Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  7. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  8. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  9. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  10. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  11. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  12. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  13. Norwegischer Bischof Hansen: „Die Evangelisierung ist der grundlegende Auftrag der Kirche“
  14. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  15. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar

„Ich bin eine Mission“

7. März 2019 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ende März findet in Vallendar ein Symposion „Ich bin eine Mission‘ statt, u. a. mit Referenten wie dem Initiator P. George Augustin, Kardinal Walter Kasper, P. Karl Wallner, Thomas Söding, Johannes Hartl und Ulrich Parzany


Vallendar (kath.net/hm) „Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde“ (1 Kor 9,16). „Die Liebe Christi drängt uns“ (2 Kor 5,14) Diese Worte des hl. Apostels Paulus geben etwas von der Dynamik seines Lebens preis, das ihn buchstäblich um die Gestade des Mittelmeeres trieb. „Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben“ (Apg 4,20) Auch die übrigen Apostel sind nach Pfingsten vom Hl. Geist Ergriffene, auch wenn nach der Kreuzigung Jesu „die erste Handlung der jungen Kirche“, mit „gemeinsam stiften gegangen sind“, von Kardinal Ottaviani sarkastisch kommentiert wurde. Aber auch Jesus selbst weist schon auf die Sprengkraft seiner Botschaft hin, wenn er auf die Aufforderung der Pharisäer „Meister, bring deine Jünger zum Schweigen!“ antwortet „Ich sage euch: Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien (Lk 19, 39f)


Auch wenn einem gegenwärtig angesichts des Missbrauchsskandals die Worte fehlen, sollten Christen nicht mutlos werden und von der Bildfläche verschwinden wie unmittelbar nach der Kreuzigung, sondern wie nach dem Pfingstereignis weiter auf „die Straße gehen“ und das, was Petrus zu seinen ersten Zuhörern sagte, auch auf sich selbst anwenden: “Kehrt um, […] dann werdet ihr die Gabe des Hl. Geistes empfangen“ und an „der Lehre der Apostel“ festhalten. (Vgl. Apg 2,38, 42)

Diese Dynamik des Anfangs aufgreifen will ein von P. George Augustin initiiertes Symposion „Ich bin eine Mission‘“ des Kardinal Walter Kasper Instituts an der PTHV der Pallottiner in Vallendar u. a. mit Referenten wie Kardinal Walter Kasper, P. Karl Wallner, Thomas Söding, Johannes Hartl und Ulrich Parzany.

Einladung zum Symposion


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  6. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  7. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  8. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  9. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  10. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  11. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  12. USA: 98-jähriger Weltkriegsveteran empfängt die Taufe und wird katholisch
  13. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  14. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  15. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz