirche. Der Totalitarismus der Ideologie der Homosexualität bzw. der Gendertheorie verfolgt sein ehrgeizigstes Ziel, nämlich die Eroberung der letzten Widerstandbastion, die katholische Kirche. Leider hat dieses Bestreben inzwischen einige Erfolge erzielt. Es zeigt sich, dass eine wachsende Zahl von Priestern und selbst einige Bischöfe und Kardinäle öffentlich und auf verschiedene Weise ihre Unterstützung für solche totalitäre, „Gay-Pride“ genannte, Märsche zum Ausdruck bringen. Dadurch werden solche Priester, Bischöfe und Kardinäle zu Aktivisten und Förderern einer Ideologie, welche eine direkte Beleidigung Gottes und eine Beleidigung der Würde des Menschen darstellt, der nach dem Bild und Gleichnis Gottes und der als Mann und Frau geschaffen wurde.
Die Genderideologie bzw. die Ideologie der Homosexualität stellt ferner eine Auflehnung gegen das bewunderungswürdig weise und liebevolle Schöpfungswerk Gottes dar. Es handelt sich hier um einen Aufstand gegen die Erschaffung des Menschen in den beiden notwendig und wunderbar sich ergänzenden Geschlechtern des Mannes und der Frau. Die homosexuellen bzw. lesbischen Akte entweihen den männlichen und weiblichen Leib, der ein Tempel Gottes ist. In der Tat, so spricht der Heilige Geist: “Wer den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben. Denn Gottes Tempel ist heilig, und der seid ihr” (1 Kor. 3, 17). Der Heilige Geist erklärt in der Heiligen Schrift, dass homosexuelle Akte eine Schändlichkeit darstellen, weil sie der Natur, wie sie Gott erschaffen hat, widersprechen: “Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodass sie tun, was sich nicht gehört” (Röm. 1, 26 - 28). Der Heilige Geist erklärt auch, dass Personen, die schwer sündhafte Akte begehen, zu denen auch homosexuelle Akte gehören, das ewige Leben nicht erben werden: “Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Knabenschänder, weder Männer, die mit Männern Unzucht treiben, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben” (1 Kor. 6, 9-10).


Allerdings hat die Gnade Christi solch eine Macht, dass sie einen Götzendiener, einen Ehebrecher, einen praktizierenden Homosexuellen in einen neuen Menschen umwandeln kann. Der angeführte Text des Wortes Gottes fährt folgendermaßen fort: “Und solche gab es unter euch [Götzendiener, Ehebrecher, Sodomiten!]. Aber ihr seid rein gewaschen, seid geheiligt, seid gerecht geworden im Namen Jesu Christi, des Herrn, und im Geist unseres Gottes.” (1 Kor. 6, 11).

Angesichts dieser Wahrheit und Wirklichkeit der Gnade erstrahlt im Szenario der antigöttlichen und antimenschlichen Ideologie und Praktik der Homosexualität das Licht der Hoffnung und des wahren Fortschritts, nämlich der Hoffnung und der realen Möglichkeit der Umwandlung einer Person, die homosexuelle Akte vollzieht, in einen neuen Menschen, der in der Wahrheit der Heiligkeit erschaffen wurde: “Legt den alten Menschen ab, der in Verblendung und Begierde zugrunde geht, ändert euer früheres Leben und erneuert euren Geist und Sinn! Zieht den neuen Menschen an, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit” (Eph. 4, 22 - 24).

Diese Worte Gottes stellen die einzige, der Hoffnung und der Befreiung würdige Botschaft dar, welche ein Christ, und erst recht ein Priester und Bischof, Homosexualität praktizierenden und Genderideologie verbreitenden Personen anbieten sollten.

Der Totalitarismus und die Intoleranz der Genderideologie verlangen, der eigenen Logik gemäß, eine totale Akzeptanz. Alle gesellschaftlichen Sektoren, einschließlich der katholischen Kirche, müssen folglich dazu gezwungen werden, auf die eine oder andere Weise ihre Akzeptanz dieser Ideologie zum Ausdruck zu bringen. Eines der verbreitetsten und konkreten öffentlichen Mittel dieses ideologischen Zwangs stellen die „Gay-Pride-Märsche“ dar.

Es ist nicht auszuschließen, dass sich die katholische Kirche in nicht allzu ferner Zukunft in einer Situation befinden wird, die der Verfolgung durch das Römische Reich in den ersten drei Jahrhunderten ähneln wird, als damals die Annahme der totalitären Ideologie des Götzendienstes auch für die Christen verpflichtend war. In jener Zeit bestand der Test solch einer Annahme in dem zivil und politisch korrekten Akt des Verbrennens einiger Weihrauchkörner vor der Statue eines Götzen oder des Kaisers.

Anstelle des Verbrennens von Weihrauchkörnern tritt heute die Solidaritätsgeste mit den “Gay-Pride-Märschen”, die sich ausdrückt in Begrüßungsworten seitens von Geistlichen und sogar in eigens veranstalteten Gottesdiensten zu Gunsten angeblicher Rechte auf homosexuelle Aktivitäten sowie auf die Verbreitung dieser Ideologie.

Wir sind Zeugen des unglaublichen Szenario, in welchem schon einige Priester und sogar Bischöfe und Kardinäle, damit angefangen haben, ohne zu Erröten, Weihrauchkörner vor dem Götzen der Ideologie der Homosexualität bzw. der Gendertheorie zu verbrennen, und das unter dem Beifall der Mächtigen dieser Welt, d.h. unter dem Beifall von Politikern, der Massenmedien und mächtiger internationaler Organisationen.

Wie sollte die richtige Antwort eines Christen, eines Katholiken, eines Priesters und eines Bischofs angesichts dieses Phänomens der „Gay-Pride-Märsche“ sein?

An erster Stelle muss man mit Liebe die göttliche Wahrheit über die Erschaffung des Menschen verkünden, und dann die Wahrheit über die objektive psychologische und sexuelle Ungeordnetheit der homosexuellen Neigung. Folglich soll auch über die Wahrheit und Verfügbarkeit der notwendigen und diskreten Hilfe für Menschen mit homosexuellen Neigungen gesprochen werden, damit sie Befreiung und Heilung ihrer seelischen Behinderung erhalten.

Sodann ist die göttliche Wahrheit über den schwer sündhaften Charakter der homosexuellen Akte und des homosexuellen Lebensstils zu verkünden, weil sie den Willen Gottes missachten. Mit wahrhaft brüderlicher Sorge ist auf die göttliche Wahrheit über die Gefahr des Verlustes des ewigen Seelenheils von praktizierenden und unbußfertigen Homosexuellen hinzuweisen.

Ferner ist mit Zivilcourage und unter Anwendung aller friedlichen und demokratischen Mittel gegen die Verunglimpfung der christlichen Überzeugungen und gegen die öffentliche Zurschaustellung erniedrigender Obszönitäten zu protestieren. Man soll gegen Märsche protestieren, durch welche der Bevölkerung von ganzen Städten und Ländern eine politisch-ideologische Militanz aufgezwungen werden soll.

Das Wichtigste besteht allerdings in den geistlichen Mitteln. Die mächtigste und kostbarste Antwort drückt sich in den öffentlichen und privaten Akten der Sühne und Wiedergutmachung der öffentlichen und schweren Beleidigungen aus, welche durch die „Gay-Pride-Märsche“ der Heiligkeit und Majestät Gottes zugefügt werden.
Untrennbar von diesen Sühneakten ist das innige Gebet für die Bekehrung und für das ewige Seelenheil der Förderer und Aktivisten der Ideologie der Homosexualität und vor allem das Gebet für das Seelenheil der bemitleidenswerten Personen, die Homosexualität praktizieren.

Mögen folgende Worte der Päpste die richtige katholische Antwort auf das Phänomen von „Gay-Pride“ bestärken.

Papst Johannes Paul II,
protestierte mit folgenden Worten gegen den “Gay-Pride-Marsch” in Rom im Jahre 2000: “Ich halte es für meine Pflicht, zu den wohlbekannten Ereignissen [“Gay-Pride-Marsch”], die in den vergangenen Tagen in Rom stattgefunden haben, Stellung zu nehmen. Im Namen der Kirche von Rom kann ich nicht umhin, meine Verbitterung auszudrücken… für die Beleidigung der christlichen Werte einer Stadt, die den Katholiken aller Welt so sehr am Herzen liegt.

Die Kirche darf die Wahrheit nicht verschweigen, denn dadurch würde sie ihre Treue zum Schöpfergott nicht einhalten und den Menschen nicht dabei helfen, das Gute vom Bösen zu unterscheiden.” (Worte vor dem Angelusgebet, 9. Juli 2000).

Der regierende Pontifex, Papst Franziskus, hat bei verschiedenen Anlässen vor der Gefahr der Genderideologie gewarnt, so z. B.:
“Du, Irina, hast einen heute großen Feind der Ehe erwähnt: Die Gender-Theorie. Es gibt heute einen weltweiten Krieg, um die Ehe zu zerstören. Heute gibt es ideologische Kolonialismen, die zerstörerisch sind: Man zerstört nicht mit Waffen, sondern mit Ideen. Darum muss man sich gegen die ideologischen Kolonialismen verteidigen.” (Ansprache beim Treffen mit Priestern, Ordensleuten, Seminaristen und pastoralen Mitarbeitern, Tbilisi, 1. Oktober 2016).

“Wir erleben einen Moment der Vernichtung des Menschen als Ebenbild Gottes. In Europa, in Amerika, in Lateinamerika, in Afrika, in einigen Ländern Asiens gibt es einen wahren ideologischen Kolonialismus. Und einer von diesen – ich nenne ihn unverhohlen beim Namen – ist die Gender-Theorie!

Heute wird den Kindern – den Kindern! – in der Schule beigebracht, dass jeder sein Geschlecht selber wählen kann. Und warum wird das gelehrt? Weil die Lehrbücher von den Personen und den Institutionen kommen, die dir das Geld geben. Das sind die Formen von ideologischem Kolonialismus, die auch von sehr einflussreichen Ländern unterstützt werden. Und das ist schrecklich. In einem Gespräch mit Benedikt XVI. – dem es übrigens gut geht und der ein ganz klares Denken hat – sagte er mir: „Heiligkeit, dies ist die Zeit der Sünde gegen den Schöpfergott!“ Das ist klug. Gott hat Mann und Frau geschaffen; Gott hat die Welt so und so geschaffen… und wir sind dabei, das Gegenteil zu machen.

Gott hat uns einen Zustand der „Wildnis“ anvertraut, damit wir aus ihr Kultur machen; und dann tun wir mit dieser Kultur Dinge, die uns in den Zustand der „Wildnis“ zurückversetzen (vgl. Romano Guardini, Das Ende der Neuzeit, Würzburg 1950, S. 95-96)! Was Benedikt XVI. da gesagt hat, sollten wir bedenken: „Es ist die Zeit der Sünde gegen den Schöpfergott!” (Ansprache bei der Begegnung mit den polnischen Bischöfen anlässlich des Weltjugendtages in Krakau, 27. Juli 2016).

Die wahren Freunde jener Personen, die erniedrigende Handlungen während der „Gay-Pride-Märschen“ vollziehen, sind jene Christen, die sagen:

„Ich werde nicht einmal ein Weihrauchkörnchen vor dem Götzenbild der Homosexualität und der Gendertheorie verbrennen, selbst wenn, – was Gott verhüten möge! – mein Pfarrer oder mein Bischof es tun werden.

Ich werde private und öffentliche Akte der Sühne und des fürbittenden Gebets für das ewige Seelenheil all jener verrichten, die Homosexualität verbreiten und praktizieren.

Ich werde keine Angst haben vor dem neuen politisch-ideologischen Totalitarismus der Gendertheorie, weil Christus mit mir ist. Und da Christus alle totalitären Systeme der Vergangenheit besiegt hat, wird Er auch den Totalitarismus der Genderideologie unserer Tage besiegen“. Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!

28. Juli 2018

+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese der Heiligen Maria in Astana


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Lesermeinungen

 derGl?ckliche 6. August 2018 
 

Kant meint in seiner "Kritik der praktischen Vernunft";

"Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne."

@Kant1, wenn die Maxime der LGBT Gruppierungen (einer Minderheit) zum Prinzip der allgemeinen Gesetzgebung werden, was bereits geschieht, dann handelt es sich durchaus um totalitäre Züge, da eine Minderheit über eine Mehrheit Definitionshoheiten wider das Naturrecht ausübt.

Wie Sie richtig anführen, ist Homosexualität eine defizitäre Form der Sexualtität, denn
1. sie ist unfruchtbar.
2. es fehlt ihr die Komplementarität der Geschlechter,
3. und sie hat ein erhöhtes Risiko bei Aids und Hepatitis.

Da ich vor Kurzem das "Symposion" von Platon gelesen habe, ist mir natürlich auch die kulturelle und geschichtliche Dimension der Homosexualität im alten Griechenland bewusst.

Paulus hingegen verwirft im 1. Brief an die Korinther 6,9-10 solcherlei Treiben.

Paulus, als Apostel Chisti hat einen höheren Stellenwert als Sokrates, schließlich gilt für uns Christen Kol 2,8!


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 Kant1 4. August 2018 
 

Vorherrschaft im Meinungsbildungsprozeß

HS ist eine defizitäre Form der Sexualtität, denn
1. sie ist unfruchtbar.
2. es fehlt ihr die Komplementarität der Geschlechter,
3. und sie hat ein erhöhtes Risiko bei einigen Krankheiten.
Ja, Gender- und HS-Bewegungen agieren sehr geschickt, effektiv und inzwischen oft auch offensiv bis aggressiv im Meinungsbildungsprozeß der pluralistischen Gesellschaften, aber ... sie und die GP-Märsche sind nicht „diktatorisch“ oder „militant“. Da ist einfach ein wenig Toleranz gefragt.

Bis vor wenigen Jahrzehnten hatten das Christentum und die Kirchen die Vorherrschaft im Meinungsbildungsprozeß, was für Homosexuelle Diskriminierung, öffentliche Ächtung bis zu Gefängnis bedeutete. Selbst der KKK möchte dahin nicht zurück. Ich auch nicht! Nicht zu-letzt deshalb sind Christentum und die Kirche nicht mehr prägend. Das liegt nicht an der „bösen“ Gesellschaft oder an „diktatorischen“ und „militanten“ Homo- und Gender-Bewegungen, sondern ganz einfach an der Schwäche des Christentum und der Kirchen.


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 hape 3. August 2018 

Korrektur

Es muss natürlich heißen: Herz-Jesu-Freitag.

Falls es jemanden interessiert, hier ein kurzer Auszug aus dem Herz-Jesu-Sühne-Gebet, das vor dem ausgesetzten Allerheiligsten gebetet wird:

Gütigster Jesus, Deine übergroße Liebe zu uns Menschen wird mit soviel Verachtung, Nachlässigkeit, Gleichgültigkeit und mit schmachvollem Undank vergolten.

Siehe, wir werfen uns vor Deinem Altare nieder, um die sündhafte Lauheit der Menschen und das Unrecht, das sie Deinem liebevollen Herzen überall zufügen, durch eine besondere Huldigung zu sühnen.

Leider gehörten auch wir einst zur Zahl dieser Unwürdigen; aber heute erflehen wir, von tiefstem Reueschmerz durchdrungen, Deine Barmherzigkeit vor allem für uns selbst. Wir sind bereit, durch freiwillige Busse nicht nur für unsre eigenen Sünden Sühne zu leisten, sondern auch für die Frevel jener, die weit vom Wege des Heiles abgeirrt sind.

Wir nehmen uns fest vor, alle diese beweinenswerten Vergehen zu sühnen. …


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 LasseJ 3. August 2018 
 

@karued92

Ich glaube, dass der Vergleich zwischen CSD und Fornleichnamsprozession nicht wirklich hilfreich ist. Es gibt auch offen Homoexuelle, die bei Fronleichnamsprozessionen mitmarschieren ohne Müll zu hinterlassen und es gibt strenggläubige Katholiken, die beim Karneval oder beim Besuch einer Fußball-Fanmeile oder beim Vatertagsausflug kräftig einen über den Durst trinken und der Stadtreinigung reichlich Arbeit verschaffen. Es gibt übrigens auch das umgekehrte Klischee: Die Berliner Stadtreinigung hat meines Wissens vor ein paar Jahren mit einem schwulen Paar geworben, weil schwule Männer im Klischee als reinlicher gelten als heterosexuelle Männer.


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 mameschnue 3. August 2018 

Die Rebellin Gottes

Im Roman des katholischen Autors Martin Meier "Die Rebellin Gottes" steht die Frage im Zentrum, wie sich Menschen, die sich zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlen, verhalten sollen, wenn sie in Übereinstimmung mit den Geboten Gottes leben wollen. Die Titelheldin hat "die Hand an den Pflug gelegt" und kämpft ein Leben lang damit, "nicht zurückzuschauen". Dass sie dabei manch spannendes Abenteuer in der aufgewühlten Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs erlebt, macht das Buch zusätzlich lesenswert. Näheres ist auf der Homepage https://paulablog-1844.webnode.com zu erfahren.


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 lakota 3. August 2018 
 

@athanasius1957

Der Artikel unter Ihrem Link ist gruselig, vor allem wenn man sieht, was sich in den letzten 30 Jahren bzgl. LGBT getan hat.

Herrn Weihbischof Schneider ein herzliches Vergelt's Gott! Ich wünschte, alle unsere Bischöfe wären so, dann sähe es in der katholische Kirche anders aus.


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 hape 3. August 2018 

Nachdenkliches: es wird nicht leicht werden, …

… die To-do-Liste von Bhf. Schneider abzuarbeiten. Realistischer Weise muss man davon ausgehen, dass z.Zt. nur wenige Priester und Bischöfe bereit sein dürften, für die ersten beiden Aufgaben (Verkündigung) öffentlich einzustehen. Gleichwohl gibt es Einzelne, die der LGBT-Szene tatsächlich keine Weihrauchkörner opfern. Die dritte Aufgabe betrifft die Laien. Auch hier sehe ich kaum Zivilcourage, sich mit Protesten zu outen. Wer mag schon einen Shitstorm auf sich herabrufen, zumal man sich dabei der Rückendeckung der katholischen Kirche nicht mehr sicher sein kann. Die vierte Aufgabe betrifft Priester und Laien zugleich: Sühneakte und Gebet für die LGBT-Szene. Das ist die wertvollste Aufgabe, die auch diskret angegangen werden kann. Wer aber ist heute noch bereit, dem Herrn außerhalb der österlichen Bußzeit ein freiwilliges Fasten- und Sühneopfer zu bringen?
Heute ist Barmherzigkeit-Freitag. Wahrscheinlich sind wieder nur eine Handvoll Leute in der Kirche. – Es sollten mehr sein!


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 lesa 3. August 2018 

Heimtückisch und verhohlen

@der G?ckliche: Die Ideologie ist, wie schon Joh. Paul II. sagte, heimtückischer und verhohlener als jene, die vor 50 Jahren alles zerstört hat. Eine subtile und von vielen immer noch nicht durchschaute Gehirnwäsche ereignet sich fast unbemerkt, verändert (verdreht) aber mittels der Sprache das Bewusstsein und den normalen Bezug zur Wirklichkeit. Spaltung, Zerbröselung des Denkens,
Unvernunft, Unangemessenheit Gestörtheit der Einstellung zu sich selbst und zur Menschheit sind die Folge - in einem sich unvermerkt manifestierenden Prozess. Wer das erkennt und der Vernunft folgt, kann einen Haufen Schaden verhindern, lange ehe sich, vielleicht nach vielen, vielen Jahren die Natur wieder durchsetzt. Die wird eines Tages wieder stärker sein als dieser Irrsinn.
Die Genderideologen haben übrigens die Homosexuellen vor ihren Karren gespannt, zu deren Schaden.


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 derGl?ckliche 2. August 2018 
 

Ich danke Bischof Athanasius Schneider für seine mutige Stellungnahme.

In der heutigen dekadenten Zeit erfordert es eine gehörige Portion Mut sich gegen die "Gay-Pride-Märsche" und die Genderideologie zu stellen. Es handelt sich bei dieser Bewegung wirklich um einen Faschismus in Regenbogenfarben.

Anfangs hielt ich diese Bewegung für ein paar harmlose Spinner, heute weiß ich, dass die LGBT Gruppierungen mit dem totalitären Anspruch auftreten ihre Gesinnung anderen Menschen aufzudrängen.
Angefangen bei den schwächsten unserer Gesellschaft, unseren Kindern, indoktrinieren sie nach und nach die ganze Gesellschaft.

Als ich 2016 beim Marsch für Jesus auf der Wiener Rigstraße mitgegangen bin, war selbige Ringstraße (auch die öffentlichen Gebäude) mit Regenbogenfahnen beflaggt, da am selben Tag die Regenbogenparade über den Ring laufen sollte. Während der jetzige Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) beim "Fest für Jesus" seine Ansprache hielt, war der damalige SPÖ Bundeskanzler Kern bei der "Regenbogenparade" mit dabei. Gut, dass letzterer weg ist als Kanzler!


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 Adamo 2. August 2018 
 

Stellt Euch einmal vor,

es wird zu einer Gay-Pride-Kundgebung aufgerufen und keiner geht hin.


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 Stephaninus 2. August 2018 
 

Es bleibt leider das immer drängendere Problem

wie sich etwa ein katholischer Angestellter (zumal in Führungsrolle) einer Firma oder einer staatlichen Instanz verhalten soll, die solche Dinge (CSD, Beteiligung daran) fördern und von ihren Leuten eine positive Einstellung dazu fordern. Da fühlen sich wohl immer mehr von der Kirche (vor Ort) völlig im Stich gelassen. Da würde ich gerne mal mehr erfahren....


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 Fides Mariae 2. August 2018 
 

Schade,

dass der Papst die ganz enge Verbindung zwischen Genderideologie und militanter Homosexuellenbewegung nicht sehen will.


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 Fides Mariae 2. August 2018 
 

Er hat wahr gesprochen.

Danke.


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 SCHLEGL 2. August 2018 
 

@cosserat

Ganz richtig! Neben der römisch-katholischen Kirche, besonders in Osteuropa, hat natürlich auch die mit Rom verbundene Griechisch Katholische Kirche, ebenso die orthodoxe Kirche ihre Stimme gegen solche Veranstaltungen erhoben.
In der Ukraine sind sie unmöglich, ebenso hat der serbisch-orthodoxe Patriarch dagegen seine Stimme erhoben. Natürlich ist auch die griechisch-orthodoxe Kirche in ihrem Heimatland dagegen, aber das Land gehört zur EU und importiert daher manches Schlechte aus dem Westen.Msgr.Erzpr. Franz Schlegl


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 cortile 2. August 2018 

katholisch.de

Die offiziöse Internetseite der Deutschen Bischofskonferenz lässt einen Jugendfunktionär (BDKJ: „... wir lassen uns unsere gute Laune nicht verderben ...“) ein Loblied singen auf KJG-Vertreter, die „feiernd“ und unter Berufung auf Papst Franziskus beim CSD-Marsch mitziehen.


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 karued92 2. August 2018 
 

Vielen herzlichen Dank Bischof Schneider

Ich war zufällig mit Freunden in einer Stadt nach dem CSD: überall hängten Regenbogenflaggen-auch am Rathaus.es erinnerte mich sehr an die Nazi Zeit als auch überall so große lange Flaggen hangen mit den Symbolen dieser Verbrecher. Es war eine ganz bedrückende Stimmung dort.Gott sei Dank war der Marsch an sich schon vorbei & wir mussten das nicht ansehen aber was blieb zurück? Müll-nur Kondome und Dreck.Knöchelhoch!Die Stadt musste aufräumen und der Steuerzahler es zahlen.ich dachte mir: was liegt auf der Straße nach einer Fronleichnahmsprozession? Blumen-kein Dreck. Wenn Christus durch die Straßen geht werden diese sauber und mit seiner Gegenwart erfüllt, mit Frieden,Ruhe& Segen.Auch sah ich einen der Teilnehmer-vll. voller Drogen-ganz Elend-er konnte kaum noch stehen-halb nackt. Es half ihm eine Frau. Christus war ihm nahe,dem Elenden. Er tat mir so leid-aber das ist die Frucht des CSD-abseits der guten Laune und Party!Ein Fahrer der Umzugswägen machte vor Fahrantritt ein Kreuzzeiche


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 lesa 2. August 2018 

Von Weihrauchkörnern und anderen Körnern ...

Danke Bischof Athanasius für diesen großartigen, unmissverständlichen Klartext.
Es ist noch nicht all zu lange her, dass Kardinäle und Bischöfe, die so klare Worte wagten, um ihre Amtsausübung durch Rufmord gebracht wurden, sobald sie wagten, so etwas zu verlauten. Inzwischen hat diese Lobby von Satan auch ausreichend Geistliche zur Seite gestellt bekommen, so dass sie das nicht mehr so nötig haben.
Umso dringender dieser Kommentar.
Zu den "Weihrauchkörnchen" gehören übrigens auch die "gutgemeinten" Wortumstellungen in der Liturgie. Sie arbeitet dem gottgegebenen Verhältnis von Mann und Frau zu derem gegenseitigen Dienst entgegen und ist eine Verleugnung der Hauptstellung Christi gegenüber der Kirche.


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 Dottrina 2. August 2018 
 

Danke an Bischof Schneider!

Er ist einer der mutigen, treu katholischen Bischöfe, die sich nicht scheuen, Wahres als wahr auszusprechen und teuflische Abnormitäten anzuprangern. Dafür ein riesiges Vergelt's Gott!


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 Zeitzeuge 2. August 2018 
 

Erinnerungen an den Kulturkampf in Preussen unter Bismarck:

Damals waren alle Bischöfe Preussens wegen des Widerstandes gegen die Bismarck-Verordnungen entweder inhaftiert oder ausgewiesen, und sage und schreibe
1800 Priester saßen im Gefängnis, hinzu
kamen ca. 130 katholische Journalisten
(die gab des damals wirklich!), die ebenfalls inhaftiert waren usw.!

Leider kann ich mir in der Gegenwart keinen Bischof in Deutschland und nicht viele Priester vorstellen, die nachhaltig gegen
gottesverachtende Gesetze oder Kundgebungen ernsthaft in den Widerstand gehen,katholische Journalisten sind wohl wahre Exoten in der Presselandschaft!

Fehlt es den heutigen Bischöfen, Priestern und Gläubigen an Glaubensstärke? Ich kenne keine andere Erklärung!

Für die Bischöfe (gibt es Ausnahmen?)
scheint zu gelten, daß sie mehr Furcht vor den Leitmedien und den meisten Politikern/innen haben als vor dem Gericht Gottes!

Der mutige Weihbischof Schneider ist leider offenbar nur eine einzige Stimme
der Wahrheit in der Wüste!

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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 Der Gärtner 2. August 2018 

@ athanasius1957

Solche Texte erinnern mich immer an das alte Rom im Endstadium. Daran erinnern aber auch viele Dinge die uns in unserer heutigen Realität begegnen. Dies beginnt immer schon bei der Sprache und dem, was heute Kindern in der staatlich verordneten Käfighaltung beigebracht wird. Dazu fallen mir immer Versuche ein, die von Verhaltensforscher vor ca. 50 Jahren schon gemacht wurden. Zu beachten sind da die geschaffenen Bedingungen. Hier ist einer davon:

http://www.nulb.de/Calhoun.htm

Heute ist oft zu beobachten, dass z.B. Jungen, die sich auch wie Jungen benehmen ernste Probleme mit ihrer Umgebung bekommen. Oft werden schon sehr kleine Kinder mit Vorwürfen konfrontiert, die ungeheuerlich sind. Dies schleicht sich langsam in unser Denken ein. Dazu kleiner Selbsttest. Was seht ihr:

https://www.youtube.com/watch?v=iM65VOb1RvQ

Schlechte Gedanken kommen immer aus mir selber. Der Junge kann die noch gar nicht haben. Mit Sex hat das nichts zu tun. Kommentare sind nicht zufällig deaktiviert.


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 Bebe 2. August 2018 
 

Zu diesem Bericht kann man nur noch eines hizufügen:

massenhaft kopieren, an die Bischöfe schicken, von dort aus in alle Pfarreien und am Sonntag in der Predigt verkünden. In allen Kirchen, Gemeindehäusern, Pfarrblättern aushängen und verbreiten. Im Religionsunterricht den Jugendlichen austeilen und besprechen.
Großes DANKE an kath.net für die Veröffentlichung. Bitte weiter so, Ihr kämpft den guten Kampf.


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 Pharisaer 2. August 2018 
 

die Wahrheit

Die Offenbarung des Johannes wird die Wirklichkeit. Und die nächste Diskussion steht uns bevor. Siehe die Berichterstattung über die Leihmutterschaft in Israel, die entsprechende Gruppen werden auch bei uns nicht still bleiben.


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 athanasius1957 2. August 2018 
 

Michael Swift, 1987

https://derzaunfink.wordpress.com/michael-swift-der-schwule-revolutionar/


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 JuM+ 2. August 2018 
 

Seid gewiss...

Satan und seine Gefolgschaft durchstreifen die Welt wie brüllende Löwen auf Beutefang.


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 girsberg74 2. August 2018 
 

Mal sehen,

wer sich in der Kirche wegduckt oder sonst an den Gay-Aktivitäten immer noch etwas findet, was nicht völlig schlecht ist; sozusagen noch Gutes findet.


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 cosserat 2. August 2018 

Nur eine Bemerkung

Ich habe aus dem Artikel nicht herauslesen können, dass es nicht nur die katholische Kirche ist, die sich zumindest offiziell gegen diese Tendenzen erhebt. Ich denke an die orthodoxen Kirchen und die evangelikalen Kirchen, welche diese Strömungen durchaus ablehnen. Die Gay Pride Umzüge haben etwa in Ländern, die von den orthodoxen Kirche geprägt sind, mit durchaus mehr Widerstand zu rechnen.


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 Alpinyeti 2. August 2018 

Danke, Herr Bischof!

Dieser Text bleibt nichts schuldig, ihm ist nichts hinzuzufügen. Wie ein unaufhaltsamer Tsunami überrollt die Welle der Gender-Ideologie unsere Lebenswelt und zwingt uns, vor diesem Gesslerhut das Haupt zu neigen. Wir brauchen ein wehrhaftes und selbstbewusstes Christentum, wir müssen unsere abendländischen Werte entschieden verteidigen, sonst ist es zu spät. Vielleicht wird ja dann der sich überall ausbreitende Islam dafür sorgen, dass die Menschen wieder Ehrfurcht vor der göttlichen Schöpfungsordnung haben - aber wollen wir es dem Islam überlassen?


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 griasdigott 2. August 2018 

Die katholische Stimme

Ein herzliches Vergelt's Gott! Hier kann ich die katholische Stimme wiedererkennen, das ist Balsam für die Seele. Danke Herr Weihbischof Athanasius Schneider!
Sehr gut finde ich den Vergleich, mit den Weihrauchkörnern abbrennen vor einem Götzenbild und Grußworten und ähnliches zur Gay-Pride-Parade.
Dann auch der Aufruf zur Umkehr, ja zur Umkehrmöglichkeit zum Seelenheil- ein wahrer Hirte!


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