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Vorbereitungstreffen: ‚Frauendiakonat’ und Weihe verheirateter Männer

3. Juli 2019 in Weltkirche, 25 Lesermeinungen
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Der Abschlussbericht des privaten Vorbereitungstreffens zur Amazoniens-Synode wurde veröffentlicht.


Rom (kath.net/LSN/jg)
Das kirchliche Panamazonien-Netzwerk REPAM hat einen Abschlussbericht des privaten Vorbereitungstreffens für die Amazonien-Synode veröffentlicht, das von 24. bis 26. Juni in Rom stattgefunden hat. (Siehe Link am Ende des Artikels) Der Bericht enthält den Vorschlag, verheiratete Männer zu Priestern zu weihen und legt die Diakonatsweihe für Frauen nahe.

Der Bericht weist darauf hin, dass die Ordination verheirateter Männer „kein Bruch mit der kirchlichen Tradition“ sei. Auch heute gebe es in den mit Rom unierten Ostkirchen verheiratete Priester, ebenso würden verheiratete Männer geweiht, die aus anderen christlichen Konfessionen in die katholische Kirche konvertieren.

Teilnehmer des Treffens würden daher vorschlagen, verheiratete Männer zum priesterlichen Dienst zu weihen, mit der Aufgabe den Gläubigen, die Eucharistie, das Bußsakrament und die Krankensalbung zu spenden. Angesichts der Lage in Amazonien sei es besser, die Kriterien für die Auswahl und die Vorbereitung der Priester zu ändern, als die Gemeinden ohne Eucharistie zu lassen, heißt es in dem Dokument.

Die „unverzichtbare Mission“ der Frauen im Amazonasgebiet sei „evident“. Die Führungsrolle der Frauen in der Kirche Amazoniens sei daher anzuerkennen. Entsprechende Positionen seien einzurichten, in denen die Frauen ihren Dienst und ihre Autorität ausüben könnten. Insbesondere sollten die „Reflexionen hinsichtlich eines weiblichen Diakonats“ wieder aufgenommen werden. Sie hoffen, dass die Synode die „Würde und Gleichheit der Frauen in öffentlichen, privaten und kirchlichen Sphären“ fördern werde, heißt es in dem Dokument.

Unter den Teilnehmern des privaten Treffens zur Vorbereitung der Amazonien-Synode waren Kardinal Kasper, Kardinal Baldisseri und Kardinal Hummes.


Link zum Artikel auf LifeSiteNews mit Übersetzung des Abschlussberichts (englisch):

Pre-Amazon Synod private meeting calls for female diaconate, Vatican in attendance


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Lesermeinungen

 jadwiga 8. Juli 2019 

Die verheirateten Männer zu Priestern weihen?

Ich kann diese Denkweise nicht nachvollziehen. Hat der Herr nicht gesagt:
"Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel! Nehmt keine VORRATSTASCHE mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine SCHUHE, keinen Wanderstab"
Aha, die Frauen hat er vergessen zu erwähnen!
Wenn man aber eine Frau mit sich schleppt, dann nimmt man unfreiwillig mindestens 30 Paar Schuhe und passende Handtaschen mit dazu.

Der Einklang von Handeln und Verkündung ist sehr wichtig!

Jadwipkarpaten


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 verum montis 4. Juli 2019 
 

die nächsten beiden Schritte...

Sobald Frauen Diakoninen sein können und Priester heiraten dürfen, werden die Diakoninnen die Priester heiraten und somit die emotionale Herrschaft erhalten über den Priester (Waffen der Frau!). Und dann werden die schwulen Priester klagen, dass sie auch heiraten wollen und PF wird dies zulassen. Damit haben wir dann schwule Ehepaare als Priester und Diakon. Die Strategie der Feministinnen und ihrer Knechte ist wirklich einfach zu durchschauen!


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 Stephaninus 4. Juli 2019 
 

@Tonika

Sie habe im Grunde recht. Die konservativen Bischöfe schweigen. Ob die namentlich von Ihnen genannten Ihre Kritik verdienen, lasse ich mal dahingestellt.
Die Sache ist aber tieferliegend: Leider leidet die katholische Kirche seit längerer Zeit an einem übertriebenen Papalismus. In der Vergangenheit hat das eher die Konservativen geschützt. Aber es hat eben auch das Potential zum liberalen Brandbeschleuniger zu werden (man verzeihe mir die etwa rüde Ausdrucksweise). Vielleicht ist es das, was jetzt passiert.


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 Diadochus 4. Juli 2019 
 

@Ehrmann

Das, was Sie zitiert haben, ist schon richtig. "Zuletzt wird Gott der Sieger sein." Dürfen wir deswegen untätig sein? Soll alles weiter laufen, wie es gerade läuft? Sind wir denn nur Zuschauer der Geschehnisse in der Zeit? Falls es Möglichkeiten zum Handeln gibt, müssen wir Handeln. Wir sind die ausgestreckten Arme Mariens. Wir sind die ausgestreckten Arme des Herrn. Gott handelt durch uns. Geben wir Ihm unsere Hände?


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 Ehrmann 4. Juli 2019 

@Tonika, Sureno et al: Der Herr verläßt Seine Kirche nicht!

-obwohl es manchmal so scheint. Es ist Seine Kirche, der Leib Seines Sohnes, und selbst Christus auf dem Kreuz mußte das Gefühl der Verlassenheit erleben ("mein Gott, warum hast Du mich verlassen") und ist doch auferstanden. Vor Jahren befand ich mich zufällig in der Nähe des jetzigen Inhabers des Papstamtes, als mir der Vers aus dem 2. Psalm entfuhr: "es lacht, der in den Lüften wohnt, es spottet ihrer der Herr" - als Antwort auf die Angriffe Seiner Gegner. Seit den Ereignissen von Limburg war doch spätestens klar, welche Intentionen verfolgt werden. Die Lösung hat sich aber wohl der Vater im Himmel selbst vorbehalten, wie es in Offb.20 geschildert ist-Wir müssen nur feststehen und ausharren, um an Seinem Sieg teilhaben zu dürfen. Auch Papst Benedikt sagte bei einer Vorstellung neu ernannter Kardinäle (die er selbst nie kreiert hätte) vernehmlich:"zuletzt wird Gott der Sieger sein" (kath.net hat damals berichtet). Beten wir, daß die Prüfungszeit unserer Kirche abgekürzt werden möge.


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 freya 3. Juli 2019 
 

Wo sind denn die vielen Menschen, die nach der Eucharistie verlangen?!

Es werden doch täglich weniger, so dass die Zahl der Gottesdienstbesucher stetig abnimmt und viele Kirchen verhökert werden müssen!
Wie oft eigentlich noch: Wir haben keinen Priestermangel - schon gar nicht, wenn man die total isolierten Priester der Tradition mitrechnet - sondern eindeutig einen Gläubigenmangel!
Ich jedenfalls mach' bei der "schönen neuen Kirche" nicht mit - da bin ich draus und dann nur noch bei FSSP oder FSSPX zugange!


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 Diadochus 3. Juli 2019 
 

@Rolando

In Ihrem Kommentar an Tonika haben Sie diesmal schön daneben gegriffen. Für den Niedergang der Kirche sind wir schon selbst verantwortlich. Mit Beten allein ist es nicht getan. In der Schlacht bei Lepanto haben die Christen noch aktiv gekämpft. Jesus hat den Händlern im Tempel auch die Tische umgeworfen und sie hinausgetrieben. Die Amazonien-Synode könnte noch verhindert werden. Dazu bedürfte es allerdings mehr Courage der Anständigen. Wer bezähmt den "Elefant im Glashaus", bildlich gesprochen?


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 Tisserant 3. Juli 2019 

Sagt es doch offen und direkt und nicht so verklausuliert, ihr wollt das Frauenpriestertum, den Zölibat abschaffen und eines Tages dann: Habemus Mamam.
Nicht mehr mit mir!
Die ganze Welt ist verrückt. Im wahrsten Sinne des Wortes.


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 Rolando 3. Juli 2019 
 

Tonika

Lässt das nicht auch Gott zu, er könnte es doch verhindern? Gott lässt viel zu, um dann seine Allmacht zu zeigen, damit sie erkennen, das ich der Herr bin. Wenn es menschlich gesehen nicht mehr möglich ist, die Kirche zu erneuern, dann zeigt sich, daß es der Herr macht, dann zeigt sich auch wieder seine eine heilige katholische und apostolische Kirche, beten wir.


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 Stefan Fleischer 3. Juli 2019 

Weiss hier jemand

ob das Wort "Gott" in diesem Dokument überhaupt vorkommt?
Dass dieser unser Gott das letzte Wort haben wird, das ist unser Glaube und unser Vertrauen. Wann er es sagen wird, und was und wie, das weiss nur er allein. Entscheidend für jeden Einzelnen für uns und die ganze Kirche wird sein die "Refokussierung auf Gott" wie Magdalena Preineder es in ihrer Kolumne formuliert hat.


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 ottokar 3. Juli 2019 
 

Alles fliesst spricht Heraklit, die Kirche Petri die fliesst mit.

Es ist aber dann nicht mehr jene Kirche , welche Jesus Christus auf dem Felsen Petri errichten wollte.Auf diesem Felsen will ich m e i n e Kirche bauen ,sagt Jesus Christus, nicht irgendeine, die den Menschen gfällt.Keine Angst, denn die Kräfte der Unterwelt werden sie nicht zerstören!


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 Tonika 3. Juli 2019 
 

Die konservative Bischöfe sehen tatenlos zu, die Franziskus-Verteidiger verteidgen weiter den Papst.

...und die Kirche und der kath. Glaube bleiben auf der Strecke. Die
konservativen Bischöfe können nicht mehr ihre Hände in Unschuld waschen. Papsttreue bis zum Untergang ist ihre Devise. Franziskus hat schon längst die Katze aus dem Sack gelassen, keiner der die Kirche liebt kann diesem Papst Treue oder Gefolgschaft erweisen. Wenn die kath. Kirche abgeschafft wird, dann sind nicht nur die liberalen Häretiker schuld, sondern auch die apathischen, glaubenstreuen Katholiken, die außer jammern, Sorge äußern, klagen nichts auf die Reihe bekommen. Wo die Reise hingehen soll, hat man schon in der Familiensynode gesehen. Die Amazonassynode ist der Auftakt zur Totaldemontage der Kirche. Müller, Burke, Sarah, Schneider selbst Papst Benedikt haben die Gläubige u. die Kirche im Stich gelassen. Hauptsache Papsttreue bis es kein Stein auf dem anderen steht. Nur leeres Gerede u. sonst gar nichts. Ich bin maßlos enttäuscht vom ehemaligen Papst u. alle konservativen Bischöfe, die das alles zulassen.


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 2.TIM. 3,1-5 3. Juli 2019 
 

Kiche abschaffen

Soll sich gleich jeder Pfarrer seine eigene Bibel schreiben. Jeder sucht sich dann den Pfarrer mit dem besten Unterhaltungsprogramm aus.


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 Sureno 3. Juli 2019 

Über das Ergebnis der Amazonassynode braucht man nicht mehr zu spekulieren,

wichtig ist: Wie geht man (jeder für sich, als gläubiger Katholik) mit dem Ergebnis um. Ich weiß nicht, was das beste ist.


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 petrafel 3. Juli 2019 
 

Wir werden es sicher noch erleben, dass

geschiedene und zivilrechtlich wiederverheiratete Priester die Kommunion austeilen. Es wird sich auf diesem eingeschlagenen Weg nicht mehr verhindern lassen.
Oder das bereits sichtbare Schisma wird offiziell.

Wo ist nur meine ganz normale katholische Kirche hin verschwunden, mit ganz normalen Priestern, die ganz normalen Gottesdienst machen und den ganz normalen Glauben verkünden?


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 Smaragdos 3. Juli 2019 
 

Alibisynode "De ecclesia mutanda"

Wozu braucht es denn überhaupt noch eine Synode? Sie könnten die ohnehin schon im voraus beschlossenen Veränderungen in Richtung der Verweltlichung der Kirche einfach jetzt veröffentlichen und damit viel Zeit und Geld sparen...


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 Guenter Foit 3. Juli 2019 
 

Als es damals um die Frage ging,

ob die Verkündigung des Wortes unseres Herrn Jesus Christus nur gegenüber Juden zu geschehen hätte: Hatte Petrus damals die Antwort frei in die Hände der Apostel gestellt im Sinne einer EINHEIT (Petrus als Garant) IN VIELFALT grundsätzlicher Interpretationen ?

Kann es logischerweise (begrifflich) überhaupt eine Widerspruchseinheit in einer Glaubenswahrheit geben ?

Beten wir für unseren Papst, dass er das mutig und eindeutig tun möge, was der HEILIGE GEIST von ihm fordert.


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 Uwe Lay 3. Juli 2019 
 

Befremdlich!

Also, die Kräfte in der Kirche, für die der Opfercharakter der Eucharistie sowieso ein Greuel ist, vom Meßopfer wollen sie ja gar nichts mehr hören, behaupten nun, daß um der Eucharistie willen Verheiratete zu Priestern zu weihen seien- aber zur "Mahlfeier", zur Kommunion bedarf es nur Kommunion-austeiler, keiner Priester.Es reicht ja,
schon konsekrierte Hostien durch Laien auszuteilen, damit die Gemeinden nicht ohne Kommunion sind.

Uwe Lay


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 Diadochus 3. Juli 2019 
 

Würfel

Die Würfel sind gefallen. Jetzt sind's noch Vorschläge. Die offiziellen Beschlüsse und Dokumente dazu werden folgen.


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 la gioia 3. Juli 2019 
 

Die Sache ist beschlossen und wird eiskalt durchgezogen.
Es wird nicht lange dauern, und diese Veränderungen sind dann für die gesamte Kirche verbindlich, endlich werden die schon seit Jahrzehnten von langer Hand vorbereiteten liberalen Forderungen durchgesetzt sein!
Meine Kirche ist das nicht mehr!


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 schlicht 3. Juli 2019 
 

Huch,

jetzt bin ich aber total überrascht. Das war bei der Zusammensetzung ja gar nicht vorhersehbar. Wie wäre es noch mit einer Kommission aus McCarrick, Martin, Schönborn, Wuerl und Farrell über die Zulassung von praktizierenden LGBt-Mitgliedern zum Priesteramt? Da wäre man sicher auch so überrascht über das Ergebnis...


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 Marcus, der mit dem C 3. Juli 2019 
 

Die Exkommunikation der Teilnehmer ist..

alternativlos!


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 Eremitin 3. Juli 2019 
 

trotz um jeden Preis


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 bernhard_k 3. Juli 2019 
 

Ganz faule Tricks!

Diese Herren verstehen nichts, aber auch gar nichts vom Wesen der Hl. Kath. Kirche. Da hatte etwa eine Hl. Maria Goretti mit ihren 11-einhalb Jahren ein weit tieferes Verständnis unserer Kirche ...


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 JBE 3. Juli 2019 
 

Austricksen

So tricksen die üblichen Verdächtigen die Weltkirchen aus und mit dem Segen von P.F. Wird dann auch in Stuttgart und an anderen Orten ein Notstand auftreten , der die gleiche Regelung notwendig machen wird.


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