SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
- Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
- 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
- Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
- Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
- Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel
| 
Kardinal Schönborn weiter für klassisches Eheverständnis6. Jänner 2019 in Österreich, 11 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Vorsitzender der Bischofskonferenz: Streben gleichgeschlechtlich lebender Paare nach Verheiratung zeigt, dass "Ehe etwas sehr Kostbares" ist.
Bregenz (kath.net/ KAP) Christoph Kardinal Schönborn hat sich erneut für das klassische Eheverständnis ausgesprochen und damit seine Ablehnung der "Ehe für alle" erneuert: "Ich persönlich bleibe dabei, dass die Ehe einfach eine dauerhafte Beziehung von einem Mann und einer Frau ist, die offen ist für neues Leben", so Schönborn am Freitag im Interview mit ORF-Vorarlberg. Der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz verwies dabei auf die prinzipielle Möglichkeit der Fortpflanzung eines Paares. So hätten alle Menschen Eltern. "Das wichtigste ist die Generationenfolge. Es gibt keine Generationen ohne Eltern und ohne Familie und ohne Ehe." 
Das Streben gleichgeschlechtlicher Paare nach der Ehe könne aber auch positiv gedeutet werden, führte der Wiener Erzbischof weiter aus. Angesichts der Tatsache, dass so viele Menschen einfach ohne Trauschein zusammenlebten, sei es erstaunlich, dass "gleichgeschlechtlich lebende Paare sich unbedingt wünschen, dass ihre Partnerschaft als Ehe bezeichnet wird. Ich würde sagen, auch wenn ich mit dieser Entwicklung nicht einverstanden bin, ist es doch irgendwo ein starkes Zeichen dafür, dass die Ehe eben doch etwas sehr Kostbares ist." Seit 1. Jänner können aufgrund einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes zwei Personen gleichen Geschlechts neben der Eingetragenen Partnerschaft auch die zivilrechtliche Ehe schließen. Gleichzeitig wurde die Eingetragene Partnerschaft auch für heterosexuelle Paare geöffnet. Die erste Ehe eines homosexuellen Paares wurde bereits am Neujahrstag kurz nach Mitternacht in Kärnten geschlossen. Im Casino Velden haben sich die beiden Steirerinnen Nicole Kopaunik und Daniela Paier das Ja-Wort gegeben, ließen sie via Aussendung wissen. Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Einsiedlerin 9. Jänner 2019 | | | | Ein Fähnchen im Wind Ich kann Kard. Schönborn gar nicht mehr anhören, wenn er sich bei Interviews dreht und windet und keinen klaren geraden Satz herausbringt, voll Überzeugung und Standhaftigkeit. Nein, so geht das nicht. Wenn man es allen recht machen will, verleugnet man den Herrn. Ein Trauerspiel. |  0
| | | | | momima 8. Jänner 2019 | | | | Die große Verwirrung... Könnte es sein, dass ich "umdenken" muss?
Die Diktatur des Zeitgeistes und die Diktatur des Relativismus machen auch vor den Pforten der Kirche nicht halt. Wer sich dagegen stellt und anders redet, wird gnadenlos angegriffen.
Kinder und Jugendliche sind diesen schlammigen Strömungen ausgesetzt. Unsere Zeit braucht Heilige des Hl.Geistes, deren Lehrer einzig Christus ist. Wie kann es geschehen, dass wir als Getaufte und Gefirmte den "Lehrer Christus" zu Wort kommen lassen???ER ist unser aller Retter und Er wird in dieser dunklen Zeit nicht von Seiner Herde weichen. |  1
| | | | | Montfort 7. Jänner 2019 | |  | @MSM - Sehr gut beobachtet! "Angesichts der Tatsache, dass so viele Menschen einfach ohne Trauschein zusammenlebten, sei es erstaunlich, dass 'gleichgeschlechtlich lebende Paare sich unbedingt wünschen, dass ihre Partnerschaft als Ehe bezeichnet wird. Ich würde sagen, auch wenn ich mit dieser Entwicklung nicht einverstanden bin, ist es doch irgendwo ein starkes Zeichen dafür, dass die Ehe eben doch etwas sehr Kostbares ist.'"
Ob der Herr Kardinal je Kinder beobachtet hat, die unbedingt das einem anderen Kind geschenkte Spielzeug zu ihrer Benutzung oder Verfügung fordern, um es dann kaputt zu machen, damit dieses Kind sich nur ja nicht an dem Geschenk erfreuen kann, das sie selbst nicht bekommen können?!
Von Jesus heißt es: "...denn er wußte, was im Menschen war" (Joh 2,25), auch die Heiligen wußten es - ob es der Herr Kardinal weiß und als Hirt und Seelsorger der ihm anvertrauten Seelen auch noch damit umzugehen und sie zur Umkehr zu führen weiß? |  5
| | | | | MSM 7. Jänner 2019 | | | | Die völlige Pervertierung der Ehe und des Ehebegriffs!! Unfassbar, wie viel Scheinheiligkeit und Kalkül in den Äußerungen dieses "Kardinals" stecken!
Möchte er uns allen Ernstes weismachen, praktizierende Homosexuelle - also Menschen, die willentlich in schwerster Sünde leben, von denen übrigens nachweislich der bei weitem größte Teil keinerlei Interesse an einer offiziell dauerhaften Verbindung mit nur einem Partner hat - die Heiligkeit der vor Gott geschlossenen Ehe erkannt haben und aufgrund dieser Erkenntnis für sich (Mann+Mann/Frau+Frau) ersehnen???
Merkt man was....? |  7
| | | | | MSM 7. Jänner 2019 | | | | Hier auf kath.net hieß es in einer Beitragsüberschrift einmal, dass man in manch einer Diözese wahrlich ein ganz besonders Gras zu rauchen scheint...
Was Wien betrifft, muss es stimmen. |  3
| | | | | Eliah 7. Jänner 2019 | | | | Ein Blick ins Gesetz... Es ist doch mitnichten erstaunlich, daß Homusexuelle sich "Rechte" erkämpfen wollen, die sie nicht haben. Ob sie die auch wahrnehmen wollen, steht auf einem anderen Blatt. Auf die Idee, daß die Pervertierung des Ehebegriffs eine Wertschätzung der Ehe darstellt, muß man erst einmal kommen.Ganz abgesehen davon, dass auch das Zusammenleben eines Mannes und einer Frau ohne vor Gott geschlossene, sakramentale Ehe eine schwere Sünde ist. Ich möchte dem Kardinal die alte Juristenweisheit zurufen: Ein Blick ins Gesetz (in diesem Fall in den Kathechismus) erspart viel Geschwätz. |  11
| | | | | Montfort 6. Jänner 2019 | |  | "Ich persönlich bleibe dabei, dass..."?! Mich interessiert tatsächlich nicht die persönliche Meinung irgendeines hohen Kirchenfunktionärs, sondern die Verkündigung des Glaubens und der daraus sich notwendig ergebenden Moral der katholischen Kirche durch einen Bischof und Kardinal.
Da gab es doch einmal einen Sekretär für die Redaktion des Katechismus der Katholischen Kirche...!? Hat er mit Beendigung dieser Aufgabe die festgeschriebenen Überzeugungen weiter beibehalten? ;-)
"Ich als Bischof und Kardinal der katholischen Kirche kann nur dabei bleiben...", wäre doch ein echt wünschenswerter (Neu-)Anfang, Herr Kardinal! |  22
| | | | | Joy 6. Jänner 2019 | | | | Aber warum holt Schönborn dann die Homo-Lobby in den Wiener Stephansdom und nimmt an deren Veranstaltungen teil, während er das z.B. beim Marsch für's Leben nicht tut?
Oder warum kam dann die obenzitierte Wortmeldung nicht in der heißen Phase, wo es um "Ehe für alleW ging? |  25
| | | | | lesa 6. Jänner 2019 | |  | Das Wort des Herrn bleibt auf ewig Herr, dein Wort bleibt auf ewig, es steht fest wie der Himmel. (Ps 119, 89) |  19
| | | | | Stefan Fleischer 6. Jänner 2019 | |  | Ich persönlich bleibe dabei fehlt für meinen Geschmack einfach noch der Hinweis, dass auch unsere eine, heilige, katholische und apostolische Kirche dabei bleibt und bleiben wird. |  24
| | | | | girsberg74 6. Jänner 2019 | | | | Da haben wir aber Glück! War doch schon zu befürchten,dass er das womöglich modernisiert; er ist ja sonst nicht altväterlich. |  13
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuEhe- Wegweisend! - COMECE unterstützt Polen gegen EU-Druck zur Anerkennung sogenannter „Homo-Ehen“!
- Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
- Vatikan kündigt bevorstehende Veröffentlichung eines Dokuments zu Monogamie an
- Evangelische Landeskirche in Württemberg: Gleichgeschlechtliche „Ehe“ verfehlt Zweidrittelmehrheit
- „Menschliches Leben ist Geschenk und muss mit Respekt, Fürsorge und Dankbarkeit angenommen werden“
- Papst Leo XIV.: „Von den Berufungen ist die Ehe eine der edelsten und höchsten“
- ‚Mädelsabend in der Moschee‘: Seminarreihe für Mädchen und Frauen ab 13 zur Vorbereitung auf die Ehe
- Die drei schlechtesten Gründe um zu heiraten
- Moderator über seine Ehe mit einer gläubigen Frau: ‚Das beste Gefühl der Welt’
- Neigung vor Gott und Zuneigung zum Menschen
| 





Top-15meist-gelesen- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
- "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
- Ein Frühstück für den Verleugner
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
- THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
- Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
- Warum zwei Kardinäle aus Afrika erst jetzt 80 Jahre alt werden
|