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Italienischer Großvater wird Priester

12. Mai 2019 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
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Nach Tod seiner Frau und fünf Jahren als Missionar trat Pacetta 2016 in Priesterseminar der Gemeinschaft des Neokatechumenalen Wegs ein.


Rom (kath.net/ KAP)
Ein 73-jähriger Großvater von sechs Enkelkindern wird in Italien zum katholischen Priester geweiht. Der aus dem kalabrischen Catanzaro stammende Nicola Pacetta empfängt die Weihe am Samstagabend durch Erzbischof Giancarlo Bregantini, wie die Erzdiözese Campobasso mitteilte. Den Angaben zufolge hatte sich Pacetta nach einem Noviziat beim Franziskanerorden vor 43 Jahren für das Eheleben entschieden. Nach dem Tod seiner Frau und fünf Jahren als Missionar trat er 2016 in ein Priesterseminar der Gemeinschaft des Neokatechumenalen Wegs ein.


Die Erzdiözese sprach in der Mitteilung von einer "reifen Berufung". Über den künftigen pastoralen Einsatz des Neupriesters wurde nichts bekannt.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Geroni 13. Mai 2019 
 

Gut und schön klingt das,


1
 
 nazareth 13. Mai 2019 
 

Ist ein spannender Lebenslauf vor Gott

Ich bin einst auch als Jugendliche bei meinem ehemaligen Gymnasialdirektor in der Messe gewesen. Auch ein Witwer von 65 Jahren mit Kindern.


3
 
  13. Mai 2019 
 

Korrektur

Muss natürlich heißen:
.... Später wurde er sogar ein heiligmäßiger Priester und trug immer ein Foto seiner verstorbenen Frau, das er auf den Hutboden geklebt hatte, mit sich. Jedesmal wenn er den Hut nahm, kamen ihm bei ihrem Anblick die Tränen, weil er dieser Frau "alles zu verdanken hatte", wie er sagte.


7
 
 Rut2007 12. Mai 2019 

Wunderschön...

... dass sowas möglich ist. Doch noch die erste Berufung leben zu dürfen. Vielen wird das versagt bleiben, umso wertvoller ist dieses Zeichen, für jemand, der vielleicht ein Leben lang daran gelitten hat - aus welchen Gründen auch immer - damals nicht den Weg weitergegangen zu sein.


5
 
  12. Mai 2019 
 

Umgekehrt wäre es ein Skandal...

Soll aber schon öfter vorgekommen sein, dass ein Witwer zum Priester geweiht wurde. Ein berühmter Fall ist der Gatte der hl. Elisabetta Canori-Mora, ein Rechtsgelehrter, der die Heilige zu Lebzeiten nach Strich und Faden betrogen und zu guter Letzt sogar mitsamt Kindern vor die Tür gesetzt hat. Die fromme Gattin ertrug alle Demütigungen in frommer Ergebung und betete Tag und Nacht für die Bekehrung ihres Mannes. Als er wie üblich von seiner Geliebten nach Hause kam, fragte er sie spöttisch, ob sie heute wieder eine heilige Nacht gehabt hätte. Sie gab ihm die profetische Antwort: Wenn ich einmal gestorben bin, wirst du nur noch heilige Nächte haben!" So kam es dann auch:
Nach ihrem frühen Tod fiel ihm seine lasterhaftes Leben wie Schuppen von den Augen, er bekehrte sich radikal und fing an, regelmäßig die Sakramente zu empfangen. Später sogar ein heiligmäßiger Priester. Als solcher trug er immer ein Foto seiner verst. Frau in seinem Hut, "der er alles zu verdanken hatte."


9
 

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