16 April 2019, 08:00
Wir brauchen heilige Priester!
 
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Benedikt XVI., die Missbrauchskrise und der Ruf nach einer Reform der Kirche. Gastkommentar von Michael Hesemann

Vatikan-München (kath.net) Es war, als sei er noch immer amtierender Papst: Die gleiche „sprungbereite Feindseligkeit“, unter der er in den acht Jahren seines so segensbringenden Pontifikats immer wieder gelitten hat. Deutschlands verbeamtete Theologen, im Chor mit den gut bezahlten Absolventen linkskatholischer Medienschulen, riefen bereits eine Woche vor dem Karfreitag unisono: „Kreuzige ihn“, und das ganz ohne Libretto der Johannes-Passion. Zugegeben, Benedikt XVI., seit sechs Jahren „Papa emerito“ und ab heute 92, hat tatsächlich in ein Wespennest gestochen. Mit seiner messerscharfen und glasklaren Analyse der Ursachen des Mißbrauchsskandals, der logischen Konsequenzen zur Selbstreinigung der Kirche und zur Vermeidung populistischer Irrwege machte er ihnen den Vorwand zunichte, den sie für die von ihnen angestrebte Entsakralisierung des Priestertums brauchten. Er entlarvte den Fetisch einer laisierten, sprich: protestantisierten Zeitgeistkirche als kontraproduktiv. Ein Blick auf die Zustände bei den evangelischen Brüdern und Schwestern gibt ihm recht. Zynisch gesagt: Die katholische Kirche mag am Abgrund stehen, die Protestanten sind schon einen Schritt weiter. „Trotz“ Laienpriestertum, Pastorenehe, Homo-Pärchen im Pfarrhaus und lesbischen Bischöfinnen präsentieren sie uns eben keinen blühenden Garten der Glaubensfreude, sondern eine politisierte Zeitgeistgemeinschaft mit christlichem Anstrich. Pastorenmangel, Kirchenaustritte und Missbrauchsfälle plagen sie in noch größerem Ausmaß als uns Katholiken. Cui bono? Wem nutzt also die Übertragung ihres Modells auf die Una Sancta, deren feisteste Bischöfe sich gerade anmaßen, die Kirche neu erfinden zu wollen, da sie doch alles besser zu wissen glauben als Jesus Christus selbst?

Dabei war Benedikts Analyse keine große Überraschung, mehr noch: sie steht in direkter Kontinuität zu seinem achtjährigen Pontifikat. Schon am Karfreitag vor seiner Papstwahl 2005 hatte er gemahnt: „Wie viel Schmutz gibt es in der Kirche und gerade auch unter denen, die im Priestertum ihm ganz zugehören sollten?“ Kaum war er Papst, begann er, den Augiasstall auszumisten. Über 400 pädophiler Überfälle schuldige Priester wurden unter ihm in den Laienstand versetzt. Mehr noch, er setzte dem „Schmutz“ ein leuchtendes Gegenbeispiel entgegen, als er 2009/10 zum „Priesterjahr“ ausrufen ließ und damit den 150. Todestag des hl. Pfarrers von Ars, Johannes Maria Vianney (1786-1859), u.a. mit einem großen Priestertreffen in Rom feiern ließ. Von außen mochte es wie ein Fiasko erschienen sein, dass ausgerechnet in diesem Jahr, das dem Idealbild des heiligen Priesters geweiht war, erneut die unheiligsten aller Priester für Schlagzeilen sorgten. Doch was auf den ersten Blick wie ein tragischer Zufall wirkte, passte sehr gut zum Pfarrer von Ars. Denn kaum ein Heiliger wurde zeitlebens so häufig von Versuchungen heimgesucht, aber auch Opfer übelster Verleumdungen, wie der hl. J. M. Vianney. So erschien die zeitliche Koinzidenz wie ein Wink der göttlichen Vorsehung: so, als habe der Himmel selbst zur Krise bereits das Gegenmittel angezeigt.

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Tatsächlich ist die Missbrauchskrise eine Chance. Sie zwingt die Kirche zu einer grundlegenden Reform, zu einer Neudefinition des Priesteramtes. Doch es wäre ein fataler Fehler, würde sie dabei auf populistische Forderungen eingehen, wie sie in den Medien, den Sprachrohren einer Kultur der Beliebigkeit, ihr Echo finden. Nein, die Antwort auf die Missbrauchskrise liegt nicht in der Aufhebung des Zölibats. Schließlich handelt es sich bei mehr als 80 % der Missbrauchsfälle um Übergriffe auf Knaben, also homosexuelle Pädophilie. Homo- und bisexuelle Neigungen verschwinden ganz sicher nicht durch eine Ehe. Zudem: Über 95 % aller Fälle von Kindesmisshandlungen finden in den Familien statt. In fast allen übrigen Fällen sind die Täter nichtzölibatäre Männer, die beruflich Umgang mit Kindern haben und erfolgreich ein Doppelleben führen. Der Anteil zölibatärer Männer in der Täterstatistik ist dagegen verschwindend gering, was freilich wenig erstaunt: denn eigentlich führt der Zölibat zu einem entsexualisierten Lebensstil, zu einer Sublimierung der Sexualität. Daher macht er nicht mehr, sondern weniger anfällig für jede Form von Sexualdelikten. Um den deutschen Kriminalpsychiater Hans-Ludwig Kröber zu zitieren: „Rein statistisch gesehen wird man eher vom Küssen schwanger als vom Zölibat pädophil“!

Nein, die einzige Antwort auf diese Krise ist, das Übel an der Wurzel zu packen. Denn das, was die Missbrauchsfälle so abscheulich macht, ist nicht ihre Einzigartigkeit. Sexueller Missbrauch Minderjähriger ist, leider, kein seltenes Delikt. Zurecht empört aber ist die Öffentlichkeit, dass ausgerechnet Priester die Täter sind; eine gewiss verständliche Reaktion angesichts des hohen Anspruchs der Kirche gerade auch in Fragen der Sexualmoral. Dass dabei ausgerechnet jene am lautesten schreien, die bislang die freie Entfaltung der Sexualität zum Menschenrecht erklärten und jede noch so abartige Variante zu tolerieren bereit waren, steht auf einem anderen Blatt, auch wenn uns das einiges über die Scheinheiligkeit dieser Medien und Institutionen verrät. Das Empörende ist auch nicht der Versuch mancher Bischöfe, den Mantel der Scham und des Schweigens über diese Fälle auszubreiten. Einen Mitbruder im priesterlichen Amt bei der Staatsmacht anzuzeigen wäre vielleicht ehrenwert, aber nicht unbedingt christlich. Jedenfalls berichten die Evangelien von keinem einzigen Fall, in dem Jesus eine Ehebrecherin vor den Richter zerrte. Tatsächlich verzichtete er sogar darauf, eine solche ihrer nach dem Gesetz des Moses gerechten Strafe zuzuführen. Stattdessen ließ er sie einfach ziehen: „Geh, Frau, und sündige nicht mehr.“ Ganz ehrlich bin ich nicht allzu enttäuscht darüber, dass Bischöfe ähnlich gehandelt haben. Was die Missbrauchsfälle so erschütternd macht, ist vielmehr, dass sie auf tiefster Ebene Symptom einer Glaubenskrise sind. Sie werden begangen von Priestern, die offenbar jedes Verständnis von Sünde ebenso verloren haben wie den Glauben an die Heiligkeit ihres Amtes. Denn ein Priester, der in dem Bewusstsein lebt, dass er jeden Tag bei der Feier der Eucharistie den lebendigen Heiland in den Händen hält, der kann mit eben diesen Händen kein unschuldiges Kind zur Befriedigung seiner niedersten Triebe missbrauchen. Das eine ist einfach mit dem anderen unvereinbar und grenzte schon an Schizophrenie.

Jeder einzelne Fall eines Missbrauchs durch einen Priester ist daher vor allem anderen ein Indiz für innerliche Verwahrlosung, ja für einen Abfall vom Glauben. Das mag hart klingen, aber es ist leider so. Ein guter Priester strebt nach der Heiligung seines Lebens. Versuchungen waren selbst große Heilige ausgesetzt, vom heiligen Antonius bis Pater Pio, vom Pfarrer von Ars bis zu Mutter Theresa. Sie alle fanden Trost darin, dass Jesus selbst in der Wüste versucht wurde und den teuflischen Einflüsterungen widerstand. So antworteten sie auf die Versuchungen mit Bußübungen und der Abtötung eben jener leiblichen Begierden, die sie von Christus entfernten, zu dem ihre Seele sich so hingezogen fühlte. Ihr Glaubensleben sollte jedem Priester ein Vorbild sein, dann kann die Missbrauchskrise überwunden werden, dann findet die Kirche zu ihrer alten Glaubwürdigkeit zurück. Ja, wir brauchen wieder heilige Priester! So können wir Papst Benedikt nur danken, uns schon vor zehn Jahren ein so menschliches Beispiel wie den leidgeplagten Pfarrer von Ars in Erinnerung gerufen zu haben. Sein Leben und seine Botschaft, seine Versuchungen und Anfeindungen und sein Widerstehen durch Buße, Gottes- und Menschenliebe sind aktueller denn je.

Die Missbrauchskrise, da hat Papst Benedikt völlig recht, ist nicht „in der DNA der Kirche“ verankert, sondern Folge einer allgemeinen „Umwertung der Werte“, die nicht nur zu einer seit der Spätantike niedagewesenen Dekadenz und Propagierung des Hedonismus führte, sondern auch zur massenhaften Apostasie. Wer behauptet, Mißbrauch habe es immer schon gegeben, der ignoriert die Zahl der Fälle. Als NS-Propagandaminister Dr. Joseph Goebbels 1936 als Reaktion auf kirchliche Proteste gegen die antichristliche Nazi-Doktrin die „Sittlichkeitsprozesse“ gegen angeblich pädophile Priester und Ordensangehörige einläutete, gab es trotz 2500 Ermittlungsverfahren und 250 Strafprozessen gerade einmal 45 Verurteilungen von Geistlichen durch Gerichte des nationalsozialistischen Deutschlands, meist wegen geringfügiger Delikte. Auch eine 2011 vom John Jay College of Criminal Justice in New York, der einzigen US-Hochschule für Kriminologie, veröffentlichte Studie zu Vergehen in katholischen Einrichtungen ergab: „Die Mehrzahl der Mißbrauchsfälle geschah in den 1960er und 1970er Jahren“. Ganz nebenbei machte auch diese Studie die damaligen „gesellschaftlichen Umbrüche“ dafür verantwortlich. „Schaffe Herzen voll Laster und ihr werdet keine Katholiken mehr haben“ lautete schon 1839 die Anweisung einer linksrevolutionären Bewegung, der Carbonari, die Cretineau-Joly auf Anregung von Papst Pius IX. in „Die römische Kirche und die Revolution“ veröffentlichte und die der Regensburger Bischof Dr. Rudolf Graber 1973 in seinem prophetischen Werk „Athanasius und die Kirche unserer Zeit“ zitiert.

Tatsächlich ist die Missbrauchskrise das Produkt einer desorientierten Zeit. Denn viel größer als die Zahl der Priester, die moralischer Verfehlungen schuldig wurden, ist die Zahl derer, die an Glaubenszweifeln leiden. Umfragen haben gezeigt, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil des Klerus bis hinein in die obersten Ränge an fundamentalen Glaubenswahrheiten scheitert. Doch wie kann ein Priester oder Bischof, der nicht an die leibliche Auferstehung Jesu oder die Realpräsenz des Herrn in der Eucharistie glaubt, seine Gemeinde „im Glauben stärken“? Und, zunächst einmal: Wie wird überhaupt jemand Priester, der nicht jeden Satz im Apostolischen Glaubensbekenntnis mit seinem Herzensblut unterschreiben könnte? An den Privilegien des Priesterberufes wird es heute, im 21. Jahrhundert, gewiss nicht liegen. Schon deshalb ist davon auszugehen, dass der allergrößte Teil unserer Priester bei Seminareintritt eine genuine Berufung und Glaubensüberzeugung in sich getragen hat. Doch was hat dann diese innere Flamme gelöscht, statt sie zu nähren?

Ich denke, es ist eine Theologie, die längst vor dem Relativismus in die Knie gegangen ist. „Nach Rom gegangen, den Glauben verloren“, war mal ein böses Wort unter Spöttern, die den allzu barocken Lebensstil in der Ewigen Stadt anprangerten, der heute, zum Glück, weitgehendst der Vergangenheit angehört. Doch es ist längst ersetzt worden durch ein anderes Spottwort: „Theologie studiert, den Glauben verloren“! Es ist kein Geheimnis, dass die katholische Theologie seit rund einem halben Jahrhundert die protestantischen Kollegen der Bultmann-Schule quasi von links zu überholen versucht. Vom „Großen Haereticum“ sprechen irritierte und frustrierte Studenten, deren jugendlicher Glaubenseifer in formgeschichtlichen Spekulationen erstickt wird und zitieren dabei gerne einen Witz, der eigentlich ein Trauerspiel ist: „Haben Sie gehört, Herr Kollege, in Jerusalem hat man das Grab Jesu entdeckt. Sein Leichnam lag noch drin!“, meint ein Theologieprofessor „Das kann ich nicht glauben“, erwidert der Angesprochene, der dem Vernehmen nach seinen Lehrstuhl in Tübingen hat: „Das hieße ja, er hätte wirklich gelebt!“ Leider pointiert dieser vermeintliche Witz, was unter Mainstream-Theologen längst als abgemacht gilt: Dass die Evangelien „natürlich“ nur möglichst spät entstandene Gemeindetraditionen reflektieren, dass das Osterereignis symbolisch zu verstehen ist, dass wir es gewissermaßen mit einem Mythos zu tun haben, dessen historischer Kern allenfalls das Wirken eines jüdischen Wanderpredigers, aber gewiss nicht die Menschwerdung Gottes sei. Das führte längst zu der geradezu absurden Situation, dass Archäologen und Historiker, die immer wieder staunend mit der Exaktheit der neutestamentlichen Berichte konfrontiert werden und deshalb für deren Frühdatierung in die Zeit der Augenzeugen plädieren, auf den Widerstand von Theologen stoßen.

Ich denke, hier finden wir den Augiasstall des Unglaubens, der aufgeräumt werden muss! Eine Kirche, die ihre ureigenen Wurzeln und damit ihre Sendung infrage stellt, kann keine gesunden Triebe hervorbringen. Professoren, die konsequent das Übernatürliche leugnen und nicht an die Menschwerdung Gottes in Jesus von Nazareth zu glauben bereit sind, erziehen keine heiligen Priester sondern solche, die von Glaubenszweifeln geplagt werden und ohne moralische Direktive den eigenen Schwächen erliegen. Ja, die Kirche braucht Reformen. Sie muss wieder katholischer werden und sich selbstbewusst vor jeder Verwässerung ihrer heiligen Lehre schützen!

Der Pfarrer von Ars war kein Einser-Student der Theologie. Er war auch kein Intellektueller, kein brillanter Denker, im Gegenteil: Seine Professoren wollten ihn eigentlich bei der Abschlussprüfung durchfallen lassen. Als der Generalvikar, der die Diözese zu diesem Zeitpunkt leitete, davon erfuhr, stellte er den Prüfern drei Fragen: "Ist Vianney fromm? Verehrt er die Gottesmutter? Kann er den Rosenkranz beten?“ Die Professoren bejahten dies, erklärten, leicht genervt, er sei geradezu ein Vorbild an Frömmigkeit. „Gut, ich berufe ihn“, erwiderte der Generalvikar, „Die Gnade Gottes wird den Rest machen!" Er hatte genau erkannt, worauf es ankommt und was einen guten Priester ausmacht. Es wird Zeit, dass die Regenten unserer Priesterseminare sich darauf besinnen. Hoffen wir, dass Benedikts erneuter Appell nicht in der deutschen Glaubenswüste verhallt, sondern Anstoß gibt zu einer echten Kehrtwende. Denn die Kirche von heute braucht keine weiteren Stuhlkreise, sondern die konsequente Rückbesinnung auf Jesus Christus, ihren Ursprung und ihr Ziel!

Schon deshalb war Benedikts Weckruf so wichtig, gerade in diesen Tagen vor dem Osterfest, dem Triumph des wahrhaft Auferstandenen. Danke also, Heiliger Vater! Und: Ad multos annos!

Seit zehn Jahren forscht der Historiker Dr. h.c. Michael Hesemann im vatikanischen Geheimarchiv. U.a. veröffentlichte er das Buch „Der Papst und der Holocaust“.

kath.net-Buchtipp
Der Papst und der Holocaust
Pius XII und die geheimen Akten im Vatikan. Erstmalige Veröffentlichung der brisanten Dokumente
Von Michael Hesemann
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Kirchental am 19.4.2019

 
stephanus2 am 19.4.2019
Toll
 
f12 am 19.4.2019

 
Kirchental am 19.4.2019
@mhesemann
 

 
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