SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
- Fernández: „Miterlöserin“ in offiziellen Vatikandokumenten tabu, in der privaten Andacht erlaubt
- Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
- Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
- „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
- Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
- Papstprediger: KI zeigt „gewisses Etwas auf, das nur wir tun können“
- Latein nicht mehr erste Amtssprache im Vatikan
- 'Für mich gilt: Mein Leben liegt in der Hand Gottes'
- Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
- Cantare amantis est. Der Chor: Ikone der Kirche. Die Freilegung des Glaubensgeheimnisses im Gesang
- R.I.P. Martin Lohmann
- "Hassprediger und Hofnarr"
- Die (w)irren Begründungen der Diözese Linz bei dutzenden Pfarrauflösungen
- „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
| 
Papst bittet im Juni um Gebet für die Arbeit von Priestern10. Juni 2019 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Franziskus in neuem Monatsvideo: Nicht alle Priester seien perfekt, aber viele setzten "bis zuletzt in demütiger und freudiger Hingabe ihr ganzes Leben ein".
Vatikanstadt (kath.net/ KAP) Papst Franziskus hat die Katholiken dazu aufgerufen, den Priestern für ihren oft nicht einfachen Dienst zu danken und für sie zu beten. Nicht alle von ihnen seien perfekt, aber viele setzten "bis zuletzt in demütiger und freudiger Hingabe ihr ganzes Leben ein", heißt es in einem einminütigen Video, das der Vatikan am Freitag veröffentlichte. 
Die Gläubigen sollten sich der nicht einfachen Lebens- und Arbeitsbedingungen der Priester bewusst werden. Daher gelte es, ihnen für ihr Beispiel und ihr Zeugnis zu danken. In der sogenannten Gebetsmeinung des Papstes für den Monat Juni geht es um die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Priestern. Dazu bittet Franziskus: "Beten wir für die Priester, dass sie sich mit der Nüchternheit und Demut ihres Lebens für eine aktive Solidarität vor allem gegenüber den Ärmsten einsetzen." (Link zum Video mit deutschen Untertiteln: https://youtu.be/jVRtCW7pAt0) Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Adamo 11. Juni 2019 | | | | Kath.net - Kommentatoren beten selbstverständlich jeden Tag für unsere Priester! |  1
| | | | | Stefan Fleischer 10. Juni 2019 | |  | Komm, Heiliger Geist und stärke uns alle, ganz besonders aber unsere Priester, im Bewusstsein dessen, was schon Paulus seiner Gemeinde in Korinth eindringlich ans Herz gelegt hat, und was heute offensichtlich weitgehend in Vergessenheit geraten ist: «Wenn wir unsere Hoffnung nur in diesem Leben auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als alle anderen Menschen.» (1.Kor 15,19) Nur so kann Neuevangelisation gelingen. |  3
| | | | | Christa.marga 10. Juni 2019 | | | | Gebet ist wichtig ...gerade für Priester und Ordensleute, die es oft nicht einfach haben. Die Erwartungen vieler Menschen sind hoch, der Priester soll sich dem Zeitgeist beugen und zu allem Ja und Amen sagen, sich dem zu widersetzen ist oft schwer.
Ich bete für Priester, die sich Zeit nehmen für die Ängste und Sorgen ihrer Schäflein, die sich Zeit für SEELSORGE nehmen. Das ist die oberste Priorität für Priester - beten wir für unsere Priester! |  4
| | | | | lakota 10. Juni 2019 | | | | Ich bete schon lange täglich für alle Priester, Gott möge sie segnen und behüten und ihnen Kraft und Mut verleihen, das Evangelium treu zu verkünden, gelegen oder ungelegen. Daß sie allein auf Christus schauen und sich nicht vom Zeitgeist und Mainstream ängstigen lassen.
"aktive Solidarität vor allem gegenüber den Ärmsten"??....
Zuerst kommt die Sorge um das Seelenheil! |  7
| | | | | Herbstlicht 10. Juni 2019 | | | | @doda Sie haben dankenswerterweise einen wichtigen Punkt angesprochen:
Das Seelenheil der Menschen.
Es ist mit Sicherheit ein schweres Kreuz, arm zu sein in einer Welt, in der nur das Geld zählt und das Konsumdenken dominierend (und gewünscht) ist.
Dennoch, wenn ein materiell armer Mensch Gott in seinem Herzen trägt und eine tiefe Beziehung zu ihm hat, ist er dann letzten Endes nicht doch besser dran als ein Reicher ohne Gott?
Franziskus betont m.E. zu sehr die finanzielle Armut.
Was ist mit der Herzensarmut und der immer mehr um sich greifenden Armut des Glaubens?
Wäre es nicht auch eine wichtige Aufgabe des Amtes, auch das Augenmerk auf das Innere der Menschen -der Reichen wie der Armen- zu richten?
Für die Priester zu beten ist selbstverständlich eine wichtige Aufgabe für uns, die wir nicht vernachlässigen sollten. Darin folge ich Franziskus gern. |  5
| | | | | doda 10. Juni 2019 | |  | Gerne bete ich noch mehr für die Priester denn oft gleicht ihr Leben einem Martyrium im Alltag.
Jedoch, heißt es in der Bibel nicht, daß ein Armer eher in das Reich Gottes eingeht, als ein Reicher durch die enge Tür?
Folglich mögen die Priester nicht das Seelenheil der Reichen geringer achten!
Der bedürftige Schwache und der besitzende Starke bedürfen objektiv in gleicher Weise der Seelsorge für ihr Seelenheil.
Der Dienst des Priesters gilt doch insbesondere dem Glauben des Schwachen und Starken, nicht seinem materiellen Besitz. |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPriester- Papst Leo XIV. schreibt Seminaristen: Priestersein ist „die vollkommene Hingabe des eigenen Lebens“
- Asien: Zahl der Priester stieg 2023 um 1.145
- Polen ist 2025 das Land mit den meisten Priesterweihen in Europa
- Hoffnungszeichen in Lugano
- Zwei Brüder im Abstand von einer Woche zu Priestern geweiht
- Interview mit einem Exorzisten bricht Rekorde
- New York Times: Neu geweihte Priester sind selbstbewusst und konservativ
- US-Nuntius attackiert Priester und Seminaristen, die sich an der Tradition orientieren
- Von der Scheidung zum Priester – eine ungewöhnliche Berufung
- Drei kroatische Brüder am selben Tag geweiht, zwei zu Priestern, einer zum Diakon
| 





Top-15meist-gelesen- R.I.P. Martin Lohmann
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
- Fairer Streiter für die Wahrheit – Ein Nachruf auf Dr. h.c. Martin Lohmann (14.3.1957-24.11.2025)
- „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
- Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
- Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
- Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
- „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
- Die (w)irren Begründungen der Diözese Linz bei dutzenden Pfarrauflösungen
- "Hassprediger und Hofnarr"
- Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
- Fernández: „Miterlöserin“ in offiziellen Vatikandokumenten tabu, in der privaten Andacht erlaubt
- „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
- "Was kümmert es den Mond, wenn ihn der Hund anbellt"
|