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Ungeborenes Kind bei Messerattacke durch Asylwerber ermordet

12. Jänner 2019 in Deutschland, 15 Lesermeinungen
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Deutschland: Aslywerber aus Afghanistan attackierte schwangere Polin mit Messer: Ungeborenes Kind starb, Frau schwerst verletzt


Bad Kreuznach (kath.net)
In Deutschland ist bei einer erneuten Attacke von einem Aslywerber aus Afghanistan am Freitag am Abend nach einer Messerattacke das ungeborene Kind im Mutterleib einer Polin so schwer verletzt worden, dass es kurze Zeit später gestorben ist. Dies berichtet die BILD-Zeitung. Zuvor gab es eine Auseinandersetzung. Die schwangere Frau wurde bei dem Angriff in einem Krankenhaus in Bad Kreuznach selbst lebensbedrohlich verletzt und musste notoperiert werden. Ihr Zustand ist inzwischen stabil. Der 25 Jahre alte Mann aus Afghanistan wurde von der Polizei inzwischen gefasst.


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Lesermeinungen

 Sandrose 16. Jänner 2019 
 

@Hibiskus-so wenig Interesse

... Ist so eine Tat, nüchtern betrachtet, nicht einfach nur eine weniger ästhetische Variante dessen, was wir 100 000-fach in unserem Land zulassen? Damit sogar ein Augenöffner?
Eine drastische Illustration des Wortes vom Auftragsmord (Papst Franziskus)?


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 Hibiskus 15. Jänner 2019 
 

so wenig Interesse - das Ende?

Beachtlich finde ich das geringe Interesse an der Tötung des ungeborenen Kindes hier in diesem Forum. Oder hat man sich schon damit abgefunden, dass ungeborene Kinder wertlos, störend, rechtlos sind?
Unser Erlöser ist als Kind in die Welt gekommen, geboren aus der Jungfrau Maria. Oder würde er heute auch ein solches Schicksal rechtlos erfahren?


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 Hibiskus 15. Jänner 2019 
 

@Gesualdo - Klar ist es eine Verhöhnung für die Mutter, das ungeborene Kind und jeden vernünftig denkenen Menschen. Maria hat den Erlöser empfangen. Erlöser war er vom ersten Augenblick. Sie hat ihn im Leib getragen als sie Elisabeht besuchte. Muss ich noch weiter schreiben?
Sie haben mit Ihrer Haltung in "keinster" Weise recht! (übrigens es gibt weder "keiner" und am "keinsten", sondern nur "kein". Genau so gibt es nur ein Leben und einen Tod. Dies gilt genau so für das Kind, das von Anfang an lebt. Erst in der Mutter, dann mit Hilfe der Muteer und irgendwann voll aus eigener Kraft.
Die Definition der Deutschen Rechtes mag Sie bestätigen. Diese ist aber nicht die einzige lebensverachtende Regelung in dieser "Ordnung".
Bisher glaubte ich, dass ein "Mensch" das Geschehene als Tötung eines Kindes im Mutterleib betrachtet. Und vorsätzliche Tötung ist Mord. Zumindest schreie ich mit noch einigen andern in Deutschland bei einer solchen Tat auf, bin fassungslos bezügl d Täters u d Gleichgült


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 Selene 14. Jänner 2019 
 

Die andere Patientin

im Nachbarbett musste die tat mit ansehen. sie hat über den Patientenrufknopf Hilfe geholt.

Wie traumatisiert muss diese Frau sein. Ich war in den letzten 10 Jahren oft stationär im Krankenhaus und kann mir deshalb gut vorstellen, wie traumatisierend es sein muss, so eine Tat als Mitpatientin miterleben zu müssen.


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 griasdigott 14. Jänner 2019 

@Gesualdo

Ich hatte durchaus vermutet, dass das MSM eventuell den Polizeibericht einfach übernommen hatte und es sich um juristische Begriffe handeln könnte.

Nichts desto trotz handelt es sich um keinen Schwangerschaftsabbruch. Das ist ja nur ein verharmlosendes Wort für Kindstötung, Mord im Mutterleib.

Ich weiss auch nicht, ob der Gesetzgeber solch eine Grausamkeit da bereits mitgedacht hat.

Als Mutter kann ich mir das Entsetzen des Opfers vorstellen, wenn verharmlosend von einem Schwangerschaftsabbruch geredet wird.

Es ist bestimmt kein Trost für das Opfer, dass das nur ein juristischer Begriff ist. Es klingt wie Verhöhnung.


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 Gesualdo 14. Jänner 2019 
 

"Vollendeter Schwangerschaftsabbruch",

werter "grisdigott" ist in keinster Weise Verhöhnung durch die Mainstreampresse, sondern eine juristisch exakte Umschreibung eines Tatbestandes, der hier, vermutlich in Tateinheit mit versuchtem Mord und schwerer Körperverletzung zur Anklage kommen wird.
Die entsprechenden Paragraphen sind online leicht zu finden, dies führt hier zu weit.


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 Hausfrau und Mutter 14. Jänner 2019 
 

Täter und Opfer waren ein Paar

https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rhein-main/angriff-auf-schwangere-tater-und-opfer-waren-ein-paar_19898210

es fällt mir nichts ein:(

H&M


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 Selene 14. Jänner 2019 
 

Nebst dem Mord an dem ungeborenen Kind

fällt mir auf, dass nicht einmal mehr stationäre Patienten im Krankenhaus mehr vor solchen Gewalttaten sicher sind.

Die Tat ist offenbar während der regulären Besuchszeit geschehen. Ich kenne aus eigener Patientenerfahrung Krankenhäuser,in die "Besucher" auch nachts hereinspazieren und bis in die Patientenzimmer gelangen können.

Habe ich selbst als stationäre Patientin vor drei Jahren erlebt.


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 griasdigott 14. Jänner 2019 

Opferverhöhnung : "Vollendeter Schwangerschaftsabbruch"

@GeorgBer

bezüglich des Kindes sprach die Mainstream-Presse von "Vollendetem Schwangerschaftsabbruch"!

Mehr an Opferverhöhnung ist wohl nicht möglich!

Es widert mich nur noch an.


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 Hausfrau und Mutter 14. Jänner 2019 
 

Presse spricht vom Beziehungstat!

Die Dame war stationär im Krankenhaus behandelt. Sie soll schwer verletzt sein und nicht vernehmungsfähig. Der Täter hat nur sie angegriffen.

Welche Geschichte wir nun bald erfahren, bleibt irgendwie offen.

Was motiviert jemand, eine Schwangere derart zu verletzen und das Kind zu töten, ist sicherlich nicht für unseren kulturellen Hintergründe zu verstehen.

Welche Probleme Asylbewerber uns bringen werden, und welche Art der Barbarie sie fähig sind zu begehen, werden wir leider tragen müssen.

Er muss -nach der Rechtslage- wegen Mord angeklagt werden, zumindest wenn das Kind das 24. SSW erreicht hat...

H&M


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 Wunderer 14. Jänner 2019 
 

@Joy

"Deutschland", so viele jedenfalls, hat auch zugeschaut und auch mitgemacht beim Abtransport der Juden und auch Christen in die Vernichtungslager.
Das wahre, wirkliche und katholische Deutschland aber hat einen schweren Stand in Kirche, Staat und Gesellschaft.


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 GerogBer 14. Jänner 2019 

Und aus der Tagespresse

war dazu zu entnehmen, dass die Anklage u. a. auf schwere Körperverletzung und versuchten Mord lauten wird. Von Mord, bezogen auf das Kind, ist wohl nicht die Rede. Auch hier greift die deutsche Justiz zu kurz.


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 Hadrianus Antonius 14. Jänner 2019 
 

Kommentar von PFranziskus

@Rosenzweig, nicht so WEINERLICH!
Denken SIE doch mal ERST an den hierzu komplett PASSENDEN Kommentar von PFRANZISKUS:
"DAS IST EIN OPFER VON DER GLEICHGÜLTIGKEIT DER GLOBALISIERUNG".
Bingo!
Dieser Unsinn wurde verzapft bei der Ermeuchelung der Schwestern v. Mutter und ihren Helfern Teresa in Yemen;
trifft jedoch 100%zu dieser abscheulichen Tat zu.
Und als Bonus für den Täter: "ALLE WERDEN GERETTET, ALLE!"
Buon pranzo und auf Wiedersehen später bei den 75 Hauri im Paradies...


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 Rosenzweig 12. Jänner 2019 

Unvorstellbar- entfesselte Gewalt..

-
HERR erbarm- erbarme DICH..
dieser Frau u."werdenden Mutter"- schenke ihr Genesung und Heilung an SEELE u. LEIB.-

Ihr- unter Ihrem Herzen ermordetes Kindlein, nimm auf in DEINE Herrlichkeit, von dort es ALLES zum HEIL u. SEGEN-wendend für seine Mutter u. sicher auch den Mörder erflehen wird!
-
In dieser Bitte u. Vertrauen still verbunden..


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 Joy 12. Jänner 2019 
 

Unglaublich

Wie lange schaut Deutschland noch zu???


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