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US-Bischof: Vertuscher müssen ans Licht gebracht werden!

28. August 2018 in Weltkirche, 49 Lesermeinungen
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USA: Thomas J. Olmsted, Bischof von Phoenix, stellt sich hinter Erzbischof Viganò und verlangt, dass die Behauptungen untersucht werden müssen


Washington D.C. (kath.net)
Erzbischof Viganò, der frühere päpstliche Nuntius in Washington D.C./USA, bekommt nach seiner scharfen Kritik an Papst Franziskus inzwischen weitere Rückendeckung von US-Bischöfen. Vor wenigen Stunden hat sich Thomas J. Olmsted, Bischof von Phoenix, zu Wort gemeldet und in einer schriftlichen Erklärung mitgeteilt, dass man das Zeugnis von Viganò ernst nehmen müsse. Er kenne den Erzbischof seit 39 Jahren.


Beide hatten 1979 gemeinsam im Staatssekretariat unter Johannes Paul II. zu arbeiten begonnen.

Olmsted habe zwar kein Wissen von den Informationen, die Viganò habe. Daher könne er persönlich nicht den Wahrheitsgehalt überprüfen. Er kenne aber den Erzbischof als ein Mann von Wahrhaftigkeit, Glaube und Integrität.

All seine Behauptungen müssten daher untersucht werden. "Viele unschuldige Menschen wurden von Klerikern wie Erzbischof McCarrick verletzt. All diejenigen, die diese schamvollen Taten vertuscht haben, müsse ans Licht gebracht werden."

Thomas J. Olmsted, Bischof von Phoenix


Foto Bischof Olmsted © Bistum Phoenix


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