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Schrecklich: Senat von New York erlaubt Abtreibung bis zur Geburt

25. Jänner 2019 in Prolife, 40 Lesermeinungen
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„Katholischer“ Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, feierte sogenanntes „Recht auf Abtreibung“ als „historischen Sieg für die New Yorker und für unsere progressiven Werte“ – World Trade Center wurde aus Freude pink beleuchtet. Von Petra Lorleberg


New York (kath.net/pl) Praktizierende US-Katholiken sind erschüttert: Der Senat von New York erlaubt die Abtreibung künftig bis direkt zur Geburt. Damit können unter bestimmten Bedingungen (Lebensgefahr für Mutter oder Kind) Babys selbst noch im 9. Schwangerschaftsmonat aktiv getötet werden, Babys also, die unter normalen Bedingungen außerhalb des Mutterleibes längst normal lebensfähig wären. Obendrein hatte ausgerechnet Gouverneur Andrew Cuomo, der sich als katholisch definiert, den Gesetzentwurf durch seine Unterschrift direkt in Kraft gesetzt und dazu lobend gesagt, dies sei ein „historischer Sieg für die New Yorker und für unsere progressiven Werte“. Er hoffe, dass weitere Bundesstaaten dem Vorbild New Yorks folgen werden. Das „Recht auf Abtreibung“ im Bundesstaat New York wäre selbst dann noch gesichert wäre, falls der Oberste Gerichtshof der USA Abtreibung nicht länger straffrei stellen würde, wie dies seit dem Urteil Roe vs. Wade seit 1973 der Fall ist, erläuterte der katholische Gouverneur. New York hatte bereits 1970 – also schon vor dem Urteil Roe vs. Wade die Abtreibung legalisiert und erwies sich damit als der erste US-Bundesstaat mit dieser traurigen Möglichkeit.


In New York sollen nach dem neuen Gesetz künftig auch Personen, die keine Ärzte sind, die Erlaubnis zur Durchführung von Abtreibungen erhalten können, etwa Krankenpfleger oder Hebammen. Außerdem verpflichtet das neue Gesetz die Krankenversicherungen, die Kosten für Abtreibungen zu übernehmen.

Der „katholische“ Gouverneur Andrew Cuomo hatte nach Inkrafttreten des Gesetzes angeordnet, dass das World Trade Center als Ausdruck der Freude in pink angestrahlt wird. Lebensschützer machten inzwischen darauf aufmerksam, dass auf der Gedenktafel für die Toten des Attentats vom 11.9.2001 auch an die im Mutterleib gestorbenen Kinder erinnert wird, zum Beispiel an Verena Lang und „ihr ungeborenes Kind“. Elf ungeborene Kinder waren damals bei dem Attentat mit ihren Müttern gestorben, wie den Gedenktafeln zu entnehmen ist.

Cuomo gilt gleichzeitig als Gegner der Todesstrafe, ein Engagement, für das ihm Sympathien sicher sind. Im August 2018 hatte er beispielsweise geäußert, dass er sich „in Solidarität zu Papst Franziskus“ für die Abschaffung der Todesstrafe im Bundesstaat New York einsetzen werde. Er bezeichnete die Todesstrafe als „einen ekelhaften Schmutzfleck unserer Geschichte“.

Das neue Gesetz stieß bei Lebensschützern und katholischen Bischöfen auf erheblichen Protest. Kardinal Timothy Dolan, Erzbischof von New York, fragte noch vor der Senatsentscheidung auf seinem Blog, ob es wirklich „progressiv“ sei, „dass die große Anzahl von Angehörigen der Gesundheitsberufe, die die Tötung von ungeborenen Babys als widerwärtig empfinden, keine Gewissensfreiheit zum Erheben von Einwände haben werden. Für das Abreißen der Glieder [des Kindes] sind keine ausgebildeten Ärzte erforderlich, und ein Baby, das das Skalpell, die Salzlösung oder das Absaugen überstanden hat und weiterlebt, darf man ohne Versorgung zum Sterben auf die Seite legen“.

Dolan schreib weiter: „Alle Menschen haben Rechte: die Einwanderer, die Armen, die schwangere Frau… und ihr Baby. Alle Kinder Gottes, darauf würde Reverend [Martin Luther] King bestehen, sind gleichberechtigt und haben Rechte“, schloss der Kardinal.

Edward Scharfenberger, Bischof von Albany, fragt sich bereits, ob Gouverneur Andrew Cuomo exkommuniziert werden sollte. Das berichtete die „Catholic News Agency“.

Auch viele Lebensschützer befürchten eine Zunahme von Spätabtreibungen. Außerdem warnen sie, dass in Zukunft die Gewissensfreiheit des medizinischen Fachpersonals eingeschränkt werden könnte. Es sei denkbar, dass Ärzte und Krankenpfleger, die sich dem unangenehmen Geschäft der Spätabtreibungen verweigern, in Gefahr stehen, ihren Arbeitsplatz zu verlieren.



LifeSiteNews: New York feiert die Legalisierung des sogenannten ´Rechts auf Abtreibung´ bis direkt zur Geburt (engl.)



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Lesermeinungen

 nazareth 29. Jänner 2019 
 

Der Christ fragz sich...

Jetzt muss ich mich noch einmal wundern...wie ist das...einerseits werden Schwangere(auch im Film)mit Samthandschuhen behandelt,Mutter und KIND haben höchsten Schutzanspruch,Angriffe auf Schwangere werden noch als viel verwerflicher gesehen als sonstige Verbrechen...es werden alle erdenköichen Maßnahmen entwickelt ein KIND zu bekommen,..aber es finden alle normal dass man bei Abtreibung von einem "Zellhaufen" spricht und das bis ins 9. Monat, Beine geboren und kurz vor Kopf-Exodus! Wer sich hier noch herauswindet argumentativ FÜR ABTREIBUNG...da hat man vorsichtig ausgedrückt..."Zweifel","Staunen","Fragen" " was geht bei Dir ab"??? Da wird einem bewusst was das eigentlich bedeutet wenn man von ideologischer Verblendung spricht. Es macht einen fassungslos.


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 Hibiskus 28. Jänner 2019 
 

es gab keinen unfrommen Wunsch

Lieber Zeitzeuge, es gab keinen unfrommen Wunsch, nur die Konfrontation für ihn mit der Konequenz. Das ist in seiner Realität. Diese Frage sollte allen Abteibern gestellt werden. Erst dann tut es weh und es gibt keine Ausrede mehr.

Ihnen Dank für die fromme Betrachtung, diese ist die andere Reaktion, die vom Glauben getragene Notwendigkeit. Da bin ich mit Ihnen einig.

Ihr Nachsatz zum Hibiskustee ist eine Weisheit zur Naturheilkunde, die ich sehr schätze. Auch mache ich gelegentlich solche Scherze. - Ich will zurückhaltender werden. - An solcher Stelle sind mir diese Kinder aber wichtiger als meine Galle.


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 Ulma 28. Jänner 2019 
 

Verbrechen werden legitimiert!

Abtreibung und Euthanasie sind... Verbrechen, die für rechtmäßig zu erklären sich kein menschliches Gesetz anmaßen kann.
(hl.Johannes Paul II.)


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 mirjamvonabelin 28. Jänner 2019 
 

Wenn jetzt die Stunde der Laien ist

dann "fordere" ich als Laie
das von der offiziellen Kirchenleitung öffentliche Exkummunizierung ausgesprochen wird, nicht um ihm zu schaden sondern ihm helfen sich zu bekehren.
Vielleicht denk er dann nach und kommt zur Einsicht und Reue.
Wenn die offizielle Kirche schweigt, hat er keinen Grund nachzudenken.


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 borromeo 26. Jänner 2019 

Exkommunikation - Kirchenrecht

Da hier über eine mögliche Exkommunikation des katholichen Gouverneurs diskutiert wurde:

Es ist zweifelhaft, ob in diesem Fall can. 1398 CIC einschlägig ist. Dort wird eindeutig auf die erfolgte Ausführung einer konkreten Abtreibung abgestellt. Darum geht es hier aber nicht, sondern um die Legitimierung aller künftigen Abtreibungen als Voraussetzung für tatsächlich auszuführende Tötungen.

Aber: Die Hauptkonsequenz einer Exkommunikation (neben anderen Auswirkungen) ist doch das Verbot der Teilnahme am Sakrament der Kommunion. Dies geschieht nicht zuletzt deswegen, um das Sakrament vor sakrilegischem Mißbrauch zu schützen.

Und genau das kann viel eher erreicht werden, wenn man can. 915 CIC anwendet: "Zur heiligen Kommunion dürfen nicht zugelassen werden [...] sowie andere, die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren".

Hier liegt eine schwere Sünde vor, sie ist offenkundig, in ihr wird offensichtlich verharrt. Das Kommunionverbot nach can. 915 ist somit anwendbar.


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 Selene 25. Jänner 2019 
 

Die Missstände

auf der Welt spitzen sich immer weiter zu. Das menschliche Fehlverhalten in weiten Kreisen der westlichen Bevölkerung wird immer abartiger, fast von Tag zu Tag gibt es Steigerungen, die man nie für möglich gehalten hätte.


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 MSM 25. Jänner 2019 
 

Unvorstellbar grausame Barbarei

Wie der werte Eliah schrieb, werden Abtreibungen kurz vor der Geburt oft durch eine Giftspritze in das Herz des Kindes eingeleitet. Es gibt jedoch in Amerika (und sicher auch in weiteren Ländern) ebenso das abscheuliche Vorgehen, das Kind im Mutterleib zu drehen und an den Füßchen herauszuziehen. Die Geburt gilt erst als abgeschlossen, wenn der Kopf des Kindes geboren ist. Bevor dies geschieht, wird dem Kind mit einer Schere in den Kopf gestochen und dann mit Hilfe eines Schlauchs das Gehirn abgesaugt.

Diese Menschheit ist so abgrundtief schlecht - viel schlimmer als zur Zeit Sodom und Gomorrhas. Ich bin überzeugt, dass das Hinschlachten der Millionen von unschuldigen Kindern im Mutterleib es ist, welches den größten Teil der kommenden Strafe auf diese Welt herabziehen wird. Die Erde ist überzogen vom Blut dieser Lämmer!


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 freya 25. Jänner 2019 
 

By the rivers of Babylon where we sat down - yeah we wept - when we remembered Zion

New York - das Neue Babylon:
Es wird genauso untergehen wie das alte, wenn die Menschen darin nicht umkehren!


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 Zeitzeuge 25. Jänner 2019 
 

Lieber Hibiskus!

Bitte keine unfrommen Wünsche!

Stattdessen diese Menschen mit in das tägliche
Gebet um die Bekehrung der Sünder einschliessen!

Ich leide seit vielen Jahren an den Zuständen in Kirche und Welt, aber
"alles vermag ich dem, der mich stärkt"
vgl. Phil 4,13, aber auch 4,14, daher
auch meine Worte an Sie, das Gemeinschaftsdenken aus der Kraft des Glaubens ist auch hier bei kath.net
oft erkennbar, das sollte auch für uns
Beide in Verbindung mit dem stetigen Gottvertrauen ein Ansporn sein, in froher Gottesliebe den Alltag zu meistern.

Ich wünsche einen gesegneten, besinnlichen Abend!

Ihr

Zeitzeuge

P.S.: Gestatten Sie mir einen kleinen
Scherz: Hibiskustee ist auch gut
für die Galle :-)


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 Hibiskus 25. Jänner 2019 
 

Mailadresse inzwischen gesperrt

das ist eine klare Sache, da waren wir zu langsam


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 Zeitzeuge 25. Jänner 2019 
 

Eindeutig erklärte Kardinal Burke, damals noch als

Vorstand der apost. Signatur im

Vatikan: Keine Kommunion für Abtreibungsbefürworter

So lautet auch der entsprechende Artikel

in kath.net vom 20.08.2008 -20626-


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 Claudia_Sperlich 25. Jänner 2019 

Lebensfähig oder nicht - egal.

Das Gesetz soll in zwei möglichen Fällen zur Geltung kommen können: Wenn die Mutter bei Fortbestehen der Schwangerschaft in Lebensgefahr ist, und wenn das Kind nicht lebensfähig ist.
Es geht hier um weit fortgeschrittene Schwangerschaften.
Im ersten Fall - Lebensgefahr für die Mutter - könnte man das Kind auf die Welt holen und im Brutkasten pflegen.
Im zweiten Fall - nicht lebensfähiges Kind - kann man a) überlegen, ob außerhalb des Mutterleibes MEHR für das Kind getan werden kann, und sollte das der Fall sein (ich bin keine Ärztin und weiß nicht, ob es solche Fälle gibt), entsprechend verfahren.
Oder man kann alles dafür tun, daß das Kind möglichst bis zur Geburtsreife im Mutterleib bleibt (meines Wissens regelmäßig die beste Methode) und dann mit intensivmedizinischer Betreuung parat stehen.
Oder man kann, wenn das Kind nach der Geburt wirklich keine Chance mehr hat, es so sanft wie möglich sterben lassen - aber nicht töten. Sedieren, wenn es Schmerzen hat - aber nicht morden.


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 Hibiskus 25. Jänner 2019 
 

meine eMail an den hoehen Herrn

Hallo, der Gouverneur!


Die Aussagen, die Sie im Zusammenhang mit dem neuen Abtreibungsgesetzt gemacht haben sollen lassen mir das Blut in der Adern gefrieren. Übrig bleibt allein noch die Frage: warum hat Ihre Mutte Sie nicht abgetrieben? Die Menschheit so heute noch glücklich.


In totaler Verzweiflung!


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 Adamo 25. Jänner 2019 
 

Der Gouverneur von New York Andrew Cuomo und die deutschen Jusos

haben mit ihrem "Recht auf Abtreibung" bis zum Zeitpunkt der Geburt eines Kindes die gleiche Sprache! Daran kann Jedermann ablesen, dass beide von einem einzigen Urheber besessen sind: DEM TEUFEL!


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 girsberg74 25. Jänner 2019 
 

@Stephaninus versus @Bernhard Joseph et vice versa

Sehr geehrter Stephaninus,
Bernhard Joseph‘s Kommentar war mit „träumen“ für durchschnittliche Wahrnehmung harmlos. Umso bemerkenswerter ist Ihre Kritik an B.J.; sie erinnert mich scharf an eine Stelle, über die ich seit der Behandlung von Fragen zur Eucharistie durch PF nicht mehr nachdenke, mit der ich fertig bin.

Zutreffend ist, dass PF Abtreibung scharf verurteilt. Doch was heißt das, da sein Ansehen durch Unbestimmtheit in Grundsatzfragen an anderer Stelle, etwa der „Dubia“, in der „Welt“ lädiert ist. Denn die „Welt“ bejubelt, was ihr passt, den Rest nimmt sie nicht zur Kenntnis, belächelt diesen gar. - Die Kirche leidet!

(B.J. hat dann dankenswerter Weise seinen Standpunkt in „Lebensschutz ohne echte Konsequenz?“ ausführlich dargelegt.)


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 unbedeutend 25. Jänner 2019 
 

Leider ist die von mir genannte

Email-Adresse nicht korrekt.
Ich bitte um Entschuldigung.


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 nazareth 25. Jänner 2019 
 

Scheidung der Geister

Es gibt scheints nichts mehr dazwischen...Für Tod oder für das Leben und das nicht nur für das Diesseits...ich frage mich manchmal, was jetzt die vielen Menschen tun die immer sagten:"Ja eigentlich bin ich gegen Abtreibung,aber ich will niemanden verurteilen.." Denn jetzt sieht man ganz klar Kinder sterben.


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 unbedeutend 25. Jänner 2019 
 

Auf Lifesitenews gibt es eine Petition dazu

https://lifepetitions.com/petition/petition-no-to-lighting-world-trade-centre-to-celebrate-extreme-abortion-bill?utm_source=LifeSiteNews&utm_medium=breaking%20news%20bar

Falls jemand dem Gouverneur seine Meinung schreiben möchte:
[email protected]


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 Paul-Lukas 25. Jänner 2019 
 

Exkommunikation

Solche Menschen in solchen Positionen mit solchen gravierenden politischen Entscheidungen müss(t)en sofort und bedingungslos exkommuniziert werden.

Dies ist eine sehr schwere Sache mit Einbezug an die Öffentlichkeit. Schlimm ist, dass er sich "katholischen" nennt und nennen darf.

Bitte bitte, lieber Vatikan, lieber Papst Franziskus, sowas sofort exkommunizieren, damit die gläubigen Katholiken auch wissen, woran sie sind.
Es reicht!


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 unbedeutend 25. Jänner 2019 
 

Die Linken sind einfach verlogen und mörderisch

Der alte linke Slogan lautet: Abortion should be “Safe, Legal, and Rare”.
Nun wird sie weder "safe" sein, da nicht nur Ärzte das Kind töten dürfen, für die Kinder ist sie ohnehin nicht "safe", "rare" sicher auch nicht. Nur "legal" wird sie sein.
Sie folgen dem Vater der Lüge, dem Mörder von Anbeginn.
Wo Recht zum Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.


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 nazareth 25. Jänner 2019 
 

Beten wir!!!

Lasst uns beten dass dieser Frevel aufhört! Wir haben viel mehr Macht in jedem Gebet als der Fürst dieser Welt mit all seinen pinken Lügengebäuden zusammen!!!


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 Devi 25. Jänner 2019 
 

Abtreibung bis kurz vor der Geburt.

Berichtigung: nicht Bürgermeister sondern Gouverneur Andrew Coumo
Senat von New York.Devi


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 lesa 25. Jänner 2019 

Aufbäumen gegen die wachsenden Lebensschutzbewegung

Da war doch erst ein großer Marsch für das Leben in Washington. Da muss der Teufel natürlich Stärke demonstrieren...


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 Devi 25. Jänner 2019 
 

Tod der Kinder .Mord an den Kindern

9 Monate bereitete sich das Kind auf ein Leben in der Welt vor.Kurz vor der Geburt wird es getötet und das dumme Volk feiert. Der Bürgermeister ist kein Christ. Arme Kinder was geschieht euch für ein unendliches Leid!Devi


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 Stephaninus 25. Jänner 2019 
 

@Eliah

Vielleicht gibt das (gemeint die Exkommunikation) der von Ihnen zitierte Kanon wirklich her. Dennoch: Angesichts dieser Ungeheuerlichkeit sollten sich die Bischöfe nicht dahinter verstecken, sondern in aller Öffentlichkeit in Erinnerung rufen, dass die Exkommunikation gilt. Nicht nur der Entscheid ist tieftraurig auch die Art und Weise, wie dieser noch - jeden der anders denkt demütigend - gefeiert wird, indem man ein Symbolgebäude entsprechend beleuchtet - ist widerwärtig.


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 Bernhard Joseph 25. Jänner 2019 
 

@Stephaninus - Lebensschutz ohne echte Konsequenz?

Bitte mal genauer lesen, was ich schrieb!

Der Papst hat in der Tat klare Worte zur Abtreibung gefunden, nur gleichzeitig träumt er von einer anderen (marxistischen?) Welt, in der jeglicher moralische Apell im Ideologischen verhallt.

Wo der Zusammenhang von Verweltlichung und Entheiligung des Lebens nicht klar erkannt und benannt wird, sondern weiter einer Ideologie das Wort geredet wird, die in letzter Konsequenz auch das Lebensrecht als relativ einstuft, da werden Aussagen zum Lebensschutz schnell bedeutungslos.

Sie überlesen deutlich, dass ein sich als katholisch bezeichnender Gouverneur von historischem Sieg und "progressiven Werten" spricht, wobei er ja wohl damit seine inhaltliche Papstnähe zum Ausdruck bringen will.

Was hat eine scharfe Verurteilung der Abtreibung für einen Wert, wenn das Denken, das diese Barbarei erst hervorbringt, von der Verurteilung ausgenommen ist. Wo bitte sind die Früchte, die der Papst bei den ihm nahestenden progressiven Katholiken hervorbringt?


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 lakota 25. Jänner 2019 
 

@Eliah

"Die Bischöfe müssen nichts mehr tun, denke ich. Can. 1398 des Kirchenrechts sagt: „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu“.
Wer weiß das denn noch?? Die Bischöfe müssten das in der Öffentlichkeit mal laut und deutlich sagen. Und sollte dieser angebliche Katholik Cuomo tatsächlich noch in die Kirche gehen, müsste ihm die Kommunion daraufhin verweigert werden, sonst kann man den Can.1398 gleich streichen.


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 lakota 25. Jänner 2019 
 

@ottokar

Da werden Sie vergeblich warten! Als bei uns vor kurzem die JuSos Abtreibung bis zum 9. Monat forderten, war es mucksmäuschenstill - nicht ein einziger Bischof hat etwas dagegen gesagt. Es ist eine Schande!


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 Stephaninus 25. Jänner 2019 
 

@Bernhard Joseph

Es ist mir nicht nachvollziehbar, warum Sie dieses Thema für eine leicht verdeckte Papstschelte quasi im Vorbegehen benutzen. Die Haltung des Papstes hierzu ist eindeutig. Ich meine sogar, keiner der letzten Päpste hat so vehement öffentlich die Abtreibung verurteilt.


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 Thalelaios 25. Jänner 2019 
 

Das zeigt, wie menschenverachtend der Götzenkult der Freimaurerei in Wirklichkeit ist,

die böswillig den Menschen etwas vom sog. "Tempel der Humanität" vorgaukeln.


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 ottokar 25. Jänner 2019 
 

Wo bleibt denn der Aufschrei ?

Von Funk, Fernsehen oder Presse, von führenden Politikern, von der Masse der Bevölkerung können wir keinen Aufschrei des Entsetzens erwarten Allerdings von unseren Hirten, den noch gläubigen Bischöfen und Priestern erwarte ich ein verzweifeltes Donnerwetter, einen Aufruf zu Gebet und Sühne für die wehrlosen Gottesgeschöpfe. Auftragsmord hat Papst Franziskus das genannt, längst verstummte Kritik an diesem Morden.


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 Mariat 25. Jänner 2019 

Ein Widerspruch!

"Cuomo gilt gleichzeitig als Gegner der Todesstrafe, ein Engagement, für das ihm Sympathien sicher sind. Im August 2018 hatte er beispielsweise geäußert, dass er sich „in Solidarität zu Papst Franziskus“ für die Abschaffung der Todesstrafe im Bundesstaat New York einsetzen werde. Er bezeichnete die Todesstrafe als „einen ekelhaften Schmutzfleck unserer Geschichte“."
Frage: Ist das Töten Ungeborener - auch noch dazu, bis kurz vor der Geburt - etwas anderes - als Todesstrafe?
Mit einem Unterschied: die Kinder im Mutterleib sind auch noch Unschuldig!


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 Eliah 25. Jänner 2019 
 

Sonnenuntergang

@ Stephaninus: Die Bischöfe müssen nichts mehr tun, denke ich. Can. 1398 des Kirchenrechts sagt: „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu“. Für mein Verständnis gilt das nicht weniger für Menschen, die Abtreibungen als Menschenrecht feiern, fördern und ermöglichen.
Abtreibungen kurz vor der Geburt werden oft so eingeleitet, wie der heilige Maximilian Maria Kolbe in Auschwitz ermordet wurde: Durch eine Giftspritze direkt ins Herz. Das zeigt, wie hohl die Formel „Auschwitz darf sich nie wiederholen“ ist. New York sollte mit Oswiecim eine Partnerschaft eingehen. Der Bundesstaat feiert sich auf Vierteldollarmünzen als „Gateway to freedom“, als Tor zur Freiheit. Sein Wappen zeigt eine halb hinter einem Berg sichtbare Sonne. Die traurig-perverse Anbetung der Abtreibung beweist: Diese Sonne geht nicht auf, sondern unter.


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 Philipp Neri 25. Jänner 2019 

Werte?

Hier werden die bisherigen Werte auf den Kopf gestellt!
Das Leben ist im Staat New York nichts mehr wert!


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 Ulrich Motte 25. Jänner 2019 
 

Stephaninus

Hoffen wir, daß die katholische Us-Senatorin des Staates New York Kirsten Gillibrand, die gerade ankündigte, Präsidentin werden zu wollen, und die höchstrangige Us-Politikerin, die katholische Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi, sich gegen das entsetzliche Gesetz ausgesprochen haben. Vom (offiziell calvinistischen, in der Praxis eher anglikanischen)Präsidenten Trump und seinem (etwas vage) evangelikalem Vize Pence ist das zu erwarten.


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 Bernhard Joseph 25. Jänner 2019 
 

Nun, die Barbarei schreitet voran

Während Papst Franziskus von der "anderen Welt" träumt, nimmt die Rückkehr des Barbarentum immer konkretere Formen an. In einer zunehmend gottlosen Welt wird Lebenschutz zum bloßen Schein. Moralisch völlig degenerierte Gestalten, wie dieser angeblich katholische Gouverneur, feiern nichts weiter als den Untergang der christlich geprägten Kultur. Die Früchte dieser radikalen Entsittlichung werden eine Barbarei sein, wie sie die Menschheit nur in ihren allerwiderlichsten Ausprägungen gesehen hat.

Der Faschismus im Gewande der progressiven Gesinnung feiert seine Urstände und seine Protagonisten glauben auch noch, sie verträten da irgend höhere moralische Werte.

Zu welcher Primitivität die Ideologie des Zeitgeistes führt, sieht man an diesem perversen Senatsbeschluss.


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 antony 25. Jänner 2019 

Auch in Deutschland ist Abtreibung bis zur Geburt unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt.

Nämlich dann, wenn ein Arzt ein medizinisches Risiko für die Mutter attestiert. Das kann auch ein Depression aufgrund der Überforderung mit einem weiteren Kind sein.

In dem Fall ist die Abtreibung nicht nur rechtswidrig und straffrei (wie bis zur 21. Woche nach Fristenregelung), sondern sogar legal.


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 BedaVenerabilis 25. Jänner 2019 

Kultur des Todes

Mir fehlen die Worte, ich bin erschüttert. Der Satan geht durch die Reihen und die Menschen jubeln ihm zu. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns, hilf uns!


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 je suis 25. Jänner 2019 

SHAME ON YOU, BIG APPLE!!!

Da hat Satan wieder den Apfel gereicht!


25

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 Stephaninus 25. Jänner 2019 
 

Exkommunizieren

Das muss die Antwort der Bischöfe auf den angeblich katholischen Cuomo sein. Einfach widerlich.


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