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Wiener Imam fordert Viel-Ehe in Österreich

14. Mai 2019 in Österreich, 16 Lesermeinungen
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Dies berichtet die Zeitung "Österreich" unter Berufung auf ein Video von dem Aufruf in einer Moschee im Wiener 15. Bezirk.


Wien (kath.net)
In Wien hat jetzt ein Imam die Viel-Ehe in Österreich gefordert. Dies berichte die Zeitung "Österreich" unter Berufung auf ein Video von dem Aufruf in einer Moschee im 15. Bezirk. Ahmed N. meinte in dem Video wörtlicht: „Gerechtigkeit ist nicht so einfach, aber wer das schafft, kann mehrere Frauen heiraten. Auch wenn der Muslim sich von seinen vier Frauen geschieden hat, ist es ihm erlaubt, andere vier Frauen zu heiraten." In Österreich ist die Mehrfachehe derzeit zivilrechtlich unzulässig (§ 8 EheG) und strafrechtlich verboten (§ 192 StGB) ist. Wenn ein Strafverfahren wegen § 192 StGB anhängig ist oder eine Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe wegen § 192 StGB vorliegt, ist dies ein Verleihungshindernis für die Staatsbürgerschaft. Das heißt, die Staatsbürgerschaft wird nicht verliehen, so das BMI.


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Lesermeinungen

 Catherine 22. Juli 2019 
 

Die Forderungen werden weiter zunehmen, weil

der Gründer Muhammad seinen Anhägern hinterließ, dass der Islam herrscht und nicht beherrscht wird. Wenn man endlich den Islam in seinem SOSEIN ernst nimmt, dann kann sich vielleicht das Schicksal des Westens noch wenden, die Freiheit gerettet werden. Noch ist die Zeit der Islam-Dilettanten und der Zuwanderer, die wenn sie atheistisch sind, auch unsere Kultur mit dem Islam abschaffen wollen.


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 H.v.KK 15. Mai 2019 
 

H.v.KK

Skandalös!Der Islam ist die schlimmste Geißel unserer Zeit!Ich stimme "la gioia" 100%ig zu!


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 nazareth 15. Mai 2019 
 

Die Meldung ist lanciert von den Verantwortlichen...

Ich bin gespannt was jetzt kommt. Argumente gegen Polygamie, Polyamourie und Inzest. Dann Pädophilie und a. Das Schlagwort heißt:Minderheit und/oder Diskriminierung... Interessant auf jeden Fall. Wenn auch eine Zitterpartie bei der herrschenden ideologischen Mehrheitsblindheit. Aber vielleicht ist wirklich Geld dann das rettende Argument dagegen.. Witwenrente für drei Witwen usw. wird teuer...


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 zeitblick 14. Mai 2019 

Entwicklung der Schaira in Prozenten 2

Bei 40 % erlebt das Land weitverbreitete Massaker, laufende Terrorangriffe und Milizkriegsführung. Ab 60 % werden ungehindert Nichtgläubigen aller anderen Religionen verfolgt (einschließlich nichtkonformer Muslime). Es kommt zu sporadischen ethnischen Säuberungen und die Scharia wird als Waffe eingesetzt. Bei über 80 % Muslime sind tägliche Einschüchterungen und gewalttätiger Dschihad verbreitet. Es kommt zu größeren ethnischen Säuberungen und sogar Völkermord. Sind nahezu 100 % erreicht, sollte eigentlich Frieden herrschen, denn dann ist (fast) jeder ein Muslim. Leider wird der Frieden nie erreicht, da in diesen Staaten dann die radikalsten Muslime die weniger radikalen Glaubensbrüder einschüchtern und töten. Quelle: /www.theeuropean.de Dieser Artikel erschien ursprünglich am 8. August 2017 und war mit Platz 10 der meistgelesenen Artikel des Jahres.


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 zeitblick 14. Mai 2019 

Entwicklung der Schaira in Prozenten 1

Die Realität (z.B. nach „CIA Factbook“ oder Peter Hammonds „Slavery, Terrorism and Islam“) sieht weltweit zumeist folgendermaßen aus:Solange die muslimische Bevölkerung in einem Land unter 2 % bleibt, wird sie sich zum größten Teil als friedliebende Minderheit präsentieren. Bei 2 % bis 5 % beginnt sie, sich von anderen ethnischen Minderheiten durch Einforderung von Sonderrechten zu unterscheiden. Ab 5 % übt der Islam im Verhältnis zu seinem Prozentsatz in der Bevölkerung einen überproportionalen Einfluss auf die Gesellschaft aus. Zum Beispiel wird auf die Einführung von Halal-Nahrung gedrängt. Wenn Muslime 10 % der Bevölkerung entsprechen, greifen sie zu gesetzlosen Mitteln, um ihre Beschwerden zu untermauern. In Paris brennen schon ganze Stadtteile. Jede Muslim-kritische Aktion beleidigt den Islam und führt zu Drohungen, Aufständen und Schlimmerem.Nach dem Erreichen von 20 % sind Miliz-Format., sporadische Tötungen und die Verbrennung christlicher Kirchen u. jüd Synagogen zu erwarten.


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 Chris2 14. Mai 2019 
 

In D de facto beteits erlaubt

Aber natürlich (mal wieder) nur für Neubürger. Immer wieder liest man, dass jemand mit seinen z.B. 4 Frauen und xx Kindern von staatlicher Hilfe lebt. Erst vor wenigen Tagen erfuhr man sogar, dass Vielweiberei nicht einmal mehr ein Einbürgerungshindernis sein sollte. Immerhin überlegt die (falsche-Identäten-bleiben-erlaubt)-SPD-Justizministerin, die Vielehe vielleicht doch als Hindernis zu sehen. Zumindest bis nach den Europawahlen.


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 Jesusfan 14. Mai 2019 

Österreich ist n o c h immer ein christlicher Staat

und die Bevölkerung auch mehrheitlich
n o c h einer christlichen Kirche zugehörig.
Daher der Aufruf an alle: Bewahrt unsere christliche Kultur und kehrt der Kirche bitte nicht den Rücken. Auch wenn sie Fehler und Schattenseiten hat, sie hat auch Lichtseiten und mit Papst Franziskus ist sie auf dem Weg der Reinigung und Heilung.


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 elmar69 14. Mai 2019 
 

@Ehrmann

Bei mehreren Ehepartnern kann man dass einfach so regeln, dass sich diese die Rente teilen.

Bei der Frage, ob die Hinterbliebenen weiterhin verheiratet sind wird es gedanklich "interessant", aus einer 3er Verbindung wird dann ggf. eine gleichgeschlechtliche 2er Verbindung.

Das hat man dann davon, wenn man die Ehe für wirklich alle öffnet.


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 Ehrmann 14. Mai 2019 

Es ist für uns (auch) eine Frage der Finanzierung - wer zahlt die Witwenrenten?

Die Ärztekammer war einmal so großzügig, in die Witwenberentung auch die geschiedenen Frauen miteinzubeziehen - das konnten ohne weiteres gar nicht so wenige pro (verstorbenem) Arzt sein - und das ging ins Geld, bis der Versorgungsfond pleite und hoch verschuldet war. Jetzt ist die Pension auf ein Minimum gekürzt, von der man nur leben kann, wenn man eine andere Versorgung (angestellter Spitalsarzt) hat. Mit der Vielehe der Moslems - wie wird das wohl gehen? Ich sehe schon wieder ein Einschreiten der EU (Gleichheitsprinzip - siehe Karfreitag)


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 elmar69 14. Mai 2019 
 

Ehe für alle

Wenn man weiterdenkt, erscheint die Beschränkung auf 2 Menschen willkürlich. Es gibt keinen stichhaltigen Grund, das ganze nicht auch auf 3 oder mehr Menschen beliebigen Geschlechtes auszuweiten. Im Gegensatz zu den Vorstellungen des Imans sind dann auch Beziehungen wie in der "Blechtrommel" als Ehe eintragbar.

Wenn man die von Gott gegebene Grenze ignoriert, ist es halt öfters so, dass es keine wirklich haltbare neue Grenze gibt.


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 Sonne3013 14. Mai 2019 
 

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich kaputt lachen.

Liebe Muslime, hier kommt der wahre Wille Gottes:

1. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.

2. Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen.

3. Halte den Tag des Herrn heilig.

4. Ehre Vater und Mutter

5. DU SOLLST NICHT TÖTEN.

6. DU SOLLST NICHT DIE EHE BRECHEN.

7. Du sollst nicht stehlen.

8. Du sollst nicht falsch aussagen wider deinem Nächsten.

9. DU SOLLST NICHT BEGEHREN DEINES
NÄCHSTEN FRAU.

10. Du sollst nicht begehren deines
Nächsten Gut.

Die zehn Gebote stehen übrigens auch in der Thora.


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 mirjamvonabelin 14. Mai 2019 
 

Was soll das?

Die Muslime fühlen sich in Österreich zu Hause.
Natürlich müssen ihre Gesetze her.

Ich hoffe das diese Aussage bis zum Bundeskanzler vorgedrungen ist und er dementsprechend handelt.

Udo Jürgens hat Griechischer Wein gesungen,
die Türken fühlen sich bei uns nicht fremd, in ihren Köpfen gehört ihnen die ganze Welt und wir sind ihre Sklaven.


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 Veritatis Splendor 14. Mai 2019 

Lustig!

Statistisch gesehen gibt es einen leichten "Männerüberschuss" bei den Geburten, die islamischen Neuankömmlinge sind überdies 90% männlich...

Aber wen interessieren schon natürliche und staatliche Gesetzmäßigkeiten, wenn der Prophet es vorgelebt hat?


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 la gioia 14. Mai 2019 
 

Auch wenn es immer bestritten wird - die Forderungen der Moslems werden immer mehr und lauter, solange, bis alles umgesetzt und letztendlich schariakonform ist. Ich bin immer wieder aufs Neue entsetzt über die freche, dreiste und unverschämt fordernde Mentalität der Moslems.


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 gerold44 14. Mai 2019 
 

Und wieso ist dieser Iman noch in Österreich und nicht ausgewiesen?


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 hauch 14. Mai 2019 
 

Das war/ist nur eine Frage der Zeit...


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