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Immer mehr Details über argentinischen Nacktselfie-Bischof Zanchetta

25. Februar 2019 in Weltkirche, 59 Lesermeinungen
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Zanchetta habe nicht nur Schwulenpornos auf seinem Smartphone gehabt, die „junge Leute“ beim Sex zeigten. Sondern die Nacktselfies des Bischofs auf seinem eigenen Handy hätten ihn masturbierend gezeigt.


Buenos Aires (kath.net) Immer pikantere Details werden über den argentinischen Bischof Gustavo Zanchetta (Foto) bekannt, der als Beichtkind und Freund von Papst Franziskus gilt. Zanchetta habe nicht nur Schwulenpornos auf seinem Smartphone gehabt, die „junge Leute“ beim Sex zeigten. Sondern die Nacktselfies des Bischofs auf seinem eigenen Handy hätten ihn masturbierend gezeigt. Darüber hatten sich fünf kirchliche Leitungspersönlichkeiten Argentiniens im Jahr 2016 beschwert, darunter zwei früheren Generalvikare und der Rektor des Priesterseminars von Oran. Das berichtete vor wenigen Tagen die in der argentinischen Provinzhauptstadt Salta erscheinende Zeitung „El Tribuno“ und veröffentlichte eine Kopie des Originalbeschwerdebriefs an den Nuntius in Argentinien (siehe Link). Der Beschwerdebrief beschreibt eigens Zanchettas problematisches Verhalten gegenüber Priesteramtskandidaten im Seminar. So sei er nachts mit einer Taschenlampe durch die Zimmer der Seminaristen spaziert und habe sie um „Massagen“ gebeten. Morgens weckte er die Seminaristen auf, dabei saß er auf ihre Betten. Er forderte die Seminaristen dazu auf, Alkohol zu trinken. Seine „obsessive Omnipräsenz“ im Priesterseminar hätte in den jungen Männern Erstickungsgefühle ausgelöst.


Trotz dieses Beschwerdebriefes, dessen Absender nicht einfach beseite gewischt werden konnten, wurde Zanchetta zunächst nicht einmal suspendiert. Erst über ein Jahr später schied er aus dem Amt, er hatte Papst Franziskus seinen Rücktritt angeboten. Der Öffentlichkeit war als Grund „gesundheitliche Probleme“ genannt worden. Der erst 54-Jährige fand nach seinem Rücktritt eine eigens für ihn kreierte Arbeitsstelle in der päpstlichen Güterverwaltung und Wohnmöglichkeit im Gästehaus des Vatikans, Santa Marta, also unter einem Dach mit dem Papst.

Die „Washington Post“ übernahm zu diesem Thema einen Kommentar der „Associated Press“, darin schreibt AP-Redakteurin Nicole Winfield, dass Papst Franziskus jetzt zwar den Missbrauchsgipfel des Vatikans hinter sich gebracht habe, aber dass gleichzeitig der Skandal um den argentinischen Bischof an Brisanz gewinne. Die von „El Tribuno“ veröffentlichten Dokumente würden jetzt belegen, dass der Vatikan bereits deutlich früher vom Missverhalten Zanchettas gewusst habe als bisher behauptet.

Inzwischen ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft von Salta gegen den früheren Ortsbischof von Orans wegen Verdachts auf sexuellen Missbrauchs.

Video - Pressekonferenz - Unangehme Fragen zum argent. Bischof sind nicht erwünscht



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Lesermeinungen

 f12 1. März 2019 
 

Dieser Mann ist ein Bischof von Papst F. ernannt. Das muss man sich mal vorstellen. Dieses Pontifikat ist eine Bankrotterklärung .


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 JohannBaptist 28. Februar 2019 
 

Die Visionen

der sel. A.K.Emmerick kommen mir nicht aus dem Sinn.


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 Bernhard Joseph 28. Februar 2019 
 

@winthir

Jetzt könnte man natürlich lang und breit sich darüber auseinandersetzen, ob mit "Kirchensteuer" vor dem Reichskonkordat das Gleiche gemeint war, wie dann im Reichskonkordat festgeschrieben.

Ursprünglich ging es um Entschädigungen aufgrund staatlicher Einziehung von Kirchenvermögen (19.Jahrhundert).

Der Sinn der heutigen Kirchensteuer hat damit rein gar nichts mehr zu tun. Hitler wusste sehr genau, dass an dem Spruch: "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing", was Wahres ist und durch den staatlichen Einzug der Kirchensteuer erreicht werden kann. Zumindest wollte sich Hitler Stillschweigen seitens der Katholischen Kirche zu seiner antisemitischen Politik sichern.

Darum auch die Ausweitung auf Österreich.

Die Kirchensteuer bindet die Kirche an den Staat, das ist nicht gut und hat sichtbar zum Verfall der katholischen Moral geführt.


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 winthir 27. Februar 2019 

kleine Ergänzung, für Bernhard Joseph, zum Thema "Kirchensteuer"

Das Recht, Kirchensteuern zu erheben, wurde in Deutschland bereits in der Weimarer Verfassung (1919) festgeschrieben und vom Grundgesetz dann übernommen. Hat also nichts zu tun mit dem Reichskonkordat (1933).

Anders die Situation in Österreich: Hier hat das Nazi-Regime 1939 den von Kaiser Franz Joseph II. eingeführten Religionsfonds beschlagnahmt und den "Kirchenbeitrag" eingeführt.


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 winthir 27. Februar 2019 

"Kann ich es mit meinem Gewissen vereinbaren, diese Kirche weiterhin finanziell zu unterstützen?"

das ist jetzt Teil 2 (gestern war meine Anzahl an Kommentaren ausgeschöpft).

Diese Frage stelle ich mir. Was wären dann, wenn mein Gewissen mir sagt: "Nein", für mich die Konsequenzen?

Nun - ich bin Christ, und ich bleibe Christ. Und katholisch auch. Mein Leben lang.

ich würde halt exkommuniziert werden (das ist nur in Deutschland und in Österreich möglich, einzigartig auf der Welt).

Pate bin ich schon, Werktagsministrant vom Dienst am Freitag bin ich nach langen Jahren nun nicht mehr (ich lasse da mal Jüngere ran), im Caritas-Kuratorium war ich lang genug, auf einen Sitz im Pfarrgemeinderat habe ich nun wirklich keine Ambitionen.

Die allfällige Drohung mit der Verweigerung des kirchlichen Begräbnisses schreckt mich nicht - ich würde einfach eine notariell beglaubigte Verfügung verfassen, dass ich ein kirchliches Begräbnis wünsche. Dann wäre die Kirche verpflichtet, mich kirchlich zu beerdigen. Denn: Alle Kirchenstrafen enden mit dem Tod.


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 freya 26. Februar 2019 
 

@introibo

Wie jetzt auch bekannt wurde, wurden sämtliche Homo-Priester und -Bischöfe von den Kommunisten in die Kirche eingeschleust, mit dem Ziel, diese von innen heraus zu zerstören. Auch ein McCarrick soll bereits als Jugendlicher vom KGB angeworben worden sein, mit dem Auftrag, die Homosexualität im Klerus zu fördern. Dabei ging es natürlich wie bei allen schmutzigen Geschäften, um viel Geld. Man darf gespannt sein, welche weiteren Prälaten von den Genossen eingekauft worden sind.


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 Mystiker1 26. Februar 2019 
 

@Introibo, Hexenjagd

@Introibo
Das ist keine offizielle Studie. Klingt nicht seriös, sondern nach einer "Hexenjagd". Wie genau kann so eine private Studie sein? Es werden wahrscheinlich nicht beweisbare Gerüchte aufgegriffen u. öffentlich verbreitet. Das wird schon durch die angedeutete Kritik an P. Franziskus deutlich. So ein Verhalten ist nicht christlich.


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 Einsiedlerin 26. Februar 2019 
 

@winthir

"Kann ich es mit meinem Gewissen vereinbaren, diese Kirche weiterhin finanziell zu unterstützen?"
----------------------------
Oh, das frage ich mich auch manchmal. Ich bin zu dem Entschluss gekommen: "Wegen der 10 Gerechten" bleibe ich dabei. Ich bin so dankbar für all die guten ehrlichen treuen Priester und Hirten! DANKE! Denn was die jetzt durchstehen müssen, ist wahrlich Kreuz Christi!


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 introibo 26. Februar 2019 
 

Es ist

bei aller Widerwärtigkeit des Verhaltens Zanchettas meiner Ansicht nach nur die Spitze des Eisbergs.
In den USA wird derzeit von überzeugten katholischen Laien unter Mitwirkung von ehemaligen Mitarbeitern des FBI das Leben aller zum nächsten Konklave wahlberechtigten Kardinäle durchleuchtet und diese Erkenntnisse sollen auch veröffentlicht werden (Stichwort: "Red Hat Report" - einfach mal googeln). Diese Investigativ-initiative wurde im Hinblick auf die Missbrauchsfälle in den USA gegründet, erstreckt sich aber weltweit. Dieses bzw. kommendes Jahr soll die Veröffentlichung erfolgen und da denke ich, wird es erst richtig schlimm.


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 Mystiker1 26. Februar 2019 
 

Antworten

@Philipp Neri
Ich halte die Berufung des Judes zum Jünger für eine Ausnahme, die mit seiner Rolle in der Heilsgeschichte, der Vorsehung, zusammenhängt

@Aegidius
Das Thema ist zu ernst, um es ins Lächerliche zu ziehen. Oder bist Du - wie so viele moderne Katholiken - der Meinung, dass Gott heute nicht mehr straft, mitunter auch schon zu Lebzeiten? Ich will diese Möglichkeit zumindest nicht ausschließen.


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 Aegidius 26. Februar 2019 
 

Mystiker1, gestern hat bei Father Z. ein Forumsteilnehmer angeregt, noch schnell die wertvollsten Kunstschätze aus Rom zu evakuieren, da der Feuerregen vom Himmel nicht mehr allzulange auf sich warten lassen kann ...


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 Philipp Neri 26. Februar 2019 

@Mystiker1

Das stimmt so nicht!
Denken Sie an Judas, der Jesus später verraten hat!


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 Mystiker1 26. Februar 2019 
 

Eine Institution zerstört sich immer von innen

Eine Institution wird immmer von innen zerstört, durch einen dekadenten Lebensstil! So war es z.B. auch beim Untergang des röm. Reiches. Wäre die Kirche heilig, könnte ihr die weltliche Kritik nichts anhaben. Gott sei Dank haben wir haben die Zusage Jesu, dass die Kirche nicht untergehen wird (Mt. 16,18), sonst hätte ich größte Bedenken. Aber man darf nicht vergessen, wie sich Jesus bei der Tempelreinigung verhalten hat. Und man muss das AT berücksichtigen u. sich vor Augen halten, was mit Sodom u. Gommorrha passierte. Wie lange schaut sich Gott das noch an? Mir wird immer klarer, dass P. Benedikt wegen der Zustände in der Kirche zurückgetreten sein könnte, weil er sich machtlos u. nicht mehr in der Lage fühlte, diese wesentlich zu verändern.


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 Mystiker1 26. Februar 2019 
 

Glaubwürdigkeitsprobe für Papst Franziskus

Jetzt kommt raus, dass die Anschuldigungen aus der Umgebung von Zanchetta schon länger bekannt waren. Es ist widerlich u. ekelhaft, mit so einer Person unter einem Dach zu leben. Das hat mit Barmherzigkeit nichts zu tun. Ich verstehe PF nicht. Hätte Jesus so etwas getan? Er hat nur Menschen aufgenommen, die umgekehrt sind. Hat Zanchetta sein Verhalten bereut? Er hat immerhin mutmaßlich Straftaten begangen, in dem er abhängige Schutzbefohlene sexuell belästigt hat. Zu einer Reue würde es gehören, ein Geständnis abzulegen. Der Fall Zanchetta wird zur Glaubwürdigkeitsprobe für PF. Greift er nicht durch, bringt auch die Missbrauchskonferenz nichts, auch wenn die Seminaristen keine Minderjährigen waren.


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 winthir 26. Februar 2019 

Handyverbot? Auslieferung?

Grundsätzlich bringt Handyverbot nichts. Dann holt er sich halt ein Zweithandy mit einer prepaid-Karte.

Auslieferung halte ich eher für unwahrscheinlich.


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 winthir 26. Februar 2019 

danke, mirjamvonabelin, danke, Montfort, danke, Stephaniinus,

für Eure Ermunterung, "drinzubleiben" und nicht zu "kneifen.

Man muß auch mal danke sagen dürfen :)

Nun, ich habe nicht die Absicht, zu kneifen. (Verändern kann ich da sowieso nichts, das ist mir als "kirchlicher Insider" bewußt, und auch das ist nicht mein Punkt.

Mein Punkt ist: Kann ich es mit meinem Gewissen vereinbaren, diese Kirche weiterhin finanziell zu unterstützen?

Eine Entscheidung darüber wird sicher dauern - das Gewissen spricht manchmal leise, sagt manchmal gar nichts, da muß ich warten, auch auf den "kairos", d. h. ob und wann der richtige Zeitpunkt für eine Entscheidung gekommen ist, und meinem Gewissen zuhören (zuhören ist durchaus aktiv, und etwas ganz anderes als einschlafen).

Aus Wut und Ärger eine solche Entscheidung zu treffen, wäre nicht gut (ebenso wie es im "weltlichen" Bereich nicht gut ist, aus WUt und Ärger eine Stelle zu kündigen) - ich würde dann nämlich Wut und Ärger mitnehmen.

so, nur noch 24 Zeichen übrig - das war Teil 1.


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 winthir 26. Februar 2019 

danke, mirjamvonabelin, danke, Montfort, danke, Stephaninus,


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 Nazarene 26. Februar 2019 
 

Zancchetta mit Handyverbot unter strenger Kontrolle

@Familienvater und @ Bernhard Joseph - bei Church Militant Headlines klingt die Meldung wesentlich anders: https://www.youtube.com/watch?v=hoxP-nsc0T4 (englisch)


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 Stephaninus 26. Februar 2019 
 

@winthir @Montfort

Lieber winthir, ich verstehe Sie sehr gut. Mich überkommt immer wieder der gleiche Gedanke. Aber ich denke dann das Ganze stets in der Konsequezn weiter und weiss, der Preis ist zu hoch: für mich und für die Kirche, die ich trotz allem liebe. Es ist die Zeit der Scheidung. Bleiben wir trotz aller Anfechtungen, trotz aller Unzulänglichkeiten und Skandale treue Katholiken. Wir Gläubigen werden nun im Feuerofen geprüft, wir sind - um mit Paulus zu sprechen - die Sportler im Stadion, die oft fast nicht mehr können. Trotzdem wissen wir um den Siegeskranz, der auf uns wartet. Verharren wir also auf dem Kampfplatz. Ich stimme deshalb @Montfort - mit dem ich ja nicht immer ganz einer Meinung bin ;-) - wirklich aus vollem Herzen zu. Halten Sie sich an seinen Rat und bleiben wir im Gebet vereint.


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 wedlerg 26. Februar 2019 
 

Die Lage

PF will seine Politik durchziehen: d.h. Befreiungstheologie für die Weltkirche, seine Freunde um ihn in die Posten. Er traut sonst niemandem. Gleichzeitig sympathisiert er mit Freiheitskämpfern in Kirche und v.a. der Welt. Aus diesem Grund reist er in die VAE, paktiert er mit China, mit südamerikanischen Diktatoren und Obama et al und protegiert er auch die homosexuellen Täter, die allesamt linksliberal einzustufen sind. Der weltliche Pakt Gender, Gay und Säkularismus färbt ab.

In D und Teilen des liberalen Europas will man die säkulare, protestantisierte Kirche, die Homos "integrieren" und das dt. Geld unter sich verteilen - in USA will man das Gegenteil.

Der Gipfel war die Allianz der Kräfte, die wissen, dass jeder weitere Skandal PF und damit die eigene Agenda zu Fall bringen kann.

Wie jeder Politiker wird PF am Ende alleine dastehen - wenn der Lack vollends ab ist.

Besonders bitter: PF ist 250 Jahre zu spät dran. Bolivar et al sind längst gescheitert.


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 Eisenherz 26. Februar 2019 
 

Die Kirche wird die Quadratur des Kreises nicht schaffen und Gegenäußerung so wie bei der Frage der

Pille irgendwann einmal einsehen müssen, dass Homosexualität schwere Sünde gegen Gott ist und in sich schlecht! Die Doppelgleisigkeit, einerseits Homosexualität mit Samthandschuhen anzufassen, in den eigenen Reihen aber letztlich diskriminieren zu müssen, wird über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt sein, weil Sünde im Innersten der Kirche sich nun ganz einfach nicht halten wird! Es war doch mit der Pille genau so, jetzt steht man vor dem Trümmerhaufen einer kaputten Gesellschaft und einer fatalen Demographie - Dank jener Bischöfe, die es damals wie heute nicht der Mühe wert fanden zu kämpfen!


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 siebenschlaefer 26. Februar 2019 
 

@wedlerg: ganz recht, die Homomafia und die St. Gallen-Clique sind quasi Koalitionspartner

Zanchetta ist Beichtkind und Freund von Bergoglio, das sagt mehr über Bergoglio aus als über Zanchetta. Der Bergoglio-Papst zieht seine politische Agenda durch, koste es was es wolle. Möge der HERR selbst eingreifen, darum sollten wir alle bitten und beten.


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 mirjamvonabelin 26. Februar 2019 
 

@winthir

Nein, wir "räumen" das Feld nicht.
Ja, wir werden bis aufs Blut geprüft.


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 Montfort 25. Februar 2019 

@winthir - Nein, jetzt nicht "kneifen" und austreten,

vielmehr ist jetzt die Zeit, angesichts der ungeheuerlichen Missstände in Kirche und Gesellschaft nun wirklich "katholisch" zu sein, selbst umzukehren und andere in der befreienden Umkehr zu ermutigen.

Wer in den Abgrund rennen möchte, kann wohl nicht aufgehalten werden - aber das soll doch andere nicht abhalten, weiter "den Berg zu erklimmen".

Bleibe Sie dran und drinnen - dann kann Gott Sie heiligen und als Werkzeug zur Heiligung anderer verwenden.


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 Bernhard Joseph 25. Februar 2019 
 

@Familienvater

Sie vermuten, das Papst Franziskus Zanchetta ein strenges Handyverbot aufgebrummt hat und die strikte Einhaltung im Vatikan besser kontrollieren kann?

Eine interessante Vorstellung!


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 girsberg74 25. Februar 2019 
 

Gleich und Gleich gesellt sich gerne! (?)

Unglaublich!

Was kommt @girsberg74 nur in den Sinn, dass er die Umgebung von PF (seine Schützinge) so in Beziehung setzt zu ihm, zu PF.

Ich bitte mir das nachzusehen! Ich erinnerte mich in der hier behandelten Problematik meiner Grußmutter. Sie war zu jener Zeit schon alt und vor allem altmodisch.


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 Hilfsbuchhalter 25. Februar 2019 

Wo bleibt jener Heilige,

der heute Herrin Keuschheit als seine Braut besingt, so wie seinerzeit der heilige Franz von Assisi seine erhabene Herrin Armut besungen hat? - Unter den Bischöfen und Prälaten werden wir einen solchen - wie es aussieht - bestimmt nicht finden.


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 Familienvater 25. Februar 2019 
 

Papst Franziskus und Zanchetta

Also ich muss sagen, dass ich im Fall Zanchetta Verständnis für den Papst habe. Die Entscheidung, Zanchetta nach Rom zu holen und für ihn einen administrativen Posten im Vatikan zu schaffen, kann auch so gelesen werden, dass er ihn dadurch unter seine Kontrolle bringen und unschädlich machen wollte. Interessant wird es erst, wenn seitens der argentinischen Justiz ein Auslieferungsgesuch vorliegt.


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 scheinfrager 25. Februar 2019 
 

Bezüglich der banalen Selbstverständlichkeit, dass Strafe nicht am Ort scheitern soll:

In D ist das eine Selbstverständlichkeit.

https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__7.html

Absatz 2, Nr.1 besagt, dass wenn ein Deutscher im Ausland etwas macht, was nach dortigem Recht und nach deutschem Recht strafbar ist, dann ist er in D anzuklagen, wenn er halt nicht ausgeliefert wurde.

Wenn also ein Deutscher in Saudi-Arabien Kinder missbraucht und nach D flieht, mag zwar eine Auslieferung ausgeschlossen sein aufgrund der ggf. in Saudi Arabien zu erwartenden Mängel hinsichtlich Achtung der Menschenwürde und fairen Prozess und Härte und Art der Strafe, etc.

Aber insoweit man es hier nachweisen kann, wird er selbstverständlich hier wegen Kindesmissbrauch angeklagt werden.


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 winthir 25. Februar 2019 

danke, für Eure Beiträge.

vielleicht
ist es für mich
an der Zeit

zu gehen,
in das "Standes-Amt" zu gehen,
und dort zu sagen:
"Einmal Kirchenaustritt, bitte".

ich bin mir da noch nicht so sicher.


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 Bernhard Joseph 25. Februar 2019 
 

@mampa - Ergänzung

Dieser Satz war ja allgemein gemeint und bezieht sich daher auch auf Zanchetta.

Eifrige Kirchenkreise hierzulande sahen darin schon eine klares Signal für die Zulassung von Homosexuellen zur Priesterweihe.

Der Jesuit Mertes verstieg sich gar zu der These: "Derzeit gefährdeten homosexuelle Kleriker sich selbst, "wenn sie der Wahrheit die Ehre geben"."

Und der Psychotherapeut und Theologe Wunibald Müller monierte: "Er erinnere sich an ein Interview mit Papst Benedikt XVI. In dem habe es noch geheißen, dass Homosexualität falsch und etwas sei, das gegen Gottes Wille stehe."

Und nun Zanchetta mit seinen undelikaten "bischöflichen" Praktiken!


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 Hilfsbuchhalter 25. Februar 2019 

Haltet die Welt an, ich möchte aussteigen.


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 Bernhard Joseph 25. Februar 2019 
 

@mampa

Sagte nicht Papst Franziskus: "Wer bin ich, ihn zu verurteilen"


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 mampa 25. Februar 2019 
 

Vertuschung auf höchster Ebene

Sollte diese Anschuldigungen wirklich wahr sein habe ich eine Frage?
Ist Vertuschung im Falle Zanchetta
kein Vergehen und wenn ja
wer kann hier gegen die (den) Vertuscher etwas unternehmen?
Warum wird Zanchetti nicht strafrechtlich
für sein Vergehen verfolgt?


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 chriseeb74 25. Februar 2019 
 

@gandalf

Ich erwarte nicht nur, dass dieser Mann als Bischof abgesetzt wird, sondern auch, wer über diesen Bischof die Hand der Vertuschung gelegt hat...auch der gehört abgesetzt, insbesondere, wenn derjenige heuchlerische Reden auf diversen Mißbrauchsgipfeln hält...man sollte hierzu eine weltweite Petition starten...


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 Selene 25. Februar 2019 
 

Meine Güte

wer wird bei uns alles zum Priester geweiht und kann dann ungebremst in der Hierarchie aufsteigen?!

Was hat er denn Kardinal Bergoglio in der Beichte erzählt?

Diese Sexbessenenheit ist ja schon krankhaft.


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 Philipp Neri 25. Februar 2019 

Direkte Frage an Kardinal Marx!

Hat man im Vatikan der mexikanischen Journalistin Valentina Alazraki bei ihrem Vortrag auf der Konferenz nicht richtig zugehört?
Wenn Sie jetzt fragen, warum?, dann gebe ich Ihnen nur folgenden Hinweis:
Ihr dringlicher und klarer Hinweis zum Schweigen der Kirche zu bestimmten Sachverhalten!
Wenn das weiter so praktiziert wird, dann wird es nur noch schlimmer!


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 Philipp Neri 25. Februar 2019 

Wer stellt die richtigen Fragen!

Will man so ein Gebaren tatsächlich in unserer Kirche freigeben?
Will man weiterhin die Moral Jesu Christi anstreben, oder die Homo-Agenda von gewissen Herren!
Will man die Heiligkeit eines christlichen Lebens anstreben, oder will man das nicht, weil dieses Ideal angeblich nicht erreichbar wäre?
Was heißt eigentlich noch Sünde?
Wird nicht unser ganzer Glaube zum Absurdum hier erklärt?
Will man als Gläubiger so eine Kirche der Unmoral akzeptieren?
Wo bleibt die Verantwortung der Hirten?
Wofür sind sie überhaupt dann noch da?


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 Bernhard Joseph 25. Februar 2019 
 

@myschkin

Wenn es nach dem Willen prgressiver Kirchenkreise ginge, die die katholische Morallehre schon lange als völlig überflüssig ansehen, dann wäre eine solche "schändliche und verkommene Lebensführung" nicht mal zu kritisieren, denn sie entspräche ja schlicht dem progressiven Verständnis des natürlich Sittlichen.

Der Nacktselfie-Bischof Zanchetta könnte sich dann darauf berufen, eben nichts weiter als seiner natürlichen Neigung Raum gegeben zu haben.

Wer sind wir um zu urteilen!!


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 Kurti 25. Februar 2019 
 

Wir wissen doch inzwischen: bei diesem Papst

ist alles möglich, der umgibt sich schon lange mit fragwürdigen Gestalten und schützt sie. Da wird nur zum Schein durchgegriffen, wenn es nicht mehr anders geht, weil die Medien diese Fälle mehrfach aufgreifen.


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 Bernhard Joseph 25. Februar 2019 
 

@freya

Zitierten Sie an anderer Stelle nicht das Gedicht der "kleinen großen Kirchenlehrerin Therese von Lisieux"?

Wenn schon, dann müssten Sie auch hier mit gleichem Maß messen.

Genau dann aber verflüchtigt sich irgendwann jede Forderung nach Sittlichkeit, weil das Böse dann immer im Guten aufgehoben würde (Gedicht der kleinen großen Kirchenlehrerin Therese von Lisieux).


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 JuM+ 25. Februar 2019 
 

Wenn das nicht der Rauch Satans ist.....und der Vater der Lüge

nämlich auch noch zu behaupten, dass Handy sei gehackt worden.

"Sondern die Nacktselfies des Bischofs auf seinem eigenen Handy hätten ihn masturbierend gezeigt."


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 la gioia 25. Februar 2019 
 

Es ist alles noch viel widerlicher, ekelerregender und abstoßender, mehr als man sich vorstellen kann!
Mir wird regelrecht übel....
Herr, erbarme dich unser!!!!


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 Eichendorff 25. Februar 2019 
 

Wohnt er noch

mit dem Papst in Santa Marta unter einem Dach?


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 myschkin 25. Februar 2019 
 

Schrecklich,

wenn sich Menschen der eigenen Würde in solch groteskem Ausmaß begeben. Welch eine schändliche und verkommene Lebensführung! Und dann noch ein Bischof!!! Das darf der Typ nicht bleiben.


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 freya 25. Februar 2019 
 

Wie krank muss dieser Mann sein ?!


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 Philipp Neri 25. Februar 2019 

Ich erwarte nun endlich Maßnahmen!

Wer von den Vatikan-Prälaten hat endlich den Mut, mal so richtig auf den Tisch zu hauen?
Schon die aufgeflogene Orgie im letzten Jahr im Palast der Glaubenskongregation hätte dort ein Bewusstsein des Widerstands schaffen müssen!
Hat nicht auch Erzbischof Vigano die richtigen Fragen gestellt?
Was ist im Vatikan nur los?


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 Bernhard Joseph 25. Februar 2019 
 

Höchst betrüblich

Dass Papst Franzsikus die Hand über seinen Schützling hält, mag wohl an seinem abstrakten Barmherzigkeitsverständnis liegen.

Menschen wie Zanchetta sind Verstellungskünstler und ausgefuchste Lügner, sonst wäre dieser Mann gar nicht in ein Bischofsamt gekommen.

Dass diser Nacktselfie-Bischof sowohl den Glauben als auch die Berufung zum Priester nie wirklich interessierte, sieht man an seinem Verhalten. Er sah sein Amt lediglich als Machtinstrument zur perversen Triebbefriedigung, wobei er ein Priesterseminar auf einen Status eines Bordells reduzierte, in dem die Seminaristen zu Zwangsprostituierten des Bischofs degradiert wurden.

Man sieht an diesem Fall in bedrückender Deutlichkeit, was passiert, wenn eine bestimmte Lobby in der Kirche es gelänge, die kirchliche Lehre hinsichtlich ungeordneter Neigungen zu verunstalten. Zanchetta glaubte doch zumindest, dass sein Treiben völlig normal und akzeptabel sei, sonst hätte er ja nicht so dreist alle Sittlichkeit ad acta gelegt.


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 wedlerg 25. Februar 2019 
 

Das Problem der Homonetzwerke und Homoprotagonisten

führt nach Rom. Und PF protegiert solche Leute, wo er kann.

Im Buch "Diktatorpapst" wird auch ersichtlich bzw. geschildert warum: solche Leute sind die besten Mitstreiter für die eigene Agenda. Wäre PF ein konservativer Papst, wäre er lange weg vom Fenster bzw. medial seit Jahren unter Dauerbeschuss. Es geht also nie um Missbrauch und sexuelle Eskapaden, sondern um Politik mit dem Missbrauch.

Und alle Beschuldigten wehren sich immer mit dem Statement: es ginge gegen PF und seine Agenda. Maradiaga, Don Mercedes, Grassi, die diversen Homoskandale im Vatikan, Barros - immer die gleiche Leier.


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 Einsiedlerin 25. Februar 2019 
 

Wie lange noch?

Nachdem sich dieser Mensch weder ein Auge ausgerissen hat, noch eine Hand abgehauen hat, muss jetzt endlich der Mühlstein her!


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 scheinfrager 25. Februar 2019 
 

@winthir

Was mich daran erschreckt, ist vor allem, dass das Nichtausliefern bedeutet, dass es keine Strafe gibt.

Wäre ich absolutes Staatsoberhaupt eines Staates, der warum auch immer nicht ausliefern sollte, und mir käme zur Kenntnis, dass jemand möglicherweise schwerwiegende Verbrechen in einem Land verübt hat, in das ich nicht ausliefern möchte,

dann würde ich dennoch das andere Land bitten, mir alle Beweise zukommen zu lassen und einen fairen Prozess organisieren. Und soweit die Beweise es eben anzeigen und soweit als möglich für eine angemessene Strafe mit allen mir als absoluten Herrscher zur Verfügung stehenden Mitteln zu sorgen. Und zwar so, dass es alle in dem anderen Staat mitkriegen.

Damit man in dem anderen Staat immerhin zubilligt, dass auch wenn es Differenzen hinsichtlich Auslieferungsfragen gibt, man mir nicht vorwerfen kann, ich würde Verbrecher vor Strafe bewahren.

Das finde ich einfach so selbstverständlich; Strafe muss sein; am "wo" soll das nicht scheitern.


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 Gandalf 25. Februar 2019 

Ich erwarte, dass dieser Mann als Bischof abgesetzt wird!

Sonst ist dieser Missbrauchsgipfel völlig für die Katz..


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 Stephaninus 25. Februar 2019 
 

Das zersört Vertrauen

auch bei mir. Mehr möchte ich nicht sagen.


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 dulcedo 25. Februar 2019 
 

Warum umgibt sich PF mit solchen Leuten???

Mehr als bizarr!!!

Und dann die Vermeidung der Benennung der Wurzeln des ganzen Problems....

Vertrauenswürdig ist das alles nicht!


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 SpatzInDerHand 25. Februar 2019 

... übrigens kennen wir jetzt wohl auch einen der Gründe,

warum Papst Franziskus noch immer nicht sein Heimatland besucht hat. Ob er wohl noch mehr solcher Leichen im Keller hat???


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 Kirchental 25. Februar 2019 

Und da wundert sich noch irgendjemand, wenn die Welt den Bischöfen den Willen zur Reinigung nicht glaubt,


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 Philipp Neri 25. Februar 2019 

Warum wird weiter geschwiegen?

Ob der Papst hier endlich sein Schweigen aufgibt?
So schnell rächt es sich, wenn man nicht bereit ist, insgesamt über homosexuelle Verirrungen und Ausschweifungen in der Geistlichkeit, sprechen zu wollen!
Hier sind geistige Abgründe zu erkennen, klar zu benennen und anzuklagen!
Schämen diese Priester und Bischöfe sich gar nicht gegenüber den Gläubigen, die versuchen, das Evangelium zu leben?


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 winthir 25. Februar 2019 

nun, jetzt ist er ja wohl geschützt,

vor Strafverfolgung.

Der Vatikan liefert niemanden so schnell aus.

Zum Thema "Nacktselfies" fällt mir momentan nichts ein. sorry.


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 Tisserant 25. Februar 2019 

Bei diesem Bericht überkommt mich Ekel! Widerlich und pervers!
Und noch strafbar, wenn es sich bei den "jungen Leuten" noch um Minderjährige gehandelt haben sollte.
So einer ist noch Bischof?!
Rausschmeißen und laisieren, was ist das für eine kranke Kirche die solche Typen noch in ihren Reihen duldet!!
Und er ist weiterhin aktiv im Dienst und im Dunstkreis von PF...


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