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Studie einer US-Universität: Google bevorzugt linke Medien

23. Mai 2019 in Chronik, 3 Lesermeinungen
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Unter den 20 häufigsten Nachrichtenquellen ist nur Fox News nicht dem linken Spektrum zuzuordnen. Das ergab eine Studie der Northwestern University.


Evanston (kath.net/LSN/jg)
Eine Untersuchung der Northwestern University (Evanston/US-Bundesstaat Illinois) hat ergeben, dass die Suchmaschine Google bei der Suche nach Nachrichten linke Medien bevorzugt.

Die Forscher untersuchten alle 6.302 Artikel, die im November 2017 in der Rubrik „Top Stories“ („Schlagzeilen“ in der deutschen Version von Google). Der Nachrichtensender CNN hatte mit 10 Prozent der Artikel den größten Anteil an den „Top Stories“, gefolgt von der ebenfalls linken New York Times mit 6,5 Prozent. An dritter Stelle kam die Washington Post mit 5,6 Prozent.


Erst an vierter Stelle lag mit Fox News ein konservatives Medien. Der Nachrichtensender hatte einen Anteil von 3 Prozent. Die restlichen 16 der zwanzig häufigsten Quellen waren alle dem linken Spektrum zuzuordnen, darunter Politico, ABC News, NBC News und die Huffington Post.

Die Studie der Northwestern University stellte weiters fest, dass 86 Prozent der angezeigten Nachrichten des untersuchten Monats aus 20 Quellen stammten. Von diesen waren 60 Prozent linkslastig.

Die ausgewerteten Daten zeigten, dass linke Medien im Schnitt etwa 2,2 Mal so viele Artikel produzierten wie konservative. In den „Top Stories“ sei der Unterschied aber noch größer gewesen. Artikel aus linken Quellen seien dort 3,2 Mal so häufig verzeichnet gewesen wie Artikel konservativer Medien.

Die Studie bestätigt Meldungen über Manipulationen bei Google. Erst vor wenigen Monaten hat die konservative Nachrichtenseite Breitbart über interne Dokumente von Google berichtet, die Manipulationen belegen sollen. kath.net hat hier berichtet: Manipuliert Google Suchresultate?



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Lesermeinungen

 Anna Lea 23. Mai 2019 
 

Das ist mir auch öfters aufgefallen. Seit neuestem

verwende ich duckduckgo.com anstatt Google weil sie keine persönlichen Daten sammeln.


0
 
 Thomas59 23. Mai 2019 
 

Dazu braucht es keine Studie

Das ist alltägliche Erfahrung, dass bevorzugt linke- und mainstream- medien angeboten werden.


4
 
 Chris2 23. Mai 2019 
 

Nichts neues.

Wenn man z.B. nach "1000 Kreuze" sucht, landet man erst auf Platz 7 bei Europrolife (Veranstalter?), davor und direkt danach außer Wikipedia nur linke "Aktivisten" und sogar linksextremistische Gruppen. Unter ihnen das offen linksextremistische Portal "Indymedia", auf dem regelmäßig Hass und Hetze verbreitet werden und sogar offen zu Gewalt aufgerufen wird.


5
 

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