SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
- Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
- „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
- Bätzing gegen Papst Leo
- ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
- Der anderskatholische Papstkritiker
- Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
- Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
- Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
- Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
- ‚Entschuldigung, aber … was?‘
- Drei Stunden im Fegefeuer
- Organspende? - Schweigen ist keine Zustimmung, Hirntod ist kein Tod im landläufigen Sinne
- Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist
- Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
| 
"Ich weine um diese Kinder, ich weine um diese Frauen"4. Februar 2019 in Prolife, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Hollywoodschauspieler und 'Bond-Bösewicht' Robert Davi übt schwere Kritik an der Abtreibungs-Gesetzgebung in New York: "Glaubst Du wirklich, dass man ein Kind aus dem Mutterleib im 9. Monat herausreißen kann und das ok ist?"
London (kath.net) 'Bond-Bösewicht' Robert David, der in "Lizenz zum Töten" als Gegenspieler zu Timothy Dalton auftrat, hat scharfe Kritik an der neuen Abtreibungsgesetzgebung in New York geübt. In einem Tweet zeigt er sich bestürzt über die Tatsache, dass in New York jetzt Kinder bis zur Geburt ermordet werden dürfen. "Ich kann euch gar nicht mitteilen, wie beunruhigt ich über diese Nachricht bin. Ich verstehe nicht, was mit diesem Land passiert. Ich weine um diese Kinder, ich weine um diese Frauen. Glaubst Du wirklich, dass man ein Kind aus dem Mutterleib im 9. Monat herausreißen kann und das ok ist? 
David ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Opernsänger, der auch aus New York City stammt. Bereits im Alter von 19 Jahren debütierte er mit der Long Island Lyric Opera. An der Seite von Frank Sinatra begann startete seine Schauspielkarriere im Fernsehfilm Das Cherry-Street-Fiasko. Zu den Höhepunkten seiner Karriere gehörten Filmauftritte mit Arnold Schwarzenegger in Der City Hai und mit Bruce Willis in Stirb langsam. Spätestens seit der "Lizenz zum Töte" war Davi als James Bond-Gegenspieler Franz Sanchez 1989 weltweit bekannt.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Bebe 4. Februar 2019 | | | | starkes Zeugnis für das Leben. |  8
| | | | | nazareth 4. Februar 2019 | | | | Danke! Ja Danke Robert David! Es gibt sie ja doch! Die Menschen mit klarem Hausverstand,Herz und Mut! Wie mutig von einem Mann,Schauspieler und Promi!!! Respekt!! Gott segne ihn dafür reichlich bitte! Bitte teilen... |  10
| | | | | Winrod 4. Februar 2019 | | | | Hochachtung Hochachtung vor Robert David! Er hat noch Tränen. Die meisten im abgebrühten Westen haben keine Tränen mehr. Schade! |  18
| | | | | Stefan Fleischer 4. Februar 2019 | |  | Wir müssen nur noch mehr die jungen (und auch die weniger jungen) Menschen zu einem krassen Egozentrismus erziehen - den man nur moralistisch zu bemänteln braucht um sich als guten Menschen fühlen zu können – , und Gott als einen zahnlosen Papiertiger verkünden, der alles versteht und alles verzeiht! Dann wird der nächste Schritt in dieser Entwicklung sein, dass die "Entsorgung" des körperlich und/oder geistig behinderten oder sonstwie unerwünschten, den gestellten Anforderungen nicht genügenden menschlichen Lebens gefordert und schlussendlich durchgesetzt wird – zuerst nur innert einer bestimmten Frist, dann auch unbefristet. Übrigens, was die Kostenfaktoren "alte und gebrechlich Menschen" betrifft, sind wir nicht mehr so weit davon entfernt. |  13
| | | | | padre14.9. 4. Februar 2019 | |  | aus dem Mutterleib im 9. Monat herausreißen und töten. Unfassbar!
Danke an Robert David.
Dieses Gesetz in New York und dieser grausame Beschluß der deutschen Jusos, sind natürlich weltweit abgesprochen. Zeitgleich. Wer plant so etwas grausames? |  20
| | | | | lakota 4. Februar 2019 | | | | Danke Robert David für Ihre mutigen Worte! Mögen sich Ihnen noch viele bekannte Persönlichkeiten anschließen, damit der eine oder andere zum Nachdenken kommt, was hier Furchtbares passiert. |  21
| | | | | girsberg74 4. Februar 2019 | | | | Ins Morgengebet es wäre zu wünschen, dass viele Menschen es direkt von diesem Schauspieler zu hören oder zu lesen bekämen, was er über Abtreibung sagt.
Positiv oder negativ:
Bekannte Menschen üben in der Öffentlichkeit einen stärkeren Einfluss aus auf andere Menschen, die teils falsch, teils wenig oder nicht informierte sind.
Menschen! |  17
| | | | | Vögeli 4. Februar 2019 | |  | Armes New York Armes New York, arme Länder, die wir unser Tun verantworten, und die Folgen tragen müssen. Das Leid wird gross sein. Beten wir jeden Tag für die Bekehrung. |  19
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuProminente- Gary Cooper – ein ‚Poet des Wirklichen‘
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- Action-Legende Chuck Norris mit 86 Jahren verstorben
- Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
- Patrick Schwarzenegger: Ich bete jeden Tag mit meiner Frau
- Aus Rücksicht auf Familie – Schauspielerin Melissa Joan Hart verzichtete auf Fotos für den Playboy
- Viel Lob für familienfreundliche Dankesrede von Kieran Culkin bei der Oscar-Verleihung
- 'Ich habe jeden Tag den Rosenkranz mit meiner Oma gebetet'
- James Earl Jones gestorben – Die Stimme von Darth Vader war katholisch
- Sylvester Stallone: Ich lebe nur weil die Abtreibungsversuche nicht funktioniert haben
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Schwindler feierte im Bistum Turin monatelang Messe und hörte Beichten
- Regensburger Bischof Voderholzer: „Jungen Menschen zuhören und Perspektiven aufzeigen“
- Die ersten US-Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe: Seligsprechung der Märtyrer von Georgia
- Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
- Neuer Visitator für Medjugorje: Cavina folgt auf Cavalli
- Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
- Der katholische Osten in der Analyse
- „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
- Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
- ‚Entschuldigung, aber … was?‘
- Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
- IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
- ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
- Kirchenhistoriker Wolf: Erwarte von Leo XIV. in Sachen Kirchenreform nichts
|