SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
- Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
- Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
| 
Erdogan möchte Hagia Sophia in eine Moschee umwandeln29. März 2019 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die im 6. Jahrhundert nach Christus erbaute Hagia Sophia war ein Jahrtausend lang das größte Gotteshaus der Christenheit und wurde nach der Eroberung 1453 in eine Moschee umgewandelt, dann von Atatürk 1934 zu einem Museum gemacht.
Istanbul (kath.net) Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan möchte die weltberühmte Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee zurückverwandeln. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu, wie BILD berichtet. Die im 6. Jahrhundert nach Christus erbaute Hagia Sophia war ein Jahrtausend lang das größte Gotteshaus der Christenheit, sie war die Kathedrale Konstantinopels, Hauptkirche des Byzantinischen Reiches sowie religiöser Mittelpunkt der Orthodoxie und ist heute eines der Wahrzeichen Istanbuls. Das auch architektonisch außergewöhnliche Gotteshaus wurde nach der Eroberung 1453 in eine Moschee umgewandelt. Der Begründer der türkischen Republik, Mustafa Kemal Atatürk, machte die Hagia Sophia 1934 zum Museum. In dem Interview mit dem Sender A-Haber meinte Erdogan nun, dass die Entscheidung gefallen sei und die Hagia Sophia nicht länger ein Museum sein werde. "Wir werden die Hagia Sophia eine Moschee nennen." 
Noch am 13.9.2018 hatte der türkische Oberste Gerichtshof den Antrag des türkischen Amtes für Denkmalschutz abgelehnt, das Museum in ein "Gebetshaus" für Muslime umzuwandeln.
KARIN2 from kath.net on Vimeo. Georgisch-orthodoxer Gesang mit wunderschönen Bildern aus der Hagia Sophia

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 31. März 2019 | | | | @zeitblick Wenn wir viel Glück haben, dauert es noch bis 2083. Wenn nicht vorher Heerscharen von "Schläfern" in Deutschland zuschlagen, einem verweichlichten, de facto entmilitarisierten, sich selbst hassenden, von bewusst geschürter Spaltung und Ideologien gelähmten, aber gleichzeitig die Welt retten wollenden, Land. Kurz, einem Fall für den Psychiater. Und ein leichtes (und vielleicht sogar willgen) Opfer. |  2
| | | | | Anton_Z 30. März 2019 | |  | Ziemlich erbärmlich Recep Tayyip Erdoğan zwölfter Präsident der Türkischen Republik
tut alles um seiner Religion den Rücken zu stärken. Aus der Hagia Sophia eine Moschee zu machen gehört auch dazu. Was macht Erzbischof Reinhard Marx?
Er findet den Begriff "Christliches Abendland" nicht hilfreich! Er hält nicht viel davon, weil dieser Begriff angeblich ausgrenzend sei. Ich nenne das vorauseilenden Gehorsam dem Islam gegenüber, wenn nicht gar eine subtile Bankrotterklärung. Es gab mal eine Zeit, da war das Christentum ein Bollwerk gegen den Islam. Aber heutzutage geht man schon auf die Knie vor dem Islam, obwohl man noch gar nicht offiziell dazu aufgefordert wurde. Ziemlich erbärmlich.
Zitat:
"Wer sich aber zum Wurm macht, kann nachher nicht klagen, dass er mit Füßen getreten wird."
Immanuel Kant |  2
| | | | | zeitblick 29. März 2019 | |  | Feldzüge bis zu uns in Sicht Die Eroberer am Vormarsch!
In 15 Jahren ist der Stephansdom könnte der Stephansdom dran sein. |  2
| | | | | introibo 29. März 2019 | | | | @Mysterium Ineffabile stimmt - da wird's bestimmt Stress seitens des Moskauer Patriachats geben. Das Moskauer Patriachat genießt ja mittlerweile größere Beachtung und Respekt innerhalb der Orthodoxie im Gegensatz zum Patriachat von Konstantinopel, welches als schwach und zu zeitgeistig angesehen wird |  2
| | | | | myschkin 29. März 2019 | | | | Der Umgang der Türken mit der Hagia Sophia ist eine fortgesetzte Folge von Kirchenschändungen: Nichts Neues also aus dem Osten. |  7
| | | | | Chris2 29. März 2019 | | | | Genauso eine Kampfansage an uns wie die Benennung zahlreicher 'unserer' Moscheen nach "Fatih", dem "Eroberer" Konstantinopels 1453, wo seine Truppen selbst in den Kirchen Massaker verübt hatten. Wer Augen hat, der sehe... |  7
| | | | | Gipsy 29. März 2019 | |  | Zitat: "Wir werden die Hagia Sophia eine Moschee nennen." Damit ist sie aber noch keine. |  5
| | | | | 29. März 2019 | | | | Aha Dann warte ich jetzt auf die Reaktion aus Moskau, die hoffentlich deutlich sein wird. |  8
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuTürkei- Katholisch sein in Istanbul - Philip und Diana erzählen
- Erste fliegende Papst-Pressekonferenz: Lob für Vermittler Erdogan
- Papst-Attentäter Mehmet Ali Agca wollte in Iznik mit Papst Leo reden
- Papst Leo XIV. in Ankara gelandet
- Erster Kirchen-Neubau in Türkei seit 100 Jahren eröffnet
- "Lasst uns weiterhin auf Gott und Seine heilige Vorsehung vertrauen"
- Erster Kirchen-Neubau in Türkei seit 100 Jahren vor Eröffnung
- Christlicher Missionar aus Türkei ausgewiesen
- Chalki-Wiedereröffnung: Orthodoxer US-Bischof appelliert an Erdogan
- Laschet verbietet der Presse Fragen zu „Ditib“
| 






Top-15meist-gelesen- Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- „Die hl. Märtyrer von Międzyrzecz waren Menschen aus Fleisch und Blut, die bereit waren…“
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
- Wer ist der Mann auf dem Tuch?
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
- Programm für Lateinamerika-Reise des Papstes veröffentlicht
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- Fast der gleiche Glaube?
- Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
- Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava
|