Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  2. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  3. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  4. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  5. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  6. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  7. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  8. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  9. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  10. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
  11. Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
  12. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  13. Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
  14. „Auf dass doch alle eins seien“ (Joh 17,21)
  15. „Pinocchio“ Friedrich Merz

Sind Zitate von Mutter Teresa für Twitter ‚Hassrede’?

24. April 2019 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


US-Senator Ted Cruz hat die Sperre eines Zitats von Mutter Teresa durch die Plattform Twitter kritisiert. Christlich-konservative Nutzer würden überproportional häufig blockiert, sagte Cruz bei einer Anhörung.


Washington D.C. (kath.net/LSN/jg)
US-Senator Ted Cruz hat Vertreter von Twitter und Facebook bei einer Anhörung gefragt, ob Zitate von Mutter Teresa von Kalkutta mittlerweile als „Hassrede“ gewertet würden.

2017 löschte Twitter eine Nachricht einer Lebensschutzorganisation, die nur aus einem Bild von Mutter Teresa und einem Zitat von ihr bestand: „Abtreibung ist zutiefst frauenfeindlich. Drei Viertel der Opfer sind Frauen: die Hälfte der Babys und alle Mütter.“ Twitter begründete die Sperre mit einem Verstoß gegen die Richtlinien. Nach Protesten wurde die Nachricht wieder frei geschaltet.


Bei einer Anhörung des Justizunterausschusses des US-Senats brachte Senator Cruz die Sperre dieser Nachricht als Beispiel für die Diskriminierung konservativer, insbesondere christlich-konservativer Nutzer von Twitter und Facebook. „Stimmt einer von ihnen der Ansicht zu, dass Mutter Teresa Hassreden verbreitet hat“, fragte der Senator wörtlich.

Der Vertreter von Twitter versuchte die Sperre damit zu rechtfertigen, dass jede Nachricht in ihrem Kontext gesehen werden müsse. Darüber hinaus seien auch Nachrichten von Abtreibungsbefürwortern gesperrt worden, behauptete er.

Michael Brown hat diese Aussage auf seinem Blog auf der Internetseite von LifeSiteNews kritisiert. Seit Jahren sei bekannt, dass Twitter immer wieder Nachrichten oder sogar die Konten von Lebensschützern wie Live Action und Lila Rose sperre beziehungsweise Werbung von dieser Seite nicht veröffentliche. Wenn Twitter oder Facebook tatsächlich in gleicher Strenge gegen Abtreibungsbefürworter vorgehe, dann sollten die Unternehmen das beweisen, forderte Brown.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  2. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  3. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  4. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  5. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  6. "Hassprediger und Hofnarr"
  7. Die BBC hatte eine Trump-Rede gezielt frisiert, so dass sie zum angeblichen Gewaltaufruf wurde
  8. Skandal: ZDF bestätigt, dass langjähriger palästinischer Mitarbeiter der Hamas angehörte
  9. WELT-Reporter Bojanowski: Die Welt ist viel besser, als behauptet wird
  10. Aktuelle Daten zeigen: Keine Übersterblichkeit in Europa während der Hitzewelle







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  3. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  4. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  5. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  6. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  7. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  8. Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“
  9. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  10. „Es ist verlockend aber zweifelhaft zu glauben, wir müssten mit den Moden der Welt Schritt halten“
  11. Mexiko in Angst: Priester spenden auf einem Dach eucharistischen Segen
  12. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  13. Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
  14. Varden: „Als Jesus erklärte, was es bedeutet, bei ihm zu bleiben und in das Reich Gottes einzugehen…
  15. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz