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NZZ ahmt die taz nach und macht gegen Christen mobil

2. April 2019 in Prolife, 7 Lesermeinungen
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Die vermeintlich bürgerliche „Neue Zürcher Zeitung“ verweigert beim Thema "Abtreibung" eine ausgewogene Berichterstattung und propagiert das Töten ungeborener Kinder. Christen, die sich dagegen einsetzen, werden lächerlich dargestellt.


Zürich (kath.net"
"Neue Zürcher Zeitung Wir diskutieren jetzt nicht mit Ihnen über Abtreibungen. Wir sind schliesslich nicht in den 70ern." Mit solche und ähnlichen Sätzen verteidigte in den vergangenen Stunden die vermeintlich liberal-bürgerliche Neue Zürcher Zeitung einen umstrittenen Artikel über den Familienkongress in Verona, an dem am Wochenende tausende Christen aus Italien und der ganzen Welt teilgenommen haben. Inhaltlich ging es um Lebensschutz und um Familienwerte. Bei der „Neuen Zürcher Zeitung“ ging es dann darum, unter Verwendung der üblichen Diffamierungsparolen christliche Grundeinstellungen zum Leben und zum traditionellen Familienbild verächtlich zu machen. So finden sich in dem Artikel der Zeitung Ausdrücke wie "erzkonservative christliche Würdenträger" und "Rechtsaussenpolitiker" und "mittelalterliche Agenda". Der Kongress, der in Italien unter anderem von der Lega unterstützt wurde, wurde auch von Politikern aus der ganzen Welt besucht. Der NZZ-Diffamierungsartikel behauptete dann ohne Angabe, dass "fundamentalistische Christen" solche Taktiken (A.d.Red. Gemeint sind die Verbreitung von Fake-News) benütze, um die Gegner einzuschüchtern.


Die Zeitung bekommt nicht nur auf Facebook deutlich Kontra zu dem einseitigen Artikel und der Hetze gegen Lebensschützer. So schreib ein User: "Es ist ja so verwerflich, wenn man sich einsetzt, dass jedes Kind lebenswert ist und auch behinderte Kinder lebenswert sind?!". "Es gibt kein Recht auf Abtreibung. Es gibt allerdings ein verfassungsrechtlich garantiertes Recht auf Leben. Auch für Ungeborene", schreibt Bernd U. und "Sie sind keine Gefahr, sondern wichtig für unsere christlichen Werte und absolut nicht fundamentalistisch. Es ist wichtig, sich für das Recht auf Leben auszusprechen und für den Schutz der Ehe", schreibt Roman K.


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Lesermeinungen

 Ulrich Motte 2. April 2019 
 

NZZ vom 28.2.2019

Ein Artikel dort trug die Überschrift:
"Auch Hochschwangere dürfen abtreiben- ein schweres Dilemma für Betroffene und Ethiker". Immerhin! Um Mißverständnisse auszuschließen: Mir als Lebensrechtler ist das selbstverständlich viel zuwenig!


3
 
 Kostadinov 2. April 2019 

Das ist aber leider der Konsens

auch in der bürgerlich-liberalen Schweiz, dass Abtreibung schon fast ein Menschenrecht ist. da braucht man die NZZ gar nicht "vermeintlich" bürgerlich nennen. Wobei ich die NZZ nicht verteidigen will, mich überrascht nur, dass sich jemand über diese Haltung wundert, ich denke in der Schweiz würden sich keine 10% der Bevölkerung gegen Abtreibung aussprechen


8
 
 athanasius1957 2. April 2019 
 

Der Sieg des Christentums im alten Rom

war einzig und allein der uneingeschränkten Verteidigung des Lebens - ungeboren bis zum natürlichen Tod - geschuldet.
Die Solidarität der Christen untereinander ergab und ergibt sich durch das unauslöschliche Zeichen der Taufe. Diese Taufe hob und hebt alle gesellschaftlichen Schranken des Stammes, des Volkes, der Nation, des Alters, des Geschlechts und des Verwandschaftsgrades der Person, frei oder unfrei, auf.


10
 
 martin fohl 2. April 2019 
 

Die Kultur des Todes

hat ein erschreckendes Ausmaß angenommen! Harmlose Bürger werden hier des Rechtextremismus beschuldigt. Das ist sehr bedenklich und wirkt zerstörend für den gesellschaftlichen Frieden! Diese Hetzerei gegen alles Katholische schreit zum Himmel!


11
 
 Einsiedlerin 2. April 2019 
 

Tendenziell

Ich habe die Berichterstattung gestern in der NZZ gelesen und mir genau das Gleiche gedacht. Von Sachlichkeit kann keine Rede sein. Genau so links-aggressiv wie alle anderen.


11
 
  2. April 2019 
 

Bei Themen wie Abtreibung und Homosexualität...

..zeigen sogenannte "Qualitätsmedien", was wirklich in ihnen steckt. Peinlich für die NZZ, die für ihre radikalen und offen menschenrechtsfeindlichen Standpunkte keine Argumente findet, und stattdessen lieber auf Hetzparolen zurückgreift.


15
 
 Amanda1975 2. April 2019 
 

Eine Berichterstattung

hat sich jedweder Wertung zu enthalten. Das lernte ich bereits im Deutschunterricht der Unterstufe.


16
 

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