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Soll in Deutschland die katholische Sexualmoral abgeschafft werden?

15. März 2019 in Deutschland, 121 Lesermeinungen
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Deutsche Bischofskonferenz beschließt "synodalen Weg» zu Sexualmoral und Zölibat" - Marx behauptet, dass die personale Bedeutung der Sexualität bislang keine hinreichende Beachtung find


Lingen (kath.net) Die Deutsche Bischofskonferenz hat bei ihrem jüngsten Treffen einen "verbindlichen synodalen Weg" zur Erneuerung und Veränderung der Kirche beschlossen. Dies berichten deutsche Medien. Laut Kardinal Marx soll es um den "nötigen Machtabbau" bei den Klerikern, den Zölibat und die Sexualmoral der Kirche gehen. Der Erzbischof von München behauptete am Donnerstag bei der Pressekonferenz, dass die Sexualmoral der Kirche "entscheidende Erkenntnisse" aus der Theologie und den Humanwissenschaften noch nicht aufgenommen habe. Marx meinte dann sogar, dass die personale Bedeutung der Sexualität bislang keine hinreichende Beachtung finde. Auch den Zölibat soll es in Deutschland offensichtlich an den Kragen gehen. So möchte Marx klären, inwieweit der Zölibat immer zum Zeugnis des Priesters gehören müsse.

Foto Kardinal Marx (c) Erzbistum München und Freising


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Lesermeinungen

 Waldi 21. März 2019 
 

Ich war schon lange nicht mehr drauf,

aber zur heutigen Kirchenkrise möchte ich doch Folgendes zu bedenken geben: An der ganzen Kirchenkrise haben sich vor allem viele Kardinäle, Bischöfe und Priester maßgeblich direkt oder indirekt schuldig gemacht, sowohl was die Missbrauchsfälle betrifft, als auch was den Mangel an Verteidigung der katholischen Glaubenswahrheiten betrifft, die sich zum großen Teil von den 10 Geboten herleiten und begründen lassen. Und ausgerechnet die deutschen Bischöfe, die ihre Schäfchen am meisten im Regen haben stehen lassen, fordern heute in ihrer Vermessenheit, die Kirche in Deutschland "neu zu erfinden". Die größten Versager an katholischer Glaubensüberzeugung und Glaubensmissionierung spielen sich als Pioniere zur Rettung der katholischen Kirche auf. Schon das II. Vatikanum den katholischen Glauben weitgehend "neu erfunden". Was aus der katholischen Kirche seit 1965 geworden ist, zeigt sich heute in unvorstellbarer Dramatik. Nicht die Kirche Jesu Christie hat versagt, sondern ihre Vertreter!


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 Waldi 21. März 2019 
 

Ich war schon lange nicht mehr drau,


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 lesa 19. März 2019 

Wenn wir mit ihm leiden, werden wir auch mit ihm herrschen (Röm 8, 17)

@benedetto: Haben Sie Dank! Das gibt Kraft. Ja, täglich füreinander beten! Aus einer Predigt Leo d. Großen (Lekt.5. W. F.zt.): "hätten sie es erkannt, hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt" (vgl 1 Kor 2, 8). Die verlogene Blindheit hatte keinen Einblick in die Weisheit der Wahrheit. Die Gelassenheit (des Herrn) hielt also fest an der vom Vater verfügten Geduld … trank den Kelch von Schmerzen und Tod und verwandelte das ganze Todesurteil in Triumph. Die Irrtümer wurden besiegt, die Mächte unterworfen, und die Welt gewann einen neuen Anfang. Mitten in den Weizen des Glaubens streut der Teufel das Unkraut falscher Lehren u. will durch gottlose Irrtümer zugrunde richten.
Von diesem Bösen befreit durch Jesus Christus lasst uns all unsre Kämpfe mit dem Jubel des Glaubens ertragen. "Wenn wir mit ihm leiden, werden wir auch mit ihm herrschen." (Röm 8, 17)Die Gesamtheit all derer, die Gott dienen, ist in Christus gekreuzigt u. muss in Christus den Kranz erlangen.


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 benedetto05 18. März 2019 
 

Herzliches Vergelt's Gott

Lieber @Zeitzeuge, @Montfort, @Herbstlicht und @lesa,
auch ich möchte mich nun endlich für die lieben und klugen Worte,
für Trost und Orientierung und guten Rat ganz herzlich bei Ihnen
bedanken und Vergelt's Gott sagen.

Alle Ihre Beiträge werde ich kopieren und in meinen Ordnern abspeichern. Sie alle werde ich in meine Gebete einschließen für
Gesundheit, Hoffnung und Gottes Segen.

Gott schütze Sie alle und auch das ganze kath.net-Team.


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 Zeitzeuge 18. März 2019 
 

Ich bin ergriffen über den div. Zuspruch und die

Gebetsbekundungen der lieben Menschen
hier bei kath.net, herzlichen Dank!

Es geht mir zwar nicht "gut", aber sehr
vielen Menschen geht es leider wesentlich
schlechter, so daß ich fast beschämt bin!

Nochmals vergelts Gott sage ich allen,
die für mich beten und mir Zuspruch geben!

Trotz Tinnitus, Diabetes (den ich hoffe, mit einer Ernährungsumstellung
wieder "latent" also nicht "manifest"
zu machen) und div. orthopäd. Beschwerden etc. werde weiter bei
kath.net mitmachen.

Allein den Betern kann es noch gelingen, die Sonette von Reinhold
Schneider soll unser aller Motto hier
sein in Bezug auf die Kirchen- und Weltkrise!

Ich wünsche einen gesegneten, besinnlichen Tag!


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 Montfort 18. März 2019 

Werte(r) @Herbstlicht, danke auch für Ihre guten Worte!

Wie immer auch danke dem werten @Zeitzeugen für sein Zeugnis, seine wertvollen Hinweise und seine guten Worte und Gebete.

Das Gebet vieler Foristen begleitet ihn sicher.

Gute Aufmerksamkeit, gute Worte der Orientierung und gute Gebete sind es, durch die wir einander begleiten dürfen. Und das ist durchaus eine wesentliche Erfahrung der Verbundenheit in Christus auch per kathnet.

In diesem Sinne auch wieder ein großer Dank an die Redaktion!


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 Herbstlicht 18. März 2019 
 

@Montfort

Ganz herzlich möchte ich mich bei Ihnen bedanken für den Link, den Sie @benedetto 05 zugedacht haben.
Die Worte des Graf von Moltke haben auch mir sehr geholfen, die jetzigen Probleme, die immer heftiger und beunruhigender werden, richtig einzuordnen. Denn auch mir machen diese Entwicklungen sehr zu schaffen.

Doch schauen wir nicht auf die Wunden, die uns zugefügt wurden und werden, sonden auf Jenen, der sie heilt:
Jesus Christus, unser Herr!


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 Herbstlicht 18. März 2019 
 

@benedetto05

Lassen Sie sich bitte nicht entmutigen durch die Vorfälle in unserer geliebten Kirche, die ja nach wie vor heilig ist.
Es sind die in ihren Diensten stehenden kirchlichen Angestellten, die uns traurig oder gar mutlos machen.
Ihre Frau, Ihre Arbeit, Ihre Aufgaben sind wichtiger als eben diese Leute.

Schauen Sie auf Jesus Christus -
ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
ER ist das Licht der Welt und kein Bischof und kein Priester kann dieses Licht trüben.
Viel Segen für Sie, geehrter @benedetto!

Da ja schon einige Zeit seit dem letzten Kommentar verstrichen ist, hoffe ich, dass Sie dennoch die guten Worte von @Zeitzeuge und @Montfort und die meinigen registirieren.


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 Montfort 17. März 2019 

Werter @benedetto05, lassen Sie sich durch die Krise nicht irre machen!

Ein guter Seelsorger hat uns immer wieder gesagt: "Standespflicht vor Liebespflicht".

Dazu kommt, dass man ausgewogene "Pausen" von der Beschäftigung mit Krisensituationen braucht um Ruhe und Frieden zu erlangen, den man in der Auseinandersetzung braucht, wenn diese dann unumgänglich und der Einsatz notwendig ist. Gespür und vernünftige Einsicht, Unterscheidung der Krisenphänomene haben Sie ja schon, wie Ihren Beiträgen anzumerken ist.

Vielleicht finden Sie in den Worten eines Briefes Anregung und Hilfe, die ein Christ (auch er war Familienvater) in wirklich bewegten und "umkämpften" Zeiten geschrieben hat, und die schon einmal auf kathnet zu lesen waren.

Ich halte sie für wichtig für alle, die jetzt in großer Sorge um Gesellschaft und Kirche sind und danach suchen, wie sie Werkzeuge einer Erneuerung der Kirche sein können, die Gott schenkt und wirkt.

Den besagten Briefausschnitt finden Sie hier:

kath.net/news/66060


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 schlicht 17. März 2019 
 

Offensichtlich ist sie schon abgeschafft

Nicht nur die Trauermesse in einer katholischen Kölner Innenstadtkirche für den protestantischen bekennenden homosexuellen
Ex-Aussenminister Westerwelle mit einer Lesung gehalten von einer Schauspielerin, die bekanntermassen schon mehrere "Lebenspartner" hatte und auch mal unbekleidet durch den Bildschirm läuft, hat mich zutiefst verärgert. Heute war in einer katholischen Kirche, die zum gleichen Pfarrverbund gehört und sich sehr konservativ gibt, Tom Buhrow zur hl. Messe und natürlich auch zur heiligen Kommunion. Nicht nur, dass er der Intendant eines der linksten ARD-Senders ist, er posiert auch in verschiedenen Magazinen mit seiner "Freundin", ob wohl er ja verheiratet ist. Wenn er keinen Zwillingsbruder haben, dann ist das einfach nur geschmacklos...


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 Zeitzeuge 17. März 2019 
 

Lieber benedetto05! Korrektur!

Natürl. muss das Don Bosco Zitat richtig
lauten:

Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen
pfeiffen lassen!

Ich nutze die Korrektur, um nochmals zu
raten:

Bitte nicht grübeln und die Standespflichten treu erfüllen, in Verbindung mit den tägl. Gebeten ist
das Ihre nächstlieg.Aufgabe!


Einfach nicht beirren lassen, starkmütig
und treu den überlieferten Glauben und die damit untrennbar verbundene Sittenlehre praktizieren.

Diese in Schrift und Lehrtradition überlieferte, verbindliche Glaubens-
und Sittenlehre verpflichtet alle Katholiken/inen, auch Papst und Bischöfe!

Empfehlungen:

bonifatius-tv,

das wäre auch für Sie gesunde, kath.
Kost, wir konservativen Gläubigen brauchen schon mitunter eine Art
"Gegengift" gegen den Zeit(un)geist!

Auf hohem Niveau liegen die vollständig
online verfügbaren Jahrg. ab 1970 von

theologisches.net und

Una Voce Korrespondenz

Gute theol. Literatur bietet
z.B. der Patrimonium Verlag.

Konkrete Literaturanfragen Ihrerseits
beantworte auch ich gerne!


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 Zeitzeuge 17. März 2019 
 

Danke, werter Katholik

für die Veröffentlichung des Sonetts von
Reinhold Schneider, das ich hier schon so oft erwähnt habe!

Trostvoll sind auch von Gertrud von Le Fort: Hymnen an die Kirche,
mit großem, eindrucksvollen Tiefgang
wird hier die Überzeitlichkeit unserer
hl. kath. Kirche geschildert!

Das Consalvi-Paradoxon ist heute noch
aktueller als damals, dieser Kardinal-
staatssekretär Papst Pius VII. erwiderte, als Napoleon sagte, er könne
die Kirche zerstören:

"Majestät, ist Ihnen klar, daß nicht einmal wir Priester das in 18 Jahrhunderten fertiggebracht haben?"

Trostvoll ist es auch immer, sich in
gute Heilgenbiographien zu vertiefen.
Auch diese hatten oft mit der Obrigkeit
Probleme.

Wir aber dürfen uns nicht beirren lassen, egal von wem, an der überlieferten, verbindlichen Glaubens-
und Sittenlehre festzuhalten, die Kraft
der übernatürlichen Glaubensgnade hilft
uns dabei entscheidend!

Beten wir um eine Umkehr der Verantwortlichen und der Verirrten!

Maria breit den Mantel aus!

Kyrie Eleison!


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 Zeitzeuge 17. März 2019 
 

Lieber bendetto05!

Die übernatürliche Tugend der Hoffnung
bewahrt die Gläubigen vor Trostlosigkeit!

Mein kl. Gang durch die dunkleren Zeiten
der Kirchengeschichte sollte zeigen, daß kein Mensch, auch kein Papst oder Bischof die Kirche tödlich verwunden kann!

Gebet, Mut und Gottvertrauen sind angezeigt.

Bitte nicht Ihre Standespflichten vernachlässigen wegen der Kirchenkrise.

Nicht grübeln, ggfls. können Sie auch
gerne hier Fragen stellen, es gibt genug gläubige, kompetente Menschen hier, die gerne weiterhelfen!

Also: Fröhlich sein, Gutes tun und die
Sparten pfeiffen lassen (Don Bosco) und
beten für eine geistig-moralische Wende.

Darin verbunden, Ihr Zeitzeuge!


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 Zeitzeuge 17. März 2019 
 

Werte lesa, Ad Verbum Tuum, Federico!

Das Papsttum wurde zum Spielball zweier
römischer Adelsfamilien und Mord und Unsittlichkeit herrschten, das sollte
vor Papolatrismus bewahren!

Jesus Christus der Gründer und Haupt der Kirche hat uns geoffenbart, daß die Kirche als übernatürliche Heilsanstalt unvergänglich ist, trotz schlechter Amtsträger.

Bzgl. der Kirchensteuer, die theologisch so nicht begründbar ist,
Papst Benedikt XVI. war ebenfalls ein Krtiker dieser Zwangsabgabe ist zu sagen, daß der einzelne Gläubige nicht
für die Verwendung dieser Gelder verantwortlich ist, genausowenig wie
bei den anderen Steuern oder Krankenkassenbeiträgen, die verantwortlichen Bischöfe u. Politiker
werden Rechenschaft für die falsche Verwendung dieser Gelder ablegen müssen, der einzelne
Gläubige kann in guter Absicht zahlen
ohne moralische Schuld auf sich zu laden, aber das System sollte durch ein
System ersetzt werden, in dem die Gläubigen selbst bestimmen, was mit ihrem Geld geschieht!

Wir bleiben im Gebet verbunden,

Ihr Zeitzeuge!


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 Katholik 17. März 2019 

Allein den Betern - Trost und Ansporn

Allein den Betern

Allein den Betern kann es noch gelingen
Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten
Und diese Welt den richtenden Gewalten
Durch ein geheiligt Leben abzuringen.

Denn Täter werden nie den Himmel zwingen:
Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,
Was sie erneuern, über Nacht veralten,
Und was sie stiften, Not und Unheil bringen.

Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt,
Und Menschenhochmut auf dem Markte feiert,
Indes im Dom die Beter sich verhüllen,

Bis Gott aus unsern Opfern Segen wirkt
Und in den Tiefen, die kein Aug’ entschleiert,
Die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.

Reinhold Schneider (1936 verfasst, 1942 veröffentlicht)

Vor ein paar Monaten saß ich in einem Dom, war traurige wegen kirchlicher Nachrichten und las dann dieses Gedicht, ohne den Text genau in Erinnerung zu haben. Es war ein wirklicher Trost, aber auch ein Ansporn: Wie steht es um mein Gebet und meine Opfer? Habe ich Vertrauen, dass Gott Dinge wenden kann?


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 Bernhard Joseph 17. März 2019 
 

Korrektur

Da hat mir die Autokorrektur wieder mal ein Schnippchen geschlagen.

Es sollte natürlich heissen:
...in der Kraft, mit der er sich alles unterwerfen kann.

Manchem Bischof sieht man deutlich an, wo die Prioritäten liegen!


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 Bernhard Joseph 17. März 2019 
 

"Veränderung der Kirche" - der synodale Weg!?

Ahmt auch ihr mich nach, Brüder, und achtet auf jene, die nach dem Vorbild leben, das ihr an uns habt. Denn viele - von denen ich oft zu euch gesprochen habe, doch jetzt unter Tränen spreche- leben als Feinde des Kreuzes Christi. Ihr Ende ist das Verderben, ihr Gott der Bauch; ihr Ruhm besteht in ihrer Schande; Irdisches haben sie im Sinn. Unsere Heimat aber ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, malt der sich alles unterwerfen kann.
Brief an die Philipper 3,17-21

Neu sind also bestimmte Abirrungen in unserer Kirche nicht!


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 lesa 17. März 2019 

Fixe Zusage

Werter @Zeitzeuge: Das Gebet für Sie ist zum festen Bestandteil meines täglichen "Gebetsprogrammes" geworden. Die Krankheit ist eine Anfechtung, aber wie Sie wissen, auch "ein Besuch Gottes", eine Kraft, die vielleicht in dieser Zeit eines der wirksamsten Mittel der Abwehr des Bösen und der Erneuerung dienen kann. Trotzdem wollen wir fest um Heilung beten - auch dieses Gebet kann der Herr für viele andere Sorgen, die er hat, verwenden. Einen schönen, gesegneten, wenn möglich auch in gesundheitlicher Hinsicht angenehmen, besinnlichen Fastensonntag - gerade mit den Lesungen und der Liturgie dieses 2. Fastensonntags!
An alle, die an der Kirche schier verzweifeln möchten: Vielleicht ist das der Gang der Kirche, dass vor dem Ende der Zeiten nichts festes mehr bleibt, als der Glaube an den gekreuzigten Auferstandenen. Wir dürfen nicht wie Petrus sagen: "Das darf mit dir nicht geschehen" Denn die Kirche ist SEIN LEIB …! Sr.I.Vermehren: "Alle Flucht endet im Herzen Jesu."
Vertrauen!


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 f12 17. März 2019 
 

Die katholische Kirche wird das Zölibat abschaffen, dann die Sakramente verändern und nach nach alles preisgeben was ihr einmal heilig und wichtig war. Eine solche Kirche ist völlig unwichtig und unnötig .Dieses Pontifikat ist am Ende und Kardinal Marx zeigt sein wahres Gesicht. Dieser Kardinal soll heiraten und uns mit seinen sinnfreien Geschwätz verschonen.


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 Federico R. 16. März 2019 
 

@Ad Verbum Tuum – Teil II

Aber wenn schon der Bischof von Rom in einem öffentlichen Dokument vor aller Welt die Kirche Jesu Christi relativiert (Erklärung von Abu Dhabi vom 4. Feb. 2019 - ein Dokument!), indem er die Religionen dieser Welt expressis verbis als „von Gott gewollt“ und damit als gleichwertig bezeichnet und damit sozusagen die „Mutter aller Häresien“ verkündet, wie wird er dann noch von seinen Bischöfen den wahren katholischen Glauben einfordern können – so er das überhaupt will?

@Zeitzeuge: Zeit und Situation sind, denke ich, heute doch anders als zu Emser Zeiten. Dazumal gab’s noch einen Papst, der den Glauben, und eine Institution, die die Lehre der Kirche verteidigten. Jetzt liegt tatsächlich sowas wie „Schwefelgeruch“ in der Luft. Und ein immer deutlicher spürbares Endzeitgefühl. Sie, verehrter Zeitzeuge, tun also gut daran, wenn Sie Reinhold Schneider zitieren: „Allein den Betern kann es noch gelingen ...“. Das betrifft Welt und Kirche gleichermaßen. Im Gebet herzl. verbunden - Federico


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 Federico R. 16. März 2019 
 

@Ad Verbum Tuum – Teil I

Das Bild der Bischöfe und Kardinäle, die auf dem geschundenen Leib Christi herumtanzen, lässt erschaudern vor Entsetzen. Leider ein ziemlich zutreffendes Bild vor dem Hintergrund dessen, was aus Lingen verlautbart wurde – und gerade jetzt im Ernst der vorösterlichen Bußzeit.

Viele fragen sich: Gibt es denn gar keine Bischöfe mehr im Land, die öffentlich Position beziehen FÜR die unantastbare Lehre und die vielfältig, auch blutig bezeugte Wahrheit der Una Sancta Catholica et Apostolica Ecclesia? Wie können Hirten, welche die ihnen anvertraute Herde den Wölfen überlassen, überhaupt noch in bischöflichem Ornat und mit Insignien – Hirtenstab, Pektorale, Mitra – glaubwürdig vor dem Gottesvolk auftreten, Liturgie feiern, ohne dabei rot zu werden? Sind das denn allesamt vielleicht nur noch Schauspieler?


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 Ad Verbum Tuum 16. März 2019 

Vielen Dank werter @Zeitzeuge

und gesundheitlich Gottes Beistand und Kraft das Kreuz zu tragen.
...
Was mich empört und wo ich fühle mich - nun nicht mehr nur politisch, sondern auch im Glauben und damit auch am Seelenheil des Nächsten - mitschuldig zu machen ... wenn ich "nur" bete und nichts dagegen unternehme, nein, es sogar weiterhin finanziell mittrage: Es ist nicht nur das "nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber" - es ist die Schuld des Mitläufers die mir so viel Unbehagen verursacht, die mich umtreibt, auf die ich keine adäquate Antwort weiß. Was ist "genug getan" im Versuch diese Irrwege zu stoppen?


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 benedetto05 16. März 2019 
 

Fortsetzung

...U vormachen können, wie sie es offensichtlich gerne möchten. Würden die Hirten redlich ihre Aufgaben erledigen
u. die Glaubenslehre stützen anstatt sie einzureißen, dann
könnte ich meine Laienberufung in Arbeit u. Familie viel
besser erfüllen, dann könnte ich auch deutlich mehr Geld
verdienen u. damit wiederum Christus u. seine Kirche
viel besser unterstützen. So zieht die Fehlfunktion des
einen Gliedes (also der Hirten) die Fehlfunktion des anderen
(also meiner Wenigkeit als Laie) nach sich. Ich stelle mir
manchmal vor, ich hätte, wie meine alten Eltern, kein Inter-
net u. könnte mich aktuell bzgl. Kirche u. Glauben nur durch Fernsehen, Zeitungen, Kirchenzeitungen und die meist lauen Sonntagspredigten informieren u. bilden. Ich wäre doch geradezu verraten u. verkauft an die Irrlehrer.
Schade, dass ich es zeitlich einfach nicht schaffen kann, all die guten Bücher zu lesen, die Sie u. andere User hier schon empfohlen haben. Trotzdem freue ich mich immer über Ihre Tipps u. Beiträge.


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 benedetto05 16. März 2019 
 

@Ad Verbum Tuum

Das wird Sie jetzt nicht trösten, aber Sie haben mir mit Ihrer
Klage aus der Seele gesprochen, nur dass ich es niemals so ge-
konnt hätte in's Wort setzen können. Ich schlage vor, Ihre Zeilen
werden als 151. Psalm in die Bibel aufgenommen.

@Zeitzeuge
Ihre Zeilen sind auch mir eine Tröstung.Es geht mir nämlich auch
wie @Ad Verbum Tuum: ich finde keinen Seelenfrieden mehr aus
Sorge um die Kirche, um die Glaubens- u. Morallehre und wegen
der Irrwege so vieler Hirten. Ich bin beruflich (freiberuflich)
selbständig um muss eigentlich sehr viel Zeit in meinen Beruf
stecken, auch aus Verantwortung für meine Angestellten. Außer-
dem habe ich auch noch eine Ehefrau, die ich zum Teil schon
ziemlch vernachlässige. Ich würde gerne meine beruflichen u-
familiären Pflichten besser erfüllen, aber die gar nicht mehr
abreissen wollenden Verwirrungen und Fehtentscheidungen der
Bischöfe zwingen mich, immer viel über den Glauben zu lesen,
damit mir die Bischöfe und Theologen eben nicht ein X für ein...


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 Zeitzeuge 16. März 2019 
 

Werte lesa!

Danke für Ihre Stellungnahmen.

Ganz kurz etwas Persönliches:

Leider hat mein Blutbild bzgl. Diabetes
mit 6,5 LZ eine manifeste angezeigt.
Ich versuche, daß zunächst mit einer
Ernährungsumstellung zu korrigieren.

Der Tinnitus und die übrigen Probleme
sind stets da, aber zur Zeit nicht so
belastend.

Aufregung sollte ich natürlich meiden,
aber mitunter fühle ich mich als Glaubensbruder quasi verpflichtet, mich
auch hier zu melden, große Diskussionen
möchte ich aber möglichst vermeiden.

Ich wäre dankbar, wenn Sie beim Gebet auch an mich denken würden!

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen und
Allen hier bei kath.net einen gesegnteten, besinnlichen Sonntag
REMINISCERE miserationum tuarum!


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 Herbstlicht 16. März 2019 
 

Wie werden seine Bischofskollegen reagieren, falls überhaupt?

Es ist schon einige Zeit her, da hat Kardinal Marx -wie wir wissen- sein Bischofskreuz auf dem Tempelberg abgelegt. Auch heute noch beschäftigt mich sein damaliges Tun.
Heute hat es den Anschein, dass Kardinal Marx damit mehr abgelegt hat als nur das Kreuz als das Bekenntnis für Jesus Christus.
Wieviel vom Glauben mag ihm inzwischen entbehrlich geworden sein?

Aber was ein Kardinal und Erbischof tut, müssen die anderen ja nicht in blinder Gefolgschaft nachmachen, oder?
Und so hoffe ich also sehr auf couragierten Widerstand seiner zahlreichen Bischofskollegen.
Kommt er nicht, was dann...?


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 mirjamvonabelin 16. März 2019 
 

Ich schließe mich den Kommentaren an

besonders
@Ad Verbum Tuum
und allen die ihren Schmerz zum Ausdruck bringen.

Auch ich möchte meinen Schmerz, meine Hilflosigkeit mitteilen.

Lieber Vater im Himmel, Du weißt was und bewegt, was uns fassungslos macht, wir bitten Dich,
vergib dem Kardinal Marx und allen Bischöfen die so handeln wie er, denn sie wissen nicht was sie tun.

Wir bitten Dich auch für uns, schenke uns Kraft und Geduld alles zu ertragen was Du zuläßt.
Bitte gib uns Vertrauen das Du alles in der Hand hast.
Bekehre uns alle, den Du hast keine Freude am Tod des Sünders.

Dir allein wollen wir vertrauen, denn Du weißt alles, Du läßt uns nicht zugrunde gehen.


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 gebsy 16. März 2019 

P A R A D O X O N

Es ist DIE KIRCHE, welche das Heilmittel gegen die DEKADENZ verwaltet.
Dass die aktuellen Verwalter momentan selbst von dieser Seuche befallen sind, soll das Gebet zur WEISSGLUT entfachen, aber keinesfalls die LIEBE auslöschen ...


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 lesa 16. März 2019 

Bischöfe bitte Zeit nehmen zum Studieren!

@Werter @Zeitzeuge: Danke für Ihre Ausführungen und Hinweise! Ja, wir dürfen doch auf Reaktionen kompetenter Theologen hoffen!
@Ad Verbum tuum: Sehr verständlich. Man mag gar nicht an diesen gefährlichen Nebel denken. Aber wir dürfen die Sorgen dem Herrn übergeben - und wie Maria "darunter bleiben" ...
@freya: Die Vision von Anna Katharina Emmerick ist inzwischen frappierend realistische. Das Schöne daran: es sind positive Seite (es sind Kräfte am Werk - und das Ergebnis: eine schönere Kirche als sie jemals war! Gut Ding braucht Weile …
Stephaninus: "Klagen nützt nichts", beten! Immer. Stimmt. Aber es scheint sehr wichtig, dass hier offen die Besorgnis gegenseitig mitgeteilt wird. Eine regelrechte "Überlebenschance" und vielleicht auch für die Bischöfe eine Orientierung.
@Werter Bernhard Joseph: Danke für diesen Literaturhinweis! Jo.Ra.GS Glaube in Schrift und Tradition / Glaube als Umkehr - Metanoia. Bischöfe bitte Zeit nehmen zum Studieren!
Veritatis Splendor ...


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 Zeitzeuge 16. März 2019 
 

Liebe(r) Ad Verbum tuum! Trost und Zuversicht! T. 2

Bei diesem Treffen in Bad Ems forderte
der Mainzer Weihbischof Heimes die Aufhebung der Ordensgelübde und die Abschaffung des Zölibats.
Damals rief Papst Pius VI. diese Bischöfe zur Ordnung und dann kam die
französische Revolution!

Empfehlungen:

Reinhard Abeln: Bonifatius, Apostel
der Deutschen

Googeln:

Novene zum hl. Bonifatius

bonifatius.tv ist ein Internetsender
mit vielen guten, allgemeinverständlichen Beiträgen!

Zur Meditation:

Die Johannesbriefe im NT,

Gertrud von Le Fort: Hymnen an die
Kirche, wundervoll
tiefgängig!

Und natürlich:

Reinhod Schneider:

Allein den Betern kann es noch gelingen, damals politisch gemeint,
heute für Kirche u. Welt zutreffend!

Immer daran denken, daß die einzige Kirche, mit dem Herrn als Haupt, unvergänglich ist trotz schlechter
Amtsträger u. Mitglieder.

Sie sind nicht allein, wir wollen gemeinsam beten:

Fest soll mein Taufbund immer stehen!

Das walte GOTT!

Gesegneten Sonntag!


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 Zeitzeuge 16. März 2019 
 

Liebe(r) Ad Verbum tuum! Trost und Zuversicht!

Auch mich belastet die Kirchenkrise!

Die schrecklichen sexuellen Missbräuche
sind eines der Symptome dieser eigentl. Glaubenskrise,
die sich eigentlich schon seit über 50 Jahren, ich wurde noch vorkonziliar gefirmt, auf die gesamte Kirche, besonders aber im deutschen Sprachraum
ausgebreitet hat.
Aber in der Kraft des übernatürlichen
Glaubens, dazu gehört natürlich auch das Gebet, können wir das aushalten,
denn wir haben ja auch die gnadenhaft
geschenkte übernatürliche Tugend der Hoffnung und die Gewissheit, daß die hl. Kirche niemals untergehen kann!

Auch früher gabe es solche Krisen, z.B.
fand der hl. Bonifatius im Frankenreich
schreckliche Mißstände im kirchl. Bereich vor. In Briefen beklagt der Heilige, die Verweltlichung der Bischöfe und des Klerus auch im sittlichen Bereich. Bekanntlich hat
er eine vollständige Erneuerung bewirkt!

Oder die Emser Puntation von 1786.

Da waren die Bischöfe von Mainz, Trier,
Köln u. Salzburg auf dem Wegen zu einer
schismatischen "Nationalkirche"!


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 Ad Verbum Tuum 16. März 2019 

Hilfe vom Herrn?

Mich beeinträchtigen diese Verlautbarungen, sie rauben mir den Seelenfrieden, die Ruhe, sie verursachen mir schon fast existenzielle Ängste.
Ich flehte zum Herrn, um seine Hilfe, dass er doch eingreifen möge und sich den Bischöfen zeige - als ich aufblickte,zum Kreuz mit dem Gekreuzigten hochsah, sah ich vor meinem geistigen Auge die Bischöfe & Kardinäle in liturgischen Gewändern einen Freudentanz ausführen ... auf dem ausgemergelten und geschunden Leib unseres Herrn. Was tut ihr dem Leib Christi an? Wieviele Seelen sollen wegen euch noch zuschanden werden?
Was können wir nur tun um diesem Elend Einhalt zu gebieten? Welche Möglichkeit haben wir um die Aufmerksamkeit und den Dialog des Episkopats zu erlangen.
Ich fühle mich so hilflos, bevormundet, niedergeworfen ... und muss es auch noch mitfinanzieren.


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 benedetto05 16. März 2019 
 

Was wird Winnemöller sagen?

Bin gespannt, was Winnemöller am Montag dazu sagen wird. Ich bin
mir sicher, dass diese DBK-Entscheidung Gegenstand seines Montags-
kickes sein wird, es kann eigentlich gar nicht anders sein.
Vor allem würde mich interessieren, ob er sich für eine Beteiligung der konservativen Katholiken am synodalen Weg aussprechen wird, denn das wird die nächste zu klärende Frage sein. Soll man an etwas teilnehmen, dass schon ganz stark nach
Missbrauch des Missbrauches riecht? Ist nicht schon jetzt klar,
dass die wahrhaft katholischen Kräfte sowohl von der synodalen
wie auch von der Medienregie gnadenlos untergebuttert werden?


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 freya 16. März 2019 
 

Deutsche Bischöfe outen sich allesamt als Simonisten !

Die Vision der sel. Anna Katharina Emmerich nimmt jetzt immer mehr Gestalt an: Beschürzte! Männer und Kleriker tragen die Kirche bis zur Unkenntlichkeit ab, während der kath. verbliebene Rest die abgetragenen Teile nutzt, um die Kirche von hinten her, neu und schöner aufzubauen als sie es jemals gewesen ist. Mit ihrer Prophetie von den "deutschen Spitzbuben", die alles (sehr subtil) ändern wollen, sprach sie von unserer Zeit.


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 Philipp Neri 16. März 2019 

Provokative Frage an die Bischöfe!

Wenn ich lese, über was die Bischöfe Deutschlands nun alles angesichts der skandalösen Missbrauchsfälle reden wollen und was alles zur Disposition gestellt wird, dann stelle ich mir die Frage, was hat man sich denn alles überlegt, um die Wahrheit des Glaubens wieder aufstrahlen zu lassen?
Denn es gibt ja von Jesus die Aussage: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben!"
Man könnte doch auch einen Studientag abhalten über die bedeutende Enzyklika "Glanz der Wahrheit" des Heiligen Papstes Johannes Paul II.
Wie wäre es, liebe Bischöfe?


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 benedetto05 16. März 2019 
 

@Stephaninus

Ihre Gewissheit teile ich, allein ich würde bei dem, was beim
sog. Synodalen Weg herauskommen soll, nicht von Erneuerung
sprechen, denn dieses Wort hat biblisch und verkündigungsmäßig
eine feste Bedeutung (s. z.B. "Omnia instaurare in Christo").
Passender wären: Verwässerung, Anpassung, Verzeitgeistigung,
Verschlimmbesserung, Verflachung, Verödung, das Salz schal machen, das Licht unter den Scheffel stellen etc.

Hier reicht nun wirklich schon ein einziger Blick auf die Kirchen
der Reformation, die schon alles umgesetzt haben, was beim
sog. synodalen Weg auf der Agenda steht. Die Frustration dort
(ohne nennenswerten Missbrauchskandal) ist mindestens so groß
wie in der katholischen Kirche mit Missbrauchsskandal. Aber die
linken Kräfte in der Kirche wollen unbedingt diesen Weg. Es ist
zum Verrücktwerden, aber es ist so.


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 Stephaninus 16. März 2019 
 

Das eigentlich skandalöse ist doch

das diese Fragen (Zölibat und Sexualmoral) vor dem Hintergrund des Missbrauchs behandelt werden sollen. Aber das verrät eben auch die ganze Absicht des so genannten synodalen Prozesses. Eines weiss ich gewiss: Ein Erneuerung, die dem Geist der Zeit entspricht, wird von Anfang an zum Scheitern verurteilt sein. Der Beifall der Welt wird zwar gewiss, aber eben nur kurz sein, dann wendet sich auch noch die letzte Schar der Treuen ab.


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 benedetto05 16. März 2019 
 

Ergebnisoffener Weg? Wer's glaubt wird selig.

Marx sprach in seiner Abschluss-PK davon, dass der synodale Weg er-
gebnisoffen angelegt sein soll. Das halte ich für unglaubhaft, allein
schon wenn ich höre, dass ZdK-Sternberg (und Consorten) bei der
Vorbereitung einbezogen werden. Außerdem werden doch mit Sicherheit wieder die kirchenzerstörerischen Medienkanonen aufgebaut, wie das
bei der gerade beendeten Frühjahrs-VV auch schon der Fall war. Da
kann man doch nicht ernsthaft von einer ergebnisoffenen Anlage dieser Sache sprechen.

Ich habe mir mal alle Expertenvorträge von dem Studientag auf dieser VV durchgelesen (sind alle nicht sehr lang). Ich will darauf
jetzt nicht näher eingehen, habe aber mal die Internet-Adresse
von dem Einführungsreferat der Erfurter Dogmatikerin Knop unten
angeführt. Ein Flintenweib par excellence - dreist u. unverschämt,
u. einfach unerträglich! Arme Studenten!

https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2019/2019-038a-FVV-Lingen-Studientag-Einfuehrung-Prof.-Knop.pdf


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 Tonika 16. März 2019 
 

Marx, DBK sind blinde Blindenführer.

Marx will offenbar wie ein Fürst herrschen. Sein Schattendasein als Speichellecker der Linken, Grünen, Merkel und der Medien kratzt an seinem Ego. Bei der DBK haben wir es nicht um demütige Hirten, Diener Gottes zu tun, sondern um Machmenschen, die Glanz, Macht und Ansehen wollen und brauchen, zu tun. Den Frust über den Machtverlust und die Bedeutungslosigkeit lassen viele deutsche Kleriker an der Lehre und der entmachteten Mutter Kirche aus.

Atheisten, Säkularisten haben mehr Respekt vor Menschen, die ihren Glauben selbstbewusst ohne Abstriche verkünden, als vor komplexbeladenen Christen, die sich für ihren Glauben schämen und unter massiven Unterlegenheitsgefühle leiden.

Christen, die sich kriecherisch anpassen um der WELT zu beweisen, dass sie dazu gehören, sind nur unglaubwürdig und werden nicht ernstgenommen. Jesus wollte Christen, die selbstbewusst ANDERS sind, nicht von dieser Welt sind. Menschen, die rückgratlos ihren Glauben verleugnen oder verraten, werden verachtet.


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 Tonika 16. März 2019 
 

Ein säkularer Jude entlarvt Marx, der den Ausdruck "christliches Abendland" abschaffen will.

Marx, der Kreuz-Verleugner, hat sich dafür ausgesprochen nicht mehr den Begriff "christliches Abendland" zu verwenden, da es diskriminierend sei und Menschen ausschließe. Broder, ein säkularer Jude schüttelt den Kopf und kritisiert Marx: "Verzicht auf Begriff "christliches Abendland" ist Unterwerfung."
Broder erkennt auch, dass die Kirche sich selbst abschafft, weil sie den Zeitgeist predigt und der ist politisch Korrekt.
https://www.achgut.com/artikel/marx_murks_und_europa

Viele Bischöfe sind leider Totengräber der Kirche, denen die ihnen anvertrauten Seelen egal sind, da sie nicht wirklich an Christus glauben. Die bleiben nur in der Kirche um Kirchensteuer und fürstliche Gehälter zu kassieren. Marx ist natürlich für Ausgrenzung, aber nur für die politisch korrekte Variante.
Er grenzt die Piusbrüder, Glaubenstreue Katholiken aka Fundis, Klimaerwärmungs- Kritiker, Merkels-Kritiker und Parias der Medien aus- also alle, die ihm für den Machterhalt nicht dienliche Personenkreise.


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 Tonika 16. März 2019 
 

DBK Totengräber der Kirche und Konkursverwalter, die sich wichtig machen wollen.

Marx will wie ein Fürst herrschen und gefürchtet werden. Sein Schattendasein als Speichellecker der Linken, Grünen, Merkel und den Medien kratzen an seinem Ego. Bei der DBK haben wir es nicht um demütige Hirten, Diener Gottes zu tun, sondern mit narzisstischen Machmenschen, die Glanz, Macht und Ansehen wollen und brauchen. Den Frust über den Machtverlust und die
Bedeutungslosigkeit lassen die deut. Kleriker an der Lehre und der entmachteten Mutter Kirche aus.
Atheisten, Säkularisten haben mehr Respekt vor Menschen, die ihren Glauben selbstbewusst ohne Abstriche verkünden, als vor komplexbeladenen Christen, die sich für ihren Glauben schämen und unter massiven Unterlegenheitsgefühle leiden. Christen, die sich kriecherisch anpassen um der Welt zu beweisen, dass sie dazu gehören, sind nur peinlich und unglaubwürdig. Jesus wollte Christen, die selbstbewusst ANDERS sind, nicht von dieser Welt sind. Menschen, die illoyal und rückgratlos ihren Glauben verkaufen, verachten alle.


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 Tonika 15. März 2019 
 

Marx glaubt Sex sells. Die kath. Kirche verliert an Relevanz, da hilft auch keine Sex-sells-Mache.

Man merkt wie die deutschen. Bischöfe dem Zeitgeist blind hinterherlaufen ohne Bezug zur Realität und ohne up to date zu sein. Die deutsche Kirche kann Abtreibung, Homo-Ehe und alle mögliche sexuelle Perversionen erlauben, sie wird dennoch nicht aus der Bedeutungslosigkeit herauskommen. Im Gegenteil, die Bevölkerung wird das Wegschmeißens der kath. Lehre nur als erbärmlich Anbiederung und Anwanzen betrachten. Die Selbstabschaffung und Selbstzerstörung der Kirche ist nur ein weiterer Beweis für die Gottesfeinde, dass das Christentum am Ende ist und der Atheismus triumphiert und überlegen ist. Selbstverachtung der überzeugt nicht.

Ich bin mir sicher, dass Marx samt der DBK wissen, dass die Liberalisierung der Sexuallehre keinen mehr hinter dem Ofen hervorlockt. Denen geht es um Zerstörung. Sie hassen den kath. Glauben, da sie sauer sind, dass die Kirche nicht mehr die alles dominierende Kraft ist, die Europa spirituell, kulturell und gesellschaftlich prägt.


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 Rolando 15. März 2019 
 

Die Vision von Papst Leo XIII beachten, dann verstehr man die Situation


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 nazareth 15. März 2019 
 

Entschuldigt bitte meinen Ärger..

In Zeiten wo jede 2. Ehe geschieden wird hinken wir Katholiken wahrlich hinterher. Priester dürfen noch nicht Mal heiraten geschweige sich scheiden lassen, um in diesem kurzen Leben in 2. und 3. Ehe noch ein wenig Glück und Verständnis für diese Welt zu finden. Und dann gibt es ja noch viel modernere Wege und Ehen. Zeit, dass wir unseren persönlichen Befindlichkeiten in Sachen Sexualität nach den neuesten Erkenntnissen von heute, sprich Gender mainstreaming, in der Kirche Raum geben. Das mit dem Lebenszeugnis für den Himmel ist nur überkommenes altes Relikt. Neuer Wein in alte Schläuche. Doch, die werden platzen, hoppala... Dass alle Bewegungen, Orden und Initiativen blühen, wo Katholizismus gelebt wird und dort weder Ordens-noch Priesternachwuchsmangel herrscht, wird konsequent ignoriert und verschwiegen. Statt Anbetung, Beichte, Heilungsgottesdiensten und persönlicher Begleitung und Aussprache, Verkündigung und Evangelisation in Freude gehen wir synodale Wege der Weltanpassung???


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 Ad Verbum Tuum 15. März 2019 

Wehe, wenn sie losgelassen

sie spüren, dass nun keiner von Rom einschreiten, sie sogar ganz papsttreu in den Chor des Antiklerikalismus einstimmen können.
Zwischenzeitlich habe ich die Stellungnahme im Original auf der dbk-Seite gelesen. Mir wird bang, es hat mir geradezu Herz und Seele zugeschnürt.
Keine Wahrheit, keine Vernunft und vor allem - keine innere Umkehr. Wichtiger als Strukturen und Prozesse wäre echte Umkehr, Heiligung, Entweltlichung ... stattdessen Verweltlichung der Kirche, gemessen an der Mitwirkung aller an der Umgestaltung der Kirche. Kirche ist nicht länger Leib Christi ... Haupt der Kirche ist nun Marx, der Leib - dient der Sexualität.
Anbiederung an den Zeitgeist - buchstäblich auf "Teufel komm raus".


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 Passero 15. März 2019 
 

Bischöfe, gar Kardinäle sollten Wächter des Glaubens und der Moral sein!

Eminenz, bitte treten Sie zurück, damit nicht noch mehr Schaden angerichtet wird!


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 Stephaninus 15. März 2019 
 

Klagen nützen wohl nichts

Wenn wir was bewirken möchten, können wir:
a) beten (immer)
b) Protestbriefe schreiben resp. vielleicht per offenem Brief im Internet, der unterzeichnet werden kann.


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 Bernhard Joseph 15. März 2019 
 

Joseph Ratzinger zum Progressismus

"Ein Christentum, das seine Aufgabe nur noch darin sieht, sich allenthalben fromm auf der Höhe der Zeit zu erweisen, hat nichts zu sagen und nichts zu bedeuten. Es kann ruhig abtreten"
JRGS Glaube in Schrift und Tradition / Glaube als Umkehr - Metanoia


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 Maxim 15. März 2019 
 

Julifix

Ihr Feststellung über den Volksaltar kann man nur 100% zustimmen.
Nicht mehr Christus steht im Mittelpunkt der Kirche bzw.des Messopfers,sondern die Priester sind ja die Stars. Wie oft halten sie kaum noch ein Messe, sondern nur noch Talkshows.
In welche Richtung wird noch gebetet! Christus ist nur noch im Rücken des Priesters oder wie in unserer Nachbarpfarrei,in einer kleinen Seitennische. Die Ministranten gehen am Tabernakel vorbei wie an einem kleinen Seitenschrank. Die Jugend weiß nicht mehr, dass sie eigentlich anbeten sollten. Kniebeuge??
Es war mir und nicht wenigen meiner Bekannten klar, dass es mit der Kirche abwärts geht,solange der Volksaltar der Mittelpunkt ist.Allein die Tatsache,dass die Priester zumeist mit dem Rücken vorm Altar sind oder gar auf ihrem Fürstenthron mit dem Rücken vor Christus.Nur Mahl!Opfer? Gefahr für jeden Priester! Was sagte neulich ein Priester bei einer Diözesanpriestervers.: Wer glaubt denn noch wirklich an die Realexistenz Christi im Brot.


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 jaeger 15. März 2019 
 

Vollmacht?

Woher nehmen die deutschen Bischöfe die Vollmacht, über die katholische Sexualmoral verfügen zu können? Die deutschen Bischöfe sind nicht dazu berechtigt, irgendwelche Sonderwege in grundlegenden Fragen der katholischen Morallehre zu beschreiten, nur weil einige Bischöfe sich dazu überheben, der Weltkirche in der Rezeption der "Humanwissenschaften" voraus zu sein. Die Bischöfe verletzen vielmehr schwerwiegend ihre Pflichten, wenn sie den Katholiken in Deutschland die Fülle der katholischen Sexualmoral vorenthalten. Hier geht es auch nicht um das "Aushalten" anderer Meinungen, um dann zu einer Mehrheitsentscheidung zu kommen. Hier geht es um Wahrheit oder Lüge, um Orthodoxie oder Heterodoxie, um Einheit oder Spaltung. Wehe denen, die diesen zerstörerischen, pseudodemokratischen "Prozessen" nicht Einhalt bieten, sie werden sich dafür verantworten müssen! Eine Bischofskonferenz, die tatsächlich einstimmig (!) einen derartigen Beschluss gefasst hat, ist nicht mehr glaubwürdig.


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 Eremitin 15. März 2019 
 

Katholische Kirche schafft sich ab?

Nein sie baut sich um, um irgendwelchen längst ihr entfremdeten "Gläubigen" zu gefallen, die den Zeitgeist hörigen Mainstram verkörpern . Dazu werden dann die passenden Kirchenleerer eingeladen und das protestantische Synodalsystem beschworen.Als ob die evangelische Kirche mehr Erfolge hätte....im Gegenteil. Die wahrhaft Gläubigen, die es Gottlob noch gibt, müssen sehen wo sie bleiben, die gelten eh als unangenehme Fundamentalisten, für die man heute keine Kirche mehr"macht" und die wohl auch in den nächsten Jahrzehnten aussterben. Ob sich da unsere Oberhirten nur nicht verrechnen....eine hausgemachte Kirche ohne CHRISTUS in ihrer Mitte ist zum Scheitern verurteilt. Wie gut, dass die echten Gläubigen aber wissen, dass die Kirche Jesu Christi niemals untergehen wird. hat der HERR uns selbst gesagt und 2000 jahre hat sie schon gehalten!


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 Gewitterwolke 15. März 2019 
 

Wie kann die katholische Sozialmoral abgeschafft werden? Das würde ja bedeuten dass das 6.Gebot abgeschafft wird. Und das geht nun Mal gar nicht. Ich habe den Eindruck dass der modernisierte Kardinal Marx die Missbrauchsfälle instrumentalisiert um seine modernen Ideologien durchzusetzen. Ich verstehe nicht dass er und alle Modernisten nicht zur evangelischen Kirche überlaufen, dort hätten sie alles was sie sich wünschen. Wenn es so weitergeht ist die katholische Kirche nicht mehr meine Heimat. Der Teufel macht in dieser Zeit wirklich ganze Arbeit.


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 MSM 15. März 2019 
 

@Stefan Fleischer

"Ich lese zur Zeit die Enzyklika "veritas splendor" von Papst Johannes Paul II."
Werter Herr Fleischer, das ist sicher eine sehr kluge Idee und wahrlich jedem zu empfehlen.

Die Enzykliken des hl. Papst Johannes Paul II. ebenso wie jene unseres geliebten Heiligen Vaters Benedikt XVI. sind leuchtende Wegweiser des wahren Glaubens, deren Wert uns in Zukunft noch viel bewusster werden wird, je mehr die gesunde Lehre von jenen verworfen und bis zur Unkenntlichkeit entstellt wird, deren Aufgabe es eigentlich wäre, sie zu hüten, zu bewahren und weiterzugeben.


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 Beethoven 15. März 2019 
 

Frage

Ich stelle die Frage: Ich erkläre dem Standesamt, dass ich keine Kirchensteuer zahle. Ich will aber weder die Kirche verlassen, noch habe ich etwas ähnliches vor der zuständigen kirchlichen Autorität bekundet. Auf der anderen Seite legt ein Kardinal, der mit seiner blutroten Schärpe versprochen hat, sein Leben für Christus hinzugeben, sein Kreuz öffentlich vor aller Welt ab. Und jetzt frage ich euch: Wenn beide vor ihrem letzten Richter stehen und sich über ihre Treue zur Kirche und Christus verantworten müssen, wer von beiden wird gerichtet werden?


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 lesa 15. März 2019 

Personwürde von Bischöfen gefährdet.durvch Verzicht auf Wahrheit

Die kirchliche Morallehre hat etwas mit der Offenbarung Gottes zu tun. Welchen Personbegriff ist denn hier gemeint?Gerade die christliche Offenbarung garantiert Entfaltung der Person in Fülle, gerade im Hinblick auf die rechte Einordnung der menschlichen Sexualität in die Vorgabe Gottes über die Familie.
Bei Johannes Paul II. und Benedikt XVI. könnte man einiges darüber erfahren. Dieses Vorhaben hier stellt die Personwürde in Gefahr. Was ist denn das für ein Ungeist! Völlig subjektives Verständnis von PERSON bei Bischöfen?
Deus Caritas est und Spe salvi, beide Zur Lektüre empfohlen. Spe salvi erklärt die Unhaltbarkeit einer solchen Denkweise: kurz gesagt: "Verzicht auf Wahrheit"...


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 Beethoven 15. März 2019 
 

@Thalelaios, danke für die Ausführung

in Nr. 3 im ACTUS FORMALIS DEFECTIONIS
AB ECCLESIA CATHOLICA steht dann sogar explizit: "Der rechtlich-administrative Akt des Abfalls von der Kirche kann aus sich nicht einen formalen Akt des Glaubensabfalls in dem vom CIC verstandenen Sinn konstituieren, weil der Wille zum Verbleiben in der Glaubensgemeinschaft bestehen bleiben könnte." Wenn jetzt die DBK das Gegenteil behauptet, ist das ein Akt des Ungehorsams und schlicht und einfach ungültig. NB: Meine Frau zahlt noch Kirchensteuer. Haben wir jetzt aus Sicht des Bischofs eine konfessionsverbindende Ehe? Darf ich deshalb dann doch Sakramente empfangen? Mein Bischof verbreitet die Handreichung der DBK, die das propagiert.


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 introibo 15. März 2019 
 

@Federico R.

manchmal (in letzter Zeit häufiger) befällt mich auch der Gedanke, dass die römisch-katholischen Kirche fallen wird.
Auch wenn ich selber eigentlich gar nicht daran denken möchte, so hat mich mal ein Historiker in Bezug auf die Offenbarung des Johannes und der dort erwähnten "Hure Babylon" auf das Wappen von Papst Franziskus aufmerksam gemacht.
Er meinte, dass der 8-zackige Stern im Wappen historisch auf das Sternsymbol der Göttin Ishtar aus Babylon zurückginge und erst später als Symbol der Jungfrau Maria von der Kirche adaptiert wurde.
Wenn ich mir mal so das Zeitgeschehen betrachte und dies in Kontext zum Symbol, dessen Herkunft und der Apokalypse betrachte, habe ich in jüngster Zeit schon häufiger ein beklemmendes Gefühl.


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 freya 15. März 2019 
 

Die Bischöfe schaffen die Kirche ab und damit sich selbst

Diese Anbiederung an den Zeitgeist, nur um die Kirchensteuerzahler bei Lust und Laune zu halten und um ihre fetten Pfründe zu sichern, wird den Bischöfen über kurz oder lang bitter aufstoßen. Denn wer bedarf einer Kirche, die die Gläubigen um ihr ewiges Seelenheil bringt?!
Sollte diese Marx-Kirche tatsächlich umgesetzt werden, werde auch ich mich
von ihr verabschieden und ausnahmslos die traditionellen Gemeinschaften aufsuchen und unterstützen!


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 griasdigott 15. März 2019 

angepint 💡🚨

Grosses Danke für die vielen hervorragenden Kommentare!
Dem ist nichts hinzuzufügen!

Meiner Erfahrung nach wird nun offiziell verkündet, was grossteils viele Priester seit mindestens 15 Jahren verkünden. "Das sagt man heute nicht mehr. Das sieht man heute anders. Muss man ja alles im geschichtlichen Kontext sehen, die Erkenntnisse der Psychologie usw. Scheidung ist heute kein Problem mehr."

Was ist mit den heiligen Märtyrern Johannes der Täufer, T. Morus und J. Fischer?!!

Mir scheint auch die Psychologie dem Glauben vollkommen entgegen zu stehen, da es in der Psychologie um das "ich" geht, die Selbstverwirklichung. Glaube ist Hingabe. "Wer sein Leben gewinnen will, wird es verlieren. Wer sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen", Mt 16,25

Vielleicht wäre es im Zuge der Neugestaltung bei kath.net möglich, besonders gute Kommentare an oberste Stelle zu setzen, von der Redaktion angepint 💡🚨. Gerade, wenn viele Kommentare geschrieben werden, hilfreich.


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 Federico R. 15. März 2019 
 

Alles wird fallen - Teil II

Veränderung der katholischen Sexualmoral heißt, zeitgeistig verstanden, vor allem den vor- und außerehelichen sowie den homosexuellen Verkehr für gut befinden, ihn auch kirchlich akzeptieren. Das bedeutet, eher kurz- als langfristig: Aufhebung des Zölibats, Anerkennung der „Ehe für alle“, somit auch die Möglichkeit homosexueller Verbindungen zwischen Priestern. Alles wird dann fallen – so will es nun mal der Zeitgeist - und der Teufel.

Auch wenn man die sog. Maleachi-Weissagungen für ein Machwerk des 16. Jahrhunderts halten mag: Die Zerstörung der „Stadt auf den sieben Hügeln“, eine Metapher für die Römisch-Katholische Kirche, ist bereits in vollem Gang.

(Entschuldigung, dass ich meinen Fastenvorsatz, bis Ostern nicht mehr zu kommentieren, für dieses Mal unterbrochen habe.)


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 Federico R. 15. März 2019 
 

Alles wird fallen - Teil I

Mit den „entscheidenden Erkenntnissen“ aus der Theologie und den Humanwissenschaften könnte man nicht nur die katholische Sexualmoral verändern (oder gleich ganz abschaffen?). Dann aber auch gleich die Hl. Schrift, das komplette Credo und selbstredend auch den KKK mitentsorgen. Wieviel sog. Theologen glauben heute noch an die Jungfräulichkeit Mariens, an die Auferstehung Christi, an die Wiederkunft des Herrn, an das Letzte/Jüngste Gericht, an das ewige Leben? Und wieviel Theologieprofessoren haben ihren Studenten und Doktoranden schon seit Jahrzehnten diese „entscheidenden Erkenntnisse“ - versteckt wie offen - beigebracht und tun dies immer noch? Wer will da heute überhaupt noch fürs Priesteramt studieren?


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 leemorgan 15. März 2019 

Geht's eigentlich noch??

Was nimmt der?? Der ist einfach nicht mehr ernst zu nehmen. Vollkommen absurd.


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 Tisserant 15. März 2019 

Egal was die DBK und ihre Vertreter postuliert, was sie ach so Neues verkünden um den Menschen zu gefallen, ich gehe unbeirrt meinen Weg zum ständigen Diakon.
Da kann es noch so sehr Marx'len.
Was gilt, das Wort unseres Herrn und Heilandes oder das Wort des Herrn Kardinal?
Mir scheint, einige Herren in der Kirche sind nicht mehr zu retten.


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 Philipp Neri 15. März 2019 

Fragen an die Bischöfe (3)

Wo sind denn Ihre Aufrufe zur Umkehr nach dieser Bischofskonferenz?
Wo sind Ihre Aufrufe zur Eucharistischen Anbetung und zur Anrufung Gottes?
Wo bleiben die Aufrufe zu Exerzitien für alle Kleriker, das eigene Glaubensleben einmal zu beleuchten und zu hinterfragen?
Wo bleibt das Hinterfragen, warum man anscheinend jahrzehntelang die immer wieder auftretenden Marienerscheinungen ignoriert und missachtet hat, weil man lieber seiner eigenen Agenda gefolgt ist? Und jetzt erkennen wir alle gemeinsam, dass alle diese "Privatoffenbarungen" höchst aktuell waren und sind und vieles sich nun vor unseren Augen tatsächlich offenbart!
Studieren Sie bitte das Leben von großen Heiligen, wie es auch "Philipp Neri" einer war, die die Wahrheit immer vor Augen hatten und nur dieser Wahrheit gefolgt sind und deshalb auch zu Heiligen geworden sind!
Vertuen Sie sich nicht, die Gläubigen haben ein ganz feines Gespür dafür, ob ihre Hirten dem Glauben an die Wahrheit folgen oder irgendwelchen Ideologien!


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 Thalelaios 15. März 2019 
 

Kleine Berichtigung: Natürlich meinte ich, dass der von @Beethoven beschrittene Weg

meinen Respekt verdient und das von @benedikt verlinkte DBK-Dokument von 2012 uns nicht zu ängstigen braucht wegen seiner Unwirksamkeit.

Vielmehr ist noch hinzuzufügen, dass die DBK-Verfügung zur Versagung der Sakramente an Nicht-Steuerzahler eines der vielen Insignien des Ungehorsams ist, mit dem die deutschen Bischöfe das Pontifikat von BXVI auf das massivste konterkariert haben.

Welche Unverfrorenheit, Gläubigen die Sakramente vorzuenthalten, wenn der Papst zuvor verkünden lässt, dass "das Verlassen der Kirche im meldeamtlichen Sinne mit den entsprechenden zivilrechtlichen Konsequenzen" nicht ausreiche, um einen Abfall von der Kirche festzustellen, sondern dass dafür Voraussetzung sei, dass dieser (Abfall von der Kirche) "sich als wirkliche Trennung von den konstitutiven Elementen des Lebens der Kirche darstellt: Er setzt also (ab hier fettgedruckt im Originaldokument vgl. mein link unten) EINEN AKT DER APOSTASIE, HÄRESIE ODER DES SCHISMA (Fettdruck Ende) voraus."(Zitatende)


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 introibo 15. März 2019 
 

Kardinal Marx mal wieder!

Der Herr Kardinal aus MUC/Freising sieht mir immer mehr aus wie ein Plattmacher des katholischen Glaubensverständnisses. Mag ja sein, dass er bei seinem Chef in Rom und beim Genuss von Häppchen und gutem Wein in Münchens Intellektuellen-Schikeria punktet und allseits auf große Resonanz stößt aber er bedenkt nicht den Schaden, den er damit anrichtet.
Wenn er sich also jetzt damit beschäftigt den Zölibat in Frage zu stellen, dann kann er sich ja in paar Jahren auch mal mit der Thematik von fremdgehenden Priestern, außerehelichen Kindern, Trennungsproblematiken etc. auseinandersetzen. Ganz zu schweigen vom Verlust an Spiritualität. Irgendwie alles zu kurz gedacht und zeitgeistig statt geistlich!
Ich bin ja selbst wohnhaft in München aber ich halt' das alles kaum noch aus.


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 encense 15. März 2019 

Vielen Dank Philipp Neri

für die trefflichen Worte. Ja, das frage ich mich auch, wie man das rechtfertigen möchte. Den Lehramtstreuen Gläubigen möchte man klar machen, dass man der heiligen, katholische Kirche keinen Glauben mehr schenken darf. Unzählig viele sind genau durch DIESEN Glauben heilig geworden! WARUM wird krampfhaft versucht, die Menschen vom Heiligwerden abzuhalten? Weiß man nicht mehr, dass die heilige, katholische Kirche die Hüterin der Wahrheit ist? genau aus diesem Grund (babylonisches Sprachengewirr, Irrglaube usw.)hat Jesus Christus die katholische Kirche mitsamt den sieben Sakramenten uns hinterlassen. Es wundert mich nicht, dass immer mehr aus unserer Kirche flüchten, denn wer braucht schon Sprachengewirr und Irrglaube...


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 Bernhard Joseph 15. März 2019 
 

Philipp Neri - "Fragen an die Bischöfe"

"Haben Sie auch mal an die vielen treuen Gläubigen gedacht,..."

Unsere Bischöfe sind schon lange keine Hirten mehr, sondern lediglich "Glaubensmanager", die sich nicht den Schafen verpflichtet fühlen, sondern dem Marketing.

Kardinal Marx ist da ein durchaus authentischer Agent dieses Zeitgeistmarketings. Wo immer er einen Absatzmarkt für zeitgeistig "Spirituelles" erspäht, ist er an vorderster Front präsent. Wer da noch wirkliche geistliche Begleitung und Erbauung erbittet, der muss gewärtigen, als bloßer Störenfried zu gelten.


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 Philipp Neri 15. März 2019 

Fragen an die Bischöfe (2)

Wo werden denn die Gläubigen in ihrem Glauben noch gestärkt und ermutigt?
Warum wird der Glauben immer mehr verwässert?
Warum wurde uns jahrzehntelang weisgemacht, dass man sogenannten Privatoffenbarungen angeblich nicht folgen braucht, weil die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen sei?
Und jetzt soll die Kirche dadurch verändert werden, indem die zentralen Glaubensinhalte verändert werden? Aufgrund von fragwürdigen "Privatoffenbarungen" von sogenannten Bischöfen und sogenannten Theologen, um die Sünden zu rechtfertigen?
Viele sogenannten Privatoffenbarungen an diversen Erscheinungsorten dieser Welt wurden oft in der Vergangenheit lächerlich gemacht und von sogenannten Theologen einfach abgelehnt, weil man die hier getätigten Aufrufe zur wahren Umkehr einfach nicht befolgen wollte!
Und jetzt sollen wir den Glauben "umkehren" bzw. auf den Kopf stellen, weil sich sogenannte Theologen in ihren irrigen Glaubensvorstellungen nicht ändern wollen?


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 Micha3,8 15. März 2019 
 

Cassian

Eine Lektüre der Grundlagen christlicher Spiritualität würde einigen Bischöfen nicht schaden.
Kleiner Literaturtipp: Die Collationes Cassians, dabei insbesondere das Kapitel über sexuelle Zügellosigkeit und das Ideal der Keuschheit, die gleichzusetzen ist mit der Integrität des inneren Menschen,
sowie die Werkzeuge des geistlichen Lebens in der Benediktsregel, die ja bekanntlich die Grundlagen christlichen Lebens entfalten will.


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 Philipp Neri 15. März 2019 

Fragen an die Bischöfe!

Haben Sie auch mal an die vielen treuen Gläubigen gedacht, sei es Kleriker oder Laien, die sich tagtäglich bemühen, den überlieferten Glauben treu zu leben und sich an die bisherige Sexualmoral halten?
Was sagen Sie diesen Katholiken jetzt eigentlich!
Es kann doch nicht sein, diesen zu vermitteln, dass sie bisher etwas Falsches geglaubt und gelebt haben!
Wie können Sie schuldhaftes Verhalten von Verrätern nun mit solch fragwürdigen Argumenten rechtfertigen?
Haben denn diejenigen, die bisher den Glauben versucht haben zu leben, alle in Illusionen gelebt?
Ist unser Glauben und die Sexualmoral für viele sogenannten "modernen" Theologen heutzutage nicht mehr lebbar?
Was heißt denn eigentlich neue Lebenswirklichkeiten und neue wissenschaftliche Erkenntnisse?
Sagen Sie doch bitte deutlich, was es letztendlich wirklich ist!
Man sucht im Grunde im Glauben eine Rechtfertigung für das sündhafte Ausleben von Egoismen!


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 Bernhard Joseph 15. März 2019 
 

Nun wird es langsam offensichtlich

Unsere Bischöfe, allen voran Kardinal Marx, sind eben nicht mehr katholisch. Kardinal Marx und seine Zeitgeist-Entourage mögen einmal schlüssig darlegen, was ein Glaube soll, dessen Inhalt sich derart entleert, dass man in ihn alles und nichts packen kann.

Es ist übrigens ein schöner Scherz, wenn Marx von einem verbindlichen(!) synodalen Weg spricht. Im Zeitgeistigen ist, das macht das Wesen eben dieses Zeitgeistes aus, nichts verbindlich außer der Unverbindlichkeit.

Und was im Relativismus für "entscheidende Erkenntnisse" aufkommen sollen, lässt sich schon fragen.

In der Tat hat eine bestimmte sexuelle Orientierung in der Kirche insofern keine "hinreichende Beachtung" (=Förderung) gefunden, als sie als Sünde zu meiden und nicht zu befördern ist.

Und wo der Glaube selbst bei Bischöfen schon restlos im Zeitgesitsüppchen verdunstet, da kann man getrost den Zölibat auch beiseite legen, der offenbar zumindest für die dt. Bischöfe ohnehin nur eine unnötige Last zu sein scheint.


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 Walahfrid Strabo 15. März 2019 

Vielleicht sollte man lieber Kardinal Marx abschaffen...


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 Beda46 15. März 2019 

Trauer

Die katholische Sexualmoral I S T in Deutschland abgeschafft! Dass sie nun ausgerechnet in der katholischen Kirche kein bleibendes Asyl finden soll, erschüttert mich zutiefst.

Wohin sollen wir gehen? Wer h a t denn in Deutschland noch Worte ewigen Lebens? Weh der Kirche, wenn sich da eine Antwort findet.


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 Wunderer 15. März 2019 
 

Seit vielen Jahren schon

Kardinal Marx ist ein Häretiker und sollte laisiert werden.


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 Hedwig v. Beverfoerde 15. März 2019 

"Angriff auf die Ehe

- Die inneren und äußeren Gegner der Kirche" - so lautet der Titel des besten und wichtigsten aktuellen Buches, das ich zu dem Thema kenne, das bei aller Klarheit ohne Polemik auskommt.
Autor: Don Pietro Leone.

In einer Rezension von Gero Weishaupt heißt es dazu: "In seinem Buch „Angriff auf die Ehe. Die inneren und äußeren Gegner der Kirche“ zeigt Don Pietro Leone ziemlich eindeutig, dass sich seit der Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils ins Lehramt der Kirche viele problematische Veränderungen eingeschlichen haben. Die entsprechenden Früchte sind spätestens heute zu ernten."

Ich selbst bin auf die wesentlichen Pferdefüße der (vielen gläubigen Katholiken als winzig, harmlos und richtig erscheinenden) Abänderungen der traditionellen kirchlichen Ehelehre seit dem 2. Vatikanischen Konzil durch längere Eigen-Recherche gekommen. Und ich bin überzeugt: Ohne eine Rückkehr zur Tradition wird es auch in dieser Frage keine Heilung in der Kirche geben.

Herzliche Leseempfehlung (Link)!

www.patrimonium-verlag.de/angriff-auf-die-ehe?search=angriff%20auf%20die


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 Ad Verbum Tuum 15. März 2019 

Das trifft mich sehr.

Wurde man bis dato mit konservativer Grundeinstellung sowohl politisch/gesellschaftlich als auch durch die Kirche ins Niemandsland geschickt, so soll nun innerhalb des Glaubens das selbe passieren...
Ich bin tief getroffen, dieses politische agieren, das Verwerfen der Wahrheit, das Verkennen des Wesens des Menschen - das er als Geschöpf Gottes erhalten hat ... alles nichtig. Marx definiert - ganz namenskonform - den neuen, menschen-geschaffenen Menschen. Tiefer, abgründiger, gegenkirchlicher geht kaum mehr.
Wo aber bleiben wir? Bleibt noch eine Alternative zum Schisma?


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 schlicht 15. März 2019 
 

Bösartigkeit

Was haben die Herren auf der Synode eigentlich die ganze Zeit gemacht? Ein Programm gegen Missbrauch entwickelt, welches in der evangelischen Kirche auch nicht funktioniert? Gleich hohe Mißbrauchsrate etc. Nein, es geht einzig und allein darum, ihre bösartgie Agenda durchzudrücken. Jeder gute Journalist müsste diese allein aufgrund des Vergleiches mit der evangelischen Kirche zerpflücken, aber da es der links-grünen Agenda entsprcht, wird das nicht geschehen. Und wenn das mit dem Kampf gegen Rechtspopulisten stimmt, ist Kardinal Woelki leider ganz vorne mit dabei. Der hat ja auch eine Wahlempfehlung gegen die AFD vor der Bundestagswahl gegeben. Grüne und SPD, die ja die Abtreibung forcieren, darf man natürlich wählen...


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 JBE 15. März 2019 
 

Kardinal Marx!

- liebt das christliche Abendland nicht und würde
Es wohl am liebsten abschaffen,
- liebt seine Kirche nicht,denn er will sie bis zur
Unkenntlichkeit verändern,
- Ist treuer Diener seines Herrn und sein williges
Sprachrohr, so unsinnig auch die Aussagen sei-
nes Dienstherrn sein mögen.
- Glaubt vor allem an sich selbst und seine Mei-
nungen,
- vertritt eine eigene "katholische " Kirche,
- hält nichts vom Kreuz,denn er legt es nach Be-
Lieben ab, wenn ER es für richtig hält,


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 julifix 15. März 2019 

An Kard. Marx u. alle Bischöfe:

Der Systemfehler, von dem Hr. Kard. Marx ständig in der DBK Pressekonferenz redet, liegt einzig an der Tatsache, dass Jesus Christus aus dem Zentrum verdrängt wurde - aus dem Zentrum in den Kirchen in Seitenaltäre und versteckte Tabernakel und aus dem Zentrum eurer Herzen. Und mit der Verdrängung Christi habt ihr euch zum Zentrum gemacht!! Weg mit der Königsteiner Erklärung, weg mit dem Gräuel der Volksaltäre, die Tabenakel wieder in die Mitte der Altäre und ihr als dienende Mittler vor dem Volk, Jesus in der Hl. Messe anbetend.


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 nicodemus 15. März 2019 
 

Ein "verbindlicher synodaler Weg"?

Von allen in Lingen anwesenden Bischöfen,einstimmig angenommen und beschlossen???
Keiner, der im "Heiligen Zorn" auf den Tisch gehauen hätte und gesagt hätte - das ist nicht der Weg! Wir,die Leitung der kath. Kirche in D, wir müssen
u m k e h r e n!
Von Linge,geht keine Erneuerung aus! Von Lingen habe ich nicht die Stimme MEINER Kirche vernommen!
Zeigt endlich, dass Ihr unsere Apostel der heutigen Zeid seid.
Bla-Bla-Apostel haben wir satt!
Zeigt, dass Ihr den Auftrag habt uns in das Haus des Vaters zu geleiten!
Keiner mit MUMMMMM?


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 wedlerg 15. März 2019 
 

Wo ist der Widerstand? -3-

Von den dt. Bischöfen ist jedenfalls nichts zu erwarten. Sie sind willfährige Steigbügelhalter des inszenierten Zeitgeistes oder einfach schwach.

Ich spreche bewusst vom "inszenierten Zeitgeist" - denn ich denke, dass die Menschen in Europa längst innerlich nach einem Fundament suchen, dass das Evangelium eigentlich bietet.

Das gilt umso mehr als man inzwischen merkt, dass die abgehobene Politiker-Zunft den Kontakt zur Realität verloren hat und einer Medien-PR aufsitzt, die sich immer feindlicher gegen die normalen Menschen wendet. Wir haben kein Problem mit zu wenig Sex, mit Zölibat oder fehlenden Diakoninnen, wir haben massive Probleme mit fehlenden Vorbildern und unmfallenden Funktionären.

Wir haben auch kein Problem mit rechten Strömungen in D, sondern mit linksextremen Verwirrungen, die in der Mitte der Gesellschaft einfach nicht hoffähig sind. Die Menschen wollen keine erzwungene Massenmigration, keine Genderideologie und kein betreutes Denken.


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 wedlerg 15. März 2019 
 

Wo ist der Widerstand? -2-

Warum sind so viele Menschen sexuell verwirrt, krank bzw. warum leiden so viele unter Störungen? Sicher nicht weil zu wenige Freiheiten oder persönliche Verwirklichungen angeboten werden.

Warum sind in der Kirche 80% der Opfer Opfer von homosexuellen Übergriffen? Warum sind homosexuelle Exzesse in der Gesellschaft immer häufiger (Christopher Street Days, aber auch Karnevall in Rio)? Warum nimmt niemand die Warnungen des Robert-Koch-Instituts vor viralen Masseninfektionen (HCV; Geschlechtskrankheiten, HIV, etc) bei solchen Veranstaltungen wahr? Warum greift niemand auf, dass homosexuelle in der Regel Dutzende Geschlechtspartner haben?

Warum ist serielle Monogamie (=Polygamie der Reichen) das kulturelle Leitbild? Warum werden dabei die Menschen immer unglücklicher und bindungsloser, warum verwahrlosen Kinder in solchen Umfeldern immer mehr?

Ich denke, dass wir selber entsprechend in großen Zahlen unsere Stimme erhaben müssen - gegen die wenigen Schockenhoffs.


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 schlicht 15. März 2019 
 

@borromeo

Volle Zustimmung!

Ich warte schon so lange darauf, dass sich endlich Bischöfe gegen den Zeitgeist in der Kirche stellen. Kurz gab es Hoffnung als es um die heilige Eucharistie ging, aber sonst bin ich auch von Woelki und Voderholzer sehr enttäuscht. Wenn sie sich jetzt nicht klar äussern, dann muss ich leider gehen...


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 wedlerg 15. März 2019 
 

Wo ist der Widerstand?

Ich möchte hier gerne in die Runde werfen: wo ist unser organisierter Widerstand. Laut Tagespost ist neben diesem Statement zur Sexualmoral auch noch ein Statement zum sog. Rechtspopulismus veröffentlicht worden: angeblich gäbe es demnächst Richtlinien der Bischofskonferenz, wie mit Rechtspopulisten umgegangen werden müsse.

Was sagt uns das?

V.a. dass die Bischöfe z.T. bereit sind dem dialektischen Stöckchen, das uns linksextreme Gruppen in Medien und der Gesellschaft und ewig gestrige dialektische Theologen ("Modernisten waren sie vor 100 Jahren schon nicht mehr) und politische Lobbygruppen a la WISIKI hinhalten.

Dabei wäre in Fragen der Sexualmoral doch ganz anderes aufzuarbeiten: Warum brechen 50% der neu geschlossenen Ehen, warum gibt es nur noch Promille an Menschen, die monogam leben, warum ist dies auch in der Kirche immer seltener. Warum schnellen die sexuellen Missbrauchszahlen der Gesellschaft exorbitant seit den 70ern nach oben?


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 Quirinusdecem 15. März 2019 
 

@Thalelaios

..hier muß ich Stephaninus rechtgeben. In der Öffentlichkeit wird nicht gefragt, warum jemand ausgetreten ist. Es wird als gegeben vorausgestzt, das ein Austritt allein aus Frauen -, Zölibats- und sonstigen Sexualmoralfragen geschieht. Auch wird hier kein Unterschied zur Körperschaft und Kirche als Gründung des Herrn gemach. Also wird jeder Austritt als Beweis gewertet, das die Kirche sich verweltlichen muss um zu überleben. Das satanische daran ist, es ist genau umgekehrt, womit wir aber wieder bei der wahren Natur des Satans sind.


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 borromeo 15. März 2019 

Einstimmig?

Mich würde sehr interessieren, ob tatsächlich alle deutschen Bischöfe hinter diesem unsäglichen Plan stehen, in Deutschland wieder einmal einen Sonderweg einzuschlagen, der nicht im vollen Einklang mit den katholischen Überzeugungen und Lehren steht, um es ganz, ganz milde auszudrücken.

Was ist mit den anderen bayrischen Bischöfen? Was ist gegebenenfalls mit Kardinal Woelki? Nach dem Kirchenrecht ist jeder Bischof ganz allein für seine Diözese verantwortlich. Es gibt keinen Zwang, daß alle Diözesen eines Landes immer einheitlich handeln müssen. Ich bitte herzlich die deutschen Bischöfe, die sich nicht mit der das Bild der Kirche in Deutschland beherrschenden Rede Kardinal Marx' identifizieren, jetzt aufzustehen und katholische(!) Gegenrede zu führen, sollte es sie noch geben. Liebe Bischöfe, Sie sind jeder für sich für die Gläubigen Ihrer Diözese in Ihrem Jurisdiktionsbereich letzverantwortlich! Nehmen Sie Ihre Verantwortung für das Heil der Ihnen anvertrauten Seelen wahr! Jetzt!


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 edih 15. März 2019 
 

@benedikt

volle Zustimmung zu dem was Sie geschrieben haben. Diesen Weg bin ich schon vor Jahren gegangen und habe es nicht bereut. War es für mich bisher nur Vermutung das es in absehbarer Zeit zu einer "Deutsch-katholischen Kirche" kommen wird ist in dieser Woche wohl der Startschuß dafür gefallen. @ Eliah: Es riecht nicht nur nach Schwefel,
es ist schon kein Atmen mehr möglich. Schade das es soweit gekommen ist.


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 hortensius 15. März 2019 
 

Marx missbraucht den Missbrauch für seine Zwecke!

Wie ist dieser Missbrauch des Missbrauchs möglich geworden? Nur in einem Chaos ist das möglich. Vor zehn Jahren hat ein bischöflicher Verlag Musik CDs mit Satansweihen und "Schwarzen Messen" verbreitet. Diese Satansweihen gehen jetzt in Erfüllung. Wen wundert s?


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 Kirchental 15. März 2019 

@petrafel

Das Statement habe ich gestern Abend nur als Zusammenfassung in online Berichten gelesen. Deshalb blieb zunächst die Hoffnung, ein Journalist hätte - wie so oft - das ganze nicht richtig erfasst und wiedergegeben. So einen Quatsch hätte ich nicht einmal Marx zugetraut.

Die Moral der Kirche berücksichtigt nicht die modernen Erkenntnisse von Theologie und Medizin? Ist mir da etwas wichtiges entgangen? Verursacht zuwenig Sex Alzheimer, Krebs oder Herzinfarkt?

Es klingt so modern - und ist in Wahrheit so ohne jeden Inhalt.


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 Thalelaios 15. März 2019 
 

@Stephaninus: Mir ist inzwischen klar, dass Sie unbelehrbar und lernresistent sind,

was die Wahrnehmung der Unterscheidung von Körperschaft öffentlichen Rechts und MYSTISCHEM LEIB CHRISTI anbelangt. Für alle anderen Foristen möchte ich betonen, dass der von @benedikt beschrittene Weg meinen Respekt verdient und von uns allen überdacht werden sollte. Das von @benedikt verlinkte Dokument der DBK braucht uns nicht zu ängstigen, weil es nichtig und unwirksam ist, da es sich in vollkommenem Widerspruch zum mit päpstlicher Autorität promulgierten Dokument vom 13. März 2006 steht, das für Klarheit gesorgt hat. An diese Weisung sind ausdrücklich alle Bischöfe gebunden, hier: http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/intrptxt/documents/rc_pc_intrptxt_doc_20060313_actus-formalis_ge.html


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 petrafel 15. März 2019 
 

Deutsch-Katholische Kirche

Nachdem ich gestern Abend das Statement von Kardinal Marx im Fernsehen gesehen habe, bin ich einmal mehr traurig und ratlos zu Bett gegangen. Wie kann er nur solche Dinge sagen? Er ist doch nicht dumm! Er weiß in Sachen Sexualmoral und Zölibat doch ganz genau, was richtig und was falsch ist. Und das ist auch nicht so kompliziert. Er weiß auch, dass die KK in Deutschland als (noch dazu ziemlich kleiner) Teil der Weltkirche nicht machen kann, was sie will.
Dass so mancher Kirchenvertreter ein äußerst ungesundes Machtverständnis hat, ist bekannt. Die entscheidende Frage ist doch aber nicht, WER Macht ausübt und wie er das tut, sondern weshalb überhaupt über einen Machtanspruch nachgedacht wird. Ich höre immer die Begriffe "Macht", "Reformen" und "Kleriker". Wo sind "Dienst", "Lehre" und "Priester"? Und am meisten vermisse ich die persönliche Verantwortung des einzelnen. Machtmissbrauch und sexueller Missbrauch sind IMMER Verfehlungen eines Menschen, keine Vorschrift aus dem Katechismus!


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 Stephaninus 15. März 2019 
 

Kirchenaustritt ist genau das Falsche

Obwohl ich den Ärger verstehe, und ich gut nachvollziehen kann, dass man gewisse Dinge nicht mehr mitfinanzieren möchte: Wer aus der Kirche austritt macht genau das Falsche. Kirchenaustritte dienen in der öffentlichen Diskussion (und im Handeln der Entscheidungsträger in der Kirche) als DAS Argument, so genannte Reformen durchzuzwingen und Mauern niederreissen zu können.


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 Philipp Neri 15. März 2019 

Lieber Erzbischof Marx!

Ich bin mehr als erstaunt, dass Sie anscheinend die Theologie des Leibes des Heiligen Papstes weder gelesen, kennen oder aber verstanden haben!
Anders lassen sich Ihre Erläuterungen zum Abschluss der Bischofskonferenz zur Katholischen Sexualmoral nicht verstehen!
Sie schieben hiermit die persönliche Schuld der Missbrauchsfälle von Klerikern und Mitarbeitern der Kirche auf eine bisher falsch gelehrte Sexualmoral der Katholischen Kirche.
Ist das wirklich Ihr Verständnis?
Das nenne ich hingegen einen klaren Verrat unseres bisherigen Glaubens und ein Vertuschen der wahren Ursachen des schändlichen Missbrauchs!
Nennen Sie endlich Ross und Reiter dieser Missbrauchsfälle und sagen Sie klar, dass hier die Kleriker den Glauben verraten haben aus purem Eigennutz heraus!
Nicht die bisherige Sexualmoral ist schuld, sondern der Egoismus und Unglaube von vielen Theologen!
Quo Vadis, Katholische Kirche von Deutschland?


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 Lämmchen 15. März 2019 
 

@Landpfarrer

Es gibt nur wenig Homosexuelle, die ihr eigenes Tun als sündhaft ansehen. Insofern braucht man sich hier nicht wundern.
Und dass die DBK ausgerechnet Schockenhoff eingeladen hat, spricht auch für sich.


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 Wunderer 15. März 2019 
 

"Danke" an Kardinal Marx und seine Mitkämpen

Von mir aus können sie doch alles umwerfen. Dann kann man umso besser Zeugnis für Christus geben.
Protestieren und beten für sie sollte man auf jeden Fall, ein Werk der Nächstenliebe, aber ansonsten, wenn möglich, gelassen bleiben. Der Herrgott läßt das zu bis zu einem gewissen Punkt und durch das Gebet und opfern kann man diesen Tag beschleunigen helfen, meine ich.


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 Reformaufkatholisch 15. März 2019 

Marsch seit Jahren

Kardinal Marx hat die Münchner Multi-Kulti-Gesellschaft inhaliert und da ist er getrieben von der linkspopulistischen Süddeutschen Zeitung, dem linkskatholischen Medienmacher des Bayerischen Rundfunks, der linkskatholischen Kirchenjournalistin Möllers vom Merkur/Oberbayerisches Volksblatt und seine eigene Eitelkeit und der Egoismus das er gut da stehe. Die Richtung ist lange bekannt, da er diese Queer-Gottesdienste in eine Kirche im Zentrum der Stadt holte (es steht nicht das Opfer Christi im Mittelpunkt sondern der sexuelle Trieb!) und als er im Dom die Aussagen der sogenannten Bischöfin Käsman stehen ließ in puncto Abtreibung und Frauenrechte.


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 Aegidius 15. März 2019 
 

Menschenfurcht, Macht und Moneten

Es kann doch keine Frage sein, daß Kardinal Marx und seine (Gesinnungs-)Genossen genau wissen, daß soie die Unwahrheit sprechen. Sie kennen die Theologie des Leibes genau - seinerzeit, als in Rom ein andere Wid wehte, galt Marx noch als konservativ. Viel erschreckenderes ist festzustellen: Den selbsterklärten "Hirten" fehlt jedes Bewußtsein von Erlösungsbedürftigkeit und Sünde, es fehlt gänzlich der Glaube an die vier letzten Dinge, es fehlt das Vertrauen auf göttlichen Beistand, "Gnaden" und Realität der Sakramente, ja es fehlt eigentlich alles, was Christentum ausmacht und weswegen der Herr Seine Kirche gestiftet hat. Alles, was diesen Herrn noch heilig ist, ist der (hohle) ehemalige Volkskirchenapparat - also Macht und Geld. Sonst nichts. Und weil sie (kurzfristig nicht zu Unrecht) fürchten, daß beides in Gefahr ist, wenn sie das Evangelium verkünden, lassen sie es lieber und reden der linksgrünen Mehrheit nach dem Mund. "Nach mir die Sintflut" scheint deren Wahlspruch zu sein.


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 Beethoven 15. März 2019 
 

Kirchenaustritt

Hallo benedikt,
ich habe diesen Schritt genau aus den Gründen, die du angegeben hast, vollzogen. Ich gehe davon aus, dass dieser peinliche Schrieb, den mit der deutsche Kirchensteuerverein zugestellt hat, ungültig ist (dort rechtfertigt man sich sogar mit der Rechtsprechung weltlicher Gerichte, wie passend für einen staatlichen Verein). Papst Benedikt sagte: " (...) Ich meine damit nicht, dass es überhaupt eine Kirchensteuer gibt, aber die automatische Exkommunikation derer, die sie nicht zahlen, ist meiner Meinung nach nicht haltbar." Ich habe auch nie meinen sogenannten Austritt vor der Kirche erklärt. Es gibt keine Rechtfertigung für Zwangsmaßnahmen von Bischöfen, die vom Glauben abgefallen sind und ihr Kreuz abgelegt haben. Marx hat sich selbst exkommuniziert, nicht aber uns, die wir zur Tradition der Kirche stehen und sie schützen wollen, indem wir diesen Leuten das Geld entziehen. Wir haben dazu nicht nur das Recht, sondern die Pflicht.


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 ThomasR 15. März 2019 
 

Königsteiner Erklärung von 1968 war auch zu 100 % synodal

(selbst wenn Ausdruck vom Döpfnerieschen Gedankengut eine neue angebliche volksnahe Kirche zu erschaffen)


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 landpfarrer 15. März 2019 
 

Sehr aufschlussreich sind die Texte der auf der DBK im Rahmen eines sogenannten "Studientages" vorgetragenen Referate. Dabei trug z.B. der Moraltheologe Schockenhoff Thesen zur Sexualmoral vor, die wirklich die Fundamente der Morallehre betreffen. Exklusivität der Ehe als legitimer Ort der Sexualität und
Sündhaftigkeit homosexueller Akte werden z.B. in Frage gestellt, die "Ttheologie des Leibes" von Papst Johannes Paul II. kritisiert etc. . Dies ist vielleicht nicht die Meinung der Bischofskonferenz als Ganzer aber zeigt wohl noch die Richtung, in die man zu gehen beabsichtigt !
https://dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2019/2019-038d-FVV-Lingen-Studientag-Vortrag-Prof.-Schockenhoff.pdf


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 Stephaninus 15. März 2019 
 

Inwieweit der Zölibat immer zum Zeugnis der Priester gehören müsse

eine sehr verschwurbelte Formulierung. Ich mag solche Worthülsen nicht.

Ausserdem: Die Frage der verbindlichen Ehelosigkeit der Priester kann nicht auf der ebene einer Nationalkirche angegangen werden.


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 benedikt 15. März 2019 
 

Austritt aus deutscher Kirche?

Ich kann Marx nicht mehr folgen und würde deshalb die Unsummen an Kirchensteuer lieber zB an KATH.NET überweisen! Voraussetzung: Austritt aus dem deutschen Kirchenverein!

Die deutschen Bischöfe drohen in ihrem Dekret zum Kirchenaustritt indirekt mit Verdammnis, siehe Link unten (u. a. Verbot des Zugangs zu den Sakramenten außer in Todesgefahr; Verweigerung eines kirchlichen Begräbnisses außer nach einem Zeichen der Reue).

Wenn Marx in enger Zusammenarbeit mit Franziskus weiterhin Vieles von dem ändern will, wofür zB Johannes Paul II zT auch mit verbindlichen Aussagen stand, steht für mich die Unfehlbarkeit des Lehramts auf dem Spiel, was für mich – Gott bewahre – einen Austritt zumindest aus dem viel zu teuren deutschen katholischen Kirchenverein rechtfertigen würde.

Vielleicht fühlt sich ein Leser berufen, einen Aufstand gegen Marx zu organisieren? Am besten mit dem wirksamen Druckmittel der Kirchensteuer!

www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse/2012-145a-Allgemeines-Dekret-Kirchenaustritt_Dekret.pdf


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 Sebi1983 15. März 2019 
 

Sehenden Auges in den Untergang...

Aber was will man von der deutschen Bischofskonferenz anders erwarten; die Mehrheit davon verhält sich nicht wie Hirten sondern wie (gutbezahlte) Mietlinge...


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 Paul-Lukas 15. März 2019 
 

--

Ich denke, wir müssen hier zwischen den Zeilen lesen. Geht es hier überhaupt noch um Sexualität? Ich denke nicht mehr.

Man hat den Eindruck, Sinn und Zweck all dieser Aktionen ist es doch, die Kirche zu "verändern" , zu "erneuern" , "auszutauschen" NEue Lehren zu verkünden. Aber alles natürlich sehr sehr geschickt, auf dem Rücken "vermeintlicher" Opfer, im Namen der Toleranz und Brüderlichkeit. So kann man es besser verkaufen.

Dem Zeitgeist, und dem Liberalismus entsprechend.

Diese "Missbrauchsaffären" gab es schon immer, das ist nichts neues.

Nein, hier wird gezielt versucht, die Kirche von innen her umzustrukturieren. Das sind ganz gezielt, geplante Dinge am Werk.

Wer einmal die schöne katholische Lehre der Kirche voll erkennt und liebt, der wird es doch erkennen müssen!

Wir müssen die Dinge klar beim Namen nennen.


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 girsberg74 15. März 2019 
 

Ist das der Kern des Pudels aus München?


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 ThomasR 15. März 2019 
 

eine Kirche, die begonnen hat sich selbst und nicht Christus zu zelebrieren

hat keine Zukunft selbst auf dem synodalen Weg- weiterer Anstieg der Austritte in 2019 im Vergleich zu 2018 erwartet.
Durch Bildung der Pfarrverbunde wurde sowieso BIndung mit eigener Pfarrereien wie durchgeschnitten und ein zusätzlicher Anreiz entstanden aus der Kirche auszutreten und System der Selbstzelebration der Amtskriche nicht mehr mit der Kirchensteuerzahlungen zu unterstützen.
Ausbau der Bürokratie, überteuerte Bausanierungen und Bildung der Rücklagen statt Lebensschutzes und neue Obdachlosenheime ist kein Hoffnungszeichen für Kirche und für Christentum in Deutschland.
Um 99 % vom liturgischen Mißbrauch in Novus Ordo geht auf die Tätigkeit der Amtskirche und fehlende Beachtung der liturgischen Vorschriften.
Ohne liturgische Erneuerung und endlich Impelementierung von allen Päpstlichen Dokumenten (wie Pastores dabo vobis) in allen Pfarren und in allen Priestersemianren braucht die Amtskirche eiggentlich überhaupt über die Glaubens- und Kircheerneuerung nicht nachzudenken.


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 lakota 15. März 2019 
 

Phil 3,18-20

"Denn viele - von denen ich oft zu euch gesprochen habe, doch jetzt unter Tränen spreche - leben als Feinde des Kreuzes Christi. Ihr Ende ist das Verderben, ihr Gott der Bauch; ihr Ruhm besteht in ihrer Schande; Irdisches haben sie im Sinn."


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 Eliah 15. März 2019 
 

Kurze Beine

Werter Herr Dr. Langhans,
wie ich den Kardinal einschätze, hat er das von Ihnen angesprochene Buch einer Verwendung zugeführt, die seinem Niveau eher entspricht als Lesen. Man sollte vielleicht nachschauen, ob es unter einem zu kurz geratenen Bein seiner Kathedra liegt, damit die nicht so auffällig wackelt, wenn er darauf Platz nimmt. Apropos: Was waren das doch noch gleich für Phänomene, denen der von Ihnen zitierte Volksmund kurze Beine attestiert?


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 benedetto05 15. März 2019 
 

Mit Sternberg auf dem synodalen Irrweg

Und laut ZDF hat sich ZdK-Sternberg als Laienvertreter
auf diesem synodalen Irrweg schon angeboten. Ich kann,
ob der Feigheit und dem Oportunismus so vieler Bi-
schöfe gar nicht so viel fressen, wie ich ... möchte.
Ich höre jetzt auch auf zu schreiben, weil mir nur
Ausdrücke einfallen, derentwegen ich sofort gesperrt
werden würde. Das will ich natürlich nicht.

Vater vergib Ihnen, denn Sie wissen nicht, was sie tun
(oder wissen Sie's doch?).


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 Katholik 15. März 2019 

Und wieder wird getrickst...

Wenn sich deutsche Bischöfe nicht an das weltweite Kirchenrecht halten wollen, dann wird wieder getrickst und erfunden. Die Regeln für eine Synode gefallen uns nicht, darum ein "verbindlicher synodaler Weg" mit eigenen Regeln. Ähnliche Tricks hatten wir zuletzt beim Kirchenaustritt, beim Beratungsschein, bei noch andauernden langjährigen Verzögerung der neuen Übersetzung des "pro multis", bei der Königsteiner Erklärung usw. Sich willkürlich über allgemeines Recht und weltweit gültige Anweisungen hinwegsetzen ist... Richtig: Machtmissbrauch durch Bischöfe.


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 silas 15. März 2019 

Liebe und tu was du willst

Sagt der Kirchenvater Augustinus.

Der Heilige Johannes Paul II. entwickelt aus diesem Spruch die Theologie des Leibes.

Was Kardinal Marx hier gesagt hat, hört sich vielmehr an wie Worte eines Getriebenen, der das Lieben in der Hektik der Postmoderne versucht.

Es bleibt zu hoffen, das 40 Täge Exerzitien auch für Bischöfe möglich werden. Denn vierzig Tafe an der Brust Christi zu weilen bedeutet entschleunigen und die Emanzipation von öffentlichen Erwartungen und vielleicht öffnen sie auch für eine ,Theologie des Leibes‘, die uns der Hl Johannes Paul als Lebenshilfe für die Kirche gab...


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 Kirchental 15. März 2019 

Da kann doch Marx wirklich nichts dafür,

wenn der liebe Gott bei der Erstellung der 10 Gebote die Erkenntnisse der modernen Theologie und Humanmedizin nicht berücksichtigt hat!

Ironie off


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 Lautensack1 15. März 2019 
 

Anpassung der Moral

Vielleicht sollte man einmal die Zahlungsmoral der Kirchensteuer neueren Erkenntnissen anpassen!

Leider glauben viele Deutsche immer noch, daß der Austritt aus den staatskirchlichen Strukturen einem Glaubensabfall oder zumindest dem Ende der katholischen Respektabilität entspricht.

Wie viele Priester im Ernstfall wirklich die Sakramente verweigern würden, wäre eine interessante Frage.


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 griasdigott 15. März 2019 

nötiger Machtabbau bei Klerikern

Könnte man nicht sofort damit beginnen?!
Ist nicht dieser Beschluss des "Synododalen Weges" bereits Machtausübung?


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 bernhard_k 15. März 2019 
 

Kard. Marx hat JPII offenbar nicht gelesen ...

... und er versteht die kath. Sexualethik überhaupt nicht. Er versteht nicht, dass diese sich aus der Liebe zu Jesus Christus fast schon automatisch ergibt. Solche Hirten irren umher ...


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 Dr. Daniel Langhans 15. März 2019 
 

Okay, also unser Münchner Erzbischof denkt, die personale Dimension der Sexualität habe bisher in der Kirche keine Beachtung gefunden.

Das ist so, wie wenn ein Autofahrer, der vor 40 Jahren den Führerschein gemacht hat, nicht mehr weiß, ob man zum Gas-geben mit dem Fuß rechts oder links drücken soll.

Wenn er damals den Inhalt des Buches "Liebe und Verantwortung" von Karol Wojtyla nicht hätte in freier Rede zusammenfassen können - wäre er damals zum Hauptstudium überhaupt zugelassen worden?

Wie nennt man - im Volksmund - jene Prüfung, die ein Autofahrer machen muss, wenn er wegen grob-fahrlässiger Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer seinen Führerschein entzogen bekam?

Darf oder muss es als Gefährdung junger Menschen-Seelen bezeichnet werden, wenn ein Repräsentant des Christentums - 40 Jahre nach dem Erscheinen von "Liebe und Verantwortung" - eine so unfassbare, dreiste Verdrehung der Tatsachen betreibt?

Vorschlag: Gebt ihm das Buch nochmal

- zum Auswendiglernen.


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 SpatzInDerHand 15. März 2019 

Wie und wo kann ich in Deutschland eigentlich noch römisch-katholisch sein???

In der offiziellen Kirche wirds leider immer schwieriger!


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 Diadochus 15. März 2019 
 

Kirche in Deutschland anno 2019

"Diese Rede ist hart. Wer kann sie anhören?" (Joh. 6,60)
"Von da an zogen sich viele von seinen Jüngern zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher." (Joh. 6,65)

Haltet Jesus die Treue! Er ist es wert, Ihm alles zu schenken.


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 Stefan Fleischer 15. März 2019 

Zur Beherzigung empfohlen

Ich lese zur Zeit die Enzyklika "veritas splendor" von Papst Johannes Paul II. Auch wenn das Ganze für mich als Laien nicht sehr leicht verständlich ist, so glaube ich doch, dass unsere Bischöfe und alle, welche sich um diese Probleme bemühen, diesen Text lesen und beherzigen sollten. Dann würde wohl viele Diskussionen und Dispute überflüssig.


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 Eliah 15. März 2019 
 

Es riecht nach Schwefel


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