Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  5. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  6. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  7. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  8. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  9. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  10. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  11. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  12. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  13. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  14. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  15. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“

„Schwierige und schmerzhafte Zeiten für Christen im Nahen Osten“

4. Juni 2019 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Israels Präsident Rivlin traf sich vor dem Himmelfahrtstag mit christlichen Führungspersönlichkeiten - Rivlin über Religionsfreiheit: „Christen, Juden und Muslime“ sollen in Jerusalem immer anbeten können


Jerusalem (kath.net/pl) „Dies sind schwierige und schmerzhafte Zeiten für Christen im Nahen Osten.“ Dies sagte der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin, als er sich vor dem Himmelfahrtstag und anlässlich der 800-jährigen Anwesenheit der Franziskaner im Heiligen Land mit christlichen Führungspersönlichkeiten in der Altstadt Jerusalems traf. Das berichtete die „Jerusalem Post“. Doch sollen „Christen, Juden und Muslime“ in Jerusalem immer anbeten können. „Die Souveränität Israels wird niemals die Religionsfreiheit gefährden“, erläuterte er und sagte weiter: „Der Staat Israel als Hüter dieser Stadt ist den religiösen Rechten der Verehrung und Aktivität aller Glaubensgemeinschaften in Jerusalem und Israel zutiefst verpflichtet.“ Außerdem gratulierte Rivlin den christlichen Verantwortungsträgern zur erfolgten Einigung über die Wiederherstellung und Erhaltung der Grabeskirche.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Israel

  1. Jerusalems christliche Schulen in Existenz bedroht
  2. „Fake News über eine Schließung der Grabeskirche oder das Aussetzen von Messfeiern sind falsch“
  3. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  4. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  5. Trump macht es möglich! Historischer Nahost-Deal zwischen Israel und Hamas!
  6. Israels Botschaft kritisiert Vatikan-Äußerungen zum 7. Oktober
  7. Vatikan fordert Ende der Spirale aus Hass und Gewalt im Nahen Osten
  8. Christen stehen auf der Seite von Israel!
  9. Geschwister der Gaza-Geiseln: "Wir geben nicht auf"
  10. 'Antisemitisch, verwerflich und völlig lächerlich'






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  5. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  6. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  7. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  8. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  9. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  10. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  11. 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
  12. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  13. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  14. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
  15. Fünf Mythen über den Heiligen Geist

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz