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Bei jungen muslimischen Männern erhöhte Gewaltbereitschaft

6. Dezember 2018 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
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Frühere CDU-Bundesfamilienministerin Schröder: „Unter 1000 zufällig ausgewählten jungen Männern mit muslimischem Hintergrund werden Sie eine höhere Gewaltneigung finden als bei 1000 zufällig ausgewählten Männern mit nicht-muslimischem Hintergrund.“


Berlin (kath.net) „Wir haben bei jungen muslimischen Männern ein erhöhtes Problem mit Gewaltbereitschaft. Selbstverständlich nicht bei allen. Aber unter 1000 zufällig ausgewählten jungen Männern mit muslimischem Hintergrund werden Sie eine höhere Gewaltneigung finden als bei 1000 zufällig ausgewählten Männern mit nicht-muslimischem Hintergrund.“ Das vertrat die frühere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder im Interview mit der „Frankfurter Neuen Presse“.

Dies liege „an der Sozialisation, dem kulturellen Hintergrund und einem bestimmten Bild von Männlichkeit“, erläuterte die CDU-Politikerin weiter. Man spüre dies „in unseren U-Bahnstationen, auf den Pausenhöfen und in den Innenstädten.“ Sie forderte, dass man dieses Problem benennen können müsse, „ohne gleich eins mit der Islamophobie-Keule übergezogen zu bekommen“.

Link zum Interview in voller Länge: Frühere Familienministerin Kristina Schröder hofft auf liberal-konservativen Kurswechsel in der CDU

Pressefoto der früheren Bundesfamilienministerin Kristina Schröder


Pressefoto (c) Kristina Schröder/Laurence Chaperon


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Lesermeinungen

 Eliah 7. Dezember 2018 
 

Wenn Kristina Schröder...

... noch Ministerin wäre, wie viele Tage hätte es nach diesen Aussagen wohl gedauert, bis sie entlassen worden wä[email protected] Kirchental: Sicher erfordert es Mut, sich so zu Wort zu melden. Aber müsste die politische und gesellschaftliche Ächtung heutzutage nicht geradezu das Ziel eines Menschen sein, der seine Selbstachtung nicht verlieren will?


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 mirjamvonabelin 6. Dezember 2018 
 

Ja, dieser Unterschied sagt alles

Liebe deine Feinde lehrt Jesus,
tötet alle Ungläubigen verlangt Mohamed

Ich denke es ist Zeit diese jungen muslimischen Männer in ihr Land zurückzuschicken, wo sie ihre überschüssige Kraft zu Wiederaufbau ihrer Länder einsetzen können.


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 Kirchental 6. Dezember 2018 

Liebe Frau Dr Schröder,

Es ist äußerst mutig von Ihnen, diesen Sachverhalt so klar und unmissverständlich zu äußern. Denn normalerweise zieht das die vollständige
politische und gesellschaftliche Ächtung nach sich.

Andererseits ist es mit der bloßen - im übrigen leider zutreffenden - Feststellung ja nicht getan - aus dieser Erkenntnis müssen zwingend politische Schlussfolgerungen und Maßnahmen folgen.

In unserem Land fehlt es an beidem!


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 J.G.Ratkaj. 6. Dezember 2018 
 

Fr. Dr. Schröder

machte gestern auch bei Fr. Maischberger einen sehr guten Eindruck.
Sie konnte ihren klugen liberal-konservativen Ansatz eindrücklich kommunizieren und eloquent darlegen.
Schade, daß sie kein Ministerium mehr innehat.


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 Laus Deo 6. Dezember 2018 

Liebe deine Feinde lernt Jesus, tötet alle Ungläubigen Mohamed

Dieser Unterschied sagt alles. Aber in Europa selbst in der Kirche herrscht ein Relativismus der in diesem Satz keinen Unterschied sieht. EUROPA WACH AUF UN KEHRE ZU DEN WURZELN ZURÜCK


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