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Zürich will Marsch fürs Läbe verbieten – Veranstalter wehren sich

18. Dezember 2018 in Prolife, 5 Lesermeinungen
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Veranstalter: „Öffentliche Sicherheit Zürichs war durch keinen der bisherigen Märsche fürs Läbe gefährdet“. Jährlich bewillige Zürich Dutzende Demonstrationen. Es sei ein Skandal, dass gerade ein Bekenntnismarsch für menschliches Leben verboten werde


Zürich (kath.net/Marsch fürs Läbe) Das Sicherheitsdepartement der Stadt Zürich hat den Veranstaltern des 10. Marsch fürs Läbe die Durchführung eines Bekenntnismarsches zum Lebensrecht untersagt. Der Anlass vom 14. September 2019 dürfe „aus sicherheitspolizeilichen Überlegungen“ nur an dezentraler Lage und als stehende Veranstaltung durchgeführt werden. Dagegen hat das Organisationskomitee (OK) des Marsches Einsprache beim Stadtrat erhoben.

Für die Durchführung des Marsches, der von verschiedenen christlichen Organisationen getragen wird, hatte das OK bereits am 11. Juli 2018 ein Gesuch bei der Stadtpolizei eingereicht. Beantragt worden war ein Bekenntnismarsch durch die Zürcher Innenstadt mit Kundgebung auf dem Münsterhof. Ein Programm also, das dank effizienter Arbeit der Stadtpolizei in dieser Art bereits mehrmals erfolgreich durchgeführt werden konnte.


Am 2. Oktober 2018 teilte die Stadtpolizei den Veranstaltern jedoch den abschlägigen Entscheid des Sicherheitsdepartements mit. Dieses sei nur mit einer stehenden Veranstaltung einverstanden. „Die Durchführung einer Demonstration kommt aus sicherheitspolizeilichen Überlegungen nicht in Frage“, heisst es im Schreiben der Polizei. Auch das Gesuch für die Kundgebung auf dem Münsterhof beurteilte das Sicherheitsdepartement negativ und schlug mit dem Turbinenplatz einen deutlich weniger besuchten Platz im Kreis 5 als Alternative vor.

Am 22. Oktober 2018 reichte das OK ein weiteres optionales Gesuch ein und erklärte sich damit einverstanden, den Marsch auf dem Turbinenplatz durchzuführen, „unter der Voraussetzung, dass uns im Kreis 5 ein Bekenntnismarsch erlaubt wird“. Per Verfügung vom 19. November 2018 lehnte das Sicherheitsdepartement auch das optionale Gesuch ab.

Mit Berufung auf die verfassungsmässig garantierte Versammlungs-, und Meinungsäusserungs- sowie auf die Glaubens- und Gewissensfreiheit hat das OK des Marsches nun am 10. Dezember 2018 beim Zürcher Stadtrat Einsprache gegen diese Verfügung erhoben. Dass ein Marsch durch Zürich verboten ist, sorgt bei den Veranstaltern für Unverständnis. „Was viele Jahre möglich war, soll nun verboten sein?‟, fragt OK-Präsident Daniel Regli. „Von 2010 bis 2015 fand der Marsch in Zürich regelmässig statt. Die öffentliche Sicherheit Zürichs war durch keinen der bisherigen Märsche fürs Läbe gefährdet“, so Regli. Jährlich würden in Zürich Dutzende von Demonstrationen bewilligt. Dass jedoch gerade ein Bekenntnismarsch für menschliches Leben verboten werden, sei ein Skandal.


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Lesermeinungen

 nazareth 19. Dezember 2018 
 

Der erste Mensch dem Gott sich offenbarte nach Maria war ein Ungeborenes!!! Johannes im Schoße der Elisabeth! Er tanzte im Mutterschoß mit der gleichen Bezeichnung wie König David vor der Bundeslade. Im Freudentaumel. Der Engel verhieß,er werde bereits im Mutterschoß mit Hl. Geist erfüllt wie Elias! Und wir überlegen Zellhaufen und wie lange man Ungeborene töten kann?!?!


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 mirjamvonabelin 18. Dezember 2018 
 

Da ist sicher Geld im Spiel

Sicher haben sich so manche Zuständige kaufen lassen.
Der Höchstbietende bekommt was er will.

Vertrauen wir auf Gott! Das ist das Höchste was wir tun können. Haben wir Geduld und Ausdauer.
Gott wird eingreifen(wann wissen wir nicht), beten wir das sich die Menschen bis dahin bekehren.


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 Der Gärtner 18. Dezember 2018 

Zürich, oh du Stadt des Geldes

Dies ist wohl das Eingeständnis dieser Stadt und ihrer Polizei, dass sie der linken Gegendemonstranten und Randalierer nicht mehr Herr werden wird.
Wie wäre es denn damit, die gleichzeitige Gegendemonstration am gleichen Ort zu verbieten. So könnte an einem Tag gegen Kindermord demonstriert werden und am nächsten Tag dafür. Jeder hätte die gleiche Chance, gehört zu werden.


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 Eliah 18. Dezember 2018 
 

Die Züricher Absicht...

...paßt in eine Zeit, in der die Jugendorganisation der SPD die Erlaubnis für Kindstötungen bis zur Geburt und obendrein die Erlaubnis, dafür zu werben, gefordert hat.Wen dann im Bundestag das Wort "Babymordfraktion" fällt, erhebt sich lautes Protestgeschrei gegen diese "Verunglimpfung". So manche Reaktionen in der Politik erinnern mich derzeit an das in den Evangelien überlieferte Verhalten von Besessenen, ehe ihre Dämonen von Jesus Christus ausgetrieben werden.


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 Philipp Neri 18. Dezember 2018 

Der Mensch verliert die Erkenntnis!

Es wird tatsächlich mittlerweile alles auf den Kopf gestellt!
Die Moral, die Meinungsfreiheit, das Demonstrationrecht, die Menschenrechte, etc.
Die Verwirrung nimmt überall zu, auch in unserer Kirche und das ist das eigentlich Fatale.
Es geht hier um das menschliche Leben! Liebe Politiker, schaut Euch bitte die Hinweise zum menschlichen Leben in der Bibel an, wo es beim Besuch Mariens bei Elisabeth heißt: "Und das Kind hüpfte vor Freude in ihrem Schoß!"
Glaubt Ihr das alles nicht mehr?
Habt Ihr kein Wissen mehr über die Entstehung des menschlichen Lebens?


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