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Vier von zehn Asylbewerbern lügen beim Alter26. Jänner 2019 in Österreich, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Zahlreiche Migranten haben in Österreich 2017 bei der Erstbefragung gelogen und sich jünger gemacht als sie sind
Wien (kath.net) Zahlreiche Aslybewerber haben in Österreich 2017 bei der Erstbefragung gelogen und sich jünger gemacht als sie sind. Dies berichtet die "Krone". Jüngere Asylbewerber haben höhere Chancen, damit der Antrag auf Asyl durchgeht. Demnach wurden vier von zehn der 2017 überprüften Antragsteller, die laut eigenen Angaben minderjährig gewesen sein sollen, eindeutig als Erwachsene überführt. Einige wurden bei der Erstbefragung ertappt, andere, nachdem sie straffällig geworden sind. Das Alter kann laut der Zeitung auch durch Handwurzel-Röntgen sowie körperliche, zahnärztliche und radiologische Untersuchungen festgestellt werden.

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Lesermeinungen| | Sol 28. Jänner 2019 | | | | absurdes Asylrecht Die Mehrheit der Asylantragsteller kommt ohne Ausweispapiere nach Deutschland. Anstatt ihnen die Einreise zu versagen, muss den Jüngeren auch noch das Alter nachgewiesen werden. Natürlich ist es ein Unrecht gegenüber Behörden falsche Angaben zu machen. Werden aber die Asylbewerber durch ein derartiges absurdes Asylrecht nicht gerade dazu animiert? |  2
| | | | | 26. Jänner 2019 | | | | Die sog. Flüchtlinge können sich alles erlauben. Wenn ein Einheimischer bei einer Behörde falsche Anhaben macht, wird er sanktioniert, es werden ihm z.B. die Zahlungen gekürzt oder für einige Zeit ausgesetzt. Früher war beispielsweise bei der CDU gefühlt jedes zweite Wort Rechtsstaat, heute müsste sie Unrechtsstaat sagen wie es einmal Seehofer getan hat, geändert hat er da auch wenig. Asylbeantragende können weiterhin lügen bis sich die Balken biegen. |  16
| | | | | winthir 26. Jänner 2019 | |  | Natürlich kann das Alter durch die genannten Untersuchungen festgestellt werden, aber die Untersuchungen kosten (den Behörden) halt Geld. Und die Behörden haben ein begrenztes Budget. Eine "flächendeckende" Untersuchung ist aus finanziellen Gründen nicht möglich.
Der Grund, warum sich Flüchtlinge "jünger machen", ist simpel: Minderjährige haben mehr Anspruch auf Leistungen, wie z. B. auf Schulunterricht (inkl. Deutschunterricht).
ich habe hier die mir sehr gut bekannte Situation in Deutschland geschildert - ob es in Österreich anders ist, weiß ich nicht. |  10
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