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Kardinal: „Es ist aber besser, an Hunger zu sterben“

6. Dezember 2018 in Weltkirche, 35 Lesermeinungen
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Afrikanischer Kardinal Pengo hat die Regierung von Tanzania aufgerufen, keine westlichen Hilfen zu akzeptieren, die an eine Homosexualitäts-Ideologie verknüpft sind.


Afrika (kath.net)
Kardinal Polycarp Pengo, der Erzbischof von Dar-es-Salaam, hat die Regierung von Tanzania aufgerufen, keine westlichen Hilfen zu akzeptieren, die an eine Homosexualitäts-Ideologie verknüpft sind. Dies berichtet CISA, eine katholische Nachrichtenagentur für Afrika. Die Forderung des Kardinals bereits im November bei einer Predigt gestellt. Wörtlich sagte der Kardinal: "Sie werden uns die Unterstützung entziehen, wenn wir gegen Homosexualität sind. Es ist aber besser, an Hunger zu sterben, als Hilfe zu bekommen und zu Dingen gezwungen zu werden, die gegen Gottes Wünsche gerichtet sind." Und Pengo erinnerte auch daran, dass die Sünde der Homosexualität die Ursache für die Zerstörung von Sodom und Gomorra war. "Diese Sachen sind gegen den Plan Gottes bei der Schöpfung und sollten nicht akzeptiert werden. Homosexualität zu akzeptieren ist die Verleugnung Gottes."



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