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Polen: 38 Prozent der Katholiken nehmen an Sonntagmesse teil

10. Jänner 2019 in Weltkirche, 17 Lesermeinungen
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10.392 katholische Gemeinden in Polen führen pastorale Aktivitäten durch


Warschau (kath.net/KAP) 38,3 Prozent der polnischen Katholiken nehmen an der Sonntagmesse teil: Das geht aus der am Dienstag von der Polnischen Bischofskonferenz (KEP) veröffentlichten Statistik zum Jahr 2017 hervor. Der höchste Gottesdienstbesuch (71,7 Prozent) und der höchste Kommunion-Empfang (27,6 Prozent) wurde dabei in der südostpolnischen Diözese Tarnow verzeichnet. Die Gründung dieser Diözese geht auf die Zeit der österreichischen Herrschaft über Galizien zurück. Laut dem Institut für Statistik der Katholischen Kirche gab es landesweit sowohl bei den Sonntagsmessbesuchern und als auch bei den Kommunionempfängern eine Steigerung gegenüber 2016.


Im Jahr 2017 nahmen demnach 1,6 Prozent mehr Menschen (in absoluten Zahlen ein Plus von ca. 500.000) als im Jahr zuvor an den Sonntagsmessen teil. Die Zahl der Katholiken, die die Kommunion empfingen, ist um 1,0 Prozent gestiegen. Sie liegt bei 17 Prozent.

Die Untersuchung zeigt ferner, dass 10.392 katholische Gemeinden in Polen pastorale Aktivitäten durchführten. Dies sind 53 Gemeinden mehr als im Jahr 2016. Die Anzahl der Priester, die 2017 in den Diözesen für Seelsorge vorhanden waren, betrug 24.917.

Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 lesa 13. Jänner 2019 

Sie verharrten im Gebet zusammen mit Maria, der Mutter Jesu (Apg 1, 14)

Danke den Postern, speziell der geehrten @Rosenzweig!
Durch treuen Empfang der Sakramente den Glauben nähren u. mit dem Weinstock verbunden bleiben.
Und, was in Polen sicher noch selbstverständlicher und eifriger gepflegt wird: Die Marienverehrung, ihre Anrufung, der Rosenkranz! Wo Maria gemäß d. Lehre d. Kirche dabei ist, wächst kirchliches Leben.
"Der Glaube ist die bleibende Voraussetzung der Bindung des Menschen an Gott; denn … "wer zu Gott kommen will, muss glauben" (Heb 11, 6). Gerade zu diesem Glauben im Herzen der Menschen tritt Maria als "Mutter der Glaubenden" in ein bestimmtes Verhältnis und wird zu seiner Mittlerin...In der Fürbitte und in der Vermittlung der Gnade betätigt Maria ihre geistige Mutterschaft gegenüber den Gläubigen. Hier vollführt sie vom Himmel her, alle Zeiten übergreifend, ihre "Orantefunktion" in d. Kirche u. für sie. (vgl Apg 1, 14) Die von ihr übermittelte Gnade ist zuallererst die grundlegende Gnade des Glaubens …
(L.Kard. Scheffczyk)


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 Stephaninus 11. Jänner 2019 
 

@Sebi @alle

Jubeln, nein. Dennoch die Zahlen in Polen sind hoch, ja für Europa sehr hoch. Lieber Sebi, Sie schreiben, dass über kurz oder lang eine ähnliche Entwicklung wie in Dtl. komme. Dazu folgendes: Ich besuche seit mehr als dreissig Jahren Polen regelmässig. 1989/90ff. sagten mir viele Bekannte, wenn ich über den Glauben der Polen sprach. "Ja, ja, jetzt noch, aber das geht schnell vorbei." Übrigens sprach der Gegenpapst Hans Küng gleich(der ja unfehlbar ist ;-)). Aber: Es ist anders gekommen. Noch immer sehe ich - auch wenn die Kirche in Polen ebenfalls ihre Probleme hat - viel Glauben in Polen (auch bei Jungen) - und das, obwohl das Land einen sehr grossen wirtschaftlichen Aufschwung nimmt (vielleicht stimmt die Gleichung: wirtschaftlich erfolgreich bedeutet Rückgang in Glauben doch nicht so absolut). Auch die Kritik an der Hierarchie, die die Polen durchaus äussern, münden viel weniger in ein Weggehen von der Kirche als bei uns. Die Polen haben ein viel eingewurzelteres Katholischsein.


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 hape 11. Jänner 2019 

@Rosenzweig und @Zeitzeuge

Vielen Dank für Ihr schönes Zeugnis, werte @Rosenzweig! – Ich hatte schon vermutet, dass der, wie Sie sagen, "gelebte Glaube", der wesentliche Unterschied zwischen polnischen und deutschen Katholiken ist.

Mich erinnert Ihre Beschreibung an die Frömmigkeit, wie ich sie regelmäßig bei der FSSP erleben darf. Auch dort ist vor jeder Hl. Messe Beichtgelegenheit und, soweit ich das überblicke, wird dieses Angebot gut angenommen. Kniende Mundkommunion und doppelte Kniebeuge vor dem ausgesetzten Allerheiligsten sind hier normal. Die Schönheit der Liturgie ist atemberaubend. Nach Jahren des Suchens habe ich bei der FSSP endlich meine geistliche Heimat gefunden.

Und, lieber @Zeitzeuge, meine Beobachtung ist, dass an den Gottesdiensten der FSSP wesentlich mehr junge Familien mit Kindern teilnehmen, als bei den Gottesdiensten im sog. ordentlichen Ritus. Das lässt mich glauben und hoffen, dass der katholische Glaube alter Prägung doch eine Zukunft hat.

Im Gebet verbunden, hape


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 lakota 10. Jänner 2019 
 

@Sebi1983

Wer weiß, im Moment jedenfalls nehmen die Gottesdienstbesucher zu und das ist doch prima!


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 lakota 10. Jänner 2019 
 

@Daniel_B

Ja, so habe ich es gemeint. Während bei uns jeder ganz selbstverständlich zur Kommunion geht, ohne Beichte, nehmen die Polen das einfach noch ernster, daher weniger Kommunikanten.


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 Sebi1983 10. Jänner 2019 
 

Ich verstehe den Jubel mancher Poster hier nicht!

Die Zahlen zeigen, dass selbst in Polen die Mehrheit der Katholiken die Sonntagsmesse nicht besuchen.

Ich fürchte, dass dort die Entwicklung ähnlich verlaufen wird wie in Deutschland. Nur eben um zwei oder drei Jahrzehnte versetzt.


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 Daniel_B 10. Jänner 2019 
 

@Lakota

In Polen gehen die Gläubigen nur im Gnadenzustand zur Hl. Kommunion... Daher kommt so ein niedriger Prozentsatz zustande.


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 freya 10. Jänner 2019 
 

O felix Polonia

Mir ist aufgefallen, dass in Polen noch kaum Laien um den Altar herumtanzen,
sprich die Kommunionspendung erfolgt hps. durch Priester! Es gibt auch keine Frauen, die sich durch ihre Schamanen-Tänze im Chorraum profilieren müssen!! Selbst verheiratete Diakone sind dort eine absolute Rarität.
Beim WJT 2016 erlebte ich in einer Pfarrei am Stadtrand von Krakau, dass sämtliche Kommunikanten - junge und alte - zum Kommunionempfang auf die erste Altarstufe knieten und geschlossen die Mundkommunion empfingen!
Bei einem früheren Aufenthalt in Krakau fiel mir bereits auf, dass an einem gewöhnlichen Werktag, dutzende junger Menschen vor den Beichtstühlen anstanden. - Paradiesische Zustände nach denen man in Deutschland vergebens Ausschau hält! Woran das wohl liegen mag?!
Eines ist sicher: unter Polens Oberhirten findet man kaum Häretiker und Homolobbyisten!


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 Stephaninus 10. Jänner 2019 
 

@lakota

Ich glaube meine Frage bzgl. polnischer Statistik ist schon legitim. Wenn bspw. 100 katholische Personen von 200 Katholiken eines Dorf die Messe besuchen, liegt der Messbesuch bei 50%. Wenn 50 Personen kommunizieren, kann man sagen, der Kommunionempfang liegt bei 25% - gemessen an der Anzahl Katholiken, oder man kann sagen, der Kommunionempfang liege bei 50% - gemessen an der Anzahl der Kirchbesucher. Ich vermute, dass die polnischen Prozentzahlen sich auf den ersten Fall (also Anteil an Katholiken insgesamt), bezieht.


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 lakota 10. Jänner 2019 
 

@Stephaninus

Nein, ich meinte von den 10% die bei uns in die Hl. Messe gehen, gehen 99% zur Kommunion.
Mit Polen liegen Sie auch falsch: "Der höchste Gottesdienstbesuch (71,7 Prozent) und der höchste Kommunion-Empfang (27,6 Prozent) wurde dabei in der südostpolnischen Diözese Tarnow verzeichnet."
Sie schreiben: "sind tatsächlich der Anteil an den Katholiken gesamthaft und nicht der Anteil Kommunikanten innerhalb der Messbesucher)." - Wo bitte können Sie denn ausserhalb des Messbesuchs kommunizieren?


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 Rosenzweig 10. Jänner 2019 

Ja - werter @hape - Sie fragen u.a..

-
“welche pastorale Rezepte in Polen angewandt werden?

Aus meiner ganz persönl. Erfahrung beim wiederholt. Besuch meiner Geburtsstadt im s.Zt.”poln.Korridor”– umgibt mich dort einfach spürbar “Gelebter GLAUBE” in den Gottesdienst./Eucharist.Feiern/ Anbetg.u.a.m.!

Vor allem der Empfang der Hl.Beichte + Hl.Kommunion!

Vor JEDER(!)Hl.Messe, sonntags mehrere Hl.Messen, wie aber auch werktags- und in größeren Städten sogar mittags noch Hl.Messfeiern-
ist IMMER Beichtgelegenht.angeboten!

Und werktags, meist ebenfls. bei ein/zwei Priestern u.diese werden (auch mit Wartezeiten) wie selbstverständl.von den Gläubigen genutzt!

Allein DIESES Erleben, hat mich jedes mal zu tiefst beeindruckt–
im Vergl.zu Dt.(außer unserer Dt.Wallfahrt-+ Gebetsstätten!- Viell. noch Städte, wie Berlin abds.Hedwigkath. immer Beicht-Angebot!

Dies ist für mich + Familie DIE! ANTWORT– werter @hape, nach dem “pastorl.Rezept”!
-
JESUS sagt:
"Bleibt in MIR- so bleibe ICH in Euch!"
In diesem Bemühen verbunden..


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 winthir 10. Jänner 2019 

ah - gibt es auch in Polen diese "Zählsonntage"?

in meiner früheren Pfarrei (Herz Jesu München, ich bin umgezogen), wurden früher an den "Zählsonntagen", einmal im Frühjahr, einmal im Herbst, immer "Mozartmessen" aufgeführt. Damit man mit der Zahl der Meßbesucher punkten konnte.


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 hape 10. Jänner 2019 

Zeitliche Verschiebung des Glaubensverlustes

Wenn die These von der zeitlichen Verschiebung des Glaubensverlustes stimmt, für mich klingt das plausibel, was @chriseeb74 unten dargestellt hat, dann würde das doch bedeuten, dass der Einfluss der Welt in Richtung Kirche wesentlich größer ist, als umgekehrt. Und zwar als ein globaler Automatismus, der einerseits unabhängig von der Weltkirche ist, zugleich aber abhängig von politischen und sozialen Zuständen vor Ort ist. Aus Sicht der Kirche stellt sich damit m.M.n. sofort die Frage, wie das Aggiornamento von Papst Johannes XXIII auszulegen wäre: soll der Geist der Welt hinein die Kirche strömen oder soll der Hl. Geist aus der Kirche hinaus in die Welt strömen? Wenn es sich tatsächlich um globale Automatismen handelt, welchen Einfluss kann dann Weltkirche, bzw. die Ortskirche überhaupt noch darauf nehmen?


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 lakota 10. Jänner 2019 
 

Was mir dabei aufgefallen ist:

In Polen gehen 38,3% in die Hl.Messe und 17% zur Kommunion. Ich kann jetzt nur für meine Gemeinde sprechen, vermute aber, es ist woanders ähnlich. Hier gehen knapp 10% in die Hl.Messe und rund 99% zur Kommunion.


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 chriseeb74 10. Jänner 2019 
 

@hape

Nun ja, bis Ende der 50er-Jahre des vorigen Jahrhunderts waren die Zahlen in Deutschland ähnlich hoch...danach sanken sie stetig auf jetzt nur noch ca. 10%.
Ob dies mit dem 2. Vatikanum zu tun hat sei dahingestellt. Der Katholizismus war in Deutschland immer schon liberaler als in Polen. Hinzu kommt, dass der Katholizismus in Polen bis 1990 der entscheidende "Gegenspieler" der dort regierenden Kommunisten war. Das prägt durchaus noch.
Allerdings ist der Kirchenbesuch in Polen in den letzten Jahrzehnten ebenfalls deutlich gesunken (von ca. 70-80%; also quasi halbiert)
M.E. spricht viel dafür, dass der inzwischen auch einsetzende Wohlstand und liberalere Lebenswandel in Polen dafür gesorgt haben, dass der Kirchenbesuch auch dort (langfristig) rückläufig ist. Somit gibt es durchaus parallele Entwicklungen zu Deutschland, nur zeitlich verschoben...
P.S. Interessant wäre es festzustellen, wie hoch der Kirchenbesuch der älteren i.Vgl. zur jüngeren Bevölkerung ist. Ähnlich wie in D?


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 Zeitzeuge 10. Jänner 2019 
 

Lieber Hape!

Lt. de.statista.com betrug die durchschnittl. Zahl der Messbesucher
in Deutschland:

1960 - 11,9 Millionen,

2017 - 2,29 Mill.!

Meiner Meinung nach ist ein Maßstab des
Säkularismus auch die Geburtenrate eines Landes.

Da sieht Polen leider auch nicht viel besser aus, hier die Werte lt. Weltbank:

Deutschland Polen

1960 = 2,45 2,98

2016 = 1,50 1,32

Durch die neue Regierung und ihre Maßnahmen soll in Polen
eine leichte Verbesserung eingetreten sein.

Die 38,3% Sonntagsmessbesucher in Polen (D 9,8%!) werden wohl eher auch
von der 50+-Generation dominiert, wenngleich erfreulicherweise, besonders
auf dem Land, auch noch viele Jüngere
ihre Sonntagspflicht erfüllen!


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 hape 10. Jänner 2019 

Herzlichen Glückwunsch nach Polen!

Wäre es nicht spannend, angesichts dieser beeindruckenden Zahlen aus Polen, jetzt einen Vergleich mit Deutschland zu ziehen? Es wäre doch interessant zu wissen, ob in Deutschland vor dem 2. Vatikanum ähnliche Zahlen nachweisbar sind und wo die historischen Unterschiede in der nachkonziliaren Entwicklung liegen.

Aber wie dem auch sei. Das 2. Vatikanum betrifft alle Katholiken. Fest steht jedenfalls schon jetzt, dass die Hl. Messen in Polen heute wesentlich besser besucht werden, als in Deutschland. Also müssen die polnischen Katholiken etwas besser gemacht haben, als die Deutschen Katholiken.

Wäre es also nicht angemessen zu fragen, welche pastoralen Rezepte in Polen angewandt werden, warum diese so erfolgreich sind und was wir in Deutschland von den Polen lernen können?


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