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Papst bittet im Juni um Gebet für die Arbeit von Priestern

10. Juni 2019 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
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Franziskus in neuem Monatsvideo: Nicht alle Priester seien perfekt, aber viele setzten "bis zuletzt in demütiger und freudiger Hingabe ihr ganzes Leben ein".


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)
Papst Franziskus hat die Katholiken dazu aufgerufen, den Priestern für ihren oft nicht einfachen Dienst zu danken und für sie zu beten. Nicht alle von ihnen seien perfekt, aber viele setzten "bis zuletzt in demütiger und freudiger Hingabe ihr ganzes Leben ein", heißt es in einem einminütigen Video, das der Vatikan am Freitag veröffentlichte.


Die Gläubigen sollten sich der nicht einfachen Lebens- und Arbeitsbedingungen der Priester bewusst werden. Daher gelte es, ihnen für ihr Beispiel und ihr Zeugnis zu danken.

In der sogenannten Gebetsmeinung des Papstes für den Monat Juni geht es um die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Priestern. Dazu bittet Franziskus: "Beten wir für die Priester, dass sie sich mit der Nüchternheit und Demut ihres Lebens für eine aktive Solidarität vor allem gegenüber den Ärmsten einsetzen." (Link zum Video mit deutschen Untertiteln: https://youtu.be/jVRtCW7pAt0)

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Adamo 11. Juni 2019 
 

Kath.net - Kommentatoren

beten selbstverständlich jeden Tag für unsere Priester!


1
 
 Stefan Fleischer 10. Juni 2019 

Komm, Heiliger Geist

und stärke uns alle, ganz besonders aber unsere Priester, im Bewusstsein dessen, was schon Paulus seiner Gemeinde in Korinth eindringlich ans Herz gelegt hat, und was heute offensichtlich weitgehend in Vergessenheit geraten ist: «Wenn wir unsere Hoffnung nur in diesem Leben auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als alle anderen Menschen.» (1.Kor 15,19) Nur so kann Neuevangelisation gelingen.


3
 
 Christa.marga 10. Juni 2019 
 

Gebet ist wichtig

...gerade für Priester und Ordensleute, die es oft nicht einfach haben. Die Erwartungen vieler Menschen sind hoch, der Priester soll sich dem Zeitgeist beugen und zu allem Ja und Amen sagen, sich dem zu widersetzen ist oft schwer.


Ich bete für Priester, die sich Zeit nehmen für die Ängste und Sorgen ihrer Schäflein, die sich Zeit für SEELSORGE nehmen. Das ist die oberste Priorität für Priester - beten wir für unsere Priester!


4
 
 lakota 10. Juni 2019 
 

Ich bete schon lange täglich für alle Priester,

Gott möge sie segnen und behüten und ihnen Kraft und Mut verleihen, das Evangelium treu zu verkünden, gelegen oder ungelegen. Daß sie allein auf Christus schauen und sich nicht vom Zeitgeist und Mainstream ängstigen lassen.
"aktive Solidarität vor allem gegenüber den Ärmsten"??....
Zuerst kommt die Sorge um das Seelenheil!


7
 
 Herbstlicht 10. Juni 2019 
 

@doda

Sie haben dankenswerterweise einen wichtigen Punkt angesprochen:
Das Seelenheil der Menschen.
Es ist mit Sicherheit ein schweres Kreuz, arm zu sein in einer Welt, in der nur das Geld zählt und das Konsumdenken dominierend (und gewünscht) ist.
Dennoch, wenn ein materiell armer Mensch Gott in seinem Herzen trägt und eine tiefe Beziehung zu ihm hat, ist er dann letzten Endes nicht doch besser dran als ein Reicher ohne Gott?
Franziskus betont m.E. zu sehr die finanzielle Armut.
Was ist mit der Herzensarmut und der immer mehr um sich greifenden Armut des Glaubens?
Wäre es nicht auch eine wichtige Aufgabe des Amtes, auch das Augenmerk auf das Innere der Menschen -der Reichen wie der Armen- zu richten?

Für die Priester zu beten ist selbstverständlich eine wichtige Aufgabe für uns, die wir nicht vernachlässigen sollten. Darin folge ich Franziskus gern.


5
 
 doda 10. Juni 2019 

Gerne bete ich noch mehr für die Priester

denn oft gleicht ihr Leben einem Martyrium im Alltag.
Jedoch, heißt es in der Bibel nicht, daß ein Armer eher in das Reich Gottes eingeht, als ein Reicher durch die enge Tür?
Folglich mögen die Priester nicht das Seelenheil der Reichen geringer achten!
Der bedürftige Schwache und der besitzende Starke bedürfen objektiv in gleicher Weise der Seelsorge für ihr Seelenheil.
Der Dienst des Priesters gilt doch insbesondere dem Glauben des Schwachen und Starken, nicht seinem materiellen Besitz.


6
 

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