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Die Bedeutung der Immaculata als Mittlerin aller Gnaden

30. Mai 2019 in Spirituelles, 34 Lesermeinungen
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Über die wahre Bedeutung der Gottesmutter angesichts ihrer Vereinnahmung in „Maria 2.0“. Gastkommentar von Pastor Frank Unterhalt


Paderborn (kath.net) Die Immaculata ist „das vollkommenste und erhabenste Werk Gottes. Der heilige Bonaventura sagt: ‚Gott kann noch eine größere und vollkommenere Welt erschaffen, aber er kann keinem Geschöpf eine höhere Würde verleihen als Maria.‘ […] In der Unbefleckten erreicht die Schöpfung den Gipfel ihrer Vollkommenheit. Die Mutter Gottes ist das gottähnlichste aller Geschöpfe“ (hl. Maximilian Maria Kolbe, Jedem ist der Weg gewiesen, S. 55).

Die allerseligste Jungfrau steht in einer einzigartigen Beziehung zum dreifaltigen Gott. Sie ist das strahlende Meisterwerk des Vaters, die auserwählte Mutter des Sohnes und die erhabene Braut des Heiligen Geistes. Der heilige Anselm führt zur Begründung ihrer überragenden Schönheit an, „dass die Jungfrau, der Gott seinen einzigen Sohn zu geben beschloss, in solcher Reinheit erglänzte, wie eine größere nach Gott sich nicht denken lässt“ (De Conc. V. c. 18). Da sie von Ewigkeit her berufen ist, die Mutter des Erlösers zu sein, hat der Schöpfer sie mit der Fülle der Gnaden beschenkt. „Und da es der unendlichen Reinheit Gottes allein entsprach, eine von jeder Schuld bewahrte Mutter zu besitzen, so erschuf Er sich auch eine solche“ (hl. Alfons Maria von Liguori, Die Herrlichkeiten Mariens, Zweiter Teil, 1. Kap.).

Die Auserwählung Mariens und ihre herausragende Stellung im Heilsplan Gottes leuchten bereits im Protoevangelium auf, in welchem sie als die große Frau erscheint, die dem Satan den Kopf zertreten wird (vgl. Gen 3,15). Sie ist die „für die Widersacher heillose Wunde“ (Ὕμνος Ἀκάθιστος). In der Erlösungsordnung ist sie die Morgenröte, aus der Christus, die Sonne der Gerechtigkeit, hervorgeht.

Besonders deutlich wird dies im Dogma von der Unbefleckten Empfängnis, der Lehre also, „dass die seligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch ein einzigartiges Gnadenprivileg des allmächtigen Gottes, im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Erretters des Menschengeschlechtes, von jedem Schaden der Erbsünde unversehrt bewahrt wurde“ (sel. Papst Pius IX., Ineffabilis Deus).

Die immerwährende Jungfrau ist tota pulchra, hat die Sünde nie gekannt und spiegelt in absoluter Weise den Liebesplan Gottes mit dem Menschen. „Zu diesem Paradies hat die Schlange keinen Zutritt gehabt“ (hl. Johannes von Damaskus, In Dorm. Deip. or. 2).

Als Immaculata und Gottesgebärerin bringt sie der Welt den Immanuel, den einzigen Erlöser und wahren Retter. Niemand könnte jemals ohne sie das Heil erlangen.

So sagt der hl. Irenäus, dass sie „in ihrem Gehorsam für sich und das ganze Menschengeschlecht Ursache des Heils geworden ist“ (Adv. Haer. III, 22,4).

Die Jungfrau Maria wurde ja nicht passiv von Gott benutzt – ihr Fiat ist aus der Freiheit ihrer Person gekommen (vgl. II. Vaticanum, Lumen Gentium, 56). Der heilige Bernhard von Clairvaux erklärt: „Der Preis unseres Heiles ist dir angeboten, sogleich werden wir gerettet sein, so du einwilligst. Der Herr selbst, wie sehr Er deine Schönheit begehrt, so sehr verlangt Er deine zustimmende Antwort, in welche Er das Heil der Welt gelegt hat“ (De Laud. V. M., hom. 4). Ihr überaus demütiges Fiat zur Botschaft des Engels bringt die alles entscheidende Wende in der Geschichte: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort“.

Sie hat der Welt, die in der Finsternis der Sünde und des Todes lag, als neue Eva das Licht des unvergänglichen Lebens gebracht. Die Immaculata hat vom Heiligen Geist empfangen und uns den Heiland geboren, der aus ihr seine menschliche Natur angenommen hat. „So ist der eine und gleiche Jesus wesenhaft der gemeinsame Sohn Gottes und Marias […] Der die Macht hat, alles aus dem Nichts zu schaffen, wollte die verwundete Schöpfung nicht ohne Maria wiederherstellen […] Denn Gott zeugte den Sohn, durch den alles geschaffen ist, Maria gebar ihn, durch den alles gerettet wurde“ (hl. Anselm von Canterbury, Oratio 52, PL 158, 955f.).

Diese Stellung als Mittlerin zum Mittler geht deutlich aus der Heiligen Schrift hervor. Während die demütige Magd des Herrn die Quelle aller Gnaden in ihrem Schoß trug, führte sie ihre Verwandte Elisabeth zur Begegnung mit ihrem göttlichen Sohn (vgl. Lk 1,40–41) – sie bringt den Menschen Christus. Dieser wirkt bei der Hochzeit zu Kana sein erstes Zeichen auf die Fürsprache und die Vermittlung seiner Mutter hin (vgl. Joh 2,1–11). Mit der Anrede „Frau“ zeigt Jesus die Parallele zum Protoevangelium (vgl. Gen 3,15) und bekräftigt die herausgehobene Stellung Mariens im Heilsgeschehen. Sie ist zutiefst mit der Sendung des Sohnes verbunden, wie es bereits bei der Darstellung im Tempel verheißen wurde (vgl. Lk 2,34–35).

Im Paschamysterium Christi bekommt dies eine universelle Tragweite. Die Worte des am Kreuz sterbenden Heilandes an Maria und den Lieblingsjünger Johannes haben eine immense Bedeutung: „Frau, siehe dein Sohn – siehe deine Mutter!“ (vgl. Joh 19,26–27). Hier wird die Immaculata auf dem Höhepunkt des Erlösungswerkes eingesetzt als Mittlerin der Gnaden: „Sie, die einst nur als Maria bekannt war, ist nun vom Heiland öffentlich als die Frau, die Mutter und die Mittlerin der Gnaden der Erlösung begründet“ (Dr. M. Miravalle, Maria Miterlöserin. Mittlerin. Fürsprecherin, S. 35).

Dieses Geheimnis zeigt sich besonders am Pfingsttag (vgl. Apg 1,14), denn an ihm sehen wir die Apostel und Jünger des Herrn mit der Mutter im Gebet und „Maria mit ihren Gebeten die Gabe des Geistes erflehen, der sie schon bei der Verkündigung überschattet hatte“ (Lumen Gentium, 59). Die allerseligste Jungfrau ist die wahre Mutter der Kirche und vermittelt zwischen ihrem Sohn und den Menschen. „Deshalb ist sie uns in der Ordnung der Gnade Mutter. Diese Mutterschaft Marias in der Gnadenökonomie dauert unaufhörlich fort“ (ebd., 61–62). Ihre leibliche Aufnahme in den Himmel und ihre Krönung als Königin manifestieren diese einzigartige heilsgeschichtliche Stellung in ihrer universalen Dimension: „Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt“ (Offb 12,1).

Hieraus ergibt sich die enorme Bedeutung der Immaculata bei der Rettung des Menschen, wie es für unsere Zeit in der Botschaft von Fatima besonders aufscheint: „Gott möchte auf Erden die Verehrung meines Unbefleckten Herzens begründen. Wer sie annimmt, dem verspreche ich das Heil!“ Die Heiligen sind sich dessen immer bewusst gewesen und haben diese Verehrung heroisch geübt. „Niemand kommt in den Himmel als nur durch Maria“, sagte der hl. Clemens Maria Hofbauer (Prof. Dr. F. Holböck, Geführt von Maria, S. 443). Die gelebte Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens ist der Schlüssel zum Paradies, dessen Pforte sie ist (vgl. Lauretanische Litanei).

„Denn der Allerhöchste, der die Demütigen erhöht, hat bestimmt, dass der Himmel, die Erde und die Unterwelt, ob sie wollen oder nicht, sich unter das Zepter der demütigen Jungfrau beugen sollen, und so hat er Maria zur Gebieterin über Himmel und Erde gemacht, und sie zur Führerin seiner Heerscharen, zur Schatzmeisterin seiner Reichtümer, zur Ausspenderin seiner Gnaden, zum Werkzeug seiner großen Wunder, zur Erlöserin des Menschengeschlechtes, zur Mittlerin der Auserwählten, zur Vernichterin der Feinde Gottes und zur treuen Genossin seiner Herrlichkeit und seiner Triumphe erhoben“ (hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort, Das Goldene Buch, Erster Teil, 1. Kap.).

Der allmächtige und barmherzige Gott hätte die Immaculata also nicht höher erheben können, als er es getan hat. Er hat sie ausgestattet mit der Fülle der Gnaden, damit diese auf mütterlichem Wege durch sie zu uns gelangen. Der hl. Alfons Maria von Liguori führt aus, dass es „der Wille Gottes ist, dass alle Gnaden, die um der Verdienste Jesu Christi willen seitdem und bis zum Ende der Welt an die Menschen gelangen, durch die Hand und die Vermittlung Mariens ihnen verliehen werden“ (Die Herrlichkeiten Mariens, Erster Teil, Kap. 5).

Die Immaculata ist uns also als Königin nicht entrückt, sondern vielmehr als Mutter überaus nahe. Die Heiligen bezeugen die unsagbare mütterliche Güte der heiligsten Jungfrau und ihre „fürbittende Allmacht“ bei Gott. „Das Herz Mariens ist so liebevoll und zärtlich zu uns, dass die Herzen aller Mütter zusammen, verglichen mit ihrem, ein Nichts sind […] Alles, worum der Sohn den Vater bittet, wird ihm gewährt. Alles, worum die Mutter ihren Sohn bittet, wird ihr gleichermaßen gewährt“ (J. Frossard, Ausgewählte Gedanken des heiligen Pfarrers von Ars, S. 77). Sie verdient unsere große Liebe und unser festes Vertrauen. Beides mündet in die Weihe an ihr Unbeflecktes Herz, denn die Christenheit wusste immer, dass ein Kind Mariens niemals verlorengeht: „Das Herz dieser guten Mutter besteht nur aus Liebe und Barmherzigkeit. Ihr einziger Wunsch ist es, uns glücklich zu sehen. Man braucht sich nur an sie zu wenden, um erhört zu werden“ (ebd., S. 48).

Schließen möchte ich vor dem Hintergrund dieser Darlegungen mit einer Ansage 2.0: Der Herr wird allen mit Feuer vergelten, die seine geliebte Mutter Maria beleidigen!

Pastor Frank Unterhalt arbeitet im Pastoralverbund Brilon/Erzbistum Paderborn und veröffentlicht Beiträge auf kath.net. Er ist Sprecher des Paderborner Priesterkreises „Communio veritatis“.


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Lesermeinungen

 Lucija 3. Juni 2019 
 

Maria, die Mittlerin aller Gnaden

Mit den Fesseln der Liebe ziehe die Mutter Jesu und unsere Mutter,
die Mittlerin des ganzen
Menschengeschlechtes, alle Seelen zu ihrem Sohne und durch den Sohn zum Vater.
("Traham eos in vinculis Charitatis")
(Os.11-4-Abhandlung.Nr.237.)


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 Ruah 3. Juni 2019 
 

Den wertvollen und wunderschönen Beitrag muss ich mir immer wieder durchlesen.Es erfreut so mein Herz,vielen Dank dafür!!

"Maria, meine Mutter und meine Gebieterin,ich überlasse Dir meine Seele und meinen Leib, mein Leben und meinen Tod und was danach folgt.
Alles lege ich in Deine Hände, o meine Mutter.Bedecke mit Deinem jungfräulichen Mantel meine Seele und schenke mir die Gnade der Reinheit des Herzens, der Seele und des Leibes.Verteidige mich mit Deiner Macht vor allen Feinden, vor allem vor denen, die ihre Bosheit mit der Maske der Tugend verdecken.
O wunderschöne Lilie, Du bist mein Spiegel, meine Mutter."

Schw.Faustyna


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 lesa 1. Juni 2019 

Segensreiche Aufmerksamkeit der Mutter Gottes gegenüber

@Eliah: Vielen Dank für diese ausführliche Berichtigung. Es ist sehr schön, wenn jemand der Verehrung der Mutter Gottes, wie sie es in Fatima gewünscht hat, solche Aufmerksamkeit widmet! Wenn das alle so halten würden, hätten wir eine andere Welt.


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 TinaP 1. Juni 2019 

Bitte für uns,o heilige Gottesgebärerin!
Auf das wir würdig werden der Verheissungen Christi.


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 Eliah 1. Juni 2019 
 

@lesa

In ihrer Erscheinung bat Unsere Liebe Frau von Fatima um die Verehrung des jeweils ersten Samstags eines Monats. Von daher wird der Herz-Marien-Sühnesamstag üblicherweise auch am ersten Samstag eines Monats gefeiert, wenn es in diesem Monat vorher noch keinen Freitag gegeben hat. Es bestehen allerdings regionale Unterschiede, und wenn die Andacht öffentlich gefeiert wird, treffen manche Pfarrer die Entscheidung, so zu verfahren, wie Sie erwähnt haben. Wenn zum Beispiel außerdem der Karsamstag, an dem keine heilige Kommunion gefeiert wird, der erste Monatssamstag ist, wird die Andacht meist auf den darauffolgenden Samstag verschoben.


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 11.07 1. Juni 2019 
 

@Paissios

Der Beitrag erklärt es, indem er "die immerwährende Jungfrau" betont. Das heißt, die allerseligste Gottesmutter Maria ist Jungfrau vor, in und nach der Geburt.


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 Paissios 1. Juni 2019 
 

gut gewähltes Bild

Das Bild/die Ikone ist übrigens sehr gut gewählt. Sie zeigt, dass Jesus im Herzen Mariens geboren worden ist, dort lebt und herrscht - und dass das Handeln Mariens vollkommen deckungsgleich mit dem Willen des Vaters ist.
Maria trägt das göttliche Kind immer auf der Herzseite, sie ist der Thron Gottes.
Sie zeigt uns die geistige Mutterschaft, die allein fähig ist den Gotteston als Stimme des Vaters zu empfangen. (Ton/Gedanke/Geist)
Der Schoß Mariens veranschaulicht nicht eine weiblich-morphologische Körperlichkeit, sondern ihre Bereitschaft zur Ganzhingabe, aus der sie das Kreuz des Sohnes zur Erlsöung der Welt mitträgt, ebenso wie Jesus es trägt: Lieben bis ans Kreuz und darüber hinaus.
Nur die unbedingte Liebe lässt den reinen Geist aufstrahlen.
Jesus musste durch die dichten Sündenwolken als Wille des Vaters wie durch einen Schmutzmantel hindurch, da nur der reine Geist diesen Weg des Abstieges gehen kann. Kein anderer als der allzeit Reine konnte die Menschenherzen noch erreichen.


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 Paissios 1. Juni 2019 
 

Fortsetzung

Jesus sakramentalisierte die Menschheit duch seinen heiligen Geist (Gottes). Das vergeistigte Fleisch (jetzt der Leib) Mariens konnte nun wiederum zeugen, wie die Menschen vcr dem Sündenfall gezeugt hatten: als Geistleibwesen unter der Herrschaft des Geistes. Die Natur wurde neu geordnet auf Gott hin und damit vergeistigt. Die 'Natur' wurde wieder einheitlich schön und rein.
Unsere heutige gefallene Natur ist dagegen eine gefallene Natur: eine Zweitschöpfung unter der Diktatur des Geschlechtstriebes.
Die meisten Kinder 'passieren' heute ganz einfach, sie 'verunfallen', sind nicht geplant. Oder sie sind geplant aus egoistischen Motiven.
Selten kommt ein Kind allein mit der Absicht der Eltern zur Welt Gott zu verherrlichen und das Kind dem Himmel zu weihen, wie Maria es tat ("Den du Jungfrau im Tempel aufgeopfert hast"). Das konnte sie als Miterlöserin nur tun, da sie sich vorher selbst Gott geweiht hatte und zum Werkzeug der Gnade durch ihr Fiat wurde: "Mir geschehe nach deinem Wort."


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 Paissios 1. Juni 2019 
 

Durch den Schoß Mariens geboren

@stephanus2:
Natürlich wurde Maria durch den 'Schoß' Mariens geboren, wie sie sagen. Leider gab mein Beitrag nicht her, was ich meinte.
Ich wollte sagen: Jesus wurde möglicherweise nicht geboren, wie andere Kinder. Er ging aus dem Schoß Mariens zwar hervor, verletzte aber die körperliche Unversehrheit der Jungfrau nicht. Er ging hervor, wie er hineingegangen war: als Sohn des Vaters im heiligen Geist: als ganzer Gott, der die Menschheit anzog und die gefallene Kreatur wandelte. Was in der Eucharistie während der Wandlung geschah, ereignete sich bereits bei Jesu Geburt: das Fleisch wurde wesensverwandelt. Erst dasjenige Mariens (durch den Geist, und in ihrer reinen Einheit mit Gott auch der Sohn des Vaters zum Leib. )Hervor ging er als neuer Adam/Neuschöpfung.
Der Schoß Mariens blieb vollkommen unversehrt; auch durch den Geburtsvorgang. Einige Mystiker beschreiben, dass Jesus als Lichtersch. durch die Bauchdecke hervorgegangen sei.
Insgesamt ist diese Vorstellung etwas befremdlich.


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 lesa 1. Juni 2019 

Herz-Mariä-Sühnesamstag

@Eliah: Danke für die bereichernden Kommentare! Wie gerade gehört: Herz-Mariä-Sühnesamstag ist erst der nächste. (Der Samstag nach dem Herz-Jesu-Freitag.)


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 Eliah 1. Juni 2019 
 

Heute ist Herz-Marien-Sühnesamstag

Heute ist wie an jedem ersten Samstag eines Monats Herz-Marien-Sühnesamstag. Unsere liebe Frau von Fatima lehrte Schwester Lucia, wie diese Tage zu halten sind. Im Geiste der Sühne für die Sünden gegen das unbefleckte Herz Mariens soll man beichten (acht Tage vor- oder nachher, oder regelmäßig einmal im Monat), die Sühnekommunion empfangen, den Rosenkranz beten und eine Viertelstunde die Geheimnisse des Rosenkranzes betrachten. Dadurch sollen die Beleidigungen und Lästerungen gesühnt werden gegen die Unbefleckte Empfängnis, gegen ihre Jungfräulichkeit, gegen ihre Gottesmutterschaft und die Ablehnung, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen, gegen die Beleidigungen jener, die versuchen, den Kinderherzen Gleichgültigkeit,Verachtung und Hass gegen diese unbefleckte Mutter einzuflößen und gegen die die Beleidigungen jener, die sie direkt in ihren heiligen Bildern verunehren. Das unbefleckte Herz Mariens ist das letzte Heilmittel unserer Zeit.


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 Montfort 31. Mai 2019 

@stephanus - Ja, aber...

"...dann aber leiblich geboren als Menschensohn."

Allerdings hat weder die Empfängnis noch die Geburt des Gottessohnes die Jungfräulichkeit der Gottesmutter Maria zerstört oder gemindert, sondern erhöht!


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 11.07 31. Mai 2019 
 

Ein wunderbarer und wichtiger Beitrag, der deutlich zeigt, welchen Stellenwert unsere himmlische Mutter hat.
Die "Bewegung" 2.0 hingegen schreibt sich selbst ein Armutszeugnis und beweist nur, dass sie von alldem nicht die geringste Ahnung hat.


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 lesa 31. Mai 2019 

Maria und die Kirche

Maria, die Mutter der Glaubenden, ist Bild der Kirche; sie zeigt der Kirche den Weg des Glaubens, dieser Frucht der in Armut empfangenen Gnade, der in einem Akt der Hingabe, des Gehorsams und des Gottvertrauens seinen Ausdruck findet. (M. Thurian)


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 stephanus2 31. Mai 2019 
 

Randbemerkung an Passios

Sie schreiben, der Heiland sei nicht durch den Schoß Mariens geboren..Soweit ich "weiß", aber doch. Jesus wurde jungfräulich durch den Heiligen Geist als Sohn Gottes e m p f a n g e n,dann aber leiblich geboren als Menschensohn..wahrer Mensch und wahrer Gott. freundliche GRüße


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 Diadochus 31. Mai 2019 
 

Gaudete in Domino

Nach meinem liturgischen Kalender ist heute das Fest der allerseligsten Jungfrau Maria Königin. Ihr zu Ehren fand heute Nachmittag bei der Priesterbruderschaft St. Petrus, Niederlassung Augsburg, ein Hochamt statt mit anschließender eucharistischer Anbetung mit gesungener Lauretanischer Litanei. Schöner kann der Tag nicht sein. Schöner kann der Marienmonat Mai nicht ausklingen.


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 Eliah 31. Mai 2019 
 

Gebet zum hl. Herzen Mariens (Fortsetzung)

sei Du immer ihre Zuflucht und Schutzwehr gegen alle Anfälle ihrer Feinde; sei Du der Weg, der uns zu Jesu führt und der Kanal, durch den alle Gnaden uns zufließen, derer wir zur Erlangung unserer Seligkeit bedürfen. Sei Du unser Trost in der Trübsal, unsere Stütze in Versuchungen, unsere Zuflucht in Verfolgungen, unsere Hülfe in allen Gefahren und besonders in der Stunde unseres Todes, in jenem letzten Streit, wo die Hölle alle ihre Kräfte aufbietet, unsere Seelen zu rauben. In diesem Augenblicke, von dem unsere ganze Ewigkeit abhängt, laß uns, o mitleidige Jungfrau, die volle Zärtlichkeit Deines mütterlichen Herzens empfinden. Zeige uns, was Du bei Jesus vermagst und eröffne uns in dieser Quelle der Barmherzigkeit eine sichere Zufluchtsstätte, auf daß wir Ihn in der Wohnung der Seligen mit Dir preisen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen. Mögen das göttliche Herz Jesu und das unbefleckte Herz Mariä immer mehr erkannt, gelobt, gepriesen, geliebt und verherrlicht werden auf der ganzen Erde!


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 Eliah 31. Mai 2019 
 

Gebet zum hl. Herzen Mariens

Eine Fügung des Himmels hat ein selten gewordenes Gebetbuch aus dem Jahre 1872 in meinen Besitz gelangen lassen, das unter anderem auch einen reichen Schatz an Gebeten und Andachten zur allerseligsten Jungfrau enthält. Ich möchte eins dieser Gebete (es ist an das heilige Herz Mariens gerichtet) hier wiedergeben: „O Herz Mariä, der Mutter Gottes und auch unserer Mutter, liebenswürdiges Herz, Du Gegenstand des Wohlgefallens der allerheiligsten Dreifaltigkeit und so würdig aller Verehrung und Liebe der Engel und der Menschen. O heiliges Herz, das dem Herzen Jesu so ähnlich, ja sein vollkommenes Ebenbild ist. O Du gütiges und gegen unser Elend so mitleidiges Herz, zerschmelze das Eis unserer Herzen und erwirke uns die Gnade, daß wir unsere Herzen ganz demjenigen unseres göttlichen Erlösers gleichförmig machen; theile ihnen die Liebe zur Tugend und jenes Feuer mit, von welchem Du immerdar entflammt bist. Wache über die heilige Kirche und beschütze sie;


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 Paissios 31. Mai 2019 
 

Wie der Heiland durch Maria kam -und die Rolle Josephs dabei

Der Heiland kam nicht durch den Schoß Mariens.Rr kam wie zu den Aposteln durch die geschlossene Tür hinein. Er ist ja Gott.

Der Heiland musste diesen Weg durch das weibliche Geschlecht gehen, weil Eva zuerst gesündigt hatte.

Adam wurde durch eine Frau verführt. Ganz anders nun die Konstellation Joseph/Maria.

Gott gab Maria trotz ihrer Bestimmung zur Jungfräulichkeit einen Mann, denn sie wäre im Judentum gesteinigt worden. (Kein Mann da, und ein Kind ...)

Gott gab ihr einen Mann, damit es im Außen in Ordnung war, und damit Joseph das Geheimnis hüte.

Was muss das für ein unglaublich heiligmäßiger Mann sein, dem der Bräutigam Mariens - der Heilige Geist - Maria als den reinsten, heiligsten und schönsten Menschen anvertraut. Die Junnfrau, das schönste Geschöpf, das Gott je gemacht hat.

Joseph erhrte Maria als Mutter seines Herrn. Der Schoß Marias konnte von keinem Mann berührt werden. Dieser Schoß wurde vom Heiligen Geist versiegelt. Und Joseph war der Cherub davor, damit nicht ...


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 Adamo 31. Mai 2019 
 

Ein großes Gottes- und Marienlob!

So wie unsere katholische Christenheit die Heilige Mutter unseres Herrn seit über 2000 Jahren sieht.

Wie kleingeistig und naiv wirken hierzu doch die Aktionen von Maria 2.0!


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 Gaudete in Domino 31. Mai 2019 
 

Werte/r Diadochus,

danke für Ihren Hinweis auf das heutige Fest und ebenso für Ihre wunderbaren ergänzenden Ausführungen. Doch war die Bezeichnung für das heutige Gedenken zu Ehren der Gottesmutter nicht "Maria, Mittleren der Gnaden"?


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 schlicht 31. Mai 2019 
 

wunderbar

Verfechter von Maria 2.0 haben keinerlei Zugang zur wahren Bedeutung der Mutter Gottes, nicht einmal ansatzweise. Jeder Kleriker, der diese unsägliche Kampagne unterstützt, sollte sein Amt niederlegen. Kann man irgendwo lesen, welche Geistliche dem Paderborner Priesterkreis angehören, damit man diese durch Kirchenbesuche etc. unterstützen und sich wieder auf eine wirklich ist heilige Messe freuen kann? Oder ist die Veröffentlichung der Namen zu gefährlich für die Priester, was bei der jetzigen Kirchenführung sehr wahrscheinlich ist?


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 MSM 31. Mai 2019 
 

@lesa

"Ein Juwel"! Ja, das habe ich auch gedacht. Man muss den Text häufig lesen und findet immer wieder etwas Neues, was einen in staunender Ehrfurcht innehalten lässt vor der Schönheit und der Erhabenheit unserer himmlischen Mutter Maria, zu welcher Gott sie erhoben hat.


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 Diadochus 31. Mai 2019 
 

Maria Königin

Fortsetzung: "diese gleiche Vereinigung mit Christus ist schließlich die Quelle der unausschöpflichen Wirksamkeit ihrer mütterlichen Fürsprache beim Sohne und beim Vater.“
Am heutigen Tag erneuert man auch die Weihe des Menschengeschlechtes an das Unbefleckte Herz Mariens.


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 lesa 31. Mai 2019 

Juwel

Danke für diesen Artikel. Ein Geschenk, wie ein kostbares Juwel, das man von allen Seiten immer neu meditieren kann


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 lakota 31. Mai 2019 
 

@Eliah

"Wer nicht die Mutter herzlich ehrt, der muss des Sohnes Herz betrüben“.
Ist das nicht auch bei uns Menschen so? Wer seine Mutter liebt, wird nicht zusehen, wie sie herabgesetzt und sogar beleidigt wird.
Letzten Freitag war in Marienfried ein Konzert und eine Maiandacht mit Oswald Sattler. Mit welcher Innigkeit sang dieser auch Marienlieder...und mir kamen fast die Tränen, weil ich an Maria 2.0 denken mußte, an diese Lästerungen. Wie können in der Einen, heiligen, katholischen Kirche die Menschen so unterschiedlich mit der Gottesmutter umgehen.
Welches Kind ehrt und liebt seine Mutter nicht? Nur die Egoisten, die, die kein Herz haben.


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 Ulma 31. Mai 2019 
 

Die Schönheit Mariens

"Das Herz Mariens ist so liebevoll und zärtlich zu uns..."

"Ihr einziger Wunsch ist es, uns glücklich zu sehen. Man braucht sich nur an Sie zu wenden, um erhört zu werden."

Dieser Artikel macht einfach glücklich, weil er die Wahrheit atmet und ausspricht.
Ein ewiges Vergelt`s Gott!

"Sie ist die reinste Rose, ganz schön und auserwählt, die Magd, die makellose, der sich der Herr vermählt. O eilet, sie zu schauen, die schönste aller Frauen, die Freude aller Welt!"


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 Gaudete in Domino 31. Mai 2019 
 

"...sie wird die Einheit herbeiführen" sollte es natürlich heißen.


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 Gaudete in Domino 31. Mai 2019 
 

@Rolando

Ihr Kommentar erinnert mich an die Botschaft von Amsterdam, wo die Gottesmutter als "Die Frau aller Völker" angerufen wird.
Ja, sie, die unbefleckte Jungfrau, soll und muss als das erkannt und geehrt werden, was sie nach göttlichem Willen ist: Die Mittlerin aller Gnaden und die Miterlöserin des Menschengeschlechts! Ihr unbeflecktes Herz wird triumphieren und ja, sie wird die Einheit herbeizuführen!


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 MSM 31. Mai 2019 
 

Bernhard von Clairvaux

"Der heilige Bernhard von Clairvaux erklärt: „Der Preis unseres Heiles ist dir angeboten, sogleich werden wir gerettet sein, so du einwilligst. Der Herr selbst, wie sehr Er deine Schönheit begehrt, so sehr verlangt Er deine zustimmende Antwort, in welche Er das Heil der Welt gelegt hat“"

Das ist so stark! Ein Austausch der vollkommenen Demut zwischen Gott und der allerseligsten Jungfrau Maria. Der allmächtige Gott beugt sich unter den freien Willen seines Geschöpfes und legt das Heil der Welt in ihre Antwort, während sie in liebender Demut im vollen Wissen, was dies bedeuten würde, Gott ihr Fiat gibt.

Ob Frauen, die diesen Hochmuts-Aktionen 2.0 anhangen, solche Demut je begreifen können?


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 MSM 31. Mai 2019 
 

Ansage 2.0

Grandios!
Dieser Beitrag ist die Antwort!
Man kann wohl nicht noch schöner und deutlicher zum Ausdruck bringen, mit welch unüberbietbarer Würde und Ehre der Herr unsere himmlische Mutter Maria bekleidet und über alle Geschöpfe erhoben hat, weil sie sich in ihrer ebenso unüberbietbaren Demut immer ganz unter den Willen Gottes gebeugt hat - aus Liebe, Liebe und nochmals Liebe!


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 Rolando 31. Mai 2019 
 

Durch Maria zu Jesus

Maria ist der Schlüssel der Ökumene. Wenn Maria die rechte Verehrung erfährt, wenn sie als das gesehen, geachtet, und geehrt wird, wie es in diesem hervorragenden Artikel beschrieben ist, dann wird sie die wahre Einheit herbeiführen. Leider haben vor einer richtigen Marienverehrung viele anderer Konfessionen eine Art Angst, sie glauben eher der Lüge, Katholiken würden sie Anbeten, dadurch Gott die Ehre nehmen. Sie interpretieren die Bibel falsch. Dieser Beitrag zeigt sehr schön, wie die rechte Schriftauslegung im Einklang mit der Tradition und der Überlieferung steht, eben der Lehre der Kirche. Ich lade immer unsere Evangelischen zur Maiandacht ein, es kommt aber niemand. Es wäre da die Möglichkeit vor dem Allerheiligsten auch mit Jesus zu sprechen, wie der Papst sagte, zu einem evang./kath. Ehepaar, sprecht mit dem Herrn, dann geht weiter. Doch sie wollen die Hl. Kommunion, ohne der Anerkennung und Anbetung Jesu, ohne Verehrung der Mutter. Sie wissen nicht, was sie empfangen wollen.


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 Eliah 31. Mai 2019 
 

Wer nicht die Mutter herzlich ehrt...

Dieser Beitrag ist ein dankenswerter Fingerzeig darauf, warum der Gottesmutter, die der Herr auch uns zur Mutter gegeben hat, erhöhte Aufmerksamkeit des Glaubens und gläubige Verehrung gebührt. Der Autor verdeutlicht den Kern des Wesens Mariens: Sie ragt unter den Demütigen des Herrn hervor, die das Heil voller Vertrauen von ihm erhoffen und empfangen. Schon Eva hatte Gott trotz ihres Ungehorsams verheißen, dass dereinst einer ihrer Nachkommen den Bösen besiegen werde. Die Berufung heiliger Frauen wie Hanna, Rut, Judith und Ester bereitete die Erfüllung Seines Willens durch das „Fiat“ der Immaculata vor. In der unvergleichlichen Person der immerwährenden Jungfrau findet diese Erfüllung ihre Vollendung. Ohne die Verehrung Mariens wäre der Glaube an den göttlichen Erlöser nicht denkbar. Ein altes Kirchenlied hat mit diesem Vers ausgedrückt, warum Marienvehrung uns ein Herzensanliegen ist: „Wer nicht die Mutter herzlich ehrt, der muss des Sohnes Herz betrüben“.


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 Montfort 30. Mai 2019 

Danke für diese schönen Ausführungen zur Ehre der Gottesmutter Maria,

die es wert sind, auch über den Marienmonat Mai hinaus betrachtet zu werden!


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  3. Bischöfe der USA und Kanadas weihen ihre Nationen Maria
  4. Marienerscheinungen und die Corona-Krise
  5. Gott ist minimal invasiv durch das Ave Maria Mensch geworden
  6. Gott hat diese Pandemie zugelassen und möchte uns damit etwas sagen
  7. Burke: ‚Unsere Mutter ist die Mutter Gottes, nicht die Pachamama’
  8. Mutter vom Guten Rat
  9. Unsere Liebe Frau von Kibeho
  10. Schönborn bei Medjugorje-Friedensgebet: Maria hat Herz für uns








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