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Tragisch: Ex-Nonne ist jetzt Pornostar

2. November 2018 in Weltkirche, 49 Lesermeinungen
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Yudi Pineda lebte acht Jahre in einem Kloster. Danach trat sie aus und begann eine Pornokarriere als Webcam-Girl. Zur Kirche und zur Beichte geht sie weiterhin.


Bogotá (kath.net)
Tragisch: Eine kolumbianische Ex-Nonne ist heute ein Pornostar und verdient ihr Geld als Webcam-Girl. Dies berichtet die "Bild". Yudi Pineda (28) lebte acht Jahre enthaltsam als Nonne in einer Ordensgemeinschaft. Yudi (Foto) sei laut eigenen Angaben schon immer katholisch gewesen. Doch nach acht Jahren im Kloster verliebte sie sich in einen jungen Glaubenslehrer und verließt das Kloster. Nach einer Arbeit bei einem internationalen Nahrungsmittelkonzern wurde sie von einer Freundin angestiftet, als Webcam-Girl zu arbeiten. Den Glauben an Gott habe sie trotzdem nicht verloren. Daher gehe sie jeden Freitag zur Gebetsgruppe und am Sonntag auch zur Hl. Messe. Auch beichte sie nach wie vor. "Ich sage dem Priester, dass er mir vergeben möge, dass ich jeden Tag masturbiere und mit Pornografie zu tun habe […], aber er verurteilt mich nicht“, so Yudi.


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Lesermeinungen

 gebsy 6. November 2018 

Menschen, welche den Weg

in entgegengesetzter Richtung gegangen sind, gibt es nicht wenige.
Ist auch nachvollziehbar; denn das Leben in Sünde wird der Mensch früher oder später überdrüssig … weiterbeten hilft!


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 michael1500 6. November 2018 
 

Kehr euch um und volbringt Werke die der Buße würdig sind!

Wie heißt es in der Bibel:
Denn es steht geschrieben: "Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig."
Wer den Vater liebt und den Christus der lebt auch wie der Christus. Wobei festgehalten wird, dass es für jeden Menschen Gnade gibt aber man muss sein Leben schon an den Geboten des Vaters orientieren.

Richten will ich die Frau nicht. Gott der Vater wird sie richten.

Sie sollte versuchen ihre Liebesbeziehung zu Christus wieder zu finden.

Oder wisset ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, welchen ihr habt von Gott, und seid nicht euer selbst.

Wer den Leib verunstaltet durch Unzucht verliert den heiligen Geist in sich!

Deshalb wer sich nicht enthalten kann, hat eine Gnade vom Herrn er kann heiraten!
1 Kor. 7:2
Aber um der Hurerei willen habe ein jeglicher sein eigen Weib, und eine jegliche habe ihren eigenen Mann.


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 Rolando 5. November 2018 
 

Ivoclar, Laus Trinitati (Danke)

Mir ging es hauptsächlich um die realen Erfahrungen von P. Maniyangath, welches keine Träume sein können, sie hatten und haben sichtbare Auswirkungen. Ihm wurde gezeigt, welche Sünder in der Hölle sind, weil Sie fragten, wer dort war. Zur platonischen Philosophie, was ja überwunden ist, da hat @Laus Trinitati besser geantwortet als ich es gekonnt hätte, Danke Laus Trinitati.


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 Zeitzeuge 5. November 2018 
 

Werte Lesa!

Was Sie an anderer Stelle hier dankenswerterweise über "Einsicht" geschrieben haben, nannte der verstorbene
Dogmatiker Kardinal Leo Scheffczyk die
"gläubige Vernunft".

Allgemein bekannt ist, daß viele Heilige auch öfter sehr bedeutende Theologen/innen waren, das ist die gnadenhafte Vollendung einer erbeteten Glaubenseinsicht in Verbindung mit einer unerschütterlichen Hoffnung und einer vorbildlichen Liebe zu Gott und den Menschen als Betätigung der bei der Taufe grundgelegten göttlichen Tugenden.

Guter Wille gehört unumgänglich dazu, denn "die Gnade setzt die Natur voraus
und vollendet sie" (St. Thomas von Aquin)!

Wenn ich hier Literaturhinweise gebe, sind diese für gutwillige, interessierte Menschen evtl. wertvoll.

Ergänzend zum Thema "Seele" weise ich auf den online verfügbaren, größeren Vortrag von Prof.Dr. Leo Scheffczyk:

"Unsterblichkeit bei Thomas von Aquin auf dem Hintergrund der neueren Diskussion"

hin und wünsche ggfls. gute
Lesefrüchte!


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 Laus Trinitati 5. November 2018 
 

@Ivoclar

4) Der Gottmensch Jesus von Nazareth hatte keinen Glauben, sondern war simul viator et comprehensor, d. h. er war "im Pilgerstand" (in dem wir Normalsterbliche den Glauben haben können) und zugleich "Schauender", indem er seit seiner Empfängnis in jedem Augenblick in seiner Seelenspitze die visio beata Deitatis besaß, die beseligende Anschauung der göttlichen Wesenheit. Wo aber diese ist, endet das "Spiegelbild", das Erkennen "in fragmento", von dem Paulus spricht und herrscht das "Erkennen, wie auch ich erkannt worden bin". Jesus sah. Er glaubte nicht.


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 lesa 5. November 2018 

Jesus wusste, was im Menschen war

@Ivoclar: In der Heiligen Schrift finden sich eine Fülle von Begegnungen, mehrere Stellen, die bezeugen, dass Jesus die Menschen auf göttliche Weise "erkannte". Und im Johannesevangelium steht ausdrücklich: "Jesus brauchte von keinem ein Zeugnis über den Menschen, denn er wusste, was im Menschen war." (Joh 2, 25)
Zum Thema Seele ist sehr zu empfehlen der Brief der Glaubenskongregation an die Bischöfe von 17.Mai 1979: Er geht auf den Hintergrund moderner Kontroversen ein und stellt Grundlinien für einen neuen Konsens auf. Er befindet sich als Anhang im Buch "Eschatologie" von Benedikt XVI.


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 SCHLEGL 5. November 2018 
 

@Ivoclar

Wieder muss ich Ihnen widersprechen! Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch, wie das Konzil von Chalcedon (451) gegen die Irrtümer der Monophysiten festhält!
Die Heilige Schrift betont, dass Jesus " das Innere jedes Menschen kannte".
Beim hl. Ephräm dem Syrer († 373) finden Sie in wunderbarer Gedichtform die Aktionen der Göttlichen und die Aktionen der Menschlichen Natur beschrieben.Z.B.: "Weil Jesus Mensch war, wie wir, weinte er am Grab seines Freundes Lazarus, weil er Gott war, rief er Lazarus aus dem Grab heraus."
Ich glaube Sie sind einigen Irrtümern der modernen Exegese aufgesessen, welche die Evangelien ALLE auf die Zeit nach dem Jahr 70 (Eroberung Jerusalems durch Titus )festlegen wollte, weil Jesus angeblich das nicht wissen konnte!
Ich empfehle Ihnen dringend das Buch des Orientalisten Prof. Karl Jaros; Jesus von Nazareth/ein Leben; Böhlau Verlag Köln 2011; ISBN 978-3-412-20754-0, und die Bücher des Papyrologen Carsten Tide.Msgr.Franz Schlegl


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 Diadochus 5. November 2018 
 

@Ivoclar

Wollen Sie etwa die Existenz der Hölle, bzw. der ewigen Verdammnis leugnen? Hat nicht der Herr selbst von einem Ort gesprochen, wo Heulen und Zähneknirschen herrscht? Hat Er nicht davon gesprochen, dass am Ende die Spreu vom Weizen getrennt wird? Der Weizen wird seinen Lohn empfangen, die Spreu aber ins ewige Feuer geworfen werden. Darüber sollten Sie nicht spotten. Nützen Sie Ihre Zeit. Öffnen Sie dem Herrn Ihr Herz. Lassen Sie sich retten. Wie gesagt, jede Sünde, ob lässlich oder schwer, ist eine Beleidigung Gottes. Das sollten wir nicht leichtfertig abtun. Die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen. Auch @freya hat Ihnen diesbezüglich schon geantwortet.


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 Ivoclar 5. November 2018 
 

@Rolando

Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie einen Post, den sie kritisieren, genau lesen.
Ich habe darauf hingewiesen, das die anima separata ein Produkt der platonischen Philosophie ist. Das war die Feststellung einer Tatsache und keine Leugnung. Das können Sie in jedem besseren Lehrbuch der Philosophie nachlesen. Daraus ziehe ich für mich meine Schlüsse, die ich hier aber nicht weiter ausgeführt habe.
Weiterhin habe ich dies nicht mit dem Glauben AN Jesus in Verbindung gebracht, sondern geschrieben, das das nicht der Glaube Jesu war.
(Siehe hierzu auch meinen Post an Msgr. Schlegl.)


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 Ivoclar 5. November 2018 
 

@Schlegl II.

Was ist „Geistseele“? Hierzu habe ich keine gescheite Definition gefunden. Wenn man davon spricht, sollte man sie aber erklären können.

Fand aber einige bedenkenswerte Worte dazu:
Welchen Menschen soll Gott denn mit der Geistseele (die dem Tier angeblich nicht innewohnt) ausgestattet haben: den Australopithecus afarensis oder erst den Homo erectus? Und hat "Er" sie dem Homo neanderthalensis wieder entzogen, nachdem dieser im Wettstreit mit dem Homo sapiens den Kürzeren gezogen hat?


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 Ivoclar 5. November 2018 
 

@SCHLEGL

Sehr geehrter Monsignore Schlegl,
bei all den Argumenten, die Sie vorbringen, lassen Sie leider unberücksichtigt, dass es eine Vielfalt an Bedeutungen für den Begriff Seele gibt. In meinem Post habe ich mich auf die anima separata bezogen, der menschlichen Seele, die nach dem Tod als Individuum weiterlebt.(Platon)
Im Judentum (Zeit Jesu) wurden Körper und Seele als Einheit gesehen, wobei die Seele die belebende Kraft war.
Beachten Sie z.B. bitte auch die aristotelische Sicht der Seele und die Weise, wie Thomas v. Aquin sich damit auseinander gesetz hat. Für ihn (Thomas) strömt Gott über die Seele in den Menschen ein, für ihn ist Gott im Menschen, in der menschlichen Seele verankert, die menschliche Seele ist göttlich – und weil sie göttlich ist, ist sie unsterblich.
Und ich ergänze: Im Tod wird die Seele eins mit Gott.

Zu Ihrem letzten Satz nur:
Nein, er wusste es nicht! Jesus war in allem uns gleich außer der Sünde .
Er war kein Hellseher und er war kein Zauberer !


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 Zeitzeuge 3. November 2018 
 

Werter Msgr. Schlegl!

Danke, für die kurze, prägnante Info bzgl. Geistseele.

Hier noch etwas weiterführende Literatur für interessierte Gläubige:

Schreiben der Glaubenskongregation mit
Anordnung Papst Joh.-Paul II. vom 17.05.1979
zu einigen Fragen der Eschatolgie,

Prof.Dr. Markus Schulze:

Leibhaft u. unsterblich, 1992

dto.: Anima separata- Baustein einer theol. Lehre vom Menschen, Communio, 1990, S. 30-36,

Josef Seifert: Das Leib-Seele-Problem,
2. Aufl. 1988,

Im 1977 ersch. Sammelband von Prof.Dr. Hans Pfeil "Unwandelbares im Wandel der Zeit"

die gleichlautenden Aufsätze

Seele-Unsterblichkeit-Auferstehung

von Prof.Dr. Ferdinand Holböck

und in phil. Sicht vom Hrsg. H. Pfeil.

Bzgl. AL sind wir beide nicht konvergent, aber ich will jetzt deswegen keine erneute Diskussion anfachen.

Wichtig ist mir, daß evtl. Irrlehren hier, eine begründete, klare Abweisung finden, an anderer Stelle hier wird z.B. die Wesensverwandlung geleugnet!

Ich wünsche gerne einen gesegneten Sonntag!


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 SCHLEGL 3. November 2018 
 

@Zeitzeuge

Verzeihung, ich bin nicht den ganzen Tag vor dem PC! Es stört mich zum Beispiel auch dass @St. Michael und @Kurti den Papst als "Bergoglio" titulieren, das geht gar nicht!
Ich würde sogar Alexander VI als Papst titulieren und nicht einfach als Rodrigo Borgia! Und Papst Alexander VI, kann man doch wirklich eine Menge vorwerfen, nicht nur moralisches Versagen, ebenso wie Papst Leo X, der neben seinem Renaissance - Lebensstil die wahre Situation mit Luther in Deutschland nicht erkannt hat.Msgr. Franz Schlegl


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 SCHLEGL 3. November 2018 
 

@ Ivoclar

Einige Fehler!543 verurteilte eine Synode in Konstantinopel die Seelenwanderungslehre.Auch das Konzil von Vienne (1311),das Konzil im Lateran (1512-17)verteidigt die Unsterblichkeit der Seele. Zusammengefasst im II. Vaticanum, Pastoralkonstitution.
Sowohl die Altorientalen, als auch die Byzantiner stimmen mit dieser Lehre überein und bringen Sie in ihrer Liturgie zum Ausdruck!
Basilius(† 379)erklärt: "Jede Wahrheit, von wem auch immer geäußert, ist vom Heiligen Geist!"
Fachleute der Religionswissenschaft,z.B.Mircea Eliade (Buch: Ursprung der religiösen Ideen) und Kard. Franz König (Buch: Christus und die Religionen der Erde) zeigen , dass bereits archaische Kulturen die "Geistseele" als Lebensprinzip des Menschen erkannt haben.In der Höhle von Lasceaux, vor 40.000 Jahren, findet sich über der Darstellung eines Toten (Jagdunfall) ein sogen."Seelenvogel",der das Leben nach dem Tod symbolisiert.Der Ausdruck "Glaube Jesu" ist arianisch, er wusste es, er war Gott und Mensch!Msgr.F.Schlegl


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 Zeitzeuge 3. November 2018 
 

Lieber Roland,

ich hoffe, daß unsere "Fachleute" hier
offenkundige Irrlehren, wie die Leugnung
der anima separata, mit der gleichen Vehemenz zurückweisen, mit der diese "Fachleute" hier mitunter sonst auftreten.

Gerade wegen der jüngeren Teilnehmer/innen hier sollten mit dem Glauben unvereinbare Ansichten klar und eindeutig zurückgewiesen werden.

Ist das zuviel verlangt?


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 Rolando 3. November 2018 
 

Ivoclar, Zeitzeuge

@Ivoclar, Ihre Traumdeutung ist Ihre Sache. Die Erfahrungen von P. Maniyangath decken sich mit den Erfahrungen von Gloria Polo, von P. James Manjackal, von Schwester Faustina, den Seherkindern von Fatima, auch Heroldsbach. Sie stimmen übrigens mit der Lehre der Kirche überein. Sogar der P. Maniyangath behandelnde Arzt, ein Hindu, bekehrte sich zu Jesus und seiner kath. Kirche. Wie begründen Sie Ihre Leugnung der von Gott gegebenen Seele, die nichts mit dem Glauben an Jesus zu tun hätte?
@Zeitzeuge, ich stehe voll und ganz hinter dem Kommentar von Monsignore Schlegl.


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 lesa 3. November 2018 

Der vergessliche Zugbegleiter

Eine stark gehbehinderte Frau mit Koffern reiste per Eisenbahn. Die Bahngesellschaft machte die Reise für die Frau möglich durch einen Zughelfer. Der half ihr in den Zug hinein und setzte sich dann in ein anderes Abteil. Als sie aussteigen sollte,vergaß dieser Begleiter die Frau. Der Zug fuhr weiter, ohne dass die Frau aussteigen konnte.

Beten wir rechtzeitig und ausreichend, damit Menschen ihr Ziel erreichen?
Und zeigen wir ihnen rechtzeitig den Weg der Gebote, damit sie rechtzeitig "aussteigen" können und das Ziel erreichen?
Die Mutter Gottes tut dies in größter Sorge durch ihre Erscheinungen und Botschaften und indem sie uns bittet, ihr zu helfen vor allem durch Gebet.
@Ivoclar: Zu Ihrer Frage "Woher wissen Sie das genau?" Wie @freya schon sagte, geht dies auf Fatima zurück. (Hl. Jacinta).


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 Zeitzeuge 3. November 2018 
 

Jetzt bin wohl nicht nur ich gespannt,

ob unsere energischen User, z.B. gegenüber "St. Michael", genauso energisch mit offenkundigen Häretikern
umgehen, hier z.B. Leugnung der anima separata, an anderer Stelle Leugnung
der Wesensverwandlung!

Ich lasse mich gerne überraschen im positiven Sinn, denn die Zurechtweisung der Irrenden gehört zu den geistlichen Werken der Barmherzigkeit!


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 Rolando 3. November 2018 
 

Ivoclar, Diadochus, goegy, freya

http://www.frmaniyangathealingministry.com/Content/viewcontent.aspx?linkid=46


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 ctadna 3. November 2018 
 

@anjali

Ich empfinde das als kalt, was Sie schreiben. Denn, wie das bei allen Lebensgeschichten so ist, ist das, was wir sehen noch nicht einmal die halbe Wahrheit. Und im Falle von Carla van Raay können Sie weitere bedeutende Teile ihrer Lebensgeschichte sogar in diesem Internet nachlesen.


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 SCHLEGL 3. November 2018 
 

@st.michael

Wie kann man so einen Unsinn schreiben?
Phil 2 hat es Ihnen gesagt!
AL bindet keinem Priester die Hände, das kann eine (missverständliche) Fußnote auch gar nicht.Bekanntlich ist es in AL um geschiedene, wieder verheiratete Personen in besonderen kirchenrechtlichen Situationen, die kirchenrechtlich nicht geklärt werden können, gegangen.
@fenchel hat es sehr richtig gesagt, die Dame leidet unter Umständen an einer Persönlichkeitsstörung (Klüver-Bucy-Syndrom, es kann nach Verletzungen des Gehirns, aber auch infolge von Herpes auftreten). In erster Linie würde ich die betreffende Person zu einem Facharzt für Neurologie/Psychiatrie schicken, um die Sache abzuklären und dann medizinische Hilfe anzubieten.
Sofern keine Störung vorliegt, wird sich die betreffende Person um Änderung ihres Lebens bemühen müssen, anders wird es nicht geben.Msgr. Franz Schlegl


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 Ivoclar 3. November 2018 
 

@Diadochus Eine ganz ehrlich gemeinte Frage:

"Bitte verharmlosen Sie nicht die Sünde der Fleischeslust. Genau deshalb kommen die meisten Seelen in die Hölle."

Ganz ohne Ironie: Woher wissen Sie das so genau ? Waren Sie schon einmal dort ?


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 freya 3. November 2018 
 

@goegy

"Es gibt schlimmere Sünden als die des Fleisches", so ihre Auffassung.

Natürlich kommt es auch darauf an, wer sie begeht: Zu einer schweren Sünde gehören a) gravierende Sache, b) volle Erkenntnis, c) freier Wille.
Diese Voraussetzungen sind bei jedem einzelnen natürlich in unterschiedlichem Ausmaß gegeben. Trotzdem möchte ich auf die Aussage Mariens bei den Erscheinungen in Fatima hinweisen. Dabei sagte U.L.F. wortwörtlich: "Die meisten Seelen kommen in die Hölle wegen der Fleischeslust."
Als die Seherin Lucia, während der ersten Erscheinung am 13.05.1917 nachfragte, ob zwei erst kürzlich verstorbene Mädchen, schon im Himmel wären, antwortete die Hl. Jungfrau: "Rosaria ist schon im Himmel, Amalia, muss wegen fleischlicher Sünden bis zum Ende der Welt im Fegefeuer bleiben."
Im nächsten Atemzug fragte die Gottesmutter die kleinen Hirtenkinder, ob sie bereit wären, sich für die Sünder aufzuopfern....
(Nachzulesen bei: Die Geheimnisse von Fatima unter dem Stichwort "Fegefeuer").


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 Diadochus 3. November 2018 
 

@goegy

Bitte verharmlosen Sie nicht die Sünde der Fleischeslust. Genau deshalb kommen die meisten Seelen in die Hölle. Auch vermeintliche lässliche Sünden sollten wir nicht verharmlosen. Wegen jeder einzelnen Sünde hat Jesus am Kreuz gelitten. Mit jeder Sünde fügen wir dem Herrn Schmerzen zu. Jede Sünde ist deshalb hässlich. Jede Sünde gilt es zu vermeiden.


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 fenchel 3. November 2018 
 

leider verrückt

1.Ist diese Nachricht über diese Frau so wichtig, dass Sie kath.net auf ihrer Seite bringen muss?
@hape, ich schließe mich ihrer Meinng an!

Ich vermute diese Frau hat eine massive Persönlichkeitsstörung, ansonsten würde Sie diesen Job mit ihrer Würde nicht vereinbaren können.
2. In Kolumbien ist der Absturz in extreme Armut nach dem Austritt aus einem Kloster sehr nahe. Was hat sie vor dem Eintritt in das Kloster für einen Beruf gelernt? Vermutlich keinen, also ist die Versuchung im Pornobusiness sehr schnell viel Geld zu verdienen sehr hoch.
Das traurige: Keiner der Herrn der Kirche und von BILD erklären dieser Frau, was ihr Job für psychische Konsequenzen habe wird!


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 Herbert Klupp 3. November 2018 
 

Ist es Habgier oder Wollust ?

Liegt hier überhaupt eine Todsünde vor ?
Auch wenn ich im Herzen ganz bei all den Forderungen nach mehr Strenge, Klarheit und Ausrichtung an der Lehre der Kirche bin, es gibt da auch eine andere Überlegung. Sie tut etwas und weiß noch daß es Sünde ist. Ihr Gewissens schlägt an. Dabei schädigt sie sich vor allem selber. Wie anders sieht es bei so manchem liberalen Theologieprofessor aus. Er lehrt wider die Lehren der Kirche, verdirbt reihenweise die Gewissen der ihm anvertrauten jungen Menschen, arbeitet mit an der Zerstörung der Kirche, und das mit großer Raffinesse. Und als "Sahnehäubchen" gibt er ( mindestens nach außen hin ) niemals zu, daß sein Tun falsch sein könnte. Hier ist nicht nur Hochmut ( den ich bei dem gefallenen Mädchen nicht sehe ) hier ist wohl auch die Sünde wider den Heiligen Geist massiv im Spiel. Herr erbarme Dich !


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 Rolando 2. November 2018 
 

Suchtbindungen brauchen Zeit

Jede Sucht ist eine Bindung, z.B. Rauchen, Alkohol, Drogen, die sexuelle Sucht ist noch schwieriger, da sie ein menschlicher Trieb ist. Es sollte schon der Wille zur Besserung da sein, ein Kampf gegen die Sünde. Problematisch ist, wenn in der Beichte schon feststeht, das bewusst weitergesündigt wird. Der Pfr.v. Ars und P. Pio waren besonders begnadet, Leute scharf zurechtzuweisen, ggf. Vergebung zu verweigern und aus dem Beichtstuhl zu verweisen, sie opferten und sühnten sehr für Umkehr ihrer Beichtkinder. Das was nicht passt zeigt sie ja, indem sie überhaupt beichtet, sie hat die Tragweite ihres Tuns noch nicht ganz erfasst, daher ist es wichtig, um Sündenerkenntnis, Sündenbewusstsein und echte Reue zu beten.


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 Phil2 2. November 2018 
 

@St.Michael

Entschuldigung, aber glauben Sie den Unsinn, den Sie hier verbreiten eigentlich selbst? Wie bitte soll AL einem Priester in Beichte und/oder Seelsorgegespräch die Hände binden, wenn er einer solchen Dame Wege aus der Sünde aufzeigen und sie dahin und dabei begleiten will?
Aber das Schema funktioniert hier immer gleich: Ein Artikel, in dem irgendwie das Thema Sex vorkommt erzeugt anscheinend große blinkende rote Ausrufezeichen oder ähnliches, die signalisieren: Hier geht's ums Ganze, hier sofort kräftig draufschlagen, egal worums eigentlich geht, wenn es nur gegen Franziskus geht, ist alles richtig.


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 goegy 2. November 2018 
 

Natürlich finde ich dieses "Geständnis" der Ex-Nonne erschreckend. Anderseits - denke ich - gibt es wesentlich schlimmere Sünden, als die des Fleisches!


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 Hadrianus Antonius 2. November 2018 
 

"Wild hüpfendes Rinderkalb" (cfr. Petrus Canisius)

Diese pseudopikante Geschichte geistert schon seit Tagen durch das Internet:
Kombination aus Sex und Religion, dazu mit einer jungen Frau die gerne Haut zeigt und sich sehr wohl dabei fühlt.
Das lockt mehr Leser und Aufmerksamkeit als die Fotos von Kard. McCarrick mit Freund in Badehosen am Strand...
@kath.net hätte hier früher und gediegener informieren sollen:
- Yuni Pineda war keine Nonne, sondern war ab dem 10. Lebensjahr Schülerin und im Internat einer von Nonnen geführte Schule; dabei starke religiöse Prägung; sie hat jedoch nie Gelübde abgelegt, und ist auch keine "Nonne" oder "Schwester" und sicher keine "Vierge consacrée".
Wenn dann die Hormone zugeschlagen haben, verliebte sie sich in ihrem Religionslehrer und hat eine Karriere in der Welt der Glamour gesucht.
Bei den Höhen und viel mehr noch Tiefen des Business versucht sie wohl den Absatz zu steigern.
Das ist nun wohl echt "amoris laetitia" (nicht: tristia) und "euangelium gaudii" (sic EBtum Brüssel :-) )


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 Kurti 2. November 2018 
 

Wenn so eine Frau zur Beichte geht, aber ihr Leben nicht

ädern will, kann ihr ein Priester auch keine Absolution geben. Punkt. Was soll so jemand dann im Beichtstuhl? Zeit vertreiben oder was? Dem Priester die Zeit stehlen. Die Frau weiß doch genau, auch schon durch ihr Klosterleben, was Sünde ist und was nicht. Da fehlt ein richtiger und guter Priester, der ihr mal wie ein Pater Pio sagen würde, so sie landet, wenn sie nicht umkehrt. Das Leben ist kein Spielchen und man macht keine Mätzchen mit Gott, der lässt sich nicht anschwindeln und weiß was uns ernst ist und was nicht. Ein Priester, der einem Beichtkind das nicht klar machen kann, ist fehl am Platze und sei es der Papst selbst.


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 Ivoclar 2. November 2018 
 

Es wäre einmal interessant zu wissen,

wie viele von den Postern, die sich hier echauffieren, sich mit Genuss im Netz die freizügigen Bilder der Dame angesehen haben.
Ich denke, manch einer würde sich wundern.


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 st.michael 2. November 2018 
 

@Smaragdos - Papstzitat

Sie bringen das inzwischen beruechtigte Zitat von PF.
Man haette ihm entgegenschleudern sollen:
"Sie als Bergoglio sind niemand, aber Sie als Vertreter Christi sind Papst und haben den Autrag zu binden und zu loesen und das letzte Wort zu sprechen"
Das Papstamt verkommt so zur Lachnummer.
Durch Amoris Laetitia sind einem Priester, der dieser Frau den Weg weisen will leider die Haende gebunden.
Schrecklich.


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 serafina 2. November 2018 
 

Kennt sie die fünf "B" nicht

die Vorausssetzung für eine gültige Beichte sind? Sollte allerdings auch der Priester kennen, der die Absolution erteilt!

Zur Erinnerung: Diese 5 "B" sind:
- Besinnen
- Bereuen
- Bekennen
- Bessern (zumindest der Wille dazu)
- Büßen

Jesus hat der Ehebrecherin zwar auch vergeben, allerdings mit dem Zusatz "Geh, und sündige von nun an nicht mehr".


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 Phil2 2. November 2018 
 

@Sebi

Ja, so kann man es wirklich auch sehen, aber da werden Sie hier nicht auf Verständnis stoßen. Natürlich gehört zur Umkehr auch der feste Vorsatz, die Sünde zu meiden, aber das kann in manchen sündigen Strukturen eben auch Zeit brauchen. Ob der Priester der Dame Absolution erteilte wissen wir nicht, aber es ist wirklich zu hoffen, dass er ihr einen Weg weist, den sie auch gehen kann. Ein "Hör erst auf damit, dann komm wieder" schlägt vermutlich die Tür zur Kirche zu.


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 Sebi1983 2. November 2018 
 

Es ist schön, dass der Kontakt zur Kirche ...

... nicht abgerissen ist. Man kann nur hoffen, dass der besagte Priester dieser jungen Frau sanft aber zielstrebig eine Weg aus dem Netz der Selbstzerstörung weist, in dem sie sich verfangen hat.


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 Kurti 2. November 2018 
 

Der Papst hat als Bischof mal eine Messe

für Prostituierte gelesen. Hernach kam eine Prostituierte zu ihm und sagte: Herr Pater ich lebe in Sünde. Seine Antwort: Wir alle sündigen. Weiß der Mann nicht einmal daß es einen Unterschied gibt zwischen Sünden. Manche sind Todsünden und manche sind läßliche Sünden, die Todsünden trennen und dauernd von Gott und führen in die Hölle, die läßlichen führen nur in den Reinigungsort. Herr Bergoglio, nochmals Theologie studieren und zwar die Grundlagen.


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 anjali 2. November 2018 
 

Ex-Nonne

Carla van Raay,eine ex Nonne,hat ein Buch geschrieben: "God's Callgirl".Sie war mit 18 Nonne geworden und mit 34 ausgetreten und Hure geworden. Ich denke,andersherum waere besser gewesen!


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 Einsiedlerin 2. November 2018 
 

Liebes Kind...

...ich bete für Dich, dass Du wieder zu Deiner ersten Liebe zurück kehrst!


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 Smaragdos 2. November 2018 
 

"Sie sind verdammt!"

Der hl. Pfarrer von Ars hätte dieser armen Sünderin wohl gesagt: "Sie sind verdammt!", was er tatsächlich gewissen Pönitenten gesagt haben soll. Was diesen, von einem heiligmäßien Priester kommend, einen solchen Schrecken einjagte, dass sie sich Gott sei Dank bekehrten. Beten wir auch für die Bekehrung dieser verlorenen Seele, denn noch ist es Zeit!


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 encense 2. November 2018 

Beichtgeheimnis

Hat diese Frau schon mal etwas vom Beichtgeheimnis gehört? Ich meine jetzt nicht das Beichtgeheimnis für die Priester, sondern vom Beichtgeheimnis des Pönitenten!

@Smaragdos
Und wenn wir noch etwas an dem Schräubchen der Barmherzigkeit drehen, dann sieht es so aus:
echte Barmherzigkeit - bedarf keiner Beichte, denn nach einer Beichte bekommt man eine Buße auferlegt. Bei einer echten Barmherzigkeit gibt es keine Buße.
Echte Barmherzigkeit - bedarf keine Hl. Messe. Echte Barmherzigkeit gestattet mir, so sein zu dürfen wie ich bin. Demzufolge kann ich meinen Glauben leben, wie und wo ICH möchte.

Und...
weg ist sie...die kath.Kirche mitsamt seinen Erlöser.
Und...
geboren sind die Christenheiden.


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 Diadochus 2. November 2018 
 

Pietätlos

Ich finde es etwas pietätlos und unpassend, gerade heute am Fest Allerseelen, eine solche reißerische lasterhafte Meldung zu bringen. Aus katholischer Hinsicht ist das nicht harmlos. Was glaubt denn Yudi Pineda, wo sie nach dem Tod einmal hinkommen wird? Mögen die Gebete der Gebetsgruppe und ihrer ehemaligen Klostergemeinschaft ihre Umkehr bewirken.


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 martin fohl 2. November 2018 
 

Das wäre mall

auch ein Thema für die nächste Jugendsynode. Wie führen wir irregeleitete Jugendlich wieder in die Kirche zurück?! Wie gehen wir mit der kirchl Sexualmoral um? und sind wir bereit bei Jugendlichen anzuecken bei Themen wie „Ehe für alle“, Homosexualität usw. ....


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 Adamo 2. November 2018 
 

Diese Ex-Nonne hält alle zum Narren mit ihrem weiterso.

Sie gehört in eine psychiatrische Klinik zur Behandlung weil sie offenbar krank ist.
Wie hat Jesus gehandelt?
Er hat der Sünderin verziehen aber sie auch aufgefordert: "Gehe hin und sündige nicht mehr".
Sie macht aber weiterso und hält den Priester an Gottes statt in ihrer Beichte zum Narren.


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 MaterEcclesiae 2. November 2018 
 

Ecclesia Anno Domini 2018

"...aber er verurteilt mich nicht“.

Was ist das für ein Glaube, der über schwere Sünde schweigt?

Die Kirche macht sich hiermit zur Komplizin des Bösen. Ist denn Christus für so etwas gekommen?

"Doch nach acht Jahren im Kloster verliebte sie sich in einen jungen Glaubenslehrer".

Und was ist mit Jesus? War sie nicht an Ihm verliebt? Als Nonne wird man ja zu einer Braut Christi. Man verspricht Ihm die ewige Liebestreue. Wie schmerzhaft muss doch jetzt Jesu heiligstes Herz bluten, eine solche Seele verloren zu haben!

Wohin hat aber ihr Ehebruch sie gebracht?

Auf die große wahre Liebe?

Nein.





Auf eine Porno-Webcam.


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 hape 2. November 2018 

Schlimm.

Solche Dinge gehören nun wirklich in den Beichtstuhl und weder in die Zeitung noch in das Internet. Es geht ja nicht nur eine medienwirksame Story, die hier in obszöner Weise von BILD in die Öffentlichkeit gezerrt wird. Wäre die junge Frau zuvor keine Nonne gewesen, niemand würde auch nur einen Cent für diese Story geben. Denn es gibt unzählige solcher Angebote im Internet. Aber die Kombination aus Sex und Kirche, das verkauft sich und das befriedigt die voyeuristische Neugier einer zunehmend dekadenten Welt. Das erhöht die Klickrate, dafür zahlen die Anzeigenkunden, das ist das brutale Mediengeschäft. Das es hier um eine kranke Seele geht, die dringend der Heilung und Heiligung bedarf, geht dabei völlig unter. Sex sells. Das ist der Zynismus einer gottlosen Welt. Eine Schande ist das für unsere Gesellschaft und eine Tragödie für die gefallene Frau.


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 freya 2. November 2018 
 

Spätestens nach der dritten Beichte hätte der Priester die Lossprechung verweigern müssen,

da die junge Frau in einer gravierenden Sache keine Absicht auf Besserung zeigt, die bekanntlich Voraussetzung für eine gültige Beichte ist. Der Priester tut ihr in Anwendung einer bergoglianischen Barmherzigkeit nicht den geringsten Gefallen. lm Gegenteil - sie hat damit ja überhaupt keinen Grund aus diesem zwar lukrativen, aber äußerst menschenverachtenden Gewerbe, auszusteigen!

Ich wünsche dieser Dame von Herzen, dass sie sich aus den Fängen der selbstmörderischen Pornographie befreien kann!


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 Nazarene 2. November 2018 
 

Vergebung ohne den Willen zur Besserung

@Smaragdos
...und Pater Pio auch nicht!


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 Smaragdos 2. November 2018 
 

Der hl. Pfarrer von Ars hätte dieser Frau die Lossprechung nie gegeben, wenn sie keinen Willen zur Besserung gezeigt hätte!

Doch unter PF kommt endlich die echte Barmherzigkeit für alle Sünder zum Tragen, auf die wir 2000 Jahre lang gewaretet hatten - ob mit oder ohne Reue -, denn: Wer bin ich, um zu urteilen?


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