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Wie durch Feuer gereinigt

17. April 2019 in Kommentar, 13 Lesermeinungen
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"Das Feuer von Notre Dame ist ein Zeichen Gottes für den Zustand in der Kirche" - "Wir spüren, dass mehr als nur die Kirche von Notre Dame ausgebrannt ist" - Gedanken zu Notre Dame von FingOlFin


Linz (kath.net)
Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob ich 1997 in Notre Dame war oder ob wir im Rahmen des Weltjungendtages keine Zeit dafür fanden. Ich erinnere mich jedoch noch an einen Kuss. Es war kein netter Urlaubsflirt, sondern ein andächtiges Küssen der Dornenkrone Christi. Kurz nach unserer Taufe hatten mein Bruder ich das Privileg, dieses Zeichen des Leidens Christi aus nächster Nähe anzuschauen. Von Notre Dame ist mir nur noch die Prozession in Erinnerung. Kirchliche Würdenträger sowie Ritter des Heiligen Grabes begleiteten diese Reliquie wieder zu ihrem Tempel.

Wie gesagt, ob wir damals in Paris Zeit zu einem Besuch von Notre Dame hatten weiß ich nicht, jedoch war diese große Kirche eines meiner Wunsch-Reiseziele. Ich denke jeder hat sie, diese Bucket-List an Orten, die man im Leben besuchen möchte, wenn es Zeit und Geld denn zulassen.

Für Notre Dame schien mir diese Möglichkeit am 15. April genommen. Eine WhatsApp-Nachricht meines Bruders wies mich darauf hin, dass die ehrwürdige Kirche in Flammen stehe. Im ersten Moment habe ich es kaum realisiert und antwortete meinem Bruder nur knapp. Abends, als ich den digitalen Blätterwald studierte, traf mich doch der Schlag. Diese Kirche, diese lebendige Geschichte Europas, steht in Flammen. Feuerwehrmänner riskierten ihr Leben, um wenigstens noch etwas von diesem heiligen Tempel zu retten.

Sowohl dieses Fanal von Paris als auch die Aufopferungsbereitschaft der Feuerwehrmänner motivierten mich zum Gebet. Und ganz ehrlich: Ich bin nicht der größte aller Beter. Ich bin träge, nachlässig in meinen Vorsätzen und wenn ich bete zähle ich durchaus schon mal die Sekunden. Sicherlich bin ich ein Kind Gottes, aber eines jener Kinder, die nur selten beim Vater anrufen. Frei nach Kanye West:


Sometimes I still talk to Him, but when I talk to Him
It always seems like he’s talking bout me

Dieses Mal war es anders. Ich dachte an Paris und an Notre Dame, an die Kirche, die verloren schien. Der Gedanke an ein Notre Dame in Flammen ließ mich auf die streitende Kirche in diesen Tagen schauen. Und da kam mir ein Gedanke, der im ersten Moment ein erschreckendes Erkennen, im zweiten Moment voller Hoffnung war.

Mir wurde klar: Das Feuer von Notre Dame ist ein Zeichen Gottes für den Zustand in der Kirche. Ein Feuer brach im Heiligen Tempel aus. Treffender könnte man den Scherbenhaufen, vor dem die Kirche im Kontext der Missbrauchsfälle steht, die in Deutschland kurz vor einem Schisma zu stehen scheint, nicht ausdrücken können. Der Rauch Satans ist nicht nur in die Kirche eingedrungen, die Flammen der Hölle haben den Dachstuhl in Brand gesetzt.

Man mag sich in der heutigen Situation fragen, was aus Christi Versprechen ob der Pforten der Hölle wurde. Sowohl mit Blick auf Rom wie auch mit Blick auf Notre Dame kann die Hoffnung sterben.

Wenn man nicht sieht, wie es weitergehen soll, hilft der Blick zurück. Und für diesen Blick zurück sind wir gerade in der passenden Zeit im Jahreskreis: In wenigen Tagen werden wir das Geheimnis des Todes und der Auferstehung Christi feiern. Jesus Christus, Gottes Sohn, der Messias, der Petrus eine Kirche versprach, die die Hölle nicht überwinden kann, wird am Gründonnerstag von Judas an seine Feinde verraten. Von den religiösen Autoritäten seiner Zeit wird er der weltlichen Macht übergeben. Er wird geschlagen, bespuckt und beleidigt und einen grauenhaften Tod am Kreuz sterben. Er starb den Tod eines Gehängten, und „ein Gehängter ist ein von Gott Verfluchter“.

Der Herr war gestorben, „niedergefahren in die Hölle“, und die Apostel sind größtenteils in alle Richtungen geflohen. Petrus, der Fels, auf dem die Kirche stehen sollte, verleugnete dazu noch Christus. Ja, Karfreitag war nicht gerade das Beispiel einer Kirche, die den Pforten der Hölle standhielt.

Wir wissen, da hört die Geschichte nicht auf. Ostern ist jedes Jahr von neuem der Beweis, dass weder Tod noch Hölle das letzte Wort haben. Gerade in diesen schicksalshaften Tagen zeigte Notre Dame eben auch genau das: Das Kreuz auf dem Altar steht nicht nur noch, auf vielen Bildern leuchtet es buchstäblich inmitten der Zerstörung. Ebenso konnten mutige Menschen die Dornenkrone und andere Reliquien aus den Flammen retten.

Was heißt das alles für unsere Kirche? Der Blick muss wieder auf das Kreuz und die Dornenkrone ausgerichtet, auf den Kern des Glaubens fokussiert sein. Mit dem Feuer von Notre Dame weist Christus auf auf seine Tochter, die Kirche, aber auch auf sich selbst hin. Zu Beginn der Karwoche steht eine der wichtigsten Kirchen Europas in Flammen. Wir spüren, dass mehr als nur die Kirche von Notre Dame ausgebrannt ist. Wir alle glauben an den Herrn, der für uns gelitten hat, erniedrigt wurde und gestorben ist. Doch wir glauben auch an die Auferstehung, dass weder Tod, noch Flammen und noch die aktuelle Schieflage in der Kirche das letzte Wort haben.

Noch eine letzte Lektion, die man über Notre Dame lernen konnte: Das Gute im Menschen ist doch überraschend stark! Sicher, es gab die gehässigen Kommentare, die Herodesse und Kaiphasse der Moderne, aber es gab auch die Simons von Cyrene, die weinenden Frauen und auch die Hauptmänner, die in Ehrfurcht vor diesem Ereignis standen. Von vielen Seiten hörte man Anteilnahme, auch von Seiten, denen man keine Sympathie gegenüber der Kirche zugetraut hätte. Sicherheitskräfte, nicht alle katholisch, riskierten ihr Leben für Dinge, die uns heilig sind. Auch wenn es Schattenseiten gab: Ich habe die Menschheit wieder etwas lieben gelernt.

Oh, und ich habe gelernt, dass ich mehr beten sollte, denn der Herr öffnet einem tatsächlich die Augen. Deo gratias!

Euronews - Notre-Dame: Das Feuer ist unter Kontrolle - Gläubige beten für den Erhalt der Pariser Kathedrale



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Lesermeinungen

 Stephaninus 18. April 2019 
 

Nicht so negativ

Seien wir doch nicht so negativ. Natürlich wird durch Notre-Dame nun nicht einfach der Glaube zurückkommen. Aber das Ereignis hat eben doch auch gezeigt, dass in den tiefen der Herzen - auch vieler Franzosen und Europäer - mehr an Glauben da ist, als wir zunächst annehmen.


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 ThomasR 17. April 2019 
 

Retter der Dornenkrone-Reliquie und des Allerheiligsten

war ein altritueller Priester aus der Petrusbruderschaft Marc Fournier.

Das Lesen der alten Messe (z.B. einmal ind er Woche) kann jede Gemeinschaft (Kloster, Pfarre, Priesterseminar aber nur dann wenn nicht über Kirchengewalt aufgelöst wird) vor dem Untergang retten. So wenigstens meine private Überzeugung


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 H.v.KK 17. April 2019 
 

H.v.KK

"......und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden"!


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 syntyche 17. April 2019 
 

Notre-Dame: Das Feuer ist unter Kontrolle

Shalom ! Ja, der Wiederaufbau wird
gelingen, nicht aber die Zerstörung
der Seelen in Europa durch den
Relativismus, den Materialismus und
den Hedonismus.
Die Umkehr wird nur Gott bewirken nach
den Warnungen in La Salette und Fatima
Shalom !


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 Wunderer 17. April 2019 
 

Die Zeichen der Zeit

Apropos Feuerwehrmänner: ein Großteil der deutschsprachigen Bischöfe gehört offenkundig nicht dazu, sondern im Gegenteil seit Jahren zu den Brandbeschleunigern: zum Glück besteht die Kirche auch noch aus betenden und engagierten Laien. Ich bin mal ein wenig gespannt wie sie, die Bischöfe, auf den Brand von Notre Dame reagieren, falls überhaupt. Und auch was Rom dazu sagt, also Papst Franziskus.

Ich würde hinzufügen: wir sind an einem Wendepunkt nicht allein der Kirchengeschichte, sondern auch der säkularen Geschichte angelangt. Dieser Brand ist ja auch dem militant antikatholischen Atheismus im französischen Staat, in Politik, Gesellschaft und Medien geschuldet. So viel anders war es auch nicht in den Ländern des Ostblocks. Vor 30 Jahren ging es da zuende. Jetzt ist der sog. Westen an der Reihe, scheint mir- auch der Brexit ist m.Er. ein Beleg des Wirrwarrs, daß der Westen am Ende seiner verkehrten aufklärerischen, antikatholischen Fahnenstange, nach Jahrhunderten, angelangt ist.


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 Msgr.Regensburg 17. April 2019 
 

Retter der Dornenkrone-Reliquie und des Allerheiligsten

sei mein tiefster Dank!
Daß jetzt allerdings eine Ruck durch Kirche und Gesellschaft ginge bezweifle ich sehr.
Das Erdbeben nach dem Interreligiösen Gebet in Asisi, oder die zerstörte Basilika des Heiligen Benedikt von Nursia haben kein Umdenken gebracht. Im Gegenteil: schlimmer geht immer. Der Mensch wird leider von falschen Leuten geleitet und vor allem beeinflußt. Es fehlt der Einfluß für eine gute Reflektion. Zur Hl. Messe geht niemand mehr, ein Gespräch mit einem Geistlichen, geschweige denn eine Beichte findet nicht mehr statt. Die Sakramente werden nicht mehr in Anspruch genommen. Je banaler desto besser. Dafür werden dem Menschen Umweltsünden eingeredet, die von Papst und UNO in gleicher Weise angesprochen werden. Wer den Sohn Gottes ablehnt oder ihn nicht erkennt, kann ein Zeichen der brennenden Notré-Dame-Kathedrale nicht erkennen. Hoffen wir auf mutige Pfarrer, Bischöfe und Kardinäle die echte Konsequenzen anmahnen und umsetzen. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit Amen.


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 Msgr.Regensburg 17. April 2019 
 

Retter der Dornenkrone-Reliquie


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 Selene 17. April 2019 
 

Wenn der schreckliche Brand bewirkt

dass sich die Europäer wieder ihrer gemeinsamen christlichen Wurzeln erinnern, dann ist diese Katastrophe zu etwas gut.

Mich beeindruckt, wie unversehrt das Kreuz auf allen Bildern über der Zerstörung leuchtet.

In der online Ausgabe der BILD war gestern zu lesen von der Zerstörung und dann wörtlich "und darüber leuchtet das Kreuz Christi".

Dies in einer sicher nicht besonders christlich orientierten Zeitung zu lesen, hat mich sehr beeindruckt.

Möge Europa erwachen und sich bekehren, noch ist es nicht zu spät.

Ich habe kürzlich eine Novene für die Bekehrung speziell Deutschlands gebetet.


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 Stephaninus 17. April 2019 
 

Ein sehr schöner Beitrag

vielen Dank. Vieles vom Erleben und den Gedanken des Autors war ganz genau auch, was mich an diesem Abend bewegte. Und die letzte Lektion, von der FingOlFin schreibt: Genau das Gleiche ging auch mir durchs Herz - und durch den Kopf. Ich hoffe, wir beide haben gelernt!


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 myschkin 17. April 2019 
 

Uns wurde seit Jahren eingeredet,

das christliche Abendland sei seit jeher eine Fiktion gewesen. In den Stunden des Brandes der Notre Dame, als Gläubige in die Knie gingen und sich unter den Schutz der Muttergottes stellten und als selbst Leute, die sich nicht mehr für Christen hielten, in stummem Erschrecken ausharrten, in diesen erschütternden Stunden, als nicht klar war, ob die Kirche noch zu retten sei, da zeigte sich, dass in den Europäern eben doch noch das Christentum wurzelt. Es mögen die Wurzeln ausgedörrt sein, aber eines wurde erkennbar: Der Eiffelturm ist eine Pariser Touristenattraktion, Notre Dame aber ist viel mehr. Denn diese Kirche ist nach wie vor ein kultureller Hotspot für die europäische Geistigkeit, und ihr Fundament ist christlich. Was christliches Abendland bedeutet, konnte plötzlich wieder jeder bemerken und sogar diejenigen, die zuvor annahmen, sie seien diesen Traditionen entwachsen. Danken wir dem lieben Gott für dieses neu erwachte Bewusstsein der europäischen Zusammengehörigkeit.


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 Smaragdos 17. April 2019 
 

Ja, die Kirche brennt - symbolhaft am 15. April 2019. Doch in seiner Vorsehung hat Gott schon vorgesorgt und eine Antwort darauf gegeben, wie man das Feuer löschen kann: Das Schreiben von Papst em. Benedikt XVI. zur Kirchenkrise vom 11. April 2019!

Nicht Klerikalismus ist das eigentliche Problem, sondern der Verfall von Glaube und Sitten in Kirche und Gesellschaft!


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 Thomasius 17. April 2019 
 

Notre Dame - List der Vernunft 2.0?

Bei dieser Katastrophe und der darauf folgender Reaktionen muss ich an den "alten" Hegel und seine Ausführung zur "List der Vernunft" denken: Kurz-gefasst: der Mensch Cäsar musste getötet werden, damit sich die Idee des Cäsars (Kaiser) in der römischen Gesellschaft etablieren konnte.

Aktualisiert auf Paris könnte man sagen: Notre Dame musste abbrennen, damit sich Europa seiner Wurzeln wieder Bewusst wird.

Gerade in Frankreich - Heimat der großen Revolutionen und des aggressiven Laizismus - wurde ganz Europa an die eigene Wurzeln im Christentum erinnert;
das Entsetzen angesichts dieser Katastrophe hat jedem vorgeführt, dass unsere Gesellschaft sich einem Glauben verdankt, welche durch Monumente wie die Kathedrale von Notre Dame, für Jahrhunderte greifbar und spürbar bliebt.

P.S.: bin fest überzeug, dass eine ähnliche Katastrophe am Eiffelturm bei weitem nicht die gleiche Betroffenheit zur Folge hätte als der Brand am Notre Dame.


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 Fatima 1713 17. April 2019 
 

Ich kam gerade von der genialen Katechese

eines ebenso genialen Priesters, der von den heutigen Gefahren für die Heilige Kirche sprach, den drohenden Zerfall (nicht unbedingt mit genau diesen Worten), über die Bedeutung des Zölibats (am selben Tag die unseligen Worte von Kard. Schönborn über die "viri probati"), über DAS Zentrum der Kirche, das hl. Messopfer, über die wunderbaren Kirchenbauten, die gebaut wurden, um diesem heiligsten Geschehen ein "Gehäuse" zu geben. Er erwähnte einige französische Kirchen, ob Notre Dame darunter war, weiß ich nicht mehr. Wir hatten alle noch keine Ahnung. Noch ein paar Minuten Anbetung und nachdem ich die Kirche verlassen hatte die Statusmeldung einer Freundin: die lichterloh brennende Kathedrale! Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken, es war richtig gespenstisch. Hautnah erlebbar: die Kirche, an der man heute "herumlaboriert", glaubt sie "erneuern" zu müssen, in höchster Gefahr zusammen zu brechen, aber: letztlich ist sie unzerstörbar!


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