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Die Pontifikatskrise und die dramatischen Strukturen dahinter

3. September 2018 in Kommentar, 46 Lesermeinungen
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Es geht nicht darum, ob Konservative eine Rechnung mit dem Papst offen haben. Es geht um die Wahrheit. Die Wahrheit ist an den Tag zu bringen - Der Montagskick von Peter Winnemöller


Rom (kath.net/pw)
Seitdem das Zeugnis des Erzbischofs Viganò im Umlauf ist, überschlagen sich die Ereignisse. Das Epizentrum der Berichterstattung über die Kirche hat sich in die USA verlagert. Katholische Meldungen aus den USA boomen in den sozialen Medien auch in Deutschland. Eine Struktur des Verschweigens, des Vertuschens und der womöglich mafiösen Karriereförderung im Us-amerikanischen Episkopat kommt zu Tage.

Es kommt noch härter: Der Papst habe, so der Erzbischof von Chicago, Blase Joseph Kardinal Cupich, anderes zu tun als sich mit dem sexuellen Missbrauch zu beschäftigen. Reichte dies nicht schon aus, so wird der Nachsatz einen fast ersticken. Der Papst habe wichtigere Themen, so der Kardinal: Klimawandel und Migration.

Teilen des amerikanischen Vertuscherepiskopats geht es offensichtlich nur noch darum, von sich abzulenken und andere Themen zu setzen. Die Verkündigung des Evangeliums kommt darin nicht vor. Ähnliches ist in Europa zu beobachten. Es wird ausgerechnet in bis dato extrem papstkritischen Strukturen eine eigenartige Form von Papsttreue sichtbar. Man muss unterstellen, dass gar kein Interesse an der Wahrheit oder an den Opfern existiert. Der Grund ergibt sich aus zweierlei Sachverhalten. Zum einen kommt immer mehr zum Vorschein, dass es im Kern und in der Mehrheit gar nicht um sexuellen Missbrauch an Kindern beiderlei Geschlechts geht.


Es geht um eine postmoderne Neuauflage des antiken Lustknaben. Junge Männer stehen im Fokus der Täter. Die Gesellschaft kümmert dies wenig, so lange es mündige junge Männer sind. Wehe nur, wenn es sich um Kinder handelt.

Homosexualität ist gerade der Zankapfel der Moraltheologie unserer Tage. Sind homosexuelle Handlungen in sich schlecht oder handelt es sich um eine bereichernde Schöpfungsvariante? Daran entlang verläuft die Streitlinie. Es geht dem Katechismus an den Kragen, nicht mehr und nicht weniger.

Das Drama liegt genau da. Seminaristen haben Ex-Kardinal McCarrick „gedient“. In solch einem Seminar machte Karriere, wer dem Kardinal als Betthaserl zur Verfügung stand. Ein Anziehungspunkt für homosexuelle junge Männer ist das. Homosexuelle Strukturen im Klerus bilden sich genau auf solchen Wegen. Die gegenwärtige Krise ist eine Krise des Zölibats, die von Männern verursacht wurde, die gar nicht eingesehen haben, den versprochenen Zölibat zu leben. Hauptsache, man lebt ihn nicht mit Frauen aus, heißt das Motto. In Rom wurde diese Form von Zölibatsbruch geduldet, gedeckt und vertuscht.

Papst Franziskus hat sich um derartige Strukturen gar nicht gekümmert. Er hat diejenigen in sein Umfeld geholt, die seine Agenda voranbringen konnten. Darunter dann eben auch einen McCarrick oder einen Danneels. Diese Fehler holen den Papst nun ein. Es geht nicht darum, ob Konservative eine Rechnung mit dem Papst offen haben. Es geht um die Wahrheit. Die Wahrheit ist an den Tag zu bringen.

Gerade die Klientel, die in der Vergangenheit am lautesten nach Transparenz, Aufklärung und Dialog geschrien hat, redet nun dem Schweigen das Wort. Das hat tatsächlich mit einer gefühlten innerkirchlichen Machtverschiebung zu tun. Liberale Kräfte, die schon seit Jahrzehnten insbesondere in der Moraltheologie aber auch in dogmatischen Fragen „zeitgemäße Änderungen“ der Lehre der Kirche vornehmen wollen, sehen sich durch Papst Franziskus „an der Macht“.

Die praktische Umsetzung von Amoris Laetitia und die faktische Zulassung konfessionsverschiedener Paare zur Interkommunion sprechen eine deutliche Sprache.
Es ist eine Krise, die in den Strukturen der Kirche weltweit seit mehr 40 Jahren ihr Unwesen treibt. Sie bricht in diesen Tagen wie ein Eitergeschwür auf. Es wird sich zeigen, ob Heilung oder weiterer Niedergang die Folge sein werden.

Foto: (c) Sarah Bömer


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Lesermeinungen

 lesa 4. September 2018 

Nicht ablenken. Aber Ihre Gebete wirken schon ...


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 Benno Faessler-Good 4. September 2018 
 

Sie fragten nach historischen Fakten?

@lesa

In dem Buch (Autor Hugo Wolf) „Die Nonnen von Sant’Ambrogio“ zeichnet der Münsteraner Kirchenhistoriker Hubert Wolf anhand der Inquisitionsakten einen Skandal nach: Giftmorde, sexueller Missbrauch, vorgetäuschte Marienerscheinungen und Entrückungen in den Himmel in den 1850er Jahren im römischen Kloster Sant’Ambrogio"

Die Betroffene Fürstin war später die Gründerin von Neu-Beuron. Und Amselm Schott wirkte in Beuron.


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 Benno Faessler-Good 4. September 2018 
 

Darum widme ich meine Gebete Groer, Krenn und Franziskius

@KarHas

Der "Fall Groer" und "Krenn" sind in meinen Augen vergleichbar.

Erzbischof Groer war bis vor kurzem kein Freund von mir. Totzdem habe ich beschlossen, Ihn und Bischof Krenn, neben dem Heiligen Vater und seinen Vorgängern bis und mit Johannes XXIII ins Gebet aufzunehmen.


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 hilaire 4. September 2018 
 

Alter Hut, zum Zweiten

Ich gestehe ein, dass der Zölibat segensreich sein und wirken kann bei denen, "denen es gegeben ist". Eine Gabe Gottes, die alle Zeiten überdauern wird! Was ist es aber eine kleinliche Vorstellung von Gott, er bedürfe menschengemachter Gebote, um seine Gaben wirksam werden zu lassen? Und so treibt die Zölibatsverpflichtung absurde Blüten, die Menschen gleichermaßen zu Tätern wie Opfern werden lassen und die Kirche in einen scheinbar unaufhaltsamen Abwärtsstrudel und in die gesellschaftliche Verachtung bzw. Bedeutungslosigkeit treiben. Es wäre ein großartiges Zeichen von Größe und Sorge um den Erhalt unseres bei Gegnern wie Befürwortern der Zölibatsverpflichtung gemeinsamen Glaubens, eine unselige Verknüpfung zu lösen, die in mehr oder minder verborgenen Ecken von Räumen und - schlimmer noch - Seelen zum Schaden von Menschen und - ebenfalls schlimmer noch - zum Schaden der Botschaft des Evangeliums ist.


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 Lorenz2 4. September 2018 
 

@KarHas

Genau so ist es.
Die Gegner Franziskus´sind sehr gut vernetzt und das mit Zweifeln behaftete Schreiben Viganos, um es zurückhaltend zu sagen, war das Blasen zum Sturm.
Ja, diese Netzwerke sind zur Zeit der Vorgängerpäpste entstanden und Benedikt XVI hat davor resigniert.
Wenn dieser McCarrick bereits gemaßregelt hatte, warum wurde das nicht durchgesetzt, und warum konnte er angeblich Einfluss auf die Papstwahl nehmen ?


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 Guingamp 4. September 2018 
 

@KarHas

Wie bringen sie ihre Deutung der Situation mit den Vorwürfen Viganos, dem Fall Ricca oder dem Umgang mit einem Kardinal wie Danneels in Einklang?


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  4. September 2018 
 

Damals und heute

Da Kardinal Groer erwähnt wird. Beide Fälle, Groer und McCarrick sind ähnlich und betreffen die selben Verfehlungen. Der große Unterschied: heute werden diese benannt und es folgen Konsequenzen. Bei Groer wurde nicht einmal das Übel direkt beim Namen genannt und es erfolgte keine Aberkennung der Kardinalswürde. Im Gegenteil: heute hat er noch eine große Anhängerschaft von 'Katholiken, die den wahren Glauben vertreten'. Danke PF für diesen Kulturwandel gegenüber vergangenen Zeiten.
PS.: ich glaube nicht dass die vielzitierten 'Netzwerke' unter PF aufgebaut wurden. Da waren andere Päpste in Rom, die nicht dagegen auftraten nach dem Motto 'was nicht sein darf gibt es nicht'. Da diese Netzwerke nun gefährdet sind wird alles versucht, PF zu diffamieren.
PBXVI hatte nicht mehr die Kraft diese Netzwerke zu zerschlagen. Dort hatten sie erfolg und er trat zurück.
Nun ist PF an der Reihe - und viele lassen sich dafür einspannen und sind willige Helfer.


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 Josef Menke 4. September 2018 
 

Ach ja...

dem Papst ist die Migration und der Klimawandel wichtig. Das ist zunächst einmal nichts schlechtes. Diese Themen können aber doch wohl nur dann "angepackt" werden, wenn er "seine" anderen "Baustellen" abgearbeitet hat. Und ganz ehrlich - diese Baustellen sien riesig. Lieber Franziskus: keine neuen Baustellen aufmachen, sondern die alten beenden. Ansonsten blicken Sie irgendwann überhaupt nicht mehr durch. Schauen Sie in die Bibel, lesen Sie welche Prioritäten Jesus wichtig waren und handeln Sie ENDLICH danach. Nur dann werden Sie diese unsere Kath. Kirche durch diese unbarmherzige, lieblose, dem Zeitgeist folgende und nach Anerkennung lechzende Welt schippern. Sprechen Sie die Wahrheit aus und sei sie noch so unbequem. Folgen Sie Jesus und nicht der Welt.


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 girsberg74 4. September 2018 
 

Danke für diesen Hinweis!

@wedlerg
„Andere verweisen auf "Die metaphysische Schlacht – der gute Kampf"
kath.net wird von Beiboot petri heute verlinkt.“

Persönlich: Es ist mir nicht möglich, alles zu lesen, was aktuell wichtig erscheint; das meiste geht dann, obwohl ordentlich gesammelt, gleich wieder ins endgültige Vergessen. Ob ich den jetzt verlinkten Artikel damals gelesen habe, kann ich nicht sagen; und wenn, – „Ratzinger“ war mir damals so selbstverständlich –, dass ich gar nicht weiterlesen musste / wollte.

Aus der zeitlichen Entfernung und mit den Erfahrungen des jetzigen Pontifikats wird mir der verlinkte Artikel aus kath.net besonders bedeutsam; er wird bei mir für lange nachwirken.


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 Fides Mariae 3. September 2018 
 

Recht hat er!

Ganz genau, der Hl. Vater hat sich um den moralischen Zustand seiner Berater nicht gekümmert, wenn sie nur seine Agenda vorwärtsbringen könnten. Er regiert schlicht mit zu viel blinder Emotion aus dem Bauch heraus und mit zu wenig Verstand.
Ein überaus wahres Wort ist auch das von der "Neuauflage des antiken Lustknaben". Eines steht fest: Das Volk Gottes will keinen homosexuellen Klerus!


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 Elija-Paul 3. September 2018 
 

Zu Bischof Oster

Wenn man das Irrlicht in Amoris laetitia nicht zu erkennen vermag wie alle deutschen Bischof einschließlich Bischof Oster, dann wird man auf einer bestimmten Ebene des Erkennens geschwächt und vermag dann auch nicht mehr richtig im Geist der Unterscheidung diese Pomtifikat zu ordnen und auch die schwerwiegenden Schatten wahrzunehmen!
Traurig für die Kirche in Deutschland und in Austria ist es wohl nur Weihbischof Laun, der an diesem Punkt nicht sehschwach geworden ist!
Das hat er wohl auch Dietrich v. Hildebrand zu verdanken, dessen hervorragende Schule der Unterscheidung er wohl viel verdankt wie z. B. auch Prof. Seifert ....


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 Fatima 1713 3. September 2018 
 

@Benno Faessler-Good

Beten Sie, davon kann und soll Sie niemand abhalten. Ich bete auch, für Papst, Bischöfe, Priester.

Was manche hier irritiert ist glaube ich folgendes. Einerseits erwähnen Sie z.B. immer wieder Kardinal Groer, von dem sie sich nicht vorstellen konnten, dass sie einmal täglich für ihn ("diesen Menschen") beten würden. (Warum eigentlich nicht, beten Sie nur für Leute, die es ihrer Meinung nach verdient haben?)
Andererseits scheinen Sie konsequent die Augen vor den Verfehlungen anderer Bischöfe zu verschließen, deren Untaten sich jetzt, aktuell immer mehr offenbaren.


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 ThomasR 3. September 2018 
 

Wahrheit hat einen absoluten Wert

trotzdem selbst Wahhrheit darf nicht als Waffe gegen Papst benutzt werden

Es ist extrem wichtig trotzdem die chritozentrische Hauptprämisse des Pontifikates von Papst Franziskus über Zuwendung Christus in Armen, Kranken und Bedürftigen dieser Welt (auch in Flüchtlingen und in schwangeren Frauen) in jeder Pfarre, in jeder kath. Gemeinschaft und in jeder kath. Familie (jede Familie ist auch eine Hauskirche) umzusetzen.
Leider enstehen trotz um 100 TSD Abtreibungen im Jahr in Deutschland (davon um 80 TSD durch Mütter christlicher Herkunft, wo noch wenigstens Großeltern des Kindes getauft waren) keine neue Frauenhäuser in der Kirchenhand trotz Kirchensteuereinnahmen in Milliardenhöhe , neue Obdachlosenheime wenn überhaupt dann nur in der Ordenshand. Für Reiche: Beerdigungen mit Priester, für Arme und Alleinstehende mit Pastoralassitentin o. Assistenten. Kirchensteuergelder erreichen u.A. weiterhin Bürokratie, kostspieligen Bausanierungen und risikante Beteiligungen.
Quo vadis ecclesiae?


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 Elija-Paul 3. September 2018 
 

Gebet

@ Benno Faessler-Good
Ich habe davon gesprochen, daß i c h dieses Gebet nicht für P. Franziskus beten könnte, besonders den letzten Absatz, daß wir uns um ihn herum sammeln sollten usw. Das erscheint mir gar nicht mehr dem gewiesen Weg der Kirche zu entsprechen, denn vieles von der gegenwärtigen Konfusion hängt mit diesem Pontifikat zusammen!
Ich bete sehr häufig für den Papst und habe das all die Jahre getan! Selbstverständlich ist es gut ein Vaterunser für all diese zu beten, die sie genannt haben! Nur sehe ich das von Ihnen geschriebene Gebet zumindestens in dem von mir erwähnten Teil in Bezug auf P. Franziskus als blind an! Wir können uns nicht um ihn mehr sammeln, er ist zur Seite gegangen! Wir können für seine Seele beten und das tue ich sehr gerne, aber nicht daß dieses Pontifikat so weitergeht!
Ich habe Ihnen nicht zu sagen was Sie beten sollen und wenn Sie den Eindruck haben, daß ich Ihnen zu nahe getreten bin, dann tut es mir leid!


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 Benno Faessler-Good 3. September 2018 
 

Nein, niemand kann mich abhalten für diese Mitbrüder zu beten

@Ronaldo

Darunter sind mutmassliche Sünder und ausgewiesene Heilige!


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 Rolando 3. September 2018 
 

Benno Faessler-Good

Doch, beten Sie Ihr Gebet, es ist sehr gut.


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 Benno Faessler-Good 3. September 2018 
 

Ursprünge der Priesterseminar

@griasdigott

Zitat aus Wikipedia:
.
"Der Grundgedanke zur Einrichtung von Priesterseminaren geht auf das „Dekret über das Sakrament der Priesterweihe“ zurück, welches auf dem Konzil von Trient verabschiedet wurde. Hiernach sollte es in jeder Diözese mindestens ein Priesterseminar – früher auch „Klerikalseminar“ genannt – geben. Diese Forderung ließ sich aber nicht in allen Bistümern der katholischen Kirche verwirklichen, so dass Papst Gregor XIII. (1572–1585) in Rom mehrere päpstliche Kollegs in Seminare für die Priesterausbildung umwandelte und neue Priesterseminare gründete."


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 Therese_49 3. September 2018 
 

Der Passauer Bischof Stefan Oster hingegen vertraut Papst Franziskus. Link https://stefan-oster.de/warum-ich-papst-franziskus-glaube/


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 norbertus52 3. September 2018 
 

@griasdigott

Also das Wiener Priesterseminar wurde 1758 gegründet.
Das Salzburger meines Wissens 1699
Liebe Grüße aus Wien


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 Benno Faessler-Good 3. September 2018 
 

Soll ich das Gebet meines Vertrauens-Priester nicht sprechen?

@Elija-Paul

Soll ich tatsächlich kein tägliches Vater unser für Erzbischof Groer sprechen?

Soll ich auch Bischof Krenn von diesem Gebet ausschliessen?

Soll ich auch die Heiligen Väter diesem Gebet ausschliessen?

Papst Johannes XXIII

Papst Paul VI

Papst Johannes Paul l

èaüst Johannes Paul ll

Papst Benedikt XVI

Papst Franziskus

Vielleicht ist dieser Priester meines Vertrauens auch mein Beichtvater? Soll ich auf den Rat des Beichtvaters nicht hören?


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 griasdigott 3. September 2018 

Jeder hat seine Stunde

Irgendwo habe ich kürzlich bei einem Kommentator gelesen, dass es die Priesterseminare erst seit dem 2. Vat. Konzil gibt. Vielleicht wäre ein erster Schritt dann, sie wieder abzuschaffen.

Auch erst seit dem Vat II gibt es Lektoren, Kommunionhelfer, Erstkommunion-Mütter und Firmhelfer. Es ist nicht unbedingt besser geworden in der Kirche.
Leider werden oft Laien genommen, die selber Katechese bräuchten. Wahrscheinlich durfte ich selber nur je einmal eine Kommunion- und Firmgruppe leiten, weil ich nichts davon erzählt hatte, dass theologische Literatur quasi mein täglich Brot ist. Als ich dann eine sogenannte konservative theologische Ausbildung machte, sagt ein älterer Herr zu mir: jetzt ist es offiziell, Sie werden nichts mehr machen dürfen. Und so war es auch.
Liebe Selene, tun wir einfach, was wir können. Jeder wird gebraucht. Lesen Sie mal daß NT, da ist meist berichtet von einer Situation, die entscheidend war. Da sind wir dann gefragt. Jeder hat "seine Stunde ".


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 Selene 3. September 2018 
 

@griasdigott

Ich bin eine alleinstehende Frau, inzwischen 67 Jahre alt, und fühle mich aufgrund dieser Tatsache in unserer Kirche bis heute als Außenseiterin.

Meiner Erfahrung nach sind gerade alleinstehende Frauen aus verschiedenen Gründen nicht besonders willkommen.


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 JBE 3. September 2018 
 

Gräuel

Gräuel und Verwüstung an Heiliger Stätte. Ich erinnere mich an den Kreuzweg 2005 als der damalige Kardinal Ratzinger vom Schmutz in der Kirche sprach und man noch nicht so richtig wissen konnte, was denn gemeint war und wie gross das Ausmass war und ist. Wiewurde ein Papst Benedikt angefeindet und beschuldigt selbst von seinen Mitbrüdern im Bischosamt. Heute,wo das was er prophetisch vorausgesagt hat nur zu offensichtlich ist folgt Loyalitätserklärung auf Loyalitätserklärung. Kein oder kaum ein Wort der Kritik von dieser Seite. Sie fliehen feige vor den Wölfen aber die Wölfe werden NICHT den Sieg davontragen. NON PRAEVALEBUNT


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 griasdigott 3. September 2018 

@Selene

Sie schreiben in einem Post weiter unten von Freuenfeindlichkeit in Form subtiler Diskriminierung.
Meiner Erfahrung nach wird bei Frauen auch da durchaus unterschieden. Willkommen sind Frauen, die ihre Ordensberufung verlassen-da findet sich schnell ein Posten in der Kirche.
Willkommen sind alleinstehende Frauen, gerne auch mit Karriere. Willkommen sind "moderne" Christinnen, die es nicht so genau nehmen.
Schwierig für eine Frau wird es erst dann, wenn sie ihren Glauben ernst nimmt. Da darf(!) man dann ausdrücklich in die Hl. Messe gehen und beten.
Die "Weiterentwicklung " beim Ordensgelübte von Keuschheit zu Ehelosigkeit hat in mir sofort die Frage aufkommen lassen-Freundin ja?, Freund ja?, nur Ehe geht nicht? Da ist Keuschheit doch ganz eindeutig!


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 Ulrich Motte 3. September 2018 
 

Goegy- Frage, nicht Behauptung

Ist Hartmut von Hentig, dem ich sehr fern stehe und schwere Vorwürfe mache, wie Sie doch wohl zumindest andeuten, Theologe, war er an der Odenwaldschule tätig oder dort nur prominenter Gast einer Festveranstaltung?


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 wedlerg 3. September 2018 
 

die Belgische Kirche scheint noch schlimmer

Dort hat Daneels offenbar über Jahrzehnte eine gläubige Kirche zerstört - durch homosexuelle Seminare und Missbrauchsübergriffe, insbesondere durch die Broeders van Liefde .

Längst sind die Täter wieder am Ruder in Brügge. Kardinal De Kesel (von Franziskus kreiert, ist der Zögling Daneels) und die Broeders van Liefde ( René Stockman, Generaloberer der Broeders), ist ein guter Freund von Papst Franziskus

www.katholisches.info/2017/10/vor-20-jahren-der-paedophiliefall-anneke-in-belgien/


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 Sebi1983 3. September 2018 
 

Auf den Punkt gebracht! Volle Zustimmung!


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 Selene 3. September 2018 
 

@hilaire

Da haben Sie Recht. Dazu kommt dann noch die kirchliche Ächtung der Frau, die - angeblich - einen Priester verführt hat.

Wir haben vor eineinhalb Jahren einen noch jungen, guten Pfarrer verloren, weil er heiraten will.

In unserem Bistum wir dein solcher Priester aber zum Glück nicht mehr mit Schimpf und Schande davon gejagt sondern darf sich in Würde von seiner Gemeinde / Seelsorgeeinheit verabschieden.

Aber die offizielle kirchliche Meinung sieht auch heute noch in "der Frau" schlechthin die Wurzel allen Übels, gerade auch für die Priester, während homosexuelle Beziehungen geradezu gefördert werden.

Niemand hinterfragt etwas, wenn der Pfarrer einen Freund hat, doch wehe, er ist auch nur freundlich zu einer Frau.

Das ist ein völlig unnatürliches Klima.


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 Elija-Paul 3. September 2018 
 

Gebet zum Heiligen Geist

Dem Gebet das Benno Faessler-Good von seinem Priester empfohlen bekam, kann ich mich leider nicht anschliessen! Es sind sicher fromme Wünsche, aber sie wirken nicht der Realität entsprechend! Aus meiner Sicht ist es besser zum Heiligen Geist zu beten und ihn zu bitten sein Licht in die Dunkelheit zu tragen und uns nach dem Willen Gottes baldmöglichst einen neuen Oberhirten zu schenken, der das Schiff Petri wieder in geordnete Bahnen lenken kann!


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 wedlerg 3. September 2018 
 

Andere verweisen auf "Die metaphysische Schlacht – der gute Kampf"

kath.net wird von Beiboot petri heute verlinkt. Es geht um einen Betrag aus 2010: Dr. Armin Schwibach, hat einen Artikel zu einem älteren Buch (2010) des italienischen Vaticanista A.Tornielli über das Pontifikat Papst Benedikts XVI verfaßt und es im Hinblick auf diverse Skandale einiges ergänzend dazu angemerkt.

Beiboot petri zitiert:

"Ohne einen zweiten und wesentlichen Aspekt zu beachten, ist es jedoch unmöglich, die gelebte Lehre und Haltung Benedikts XVI. zu verstehen. Dieser Aspekt ist metaphysischer Natur. Für den Papst scheint es eindeutig zu sein, dass sich die Menschheit in einer entscheidenden Schlacht befindet, die der Widersacher gegen sie entfacht hat. Dies fällt dem großen Gegner umso leichter, weil es die Christenheit nicht unterlassen hat, sich ihres Prinzips und Fundaments zu berauben: der undiskutierten Anerkennung Christi als des einzigen Retters, als des einzigen Herrn. "

www.kath.net/news/27977


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 goegy 3. September 2018 
 

Innerkirchliche Kritik ist angebracht. Was geschah, ist unverzeihlich. Es ruft nicht nach Rache, aber nach intelligenter, nicht überhasteter Aufarbeitung u. Ehrlichkeit.

Böses Geschrei und Gekeife kommt nun verstärkt aus fragwürdigen Ecken. Da tischt eine Pastorentochter, Lydia Rosenfelder, in der FAZ vom 2. September eine wüste Ladung weltweiter Vermutungen, Vorwürfe und Halbwahrheiten auf. Man erkennt die Absicht und ist verstimmt.
Haben denn diese Kreise ebenso aufgeschrien
als es um Ähnliches im eigenen Haus ging? Paedophilie-Fälle im engeren Kreis der Bonhoeffer Familie durften einfach nicht sein u. wurden ebenso verschwiegen wie die Theologen der Odenwaldschule (Gerold Becker u. Hartmut von Hertig) oder etwa der Fall Internat Gaienhofen. Da gab es ein Evang. Studienzentrum Joseftal, wo Helmut Kentler erlaubende Sexualmoral dozierte. Buben wurden von sog. Leihvätern systematisch vernascht. Dies soll unseren Skandal nicht beschönigen, aber Einseitigkeiten gerade stellen.


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 Christine 3. September 2018 

Ein weiterer Schlag ins Gesicht der Opfer...


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 Benno Faessler-Good 3. September 2018 
 

Gebet für den Heiligen Vater

Dieses Gebet empfahl mir der Priester vom Gottesdienst von Gestern:

Gott unser Vater wir bitten dich,

segne unseren geliebten Heiligen Vater, Papst Franziskus, damit er ein Hirte sein kann, der dem Herzen deines Sohnes Jesus Christus entspricht.

Gib ihm Weisheit, Mut und Stärke, erhalte ihn in der Treue zur Hoffnung auf dich.

Hilf ihm, seinen Dienst gerecht, barmherzig und gütig zu erfüllen und bleibe bei ihm mit deinem Heiligen Geist an jedem Tag, zu jeder Stunde.

Bewahre ihn vor allen Angriffen der Diffamierung und schütze ihn vor allem bösen Unheil.

Verteidige ihn gegen alle böse Verleumdungen und gegen alle Bosheit.

Gewähre uns, dass deine Kirche um ihn herum einig und standhaft im Glauben und Handeln bleibt und so das Werkzeug deiner Erlösung ist.

AMEN


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 wedlerg 3. September 2018 
 

ein perfektes Fazit - Danke!

Das Drama liegt genau da. Seminaristen haben Ex-Kardinal McCarrick „gedient“. In solch einem Seminar machte Karriere, wer dem Kardinal als Betthaserl zur Verfügung stand. Ein Anziehungspunkt für homosexuelle junge Männer ist das. Homosexuelle Strukturen im Klerus bilden sich genau auf solchen Wegen. Die gegenwärtige Krise ist eine Krise des Zölibats, die von Männern verursacht wurde, die gar nicht eingesehen haben, den versprochenen Zölibat zu leben.


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 serafina 3. September 2018 
 

@ Adamo

Ja, auch ich bete für den Heiligen Vater - allerdings ohne den Namen zu nennen. GOTT. der Allmächtige und Allwissende wird es schon dem Richtigen zukommen lassen.
Übrigens: Benedikt XVI. nennt sich immer noch "Seine Heiligkeit Benedikt XVI.", (lt. Vatikansprecher P. Federico Lombardi am 26.02.2013)


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 Deo Gratias! 3. September 2018 
 

Deo Gratias!


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 Hedwig v. Beverfoerde 3. September 2018 

Exakt auf den Punkt gebracht.

DANKE an Peter Winnemöller und kath.net für Ihren unerschrockenen Einsatz für die Wahrheit in dieser Entscheidungstunde einer lang aufgebauten Krise der Kirche!

Ohne die ganze Wahrheit ans Licht zu bringen kann es keine Heilung für diese schweren Wunden der Kirche geben.


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 Adamo 3. September 2018 
 

Habemus Papam

Um was hat uns der neugewählte Heilige Vater Papst Franziskus als erstes gebeten?
Betet für mich!
Das Gebet bewirkt Wunder, besonders wenn es von vielen praktiziert wird. Also erfüllen wir doch seinen Wunsch. Jeden Tag ein Vaterunser für unseren Heiligen Vater. Persönlich mache ich das jeden Tag. Machen Sie doch auch mit, es lohnt sich wirklich!


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 Benno Faessler-Good 3. September 2018 
 

Meine Gebete spreche ich für den Heiligen Vater und Erzbischof Groer

Groer, vor ein paar Wochen konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich ein tägliches Gebet für diesen Menschen sprechen werde.


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 hilaire 3. September 2018 
 

Alter Hut

Nachweislich hat die "Initiativgruppe vom Zölibat betroffener Frauen" bereits vor mehr als 30 Jahren auf die schreiende Ungerechtigkeit hingewiesen, dass die Priester, die heiraten möchten, in aller Regel mit Schimpf und Schande davongejagt werden, während vor den massenhaft homosexuellen Beziehungen von Priestern die Augen tapfer verschlossen wurden (häufig auch wegen eigener Verstrickung der Entscheidungsträger). Nun rächen sich diese Dinge auf dramatische Weise. So was kommt von so was!


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 Stefan Fleischer 3. September 2018 

@ Selene

"Zölibat wird dann auf Ehelosigkeit reduziert" etc. etc.
Das zeigt sich sogar in den Ordensgelübten. Wo es früher hiess: "Gehorsam, Armut und Keuschheit", steht heute: "klösterlicher Lebenswandel, Besitzlosigkeit und Ehelosigkeit"
Von keiner dieser Änderung wird man ehrlicherweise sagen können, der Inhalt sei gleich geblieben. Mit einer "zeitgemässen Sprache" werden da, für die breite Öffentlichkeit fast unmerklich, "zeitgemässe Lebensstile" eingeführt. In wie weit dies mit dem Berufungsmangel zu tun hat, kann ich nicht beurteilen. Sicher ist, dass dieses "Aggiornamento" den Rückgang der Berufungen nicht aufzuhalten vermochte und vermag.


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 Hadrianus Antonius 3. September 2018 
 

Endschlacht um Berlin (pardon:Rom!)

Ein sehr guter Artikel.
Noch mehr profiliert zwei Artikel auf www.adelantelafe.com
1. (31.08.2018) Peter Kwasniewski: Wie die moralische Verlotterung und die liturgische Demolierung Hand in Hand einhergehen und sich beiderseitig verstärken.
2. (29.08.2018)Il caso McCarrrick: La implosion de la secta conciliar.
Sehr hart aber bis in die letzte Details richtig.


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 padre14.9. 3. September 2018 

"In Rom wurde diese Form von Zölibatsbruch geduldet, gedeckt und vertuscht."

wenn das so ist und anscheinend schon länger so war. Ja, dann stehen wir vor einer großen Aufgabe.


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 Selene 3. September 2018 
 

Sehr guter Artikel

Diese Verschiebung der kirchlichen "Machtverhältnisse" kann man sehr gut in den Gemeinden vor Ort erleben.

Die Beobachtung, dass ein Zölibatsbruch nur dann als solcher gesehen und geahndet wird, wenn er mit Frauen stattfindet, mache ich schon lange.

Zölibat wird dann auf Ehelosigkeit reduziert und heiraten konnten bis vor relativ kurzer Zeit eben nur Mann und Frau.

Ich sehe darin auch den tieferen Grund der Frauenfeindlichkeit in Form subtiler Diskriminierungen in unserer Kirche.


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 Benno Faessler-Good 3. September 2018 
 

Was wurde in der Vergangenheit getan?

In den USA reichen einige Vorfälle 70 Jahre zurück, gemäss offiziellem Bericht.
.
Wurde in der Vergangenheit alles getan um solche "Vorfälle" zu unterbinden?
.
Das die "Schwarzen Schafe" und "verlorenen Söhne" weg von den Schweinetrögen geführt wurden? Auf den richtigen Weg, geführt von Seelsorgern?

Ich spreche von jetzt und nun an ein "Vater unser", ein "Gegrüsset seist du Maria" und das Magnificat, im Moment noch auf Deutsch.

Ich werde auf Latein umstellen. Eine Erklärung warum auf Latein findet man im Buch "Katholiken" von Brian Moore, auch bekannt unter dem Titel "Insel des Glaubens".


5

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 Quirinusdecem 3. September 2018 
 

um den Beifall dieser Welt....

Ein Papst hat sich weder um Klimawandel noch um Migration zu kümmern. Er hat sich um den Glaubensschwund seiner Schäfen zu kümmern, er hat sich um verlorene Schafe zu kümmern und er hat sich um den verlorenen "Sohn" zu bemühen auf das dieser nicht in den Schweinetrögen dieser Zeit verbleibt. Es ist eben nicht richtig die Schweinetröge als gangbare Existenz aufzuwerten und sich um Umweltschutz und Migration zu kümmern um den Beifall dieser Welt zu heischen.....


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