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Trotz US-Skandal plant Papst keine weiteren Maßnahmen gegen Missbrauch

25. August 2018 in Weltkirche, 63 Lesermeinungen
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Nach Angaben des „Vatican Insider“ waren zuvor Gerüchte im Umlauf gewesen, dass Franziskus nach seiner Irlandreise einen neuen Text mit konkreten Anweisungen vorbereiten werde. Informierte Quellen bestätigen dies nicht.


Vatikan (kath.net/pl) Trotz des eklatanten Skandals in der US-amerikanischen katholischem Kirche über sexuellen Missbrauch und Vertuschung plant Papst Franziskus offenbar keine weiteren Maßnahmen und Anweisungen an die Bischöfe wegen sexuellen Missbrauch. Das berichtete die Schweizer Nachrichtenagentur „kath.ch“ unter Berufung auf die italienische Internetseite „Vatican Insider“.


Nach Angaben des Vatikanexperten Andrea Tornelli im „Vatican Insider“ waren zuvor Gerüchte im Umlauf gewesen, dass der Papst nach seinem spirituell und pastoral gehaltenen Brief an das Gottesvolk zum Thema Missbrauch sowie nach seiner Irlandreise einen neuen Text mit konkreten Anweisungen vorbereiten werde. Gut informierte Quellen aus dem Vatikan hätten dies allerdings nicht bestätigt.

Foto: Archivbild


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Lesermeinungen

 KT-GK2018 29. August 2018 

Zeugnis deutsch B. Vigano! lesen! beten.

m.die-tagespost.de/kirche-aktuell/online/Auf-deutsch-Das-Zeugnis-des-Erzbischofs-Carlo-Maria-Vigano;art4691,191445


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 bücherwurm 28. August 2018 

@Hans Josef: Den Ratschlägen an andere, die Sie hier so großzügig

austeilen, möchte die Moderation noch einen hinzufügen: Die Übung der eigenen Bescheidenheit ;) - denn Ratschläge geben, Forderungen stellen und Urteile sprechen, das können keineswegs nur Sie ;)


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 Fatima 1713 26. August 2018 
 

@Hans Josef

Ich nehme Ihre Entschuldigung selbstverständlich gerne an, danke! Ich vertraue Ihnen auch gerne bezüglich Ihres Namens, finde es aber persönlich nicht notwendig, bei der Redaktion außer einer Mail-Adresse noch weitere Daten zu hinterlassen.


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 lesa 26. August 2018 

@benno faessler good: Ihre Ansicht ist nachvollziehbar und entspricht einem wichtigen TEIL des Evangeliums. Auf dieser Gratwanderung, die bedingungslose Liebe Christi weiterzugeben, den Menschen die Tür offen zu halten, den "glimmenden Docht nicht auszuläschen", ist in der allgemeinen Zeitvernebelung der kairos vielleicht zu spät erfasst worden, an dem das Wort Gottes klar gut und böse unterscheidend den Menschen klipp und klar präsentiert werden sollte. So verquickt und heikel die Dinge oft auch sind - dies wird nur immer alles noch schlimmer, je länger man im Vagen und Unklaren bleibt in der Verkündigung.


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 Diadochus 26. August 2018 
 

@Hans Josef

Den evangelischen Rat des Gehorsams tragen Sie vor sich her wie eine Laterne. Möge Ihnen denn ein Licht aufgehen. Wissen Sie, wem Sie da folgen? Ja, wir müssen gehorsam sein, aber wir müssen keine Irrlehren mittragen. Wir müssen deswegen den Missbrauch nicht mittragen und beschönigen. Wissen Sie, wie schwerwiegend das ist? Wir haben auch einen Verstand, um die Geister zu unterscheiden. Genau der ist jetzt besonders nötig. Der Weizen ist heute vom Unkraut überwuchert. Papst Franziskus ist indes kein Gärtner und will auch keiner sein. Wohlgemerkt, es geht nicht um das Papstamt an sich. Das stellt hier keiner infrage.


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 hape 26. August 2018 

@Herbert K.

Nicht jeder Papst ist von Gott gewollt. Manch ein Papst ist von Gott nur geduldet. Göttliche Vorsehung meint nicht, dass wir schicksalsergeben zuschauen müssen, wie die Braut Christi von außen und innen mit Dreck beschmutzt wird. Das der Hl. Geist +F. nicht verhindert hat, bedeutet noch lange nicht, dass +F. tatsächlich auch im Hl. Geist wandelt, nur weil er Papst ist.

"Als Kephas aber nach Antiochia gekommen war, bin ich ihm offen entgegengetreten, weil er sich ins Unrecht gesetzt hatte." (Gal 2,11) –

In diesem Sinne etwa haben z.B. auch die vier Dubai-Kardinäle dem Papst ins Angesicht widerstanden. Und solange +F. die Dubia nicht beantwortet, macht er sich angreifbar und schädigt die Kirche.

Solange +F. in Sachen Homo nicht klare Kante zeigt, – ich meine Taten, nicht Worte – macht er sich erneut angreifbar.

Es ist also ein Liebesdienst der Kritiker, +F. auf diese Krankheiten seines Pontifikates hinzuweisen und den Papst vor sich selbst und die Kirche vor +F. zu schützen.


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 Herbert K. 26. August 2018 
 

@Rolando

"Wer hat den Papst gewählt? Wählt der Hl. Geist durch die Kardinäle? Wurde der Papst rechtmäßig gewählt? Ist er der rechtmäßige Papst?"
Ohne Judas währe die Heilsgeschichte nicht vollkommen, Judas hat insofern auch eine wichtige Rolle. Wenn Gott gewollt hätte, dass es PF nicht gibt, hätte der Heilige Geist ihn auch verhindert.
Aber vielleicht hat PF ja bewusst eine Rolle, die nach der bewussten großen Katastrophe die Kirche wieder in heilige Bahnen und zu neuem Glanz führt.


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 -harry 26. August 2018 
 

@hape

Vielen Dank für Ihre Erläuterungen!

Liebe Jesu bedeutet aber auch Nächstenliebe - und somit auch den Versuch "Fernstehende" in die Kirche bzw. zurück in die Kirche zu leiten (anleiten).

Anleiten = in weiterer Folge jemanden, der die Liebe und Güte Jesu erfahren hat, helfen nach den SAMKRAMENTEN UND DER TRADITION DER KIRCHE ZU LEBEN.

Jesus sagte zu Zacheus, ich muß bei Dir zu Gast sein und nicht "DU MUSST ZUERST DEIN LEBEN ÄNDERN, DASS ICH GAST SEIN KANN"

Bitte bedenken Sie es waren jene " DIE DAS GESETZ ÜBER ALLES STELLTEN, DIE JESUS AN DAS KREUZ SCHLAGEN LIEßEN"

In Bezug auf die Missbrauchsfälle, hat der Schutz und die Aufklärung (denn beides Gehört untrennbar zusammen!) Absoluten Vorrang und Dringlichkeit!

Den Missbrauch gegen Papst Franziskus zu verwenden finde ich FALSCH!

BETEN WIR FÜR EINNENADER!


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 Fatima 1713 26. August 2018 
 

@Hans Josef an Stefan Fleischer

Eine ehrliche Bitte um Entschuldigung nimmt man normalerweise dankend an ohne noch weiter an demjenigen herumzumäkeln, von dem sie gekommen ist.
Sie könnten den erhobenen Zeigefinger, den Sie jetzt schon die längste Zeit in verschiedensten threads bei den Mitforisten hier anwenden, auch mal auf sich selber richten und ebenfalls zeitgerecht die drei Siebe anwenden.


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  26. August 2018 
 

@ Herbstlicht

Ich denke, das ich Ihre und Ihres Sohnes Enttäuschung über das Feiern der Heiligen Liturgie in der ordentlichen Form des römischen Ritus sehr gut nachvollziehen kann, aus eigener Erfahrung....Auch meine Frau und mich schmerzt es, wenn Priester sich im Ungehorsam über die Normen zur Liturgie hinwegsetzen und eigenen Vorstellungen folgen, wie diese zu gestalten ist. Somit berauben sie das Gottesvolk um die wahre Liturgie wie sie die Heilige Katholische Kirche festsetzt und will. Das es Liturgischen Missbrauch gibt hat viele Gründe, sei es zu machen was man selber will, das keine ausreichende liturgische Bildung des Gottesvolkes und der Priester besteht oder andere. Letztendlich ist der Priester für die Feier des Messopfers verantwortlich! Es gilt deshalb für die Priester zu beten! Das wird mich aber nicht dazu verleiten deshalb das Heilige Messopfer dort mitzufeiern, wo das Heilige Messopfer unerlaubt, also im Ungehorsam, gefeiert wird. Auch für diese Priester ist das Gebet von Nöten.


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  26. August 2018 
 

@ Diadochus

Ich werde dann froh sein, wenn die Bruderschaft Pius X. samt jedem Zugewandten, in den Schoß der Mutter Kirche zurückgekehrt ist und deren Priester dann erlaubt und im Gehorsam das HEILIGE MESSOPFER feiern können.


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  26. August 2018 
 

@ Stefan Fleischer

Ich nehmen Ihre Bitte um Entschuldigung an und bitte Sie gleichzeitig darum auch Ihren ersten Gedanken VOR Veröffentlichung hier auf dieser Seite in Zukunft den drei Sieben des Sokrates zu unterziehen. Liebe Grüße und Gottes Segen. Hans Josef Stein


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 Rolando 26. August 2018 
 

Fortsetzung

Mutter Teresa sagte auf die Frage, ob AIDS eine Folge der Sünde sei, „ich bin eine Sünderin“.
Sie sagte beim Besuch einer befreudeten indischen Familie, auf das mehrmalige Fragen und Verurteilen der staatlichen Korruption, „wir haben immer Hilfe erhalten“, beim nochmaligen Nachfragen und erwarten einer Verurteilung der Korruption durch Mutter Teresa sagte sie, „ich weiß sehr wohl, das es Korruption gibt aber ich habe mich entschieden nur das Gute zu sehen. Sie ist eine Heilige.


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 amor crucificada 26. August 2018 
 

Warum Papst Franziskus nichts mehr sagen will?

Die Antwort steht im Brief des früheren Apostolischen Nuntius Vigano, nachzulesen auf life site news oder ChurchMilitant.com
Es ist Zeit, zurück zu treten.


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 Rolando 26. August 2018 
 

Ein paar Gedanken

Wer hat den Papst gewählt? Wählt der Hl. Geist durch die Kardinäle? Wurde der Papst rechtmäßig gewählt? Ist er der rechtmäßige Papst? Hat sich der Hl. Geist geirrt? Wie ging Jesus mit dem Zöllner um, wie mit der Ehebrecherin, wie mit dem verlorenen Sohn, wie mit Judas, nannte er ihn nicht Freund vor dem Verrat? War der arme ungebildete Fischer der Jesus dreimal verleugnete eigentlich nicht unfähig die Führung der Kirche nach Jesus zu übernehmen? Jesus tat es trotzdem. Müssten nicht alle Sünder sofort aus dem Verkehr gezogen werden? Alle die Abtreibungen durchführen, alle Apotheken schließen, die hormonelle Verhütungsmittel verkaufen? Warum leiden meist die Unschuldigen, die Kinder, die Armen? Warum leben die Sünder so gut und sündigen munter weiter? War Jesus unschuldig, war seine Mutter unschuldig, hat sie Jesus gegen seine Feinde verteidigt, rief sie Ordnungskräfte und Anwälte? Ist nicht gerade sie die Anwältin der Sünder. Haben Jesus und Maria stellvertretend gelitten, gebetet und


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 Eliah 26. August 2018 
 

Einheit womit?

Werter Hans Josef,
Einheit mit Papst Franziskus hat ein Problem: Es ist oft schwer, nachzuvollziehen, was er meint. Ein Beispiel: Er sagt in „Gaudete et exsultate“ 43: „Es gelingt uns kaum, die Wahrheit, die wir vom Herrn empfangen haben, zu verstehen.“ Wie aber könnte uns die Tiefe der durch die Offenbarung erschlossenen Wahrheit in Christus aufleuchten („Dei Verbum“ 2), und das Evangelium die Quelle jeglicher Heilswahrheit und Sittenlehre sein (DV 7), wenn wir das alles kaum verstehen? Welchen Sinn hätte es dann, die Offenbarung für alle Zeiten unversehrt zu erhalten (DV7)? Will er die Lehre der Kirche außer Kraft setzen? Oder darf man seine Worte nicht zu wörtlich nehmen, wie er anzudeuten scheint, wenn er sagt, man müsse alles Lesen und im Zusammenhang verstehen? Wenn man das tut, ergeben sich viele weitere Unklarheiten. Ich habe mich vor längerer Zeit mit der Bitte um Klärung schriftlich an ihn gewandt, warte aber noch auf Antwort. Aber das tun ja auch ganz andere Leute…


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 Labrador 26. August 2018 
 

Lieber Benno Faessler-Good (2)

Schreiten Sie (unbewußt?), für "höhere Ziele" über die "Leichen" der Opfer?

Zu den höheren Zielen:
In einer im Wiki verlikten Quelle las ich (zitiere aus dem Original!), das McCarricks Taten Inhalt einer "big story that should have run in the New York Times magazine around 2012. But it got killed"
und
"Philip Lawler ..., asks why, if so many journalists knew about this story, no one came out with it. I’ve explained why I could not. And I hope the New York Times magazine explains why they did not" ein zweiter Artikel von Rod Dreher bestätigt es.

Dieser Mann hat nach Lage der Dinge über Jahrzehnte hinweg, an vielen Stationen missbraucht, und alles was ihnen dazu einfällt ist "Schwann drüber"? und die Opfer?

Es steht also im Raum, dass das ganze Establishment von NJ bis Washington DC, all die Reichen und Berühmten davon wußten und es möglicherweise zu ihrem Vorteil nutzten.

Auf ganz weltlicher Ebene, erscheint es Ihnen wirklich wünschenswert, dass unsere Kirche sooo erpreßbar ist?


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 Labrador 26. August 2018 
 

Lieber Benno Faessler-Good

Ich bin immer noch bereit unschuldig Beschuldigte auch gegen Widerstand zu verteidigen.

Ich finde es ungerecht, dass sich die Experten, die früher mal Bischöfe beraten haben und die von gesicherter Therapierbarkeit ausgingen, durch die Maschen schlüpfen.

Wenn ich an U-Bahn denke, dann kann ich mir auch gut vorstellen, dass man sich mal ungewollt berührt. Aber nicht wieder und wieder und ...

Ich habe daruaf hingewiesen, wo ich Übertreibungen im Report der Grand Jury sehe und dass die Stellungnahme der Diözese Pittsburgh Einiges davon korriegiert.

ABER

Ihre ständige Verwässerung als wäre kaum mehr als Harmloses passiert, durch Hinweise
-auf die Vergangenheit, K der, wenn ich mich richtig erinnere, drei Jahre aus dem Verkehr gezogen wurde, bereute und zumindest nach dem von Ihnen Zitierten danach nicht mehr auffiel,
-auf Pater Maciel
klingt mir ganz nach der billigen Version von Barmherzigkeit: Einfsch mit einer kleinen Dose Farbe "drüberhiasln" und schon wird alles Gut.


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 hape 26. August 2018 

@-harry

Die Kirche ist der mystische Leib Jesu. Schon mal gehört? Insofern lieben die Kritiker von +F. auch Jesus, wenn sie die Kirche gegenüber +F. verteidigen. – Etwas paradox, aber sonst gut zu verstehen.

Sie sehen, es gibt gar keinen "wahren Unterschied" in der Liebe. +F. liebt seine Kritiker, indem er sie als steinewerfende Nostalgiker (AL) beschimpft. Ab und zu gibt er ihnen ein Bonbon zu kosten, das er ihnen aber schnell wieder weg nimmt (Handreichung). Auf diese Weise liebt er also diejenigen, die an, seiner Meinung nach, überflüssigen Dogmen festhalten und die sich gegen seine Gesinnungsethik sperren.

Die Kritiker lieben +F. besonders herzlich, indem sie ihm u.v.a.m. wegen seines Umhereierns gegenüber der Homo-Camarilla den Spiegel vorhalten. So einfach ist das.

Auf diese Weise haben sich in der Kirche immer alle lieb. Die eigentliche Frage ist, wessen Liebe am Ende auch vor Gott, dem gerechten Richter, bestehen wird. Das aber muss wohl jeder mit seinem Gewissen aus machen.


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 wedlerg 26. August 2018 
 

Würde jedem empfehlen den Beitrag der Welt zum Irlandbesuch zu lesen

Dort wird das BIld eines modernen Irischen MInisterpräsidenten kultiviert, der den Fortschritt feiert, dass die Kirche nur mehr einen kleinen Einfluss in Irland hat.

Der Mann ist praktizierender Homosexueller (Neusprech: "lebt mit seinem Partner"), Kirchenhasser und hat - von Sorros bezahlt - eine Abtreibungskampagne geführt.

Und dann lesen Sie bitte die Kommentare der vermeintlichen AfD-Wähler im Forum: Der Kirchenhass ist exakt der gleiche, wie beim linken Schreiber ders Artikels.

Das passiert, wenn die Warhheit nichts mehr gilt: die Täter im Missbrauchsskandal stehen gegen CHristus und die Wahrheit und das Lager der Täter instrumentalisiert die Skandale gegen die Kirche/Gläubigen (von links unterstützt) und die Gegner der Linken sehen wieder die Kirche als schuldige.

Diejenigen, die nichts dafür können (die Gläubigen und Heiligen) werden von zwei primitiven verweltlichten Seiten an den Pranger gestellt.

Noch schimmer ist, dass im Inneren Leute sind, die nicht besser sind.


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 lakota 25. August 2018 
 

@Kirchental

Danke!! Ich war schon kurz vor dem explodieren, als ich Ihren wunderbaren Kommentar las.
Jeden ehrlichen Katholiken muß es doch empören, daß hinsichtlich dieser furchtbaren Mißbräuche nur leeres Gerede von Papst Franziskus kommt und keinerlei Taten.
Was diesen auf Gedeih und Verderb Zugewandten von Papst Franziskus angeht, glaube ich fast, er würde ihn auch dann noch verteidigen, wenn PF
selbst so eine Sünde begangen hätte.


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 phillip 25. August 2018 
 

Täter-/Opferumkehr

Die Täter-/Opferumkehr, wie sie Hans Josef betreibt, halte ich angesichts der bekannten Faktenlage zu den Handlungen und Unterlassungen des aktuell die Kathedra des Bischofs von Rom in Beschlag Haltenden als charakteristisch für Sektenmitgliedern, deren vordergründigste und wichtigste (Un)Tugend der unbedingte, unreflektierte Gehorsam - auch als Kadavergehorsam bekannt - darstellt. Mit keinem inhaltlichen Argument tritt er begründeter Kritik entgegen. Wundert mich ehrlich gesagt auch nicht wirklich, zumal er keine Kenntnis von den Begriffen "Gültigkeit" und "Erlaubtheit" der Spendung und Wirksamkeit von Sakramenten und anderen Lehrinhalten haben dürfte. Seine - an das Paranoide heranreichende - Abneigung gegenüber der FSSPX lässt sich in nahezu allen Postings leicht erkennen. Wäre er in der Lage, die Glaubensauffassung der FSSPX auch nur in bescheidener Intellektualität zu erfassen und mit der Katholischen Lehre zu vergleichen, dann dürfte er keine Häresien erkennen.


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 -harry 25. August 2018 
 

Tonika

"die Kritiker von Franziskus jedoch lieben die Kirche und wollen sie vor Schaden bewahren. Das ist ein gewaltiger Unterschied."

Nur die Kirche?

Lieben sie auch Jesus? Das, ist der wahre Unterschied


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 hape 25. August 2018 

Zugewandte der FSSPX

Seit einigen Tagen macht @Hans Josef jedem, der es lesen oder auch nicht lesen möchte, klar, dass von ihm jede Infragestellung von Papst Franziskus nicht geduldet wird. Nach Meinung von @Hans Josef ist Kritik am Papst apriori nicht katholisch und muss hart bekämpft werden.

Treffsicher identifiziert @Hans Josef papstkritische Foristen als „Zugewandte der FSSPX“. Als ob es keine schlimmeren Verfehlungen in der Kirche gäbe!

Nun ist es nach Franziskus a) Pflicht der Kirche, an die Ränder zu gehen und b) die dort zu findenden Kirchenfernen mit der spezifischen Barmherzigkeit des Papstes zu beglücken. Offenbar fühlt sich @Hans Josef in besonderer Weise zu dieser Mission berufen. Hochmotiviert, kompromisslos und von unbeirrbarer Konsequenz führt er diesen Befehl aus und bringt jeden Papstkritiker sofort zur Strecke.

Mir aber, der ich bisher mit der FSSPX nichts zu tun hatte, wird mit jedem Posting von @Hans Josef die kritische Distanz der FSSPX zu Rom immer sympathischer.


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 Tonika 25. August 2018 
 

Hans Josef Kritik an Franziskus keine Beleidigung, sondern mehr als nur berechtigt.

Wenn Sie die ungeschminkte Wahrheit über Franziskus als Beleidigung auffassen, dann haben Sie nichts kapiert. Der Papst schadet der Kirche anstatt wie es sich für einen Papst gehört, sie zu schützen. Sie glauben Sie müssten den Boden küssen auf den Franziskus geht. Das ist Personenkult. Wie selbstherrlich muss ein Papst sein, dass er seit 5 Jahren die Kirche liberalen Experimente aussetzt und sein eigenes Ding losgelöst von Tradition und Evangelium durchzieht.

Als ob es nicht genug Schmutz in der Kirche gäbe, wünscht er sich eine zerbeulte, schmutzige Kirche, die sich im Dreck suhlt nur damit er eine seine Weltoffenheit, Modernität der Welt demonstrieren kann. Die Kritik an Benedikt und JP II war feindselig, den diese wurden für ihren Schutz des Glaubens angegriffen. Die Kritiker von den Vorgänger- Päpste waren interne u. externe Glaubensfeinde, die Kritiker von Franziskus jedoch lieben die Kirche und wollen sie vor Schaden bewahren. Das ist ein gewaltiger Unterschied.


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 Stefan Fleischer 25. August 2018 

@Hans Josef

Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie des Hasses bezichtigt habe. Es geschah in der Hitze des Gefechtes. Ich verstehe einfach Ihre Reaktionen und Ihre Probleme nicht. Mein erster Gedanke war Verfolgungswahn. Aber das wollte ich Ihnen auf keinen Fall unterstellen.
In der Liebe unseres Herrn und Erlösers verbunden
Stefan Fleischer


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 Herbstlicht 25. August 2018 
 

@Hans Josef

Danke für Ihre Rückantwort!
Vor wenigen Jahren wurde in einer nicht allzuweit entfernten Kapelle 1x im Monat die Messe im a.o. Ritus gefeiert und ich war glücklich darüber.
Der schon ältere Priester starb und mit ihm auch diese Möglichkeit. Ich wandte mich an das Erzbistum und es wurde mir die Weiterführung zugesagt, doch bis heute ohne Ergebnis.
Wenn Sie Eucharistiefeiern wie ich erlebt hätten, könnten Sie vielleicht meine Fluchtbewegungen und die anderer Leute besser verstehen.
Übrigens habe ich schon in einigen Beichtgesprächen davon berichtet, dass ich zur Piusbruderschaft gehe, denn es treibt mich um.
Ich stelle nicht die Rechtmäßigkeit und Gültigkeit der ordentlichen Form des römischen Ritus infrage, aber ich entfremde mich ihr immer mehr.

Jener Priester hielt vor einigen Jahren die Heiligabend-Predigt. Mein älterer Sohn, dem es damals gar nicht gut ging weinte, als wir wieder zuhause waren. Die Predigt nahm ihm in jenem Moment jeden Halt.
Ist das katholisch, Hans Josef?


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 leibniz 25. August 2018 
 

Deutsche Sprache, schwere Sprache

Lieber Hans Joseph,
bitte lernen Sie erst einmal Deutsch!
"Zugewandte der...???"
Die Piusbruderschaft-was hat sie zu tun mit der Problematik, dass in der Kirche von Priestern und Bischöfen schwerste Verbrechen vertuscht werden und der Papst sich dazu nicht angemessen äußert oder zu wenig darauf reagiert. (gelinde ausgedrückt!)?


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 Selene 25. August 2018 
 

@Liberaler

was Sie über die Zeit des Papstes als Jesuitenprovinzial schreiben, geht mir auch durch den Kopf.

Es gab ja noch ein 2. Folteropfer aus dem Orden, das nicht mehr lebt. Und dessen Angehörige haben sich 2013 entsetzt über die Wahl von Kardinal Bergoglio zum Papst geäußert.

Vom Vatikan wurde damals der Eindruck vermittelt, es handle sich um Verleumdung und ich habe das geglaubt. Heute habe ich an Verlautbarungen des Vatikans zu brisanten Themen Zweifel.


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 Hadrianus Antonius 25. August 2018 
 

Wirlich "drollig"!(Pieter Brueghel)

Die Zahl Ihrer Postings und die Abnahme an inhaltlicher Qualität ist offensichtlich proportional zu dem Grad von Bedrängnis von PFranziskus.
Das scheint mir für Ihr Seelenheil sehr ungünstig zu sein.
Aber persönlich: ich will Sie doch nicht "leimen"- im Gegenteil, es sind doch die Missetäter, die vertuschende und leider Scheußlichkeiten verübende Bischöfe und die Manipulierer an der Spitze, PF voran, die af ihrem Sessel kleben als mit Ponalleim festgeklebt.
Ist übrigens sehr dumm unter Scharfschützenfeuer: wie auf dem Präsentierteller liegend und nicht entkommen könnend, weil festgeklebt.
Im Punkt 4 v. @Stefan Fleischer fehlen übrigens einige Großbuchstaben;
ER ist übrigens nicht der Mann von "Ipse harmonia est".
Und Schnappatmung habe ich nicht, weil wie gesagt @Alpinyeti hilft, den Jagdhund zu tragen ;-)


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 Philipp Neri 25. August 2018 

Gute erste Rede vom Papst in Dublin

Die Rede des Papstes vor den irischen Regierungsvertretern heute ließ an Deutlichkeit durchaus nichts zu wünschen übrig. Er sprach in Bezug auf den Kindesmissbrauch davon, dass die konkreten Maßnahmen, die sein Vorgänger in die Wege geleitet hätte, konsequent weitergeführt werden müssten,sodass sich die Mißbräuche nie mehr wiederholen könnten.
Auch die Wichtigkeit des Schutzes der Ungeborenen sprach er deutlich an!


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 Hadrianus Antonius 25. August 2018 
 

Ansprache Dublin PFranziskus 25.08.2018

1.PF: "...Ich selbst teile diese Gefühle (von Leid und Scham)" : wie es in den letzte 14 Tagen gelaufen ist, war davon nicht viel zu merken. (Ich schweige jetzt von Bergoglios/Pf letzten 16 Jahren :-( )
2. PF:"...strenge Regeln erlassen..." (! :-) )
Kurios, hat doch PFranziskus seit 2014 mit persönlichem Befehl die von der Kongr. f.d. Glaubenlehre in Übereinstimmung mit den Verordnungen v. Papst Benedikt XVI erhängte strenge Strafen gemildert und aufgehoben und von kirchenjuristischen Folgen absehen lassen.
Total verrückt und zutiefst scheinheilig. (@HansJosef, cfr. die Meldung kath.net heute um 09.31)
3. Papst BenediktXVI hat aufgerufen, "...Maßnahmen durchzuführen, die in Übereinstimmung mit dem Evangelium, gerecht und durchgreifend sind".
Zizania ad commburrendum: das dürre Holz ist zu verbrennen.
Diese Worte von Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI nehme ich mir zum Herzen und werde alles dafür tun.
Lepanto!


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 rosenkranzbeter 25. August 2018 
 

Neben den Opfern leidet auch unser Herr Jesus Christus

besonders an der Situation Seiner Kirche, die er Petrus anvertraut hat @ELIAH (Danke für die Gebetsanregung)
Wir alle, die wir über die Lage diskutieren, sollten heute Abend das Gespräch mit unserem Herrn suchen, IHN um Segen für seine Kirche anflehen, IHM besonders alle Missbrauchs- und Vertuschungsopfer anvertrauen, IHM Papst, Kardinäle, Bischöfe und Priester anempfehlen und unserer himmlischen Mutter einen Rosenkranz für die Bekehrung der Sünder und den Frieden in den Herzen schenken! Maria, Mutter der Kirche, sieh unsre Not und bitte für uns! Maria, Königin der Familien, hilf uns! Maria, deine Mutterhände breit' auf alle aus, segne alle Herzen, segne jedes Haus!


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 KT-GK2018 25. August 2018 

lb. Hans Josef,

im Vgl zu dem was es hier geht, betreiben Sie Rosinen-Pickerei.

es gaht nicht mehr um ordentlich und außerordentlich.

es geht um s Ganze.

haben Sie wenigstens geweihte Kerzen zuhause?

TUN ist jetzt -für jeden Gottgläubigen- und ich sage nicht für jeden römisch-katholischen Gottgläubigen- genauso wichtig wie BETEN.

überlassen Sie den MAsterplan ruhig unserem Licht der Welt und Seiner makellosen Mutter (s. link)

iGv verbunden, auch mit Ihnen +

www.kathtube.com/player.php?id=4310


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 Benno Faessler-Good 25. August 2018 
 

Wenn mich jemand wegen meiner Meinung bei Kath.net anrufen sollte

spreche ich mit dieser Person zuerst das "Vater über", " Gegrüßt seist du Maria" und das "Magnificat"!

So sollten sich die Wogen des Zornes hoffentlich legen!


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 Kirchental 25. August 2018 

@Hans Josef

Sie legen ja erstaunlich großen Wert auf Klarnamen!

Kann es sein, dass Sie in einer Personalabteilung eines Ordinariates arbeiten und hier ihre Mitarbeiter überprüfen wollen?

Und by the way - ob der von Ihnen angegebene Name tatsächlich stimmt, kann von uns ja auch keiner überprüfen. Gefakte Identitäten sind im Netz ja nichts Neues!

Liebe Grüße von
Fred Gartenzwerg ;-)


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 Selene 25. August 2018 
 

Petrusamt

Jesus hat seine Kirche auf Petrus und seine Nachfolger gegründet.

Dass daraus eine absolute Monarchie mit einem Hofstaat (Kurie) und undurchschaubaren Strukturen angefangen von oben bis hinunter in die Priesterseminare geworden ist, kann nicht im Sinne des Herrn sein.

Auch Bischöfe/Apostelnachfolger, die in Palästen leben, waren sicher nicht vorgesehen.

Die Sache scheint so verfahren zu sein, dass nur ein göttliches Reinigungsgericht noch eine Lösung bringen kann.


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 Stefan Fleischer 25. August 2018 

@ Hans Josef

Wozu dieser Hass gegen die Piusbruderschaft? (Dass ich kein Sympatisant dieser Gemeinschaft bin weiss jeder der mich kennt.) Aber einerseits gibt es auch dort die verschiedensten Menschen, von den Sedisvakantisten bis zu jenen, welche einfach in der real existierenden katholischen Kirche keine Heimat mehr finden. (Und bei letzteren ist unsere Kirche nicht ganz unschuldig!) Andererseits bringt es überhaupt nichts, Personen anzugreifen. Das Abwehrhaltung hinein. Und Drittens, die Verteidigung unseres Heiligen Vaters muss auf sachlicher Ebene erfolgen. Leider unterlässt er es - ich gehe einmal davon aus ganz unbewusst - uns die nötige Munition zu liefern. Und viertens: "Nur einer ist der Gesetzgeber und Richter: er, der die Macht hat, zu retten und zu verderben." gilt wohl gerade auch hier.


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 Beda46 25. August 2018 

Planen?

Der soll endlich mal HANDELN!


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  25. August 2018 
 

@ Benno Faessler-Good

Dann sind wir mit anderen hier zwar eine Minderheit, aber vielleicht läßt sich ja kath.net davon überzeugen, das es besser ist zu verlangen, das jeder zu seinen Kommentaren auch öffentlich hier gerade zu stehen hat. Andernfallls werden solche Trolle, wie Sie hier vorkommen, ermutigt, ihre Beleidigungen u.s.w. loszulassen. Da diese zu feige sind, ihre richtigen Namen hier preiszugeben, verhalten sich diese wie Heckenschützen die aus dem Hinterhalt bestimmte Personen wie den Heiligen Vater " abschießen" wollen. So verbreiten diese hier auch ein gewisse Art von Terror gegen den Heiligen Vater. Auch Worte können töten durch Rufmord!


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 Herbstlicht 25. August 2018 
 

Sich nie entmutigen lassen ...,

... trotz der teilweisen entmutigenden Entwicklungen in der Kirche.
Die von Christus gestiftete katholische Kirche ist und bleibt heilig, unabhängig der Taten von Teilen ihrer Oberen und unserer Sünden.
Heute morgen habe ich diesbezüglich einen Ausspruch vom Augustiner Chorherr Alipius gefunden, der mich sehr gestärkt hat:

"Je tiefer die Funktionäre der Kirche fallen, desto mehr fühle ich mich ermutigt, ihr die Treue zu halten."

https://twitter.com/hashtag/diepfortenderh%C3%B6lle?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw

Allen Traurigen, Betrübten, Zornigen und Enttäuschten ein gutes Wochenende und einen gesegneten Sonntag!


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 Benno Faessler-Good 25. August 2018 
 

Der Fall "Legionäre Christi"

Zitat aus Wikipedia:

"Skandale um Gründer Marcial Maciel

Seit den 1960er Jahren bestanden Vorwürfe gegenüber P. Maciel, drogenabhängig zu sein und Seminaristen sexuell missbraucht zu haben. Opfer waren offensichtlich auch minderjährige Jungen der Apostolischen Schulen (Knabenseminare). Die Vorwürfe bestätigten sich nach und nach. Die Kongregation für die Glaubenslehre verzichtete im Jahr 2006 aufgrund des hohen Alters Maciels auf ein Verfahren und bat den Pater, ein zurückgezogenes Leben des Gebets und der Buße ohne jeglichen öffentlichen pastoralen Dienst zu führen.[20] P. Maciel starb am 30. Januar 2008. Nach seinem Tod wurde bekannt, dass er – obwohl er öffentlich für den Zölibat eintrat – Kinder in Spanien, Mexiko und der Schweiz gezeugt hatte."

In der Beichte kann man sich als Schuldiger vor Gott bekennen, das was an Sünde getan wurde aus tiefstem Herzen bereuen und den Beichtvater bitten, die Absolution zu erteilen!


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 Kirchental 25. August 2018 

Wer, wenn nicht der Papst

könnte denn bitte Bischöfe, die sich schuldig gemacht haben, abberufen?

Und wer, wenn nicht der Papst, soll unabhängig überprüfen, welche Bischöfe sich schuldig gemacht haben?

Es gibt keine andere Instanz.

Seine Verweigerung weiterer Schritte geht damit einher mit einer Totalverweigerung jeglicher Aufklärung. Leider liegt der Verdacht von @philipp recht nahe!

Und bevor unsre beiden FSSPX-Hater in Schnappatmung verfallen : mir geht es wie @phillip: bis zu diesem Pontifikat wäre ich nicht im Traum darauf gekommen, mich näher mit den Piusbrüder zu befassen. Ich hatte auch noch keinerlei Berührungspunkte.


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  25. August 2018 
 

@phillip

Eines sollte Ihnen zumindest in Bezug auf Zugewandte dieser Bruderschaft zum Nachdenken bringen. Zugewandte dieser Bruderschaft anerkennen nicht die ordentliche Form des römischen Ritus! In gewisser Weise begeben diese sich damit auf eine Ebene mit Luther. Einfach einmal darüber nachdenken, was Zugewandte dieser Bruderschaft, die das Zweite Vatikanum nicht anerkennt, von der Heiligen Katholischen Kirche trennt. Und hier trollen diese unbekümmert rum, wenn es gegen den Heiligen Vater geht, anstatt diesem zu danken, das zumindest das Bußsakrament GÜLTIG zustande kommen kann, sowie auch das Ehesakrament unter bestimmten Voraussetzungen GÜLTIG zustande kommen kann.


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 KT-GK2018 25. August 2018 

@Diadochus

die Gschichte (das Erdbeben) ist mit 1 paar Tagen verspätet in der Welt angekommen, und auch dort -so zumindest meint der Autor" ist Franziskus bad "unten durch". es geht jetzt wohl sehr schnell

www.welt.de/politik/ausland/article181296330/Papst-Besuch-in-Irland-Das-einst-katholischste-Land-heisst-den-Papst-nicht-willkommen.html


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 wedlerg 25. August 2018 
 

Der Sturm ist losgebrochen

Ich sehe sehr positiv, dass im aktuellen Skandal die Stimmen derer, die die Wahrheit aussprechen, lauter geworden sind. IN ITA, SPA, USA, Lateinamerika ist längst klar geworden, dass der selbsternannte "Erneuerungskurs" in Rom nichts als ein Zucken der ewig gestrigen Kräfte ist, die das 2.Vatikanum mit einer weltlichen Umdeutung der Kirche verwechselt haben: die Politkleriker und Moralnihilisten, die Glaubensschwachen und die, die ihre eigenen weltlichen Interessen verfolgten, sind in die Jahre gekommen. Ihre Allianz mit Sozialisten, Freimauerern und Genderbefürwortern kommt sehr lau daher.

Die maroden Strukturen in Kirchengemeinden, die weltlich geführt werden, tun ihr übriges. Nicht umsonst sind die Gottesdienstbesuche dort die geringsten.

Am eindeutigsten werden diese Strömungen durch Verharmlosung sexueller (v.a. homosexueller) Gewalt entlarvt - und das passiert gerade in USA.

Franziskus hat auf all diese Strömungen gesetzt und steht jetzt unter Druck - völlig zurecht.


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 Benno Faessler-Good 25. August 2018 
 

Ich verwende keinen Pseudo Namen

Ich stehe zu meinem Namen und zu meiner Überzeugung.

Und ich stehe zum Heiligen Vater Papst Franziskus.


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 wedlerg 25. August 2018 
 

@HAns-Josef: Beratungsresistenz?

Hadrianus Antonius hat doch genügend Fälle publiziert. Ein Großteil der Papstvertrauten ist im Sumpf der homosexuellen Netzwerk-Patrone und -Vertuscher bzw. -Täter direkt involviert. Ein weiterer Teil seiner Berater will eine Öffnung der Kirche hin zur Welt, die die "Gleichwertigkeit" der Homosexualität ausgibt.

Die Fakten sind doch ganz andere. Es gibt keine männlichen homosexuellen Beziehungen, die so etwas wie sexuelle Treue kennen. Homosexuelle Netzwerke agieren v.a. als Verteiler von Sexualpartner bzw. als Verteiler von "Frischfleisch", d.h. unerfahrenen Jugendlichen und jungen Männern. Besonders gut funktioniert dies in Priesterseminaren. Indes erzählen Marx, Cupich et al das Märchen von Pater Martin, dass homosexuelle Verantwortung füreinander übernehmen - als ob dort familienähnliche Strukturen existierten. Männliche Homobeziehungen sind immer sexuell offen und die Zahl der Sex-Partner ist weit über 10. Auch wenn viele "Homos" nette Leute sind, geht das in der Kirche nicht!


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 Benno Faessler-Good 25. August 2018 
 

Dank für Ihre Klugen Worte

@Hans Josef

Philipp schrieb von einem US-Skandal. Ich könnte Philipp missverstehen, das solche Unmoral nur in den USA vorkommen kann.

Sicher nicht bei Uns!

Mich betrübt, wie viele böse Worte, Anschuldigungen, Beleidigungen gegen den Heiligen Vater, Papst Franziskus geschrieben werden.

Wie in einem Grosskonzern werden nach Vorfällen viele Papiere geschrieben "Compliance" heisst das glaube ich auf englisch.

Ich bin halt Optimist, ich glaube an das Gute in den Menschen. Und an das Gute, speziell in der katholischen Kirche!

Noch zwei Bemerkungen (frei aus dem Gedächtnis zitiert):

"Die Gesunden brauchen keinen Arzt - Die Kranken brauchen einen Arzt"!

"Herr ich bin nicht würdig das du einkehrst unter mein Dach - Sprich aber nur ein Wort - So wird meine Seele gesund"*

Dabei denke ich besonders ein meine gefallenen Mitschwestern und Mitbrüder, die katholische getauft wurden!

Ich wünsche einen schönen Sonntag! Und der Besuch der Heiligen Messe lohnt sich!


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 Herbert K. 25. August 2018 
 

@philip

"Und? Hat das - ausgenommen Trolle wie Hans Josef - irgendjemand erwartet? Etwa, dass der Papst sich seiner Machtbasis beraubt?"
Wenn wir schon den Sturm und Vernichtungswillen der Systemmedien nicht aufhalten können, könnten wir den Sturm vielleicht in die richtige Richtung lenken, nämlich ganz nach oben. Das gäbe die Chance dass ein glaubenstreuer Papst das Ruder übernimmt und den Homo-Sumpf austrocknet.


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 phillip 25. August 2018 
 

So sind halt die Positionen und Meinungen verschieden.

Hans Josef (Stein) betet dafür, dass die Bruderschaft [auf Grund seines Geschwafels ich nehme an, er meint die FSSPX, mit denen ich mich seit Beginn des aktuellen Pontifikates inhaltlich intensiver auseinandersetze und deren Auffassungen mit den Inhalten des KKK vergleiche, selber aber noch nie eine Messe oder einen sonstigen Kontakt hatte und auch nicht anstrebe, zumal ich in einer (noch, wer weiß denn schon, wie Priester auf den vermutlich bald zu erwartenden Eid auf Franziskus und seine Neue Lehre und Liturgie reagieren werden?) glaubenstreuen Pfarre integriert bin] zu einer Einheit mit dem Heiligen Vater (er meint wohl PF) und andere wiederum, dass Papst Franziskus zur vollen Göttlichen Offenbarung, Lehre Christi und der von ihm gestifteten Kirche zurückfänden. Soweit meine bisherigen Kenntnisse der (Lehr)Inhalte und der Verkündigung sowie des Lebens von Mitgliedern der FSSPX reichen, vermochte ich persönlich im Gegensatz zu PF keinen Verdacht auf Häresien zu erkennen.


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 Liberaler 25. August 2018 
 

Franziskus

Franziskus hat bereits als Provinzial der Jesuiten in den 70 Jahren zweifelhafte Geschichten geschrieben. In den Schriften von P. Jalics SJ gab es jahrelang entsprechende Hinweise. Erst nach der Wahl zum Papst wurde hektisch ein andere Sprachregelung gefunden: Man habe sich ausgetauscht und versöhnt. Das kann man alles nachlesen - sauber dokumentiert. Hinter Franziskus steckt vermutlich mehr als der Hirte von den Rändern... Das Vertrauen in Franziskus als Aufklärer und Saubermann ist aufgebraucht!


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 Alpinyeti 25. August 2018 

OK, hier ist der Deal:

Der Vatikan verzichtet in politkorrekter Weise auf die Verfolgung der unter dem Schutz der Homolobby stehenden homosexuellen Priester. Im Gegenzug verzichtet die politkorrekte Medienmeute auf den längst fälligen (und wohl auch vernichtenden) Shitstorm gegen den Vatikan. Einziger Gewinner dabei: die Political Correctness (die Mutter der Lüge)
Verlierer dabei: die Gemeinschaft der Gläubigen und die Wahrheit.


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  25. August 2018 
 

@ Eliah

Der Heilige Vater weiß sicherlich was er zu tuen hat. Und braucht auch keine Beleidigungen, Belehrungen u.s.w von einer bestimmten Bruderschaft, deren Priester sowieso keine Ämter in der Heiligen Katholischen Kirche ausüben und keine Heilge Messe feiern dürfen.Auch diese sollten wir in unser Gebet einaschließen, das Sie zur Einheit mit dem Heiligen Vater zurück finden und es unterlassen weiterhin gegen diesen hier zu trollen.


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 Diadochus 25. August 2018 
 

Schaden

Wenn keine Weiteren Maßnahmen erfolgen, ist Papst Franziskus bei nahezu allen Glaubenstreuen unten durch. Der Papst ist, wie @Hadrianus Antonius bemerkte, unfähig. Er schadet der Kirche und sich selbst. Gott sei Dank ist die katholische Kirche eine Stiftung göttlichen Rechts. Sie wird deshalb auch diese Prüfung überstehen. Das wird aber so nicht gesehen. Die Kirche wird nurmehr als kriminelle mafiöse Vereinigung wahrgenommen.


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  25. August 2018 
 

@ phillip

Sollten Sie mich gemeint haben, so irren Sie. Versuchen Sie jetzt nicht dasselbe Spiel mit mir, das offenkundige Zugewandte der Piusbruderschaft in Bezug auf den Heiligen Vater hier spielen. Mein voller Name ist Hans Josef Stein. Und Ihrer?


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 Hadrianus Antonius 25. August 2018 
 

Ein Pädophilieverharmloser

Von dem para-offiziellen Vatikanisten Adrea Tornielli zu hören, wird das Papstschreiben von 20.08.2018 als "beispiellos" qualifiziert (?was das wohl bedeutet?) und durch PFranziskus als ausreichend angesehen.
Bergoglio/PFranziskus hat bei allen ihm vorgelegten Fällen von Mißbrauch eine DIE TÄTER BESCHÜTZENDE HALTUNG eingenommen.
In Argentinien in dem Fall Grassi (erst nachlassend vor der Konklave weil zu kompromittierend).
PF hat ab 2014 dann in vielen Fällen die von der zuständigen Kongr.f.d. Glaubenslehre verhängte Strafen deutlich abgemildert,auch aufgehoben und keine Konsequenzen f.d. weitere Priestersein gezogen.
Äusserst berüchtigt der Fall "Don" Maurizio Inzoli alias "don Mercedes"), wo es in Cremona deshalb zu schweren Tumulten kam; die Lega Lombarda(jetzt: Lega Nord) wurde dadurch gewaltig gestärkt.
Idem bei DeKesel, Cupich und weitere.
Der Stuhl Petri ist von einem in einem essenziellen Glaubenspunkt Unfähigen besetzt.
Obex incapacitatis


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 Joy 25. August 2018 
 

Wichtig wär für die Seminare Klarheit

Keine homosexuellen Bewerber aufnehmen! Und: Keine Angst vor zahlenmäßigen Verlusten, gesunde Seminare werden Leute anziehen. Und: keine Packelei mit der Homo-Lobby in und außerhalb der Kirche, kein bischöflicher Besuch der Aids-Gala, keine Homo-Lobby im Dom etc.


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 Kurti 25. August 2018 
 

Daß der Papst in dieser Angelegenheit nichts tun will, zeigt

schon dies, daß er den homophilen Jesuiten P. James Martin zum Weltfamilientreffen am 24. August 2018 ausdrücklich eingeladen hat. Offenbar soll die Homosexualität immer mehr in der Kirche hoffähig gemacht werden wie das ja auch schon etliche Bischöfe und Kardinäle z.B. deKesel gefordert haben. Prost Mahlzeit ! Etliche wie das ZdK und das einstimmmig fordern ja schon die Anerkennung der "Ehe" von Homosexuellen. Dieser Papst wird sicher nichts ändern, sondern trotz allen Mißbräuchen weiterhin seine Agenda der Lockerung der christlichen Ethik anstreben.


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 kreuz+ 25. August 2018 

ich fass es schon. Franziskus (noch) nicht.

wenn er dazu schweigt ist er Geschichte.

http://www.kathtube.com/player.php?id=46080

https://twitter.com/LorlebergPetra


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 kreuz+ 25. August 2018 

ich fass es schon.

http://www.kathtube.com/player.php?id=46080


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 Eliah 25. August 2018 
 

Machtbasis

@ phillip

Es ist traurig, daß man im Zusammenhang mit einem Papst Worte wie "Machtbasis" verwenden muß. Aber wir haben eine andere Machtbasis: Die Macht des Gebets. Und die Macht unseres Herrn Jesus Christus, der alles, was untergehen soll, bei der Ernte ausreißen wird.


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 phillip 25. August 2018 
 

Trotz US-Skandal plant Papst keine weiteren Maßnahmen gegen Missbrauch

Und? Hat das - ausgenommen Trolle wie Hans Josef - irgendjemand erwartet? Etwa, dass der Papst sich seiner Machtbasis beraubt?


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