SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
- Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Beschließen ohne zu entscheiden?
- Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
- Die Nazi-Projektion
| 
Französisches Gericht: Wachkomapatient muss weiterhin ernährt werden21. Mai 2019 in Prolife, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Frankreich haben Gerichte am Montag erneut verhindert, dass Ärzte die künstliche Ernährung für den Wachkomapatienten Vincent Lambert einstellen.
Reims (kath.net) In Frankreich haben Gerichte am Montag erneut verhindert, dass Ärzte die künstliche Ernährung für den >Wachkomapatienten Vincent Lambert 
Zuletzt hatten auch prominente Kirchenvertreter wie Kardinal Burke an Frankreich appelliert, bei Vincent Lambert nicht die künstliche Ernäherung einzustellen. Auch Kurienkardinal Robert Sarah hatte auf Twitter an das Wort Jesu (Mt 25,43ff) an jene erinnert, die Jesus nicht zu essen und zu trinken gaben: Jesus verurteilt diese zum Feuer der Hölle.
Reagiert Vincent Lambert möglicherweise auf Außenimpulse? Sehen Sie selbst - Video von 2015

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Smaragdos 21. Mai 2019 | | | | Zuerst Alfie aus England, jetzt Vincent aus Frankreich In Frankreich geschieht zur Zeit genau dasselbe, was vor ein paar Monaten in England (Liverpool) mit dem armen kleinen Alfie geschah: Ein Krankenhaus verwandelt sich erst in ein Hochsicherheitsgefängnis, und dann in eine Zelle, in der die Todesstrafe vollzogen wird - nur dass hier vollkommen Unschuldige und Wehrlose umgebracht werden!
Das absolut Unentschuldbare ist, dass in beiden Fällen andere Einrichtungen bereit wären (bzw. waren), diese Patienten aufzunehmen.
Wehe, wenn sich Krankenhäuser in Konzentrationslager verwandeln! |  8
| | | | | elmar69 21. Mai 2019 | | | | Wer soll das Entscheiden? Der Streit geht da mitten durch die Familie des Patienten.
Das ist ein gutes Beispiel dafür, warum Gott den Menschen von der Entscheidung solcher Fragen befreien will.
Es ist nicht gut für den Menschen sich damit auseinandersetzen zu müssen, wer weiterleben soll und wer nicht. |  6
| | | | | Hausfrau und Mutter 21. Mai 2019 | | | | vor Hunger und vor Durst umkommen/ verschmachten Die Überspitzung des Problems war bereits vor 10 Tage angekündigt: ab dem 20. Mai sollte (und wurde) die am leben erhaltene Maßnahmen NÄMLICH ERNÄHRUNG UND HYDRATATION eingestellt. Erst nachdem die Einstellung der Maßnahme bewirkt wurde, hat das Pariser Berufungsgericht angeordnet, dass das rückwirkend gemacht werden soll.
Einen kleinen Sieg... der Kampf geht weiter. Denn Vincent Lambert wäre sonst verhungert und deshydriert verstorben... Darum geht es!!!
H&M
hier ein Artikel des Figaro
http://www.lefigaro.fr/actualite-france/a-reims-la-detresse-des-parents-de-vincent-lambert-20190520 |  10
| | | | | la gioia 21. Mai 2019 | | | |
@Eliah
Haben Sie vielen Dank für den Hinweis auf die Telefonnummer - da rufe ich heute an! |  9
| | | | | Eliah 21. Mai 2019 | | | | Anrufaktion Das Gebet vieler Menschen hat Vincent Lambert geholfen. Aber man kann auch etwas anderes für ihn tun. Politiker lassen sich von der öffentlichen Meinung beeinflussen. Staatspräsident Macron hat laut Lifesitenews eine Leitung unter der Nummer 0033142928100 schalten lassen, unter der Anrufe gezählt werden, die sein Leben retten wollen.Man muss vielleicht ein paar Minuten Musik in einer Warteschleife über sich ergehen lassen, weil öffensichtlich sehr viele Anrufe eingehen Sobald jemand den Anruf annimmt, sagt man einfach „Je téléphone pour sauver la vie de Vincent Lambert." („Ich rufe an, um das Leben von Vincent Lambert zu retten“). |  9
| | | | | Einsiedlerin 21. Mai 2019 | | | | Wachkoma Ich habe mir das Video angesehen und bin überzeugt: Vincent Lambert bekommt ALLES mit, kann sich aber nicht bewegen und ausdrücken, weil es einfach nicht funktioniert (Steuerung im Gehirn defekt oder so...). Es muss furchtbar sein, alles mitzukriegen, sich aber nicht ausdrücken zu können. Ich kann mit dem Begriff "Wachkoma" nichts anfangen, denn entweder ist man im Koma oder wach. Für mich ist der Patient wach! Ja bitten wir Marthe Robin um Fürsprache! |  13
| | | | | nazareth 21. Mai 2019 | | | |
Wenn er jetzt wieder aus dem Koma auferstehen würde und noch lange lebte, das wäre schön. Es mommt immer wieder vor, aber in so prmi enten Fällen wohl nicht Herr oder? Marthe Robin lag 50 Jahre verdunkelt gekrümmt im Bett ohne Nahrung und Schlaf. Sie lebte von der hl. Kommu ion. Bitte Marthe, bitte für ihn. Und für liebende Menschen die ihn umgeben als wäre er wach! |  12
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuLebensschutz- Christdemokraten für das Leben (CDL): Lebensschutz ist nicht verhandelbar
- Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
- Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
- Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
- US-Vizepräsident Vance wird erneut beim „March for Life“ teilnehmen und sprechen
- Die US-Bischofskonferenz lädt zur 14. Pro-Life-Novene ein
- Vorweihnachtliches Lichtermeer
- "Die Christen und Lebensschützer trauern um Martin Lohmann"
- „Die Tragödie von 73 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit ist zur Normalität geworden“
- "Jugend für das Leben" stellt klar: Es gab keinerlei Belästigung vor Abtreibungsklinken
| 






Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
- Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
|