Login




oder neu registrieren?


Ab sofort wieder in Betrieb! Für alle Handys https://mobile.kath.net/


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Marx-Bätzing-Kurs: Neuer Rekord an Kirchenaustritten in Deutschland!
  2. Bloße Aussage, Corona ist keine Strafe Gottes, völlig unzureichend
  3. Ökumene-Kreis bittet Papst: Bannbulle gegen Luther zurücknehmen
  4. Unsolidarisch, egoistisch und verletzend
  5. Besuch von Trump bei Johannes Paul II. und eine bizarre Reaktion von Wilton Gregory
  6. Der Neoprotestantismus bricht sich seine Bahn
  7. Mehrheit der Deutschen hält nichts von Binnen-I und Gendersternchen
  8. Synodaler Weg: Voderholzer protestiert gegen autoritäre Alleingänge des Präsidiums
  9. Erzbischof Viganò: Wilton Gregory ist ein 'falscher Hirte'
  10. Die Kirche von morgen

UK: Kindesentzug weil Eltern ‚Geschlechtsumwandlung’ ablehnen

16. März 2019 in Familie, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In mindestens drei Fällen nahmen britische Behörden Eltern ihre Kinder ab, die sich als ‚Transgender’ bezeichnen. Die Eltern waren nicht damit einverstanden, dass die Kinder ihr Geschlecht ‚ändern’ wollten.


London (kath.net/LSN/jg)
Britische Medien berichten von Fällen von Kindesentzug, wenn die Eltern nicht mit der „Geschlechtsumwandlung“ der Kinder einverstanden waren. Laut Daily Mail gab es bereits mindestens drei Fälle dieser Art in Großbritannien.

Die Behörden betonen, dass die Auseinandersetzungen über die „Änderung“ des Geschlechts nicht die Hauptursache für ihre Entscheidung gewesen sei. In allen drei Fällen handelt es sich um Familien, die in London wohnen.

Die Zeitung The Sun stellte eine Anfrage an die zuständigen Behörden auf Grundlage des Gesetzes für Informationsfreiheit („Freedom of Information Act“). Nicht alle Behörden antworteten auf die Anfrage. Die tatsächliche Zahl könnte folglich noch höher liegen.

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die sich als „Transgender“ bezeichnen, hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Deutlich mehr als die Hälfte davon sind Mädchen. Viele Eltern sind der Ansicht, dass die Schwierigkeiten ihrer Kinder nichts mit Geschlechtsdysphorie zu tun haben. Sie fühlen sich häufig machtlos, weil alles andere als eine hundertprozentige Unterstützung für Hormontherapien und chirurgische Eingriffe im Sinne einer „Geschlechtsumwandlung“ von LGBT-Aktivisten als „hasserfüllte Engstirnigkeit“ bezeichnet wird, schreibt Jonathon Van Maren für LifeSiteNews.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 priska 23. März 2019 
 

Wie ist doch wohl die Welt verrückt geworden?


1

0
 
 Konrad Georg 16. März 2019 
 

Wann endlich wird aufgewacht?

Das sind alles Folgen der Unwilligkeit, Ideologien richtig wahr zu nehmen. Was sind die Sozialdemokraten; in Wirtschaftsfragen nur gemäßigt radikal, aber sonst einfach Sozialisten. Und der Sozialismus ist gottwidrig und deshalb menschenfeindlich.
Es steht in keinem Parteiprogramm, aber das ganze Wirken geht gegen Ehe, Familie und Privateigentum. Ich habe gerade eine kurze Unterhaltung mit einer jüngeren Frau gehabt. Sie sagt, daß sie und ihr getrennt lebender Mann jetzt beide arm sind und zu kratzen haben, obwohl beide arbeiten.
[Ich habe 1975, verh., 1 Kind, zwei Drittel meines Bruttolohnes ausbezahlt bekommen. Neue Zahlen habe ich nicht dazu.]
Der Kampf gegen die Moral ist Markenzeichen der Sozialisten. Jede Idiotie kommt aus dieser Richtung: Femin-, Gender-, Schwul- und etliche andere -ismen.
Wo ist der Haß zuhause? Bei allen Schrottideen, die gegen die Wahrheit sind.
Wo sind die dümmsten Wähler? Natürlich in den Städten. Bei jeder Wahl sichtbar: SPD und GRÜNE.
Do drah i d Hand


4

0
 
 MarinaH 16. März 2019 
 

Gender

Das könnte uns auch in Zukunft blühen.
Bei dieser erzwungenen Gendererziehung in den Schulen werden die Kinder ganz verwirrt.
Und wenn sie dann ihr vermeintliches Recht auf Selbstbestimmung des Geschlechts oder der sexuellen Ausrichtung in Anspruch nehmen wollen, wird das noch als Erfolg gefeiert.
Rückständige, homophobe etc. Eltern dürfen sich da natürlich nicht einmischen.


6

0
 
 Wunderer 16. März 2019 
 

GB- völlig von der Rolle

Der sog. Brexit hat und hatte nicht nur mit der EU etwas zu tun. Er ist teilweise auch ein Ausdruck, ein Protest gegen die politischen und wirtschaftlichen Eliten, die aus Großbritannien mehr und mehr ein antichristliches Land machen, ein Land in dem Irre regieren und schrankenlos machen dürfen, was sie wollen.


28

0
 
 Kirchental 16. März 2019 

@Gipsy

Und wer kümmert sich dann um die Jugendlichen, wenn sie nach der Umwandlung vielleicht noch unglücklicher sind?
Bei wem werden sie sich ausweinen?

Wem werden sie vorwerfen: Warum hast du mich nicht davor geschützt? Warum hast du mich nicht abgehalten?

Ich glaube nicht, dass sich die Richter dazu bereit erklären!


26

0
 
 girsberg74 16. März 2019 
 

Eine einfache Frage:

Was ist meine / ... Freiheit und wer versucht sich dieser zu bemächtigen?


11

0
 
 Gipsy 16. März 2019 

Wer ist verantwortlich

wenn etwas schiefgeht ,oder andere Probleme bei den Jugendlichen aufgrund einer zu früh duvch Gerichtsbeschlüsse gestützte gefällten Entscheidung auftreten?

Die Gerichte? Die "Behörden"? Die Lobby?


17

0
 
 mirjamvonabelin 16. März 2019 
 

Ist das wirklich wahr?

Nicht zu fassen
Man kann es nicht glauben das es noch schlimmer werden kann, es kann!


16

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Großbritannien

  1. Großbritannien: Kardinal Nichols fordert Kirchenöffnung
  2. UK: Abgeordnete bitten Premier um Öffnung der Kirchen
  3. Säkularisierung der Gesellschaft nimmt zu, Gott wird aus ihr verbannt
  4. Pfarrgemeinde erwirkt beim Vatikan Aufschub der Kirchenschließung
  5. Boris Johnson erinnert in Weihnachtsansprache an verfolgte Christen
  6. Sänger Ed Sheeran will eine Privatkirche bauen
  7. 20.000 Menschen beim Marsch für das Leben in Belfast
  8. London: Christlicher Straßenprediger verhaftet, jetzt Entschädigung
  9. Großbritannien: Katholik an prominenter Position im Johnson-Kabinett
  10. Schöne neue Transgender-Welt: Das erste ‚mutterlose’ Kind Englands








Top-10

meist-gelesen

  1. Marx-Bätzing-Kurs: Neuer Rekord an Kirchenaustritten in Deutschland!
  2. Der Neoprotestantismus bricht sich seine Bahn
  3. Synodaler Weg: Voderholzer protestiert gegen autoritäre Alleingänge des Präsidiums
  4. Bloße Aussage, Corona ist keine Strafe Gottes, völlig unzureichend
  5. Besuch von Trump bei Johannes Paul II. und eine bizarre Reaktion von Wilton Gregory
  6. Kardinal Müllers „Corona-Verschwörungstheorie“ im Kreuzverhör
  7. Erzbischof Viganò: Wilton Gregory ist ein 'falscher Hirte'
  8. Die Kirche von morgen
  9. Erzbistum Köln: Gemeinschaft Sankt Martin kommt nach Neviges
  10. Unsolidarisch, egoistisch und verletzend

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz