Login




oder neu registrieren?
Aktuelles Chronik Deutschland Österreich Schweiz Kommentar Interview Weltkirche
Prolife Familie Jugend Spirituelles Kultur Buchtipp Reise English

Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Kommt Corona-Impfpflicht?
  2. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  3. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  4. Selbstrechtfertigung seiner sündhaften Leidenschaften
  5. Kirche hat Hunderttausende Menschen alleingelassen
  6. Schweiz: Eine Frau als 'Bischofsvikar'?
  7. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  8. Papst Franziskus in Geldnot!
  9. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  10. Mexiko: Priester nimmt während der Messe Anruf des Papstes entgegen

Missbrauch: US-Katholiken überdenken Zugehörigkeit zur Kirche

16. März 2019 in Weltkirche, 19 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gallup Umfrage: 37 Prozent der Katholiken stellen angesichts der Missbrauchskrise in Frage, ob sie in der katholischen Kirche bleiben wollen oder nicht.


Washington DC (kath.net/jg)
Nach einer aktuellen Umfrage des Gallup Meinungsforschungsinstitutes überdenken 37 der Katholiken in den USA aufgrund der Missbrauchsskandale ihre Zugehörigkeit zur römisch-katholischen Kirche. Im Jahr 2002, bevor die Missbrauchsfälle der Öffentlichkeit bekannt wurden, waren es nur 22 Prozent. Dies berichtet die konservative Nachrichtenseite Breitbart.com.

„Haben sie sich aufgrund der letzten Nachrichten über den Missbrauch junger Menschen durch Priester die Frage gestellt, ob sie in der katholischen Kirche bleiben wollen oder nicht?“ Diese Frage stellten Mitarbeiter von Gallup einer repräsentativen Gruppe US-Katholiken im Januar und Februar dieses Jahres.

Die Autoren der Studie sind sich bewusst, dass das Infragestellen der Zugehörigkeit für viele Katholiken ein Ausdruck ihrer Frustration mit der ihrer Ansicht nach mangelhaften Aufarbeitung der Fälle durch die Kirche sei. Sie hätten keine Absicht, sich von der katholischen Kirche abzuwenden, heißt es in der Untersuchung.

Je weniger die Katholiken ihren Glauben praktizieren, desto eher sind sie geneigt, ihre Zugehörigkeit zur Kirche in Frage zu stellen. Unter denjenigen, die selten oder nie die Messe besuchen sind es 46 Prozent . Unter den wöchentlichen Messbesuchern sind es weniger als die Hälfte, nämlich nur 22 Prozent.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Diadochus 18. März 2019 
 

@leibniz, @Tonika

Ihre Kommentare gefallen mir. Das sehe ich auch so. Davonlaufen ist keine Option. Ich kämpfe. Allerdings ist die jetzige Situation ein Dilemma. Da muss man sich erst neu finden und erden. Das geht nur mit viel Gebet, um den inneren Frieden nicht zu verlieren. Wir sollten auch nachsichtig sein. Wie oft sind wir selber schon gefallen, und haben der Barmherzigkeit Jesu bedurft?
"Ich aber habe gebetet für dich, dass dein Glaube nicht wanke; du aber stärke dereinst nach deiner Umkehr deine Brüder." (Lk. 22,32)
Stärken wir unsere Brüder im Glauben.


2

0
 
 Tonika 18. März 2019 
 

Die katholische Kirche sind die Gläubigen und nicht Bischöfe die sie verraten und verkaufen.

Diejenigen, die die katholische Kirche verlassen sollten, sind doch die Wölfe und Verräter des Glaubens und nicht die gläubige Herde.

Immer wieder machen Gläubige den Fehler die kath. Kirche mit den falschen Hirten und reißenden Wölfen gleichzusetzen.

Die Kirche ist die Braut Christi. Wenn sich auch Verräter, Häretiker oder Wölfe im Schafspelz in der Kirche einnisten, bleibt sie doch die Braut Christi.

Glaubenstreue Katholiken sollen doch nicht die Braut, die Heilige Mutter Kirche den Wölfen kampflos und apathisch überlassen.

Es ist feige davonzulaufen, wenn Stürme und Bedrängnis aufkommen.

Es schmerzt sehr den Glaubensabfall und Gottlosigkeit in der eigenen Kirche zu sehen. Dennoch besteht die Kirche, die Gemeinde nicht aus den ungläubigen, häretischen Klerikern, Bischöfen, Theologen und Apostaten, sondern nur aus den Gläubigen, aus der treuen Herde, die Christus und das Evangelium gehorchen und glauben.

In guten wie in bösen Tagen sollen wir treu und standhaft sein.


4

0
 
 Zeitzeuge 18. März 2019 
 

Sehr geehrte leibniz! T. 2

Zum "Kennenlernen" von Prof. Ermecke
empfehle ich zu googeln:

MThZ Archiv, dann im Suchfenster Eermecke
eingeben, es folgen etliche Aufsätze und
Rezensionen des Gelehrten, das gleiche
kann man übrigens auch mit der Eingabe
Scheffczyk veranlassen!

Es gibt auch moraltheologische Häresien
und die Uni-Lehrstühle sind derzeit fast
alle von Irrlehrern besetzt.

Wenn diese als "Ratgeber" von unseren
Bischöfen angesehen werden, wäre das
fatal für die Rechtgläubigkeit!

Das Bistum Trier ist dafür leider offenbar ein Beispiel, siehe kath.net
vom 8.2.14-44790- über Bischof Ackermann
und, einfach zu googeln,

Bistum Trier, Forum: Sexuallität.Leben

Custos quid de nocte?

Ihnen wünsche ich einen gesegneten Tag!


3

0
 
 Zeitzeuge 18. März 2019 
 

Sehr geehrte leibniz!

Danke für Ihren Beitrag!

Die moraltheologischen Enzykliken von Papst Johannes-Paul II. geben natürlich
auch die klassische kath. Moraltheologie
wieder, die allerdings seit 50 Jahren aus den Staatsfakultäten so gut wie verbannt ist, Ausnahmen waren/sind z.B.
Anselm Günthör, Joachim Piegsa, Clemens
Breuer.

Ein Beispiel ist auch Prof.Dr. Gustav Ermecke, der 1975 den Lehrstuhl als
Moraltheologe aufgab und in die christl.
Gesellschaftslehre wechselte, aber weiterhin aktiv war im Kampf gegen den
moraltheologischen Zeit(un)geist!

Der Gelehrte gab ja Ende der 50er/Anfang
der 60er Jahre noch einmal eine Neuauflage der dreibändigen Katholischen
Moraltheologie von Mausbach heraus, heute noch lesenswert!

Zwei Jahre vor seinem Tod 1987 erschienen noch 2 wichtige moralth.
Bücher von Prof. Eermecke:

Sein und Leben in Christus, über die
Seinsgrundlagen der kath. Moraltheologie

Die natürlichen Seinsgrundlagen der
christlichen Ethik (ND)

Das wäre Pflichtlektüre für die Bischöfe!

Teil 2 folgt!


3

0
 
 leibniz 17. März 2019 
 

Eliah, es ist alles richtig, was Sie sagen. Den mystischen Leib Christi muss aber doch keiner von uns verlassen. Dieser Kirche gehöre ich durch die Taufe an. Aber, eine andere Frage ist es, ob man es noch verantworten kann, Bischöfe zu unterstützen, welche die Kirche bewusst oder unbewusst zerstören. Lesen Sie sich den Vortrag von Prof. Schockenhoff durch, den er vor der versammelten Bischofskonferenz hielt. Ich hatte deswegen eine schlaflose Nacht. Mit einem Moraltheologen, welcher die hedonistische Sexualmoral dieser unserer Gesellschaft für höherwertiger hält als diejenige von Johannes Paul II. und mit Bischöfen, die sich dies ohne Widerspruch anhören, habe ich nicht das geringste gemeinsam. Stellen Sie sich vor, der Hl. Paulus hätte den Sittenverfall im damaligen Korinth gelobt!


6

0
 
 Eliah 17. März 2019 
 

@ Zeitblick

Sie sprechen mir aus dem Herzen und aus der Seele. Haben die Apostel wegen Judas Iskariot den Herrn verlassen? Soll ich den Herrn alleine leiden lassen wegen all der schwachen Menschen, die ihm dienen sollten und ihn stattdessen verraten? “Wer für die Kirche arbeitet, tut viel. Wer für die Kirche betet, tut mehr. Wer für die Kirche leidet, tut am meisten." Das hat der Prager Kardinal František Tomášek gesagt. Leiden wir für die Kirche! Keine Macht dieser Welt, Kein Zentralkomitee, kein verirrter Bischof, keine irdische Mafia wird sie überwältigen können. @ Ad Verbuum Tuum: Auch der Missbrauch meiner Kirchensteuern kann mich nicht vom Ausharren abbringen. Für Gott ist alles möglich - auch aus dieser fürchterlichen Prüfung Segen für die, die standhaft bleiben, erwachsen zu lassen.


8

0
 
 Konrad Georg 16. März 2019 
 

Ich sage es knallhart

Weder unser Papst, noch unser Klerus kann mich aus der Kirche vertreiben.
Notfalls feiere ich die Messe am Sonntag Nachmittag um zwei in Birmingham/USA mit.


7

0
 
 zeitblick 16. März 2019 

Die Kirche liebt, wer Christus kennt.

Gerade jetzt ist Treue wichtig. Ein Heiliger kann mehr erreichen, als zigtausende laue Christen. Ein Heiliger darf schwach sein, erschöpft, frustriert und resigniert sein. Der Schlüssel seines Durchhaltevermögens ist, dass er wie hier in den Kommentaren das Bild vom Weinstock und der Rebe erwähnt, einfach alles mit Jesus bespricht. Jesus wird Schwachheit in Kraft verwandeln. Frustration in Freude. Resignation in Hoffnung. Ein Mensch der sich zur Heiligkeit entscheidet, kann diese zigtausende Menschen die jetzt die Kirche verlassen durch seine Hingabe wieder zurückgewinnen. Dafür sind wir gerufen. Es hängt auch von mir ab! Ich bin bereit!


7

0
 
 nazareth 16. März 2019 
 

Steht treu zum Papst und zu den Bischöfen. Der Leib leidet aber es ist der Weg den JESUS SELBST GEGANGEN IST.. Und wir werden auch Bedrängnis und Verfolgung erleiden wie er. Aber bleiben wir standhaft. Verurteilen wir nicht. Wenn wir nicht gefallen sind, ist es Gnade, nicht weil wir nicht zu allem fähig wären. Beten wir für gefallene Brüder und Schwestern wie es dem Geist Christi entspricht und halten wir stand. Schauen wir auf Maria und die Heiligen, orientieren wir uns am Katechismus und beten wir in Gemeinschaft. Es war in der Kirche schon früher ähnlich wie heute. Lasst euch nicht entmutigen, verurteilt nicht und erhebt euer Haupt, der Herr kommt! Der Ungeist der Kritik, der Spaltung, der Anklage, des Erniedrigens, der Rache usw. ist NICHT der Hl. Geist! Gott ermutigt, schenkt Freude, baut auf, rettet, erlöst und vergibt. Das braucht die Welt!


4

0
 
 Ad Verbum Tuum 16. März 2019 

Mein Frust wächst auch ...

da ich mir in D nicht aussuchen kann wo & wen in der Kirche ich unterstütze - d.h. mit meiner Kirchensteuer muss ich aktuell die größten Häretiker in der Kirche unterstützen. Es ist wie bei der GEZ.
In USA wurde ein mehr an Aufräumen durch den Papst ausgebremst ... in diesem Sinne schon fast Sabotage.


12

0
 
 Zeitzeuge 16. März 2019 
 

Wer "die" Kirche sagt und nicht in der Lage ist,

die einzige Kirche Christi als vom Herrn
eingesetzte, gnadenvermittelnde Heilsanstalt zu unterscheiden von schlechten, unwürdigen Amtsträgern
und Mitgliedern, ist entweder total ignorant oder boshaft!

Nochmals verweise ich auf den Spiegel-
Artikel v. 11.10.71 "Sumpf und Sitte",
der ein Buch über die Sittlichkeitsprozesse gegen kath. Geistliche u. Ordnesnangehörige vor über 80 Jahren in der NS-Zeit bespricht.
Trotz pausenloser, antikirchlicher
Instrumentalisierung der gleichgeschalteten Goebbels-Presse
unterschieden damals die Gläubigen klar
zwischen der hl. kath. Kirche und
schlechten Amtsträgern, denn, Zitat
Spiegel: "Nie waren die Kirchen voller
und die Prozessionen länger"!

Bzgl. Kinderschutz verweise ich auf die
Verhältnisse an den Schulen bzgl. sexueller Gewalt, ohne die schrecklichen Schandtaten im kath. Bereich relativieren zu wollen muss
einmal klar gesagt werden, daß an den
Schulen tagtäglich Schreckliches passiert, aber deswegen lehnt doch niemand die Schule als solche ab!!


6

0
 
 Diadochus 16. März 2019 
 

Keine Überraschung

Die Umfrage ist keine Überraschung. Die Kinderschutzkonferenz im Vatikan war die letzte Frist. Die Kirche hat ihren Unwillen und ihre Unfähigkeit gezeigt, dem Missbrauch wirksam und glaubhaft zu entgegnen. Die Kirche und die Moral zeichnet ein illustres frivoles Sittengemälde. Was bleibt den Gläubigen jetzt auch anderes übrig? Es geht um den Schutz der Kinder. Es ist sehr viel Frust vorhanden. Von einem Glaubensabfall möchte ich aber nicht sprechen. Die Gläubigen in den USA entziehen der Kirche lediglich die finanziellen Mittel. Die Sprache hat noch jeder verstanden.


9

0
 
 derkaplan 16. März 2019 
 

Nur ?

"Unter den wöchentlichen Messbesuchern sind es weniger als die Hälfte, nämlich nur 22 Prozent."
Nur ??
Es lebe die Relativierung.


2

0
 
 [email protected] 16. März 2019 
 

Weinstock, Baum mit Früchten

Natürlich bleibt die Kirche trotz Krisen bestehen, die Geschichte hat es gezeigt. Der Weinstock mit saftigen Reben bleibt auch (sie Joh. Kapitel 15). Die verdorrten Reben sind die ersten, die wegfallen. So ist es mit dem Kirchenaustritt von Menschen, die wenig in die Kirche gehen, mit dem Glauben nicht viel anfangen.
Ein Baum ohne Früchte wird umgehauen. Bäume mit Früchten bleiben.


5

0
 
 ThomasR 16. März 2019 
 

Zugrunde von vielen Entscheidungen über einen Kirchenaustritt

liegt nicht nur Befreiung von der Verpflichtung Kirchensteuer zu entrichten -von einem Gläubigen, der sich nicht leisten kann eigene Miete zu bezahlen, kann die Kirche auch nicht verlangen, dass er Kirchensteuer zahlt und Z.B. damit BDKJ, Frauenbund, ZDK, eine Art Pflegekonzern Caritas subventioniert, selbst Betrieb von Kindergärten und von den Schulen ist eine originäre Aufgabe des Staates und von Gemeinden und nicht von der Kirche-

Durch Entscheidungen der Amtskirche, die allein Kirchensteuereinnahmen verteilt (hier haben die Gläubigen kein Mitspracherecht, selbst nicht über 5% der Kirchensteuereinnahmen) werden die Gläubigen in ihren Entscheidungen oft bekräftigt aus der Kirche auszutreten.
Allein durch Auflösung der unabhängigen Pfarrereien und BIldung eher anonymen Pfarrverbunde wird die Bindung der Gläubigen mit der Kirche wie durchgeschnitten.Dazu kommenn z.B.Ausbau der Bürokratie, teure Bausanierungen statt neuen Frauenhäusern und neuen Obdachlosenheime.


6

0
 
 M.Schn-Fl 16. März 2019 
 

Dafür habe ich kein Verständnis

Die Kirche ist und bleibt der pilgernde, leidende Christus auf Erden. Und wenn sein Antlitz beschmutzt von Dienern der Kirche wird, ist das gerade ein Grund fest zu ihr zu stehen und Sühne zu leisten.


14

0
 
 Rolando 16. März 2019 
 

Die Kirche ist der Leib Jesu,

ER setzt sein Erlösungsgeschehen in seiner von IHM gegründeten Kirche fort, für die Menschen aller Zeitepochen. Wieso soll die Sünde und das Fehlverhalten der Menschen, die in dieser Kirche leben, zum Austritt bewegen, wo es doch keinen gibt, der nicht sündigt. Wo gehen die Ausgetretenen dann hin, da es doch außerhalb der Kirche nur so von Sünde wimmelt? Die „Nettigkeit“ der Austrittsbefürworter ist kein Gradmesser der Wahrheit, der Erlösung. Jesus kam doch wegen der Sünder, wer braucht ihn nicht?


14

0
 
 schlicht 16. März 2019 
 

erst gestern

Diese Frage stelle ich mir seit ziemlich genau 6 Jahren immer häufiger, gestern wieder ganz aktuell, nach der Lektüre über die DBK-"Erkenntnisse".


6

0
 
 girsberg74 16. März 2019 
 

Soweit es nicht um einen Abfall vom Glauben geht,

stellt sich diese Frage auch hier, selbst für "langgediente" Katholiken; Hängt natürlich davon ab, wer an der Spitze tafelt und über alle Prälaten das Zepter schwingt - vielleicht auch, wer über sich ein Zepter schwingen lässt.


5

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Missbrauch

  1. Lyon: Fünf Jahre Haft für Ex-Priester wegen Missbrauchs
  2. Köln: Pressekonferenz zur „Unabhängigen Untersuchung“ wird verschoben
  3. Vatikanische Inspektion wegen Missbrauch in Mexiko verschoben
  4. Kirche in Mexiko und Vatikan untersuchen Vertuschungsvorwürfe
  5. Hoffnung auf saubere Missbrauchsaufarbeitung im Erzbistum Köln
  6. Vatikan plant "Task Forces" gegen Missbrauch in der Kirche
  7. Arche distanziert sich von ihrem Gründer und kündigt Aufklärung an
  8. Rom: Argentinische Missbrauchsopfer erheben schwere Vorwürfe
  9. Auch US-Bistum Harrisburg meldet Konkurs an
  10. Priester opfert Gehirntumor für Opfer klerikalen Missbrauchs auf







Top-10

meist-gelesen

  1. Kirche hat Hunderttausende Menschen alleingelassen
  2. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  3. Selbstrechtfertigung seiner sündhaften Leidenschaften
  4. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  5. Schweiz: Eine Frau als 'Bischofsvikar'?
  6. Vom Lehramt längst beantwortet
  7. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  8. Es gibt Tragödien, die durch keine Ethik zu vermeiden sind
  9. Noch eine letzte Messe
  10. Papst Franziskus in Geldnot!

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz | US