SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
- Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
- Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- Papst bleibt in Bewegung: Dritter Ausflug von Castel Gandolfo aus
- Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
| 
Berufungsverfahren für Kardinal Pell ungewöhnlich früh18. März 2019 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Medienbericht: Zweifel bei Richter Australische Rechtsexperten: Pell hat gute Chancen Bei einer theoretischen Verurteilung in 2. Instanz dürfte Fall zum Höchstgericht wandern Berufungsgericht spricht einen Ordensmann im Berufungsverfahren frei
Sydney (kath.net) Das Berufungsverfahren für Kardinal Pell Anfang Juni ist für australische Verhältnisse sehr früh angesetzt. Dies sei laut dem katholischen US-Nachrichtenportal "Crux" ein Anzeichen, dass bei den Richtern Zweifel über seine Verurteilung gäbe. Australische Rechtsexperten sehen laut dem Bericht gute Chancen, dass das neue Verteidigungsteam vernünftige Möglichkeiten haben werde, die Berufung zu begründen. "Crux" erinnert daran, dass die erste Gruppe der Jury mit 12 Australiern, die den Fall untersucht, vergangenen August eben zu keiner Verurteilung fand. Erst eine andere Jury verurteilte Pell, ohne allerdings den Meinungsumschwung zu erklären. Doch auch nach einer theoretischen Verurteilung im Berufungsverfahren ist der Fall noch nicht zu Ende. Der Fall dürfte dann zum australischen Höchstgericht wandern. 
Dass die australische Justiz bei solchen Prozessen durchaus zu Falschurteilen neigt, zeigt ein aktueller Fall. Vergangene Woche wurde ein 80-jähriger Ordensbruder nach einem Berufungsverfahren wieder freigelassen. Der Mann wurde in 1. Instanz als angeblicher Pädophiler zu 11 Jahren Gefängnis verurteilt. Die Richter des Berufungsverfahren - diese begann 11 Monate nach der 1. Instanz - haben die Verurteilung aufgehoben, weil es erhebliche Diskrepanz zwischen der Version der Anklägers und der Faktenlage gab. Der Ordensmann wurde mit sofortiger Wirkung freigelassen.
Der kath.net Video Blog Montag #7 - Die Gerechtigkeit Gottes & das Martha Syndrom from kath.net on Vimeo.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | mirjamvonabelin 20. März 2019 | | | | Die Medien sind höchstgradig manipulativ Wie weiß man wer die Wahrheit sagt?
Lassen wir in unserem Gebet für Kardinal Pell nicht nach, der Teufel schläft nicht. |  1
| | | | | Adamo 18. März 2019 | | | | Fehlurteile Richter und Geschworene die derart unbegründete Fehlurteile fällen und damit großen Schaden anrichten, gehören selbst vor ein internationales Gericht gestellt, weil sie wissentlich vor aller Welt falsch geurteilt haben. |  8
| | | | | Hibiskus 18. März 2019 | | | | Das Konradsblatt Dieses kenne ich noch aus Zeiten Zollitzsch. Da standen haarsteubende Dinge. Auf Prostest wurde genau so argumentiert mit bischöflicher Unterstützung. Da muss Feuer vom Himmel fallen.
Wer erinnert sich noch an die Leugnung des Sühnetodes unseres Herrn Jesus Christus durch den damaligen Ratsvorsitzdenden Zollitzsch? - Bis heute nicht zurückgenommen. Anscheind decken die "Schafskleider" immer noch.
Das Gaubensbekenntnis betet die Kirche noch!!! |  7
| | | | | Gandalf 18. März 2019 | |  | Man wird doch nicht von einem dt. Diözesanblättchen erwarten können, dass sich dieses halbwegs informiert und nicht nur Mainstream-Agentur-Meldungen nachplappert ;-) |  22
| | | | | 18. März 2019 | | | | Konradsblatt Ich habe gestern das Konradsblatt der Erzdiözese Freiburg gelesen, demzufolge mit der Verurteilung Pells alles in bester Ordnung ist. - Die Erzdiözese fällt auch anderweitig mit eigenartigen Tendenzen auf. |  14
| | | | | mphc 18. März 2019 | |  | Wir beten eine Josefsnovene für eine erfolgreiche Berufung und Freilassung.
Es ist ein Wahnsinn, dass ein Kämpfer gegen Pädophilie und Homosexualität in erster Instanz verurteilt wurde. Vielleicht gerade deswegen, weil Homosexualiät in Australien gerade immer mehr Akzeptanz erfährt. |  27
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPell- ‚Dieses Pontifikat ... eine Katastrophe’ – Franziskus-kritische Denkschrift von Kardinal Pell
- Pell unmittelbar vor seinem Tod: Die Kirche muss sich von diesem ‚toxischen Albtraum’ befreien
- Kardinal Pell zum Synodalen Weg: Papst wird eingreifen und Schisma verhindern
- Kardinal Pell: Deutsche Bischöfe haben die Pflicht, die Lehre der Kirche zu verkünden
- Kardinal Pell: Anhaltspunkte, aber keine Beweise für vatikanische Intrige
- ‚Dem Vatikan droht eine langsame Pleite’ – Kardinal Pell
- ‚Prison Journal’ – die Bulldogge und ein katholischer ‚Haka’
- "Ich danke Ihnen für Ihr Zeugnis!"
- Eine finstere Affäre, befeuert von Gerüchten
- „Meine Zeit im Gefängnis“ – „Mein katholischer Glaube hat mich gestützt“
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
- Birkenstock springt auf "Nun Girl Summer"-Trend auf: Animierte Filz-Nonne in Birkenstock-Sandalen
|