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„Ich bin eine Mission“

7. März 2019 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
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Ende März findet in Vallendar ein Symposion „Ich bin eine Mission‘ statt, u. a. mit Referenten wie dem Initiator P. George Augustin, Kardinal Walter Kasper, P. Karl Wallner, Thomas Söding, Johannes Hartl und Ulrich Parzany


Vallendar (kath.net/hm) „Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde“ (1 Kor 9,16). „Die Liebe Christi drängt uns“ (2 Kor 5,14) Diese Worte des hl. Apostels Paulus geben etwas von der Dynamik seines Lebens preis, das ihn buchstäblich um die Gestade des Mittelmeeres trieb. „Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben“ (Apg 4,20) Auch die übrigen Apostel sind nach Pfingsten vom Hl. Geist Ergriffene, auch wenn nach der Kreuzigung Jesu „die erste Handlung der jungen Kirche“, mit „gemeinsam stiften gegangen sind“, von Kardinal Ottaviani sarkastisch kommentiert wurde. Aber auch Jesus selbst weist schon auf die Sprengkraft seiner Botschaft hin, wenn er auf die Aufforderung der Pharisäer „Meister, bring deine Jünger zum Schweigen!“ antwortet „Ich sage euch: Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien (Lk 19, 39f)

Auch wenn einem gegenwärtig angesichts des Missbrauchsskandals die Worte fehlen, sollten Christen nicht mutlos werden und von der Bildfläche verschwinden wie unmittelbar nach der Kreuzigung, sondern wie nach dem Pfingstereignis weiter auf „die Straße gehen“ und das, was Petrus zu seinen ersten Zuhörern sagte, auch auf sich selbst anwenden: “Kehrt um, […] dann werdet ihr die Gabe des Hl. Geistes empfangen“ und an „der Lehre der Apostel“ festhalten. (Vgl. Apg 2,38, 42)

Diese Dynamik des Anfangs aufgreifen will ein von P. George Augustin initiiertes Symposion „Ich bin eine Mission‘“ des Kardinal Walter Kasper Instituts an der PTHV der Pallottiner in Vallendar u. a. mit Referenten wie Kardinal Walter Kasper, P. Karl Wallner, Thomas Söding, Johannes Hartl und Ulrich Parzany.

Einladung zum Symposion


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Lesermeinungen

 per_plex 11. März 2019 
 

A ja.

@MarinaH
Danke für den Hinweis zum Termin der Anmeldung.
Ich glaube, ich melde mich besser nicht. Kaspar kann doch wegen seines Altarsstarsinns kaum noch einen geraden Satz herausbringen, er kann nur noch nuscheln! Wie ich aus informierten Kreise erfahren habe, wird er deshalb seine Ersatzmissionare mitbringen: Hans Küng und Bischof Feige!
Wenn beide dort auftreten, könnte ich leicht meine Contenance verlieren und so reagieren wie der Heilige Nikolaus von Myra auf die Irrlehren des Arius beim Konzil von Nicäa.

https://www.roger-pearse.com/weblog/wp-content/uploads/2015/02/soumela_nicaea_nicholas.jpg


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 Adamo 9. März 2019 
 

Weitere Frage an Kardinal Kasper:

Sind homosexuelle Handlungen von Priestern, Bischöfen und Kardinälen an Kindern, Jugendlichen und Priesterstudenten, wenn sie danach dann noch die Heilige Messe feiern, eine ganz schlimme Todsünde? Ja oder nein?


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 Smaragdos 7. März 2019 
 

Will Kardinal Kasper für seine neue Kirche werben?


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 freya 7. März 2019 
 

Und was macht K. Kasper bei diesem Symposium?

Kommunion und Priesteramt für alle als neueste Missionierungs-Methode vorstellen?!


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 MarinaH 7. März 2019 
 

Anmeldung bis zum 31. Januar 2019


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 Dr. Daniel Langhans 7. März 2019 
 

Dann fangen wir doch schon mal an, Fragen zu sammeln, um sie an Walter "Kardinal" Kasper zu richten.
- Für welches Evangelium sollen wir Zeugnis geben: Für das geoffenbarte WORT Gottes oder für vom Menschen verstümmelte (weil "gegenderte") Inhalte?
- Wenn Gott wollte, dass wir uns ihn unter weiblichen Sprachbildern vorstellen sollen, warum hat er dann mit Seiner Offenbarung an Moses nicht bis heute gewartet?
- Wenn heute - mit Ihrer Zustimmung, Herr Kardinal - Homosexualität in der Kirche als "Normalität" gelten soll, warum hat Gott dann jahrtausendelang zugelassen, dass in der schriftlichen Offenbarung gleichgeschlechtliche Handlungen als Sünde verurteilt werden?
- Wenn heute homosexuelle Priester, Bischöfe und Kardinäle, welche an Kindern, Jugendlichen oder Priesterstudenten sündhafte Handlungen vollzogen haben, im Klerus-Stand verbleiben dürfen - was unterscheidet diese Art von faktischer Bibel-Verbrennung dann noch von den Bücher-Verbrennungen deutschen Nationalsozialisten?


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