SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht mehr ernst zu nehmen
- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
| 
Ferdinand Habsburg: "In Wahrheit glauben wir alle an etwas"24. April 2019 in Jugend, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Rennfahrer und Kaiser-Urenkel: "Die Lehre der katholischen Kirche hilft mir, meine Beziehung zu meinem Schöpfer laufend weiter zu entwickeln."
Wien (kath.net) "Mir vermittelt meine Religion wichtige Grundlagen für das tägliche und spirituelle Leben. Die Lehre der katholischen Kirche hilft mir, meine Beziehung zu meinem Schöpfer laufend weiter zu entwickeln. Sie erinnert mich auch immer wieder daran, dass es mehr gibt als das, was mit den Händen greifbar ist." Mit klaren Worten hat sich Rennfahrer und Kaiser-Urenkel Ferdinand Habsburg in einem Interview mit "News" zu seinem katholischen Glauben bekannt. Laut seinen Beobachtungen seien die glücklicheren Menschen alle spirituell. Ein besonderes Glaubensvorbild war für ihn sein Großvater Otto von Habsburg. Erst mit 19 Jahren ließ Ferdinand sich firmen, zu dem Zeitpunkt sehr überzeugt und bereit für das wichtige Sakrament. In den zwei Jahren zuvor habe er erstmals bewusst gespürt, dass es einen Gott gibt. Inzwischen habe er in der katholischen Kirche sein seelisches Zuhause gefunden. "Jedenfalls bete ich sicherlich täglich. Einmal ist es vorgekommen, dass mich im Flugzeug jemand auf meinen Glauben angesprochen hat, weil er bemerkt hat, dass ich den Rosenkranz bete. Das war ein interessantes Gespräch." Sonntags und an den Feiertagen gehe er fast regelmäßig in die heilige Messe, manchmal gehe er aber auch gerne ganz allein in die Kirche, um zu beten. 
Auf die Frage, wie er einem Atheisten das Bedürfnis zu glauben erklären würde, meine Habsburg: "Ein Atheist glaubt, dass es keinen Gott gibt. Ich glaube, dass es ihn sehr wohl gibt. Die Existenz Gottes kann wissenschaftlich nicht beweisen, aber ebenso wenig, dass es ihn nicht gibt. In Wahrheit glauben wir also alle an etwas. Und so gesehen, brauche ich ihm nichts zu erklären, denn er hat dieses Bedürfnis zu glauben ja genau wie ich, nur dass er eben glaubt, es gibt nur das Hier und Jetzt." Er möchte aber niemanden zwingen wollen, gläubig zu sein. Dies gehe auch gar nicht. Für ihn wäre es aber schön, wenn er durch seinen Glauben und sein Vorbild, den einen oder anderen Menschen dazu zu bringen würde, sich mit Gott zu beschäftigen und den Weg zu ihm zu finden. Foto Ferdinand Habsburg (c) Wikipedia/Geoff Ridder/CC BY 3.0
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Zeitzeuge 26. April 2019 | | | | Es sei mir gestattet, unter Hinweis auf das Dogma des I. Vaticanums bzgl. der natürlichen Gotteserkenntnis (DH 3004, KKK 36-38, vgl. Rö. 1,20) ergänzend zu dem Glaubenszeugnis des Kaiser-Urenkels
folgende Bücher zu empfehlen:
Neu lieferbar:
Josef Seifert:
Erkenntnis des Vollkommenen,
Wege der Vernunft zu Gott
Rafael Hüntelmann:
Grundkurs Philosophie, Bd. V,
Die Existenz Gottes
Dieter Hattrup:
Gottesbekenntnisse großer Naturforscher
Antiquarisch:
Helmut Ogiermann SJ:
"Es ist ein Gott";
zur religionsphilosophischen Grundfrage
Ich wünsche ggfls. gute Lesefrüchte! |  2
| | | | | 24. April 2019 | | | | Den Glauben an die CO2-Lüge hat er sicher nicht gemeint. |  3
| | | | | mirjamvonabelin 24. April 2019 | | | | Als Urenkel eines Heiligen man natürlich die allerbesten Voraussetzungen..... Das spornt mich an heilig zu werden für meine Kinder, Enkelkinder und weitere die noch kommen....
Ich bin krank und arm wie eine Kirchenmaus, kann nichts tun für meine Kinder,
wie tröstlich ist es dann das ich wenigstens nach Heiligkeit für Kinder streben kann....
Der Ferdinand hat wirklich schön und klug geredet.
Das gibt auch Hoffnung. Die Jugend ist gut. |  9
| | | | | 24. April 2019 | | | | Sollte heißen:....hat man natürlich die allerbesten Voraussetzungen... |  6
| | | | | 24. April 2019 | | | | Als Urenkel eines Heiligen man natürlich die allerbesten Voraussetzungenraussetzungen... |  6
| | | | | 24. April 2019 | | | | Sehr erfreulich Einfach alles zutreffend und schön gesagt von Ferdinand von Habsburg. Es freut mich sehr, das zu lesen. Das macht Mut. |  11
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGlaube- Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
- Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"
- „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“
- Katholische Influencer öffnen neue Zugänge zum Glauben für die junge Generation
- Kardinal Nichols: „Das kostbarste Geschenk, das der Kirche anvertraut ist: das heilige Messopfer“
- „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
- Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
- US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
- Spanische Bischofskonferenz beleuchtet Verhältnis von Verstand und Emotion im persönlichen Glauben
- „Broken Mary“ - Papst segnet die außergewöhnliche Marienstatue „Unsere Mutter der Beschädigten“
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
- Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
- Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
- Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- „Wenn mich jemand fragen würde, ob ich der Kirche vertraue…“
- ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
|