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Ohne Sex vor der Ehe ist man in der Ehe glücklicher

12. November 2018 in Familie, 8 Lesermeinungen
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Aktuelle Studie des amerikanischen Instituts für Familienstudien zeigt: Ehepartner, die vor ihrem Jawort keinen Sex hatten, sind glücklicher in der Ehe - Gleichzeitig haben sie eine sehr geringe Scheidungsrate


Washington DC (kath.net)
Wenn man als Jungfrau zum Altar schreitet, ist man in der Ehe glücklicher. Dies zeigt eine aktuelle Studie des US-amerikanischen Instituts für Familienstudien. Dies berichtet die "Krone". Sexuelle Erfahrungen verringern diese Wahrscheinlichkeit deutlich. "Insgesamt sind Ehepartner, die vor ihrem Jawort keinen Sex hatten, mit sieben Prozent höherer Wahrscheinlichkeit glücklicher in ihrer Ehe“, erklärt Studienleiter Professor Nicholas Wolfinger von der Universität Utah in Salt Lake City. Besonders brisant: Die Anzahl der sexuellen Kontakte vor der Ehe hat auch eine gewaltige Auswirkung auf die Scheidungsrate. Bei Frauen, die vor der Heirat keinen oder höchstens einen Sexualpartner hatten, liege die Wahrscheinlichkeit für eine Scheidung extrem niedrig. Bei Frauen mit zehn oder mehr Sexualpartnern vor der Ehe liegt diese deutlich höher.


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Lesermeinungen

 nicodemus 12. November 2018 
 

Noch einmal!

Sehr richtig, @freya - und danke für den Beitrag!
"Wo verkündet die Kirche eigentlich noch ihre Sexualmoral?"
Hl.JP II., erbitte für unseren Hl. Vater in Rom, dass ER sein Petrusamt so führt, wie es viele Jugentliche schon immer nötig hatten. "Papa Franziskus - Du bist gefordert, ein eindeutiges, klares Wort zu Sexualmoral zu sprechen. Joh.Paul II. hilft Dir dabei! Nimm die Hilfe dieses Heiligen an!
Eine gr.Hilfe,sich auf die Ehe g u t vorzubereiten und mit der Hilfe des Herrn (nicht nur für Jugentliche) die "Reinheit des Herzens" zu wahren, ist die "Bewegung der Reinen Herzen".
Das Magazin "Liebt einander" zu beziehen:
Societas Christi,Sevinghauser Weg 101,
D 44867 Bochum
E-Mail: [email protected], www.liebt-einander.org
4 x im Jahr: pro Heft 3,50 €.
Gut und s a u b e r katholisch!!!
Mit Texten, die Jugentliche von der deutschen Kirche nicht mehr zu hören bekommen! Leider!


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 nicodemus 12. November 2018 
 

Sehr richtig @freya!


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 Rolando 12. November 2018 
 

Das Problem ist die Sünde

Wenn die Sünde mit in die Ehe getragen wird, hat sie dort Auswirkungen, sei es nur, das die Vergebungsbereitschaft-oder Fähigkeit sinkt. Die geistigen Auswirkungen der Sünden kennen viele nicht. Ist auch wirklich ein Problem, da die Hl. Beichte unterbleibt. Es ist etwa so, was den geistigen und körperlichen Schmutz betrifft, viele haben so viel geistigen Schmutz aufgrund der Sünden, wie wenn man zwei, drei oder mehr Wochen ungeduscht ins Ehebett steigt. Das Eine sieht man nicht, das andere riecht man zumindest.


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 Walahfrid Strabo 12. November 2018 

"Bei Frauen, die vor der Heirat keinen oder höchstens einen Sexualpartner hatten".... was ist mit den Männern? Nicht so schlimm, wenn die sich vorher ausgiebig "die Hörner abstoßen"?


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 freya 12. November 2018 
 

Wo verkündet die Kirche eigentlich noch ihre Sexualmoral?

Wo hören heranwachsende Jugendliche heute denn überhaupt noch etwas von kath. Sexualmoral?! Wo werden sie damit eigentlich noch konfrontiert? Ist diese nicht an allen Ecken und Enden zum Tabuthema Nr. 1 geworden: Weder im schulischen RU, noch im Firmunterricht oder in sonntäglichen Predigten - vom Elternhaus ganz zu schweigen - ist jedenfalls davon die Rede! Und der Papst meint auch, dass es wichtigere Themen, z.B den Umweltschutz und die Anpassung der Pastoral an den Zeitgeist, gibt - und lässt sie damit mehr oder weniger ins offene Messer laufen!
Die viel bewunderten und verehrten Idole aus der Welt des Glamours- und Glitzerns leben ihnen obendrein das glatte Gegenteil vor und ziehen sie mit ihrer faszinierenden Schein-Welt in ihren Bann.
Woher sollen Jugendliche heute also wissen was Sache ist und worauf es bei der Zukunftsgestaltung wirklich ankommt?
Wer zeigt ihnen Wege, die zum wahren Glück führen?


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 Kirchental 12. November 2018 

Henne oder Ei

Ich bin mir nicht sicher, ob es am "fehlenden" Sex vor der Ehe liegt.

Ich denke, es ist eher umgekehrt.

Paare, die auf Sex vor der Ehe verzichten, gehen doch vermutlich viel bewusster, sorgfältiger und reflektierter in eine Ehe. Und vermutlich sind es christlich geprägte Paare, die insgesamt eine völlig andere Auffassungen von Ehe haben und den Herrgott ins Boot holen.


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 gebsy 12. November 2018 

"Sexualmoral" oder "Glückslehre",

was trifft die Intention der kirchlichen Lehre besser?
Wäre noch zu erwähnen, dass das wahre Glück schon vor der Entscheidung zur Reinheit der Brautleute zu finden ist:
BETET, DAMIT IHR NICHT IN VERSUCHUNG GERATET, wird von Jesus unmissverständlich empfohlen ...


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 St. Hildegard 12. November 2018 
 

Kann ich sehr gut nachvollziehen ...

und ich meine, von einer ähnlichen (ebenfalls weltlichen) Studie mal vor Jahren im Focus gelesen zu haben.
Sex "vernebelt" halt doch den Blick und macht auch ein stückweit abhängig. Wenn das aber erstmal ausgeklammert wird, konzentriert man sich eben auf andere Dinge. (Ich weiß nicht, ob das die Erklärung ist, aber es wäre zumindest einleuchtend).
Ich frage mich nur: Warum setzt die Kirche nicht alles daran, das auch genau so in der Öffentlichkeit zu kommunizieren, sondern lässt sich andauernd verprügeln wegen ihrer "rückständigen Sexualmoral"?


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