Login




oder neu registrieren?


Ab sofort wieder in Betrieb! Für alle Handys https://mobile.kath.net/


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Marx-Bätzing-Kurs: Neuer Rekord an Kirchenaustritten in Deutschland!
  2. Bloße Aussage, Corona ist keine Strafe Gottes, völlig unzureichend
  3. Ökumene-Kreis bittet Papst: Bannbulle gegen Luther zurücknehmen
  4. Unsolidarisch, egoistisch und verletzend
  5. Besuch von Trump bei Johannes Paul II. und eine bizarre Reaktion von Wilton Gregory
  6. Der Neoprotestantismus bricht sich seine Bahn
  7. Mehrheit der Deutschen hält nichts von Binnen-I und Gendersternchen
  8. Erzbischof Viganò: Wilton Gregory ist ein 'falscher Hirte'
  9. Die Kirche von morgen
  10. Kardinal Müllers „Corona-Verschwörungstheorie“ im Kreuzverhör

„Kunst“-Objekt „McJesus“ am Kreuz

15. Jänner 2019 in Weltkirche, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die katholischen Bischöfe Israels haben bereits gegen „McJesus“ protestiert und die israelische Kulturministerin Miri Regev (Likud-Partei) hat das Museum in Haifa dazu aufgefordert, die Skulptur zu entfernen - VIDEO


Haifa (kath.net) Die katholischen Bischöfe Israels haben bereits protestiert und die israelische Kulturministerin Miri Regev (Likud-Partei) hat das Museum in Haifa dazu aufgefordert, die Skulptur zu entfernen. Darüber berichtete die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“ anhand von Berichten internationaler Medien. Es geht um die Skulptur „McJesus“ (Foto), die der finnischen Künstlers Jani Leinonen in einer Ausstellung zeigt, die sich mit dem zynischen Umgang mit religiösen Symbolen durch Großkonzerne auseinandersetzt. Dargestellt ist an einem Kreuz die Werbefigur Ronald McDonald der US-amerikanischen Schnellrestaurantkette McDonald’s. Die Museumsleitung hat inzwischen zugesichert, dass das „Kunst“-Objekt mit einem Sichtschutz versehen werde, auf dem ein Warnhinweis stehe, dass das abgeschirmte Objekt religiöse Gefühle verletzen könne.

Hunderte arabische Christen hatten vor dem Museum protestiert, es kam zu Steinwürfen und es flogen sogar Brandsätze. Drei Polizisten wurden verletzt, die Polizei setzte Tränengas ein. Das Kunstobjekt wird schon geraume Zeit ausgestellt.

Reaktionen der kritisierten Restaurantkette McDonald’s liegen bisher offenbar noch nicht vor.

Israel: Proteste gegen Kunstobjekt ´McJesus´ (engl.)



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Triceratops 16. Jänner 2019 
 

Vielleicht nochmals für diejenigen,

die sich hier an McDonald's reiben: Diese blasphemische und geschmacklose Aktion ist GEGEN McDonald's gerichtet!
@freya: Schon auf die Idee gekommen, dass das "M" bei McDonald's für "McDonald's" stehen könnte?


2

0
 
 freya 16. Jänner 2019 
 

@Nikolaussohn

Marx und McDonalds - beide Namen fangen ja auch mit einem "M" an. Bei McDonald's steht dieses "M" übrigens für "Mason"...


2

0
 
 Herbstlicht 15. Jänner 2019 
 

Ist es heutzutage das Wichtigste, Aufmerksamkeit zu erlangen? Egal, womit!

Man muss noch nicht einmal gläubig sein, um sich an diesem sog. Kunstobjekt zu stoßen.
Der schiere Anstand oder auch nur ein Restgefühl von Respekt verbietet es, solch ein "Kunstwerk" überhaupt schaffen zu wollen.
Möge diesem Künstler irgendwann die Erkenntnis und die Reue darüber kommen, auf wessen Kosten er sich produziert hat.


4

0
 
 Tisserant 15. Jänner 2019 

@Winthir
Die Wut darüber, den hl Zorn kann ich verstehen aber niemals sollte man als Christ deswegen Gewalt anwenden!
Und ich pflichte Ihnen bei, das geht zu weit!
Dagegen stilvoll und standhaft demonstrieren ja, Steine werfen nein!

Wie oft wird unser Herr beleidigt und verhöhnt, ja sogar von Priestern und auch so mancher Kardinal legt sein Kreuz ab und leugnet somit den Herr!

Beten wir zu unserem Herrn und beten wir für diese verwirrten Menschen, die so etwas wie dieses Ärgernis hergestellt und bereit gestellt haben.


6

0
 
 winthir 15. Jänner 2019 

Brandsätze werfen,

Steine schleudern, Polizisten verletzen (die ihre Pflicht tun) -

muß das sein?


3

0
 
 lakota 15. Jänner 2019 
 

@Gandalf

Aber distanziert hat sich MacDonalds auch noch nicht. Wollen die abwarten, wie es sich aufs Geschäft auswirkt?


5

0
 
 priska 15. Jänner 2019 
 

Jesus Christus ich liebe Dich,ich danke Dir,ich bete Dich an ,den Durch Dein Heiliges Kreuz hast Du die Welt erlöst.Herr Jesus Christus verzeih ihnen den sie wissen nicht was sie tun.


13

0
 
 Gandalf 15. Jänner 2019 

@athanasius1957

..sondern auch die wirkliche Hölle los und McDonalds..
Schon gelesen, dass dies aber nicht von McDonald ausgeht oder?


4

0
 
 athanasius1957 15. Jänner 2019 
 

unerträglich

Christus kann und darf verhöhnt werden. Wäre dort nur die Andeutung auf den "Hocherhabenen" oder auch "MHMD", so wäre nicht nur die mediale sondern auch die wirkliche Hölle los und McDonalds könnte international zusperren.


4

0
 
 Nikolaussohn 15. Jänner 2019 
 

"kardinal" marx sollte sich diesen um den hals hängen.
Würde 100% passen.


14

0
 
 Magdalena77 15. Jänner 2019 

Unerträglich, dieser Anblick. Mir dreht sich alles um. Kyrie eleison!


16

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kreuz

  1. Erstmals live übertragenes Gebet vor Turiner Grabtuch
  2. Die Hand Jesu – Eine Betrachtung in einer außergewöhnlichen Fastenzeit
  3. „Ich war ein Baum. Ich wurde zum Kreuz“
  4. Kreuzweg-Meditationen
  5. Schweiz: Jägermeister-Logo darf das Kreuz behalten
  6. Wien: Erzdiözese bedauert Verzicht auf Kreuze in Spital
  7. ÖVP Wien will "Kreuze für jedes Klassenzimmer"
  8. Ministerin Raab: Das Kreuz gehört zu Österreichs Kulturgeschichte
  9. Das Fest der Kreuzerhöhung
  10. Sohn trägt Kreuz bei Schultheater, muslimischer Vater wird heftig








Top-10

meist-gelesen

  1. Marx-Bätzing-Kurs: Neuer Rekord an Kirchenaustritten in Deutschland!
  2. Der Neoprotestantismus bricht sich seine Bahn
  3. Bloße Aussage, Corona ist keine Strafe Gottes, völlig unzureichend
  4. Besuch von Trump bei Johannes Paul II. und eine bizarre Reaktion von Wilton Gregory
  5. Erzbischof Viganò: Wilton Gregory ist ein 'falscher Hirte'
  6. Kardinal Müllers „Corona-Verschwörungstheorie“ im Kreuzverhör
  7. Die Kirche von morgen
  8. Erzbistum Köln: Gemeinschaft Sankt Martin kommt nach Neviges
  9. Unsolidarisch, egoistisch und verletzend
  10. Ökumene-Kreis bittet Papst: Bannbulle gegen Luther zurücknehmen

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz