Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Wozu brauchen wir die Kirche überhaupt?
  2. Diözese Linz: Gay-Fahne auf katholischer Kirche
  3. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  4. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?
  5. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  6. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  7. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  8. R.I.P. Georg Ratzinger
  9. China-Dissident behauptet: China hat Vatikan-Schweigen gekauft
  10. Dümmer geht nimmer!
  11. Vatikanberaterin bringt "Kardinalskollegium mit Frauen" ins Spiel
  12. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  13. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  14. Schwedischer Kardinal zieht gemischtes Fazit zu Corona-Sonderweg
  15. Prozession zur Ehre des hl. Johannes erstmals seit 14. Jahrhundert verboten!

Auch Starbucks kündigt Pornografie-Blocker in Filialen an

3. Dezember 2018 in Chronik, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


McDonald's hat dies bereits 2014 eingeführt, jetzt zieht nach Druck von außen die bekannte Kaffee-Kette nach


USA (kath.net)
Das weltbekannte Kaffee-Shop-Kette Starbucks hat angekündigt, 2019 in sämtlichen Filialen im WIFI-Netz Pornos zu blocken. Dies berichtet NBC-News. Dazu gab es im Vorfeld viel Druck auf das Unternehmen durch die Internet-Gruppe "Enough is Enough", die sich 2014 bemüht, große Firmen zu ermutigen, Pornos im WIFI-Netzt der Filialen zu untersagen. McDonalds hatte sich bereits 2014 verpflichtet, dies durchzuführen. Starbucks hatte zunächst nicht reagiert. Einige bekannte US-Tech-Firmen wie Apple oder auch Facebook haben von Anbeginn an Pornos auf ihren Netzwerken untersagt.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Fink 3. Dezember 2018 
 

Pornografie ist ein gefährliches Suchtmittel

Die Verfügbarkeit von Suchtstoffen muss der Staat und der Einzelne so weit als möglich gering halten.
Im Gegensatz zu den USA wird in Europa noch kaum über Gefahren/ über die zerstörerische Wirkung des Sexkonsums/ der Pornografie geredet. Auch die Wissenschaft traut sich (noch ) nicht an dieses Thema heran (wieder im Gegensatz zur USA).


2

0
 
 FJansen 3. Dezember 2018 
 

Licht und Schatten

Für sich genommen - eine gute Entscheidung. Über die unternehmerischen Motive und den Kontext zunehmender Überwachung lässt sich sicher streiten. Ein staatliches Generalverbot wäre besser. Aber dann könnten ja gleich eine ganze Industrie und Arbeitsplätze betroffen sein... Der freie Markt ist heilig. Wie lautet der faktische Artikel 1 unseres Grundgesetzes: Die Interessen des Marktes sind unantastbar. Dass Pornographie gegen die Menschenwürde verstoßen könnte, kommt keinem unserer zeitgeistbeflissenen Politiker in den Sinn.


5

0
 
 athanasius1957 3. Dezember 2018 
 

Frei nach Sigmund Freud

Der Verlust der Scham ist das erste Anzeichen von Schwachsinn!


7

0
 
 Magdalena77 3. Dezember 2018 

Es ist kaum zu glauben. dass es dafür überhaupt ein eigenes Verbot geben muss. Ist die Schamlosigkeit schon so weit fortgeschritten, dass sich Leute öffentlich im Cafe so einen Dreck ansehen??? Auch ich bin sehr freiheitsliebend und sehe die zunehmende Verbots- und Überwachungsmentalität kritisch, aber ein Cafe ist ein öffentlicher Raum, in dem z.B. auch Kinder sind, und in dem Augenblick, wo sie solchen Bildern ausgesetzt wären, verletzt die Freiheit des einen das Recht auf seelische Unversehrtheit des anderen. Übrigens würde ich ebenso noch Horror- und Gewaltfilme dazu zählen. Erschütternd, dass es dazu eigens einer Blockade bedarf.


7

0
 
 Phil2 3. Dezember 2018 
 

Zensur ist und bleibt ein zweischneidiges Schwert

An sich verständlich und was den Pornokonsum im Café isoliert betrachtet angeht wohl auch eher begrüßenswert. Das Problem sehe ich vielmehr darin, dass wir uns so mehr und mehr daran gewöhnen, dass die Art von Informationen die uns zur Verfügung steht eingeschränkt wird. In diesem Fall hier noch in einem privaten Netzwerk und mit guter Absicht. Aber haben wir uns erst einmal an diese Art von Einschränkungen gewöhnt, kommen die nächsten Maßnahmen dann auf gesetzlicher Ebene. Und ob es dann der Pornokonsum oder nicht viel eher unliebsame Meinungen und Haltungen bleibt abzuwarten. Als freiheitsliebender Staatsbürger möchte ich keinen Index, der über das basolut notwendige hinausgeht und schon gar keinen der auf einem "öffentlichen Druck" aufgrund zeitweiliger Stimmungen basiert.


4

0
 
 winthir 3. Dezember 2018 

Das ist wohl eine "betriebswirtschaftliche" Entscheidung.

1) Internet kostet Geld.
2) eine erhebliche Belastung der "Leitungen" sind Porno-Anseher.
3) Wenn ich in einem Cafe sitze, möchte ich in Ruhe meinen Kaffee trinken, und nicht belästigt werden von einem Menschen, der neben mir sitzt, und Pornos anschaut. ich weiß, wovon ich rede.

Conclusio: ich finde diese Entscheidung gut.


10

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Sexualität

  1. Online lieben lernen?– Sexualerziehung in digitalisierter Gesellschaft
  2. Enthaltsamkeit zur Vermeidung von STD – heftige Reaktionen im Netz
  3. „Deutschland darf nicht das Bordell Europas sein“
  4. Sexualerziehung vom Planned Parenthood ist Erziehung zur Promiskuität
  5. Bedeutungsvolle Sexualität
  6. Das Sexleben sollte in der Ehe Priorität haben
  7. Kirchliches Institut für Professionalisierung der Sexualpädagogik
  8. „Teenstar hat seine Unterrichtsmaterialien immer offen gelegt“
  9. Österreichisches Bildungsministerium: Bei "Teenstar" alles in Ordnung
  10. "Junge Katholiken wollen mutigere Sexualmoral"








Top-15

meist-gelesen

  1. R.I.P. Georg Ratzinger
  2. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  3. Diözese Linz: Gay-Fahne auf katholischer Kirche
  4. Wozu brauchen wir die Kirche überhaupt?
  5. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  6. Dümmer geht nimmer!
  7. Keine Veranlassung etwas zu ändern!
  8. Die Sprache der Engel
  9. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?
  10. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  11. China-Dissident behauptet: China hat Vatikan-Schweigen gekauft
  12. „In dieser Stunde der Trauer…“
  13. Washington DC.: Priester angegriffen und verletzt
  14. Benedikt XVI. wird nicht am Begräbnis von Georg Ratzinger teilnehmen!
  15. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz