Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Elend der Fürbitten
  2. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  3. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  4. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  5. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  6. Der entschärfte Gott
  7. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  8. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  9. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  10. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  11. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  12. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  13. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  14. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  15. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“

Sind Zitate von Mutter Teresa für Twitter ‚Hassrede’?

24. April 2019 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


US-Senator Ted Cruz hat die Sperre eines Zitats von Mutter Teresa durch die Plattform Twitter kritisiert. Christlich-konservative Nutzer würden überproportional häufig blockiert, sagte Cruz bei einer Anhörung.


Washington D.C. (kath.net/LSN/jg)
US-Senator Ted Cruz hat Vertreter von Twitter und Facebook bei einer Anhörung gefragt, ob Zitate von Mutter Teresa von Kalkutta mittlerweile als „Hassrede“ gewertet würden.

2017 löschte Twitter eine Nachricht einer Lebensschutzorganisation, die nur aus einem Bild von Mutter Teresa und einem Zitat von ihr bestand: „Abtreibung ist zutiefst frauenfeindlich. Drei Viertel der Opfer sind Frauen: die Hälfte der Babys und alle Mütter.“ Twitter begründete die Sperre mit einem Verstoß gegen die Richtlinien. Nach Protesten wurde die Nachricht wieder frei geschaltet.


Bei einer Anhörung des Justizunterausschusses des US-Senats brachte Senator Cruz die Sperre dieser Nachricht als Beispiel für die Diskriminierung konservativer, insbesondere christlich-konservativer Nutzer von Twitter und Facebook. „Stimmt einer von ihnen der Ansicht zu, dass Mutter Teresa Hassreden verbreitet hat“, fragte der Senator wörtlich.

Der Vertreter von Twitter versuchte die Sperre damit zu rechtfertigen, dass jede Nachricht in ihrem Kontext gesehen werden müsse. Darüber hinaus seien auch Nachrichten von Abtreibungsbefürwortern gesperrt worden, behauptete er.

Michael Brown hat diese Aussage auf seinem Blog auf der Internetseite von LifeSiteNews kritisiert. Seit Jahren sei bekannt, dass Twitter immer wieder Nachrichten oder sogar die Konten von Lebensschützern wie Live Action und Lila Rose sperre beziehungsweise Werbung von dieser Seite nicht veröffentliche. Wenn Twitter oder Facebook tatsächlich in gleicher Strenge gegen Abtreibungsbefürworter vorgehe, dann sollten die Unternehmen das beweisen, forderte Brown.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 25. April 2019 
 

Mal bei Meldungen darauf achten,

wie oft mit Begriffen wie "Hassrede" oder "Hass und Hetze" (auch) Islamisten oder Linksextremisten gemeint sind. Interessant, nicht wahr?


5
 
 mirjamvonabelin 24. April 2019 
 

Tja, haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen...

Wie gern vergessen wir das...


9
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  2. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  3. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  4. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  5. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  6. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  7. "Hassprediger und Hofnarr"
  8. Die BBC hatte eine Trump-Rede gezielt frisiert, so dass sie zum angeblichen Gewaltaufruf wurde
  9. Skandal: ZDF bestätigt, dass langjähriger palästinischer Mitarbeiter der Hamas angehörte
  10. WELT-Reporter Bojanowski: Die Welt ist viel besser, als behauptet wird






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. Vom Elend der Fürbitten
  5. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  6. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  7. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  8. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  9. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  10. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  11. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  12. Der entschärfte Gott
  13. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  14. Papst bezieht diesen Samstag seine Wohnung im Apostolischen Palast
  15. Achtung, Christfluencer!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz