Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  2. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  3. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  4. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  5. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  6. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  9. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  10. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  11. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  12. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  13. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  14. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  15. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“

Niedrigere Versicherungsprämie: Kanadier ändert offizielles Geschlecht

8. August 2018 in Chronik, 19 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Um jährlich 1.100 Dollar Versicherungsprämie zu sparen, änderte ein junger Kanadier sein Geschlecht offiziell von ‚männlich’ auf ‚weiblich’.


Edmonton (kath.net/jg)
Ein junger Kanadier hat sein Geschlecht offiziell auf „weiblich“ geändert, um in den Genuss einer niedrigeren Versicherungsprämie zu kommen. Dies berichtet der kanadische Nachrichtensender CBC auf seiner Internetseite.

Laut Auskunft des Verbandes der kanadischen Versicherungen sind die Prämien bei Autoversicherungen für Männer unter 25 Jahren höher als die gleichaltriger Frauen, weil die Männer ein höheres Unfallrisiko haben.

Bei „David“, wie der Mann im Bericht von CBC genannt wird, betrug die Versicherungsprämie für das gewünschte Auto 4.500 kanadische Dollar pro Jahr. Eine gleichaltrige Frau hätte nur 3.400 Dollar bezahlt.


„David“, der damals 23 Jahre alt war, fühlte sich benachteiligt und beschloss, sein offizielles Geschlecht auf „weiblich“ zu ändern. Die Versicherung teilte ihm mit, dass er dazu sein Geschlecht auf seiner Geburtsurkunde und seinem Führerschein ändern lassen musste.

Für die Änderung war eine ärztliche Mitteilung erforderlich. Für „David“ war es einfach, diese zu bekommen. Er habe dem Arzt einfach gesagt, er identifiziere sich als Frau. Der Arzt stellte ihm die gewünschte Bestätigung ohne weiteres aus.

Mittlerweile hat die Regierung des Bundesstaates Alberta die ärztliche Bestätigung als Voraussetzung für eine Änderung des offiziellen Geschlechts gestrichen.

„David“ sandte die notwendigen Unterlagen an die Behörden des Bundesstaates Alberta und erhielt einige Wochen später eine neue Geburtsurkunde, in welcher er als „Frau“ geführt wird. „Ich war schockiert, aber ich war auch erleichtert. Ich hatte das Gefühl, das System geschlagen zu haben“, sagte er wörtlich.

Aufgrund der neuen Geburtsurkunde ließ er sich einen neuen Führerschein ausstellen und erhielt die günstigere Versicherungsprämie.

„David“ betonte, er habe die Aktion nur wegen der niedrigeren Versicherungsprämie gemacht. Er wolle damit keine Kritik an der Genderbewegung üben, sagte er. „Ich bin ein Mann, zu hundert Prozent. Rechtlich bin ich eine Frau“, sagte er wörtlich gegenüber CBC.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

gender mainstreaming

  1. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  2. Detransition: US-Amerikanerin gewinnt erstmals Klage gegen Transgender-Ärzte
  3. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  4. IMABE kritisiert VfGH-Urteil zur Streichung des Geschlechtseintrags
  5. US-Bischof Daniel Thomas/Ohio: „Gott hat Transsexualität nicht vorgesehen“
  6. Liturgie – ein „katholischer Queer-Gottesdienst“ – oder kirchliche „Identitätspolitik“
  7. US-Studie zeigt: Transgender wird unter jungen Leuten unmodern!
  8. Katholische US-Bischöfe stellen sich gegen Transhype: Nur biologische Frauen in Schulsportteams!
  9. Britisches Parlament lehnt Verbot von Konversionstherapien ab
  10. Deutsche Tageszeitung beendet Gender-Unsinn nach Kündigungswelle!







Top-15

meist-gelesen

  1. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  2. Wallner: „Richten sich kirchliche Stellen bei uns nicht klammheimlich als Palliativstationen ein?“
  3. Wortwahl dieses Berichts ist entmenschlichend und aggressiv!
  4. "Non abbiate paura - Habt keine Angst!"
  5. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  6. „Kirchliche Persilscheine für Rot-Grün-Rot“
  7. ‚Mission ist kein Gegensatz zu nachhaltiger Hilfe‘
  8. Polens Parlament stimmt für erweiterte legale Abtreibungen
  9. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  10. Die Ehe: Lebens- und Liebesgemeinschaft - Die Familie: Grundlage der Gesellschaft
  11. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  12. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  13. Spanischer Nationaltrainer legt WM-Pokal der berühmten Marienstatue in Saragossa zu Füßen
  14. Der Rosenkranz als Schule der Christusbetrachtung
  15. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz