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Papst: „Ich werde dazu kein einziges Wort sagen“

27. August 2018 in Weltkirche, 85 Lesermeinungen
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Franziskus antwortet Journalisten auf die Frage nach dem Viganò-Statement: „Lesen Sie das Statement sorgfältig und bewerten Sie es selbst“ - VIDEO der Originalantworten von Papst Franziskus


Vatikan (kath.net/pl) „Ich habe das Statement heute Morgen gelesen und ich muss Ihnen und allen daran interessierten ehrlich sagen: Lesen Sie das Statement sorgfältig und bewerten Sie es selbst. Ich werde kein einziges Wort dazu sagen.“ Dies antwortete Papst Franziskus am 26.8. auf die Frage einer Journalistin nach dem Wahrheitsgehalt des Statements des emeritierten Ex-Nuntius Carlo Viganò im Flugzeug beim Rückflug vom Weltfamilientreffen in Irland. Darüber berichteten der „National Catholic Register“ und weitere Medien. Viganò hatte über mutmaßliche Grundsatzfehler von Papst Franziskus im Umgang mit dem inzwischen gemaßregelten Kardinal Theodore McCarrick berichtet. Gegen den inzwischen emeritierten Erzbischof von Washington D.C. liegen glaubhaft klingende Vorwürfe vor, wonach er Priesteramtskandidaten in größerem Umfang erst in sein Bett holte und den Willigen unter ihnen danach kirchliche Karrieren ermöglichte. Die Journalistin wollte konkret wissen, ob Papst Franziskus bereits 2013 im persönlichen Gespräch von Nuntius Viganò über die sexuellen Vergehen von McCarrick informiert worden war. Außerdem fragte sie, ob McCarrick tatsächlich bereits von Papst Benedikt massivst gemaßregelt worden war. Franziskus antwortete weiter, dass er „an die journalistische Fähigkeit glaube, eigene Schlussfolgerungen zu ziehen“, er nannte dies ein „Handeln im Glauben“.


„Wenn einige Zeit vergangen ist und Sie Ihre eigenen Schlussfolgerungen gezogen haben, kann es sein, dass ich spreche. Doch ich möchte, dass eure berufliche Reife diese Arbeit für Sie tut. Es wird Ihnen gut tun“, sagte er den Pressevertretern.

Auf die nachfolgende Frage, wann er zuerst von den Missbrauchsvorwürfen gegen Kardinal McCarrick gehört habe, sagte der Papst: „Das steht im Statement [von Vigano]. Lest es gründlich und dann werde ich antworten.“

Der Skandal rund um den Ex-Kardinal McCarrick hat sich inzwischen in den USA und darüber hinaus einen außergewöhnlich heftigen Grad der Eskalation erreicht. Viganò selbst hatte sogar Papst Franziskus zum Rücktritt aufgefordert. Die tiefe Verbitterung vor allem der US-amerikanischen Katholiken drückt sich in den Medien und den sozialen Netzwerken markant aus.

Papst Franziskus antwortet beim Rückflug von Irland auf die Frage einer Journalistin nach dem Wahrheitsgehalt der Nuntius-Viganò-Vorwürfe (mit engl. Untertiteln)


Foto oben Papst Franziskus: Archivbild


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Lesermeinungen

 KT-GK2018 29. August 2018 

Zeugnis deutsch von B. Vigano!

m.die-tagespost.de/kirche-aktuell/online/Auf-deutsch-Das-Zeugnis-des-Erzbischofs-Carlo-Maria-Vigano;art4691,191445


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 Kurti 28. August 2018 
 

Der unrigide Papst bekommt jetzt endlich die

passende Antwort auf seine Wurstigkeit, auch wenn die Vorgänge höchst bedauerlich, ja verbrecherisch sind. Ich glaube nur nicht, daß er sich ändern wird. In dem Alter wäre das ein großes Wunder und diese sind sehr selten.


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 phillip 28. August 2018 
 

Papst: „Ich werde dazu kein einziges Wort sagen“

Danke eilige Vater! Sie ersparen uns eine ansonsten unausweichliche Konfrontation mit Heuchelei. Im Übrigen nehme ich alle jemals gestellten Ersuchen an Sie, auf die Dubia und correctio filialis zu antworten, zurück, zumal Sie doch nicht eingestehen wollen, dass Ihre Person nicht nur an Ansehen bis fast zum Höchstausmaß verloren hat, sondern Sie auch der päpstlichen Jurisdiktionsgewalt verlustig geworden zu sein scheinen; Ich bete dafür, dass Sie den Mut und die Entschlossenheit aufbringen mögen, die Freimaurer-, Homo- und Pädophile Partien aus unserer Mutter Kirche entfernen und zum wahren Glauben zurückkehren und der Papst werden, der dem Willen Gottes entspricht!


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 borromeo 28. August 2018 

Mit Erzbischof Carlo Maria Viganò

hat nicht irgendjemand die Mauer des Schweigens durchbrochen, sondern ein hochrangiger Prälat, der bereits beim Skandal um die Vatikanbank IOR 2010/2011 und beim Vatileaks-Skandal 2012 Klartext geredet hat.

Diese Skandale und möglicherweise auch das um Aufklärung bestrebte Wirken von Erzbischof Viganò haben dazu geführt, daß Papst Benedikt XVI. eine geheime Untersuchung über die Vorfälle veranlaßt hat. Das Ergebnis war ein 300-seitiges Dossier, dessen Inhalt möglicherweise mit zu seiner Entscheidung beigetragen hat, sein Papstamt aufzugeben.

Fest steht, daß er das Dossier persönlich an Papst Franziskus nach dessen Wahl übergeben hat. Der Inhalt könnte möglicherweise einiges von dem erhellen, was durch höchste Stellen vertuscht wurde und jetzt durch Viganò ans Tageslicht kommt. Ich finde, hier herrscht großer Aufklärungsbedarf, gerade auch von Seiten Franziskus'. Mit Schweigen ist es nicht getan.

Im Link ein Video, das vielleicht etwas Licht in die Zusammenhänge bringt (in englisch).

www.youtube.com/watch?v=1Q2HSJ6cbMY


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 KT-GK2018 28. August 2018 

a bisserl Erholung zwischendurch is gut,

denn der Weg is lang.

Austria 3, bittschön.

Frage @ alle:

sind wir jetzt bereits in einer "spirituellen Sedisvakanz" ?

mein ich ernst.

www.kathtube.com/player.php?id=46122


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 landpfarrer 28. August 2018 
 

Papst verursacht Ratlosigkeit

Leider lässt der Papst durch diese Antwort wieder Ratlosigkeit zurück. Hätte er wirklich nur gesagt, er sage zu dem Dokument des Erzbischofs nichts und zwar weil er es erst kurz vorher zur Kenntniss bekam und zugleich eine ausführliche Stellungnahme angekündigt für die Zeit nach seiner Rückkehr ,hätte man sicher Verständnis dafür haben müssen. So aber sagt er, er sage nichts und sagt dann doch einiges, das man aber kaum einordnen kann. Wenn er auf die Frage wann er von den Vorwürfen gegen Kardinal McCarrick erfahren habe, sagt, man solle das Dokument (von Vigano) lesen, so weiss man wirklich nicht was jetzt gilt. Heisst das die Vorwürfe von Vigano stimmen ? Und den Journalisten die Hausaufgabe zu geben, durch ihre Recherchen herauszufinden, was am Dokument dran ist, ist ja auch gelinde gesagt nicht sehr profesionell.


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 leibniz 28. August 2018 
 

@guincamp,
danke, dass Sie das klar gestellt haben!
Zur Ergänzung: Die deutschen Leitmedien werden versuchen, die gesamte Misere auf Benedikt XVI. zu schieben.
Wir müssen daher genau beobachten, was in den nächsten Tagen geschrieben wird!


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 hape 28. August 2018 

@Guingamp

Ich stimme Ihnen nur zum Teil zu. McCarrick war durch BXVI im wesentlichen doch schon aus dem Verkehr gezogen worden.
Erst durch die Rehabilitation von Franziskus wurde dieser wieder zum Problem.

Viganò spricht ferner explizit an: die Komplizenschaft der Staatssekretäre unter Johannes Paul II. und Benedikt XVI., namentlich die Kardinäle Angelo Sodano und Tarcisio Bertone.

Vorsicht also, die Päpste JPII und / oder BXV, auch unbewusst, in jenen Dreck hineinzuziehen, den doch ihre wichtigsten Mitarbeiter zu verantworten haben. Bis zum Beweis des Gegenteils glaube ich, dass die beiden alles getan haben, was zu tun war. Gescheitert sind sie an der Bosheit und am Unglauben ihrer engsten Mitarbeiter. Dagegen aber ist nun mal kein Kraut gewachsen.

Das spezielle Problem bei Franziskus ist nun, dass mit Viganò erstmals Anklagen unwidersprochen im Raum stehen, die den Papst persönlich der Mitwisserschaft bezichtigen.

Das ist der gravierende Unterschied zu den Vorgängerpäpsten.


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 Guingamp 28. August 2018 
 

@Stephaninus

,,Seien wir vorsichtig!" ? Was soll das heißen? Es ist doch jetzt schon ersichtlich, daß das Krisenmanagement Benedikts und auch Johannes Pauls II. (Stichwort: Maciel) alles andere als ideal gewesen ist; die Sanktionen, die Benedikt aussprach, sind angesichts des Vergehens McCarricks definitiv viel zu schwach. Eine Laisierung wäre angebracht, ja: notwendig gewesen. Das schreibt ja auch der Nuntius. Er legt aber auch dar, daß es bei Benedikt entsprechende Intrigen waren, die ein restriktives Durchgreifen verhinderten und bei JPII vermutlich das Alter/Krankheit. Das ist in jedem Falle auch problematisch und erzählt viel über die inneren Zustände der Kirche. Bei Franziskus ist der Sachverhalt jedoch noch einmal anders, weil er sich wissentlich und entgegen klarer Ratschläge entschloß, einen Günstling von - wie gesagt - mehr als milden Sanktionen zu befreien. Bei B und JPII liegt fehlendes Durchsetzungsvermögen vor, bei F Absicht.


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 griasdigott 28. August 2018 

@SpatzInDerHand

Bitte fallen sie nicht in unsägliche Verzweiflung! Es ist genug auf dem Boden zu bleiben, am Boden der Realität anzukommen.

Wir müssen auch nicht verzweifeln, wenn wir auf Christus schauen. Werft all euer Sorgen auf mich, sagt uns der Herr. IHM können wir ganz vertrauen.

Mittlerweile erschüttert mich nichts mehr. Es ist Endzeit, definitiv.

Wachet und betet, habt acht auf euch selber, blickt auf und erhebt euer Haupt, denn euer Erlösung ist nahe.


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 SpatzInDerHand 28. August 2018 

@Stephaninus: haben Sie sich gerade überlegt, ob der Preis des Schutzes zweier Päpste,

die wir schätzen (ich auch!!) nicht zu hoch wäre, wenn er mit Schweigen angesichts der entsetzlichen Missbrauchstaten und Täternetzwerke erkauft werden müsste?
Man verstehe mich recht: Ich würde unsäglich tief in Verzweiflung fallen, vor allem, falls es B16 erwischen würde. ABER ich bin nicht bereit, deswegen keine vollständige Aufklärung zu fordern!


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 Stephaninus 28. August 2018 
 

Nicht nur Papst Franziskus in der Kritik

Die NZZ schreibt, dass die Kritik des ehemaligen Nuntius eben nicht nur PF treffen, sondern auch das Handeln der Vorgänger (JPII und BXVI) davon betroffen sei. Also seien wir vorsichtig.


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 Stephaninus 28. August 2018 
 

Aufklärung

Ich kann mir eigentlich immer noch nicht vorstellen, dass PF böswillentlich McCarrick gedeckt hat. Aber dass er objektiv falsch gehandelt hat, das ist möglich. Eines ist mir aber klar: Der Papst kann nicht sphinxenhaft ausweichen. Er ist es seinem Amt und vor allem der Kirche und den schuldigen, offen zu legen, was es offen zu legen gilt. Ansonsten sehe ich bei ihm den gleichen Klerikalismus, den er immer - in Teilen völlig zu recht - anprangert.


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 Tonika 28. August 2018 
 

Franziskus will mit seinem Schweigen Zeit gewinnen um Viganòs unglaubwürdig erscheinen zu lassen.

Der Papst, seine liberalen Günstlinge und seine Fans werden versuchen Viganòs persönlich zu diffamieren, ihm Hass und Verbitterung unterstellen, da es nicht wirklich möglich ist, dass er die Fakten falsch interpretiert hat.

Franziskus und die liberalen/ häretischen Bischöfe werden die Schuld/Verantwortung des Papstes wie immer auf andere abwälzen, von Missverständnissen sprechen und mit aller Macht dafür sorgen, dass von der Perversion und Korruption, die Viganòs enthülllt hat, abgelenkt wird.

Es ist die Stunde gekommen, wo gläubige Katholiken- Bischöfe wie Laien, Rückgrat zeigen müssen, indem sie nicht zulassen, dass das Antlitz der heiligen kath. Kirche von einem selbstherrlichen und kritikunfähigen Papst verstümmelt und besudelt wird. Hier geht es um Wahrheit und Gerechtigkeit für die Opfer. Wir dürfen nicht auf dem Altar des Kadavergehorsams und Personenkult die kath. Kirche und der ihr anvertrauten Seelen opfern. Es steht vieles auf dem Spiel. Papsttreue hin oder her.


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 Mangold 27. August 2018 

wahrlich STARKE WORTE

JA, DAS SIND wahrlich STARKE WORTE!!!! --> : „Ich will Ihnen Ihnen und allen Interessierten ehrlich sagen: Lesen Sie die Stellungnahme selbst sorgfältig und bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Ich werde dazu kein Wort sagen.“ -->> Gewaltig, das ist absolutes Volks-Schul-Niveau! Selbst ein 1.Klässler hätte das nicht besser ausdrücken können.


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 Hadrianus Antonius 27. August 2018 
 

@krak des chevaliers

Ihr Kommentar ist dumm und frech.
Dumm, weil Sie sehr schlecht informiert sind: mitnichten handelt es sich um "Verdächtigungen", sondern inzwischen einwandfrei nachgewiesener Vertuschung und Beschützung v. pädophilen Priestern und Bischöfen, um Beratungsresistenz und um Sabotage der Maßnahmen v. Papst Benedikt XVI.
Das Superdumme für Sie: es sitzt noch mehr desgleichen "in der sacoche".
Und frech: weil Sie denen, die diesen Schund anprangern, ihr Katholischsein absprechen möchten.
Man hat als Katholik nicht nur das RECHt, sondern auch die PFLICHT für die Verteidigung des Glaubens einzutreten; und gerade bei Ketzerei (z.B. correctio filialis).
Das System resortiert übrigens unter "Ipse harmonia est".
Von der Guardia de Hierro zum New Age mit HHLBT


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 Einsiedlerin 27. August 2018 
 

Vielleicht später?

Tja, er muss sich wohl erst mit seinen Vertrauten beraten. ("Ohne meinen Anwalt sag ich nix.)


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 kreuz+ 27. August 2018 

s.g. @monfort

ich habe ERLEBT daß der T. bis vor den Stufen den Heiligtums in Manoppello war.

da in Manoppello das echte Schweißtuch liegt, und er schon soh nahe ist (Pau sagte vor langer Zeit mal: "wo das Heilge ist, ist der Teufel nicht weit) dürfte er in St Peter schon jahrelang hausen und sich einrichten.

ges. Abend +

www.kathtube.com/player.php?id=46109


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 Rosenzweig 27. August 2018 

DANKE – werter @padre 14.9.-

-
Nach all den Diskussionen hier- danke ich Ihnen für Ihre sehr weisen Worte, betr. der
“Papst Autorität.. u. diesen Knoten zu zerschlagen”!
Und:“Helfen wir ihm!” –

So spüre ich es auch und bei Ihrer Wortwahl: “Knoten lösen”–
kam mein Gedanke spontan zur Gottesmutter- SIE, die “KNOTENLÖSERIN”!

Auch IHR können wir ganz zuversichtlich JETZT Alles anvertrauen!

Und ergänzend– grad gestern hat MARIA- (Gospa/Medjg.) ganz aktuell in Ihrer Botschaft u.a. uns gebeten u. ermahnt:

“..Betet mehr, Redet weniger und überlasst GOTT, dass Er euch auf dem Weg der Bekehrung führt. Ich bin mit euch
(...)”
DANKE Dir, liebe Muttergottes- nicht treffender könnte JETZT Deine Bitte sein..!

Auch Ihnen- werte @Eva 1941– herzl. Dank für das Gebet zum hl.Josef– das ich ebenfalls aus meiner frühesten Kindheit kenne u. sicher JETZT aktueller denn je ist?!

Und so zuversichtlich verbunden..!


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 Ginsterbusch 27. August 2018 

Wie tief ist Andrea Tornielli gesunken?

Er hat sich verkauft, schon lange, jetzt titelt die Süddeutsche „Intrige gegen den Papst“.


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 Sebi1983 27. August 2018 
 

Päpstliche Strategie?

Papst Franziskus redet und überall... auf Pressekonferenzen über den Wolken, mit Journalisten und und und ... und übt dabei gern harte Kritik an allen möglichen Haltungen und Personen.

Wenn er aber selber kritisch angefragt wird, dann wird er plötzlich stumm. Siehe die berechtigten Anfragen der Dubia-Kardinäle, siehe jetzt die kritischen Anfragen zu Seiner (!) Rolle im Vertuschungssystem...

Ich gestehe: Ich habe von dieser Rede- bzw. Schweigestrategie dieses (!) Papstes mittlerweile die Nase voll.

Soll er reden oder schweigen wie er will; von dieser Fehlbesetzung auf dem Papststuhl erwarte ich nichts mehr.

Dafür bete ich schon jetzt für seinen Nachfolger, der ein völliges Chaos erben wird.


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 Sebi1983 27. August 2018 
 

Seltsam; sonst redet er doch auch so gern wortreich daher. Worum wohl dieses Mal nicht?


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 hape 27. August 2018 

@Kostadinov, Stichwort "Sturz"

Ich meine, dass wir von einem "Sturz" des Papstes meilenweit entfernt sind. Juristische Anklage wurde bisher ja noch nicht erhoben.

Wer den Artikel "Als er noch nicht Franziskus war" von Marian Blasberg vom 21. März 2013 durchgelesen hat, dem müsste klar geworden sein, dass dieser Papst sehr erfahren ist im Aussitzen, im Lavieren und im politischen Doppelspiel.

Auch in Argentinien gab es viele Grauzonen, aber wenige Beweise. Franziskus ist ein Meister solcher Grauzonen. Wie bei AL liebt er das Ungefähre, das Nebulöse, das Unscharfe. Das ist sein Terrain. Damit kann er besser umgehen, als jeder andere.

Franziskus kann abwarten, bis der Medienhype vorbei ist. Er kann ein Bauernopfer vorschieben. Er kann die Salamitaktik anwenden. Er kann ablenken. Er kann etwa anderes in den Vordergrund schieben. – Franziskus hat viele Möglichkeiten, sich zu verteidigen.

Er hat übrigens, wie ich finde, auch ein Recht dazu.

Ob das gut für die Kirche ist, das ist eine ganz andere Frage.


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 Bernhard Joseph 27. August 2018 
 

@krak des chevaliers

Zuallererst muss man doch festhalten, dass die Ungeheuerlichkeit in den Missbrauchsfällen und deren Vertuschung liegt, wer immer das genau zu verantworten hat.

Auf jeden Fall ist es nicht katholisch, Missbrauch zu decken oder zu verharmlosen und den Mantel des Schweigens über in der Kirche begangene schwere Verbrechen zu legen.

Der Papst ist nun am Zuge, die schweren Anschuldigungen eines Erzbischofs, die von diesem fundiert vorgetragen wurden und in denen klare Hinweise auf Belege genannt sind, aufzuklären.

Die Homo-Lobby im Vatikan, deren Existenz der Papst ja nicht bestritten sondern ausdrücklich bestätigt hat, kann nicht mehr länger darauf setzen, dass die Menschen in der Kirche schweigen. Die Kirche muss von der Homo-Lobby, die offensichtlich Täter gedeckt hat, gereinigt werden und dies hat durch den Papst zu geschehen. Wenn dieser glaubt, bestimmten Personenkreisen im Kardinalsrang Loyalität zu schulden, weil die ihn im Konklave durchgedrückt haben, dann ist er im Irrtum!


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 Kostadinov 27. August 2018 

@ottokar - von wegen

vom Hl Geist bestimmt, er ist vom Konklave gewählt, wo die St. Gallen Gruppe die Fäden gezogen hat. McCarrick hat noch damit geprotzt bei einem Vortrag in Villanova, dass er "talking up" für Bergoglio gemacht hat. Lesen Sie mal, was Ratzinger über den Hl. Geist im Konklave gesagt hat...


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 Eliah 27. August 2018 
 

Diabolisch

@ krak des chevaliers
Ich gebe Ihnen recht, daß es hier Entgleisungen gegeben hat wie die Forderung, den Papst "sofort" zu verhaften. Aber diabolisch ist es im wahrsten Sinne des Wortes, Verwirrung zu stiften (Diabolos, der Verwirrer, der Durcheinanderwerfer). Und Verwirrung kommt wahrlich genug aus Rom in letzter Zeit. Von Verdächtigung von Franziskus kann außerdem kaum noch die Rede sein, da er ja im Flugzeuginterview zugegeben hat, seit fünf Jahren von den Vorwürfen gegen seinen Schützling McCarrick gewußt zu haben. Und um "Sturz" kann es auch gar nicht gehen. Es geht doch wohl darum, daß jemand, der Mißbrauchsopfern solange Verleumdung vorgeworfen hat, bis ihm der Wind zu stark ins Gesicht blies, nun Gelegenheit hat, sich zu besinnen, ob er sich selbst beim Wort nimmt und Null Toleranz nicht nur gegen einige anderen übt. Nach dem Titel des Werbefilms, der den Papst in den höchsten Tönen preist, ist Franziskus schließlich "Ein Mann seines Wortes".


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 Herbstlicht 27. August 2018 
 

@krak des chevaliers

Wie schon @SpatzInDerHand sagte, dass es nicht darum gehen kann, den Papst stürzen zu sehen.

"Papst Franziskus der Mitwisserschaft, gar der Mittäterschaft zu verdächtigen", mit diesem Vorwurf sollte ohne klaren Beleg oder eigenes Geständnis tatsächlich vorsichtig umgegangen werden.

Doch falls sich herausstellen sollte, dass bis "weit in die kirchliche Hierarchie hinauf" sich (gnädig ausgedrückt) Ungutes festsetzen konnte, sollten folgerichtig persönliche Konsequenzen, auch seitens Franziskus, gezogen werden.
Nämlich aus einem tiefen Gefühl der Reue und Scham heraus, vielleicht aber auch aus Gründen der Selbstachtung.

Dass im Fall des Falles viele Gläubige eine solche reuevolle und demütige Geste erwarten, daran kann ich nichts diabolisches erkennen.
Für die Bischöfe, auch für den Bischof von Rom und alle Priester zu beten, für die treuen und standhaften wie für die verirrten, sollte sowieso unser grundlegendes Anliegen sein.


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 Montfort 27. August 2018 

Nicht die Schwächen und Gelegenheitssünden schaden dem Ruf der Kirche,

...sondern das bewusste Verharren in der Sünde, die untätige Mitwisserschaft, das Vertuschen der andauernden schweren Sünde.

Nicht das Aufdecken dieser Schandtaten beschmutzt die Kirche, sondern das Begehen und Dulden der Schandtaten, das Ausleben der eigenen Geilheit und Gier durch die Missbrauchstäter, ihre Weigerung, die von PF einst so hochgelobten Selbstanklage zu üben, ihre Ignoranz und Verleugnung des Schmerzes der Opfer und der gesamten Kirche.

Die Doppelmoral besudelt die Kirche, und das Tilerieren der Dippelmoral. Und je höher die Verantwortung ist, in der jemand steht, desto gravierender ist auch seine Schuld im Verüben oder Decken fortdauernden schwer sundhaften Verhaltens, im Vertuschen und Decken der Schuldigen.

Ja, die Sünden der Bischöfe, Kardinäle und auch die des Bischofs von Rom schaden der Kirche mehr als die irgendwelcher Feinde von außen!

Wenn der Hirte sich gegen die Herde verfehlt oder irregeht, haben aber natürlich die Wölfe noch leichteres Spiel.


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 mampa 27. August 2018 
 

geheimes Leid

Schon lange leide ich im Stillen mit dem Führungsstiel von Papst Franziskus und fühle mich damit einsam. Doch inzwischen merke ich, dass es noch viele Katholiken so geht. Man kann nur noch für die Kirche beten.
unter dem Pontifikat leiden. Ich sehne mich so nach den früheren Päpsten.


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 ottokar 27. August 2018 
 

Langsam werde ich solchen Diskussionen überdrüssig

Wir wissen doch gar nicht mehr was fake news, was Übersetzungsfehler, was gezielte Verleumdung ist. Vergesst doch bitte nicht die Weihnachtsansprache vor den Kardinälen vor 3 Jahren, wie der Papst da der Kurie die Leviten gelesen hat,in einer Form, dass die Welt nur so gestaunt hat.Ich hätte nie mit meinen Mitarbeitern so gesprochen, selbst wenn es gerechtfertigt gewesen wäre. Mehr Unmut über seine Mitarbeiter laut zu äussern, ist doch nicht möglich.Es müssen demnach üble Vorgänge abgelaufen sein. Die vielen Angriffe , auch hier im Forum, gegen den durch den Heiligen Geist bestimmten Stellvertreter Christi auf Erden sind unwürdig und zumindest von uns Diskutanden nicht gerecht, da wir nur bruchstückhaftes second- hand- Wissen besitzen. Muss man immer alles sofort glauben, was über Presse und Statments diverser Persönlichkeiten verspritzt wird? Also bitte mehr Sachlichkeit und Gerechtigkeit.


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 padre14.9. 27. August 2018 

@krak des chevaliers

ja wir sollten beten für unseren Papst. Nur der Papst hat die Autorität diesen Knoten zu zerschlagen. Er zaudert, helfen wir ihn!


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 Kostadinov 27. August 2018 

@krak de chevalier

"Es ist eine Ungeheuerlichkeit, Papst Franziskus der Mitwisserschaft, gar der Mittäterschaft, zu verdächtigen."
Der Mitwisserschaft und der Vertuschung hat ihn gerade der ehem. Nuntio beschuldigt und dies sehr detailliert belegt. Wie Sie sich nun drüber echauffieren können, dass er "verdächtigt" wird, ist mir ein Rätsel. Er ist beschuldigt, und das gut belegt. Ich würde mich über seinen evtl. Sturz auch nicht freuen, aber so ein gewisses Gefühl der Erleichterung könnte ich mir wohl nicht verkneifen. Mit jedem Tag dieses Pontifikats wird der Schaden für die Kirche grösser...


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 ctadna 27. August 2018 
 

@DamianBLogos

Ah, mit "Handeln" ist also das konkrete Handeln im Fall McCarricks gemeint und nicht das Handeln von Franziskus insgesamt. Dadurch wird es für mich klarer - und stimmiger. Danke!


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 Elisabeth.Markowa 27. August 2018 
 

Zeit der Zivilcourage für die Laienchristen

Ich denke, dass es sonst zu spät gewesen wäre, einzugreifen, wenn dieses Weltfamilientreffen so stattgefunden hätte, wie es geplant war und die Botschaft von James Martin etc. in den Vordergrund getreten wäre. Der fortschreitende Abbau von Ehe und Familie,gefolgt von der Jugendsynode,Amazonassynode und weiterer unaufhaltsamer Zerstörung der Kirche.Was hätte PF noch sagen sollen?Jede Antwort wäre ein Schuldbekenntnis gewesen.Entweder Komplizenschaft oder Lüge und dadurch auch Komplizenschaft. Ich beobachte diesen Pontifikat seit 5 Jahren aus meinem Land (ich bin Russin) und je länger er dauert, desto mehr Angst hat er mir gemacht, besonders jede bevorstehende Synode und Reform. Ich dachte, dass die Katastrophe unvermeidlich war, besonders als ich sah, dass es scheinbar nur mich beunruhigt, indem sich die andere Katholiken mit allen Gegebenheiten ganz zufrieden gaben.Jetzt ist aber mir klar geworden, dass auch Laienchristen eingreifen müssen, um dem Paradigmawechsel Einhalt zu gebieten.


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 SpatzInDerHand 27. August 2018 

@krak des chevaliers: es geht nicht primär um den Sturz des Papstes!

Es geht darum, dass man befürchten muss, dass es verbrecherische Strukturen bis weit in die kirchliche Hierarchie hinauf geschafft haben sich festzusetzen. Falls der Nachweis erbracht wird, dass Franziskus ebenfalls in diesem Filz steckt, muss er gehen, andernfalls bleibt er.

Oder vertreten Sie ernsthaft: egal, wenn unsere Bischöfe und Kardinäle in sexuellen Missbrauchsnetzwerken stecken, wenn sie de facto über Leichen gehen - hauptsache der Ruf der Kirche und der Ruf des Papstes werden nicht geschädigt?


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  27. August 2018 
 

Sturz des Papstes

Ich habe manchmal den Eindruck, dass es unter denen, die hier posten, einige gibt, die den Sturz des gegenwärtigen Papstes geradezu herbeisehnen. Die sollten sich einmal überlegen, ob sie sich noch katholisch nennen können. Es ist eine Ungeheuerlichkeit, Papst Franziskus der Mitwisserschaft, gar der Mittäterschaft, zu verdächtigen. Jeder echte Katholik betet für den Papst, auch wenn er nicht in allem d'accord mit ihm geht. Auf seinen Sturz zu setzen oder gar zu hoffen, ist geradezu diabolisch.


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 DamianBLogos 27. August 2018 
 

ctadna

Sie haben recht. “Francis is abdicating the mandate which Christ gave to Peter to confirm the brethren. Indeed, by his action he has divided them, led them into error, and encouraged the wolves to continue to tear apart the sheep of Christ’s flock.“
Der Vorwurf ist keine Beurteilung des Pontifikates, sondern eine Kritik an einem bestimmten Handeln, wie der Ausdruck “by his action" zeigt. Und mit “action“ müsste die Rehabilitierung McCarricks gemeint sein.


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 Montfort 27. August 2018 

@DamianBLogos - Meinen Sie mit...

"Wo Gott eine Kirche baut, baut der Satan seine Kapelle daneben", etwa die Basilika von St. Peter und die Haus-Kapelle von St. Martha, in der PF seine Wochentagsmessen mit oft verwirrenden Predigten zelebriert, und die von freimaurerischer Symbolik nur so strotzt? (s. Link)

Heiliger Michael, verteidige uns...!

www.welt.de/img/politik/mobile114300413/7832501817-ci102l-w1024/CHAPEL-OF-CASA-SANTA-MARTA.jpg


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 KT-GK2018 27. August 2018 

bin glücklich & auch stolz,

zu diesem Leserkreis zu gehören.

es ist ja schon faszt ein "Zufluchts-Ort", was Wahrheiten über St. Peter betrifft.

danke allen, auch dennen anderer Meinung.

die Trolle sind die letzten Wochen weniger geworden, so mein EIndruck.

www.kathtube.com/player.php?id=46109


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 siebenschlaefer 27. August 2018 
 

Manche fragen hier: Wer ist eigentlich "F."? Ganz offenbar ein Heuchler und ein Manipulator.


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 DamianBLogos 27. August 2018 
 

@ctadna (3)

Das Zeugnis Viganòs sagt aus, dass Verbrechen und Unmoral bis in höchste Kurienkreise gedeckt werden.
Nichts Neues unter der Sonne.
Wo Gott eine Kirche baut, baut der Satan seine Kapelle daneben.
Oder wie Jesus gesagt hat: Es wird Unkraut unter dem Weizen geben bis zum Jüngsten Tag.
So ist es auch in der Seele jedes Menschen, Jesus und Maria ausgenommen.
Das Wunder ist, dass die Kirche nach 2000 Jahren immer noch existiert.
Gerade Katholiken müssen immer wieder lernen: Besser, sich zu bergen beim HERRN, als zu vertrauen auf Kirchen-Fürsten. (Ps 118,9; EU)
Halleluja.


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 Montfort 27. August 2018 

PF beherzigt vielleicht den Rat der Muttergottes von Medjugorje

... vom 25. August 2018:
„Liebe Kinder! Dies ist die Zeit der Gnade, meine lieben Kinder, betet mehr, redet weniger und überlasst Gott, dass Er euch auf dem Weg der Bekehrung führt. Ich bin mit euch und ich liebe euch mit meiner mütterlichen Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.”


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 DamianBLogos 27. August 2018 
 

@ctadna (2)

Einschätzung und Rücktrittsforderung: Ich kann mir vorstellen, dass dieses Zeugnis für EB Viganò keine emotionslose Angelegenheit ist. Er wird damit rechnen, dass manche alles daran setzen werden, ihn mundtot zu machen, und dass dies möglicherweise das letzte Mal ist, dass er sich zu Wort melden kann. Er hat alles auf eine Karte gesetzt.
Die gegen Viganò agierenden Medien, die weniger den Papst stützen als jegliche Assoziation zwischen Homosexualität und Missbrauch Abhängiger verhindern wollen, haben Viganòs Aussagen inhaltlich bisher nichts entgegenzusetzen. Das merkt man daran, dass alle Gegenargumente "ad personam" sind, also lediglich versuchen, seine Glaubwürdigkeit herabzusetzen.
Einen englschen Begriff, der sich mit "Spaltung" übersetzen lässt, habe ich im Zeugnis Viganòs nicht finden können.
Warum sich McCarrick nicht an die Sanktionen gehalten hat, müssen Sie die Bischofskongregation fragen. Seit dem 2. Vatikanischen Konzil sind Sanktionen überhaupt selten.


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 Montfort 27. August 2018 

"Ein Mann seines Wortes" - ist das wirklich...?

... ist das wirklich der Titel des Filmes über den echten Papst Franziskus gewesen?!

Himmel, hilf - nicht nur "über Berlin"!


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 griasdigott 27. August 2018 

Übersetzung auf deutsch?

Kann man dieses 11 seitige Statement irgendwo auf deutsch lesen. Mein englisch ist recht gut, aber nicht perfekt.

Es wäre doch wichtig, den ganzen Text zu lesen.


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 Hadrianus Antonius 27. August 2018 
 

Franziskus liest kath.net :-)

Am 24.08.2018 schrieb meine Wenigkeit hier in einem Kommentar, daß die Täter und ihre Beschützer statt immer laut zu plappern dann doch erst mal den bekannten polizeilichen Satz der USA berücksichtigen sollten:
"Bedenken Sie, daß alles was Sie sagen, gegen Sie verwendet werden kann".
PFRanziskus hat dies wschl. gelesen und innerhalb von 36 Stunden schon in die Praxis umgesetzt ("miracolo" :-) )
Es ist jedoch total unwichtig.
Die Aufklärungsoffensive lauft auf Hochtouren, das Material für die Ungültigerklärung der Papstwahl ist schon sehr weit aufbereitet und die diabolisch-neugeistliche häretische Malformierung und Perversion wird bald ausführlich dargestellt.
Sub tuum praesidium


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 Eva 1941 27. August 2018 
 

Gebet zum Hl. Josef (Fortsetzung)

... Wie du einst das Jesuskind aus höchster Lebensgefahr gerettet hast, so verteidige jetzt die heilige Kirche Gottes gegen alle Nachstellungen ihrer Feinde und gegen jede Widerwärtigkeit.
Jeden von uns aber nimm unter deinen beständigen Schutz, damit wir nach deinem Beispiel und mit deiner Hilfe heilig leben, gut sterben und die ewige Glückseligkeit im Himmel erlangen.
Amen."
(Papst Leo XIII., von Johannes Paul II. erneut empfohlen)


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 DamianBLogos 27. August 2018 
 

@ctadna

Viganò schreibt gleich auf der ersten Seite, dass er von 1998 bis 2009 Delegierter für die päpstlichen Vertretungen im Staatssekretariat war.
"As Delegate for Pontifical Representations in the Secretariat of State, my responsibilities were not limited to the Apostolic Nunciatures, but also included the staff of the Roman Curia (hires, promotions, informational processes on candidates to the episcopate, etc.) and the examination of delicate cases, including those regarding cardinals and bishops, that were entrusted to the Delegate by the Cardinal Secretary of State or by the Substitute of the Secretariat of State."


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 Eva 1941 27. August 2018 
 

Gebet zum Hl. Josef für die Kirche

Dieses Gebet wurde in meiner Kindheit und Jugend in jeder hl. Messe gebetet, heute wäre es nötiger denn je:
"Bei dir, heiliger Josef, suchen wir Zuflucht. Wir haben deine heiligste Braut um Hilfe angefleht und bitten nun vertrauensvoll um deinen väterlichen Schutz.
Um der Liebe willen, die dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verbunden,
um der väterlichen Liebe willen, mit der du das Jesuskind umfangen hast,
bitten wir dich flehentlich:
Schau gütig herab auf die Kirche, die Jesus Christus durch sein Blut sich erworben hat, und komm unseren Nöten durch deine Macht zu Hilfe.
Du hast in treuer Sorge gewacht über die heilige Familie; schütze nun auch die auserwählten Kinder Jesu Christi.
Liebreicher Vater, halte fern von uns jede Ansteckung durch Irrtum und Verderbnis. Du starker Beschützer, steh uns vom Himmel aus gnädig bei in unserem Kampf gegen die Mächte der Finsternis.
(Fortsetzung folgt)


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 Tonika 27. August 2018 
 

@quo vadis

"Ich frage trotzdem
Kann das Schweigen des Papstes nicht auch so gedeutet werden:
Er wurde misshandelt und niedergedrückt, / aber er tat seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt, / und wie ein Schaf angesichts seiner Scherer, / so tat auch er seinen Mund nicht auf. (Jes 53,7)"

Sie verwechseln Christus mit Franziskus. Der Papst jagt jeden davon. der ihm im Weg steht. Zudem scheinen die Anschuldigung nicht aus der Luft gegriffen, haltlos zu sein. Die verfolgte Unschuld, die duldsam alles über sich ergehen lässt, wie Sie ihn gern hätten, ist er ganz bestimmt nicht. Es wird Zeit mit dem reflexartigen Verteidigens des Papstes aufzuhören. Nach 5 Jahren sollte mit dem sich blind und taub stellen wirklich Schluss sein, sonst wird's nur lächerlich.


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 Tonika 27. August 2018 
 

ranziskus lässt die Maske fallen. Selbstherrlich und stolz glaubt er über allem zu stehen.

Da Franziskus-Fans nichts heilig ist außer dass ihr heiles Bild vom Papst kein Kratzer bekommt, werden sie diese schweren Anschuldigung gegen den Papst ignorieren.Fakt ist der Papst hat schlechte Bischöfe ernannt u. gute vertrieben. Franziskus ist unbarmherzig u.nachtragend gegen unliebsame Bischöfe. Nicht umsonst hat er pro-Gay u. Abtreibungsbischöfe hofiert, gefördert u. um sich geschart. Er ist kein Fels sondern ein Ärgernis.Der Papst ist ideologisch verblendet, das sieht man an seiner Personalpolitik, Änderung des Katechismus. Die Demutshow von Franziskus, alte Schuhe tragen oder Häftlingen die Füße küssen, ist verkappter Hochmut. Verkappter Hochmut besteht darin, die rechte Demut in sich selbst zu einer Vorzüglichkeit seiner selbst hinzustellen, um dennoch in einer gewissen Hinsicht als Einziger u. Unübertrefflicher dazustehen, dem in dieser Sphäre niemand gleicht. Wahrhaft demütig sein bedeutet, dies entsprechend dem Willen Gottes zu sein u. nicht nach seinem eigenen Gutdünken.


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 ctadna 27. August 2018 
 

Was sagt das Statement?

Ich habe P. Franziskus sagen hören, das Statement (St.) spreche für sich, man solle es lesen und sich selbst ein Urteil bilden. Ich finde das bemerkenswert und es treibt mich, das St. zu lesen. Denn offenbar steht mehr drin als bisher ans Licht gekommen ist. Außerdem gebietet es m. E. die Demut, der Aufforderung des P. nachzukommen, bevor man sich weiter äußert. - Haben Sie alle das 11seitige St. gelesen? Dann bitte ich Sie, darzulegen, was es Ihrer Einschätzung nach aussagt. - Ich werde es lesen – habe aber schon Fragen: EB Viganò wurde erst 2011 Nuntius in den USA. Wieso war er denn schon weit vorher über McCarrick informiert? Hatte er besondere Kontakte in die USA? Oder war das allgemein bekannt? Wieso hat sich McCarrick nicht an die Sanktionen von P. Benedikt gehalten, ohne weitere Konsequenzen? Und warum vermischt der EB seine Zeugenaussage mit einer Einschätzung zum aktuellen Pontifikat („Spaltung“ etc.) und lässt sich gar zu einer Rücktrittsaufforderung hinreißen? MfG C. Amend


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 DamianBLogos 27. August 2018 
 

Der Papst hat es im 2. Satz dann doch zugegeben,

dass er spätestens seit 2013 über die Schweinereien von McCarrick informiert war, worauf @antonius 25 zu Recht hingewiesen hat, auch wenn er zunächst noch wie ein Angeklagter vor Gericht die Aussage verweigert hat. Das haben viele Journalisten noch nicht wahrgenommen.
Wenn es nur mit einem Rücktritt des Papstes getan wäre! Um eine neutrale Untersuchung der Angelegenheit zu gewährleisten, müssten auch 13 involvierte Kardinäle sich verantworten, darunter 8 in Amt und Würden. Diese 8 müssten mindestens ihr Amt solange ruhen lassen oder, um Schaden von der Kirche abzuwenden, besser zurücktreten. Erzbischof Viganò nennt als Mitwisser die Kardinäle Sodano, Bertone, Parolin, Levada, Ouellet, Baldisseri, Sandri, Filoni, Becciu, Lajolo, Mamberti, Wuerl und Farrell. Man sollte nicht glauben, dass diese Eminenzen so schnell die Segel streichen.


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 quovadis 27. August 2018 
 

Ich frage trotzdem

Kann das Schweigen des Papstes nicht auch so gedeutet werden:
Er wurde misshandelt und niedergedrückt, / aber er tat seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt, / und wie ein Schaf angesichts seiner Scherer, / so tat auch er seinen Mund nicht auf. (Jes 53,7)
Wir werden es sehen, wie es wirklich ist. Spätestens im Himmel.


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 Wiederkunft 27. August 2018 
 

Unschuldsvermutung

Solange jemand nicht verurteilt wurde gilt auch für den Papst die Unschuldsvermutung! Aber es scheint alles in Unordnung geraten zu sein. Was aber erfreulich ist, so sprach der Papst auch auf diesem Rückflug über Homosexualität bei Kindern und Jugendlichen. Er riet die jungen Menschen in psychiatrische Behandlung zu geben und sie nicht zu verurteilen! ORF News von heute!


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 Smaragdos 27. August 2018 
 

Qui tacet consentire videtur

Erzbischof Viganò hätte den Zeitpunkt der Veröffentlichung seiner Zeugenaussage - so die richtige Übersetzung von "testimony" in diesem Zusammenhang - nicht besser wählen können. Denn es war klar, dass ein Journalist spätestens auf dem Rückflug von Irland nach Rom die Frage nach dem Wahrheitsgehalt dieser Anschuldigungen stellen würde. Nun haben wir also die Antwort: Schweigen. Und die Alten Römer sagten bekanntlich: Wer schweigt, der scheint zuzustimmen: Qui tacet consentire videtur!

Nun wird es eng für den Papst.


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 wedlerg 27. August 2018 
 

Mea Culpa?

Da AW des Papstes lässt aufhorchen und sprachlos werden.

Er leugnet nichts. Ist das ein Schuldeingeständnis?

Auf der anderen Seite entschuldigt er sich nicht. Er lässt alles im Vagen. Will er hier Zeit gewinnen und hoffen, dass die Presse nicht weiter nachbohrt?

Oder hofft er darauf, dass seine Verteidiger in der Presse versuchen werden, Dreck gegen Vignano zu werfen - nach dem Motto: ein Konservativer will den Papst stürzen?

In jedem Fall ist der Papst hier so dreist und zugleich hilflos aufgetreten, wie selten ein Papst zuvor.

Der Fall ist noch gravierender als die Dubia. Offenbar hat Franziskus jede Bodenhaftung verloren.

Die Gläubigen erwarten Aufklärung über seine Rolle im unsäglichen Machtspiel, das er und gewisse Kreise seit 2013 spielen. das scheint mir essentiell verwoben zu sein mit der Enttarnung der sexuellen Netzwerke.


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 lesa 27. August 2018 

Offenbarung 12

@Magdalena: Dieser Mann ist hineingestellt in eine Situation, die in Offb. 12 geschildert wird.
Heiliger Johannes der Täufer, stärke Du ihn - zusammen mit der Fürsprache jener Frau (Urbild der Kirche), die der Drache bekämpft und fressen will, die aber beim Auferstandenen mitsamt den Glaubenden einen unzerstörbaren Zufluchtsort hat. Dies obwohl der Drache in die Gemeinschaft der Kirche selber eingedrungen ist. !


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 AntlitzChristi 27. August 2018 
 

Rede und Antwort?

Muss der Papst den Journalisten Rede und Antwort stehen? Ist ein Interview im Flugzeug der Rahmen für den Papst, Rechenschaft abzulegen, sodass alle Welt informiert ist?


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 BedaVenerabilis 27. August 2018 

Der Rauch Satans...

Es geht hier nicht mehr um irgendwelche Präferenzen oder Abneigungen für Franziskus, es geht um die Kirche. Der Satan triumphiert und Jesus ruft uns zum Kampf auf, er fordert uns: Jetzt ist das Gebet nötiger den je, auch für Papst Franziskus, der (öfter denke ich leider) unser aller Papst ist.


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 Gambrinus 27. August 2018 
 

Solange er zu den Vorwürfen nichts sagt...

...muss er nicht lügen.

Allerdings kann dann nicht einmal gesagt werden, dass "Aussage gegen Aussage steht". Stattdessen steht das Vigano-Statement unwidersprochen im Raum.


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 lesa 27. August 2018 

@Reflector: Vermischen Sie nicht willkürlich die Dinge!


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 Guingamp 27. August 2018 
 

Das Vigano-Dokument erweist:

1.Der jetzige Papst war der Kandidat ,,progressiver", homophiler Kreise, für deren Einsatz er sich dadurch bedankte, daß er entgegen jedem noch so minimalen Anspruch an Sittlichkeit, mehr als notwendige kirchliche Sanktionen aufhob. Das ist erschreckend und wird das Vertrauen in das Papsttum meines Erachtens dauerhaft beschädigen; Fs moralische Autorität ist vollkommen erschüttert.
2. Die Strukturen innerhalb der Kirche sind dermaßen undurchsichtig - auch Benedikt konnte ja offenkundig nicht so durchgreifen wie er dies wollte -, daß ein bloßer Rücktritt des Papstes wenig bewirken wird. Die ganzen Seilschaften werden ja auch unter einem neuen Papst existieren; zumal bedacht werden muß, daß sich die Situation ja keineswegs gebessert, eher verschlimmert haben wird.


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 Walahfrid Strabo 27. August 2018 

Keine Antwort...

ist auch eine Antwort...


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 KT-GK2018 27. August 2018 

Zentralfriedhof im Vatikan

bis auf eine alte Grablaterne nicht erleuchtet: Joseph Ratzinger

die Laterne leuchtet heller wie alle vorher zusammen.

er ist nicht umsonst noch am Leben.

www.kathtube.com/player.php?id=46104


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 KT-GK2018 27. August 2018 

@Josef Menke

dito


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 Bernhard Joseph 27. August 2018 
 

Jesuitische Taktik

Auf die Dubia der vier Kardinäle hat Papst Franziskus auch "kein einziges Wort" gesagt. Eine Antwort steht bis heute aus.

Das Taktieren und Lavieren ist eine geübte "Kunst" im Jesuitenorden und hat schon viel Schaden angerichtet.

Dass dieses Pontifikat irgendwann zu einem Skandal(!) werden könnte, war klar, als die Kardinäle, die sich selbst als Sankt Gallen Mafia titulierten, im Konklave die Oberhand gewannen. Im scheinbar größten Triumpf des Progressismus entpuppt dieser sich als das, was er ist: der Abfall von der Wahrheit.

Wo alles relativ ist, gilt das natürlich auch für Missbrauchsskandale. Man glaubt, man könne sie einfach aussitzen. Genau das wird aber nicht gelingen, denn zu deutlich haben Gruppen in der Kirche einen absoluten Einfluss gewonnen, die in ihr nichts zu suchen haben.

Die Mainstream-Medien sind in einem Dilemma - und das weiß der Papst - denn sie wollen auf jeden Fall verhindern, dass sein progressiver Kurs in Gefahr gerät; auch auf Kosten der Wahrheit.


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 Ad Verbum Tuum 27. August 2018 

Mir fehlen die Worte,

buchstäblich.
Ich bin nur noch erschüttert.

Lasst uns für unsere Kirche - die eine, heilige, katholische und apostolische - beten, mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit ganzer Kraft und mit all unseren Gedanken.
Marantha.


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 Magdalena77 27. August 2018 

Papst Franziskus,
es liegt nicht in Ihrem persönlichen Ermessen, ob Sie antworten oder nicht! Sie sind der Kirche und der Welt eine Antwort SCHULDIG! Und die Welt wird mit Ihnen nicht so unterwürfig und nachsichtig umgehen, wie es Ihre treuen Schäfchen bis jetzt getan haben! Man wird Sie UND DIE KIRCHE medial (und nicht nur) vernichten, wenn Sie weiterhin den stolzen Monarchen spielen, der es nicht nötig hat, Fragen zu beantworten!


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 Kostadinov 27. August 2018 

Er braucht dazu auch nix zu sagen...

...das Dokument des ehem. Nuntios spricht für sich. Und wer über dessen Inhalt überrascht ist, hat in letzter Zeit gepennt...


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 antonius25 27. August 2018 
 

Herr, reinige deine Kirche!

Unabhängig vom Verhalten des Papstes muss die Kirche offensichtlich von gewissen Netzwerken befreit werden. Der Papst kennt viele der Beteiligten, die er oft selbst in Amt und Würden gebracht hat. Er könnte viel wieder gut machen, wenn er diese Leute wieder absetzt, teilweise aus dem Priesterstand entfernt. Beten wir, dass er sich zum Werkzeug Gottes macht.


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 huegel76 27. August 2018 

Schuldeingeständnis

Ich bin zwar kein Journalist, aber ich werde versuchen, mir ein Urteil zu bilden. Spontan werte ich Franziskus‘ Reaktion als Schuldeingeständnis.


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 amor crucificada 27. August 2018 
 

Der Heilige Geist war nicht in Urlaub

@Josef Menke
aber das habe ich auch jetzt erst begriffen. Papst Franziskus musste kommen, damit all der Dreck ans Tageslicht kommen konnte. Unter Benedikt haben die Täter und Vertuscher die Füße still gehalten, unter Franziskus fühlten sie sich sicher, denn er wurde ja von ihresgleichen auf den Stuhl Petri gehoben.
Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe!


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 antonius25 27. August 2018 
 

Immerhin gibt er es zu.

Auf die nachfolgende Frage, wann er zuerst von den Missbrauchsvorwürfen gegen Kardinal McCarrick gehört habe, sagte der Papst: „Das steht im Statement [von Vigano].

Damit sagt er ja, dass zumindest dieser Teil stimmt, nämlich dass Viganò ihm 2013 davon erzählt hat und er es bereits zuvor wusste. "Das steht im Statement von Viganò. " oder in anderen Worten, was da steht, stimmt.


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 JuM+ 27. August 2018 
 

Hat PF damit innerlich abgedankt?

Journalisten...make your own judgement.


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 Eliah 27. August 2018 
 

Medientaktik

Die FAZ läßt Franziskus fallen, weil seine "Reformen" nicht weit genug gingen. Der Spiegel stützt ihn, weil Vigano Negatives über Homusexuelle sagt.Merke: Vieles steht in der Presse. Manches stimmt sogar.


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 Lämmchen 27. August 2018 
 

selbst wenn ein Vorgesetzter nichts gewusst hätte

wenn jemand Auflagen erhalten hat und der neue "Vorgesetzte" diese aufheben möchte, erkundigt er sich sehr genau, warum die Auflagen gemacht wurden - spätestens dann weiß er Bescheid....

zumindest läuft das so in Unternehmen ab


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 Reflector 27. August 2018 
 

Schweigen ist keine Lösung.

Das wissen wir auch aus der österreichischen Kirchengeschichte.


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 KT-GK2018 27. August 2018 

kann mir vorstellen, daß sich noch in dieser Woche

Kardinal Brandmüller und Kardinal Sarah dazu melden.

www.kathtube.com/player.php?id=44836


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 Stefan Fleischer 27. August 2018 

Ich werde dazu kein einziges Wort sagen

Das ist wohl das Vernünftigste, was er im Augenblick tun kann. Was noch fehlt, dass er eine absolut unabhängige Untersuchung veranlasst.
Vielleicht sollten auch wir ihm die nötige Zeit dazu gewähren.


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 Herbert K. 27. August 2018 
 

Sogenannte "Presse"

"Doch ich möchte, dass eure berufliche Reife diese Arbeit für Sie tut. Es wird Ihnen gut tun“, sagte er den Pressevertretern."
Sollten die Systemmedien doch mal zu was taugen? Dass PF keine Antwort gibt, spricht Bände! Jetzt sollten die Systemmedien ihr Investigations Uhrwerk abspulen. Auch wenn die Erkenntnisse bitter sein werden, das reinigende Gewitter in höchsten Kreisen wird die Kirche wieder auf den Tugendpfad führen, befreit von Staats Alimentationen, konzentriert auf das Evangelium.


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 Josef Menke 27. August 2018 
 

Gott stellt uns mit Franziskus auf eine sehr harte Probe.

Ich glaube nicht, dass Franziskus der Nachfolger Petri ist. Bis zu seinem Ableben halte ich P. Benedikt für den Nachfolger Petri. Trotz allem werde ich Franziskus in mein Gebet einschließen. Traurig und entsetzt stelle ich mir täglich die Frage: " Katholische Kirche, wohin gehst du? Merkst du nicht, dass das anbiedern an den Zeitgeist und das vorantreiben der Ökumene in die falsche Richtung führt?" Gerade wir Katholiken sollten uns an die unverfälschte Wahrheit der Bibel und unseren Herrn Jesus Christus orientieren. Das Papstamt muss erhalten bleiben - aber Franziskus sollte so ehrlich sein und erkennen, dass er in der Politik besser aufgehoben wäre. Als Nachfolger des Hl. Petrus, des Felsen, ist er nach meinem Verständnis vollkommen ungeeignet. Sollte bei der letzten Papstwahl der Hl. Geist gerade im Urlaub gewesen sein? Wir sollten so ehrlich sein und anerkennen, dass dieser Weg in den Abgrund führt. Beten wir täglich zur Gottesmutter und unseren Herrn um Hilfe.


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 Eliah 27. August 2018 
 

Die neue Eindeutigkeit

"Ich werde dazu kein einziges Wort sagen ... Wenn einige Zeit vergangen ist... kann es sein, dass ich spreche".


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 benedetto05 27. August 2018 
 

Es geht nur noch Rücktritt

Das erinnert mich jetzt ein bißchen an den VW-Skandal 2015.
Als die Manipulationen herauskamen, wusste Winterkorn angeblich
nichts bzw. hatte erst kurz davor davon erfahren (quasi durch
die Ermittlungen der Amis). Seine Antworten waren so auswei-
chend wie die von "F.". Keine 48h später war er weg vom Fenster.

Nach allen Regeln des Anstandes kann das nun bei "F." nicht
anders sein. Er muss zurücktreten, dazu gibt es jetzt überhaupt
keine Alternative mehr. Ich rechne noch in dieser Woche mit
diesem Schritt oder zumindest mit dessen Ankündigung.


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 Ginsterbusch 27. August 2018 

Einfach nicht antworten - ist auch bei mir nicht mehr nötig

Das scheint für ihn ein normales Verhalten zu sein.
Ob Dubia oder Vertuschung bei Vergewaltigung.
Einfach nicht antworten.
Ein „Vater“, der den Kindern keine Antwort geben möchte und keine Sicherheit.
Welcher Vater verhält sich so?
Ich will keine Antwort mehr. Ich würde sie sowieso nicht mehr glauben. Das ist das eigentlich Schlimme.


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