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120 Christen in Nigeria ermordet - Medien schweigen

18. März 2019 in Aktuelles, 17 Lesermeinungen
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Alleine am vergangene Montag wurden in Nigeria 52 Christen durch Muslime ermordet. Weltweit berichtet kaum eine Agentur oder eine Zeitung oder ein Fernsehsender darüber - Auch Kirchenvertreter schweigen dazu


USA (kath.net)
Mehr als 120 Christen sind in Nigeria seit Februar durch Muslime ermordet worden, zuletzt am vergangenen Montag über 52. Interessanterweise hat darüber weltweit keine einzige Agentur und kaum ein großer Fernsehsender darüber berichtet. Auch Kirchenvertreter nicht nur aus der katholischen Kirche schweigen zu den Vorfällen. Laut der " Christian Post" wurden beim jüngsten Angriff auf Christen nicht nur 52 Christen ermordet, sondern auch noch dutzende Menschen schwer verletzt und 143 Häuser in den Dörfern von Inkirimi, Dogonnoma und Ungwan Gora zerstört. Bereits am Tag zuvor wurden im Dorf Ungwan Barde in Kajuru 17 Christen ermordet. Ende Februar wurden bei einem Angriff in Maro 38 Christen ermordet und eine Kirche niedergebrannt. Nigeria ist derzeit auf Platz 12 der Länder, in denen es die schlimmsten Christenverfolgungen weltweit gibt. 2018 wurden laut "Opendoors" tausende Christen von muslimischen Milizen umgebracht, fast kein einziges deutschsprachiges Medium, die seit Tagen zum Teil dutzende Berichte über den Anschlag auf die Moscheen in Neuseeland veröffentlicht haben, hat dies thematisiert.


Der kath.net Video Blog Montag #7 - Die Gerechtigkeit Gottes & das Martha Syndrom from kath.net on Vimeo.


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Lesermeinungen

 f12 18. März 2019 
 

Der Papst hat sich nicht dazu geäußert . Dann ist dieser Artikel sicher unwahr . Natürlich stimmt dieser Artikel. Aber Christen sind eh wertlos. Dieser barmherzige Papst. Am 23. März 1998 war seine Heiligkeit Papst Johannes Paul in Nigeria. Der Heilige Papst Franziskus ist jetzt gerade in Nigeria um sich mutig gegen den islamistischen Terror zu stellen. Was für ein heiliger mutiger Mann. Leider ist der Schluss nicht wahr. Schade.


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 Reichert 18. März 2019 
 

antonius25

Weil die Hirten überwiegend zu Duckmäusern verkommen sind und sich dem politischen Mainstream anbiedern statt für ihre verfolgten Geschwister einzutreten.Warum fährt der Papst in dieser Situation erneut in ein muslimisches Land, schweigt aber zu diesen Massakern?!


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 Adamo 18. März 2019 
 

@Eliah - Fundamentalist zu sein ist ein Kompliment !

Ein Christ, der nach dem allgemeinem Urteil als "Fundamentalist" gebrandmarkt wird, hat ein festes Fundament aus Fels.

Kritiker, die ihren Kotau vor dem Mainstream machen, haben als Fundament nur billigen Flugsand.

Deshalb habe ich eine Hochachtung vor sog. "christlichen Fundamentalisten", die noch nach dem Willen Jesu leben, so wie es im Evangelium geschrieben steht.


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 girsberg74 18. März 2019 
 

Liason von „Thron und Altar“.

@Eliah „Meine Erfahrung ... Daß aber auch fast alle Vertreter der Kirche so feige sind, zu schweigen, ist eine Schande.“

Es ist diese uralte Geschichte: „Die am Altar“ sind immer noch dieselben, „die auf dem Thron“ sind zwar andere, doch in der Funktion immer auch noch dieselben.

Schauplätze und Sachverhalte wechseln, sonst nichts. Das erlebe ich hier in einer Nachbargemeinde, wo erst mit viel Raffinesse versucht wurde, eine über 40jährige Tradition in der Aufführung von Passionsspielen zur Karwoche zu brechen, solche Aufführungen überhaupt zu verhindern. Und das von der Katholischen Kirche, nicht direkt zwar, sondern auf verschlungenen Wegen.

Der "Kirchenbote Osnabrück" berichtet darüber mit verhaltenem Genuss.

Vielleicht sollte noch auf die Textstelle hingewiesen werden, da der „Thron“ von einem Katholiken besetzt ist: sicherlich nur von einem guten.

www.kirchenbote.de/auff%C3%BChrungsort-gefunden


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 derGl?ckliche 18. März 2019 
 

In Utrecht ist in dieser Stunde genau das passiert was ich vorhergesagt habe,

der islamistische Racheakt für Christchuruch hat nicht lange auf sich warten lassen und es werden wahrscheinlich weitere folgen. Warum alle Beiträge auf kath.net über das Christchurchattentat gelöscht wurden ist mir bis heute nicht verständlich.

Man bedenke, dass Erdogan inderekt zur Rache für Christchurch aufgerufen hat, er hat bei einer Wahlveranstaltung, die live im staatlichen TV übertragen wurde, ungekürzt das Video vom Anschlag gezeigt.

Ich fordere dazu auf umgehend und intensiv für den Erhalt des Friedens in Europa zu beten, wir stehen meiner Meinung nach kurz vor einem Religionskrieg in Europa.

Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt deinen Geist über die Erde, damit sie verschont bleibt von Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völer die selige Jungfrau Maria unsere Fürsprecherin sein, Amen!


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 derGl?ckliche 18. März 2019 
 

Bemerkung; Die freie Meinungsäußerung, ein verfassungsrechtliches Grund- und Menschenrecht

gibt es anscheinend auch nicht mehr.

schade, dann bleibt wohl nur noch beten.


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 derGl?ckliche 18. März 2019 
 

Ich bin in tiefer Trauer verbunden mit den christlichen Opfern des Islam.

Mag die Welt auch dazu schweigen, mein Gebet gilt den verfolgten Christen. Insbesondere wenn ich jeden Tag ein Gesätzchen des Rosenkranzes mit der Endung; "Jesus, rette und schütze uns vor dem Islam - und bekehre die Muslime" bete.

Im Übrigen sollten wir uns an den 1. Johannesbrief erinnern dort heißt es bei 3,13; "Wundert euch nicht, Brüder und Schwestern, wenn die Welt euch hasst!"

Beim Johannesevangelium 16,2 heißt es weiter; "Ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben."

So verabscheuenswert die Terrorattacke von Christchurch ist, so sehr ist sie doch die Ausnahme von der Regel. Tausende Christen mussten in den letzten Jahren durch Muslime sterben und es war in den Medien meist nur eine Randnotiz, wenn es denn überhaupt berichtet wurde. Kaum ermordet ein Rechtsradikaler Muslime wird tagelang berichtet - welch eine heuchlerische Unausgewogenheit!


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 Thalelaios 18. März 2019 
 

@Eliah: Danke für den Bericht von Ihrem Arbeitsplatz, ich gelte auch als "radikaler Christ",

seit ich mich gegen Abtreibung ausgesprochen habe, als ich gefragt wurde. Zu Politik (AfD) halte ich meinen Mund.
Eine Bemerkung sollten Sie aber noch einmal über denken: "Daß glaubensferne Menschen sich nur schwer gegen die erlaubte Mainstreammeinung wehren können, kann ich ja noch verstehen. Daß aber auch fast alle Vertreter der Kirche so feige sind, zu schweigen, ist eine Schande."

Wenn schon der oberste Boss das Kreuz ablegt und den Herrn verleugnet (gemäß der HL. Schrift hat er sich damit bereits die Verwerfung zugezogen), wieviel "Glaubensnähe" wollen Sie erwarten???
Nehmen Sie als Beispiel den Paderborner Priesterkreis Communio Veritatis. Man hätte dort gern Mitglieder, passierte aber nicht. Die Zahl der Christusbekenner in der mit dem Staat verbundenen Kirche ist sehr, sehr überschaubar.

Mein Fazit: DIE Kirche Christi ist inzwischen viel öfter in kleinen Hauskirchen und Gebetskreisen zu finden als in der Körperschaft öffentlichen Rechts.


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 garmiscj 18. März 2019 

Journalistenpreis

Meiner Meinung nach ist die Situation der Medien eine der schlimmsten Geiseln der Menschheit am Beginn des 21. Jahrhunderts. Weltweit wird perfide, linksliberale Gehirnwäsche mit den Menschen betrieben. Lügen, Falschmeldungen, Halbwahrheiten, Fakten verdrehen, sind das tägliche Handwerk des Grauens des klassischen Mainstream - Journalisten. Die Menschen werden aber am meisten dadurch gesteuert, was man ihnen überhaupt vorsetzt und vor allem, was nicht (wie zum Beispiel in oben beschriebenen Fall). Wie wurde und wird doch das hohe Gut der Pressefreiheit pervertiert. Man sollte einen Goebbels - Preis für die eifrigste hinterhältige Journalistenarbeit kreieren. Anwärter gibt es zu Hauf. Herr, bitte bilde die Herzen der Verantwortlichen in den Medien nach Deinem Herzen!


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 Nazarene 18. März 2019 
 

Christchurch / Nigeria

@antonius25 - Super Kommentar - leider wahr!! @Johannes Evangelista - bei uns wurden in allen Messen NUR für die muslimischen Opfer von Christchurch gebetet (wogegen nichts einzuwenden ist, aber eben NUR.) Hätte man fast gleichzeitig in unserer Presse auch von Nigeria gelesen, hätte das die Schwere des Attentats eines Christen (?) wie es heisst, gemildert, und das will die Presse nicht! Ich wusste gar nicht, dass wir Christen uns ein "Wiedersehen in Walhalla" wünschen, wie in dem Manifest des Attentäters steht! Bitte nicht falsch verstehen, ich finde die Tat abscheulich. Allerdings die in Nigeria ebenso. @Talelaios - Sie haben vollkommen recht!


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 Herbstlicht 18. März 2019 
 

@Eliah

Danke für den Einblick, den Sie uns gewährt haben.
Wir Aussenstehende können ja immer nur vermuten, wie es unserer Vorstellung nach in Redaktionsstuben zugeht. Aber es wirklich wissen, das können natürlich nur jene, die dort auch gearbeitet haben.
Dass Sie als "Fundamentalist" galten, sehe ich neben einer gewissen gewollten Abwertung aber auch als ein -wenn auch verstecktes- Kompliment. Immerhin war Ihren Kollegen bewusst, das Sie ein Mensch mit Rückgrat sind.
Kompliment!


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 Herbstlicht 18. März 2019 
 

Christenverfolgung, am Beispiel der Kopten

Es ist offensichtlich, dass mit zweierlei Maß gemessen wird und das schon seit Jahren.
Die Verfolgung von Christen wird zwar registriert und kurz in den Nachrichten erwähnt - und dann vergessen.

Als ich von der widerwärtigen Tat des Australiers erfuhr, kamen mir später danach die seit Jahren verfolgten koptischen Christen in den Sinn. Auch sie wurden in ihren Kirchen angegriffen.

11. Dezember 2016
Anschlag in Kirche St.Peter und Paul,
24 Tote

Palmsonntag 2017, dann sogar 2 Angriffe:
St.Georg-Kirche in Tanta
27 Tote
St. Markus Kathedrale, Alexandria
11 Tote

29. Dezember 2017
Angriff auf die koptische Kirche Mar Mina, 25 km südlich von Kairo
9 Tote

Dazu kommen Angriffe auf Busse koptischer Pilger:
26. Mai 2017 mit 28 Toten
2. November 2018 mit 7 Toten

Es kann nicht darum gehen, ergangenes Unrecht gegenseitig aufzurechnen.
Leid und Schmerz trifft immer unmittelbar die davon Betroffenen.
Aber was Verfolgung anbelangt - Christen trifft es heftiger.


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 Johannes Evangelista 18. März 2019 
 

Wenn ich ein westlich geprägter Journalist wäre ...

... würde ich lieber in Christchurch als in Kano (Nigeria) leben und Filme drehen. Zum Glück gibt es christliche Werke (z.B. opendoor, Kirche in Not, ...), die nicht nur die westliche Welt im Blick haben. Am Sonntag war in unserer Kirche die Christenverfolgung in Nigeria durchaus ein Thema.


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 Eliah 18. März 2019 
 

Meine Erfahrung

Ich habe viele Jahre lang selbst für eine Tageszeitung gearbeitet, die sich genauso verhalten hat: Totschweigen jeglicher Verfolgung von und Verbrechen an Christen und Charakterisierung von muslimischen Terroristen als verwirrten Einzeltätern. Das Ganze gepaart mit bis zur Hetzkampagne gehenden Angriffen gegen katholische Bischöfe, die sich nicht mit dem Zeitgeist verbrüderten. Es war nicht einfach, in diese Dunkelheit wenigstens ein wenig katholisches Licht zu bringen. Die Kollegen wären mir als vernünftig erschienen, wenn sie nicht immer wieder diesen Fanatismus gezeigt hätten. Es waren nicht einmal Anweisungen aus der Chefetage nötig, um den Einheitsmeinungsbrei durchzusetzen. Ich aber war nach allgemeinem Urteil der einzige „Fundamentalist“ in der Redaktion. Daß glaubensferne Menschen sich nur schwer gegen die erlaubte Mainstreammeinung wehren können, kann ich ja noch verstehen. Daß aber auch fast alle Vertreter der Kirche so feige sind, zu schweigen, ist eine Schande.


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 Tisserant 18. März 2019 

Moslems sind nun einmal heilig! Und Christen sind es nicht. So einfach ist das.
Gegen den Islam traut man sich nichts zu sagen, aus Angst vor Anschlägen. Und die Gutmenschen*_X/d lieben diese Religion. Unter anderem auch, weil linksgerichtete ebenfalls eine gehörige Portion Antisemitismus in ihren Reihen haben, siehe Palästina usw.
Der Hass auf das Christentum ist in der westlichen Welt längst ein Integrale Bestandteil der Gesellschaft. Unsere Bischöfe schweigen unter anderem auch, aus Angst vor den Moslems und wegen des Missbrauch innerhalb der Kirche.
Man schweigt und schaut zu, wie das Massaker von Neuseeland zur Generalabrechnung gegen den bösen weißen Mann missbraucht wird.
Auch hier bestimmen die Gutmenschen*_X/d die Debatten mit engagierten Feministinnen.
Dies gehört alles zusammen und kann nicht losgelöst von einander betrachtet werden. Und dann kommen noch unsere schlauen Hauptamtlichen die da meinen, wir hätten ja auch Kreuzzüge veranstaltet.


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 Thalelaios 18. März 2019 
 

Darum ging es mir, als ich aus Anlass des Verbrechens in Christchurch

feststellte, dass eine Medienpropagandaschlacht einsetzen würde. Und genauso ist es gekommen. Niemand kann mir erzählen, dass auch nur einer der MSM-Fuzzies um die Angehörigen der Opfer getrauert hat, vielmehr war es ein willkommener Anlass, Hetze und Hating gegen Nonkonforme in diesem Land weiter voranzubringen. Schon vor drei Tagen wollte ich darauf aufmerksam machen, dass hier kein Hahn danach kräht, wenn sich in Pakistan oder Ägypten ein Terrorist in die Luft sprengt und dabei 100 unschuldige Christen in den Tod reißt. Und das passiert regelmäßig. Bitte, liebe Mitforisten, seht doch endlich ein, dass wahre Christen, die sich an den Geboten Gottes und der Schöpfungsordnung orientieren, so gehasst werden wie keine andere Gruppe weltweit. Dass Marx, Bode & co. gehätschelt werden, belegt dieses Faktum eindrücklich!


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 antonius25 18. März 2019 
 

Kann man das gegen die AfD verwenden? Oder Trump?

Nein. Also wird nicht berichtet. Ganz einfach. Lückenpresse.

Die Christen in Nigeria leiden weiter im Stillen.


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