Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  2. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  3. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  4. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  5. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  6. Vom Benehmen mit Majestäten
  7. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  8. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  9. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  10. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  11. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  12. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  13. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  14. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  15. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“

Vergewaltigungsopfer als Rechtfertigung für Abtreibung

6. Juni 2019 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sind diejenigen die Extremisten, die für das Recht auf Leben für alle eintreten, unabhängig von ihrer Entstehung? Diese Frage stellt Ryan Bomberger, der selbst bei einer Vergewaltigung gezeugt wurde.


Purcellville (kath.net/LSN/jg)
Er gehöre zu dem einen Prozent, das für die Rechtfertigung von 100 Prozent der Abtreibungen herhalten müssen. Das schreibt Ryan Bomberger, der bei einer Vergewaltigung gezeugt worden ist. (Siehe Link am Ende des Artikels)

Seine Mutter entschied sich für das Leben ihres ungeborenen Sohnes. Dieser wuchs bei Adoptiveltern auf und setzt sich heute mit der Radiance Foundation für den Lebensschutz ein.

„Meine Mutter wurde vergewaltigt, aber sie lehnte den Gewaltakt der Abtreibung ab“, schreibt er wörtlich in einem leidenschaftlichen Appell für den Lebensschutz. Auch sei er selbst nicht das „Überbleibsel des Vergewaltigers“, wie es die Demokratische Senatorin Vivian Davis Figures im Zusammenhang mit dem Abtreibungsgesetz von Alabama formuliert hat. „Wie heilt man Gewalt mit mehr Gewalt?“, fragt er.


Er sei mit seiner Geschichte nicht allein, fährt er fort und zählt eine ganze Reihe von Personen auf, die bei einer Vergewaltigung gezeugt worden sind und sich heute für den Schutz der Ungeborenen einsetzen. Auch seine Mutter sei kein Einzelfall gewesen schreibt er und zählt einige Frauen auf, die sich nach einer Vergewaltigung „mutig für das Leben entschieden“ haben. Die Erfahrungen dieser Menschen würden eine andere Seite dieses schmerzhaften Themas zeigen, als man sie von den Massenmedien gezeigt bekomme.

„Wer sind die Extremisten?“, fragt er. Sind es wirklich diejenigen, die für das Recht auf Leben für alle menschlichen Wesen eintreten oder diejenigen die eine Million Abtreibungen pro Jahr in den USA gutheißen? Er selbst zähle sich zu den „leidenschaftlichen Advokaten für das Leben“, welche die „radikale Vorstellung“ vertreten würden, dass alle Menschen den gleichen und unverlierbaren Wer haben, unabhängig davon wie ihr Leben begonnen hat, schreibt Bomberger abschließend.


Link zum Artikel von Ryan Bomberger auf LifeSiteNews (englisch):

Conceived in rape, I am the 1 percent used to justify 100 percent of abortions

Lied: ´Unwanted´ (Ungewollt) - Ryan Bomberger, aus einer Vergewaltigung entstanden, bejaht und adoptiert


Foto Ryan Bomberger: prolifecampaign.ie


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  2. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  3. Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
  4. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  5. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  6. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  7. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  8. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  9. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  10. Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  4. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  5. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  6. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  7. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  8. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  9. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  10. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  11. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  12. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  13. Vom Benehmen mit Majestäten
  14. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  15. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz