Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  4. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  5. Hubschrauber am Landeplatz der Arche Noah
  6. Die Welt heilen
  7. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  8. Ich glaube an … Engel?
  9. Papst fordert Abschaffung der Atomwaffen
  10. Dichter Reiner Kunze: Sprachgenderismus bringt Sexualisierung und Verarmung der Sprache 
  11. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  12. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  13. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  14. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  15. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“

Neue Vorwürfe von Ex-Nuntius Viganò

4. Juli 2019 in Aktuelles, 56 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der frühere Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, wirft hohen Vatikanmitarbeitern und sogar Papst Franziskus wissentliche Vertuschung von sexuellem Missbrauch durch Kleriker vor.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews) Anmerkung der „LifeSiteNews“-Redaktion: Das am 10. Juni veröffentlichte Interview von Erzbischof Carlo Maria Viganò mit der „Washington Post“ enthielt eine Antwort, die die „Post“ aus dem Interview streichen wollte. Diese Antwort beinhaltete wichtige Informationen zu nicht angesprochenen Anschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs gegen einen hohen Beamten des Heiligen Stuhls sowie zur Vertuschung eines ehemaligen Seminaristen, der jetzt Priester ist und des sexuellen Missbrauchs Jugendlicher vor der Aufnahme in das Priesterseminar beschuldigt wird, Buben, die als Ministranten beim Papst fungierten. Der vollständige Text von Viganos unveröffentlichten Antworten auf die „Washington Post“ folgt. Der Text wurde geringfügig geändert, um Großbuchstaben einzuschließen, die normalerweise in Englisch verwendet werden. Der Name einer Person wurde von „LifeSiteNews“ entfernt, da „LifeSiteNews“ zu diesem Zeitpunkt keine ausreichende Unterstützung für die gegen ihn erhobene Anschuldigung finden konnte.

Sehen Sie Anzeichen dafür, dass der Vatikan unter Papst Franziskus angemessene Schritte unternimmt, um die ernsten Probleme des Missbrauchs anzugehen? Falls nicht: was fehlt?

Die Zeichen, die ich sehe, sind wirklich bedrohlich. Papst Franziskus tut nicht nur so gut wie nichts, um diejenigen zu bestrafen, die Missbrauch begangen haben, er tut auch absolut nichts, um diejenigen aufzudecken und vor Gericht zu stellen, die jahrzehntelang die Missbraucher unterstützt und vertuscht haben.

Um nur ein Beispiel zu nennen: Kardinal Wuerl, der die Missbräuche von McCarrick und anderen jahrzehntelang vertuscht hat und dessen wiederholte und offensichtliche Lügen allen offengelegt wurden, die aufgepasst haben (für diejenigen, die nicht aufgepasst haben, siehe Washington Post: „Cardinal Wuerl knew about Theodore Mccarrick and he lied about-it“). Als Papst Franziskus seinen Rücktritt akzeptierte, lobte er ihn für seinen „Edelmut“. Wieviel Glaubwürdigkeit hat der Papst nach einer solchen Äußerung noch übrig?

Aber ein solches Verhalten ist keineswegs das Schlimmste. Ich gehe noch einmal auf den Gipfel zurück und möchte auf den Missbrauch von Minderjährigen eingehen.

Ich möchte Sie nun auf zwei neue und wirklich schreckliche Fälle aufmerksam machen, in denen es um Vorwürfe von Straftaten gegen Minderjährige während der Amtszeit von Papst Franziskus geht. Der Papst und viele Prälaten in der Kurie sind sich dieser Anschuldigungen wohl bewusst, aber in keinem Fall war eine offene und gründliche Untersuchung gestattet. Ein objektiver Beobachter kann nicht anders als den Verdacht zu hegen, dass schreckliche Taten vertuscht werden.

1. Die erste soll sich innerhalb der Mauern des Vatikans ereignet haben, im Präseminar Pius X., das sich nur einen kurzen Spaziergang vom Domus Sanctae Marthae entfernt befindet, in dem Papst Franziskus lebt. Das Seminar bildet Minderjährige aus, die in der Peterskirche und bei päpstlichen Zeremonien ministrieren.

Einer der Seminaristen, Kamil Jarzembowski, ein Zimmergenosse eines der Opfer, behauptet, Dutzende Fälle sexueller Aggression miterlebt zu haben. Zusammen mit zwei anderen Seminaristen meldete er den Angreifer, zuerst persönlich gegenüber seinen Vorgesetzten, dann schriftlich gegenüber den Kardinälen und schließlich 2014 erneut schriftlich gegenüber Papst Franziskus. Eines der Opfer war ein Junge, der seit seinem 13. Lebensjahr fünf Jahre lang missbraucht worden sein soll. Der mutmaßliche Angreifer war der 21-jährige Seminarist Gabriele Martinelli.


Dieses Präseminar untersteht der Diözese Como und wird von der Don Folci Association geleitet. Eine Voruntersuchung wurde dem Justizvikar von Como, Don Andrea Stabellini, anvertraut, der Beweise fand, die eine weitere Untersuchung rechtfertigten. Ich erhielt Informationen aus erster Hand, aus denen hervorgeht, dass seine Vorgesetzten ihm untersagten, die Untersuchung fortzusetzen. Er kann für sich selbst sprechen, und ich fordere Sie auf, ihn zu interviewen. Ich bete, dass er den Mut findet, Ihnen mitzuteilen, was er so mutig mir mitgeteilt hat.

Zusammen mit dem oben Gesagten erfuhr ich, wie die Behörden des Heiligen Stuhls mit diesem Fall umgingen. Nachdem Don Stabellini Beweise gesammelt hatte, vertuschte der damalige Bischof von Como, Diego Coletti, zusammen mit Kardinal Angelo Comastri, Generalvikar von Papst Franziskus für die Vatikanstadt, den Fall sofort. Kardinal Coccopalmerio, der damals Präsident des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte war und von Don Stabellini konsultiert wurde, ermahnte ihn nachdrücklich, die Untersuchung einzustellen.

Sie mögen sich fragen, wie dieser schreckliche Fall abgeschlossen wurde. Der Bischof von Como entfernte Don Stabellini vom Amt des Justizvikars. Der Whistleblower, der Seminarist Kamil Jarzembowski, wurde aus dem Seminar ausgeschlossen. Die beiden Seminaristen, die sich ihm bei der Denunziation angeschlossen hatten, verließen das Seminar; und der mutmaßliche Missbraucher Gabriele Martinelli wurde im Juli 2017 zum Priester geweiht. All dies geschah innerhalb der Mauern des Vatikans und während des Missbrauchsgipfels kam kein Wort darüber heraus.

Der Missbrauchsgipfel war daher furchtbar enttäuschend, denn es ist heuchlerisch, Misshandlungen gegen Minderjährige zu verurteilen und zu behaupten, mit den Opfern mitzufühlen, ohne sich ehrlich den Tatsachen zu stellen. Eine geistliche Wiederbelebung des Klerus ist dringend nötig, wird jedoch letztendlich wirkungslos bleiben, wenn keine Bereitschaft besteht, das eigentliche Problem anzugehen.

2. Der zweite Fall betrifft Erzbischof Edgar Peña Parra, den Papst Franziskus zum neuen Stellvertreter des Staatssekretariats ernannt hat. Damit ist er der drittmächtigste Vertreter der Kurie. Dabei ignorierte der Papst im Wesentlichen ein furchteinflößendes Dossier, das ihm von einer Gruppe von Gläubigen aus Maracaibo mit dem Titel „Quién es verdaderamente Monseñor Edgar Robinson Peña Parra, Nuevo Sustituto de la Secretaria de Estado del Vaticano?“ [„Wer ist Monsignore Edgar Robinson Peña Parra, neuer Stellvertreter des Staatssekretatiates, in Wirklichkeit“] übersandt wurde. Das Dossier wurde von Dr. Enrique W. Lagunillas Machado im Namen der „Grupo de Laicos de la Arquidiócesis de Maracaibo por una Iglesia y un Clero según el Corazón de Cristo“ („Laiengruppe der Erzdiözese Maracaibo für eine Kirche und einen Klerus im Einklang mit dem Herzen Christi“). Diese Gläubigen beschuldigten Peña Parra der schrecklichen Unmoral und schilderten detailliert seine mutmaßlichen Verbrechen. Dies könnte sogar ein Skandal sein, der den von McCarrick übertrifft, und es darf nicht zugelassen werden, dass es still wird.

Einige Fakten wurden bereits in den Medien veröffentlicht, insbesondere in der italienischen Wochenzeitung L'Espresso (Link). Ich werde nun Fakten hinzufügen, die dem Staatssekretariat im Vatikan seit 2002 bekannt sind und die ich als Delegierter für die Päpstlichen Vertretungen erfahren habe.

- Im Januar 2000 erhob der Maracaibo-Journalist Gastón Guisandes López schwere Vorwürfe gegen einige Priester aus der Diözese Maracaibo, darunter auch Msgr. Peña Parra, die sexuellen Missbrauch von Minderjährigen und andere möglicherweise kriminelle Handlungen beinhaltet.

- Im Jahr 2001 bat Gastón Guisandes López zweimal darum, vom apostolischen Nuntius (dem Botschafter des Papstes) in Venezuela, Erzbischof André Dupuy, empfangen zu werden, um diese Fragen zu erörtern, doch der Erzbischof lehnte es aus unerklärlichen Gründen ab, ihn zu empfangen. Er berichtete jedoch dem Staatssekretariat, dass der Journalist Msgr. Peña Parra zweier sehr schwerer Verbrechen beschuldige und beschreibt die Umstände.

- Zunächst wurde Edgar Peña Parra vorgeworfen, am 24. September 1990 zwei minderjährige Vorseminaristen aus der Gemeinde San Pablo verführt zu haben, die im selben Jahr das Große Seminar von Maracaibo eintreten sollten. Die Sache soll sich in der Kirche Nuestra Señora del Rosario abgespielt haben, in der José Severeyn Pfarrer war. Pfr. Severeyn wurde später vom damaligen Erzbischof aus der Pfarrei entfernt. Roa Pérez. Der Fall wurde der Polizei von den Eltern der beiden jungen Männer gemeldet und vom damaligen Rektor des Priesterseminars, Priester Enrique Pérez, und vom damaligen spirituellen Direktor, Priester Emilio Melchor, untersucht. Priester Pérez bestätigte auf Anfrage des Staatssekretariats schriftlich die Episode vom 24. September 1990. Ich habe diese Dokumente mit eigenen Augen gesehen.

- Zweitens soll Edgar Peña Parra angeblich zusammen mit … [Name entfernt] am Tod zweier Personen beteiligt gewesen sein, eines Arztes und eines gewissen Jairo Pérez, der im August 1992 auf der Insel San Carlos im Maracaibo-See stattfand. Die beiden wurden durch eine elektrische Entladung getötet, und es ist nicht klar, ob die Todesfälle zufällig waren oder nicht. Dieselbe Anschuldigung ist auch in dem oben genannten Dossier enthalten, das von einer Gruppe von Laien aus Maracaibo geschickt wurde, mit dem zusätzlichen Detail, dass die beiden Leichen nackt aufgefunden wurden, mit Hinweisen auf makabere homosexuelle unzüchtige Begegnungen. Diese Anschuldigungen sind, gelinde gesagt, äußerst schwerwiegend. Peña Parra war jedoch nicht nur nicht verpflichtet, sich ihnen zu stellen, er durfte auch weiterhin im diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhls bleiben

Diese beiden Anschuldigungen wurden dem Staatssekretariat 2002 vom damaligen apostolischen Nuntius in Venezuela, Erzbischof André Dupuy, gemeldet. Die einschlägigen Unterlagen befinden sich, sofern sie nicht vernichtet wurden, sowohl im Archiv des diplomatischen Personals des Staatssekretariats, in dem ich als Delegierter der Päpstlichen Vertretungen tätig war, als auch im Archiv der Apostolischen Nuntiatur in Venezuela. wo die folgenden Erzbischöfe als Nuntien gedient haben: Giacinto Berloco, von 2005 bis 2009; Pietro Parolin, von 2009 bis 2013; und Aldo Giordano von 2013 bis heute. Sie alle hatten Zugang zu den Dokumenten, in denen diese Anschuldigungen gegen den zukünftigen Stellvertreter gemeldet wurden, ebenso wie die Kardinalssekretäre Sodano, Bertone und Parolin und die Stellvertreter Sandri, Filoni und Becciu.

- Besonders ungeheuerlich ist das Verhalten von Kardinal Parolin, der sich als Außenminister der kürzlich erfolgten Ernennung von Peña Parra zum Stellvertreter nicht widersetzte und ihn zu seinem engsten Mitarbeiter machte. Noch mehr: Jahre zuvor, im Januar 2011, hatte Parolin als apostolischer Nuntius in Caracas keine Einwände gegen die Ernennung von Peña Parra zum Erzbischof und apostolischen Nuntius in Pakistan. Vor solch wichtigen Ernennungen wird ein strenger Informationsprozess durchgeführt, um die Eignung des Kandidaten zu überprüfen, sodass Kardinal Parolin mit Sicherheit auf diese Anschuldigungen aufmerksam gemacht wurde.

Darüber hinaus kennt Kardinal Parolin die Namen einer Reihe von Priestern in der Kurie, die sexuell unkeusch sind und gegen die Gesetze Gottes verstoßen, zu deren Unterweisung und Ausübung sie sich feierlich verpflichtet haben, und schaut weiterhin weg.

Wenn die Verantwortung von Kardinal Parolin schwer wiegt, gilt dies umso mehr für die Verantwortung von Papst Franziskus, der einen Mann, der wegen derart schwerer Verbrechen angeklagt ist, für eine äußerst wichtige Position in der Kirche ausgewählt hat, ohne zunächst auf einer offenen und gründlichen Untersuchung zu bestehen. Diese schreckliche Geschichte hat noch einen weiteren skandalösen Aspekt. Peña Parra ist eng mit Honduras verbunden, genauer gesagt mit Kardinal Maradiaga und Bischof Juan José Pineda. Von 2003 bis 2007 diente Peña Parra in der Nuntiatur von Tegucigalpa und stand dort Juan José Pineda sehr nahe, der 2005 zum Weihbischof von Tegucigalpa ernannt wurde und zur rechten Hand von Kardinal Maradiaga wurde. Juan José Pineda trat im Juli 2018 ohne Angabe von Gründen von seinem Amt als Weihbischof zurück. Papst Franziskus hat die Ergebnisse des Berichts, den der Apostolische Visitator, der argentinische Bischof Alcides Casaretto, vor mehr als einem Jahr direkt und nur ihm überbracht hatte, nicht veröffentlicht. Wie kann man die feste Entscheidung von Papst Franziskus interpretieren, über diese Angelegenheit nicht zu sprechen oder Fragen zu beantworten, außer als Vertuschung der Tatsachen und Schutz eines homosexuellen Netzwerks? Solche Entscheidungen enthüllen eine schreckliche Wahrheit: Anstatt offene und ernsthafte Ermittlungen gegen diejenigen zuzulassen, die wegen schwerer Verstöße gegen die Kirche angeklagt sind, lässt der Papst die Kirche selbst leiden.

Kommen wir auf Ihre Frage zurück. Sie fragen mich, ob ich Anzeichen dafür sehe, dass der Vatikan unter Papst Franziskus geeignete Schritte unternimmt, um die schwerwiegenden Probleme des Missbrauchs anzugehen. Meine Antwort ist einfach: Papst Franziskus selbst vertuscht exakt den Missbrauch, wie er es für McCarrick getan hat. Ich sage das mit großer Trauer. Als König David den gierigen reichen Mann in Nathans Gleichnis für todwürdig erklärte, sagte der Prophet unverblümt: „Du bist der Mann“ (2 Sam 12,1-7). Ich hatte gehofft, mein Zeugnis könnte wie das von Nathan empfangen werden, aber es wurde stattdessen wie das von Micha aufgenommen (1. Könige 22,15-27). Ich bete, dass sich das ändert.

Anmerkung der kath.net-Redaktion: kath.net veröffentlicht diesen Text zur Dokumentation. Die kath.net-Redaktion bezieht damit aber keine Stellung zu diesen Aussagen, die für die Redaktion nicht weiter nachprüfbar sind.

Archivfoto Erzbischof Carlo Viganò




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 zeitblick 8. Juli 2019 

Ruhe vor dem Sturm

Es wirkt sonderlich ruhig um diese Berichterstattung.
Ich warte auf den großen Sturm der folgen sollte.


5

0
 
 Alpenglühen 8. Juli 2019 

@paul_1 - Warum unterstellen Sie mir, ich hielte „Mißbrauch“ für eine „einfache Verfehlung“?

1. Ich habe nicht mit Ihnen im Sandkasten gespielt – also halten Sie sich bitte an die Gepflogenheit des Siezen wie alle Foristen hier.

2. Wie die Verse v. Paulus aus Hebr. 6 zu verstehen sind, das müssen Berufenere als ich erklären – ich bin kein Exeget. U. meine private Meinung ist nicht maßgeblich. Die kann so falsch sein wie die Behauptung, daß 2+2=5 wäre. Z.B. steht im AT 7 Mal der Satz „Es gibt keinen Gott.“ Aus dem Zusammenhang gerissen, könnten sie als Beweis dienen, daß die Bibel selber die Existenz Gottes verneinen würde.
War es nicht Luther, der meinte, Jeder wäre in der Lage, die Bibel verbindlich auszulegen? Die Folge sehen wir mit über 2000 Denominationen weltweit….

3. 1 Bibelvers zitiere ich: Mt.12,31f. Zu „Sünde wider den Hl. Geist“, verweise ich auf meinen Post v. 06.07.2019


2

0
 
 paul_1 8. Juli 2019 
 

Die Opfer müssen Christus wiedergewonnen werden!

Ich glaube Jesus Christus will unser Herz ändern das wir nicht die Sünde tun, keinen Gefallen an ihr haben. Ich bin froh, dass ich niemanden richten muss. Gott der Vater wird alles Gerecht beurteilen. Ich bete aber für die Opfer, dass ihnen Gerechtigkeit wiederfahre und dass die Täter ins Gefängnis kommen. Vielleicht verleitet die Täter dann die Zucht im Gefängnis zur Buße. So bete ich für die Täter, dass sie auffliegen und verurteilt werden. Dies auch damit nicht noch weiter Jugendliche missbraucht werden.


3

0
 
 paul_1 8. Juli 2019 
 

Alpenglühen, es geht hier nicht um einfache Verfehlungen sondern Missbrauch!

Ich richte niemanden. Denn nur Gott kann ins Herz schauen und richten. Aber die Heilige Schrift, sagt genau dass aus. Siehe Heb. 6.6-6.8. (für grobe Vergehen von an Christus Gläubigen) Aber bei Gott ist alles möglich. Das heißt aber nicht, dass sich ein Ungläubiger der solche schlechten Taten verübt hat und sich dann von Herzen bekehrt keine Busse finden kann. Dieser wird aus Glauben gerecht. (Siehe dem Mann am Kreuz neben Jesu) Der Glaubende aber ist verpflichtet seinen Glauben gemäß zu wandeln. Christus soll an ihm sichtbar werden. Jeder soll sein eigenes Werk richten und richten ob er in Jesus Christus lebt. Wer hat dich zum Richter über mich gemacht, dass du mir vorwirfst ich würde etwas sagen, was nicht in der Schrift steht. Lies doch Heb. 6.6-8 und dann sage, was der Vers deiner Meinung nach aussagt.


2

0
 
 Sagittarius 8. Juli 2019 
 

@Mipo2

Ich halte Erzbischof Vigano für sehr glaubwürdig. Ich vermute, dass die Homo-Maffia die Weitergabe der Infos geschickt vertuscht hat, so dass nicht einmal der Nuntius von deren Unwesen alles erfahren hat. Ich bin mir sicher, dass unser Hl. Papst Johannes Paul II. und Papst Bendedikt XVI. genauso getäuscht worden sind, denn gerade Papst Benedikt ist dafür bekannt, dass er konsequent durchgegriffen hat.


7

0
 
 Sagittarius 8. Juli 2019 
 

@Mipo1

Der Artikel von Domradio.de ist schon ein Monat alt! Erzbischof Vigano hat zu diesem Vorwurf schon längst Stellung bezogen:
https://onepeterfive.com/archbishop-vigano-on-bransfield-rossi-and-the-gay-mafia/
Erzbischof Vigano erklärt darin, dass es in den USA üblich sei, dem Nuntius Geldgeschenke zu machen, und dass es unhöflich wäre, diese abzulehnen. Er habe auch nicht auf die Namen der Spender geschaut, weil er keinen einen Gefallen tun wolle, außerdem habe er diese Geldgeschenke sofort auf sein Konto für wohltätige Zwecke überwiesen. Über die Anklagen gegen Bischof Bransfiled habe er nie etwas erfahren, weder schriftlich noch mündlich. Er habe darüber erst über die Medien erfahren. Sollte er ein solches Schreiben von 2013, das andere bezeugen, übersehen haben, was er bei der Menge von Post für möglich hielte, dann müsse es möglicherweise im Archiv der Nuntiatur zu finden sein.


6

0
 
 Labrador 8. Juli 2019 
 

Hallo Mibo - Gratulation zum kapitalen Schuß ins mitten ins eigene Knie!

Der von Ihnen verlinkten Text spricht von 11 "prominenten Klerikern", deren Name geschwärzt wurde, er nennt den jetzigen Administrator der Diözese Abp Lori sowie die Kard Wuerl und Dolan als Empfänger.

Es kommt aber noch besser, wenn man im Internet such findat man die Namen weiterer Kardinäle, uA den des Camerlengo Farrell.

Die WP schreibt Bishop Bransfield “… gave cash gifts totaling $350,000 to fellow clergy … and more than a dozen cardinals in the United States and at the Vatican, according to church records"

Vigano bemerkt dazu im Interview mit der WP: „… my staff explained to me that this was the custom in the US, and not accepting these gifts would have been an affront to the donors.“

Er sagt, dass er das Geld sofort an sein Wohltätigkeitskonto überwiesen und was damit geschah und setzt fort: Auch “Dolan, DiMarzio, McCarrick, Wuerl“ und Andere hätten ihm ebenfalls Schecks gesendet.


Berücksichtigt man die Summen, sollte Ihr Fokus Card. Farrell gelten.


Gratulation!


6

0
 
 Alpenglühen 6. Juli 2019 

@paul_1 - Ja, sexueller Mißbrauch ist schwere Sünde u. entsprechend zu strafen.

Uns wurde weisgemacht, die Hölle gebe es nicht, u. wenn, dann wäre sie leer. Wir sollen glauben, daß selbst die für Millionen von Toten Verantwortlichen (Hitler, Stalin, Pol Pot, Mao u. weitere) bei Gott Gnade gefunden haben können. Weil wir nicht wissen können, ob sie sich nicht im letzten Moment bekehrt u. bereut haben.
Mit welchem Recht verurteilen u. verdammen Sie dann alle Priester, die sich jemals verfehlt haben, daß die sich niemals bekehren u. Verzeihung erlangen könnten? Haben Sie die Gabe der Herzensschau? Oder lehnen Sie, wie Johannes im Abendmahlssaal, an Christi Brust u. hören direkt SEINE Worte, daß Sie diese Behauptung aufstellen?
Lt. Johannes Paul II., Enzyklika "Dominum et vivificantem" über den Heiligen Geist, Nr. 46, ist „Sünde wider den Hl. Geist“ unbußfertig zu sein bis zum Tod. Ebenso lt. KKK1864. D.h.:Unabhängig von der weltl. Strafe: Wer bereut, bekennt u. sich ändern will kann Gottes! Vergebung erfahren. So, wie es uns in Jes. 1,16-18 zugesagt ist.


3

0
 
 Stefan Fleischer 6. Juli 2019 

@ Bernhard Joseph

"… aber was sagt uns das über den Zustand der Kirche heute?!"
Ganz einfach, dass der "Anfang der Weisheit", die Furcht des Herrn, verloren gegangen ist. (Ps 111,10)
Und warum? Weil der Mensch Gott aus den Augen verloren hat!
Was ist zu tun? Sehr schön schreibt Magdalena Preineder in ihrer Kolumne von der «Refokussierung auf Gott»!
Aber wie soll das geschehen? Es gibt nur einen Weg: Neuevangelisation! Und zwar ohne Abstriche und Beschönigungen.
Wer soll das tun? Wir alle!


2

0
 
 Bernhard Joseph 6. Juli 2019 
 

@Stefan Fleischer

Sie haben recht, aber was sagt uns das über den Zustand der Kirche heute?!


1

0
 
 hape 6. Juli 2019 

@ Mibo

Mag sein, dass auch EB Viganò Fehler gemacht hat. Alles andere würde mich wundern. Das ändert aber nichts an der Qualität seiner Vorwürfe. Nicht EB Viganò gehört ins Visier genommen, sondern Papst Franziskus und seine Berater sollten endlich ihr Schweigen brechen. Sie sollten die schon lange angekündigte Aufklärung endlich Wirklichkeit werden lassen und die Vorwürfe auf Sachebene widerlegen.

Die Kirche steht lichterloh in Flammen. Und was tut der Papst? Er beauftragt Journalisten, den Feuermelder zu bekämpfen! Das ist eindeutig zu wenig. Mehr noch: das ist ungefähr so, als würde Franziskus noch Brandbeschleuniger ins Feuer geben. Einen solchen Brand löscht man aber nicht, indem man zum Feuermelder sagt: schäm dich! Diesen Brand löscht man, indem man die Feuerwehr ruft, die Brandherde isoliert und entschlossen solange gegen die Flammen kämpft, bis keine Gefahr mehr besteht.


8

0
 
 caninus 6. Juli 2019 
 

@mibo

Oh, Ohh!!


3

0
 
 anjali 6. Juli 2019 
 

@Mibo

sie sind wahrscheinlich ein Franziskus-fan und versuchen jetzt Erzbischof Vigano zu diffamieren?!


4

0
 
 Mibo 6. Juli 2019 
 

Viganó

Wäre es nicht an der Zeit einmal auf die möglichen Verwicklungen von EB Viganó in den Finazskandal um US- Bischof Michael Bransfield einzugehen, denn immerhin wusste Viganó als Nuntius in den USA von den Vorgängen bereits 2012/2013 und hat überdies selbst nicht gerade kleine Summen von Bransfield als Geschenke angenommen, aber nichts dagegen unternommen.

https://www.domradio.de/themen/sexueller-missbrauch/2019-06-07/veruntreutes-geld-und-belaestigte-priester-zeitung-belastet-emeritierten-us-bischof


6

0
 
 Marianus 5. Juli 2019 

Ich bin wahrlich kein Freund von Spekulationen,

frage mich aber schon, wie Gott anders empfinden soll angesichts des ungeheuren Durcheinanders, ja gottlos-verbrecherischen Geschehens in so vielen Teilen Seiner Kirche, als Zorn zu empfinden und auf eine angemessene Strafe zu sinnen?!? Wir glauben an Gott als den Allmächtigen, und Christus hat ihn uns als den Gott der umfassenden Liebe & der unendlichen Barmherzigkeit gezeigt. Wenn nun jedoch alle Seine Bemühungen, uns zu retten, indem er Seine himmlischen Werkzeuge, vor allem die Muttergottes Maria, zu uns schickt, um uns zum ständigen Gebet für Umkehr und Busse zu bewegen, weder das eine noch das andere bewirken,
was spricht dann dagegen, dass Er höchstselbst eingreifen wird, um dem Verderben ein Ende zu bereiten?


12

0
 
 Marianus 5. Juli 2019 

Allein die Tatsache, dass ein Erzbischof und früherer Nuntius in den USA

nun schon zum wiederholten Male öffentlich schwere Anschuldigungen im teuflischen Missbrauchsskandal erheben kann, und dies unter Nennung konkreter Namen & Vorgänge selbst aus der unmittelbaren Umgebung von Kurie und Papst!! , kann gläubige romtreue Christen nur zutiefst deprimieren und schreit nach Aufklärung und Reinigung der Kirche.


12

0
 
 paul_1 5. Juli 2019 
 

Mutwilliges böses Verhalten aber der Bekehrung!

Der Adam (alte sündige Mensch) wurde in der Taufe ertränkt und Wiedergeboren zu Christus. Von diesen Menschen wurde Christus nochmal ans Kreuz geschlagen und Adam wurde wieder lebendig und schwimmt in der Sünde.
Der Heilige Paulus hat die Gemeinde Christi verfolgt und Christen töten lassen. Aber er selbst sagt in der Schrift, dass er dies im Unglauben getan hat. Das heißt in diesen Zeitpunkt hat er noch nicht an Christus geglaubt. Aber der Herr ist ihm erschienen und hat ihm die Wahrheit gezeigt. Und Paulus hat Busse getan und wurde ein treuer Dinner des Christus. Er hat für ihn gewirkt und ein Heiliges Leben geführt ab seiner Berufung. Viele Heilige haben vor ihrer Berufung sehr viel falsch gemacht aber sie hatten ihr Erlebnis mit Christus und ab diesen Zeitpunkt haben sich versucht für ihn in der Liebe zu arbeiten.

Wir müssen weinen über solche Menschen!
Der Leib Christi kann gar nichts böses tun, da er gut ist!


4

0
 
 paul_1 5. Juli 2019 
 

Diese Menschen gehören nicht mehr zum Leib Christi! Sie haben Mutwillig gegen Christus gewirkt.

Heb. 6.6-6.8

Denn es ist unmöglich, Menschen, die einmal erleuchtet worden sind, die von der himmlischen Gabe genossen und Anteil am Heiligen Geist empfangen haben
die das gute Wort Gottes und die Kräfte der zukünftigen Welt kennen gelernt haben,
dann aber abgefallen sind, erneut zur Umkehr zu bringen; denn sie schlagen jetzt den Sohn Gottes noch einmal ans Kreuz und machen ihn zum Gespött.


7

0
 
 Eliah 5. Juli 2019 
 

Die Knaben und die Sintflut

Wie viel Schmutz mag wohl noch ans Licht kommen, ohne dass sich bei denen, die den Stall ausmisten könnten, etwas Grundlegendes ändert an der Haltung „Nach mir die Sintflut“? Bleibt sie auch künftig das eigentliche Motto manches Prälatenwappens? In einem gewissen Sinne ist diese Devise durchaus passend. Zum ersten Mal taucht sie nämlich bei Straton von Sardis im antiken Griedhenland auf, bei einem Dichter, dessen fast einziges Thema der Lobpreis der organisierten Homosexualität war - als Ermunterung dazu, im Kreis von Knaben zu trinken und zu „lieben“, ehe man stirbt und Deukalion, die griechische Version der Sintflut, alles beendet: „Jetzt mußt du trinken und lieben! Nicht ewig, Demokrates, klingen froh uns die Becher, nicht stets lacht uns von Knaben ein Kreis. Komm, wir salben den Leib und drücken ins Haar uns die Kränze, ehe die andern am Grab Blumen und Düfte uns weihn. Jetzt noch soll mein Gebein den Strom dieses Weines genießen: Ist es gestorben und tot, spül es Deukalion weg“!


12

0
 
 hape 5. Juli 2019 

Handeln im Glauben?

Papst Franzikus glaubt „an die journalistische Fähigkeit, eigene Schlussfolgerungen zu ziehen“ und nennt das „Handeln im Glauben.“ … „Ich möchte, dass eure berufliche Reife diese Arbeit für Sie tut. Es wird Ihnen gut tun.“ (kath.net; 27.8.18) – Dieses Lob eines homophilen Gefälligkeitsjournalismus zeigt, wie die Schweigespirale funktioniert: Journalisten, die EB Viganò angehen, sind gläubig und haben berufliche Reife. Das sind die Guten. „Glauben“ wird zum Wortspiel. Das „gut sein“ besteht nicht darin, an Gott zu glauben, sondern an Franziskus zu glauben. Im Umkehrschluss sind Journalisten ungläubig und unreif, wenn sie Franziskus angehen. Das sind die Bösen. Eine Interessengemeinschaft von „Guten“ mit dem Ziel, die Verantwortung der Homolobby in der Missbrauchsfrage unter den Teppich zu kehren. Es ist erschreckend, dass sich Franziskus darauf verlassen kann. In Wirklichkeit aber machen sich Journalisten mitschuldig, wenn sie sich auf diese Lobhudelei von Franziskus einlassen.


14

0
 
 chriseeb74 4. Juli 2019 
 

@Philipp Neri

Vollkommen richtige Fragestellung; es fehlt m.E. noch eine ganz wichtige:
Warum berichten die Medien weltweit nicht über diese skandalöse Nichtberichterstattung und üben so Druck auf den Vatikan aus.
Gerade die Medien sind aufgerufen diesen Vatikansumpf kritisch zu hinterfragen...
Wenigstens einige amerikanische Medien sind hierzu bereit, während der Rest der Welt schweigt...auch die schweigenden Medien sind somit indirekt an Vertuschung bzw. Nichtaufklärung mit beteiligt!


21

0
 
 Philipp Neri 4. Juli 2019 

Warum werden die von Papst Benedikt veranlassten Vatileaks-Untersuchungen nicht veröffentlicht?

- Warum werden die Untersuchungsergebnisse zum Fall McCarrick nicht veröffentlicht?
- Warum werden die Untersuchungsergebnisse zur aufgeflogenen Homo-Orgie im Palast der Glaubenskongregation nicht veröffentlicht?
- Warum wurden bei der sogenannten Kinderschutzkonferenz einige wichtige Themen komplett ausgeblendet?
- Warum wird über viele Anschuldigungen von Erzbischof Vigano, die im Laufe der letzten Monate durch Untersuchungen sogar bestätigt wurden, weiterhin im Vatikan hartnäckig geschwiegen?
Fragen über Fragen!
Wo bleiben die Antworten?


34

0
 
 Wunderer 4. Juli 2019 
 

Es wird der Homo-Mafia oder wem auch immer

nicht gelingen, die beiden sehr guten Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. anzuschwärzen oder zu behaupten, sie seien der Verantwortung nicht gerecht geworden. Denn diese Kräfte in der Kirche hatten bekanntlich alles getan, sich von Papst Johannes Paul II. immer wieder zu distanzieren und anzugreifen, weil sie seine Lehren ablehnten; und daß dieselben froh waren, daß Papst Benedikt XVI. seinen, wie er selber sagte, aktiven Dienst im Petrusamt aus "gesundheitlichen Gründen" nicht mehr vollumfänglich ausüben konnte zum Wohle der Kirche, ist doch kein Geheimnis.


13

0
 
 Labrador 4. Juli 2019 
 

Schach

Ebp Viganò soll einige ... Akten unbekannter Größe mit sich führen, so könnte man jüngst hören.

Das scheint mir einem Schachspiel zu gleichen, bei dem ich die Regeln kaum erahnen kann.

Daher würde ich mich nicht trauen, da über Glaubwürdigkeit zu spekulieren.


0

0
 
 Stefan Fleischer 4. Juli 2019 

@ Stephaninus

Sicher, aber - wenn das stimmt, was er sagt - höchstwahrscheinlich sein Leben aus Spiel setzen. Das wäre aus meiner Sicht grobfahrlässig.


32

0
 
 Stephaninus 4. Juli 2019 
 

Vignano

würde an Glaubwürdigkeit gewinnen, wenn er sich nicht versteckt hielte.


5

0
 
 wedlerg 4. Juli 2019 
 

@Hadrianus Antonius: bitte noch Quelle!

Die wertvolle Info wäre sehr wichtig mit Quelle zu belegen. Ich bitte um solche!


13

0
 
 Marcus, der mit dem C 4. Juli 2019 
 

Man sollte nicht vergessen, daß die Zuständigkeit

für Mißbrauchsfälle erst nach langem Kampf von Kardinal Ratzinger an die Glaubenskongregation fiel. Denkt an Maciel/Legionäre Christi, wo die Ermittlungen beerdigt wurden und erst nachdem Kardinal Ratzinger zu B XVI wurde, konnte er die Wiederaufnahme der Ermittlungen durchsetzen. Vorher lag die Zuständigkeit mW bei der Kleruskongregation. Und ob das Staatssekretariat so freigiebig mit Informationen über die dreckige Wäsche der eigenen Leute war, darf bezweifelt werden. Insbesondere da das Staatssekretariat oft der Gegenspieler war, Sodano galt als Cheerleader der LC, etc, die Kardinalserhebungen von Lehmann&Kaspar aber auch McCarrick, Re, Erraruiz, Maradiaga, Hummes und Bergoglio fallen auf das Jahr 2001, in dem Kardinal Ratzinger in Lateinamerika war, als die Liste der neuen Kardinäle verkündet wurde und er keine Chance hatte, einige Ernennungen zu verhindern.


22

0
 
 schlicht 4. Juli 2019 
 

und es gibt weiterhin

auch in diesem Forum Menschen, die sich über Kritik an PF beklagen... er protegiert Mitglieder der Homo-Lobby und macht sie zu seinen engsten Mitarbeitern. Er nutzt das Elend deren Opfer für seine politische Agenda ohne den Kern der Ursache im geringsten zu bekämpfen. Wer giesst bitte Weihwasser über dem Vatikan aus??? Wann merkt der Letzte, dass PF die Kirche ihrer Heiligkeit zu berauben sucht???


27

0
 
 Herbstlicht 4. Juli 2019 
 

@Octavianus

Man muss wirklich davon ausgehen, dass Kardinal Ratzinger als damaliger Glaubenspräfekt über Peña Parra informiert war.
Warum dieser 2011 dennoch "von Papst Benedikt zum Erzbischof ernannt und von ihm persönlich im Petersdom geweiht wurde", bleibt somit unverständlich.


9

0
 
 Hadrianus Antonius 4. Juli 2019 
 

Die Feuerwalze rollt

Die Vorhaltungen v. EB Viganò werden bestätigt durch die ganz frische Nachrichten aus dem Bistum Brügge:
der "Priester" Pieter Delanoy, letzt geweihter" Priester" vom pädophilen Bischof von Brügge VanGheluwe und weitbekannter Homo, hat "sein Priesteramt niedergelegt" (sic)(dd 29.06.2019).
Wie jetzt auf einer gut informierten katholischen Website zu lesen ist, wäre Delanoy im Großseminar im Bett mit dem jüngeren "Seminaristen" V.O. gefunden und wohl durch den damaligen Regens Koen Van Houtte.
V.O. inserierte sich in der Karwoche 2012 auf der Homo-partnersuchwebsite www.gay-romeo.be ("extra anti-fake!")(sic) und wurde dann in aller Stille durch VanHutte entfernt in Brügge und weitertransportiert zum Großseminar Lille (F)(jetzt geschlossen).
V.O. outete sich sehr spät (Weihnachten 2015).
PF ernannte DeKesel zu Kardinal(2016) und VanHoutte zu Weihbischof (2018), und dies TOTAL INFORMIERT.
Apostase und Häresie.
+ IHSV


24

0
 
 Ginsterbusch 4. Juli 2019 

Rom 2019

Der Papst wird beschuldigt, aktiv in einen Missbrauch verwickelt zu sein, Dokumente für Synoden werden öffentlich als häretisch eingestuft.
Wen interessiert das noch im Vatikan??
Hallo, gibt es noch irgendwo jemanden im Vatikan den das interessiert??? Wäre schön, wenn WIR (das Gottesvolk) mal irgendein Lebenszeichen bzw. Stellungnahme bekommen würden!


27

0
 
 Bernhard Joseph 4. Juli 2019 
 

@Andrzej123

Nennen Sie bitte einen Renaissance Papst, bei dem das vorgekommen wäre!


5

0
 
 Selene 4. Juli 2019 
 

@Octavianus

auch mir ist das aufgefallen und damit sind dann auch die beiden Vorgänger von Papst Franziskus belastet, ob einem das gefällt oder nicht.


7

0
 
 Andrzej123 4. Juli 2019 
 

@Bernhardt Joseph

"Was aber unter den Renaissance Päpsten definitiv nicht vorkam, war sexueller Missbrauch an Minderjährigen, vornehmlich dann Jungs."

Das glauben Sie ja wohl selbst nicht!


9

0
 
 Wunderer 4. Juli 2019 
 

@Octavianus

Es ist hinreichend belegt und bekannt, daß Kardinal Ratzinger/Papst Benedikt XVI. einen Null-Toleranz-Kurs gegen Mißbrauch und Mißbrauchstäter "gefahren" hat. Er selber war und ist angesichts dieser Sachen tief erschüttert und hatte entsprechende Untersuchungen über das Unwesen von Homoseilschaften in Auftrag gegeben.

Im Falle des diesjährigen Mißbrauchsgipfels im Vatikan, wo "Roß und Reiter" kaum beim Namen genannt wurden/werden durften, hatte er sich eindeuig zu Wort gemeldet; siehe kath.net: 11 April 2019,
Die Kirche und der Skandal des sexuellen Missbrauchs.

Zu sagen, auch nur andeutungsweise, er könnte Personen und/oder ihr Fehlverhalten gedeckt oder begünstigt haben, ist eine beleidigende Unterstellung, durch nichts gerechtfertigt, und daß er möglicherweise in diesen Dingen nicht von allem Kenntnis hatte, ändert daran nichts. Wenn und wovon er Kenntnis hatte, hatte er sofort durchgegriffen.

Die Vorwürfe von EZ Viganò betreffen aber den Widerwillen etwas zu unternehmen.


13

0
 
 Bernhard Joseph 4. Juli 2019 
 

@Nazarene

Nun, die Renaissance Päpste haben zwar die Lehre nicht aktiv verändert, aber durch ihren amoralischen Lebenswandel die Kirche fast zum Einsturz gebracht. Die Lehre allein kann die Kirche nicht retten, wenn niemand mehr sie befolgt.

Was aber unter den Renaissance Päpsten definitiv nicht vorkam, war sexueller Missbrauch an Minderjährigen, vornehmlich dann Jungs. Da sehen wir heute eine ganz andere Dimension, die eine Sprengkraft entwickelt, die die Kirche tatsächlich über weite Teile in den Abgrund reißen könnte.

Mir kommt es so vor, als glaubte Papst Franziskus tatsächlich, dass alles, was ihm so in den Sinn kommt, letztlich Gottes Segen habe. Das wäre aber ein schlimmer Irrglaube, denn auch ein Papst steht in der Freiheit zu irren, ja sogar Böses zu tun. Nur wo er in der Kontinuität mit allen Päpste spricht und lehrt, sind seine Entscheidungen bindend.

Es ist wirklich schrecklich, was da derzeit in Rom vor sich geht.


20

0
 
 paul_1 4. Juli 2019 
 

Die Frage, was ist Wahrheit ist zu beantworten.

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen hat der Herr gesagt. Welche üblen Früchte sind das nur? Jene die Aufdecken muss das Volk Gottes schützen jene die vertuschen muss das Volk Gottes ans Licht bringen damit ihre Schande groß wird und niemand mehr mit ihnen in die Irre geht.
Die Frage, was ist Wahrheit ist zu beantworten.
Weil der Herr gesprochen hat mein Wort ist Wahrheit! Die Wahrheit findet man im Evangelium und jene die es tun sind heilig und ohne Heiligung kann niemand zum Herrn kommen. Jene die nur Herr Herr sagen aber das Wort nicht tun gehen in die Irre.


4

0
 
 Philipp Neri 4. Juli 2019 

@Bernhard Joseph

Und genau diese geistigen Abgründe, die Sie beschreiben, sind alle in diversen "Privatoffenbarungen" schon offengelegt worden!
Jetzt versteht man, warum viele dieser sogenannten Privatoffenbarungen, immer von vielen in unserer Kirche als nicht verbindlich bezeichnet worden sind und somit als unbedeutend verunglimpft wurden!
Stets wurde darauf hingewiesen, dass diese Marienerscheinungen deshalb nicht zu beachten wären, da sie ja nicht zum Glaubensgut der Kirche gehören würden!
Aber genau das war ja die Taktik derjenigen, die so redeten.
Der ständige Aufruf zur Umkehr zu Gott, der diesen Botschaften und Erscheinungen der Muttergottes innewohnt, wurde somit bewusst als unbedeutend abgetan und dadurch negiert!
Hätte man es begriffen und befolgt,die heutige Zeit bestätigt diesen dringenden Aufruf zur Umkehr, dann wäre uns vielleicht einiges erspart geblieben (siehe Kibeho, siehe Fatima, siehe ...!)


17

0
 
 Philipp Neri 4. Juli 2019 

Was ist Wahrheit!

Ich habe das hier schon des Öfteren angesprochen!
Die entscheidende Frage ist und bleibt die Frage nach der Wahrheit!
Solange man, auch in unserer Kirche, nicht bereit ist, über diese Frage richtig und geistig nachzudenken, wird man an den Kern von Jesu Evangelium und Botschaft nicht vordringen!
Solange man meint, diese Wahrheit ständig auszublenden, wird man auch die ganzen logischen Zusammenhänge der Lehre Jesu nicht begreifen!
Schaut man aber auf Jesus, der von sich selbst ja gesagt hat, er sei die Wahrheit, wird man die logischen Zusammenhänge aller Gebote, Lehren, Strukturen und Traditionen unserer Kirche sofort begreifen und erkennen!
Eine Relativierung unseres Glaubens ist dann nicht mehr möglich!


14

0
 
 Octavianus 4. Juli 2019 
 

Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, dass EB Viganó detailreich über Peña Parra berichtet, über Fälle, die alle dokumentiert sind, alle dem Staatssekretariat gemeldet wurden (natürlich muss das auch der für Missbrauchsfälle zuständigen GK bekannt gewesen sein) und die sich ab 1990 zugetragen haben sollen. Der damalige perfekt der GK war Kardinal Ratzinger. Peña Parra wurde 2011 von paar Benedikt zum Erzbischof ernannt und von ihm persönlich im Petersdom geweiht. Wie passt das zusammen?


7

0
 
 Paissios 4. Juli 2019 
 

Ich fühle und leide mit Erzbischof Vigano

Da ich gerade das Buch "Die großen Häresien" von Hilaire Belloc lese (das Kapitel über die Entstehungsursachen des Protestantimus; hier sehe ich Parallelen zu den von Msrg. Vigano beschriebenen Zuständen, die vertuscht werden.

Belloc rechtfertigt zunächst den Protestantismus als eine geistige Gegenbeweg. innerhalb der katholischen Kirche, die für etwa 100 Jahre anhielt, dabei aber ein geistiges Klima schuf, dass eben aufgrund der anhaltenden Übel auch alle Arten von Häresien mit ins Boot des Protestantismus nahm, so dass der Protestantismus allmählich gekapert wurde und zu einer Hass- und Antibewegung wurde.

Da in Rom derzeit nicht konsequent durchgegriffen wird, werden sich Missbrauchsfälle eher häufen - und klar ist, dass die Kirche gerade aus den Bereichen der evangelischen Wortührer und Ökumeniker immer mehr Hass und Abneigung gegen eine wirkliche Erneuerung ins Boot holt.

Der Kurs (auch der DBK) steht daher auf Zerstörung - und das leider unter der Flagge der 'Erneuerung'.


11

0
 
 Nazarene 4. Juli 2019 
 

@Bernhard Joseph

Ja die Renaissance-Päpste haben nicht sittlich gelebt, aber es wird gesagt, daß sie nichts an der Lehre der katholischen Kirche geändert haben.


18

0
 
 Bernhard Joseph 4. Juli 2019 
 

Das erinnert an die Zustände in der Renaissance

Das es solche Netzwerke in der Kirche gibt, diese scheinbar unangreifbar sind, wird immer deutlicher und kann ernsthaft nicht bestritten werden.

Die Kirche ist zum Spielball dunkler Mächte geworden, die im Gewande des Heiligen, dem widerlichsten Schmutz die "Ehre" geben.

Papst Franziskus hat entweder nicht die Kraft oder aber den Willen, diesen dunklen Mächten in der Kirche ein Ende zu bereiten. Statt dessen wird mit allen Mitteln versucht, den Sumpf nicht als solchen erscheinen zu lassen.

Die Dubia-Kardinäle ahnten noch nicht, welcher Abgrund sich da auftun würde, heute wissen wir, dass in der Kirche Kräfte wüten, die nicht mit dem Guten sondern mit Satan im Bunde sind.

Es ist auch keine neue Erfahrung, dass Menschen, die sehr engstirnig ideologischen Denkmustern, wie z.B. marxistischer Theorie, folgen, sich blind machen gegen charakterliche Mängel vermeintlicher Gefolgsleute.


22

0
 
 wedlerg 4. Juli 2019 
 

Unterscheidung (richtige Unterscheidung)

Die beiden Fälle sind natürlich sehr unterschiedlich. Der zweite Fall zeigt m.E. auf, wie komplex der Kirchenapparat ist. Ich denke immer daran, dass Papst Benedikt über PF sagte: "ich kannte ihn gar nicht".

Wir haben es von Land zu Land, von Stadt zu Stadt, von Region zu Region mit Menschen zu tun, die einander oft unbekannt sind, die sich kennenlernen und über die berichtet wird. In solch einem teil-anonymen Umfeld ist die Währung Vertrauen wichtig. In einer gläubigen Kirche ist das kein Problem.

Nutzen jedoch andere die Kirchenstrukturen aus, wird es schwierig. Auf wen und wessen Aussage kann man sich verlassen? Ein Homo-Netzwerk hat es da leicht, die eigenen Leute zu installieren und zu immunisieren. Die Aufarbeitung ist extrem schwer, weil keiner weiß, wer Teil ist, wer unfreiwillig Hilfe leistete, wer aus persönlichen Gründen agierte und wer aus politischen Motiven. Es braucht in jedem Fall rechtlich saubere Aufarbeitung und viele Viganos - und einen Papst der das will.


23

0
 
 wedlerg 4. Juli 2019 
 

Immer daran denken...

Der Fall McCarrick wurde per Papst-Dekret abgeschlossen - nicht als Gerichtsverfahren, wie kirchenrechtlich eigentlich geboten. Damit wurde verhindert, dass der Fall transparent aufgerollt wurde und das ganze Netzwerk weiter untersucht wurde.

Ich habe den verdacht, dass PF von den Homonetzwerken in irgendeiner Form profitiert oder gar von ihnen in einer bestimmten Weise abhängig ist.

Die Kirchenstrafe gegen MC Carrick ist in jedem Fall formal unrechtmäßig erfolgt, was zwar medial PF als tollen Aufräumer darstellt, de facto aber die Aufarbeitung verhindert hat.

Zu den beiden Fällen sei angemerkt, dass hier das Prinzip der schützenden Hände zu hinterfragen ist. Es gibt Kirchenmänner, die aus falsch verstandener Rücksicht, politicial correctness oder auch nur "Barmherzigkeit" nichts gegen Homosexuelle tun und sagen wollen und nicht als "homophob" da stehen wollen, andere wiederum handeln als Teil des Homo-Netzwerks. Auch diese Ambivalenz macht die Aufarbeitung so schwer.


31

0
 
 Nazarene 4. Juli 2019 
 

Wie lange noch Herr?

Wieviel Schreckliches muss noch ans Tageslicht kommen, bis endlich einmal etwas passiert in Rom??


24

0
 
 Clemens70 4. Juli 2019 
 

Erzbischof Vigano, was für ein Zeuge Christi!

"Meine Antwort ist einfach: Papst Franziskus selbst vertuscht exakt den Missbrauch, wie er es für McCarrick getan hat. Ich sage das mit großer Trauer." Ich bete für Erzbischof Vigano. Maria, Mutter der Erlösung schütze Erzb. Vigano vor allem Bösen und vermittle ihm weiterhin den Mut und die Kraft für die Wahrheit Zeugnis zu geben. Amen.


27

0
 
 Diadochus 4. Juli 2019 
 

@ottokar

Der Schmutz hat einen Namen, hat viele Namen. Erzbischof Vigano hat sie klar benannt. Der Schmutz deckt alles Gute zu.


21

0
 
 ottokar 4. Juli 2019 
 

Man möge unterscheiden:

Nicht unsere heilige katholische Kirche ist schmutzig und verkommen, sondern Mitglieder der Führungsriege.Leider aber wird völlig ungerechterweise dadurch unsere geliebte Kirche mit in den Sumpf hinabgerissen und von der Öffentlichkeit verurteilt. Hunderttausende von glaubenstreuen,dem Zölibat in Treue verpflichteten Priestern und Ordensleuten müssen darunter besonders leiden, weil sie von der kirchenfeindlichen Presse und von vielen unverantwortlichen, dümmlichen Kabarettisten mit in den Schmutz gezogen werden.Ein wesentlicher "Erfolg" dieses teuflischen Treibens ist, dass es unter diesen Bedingungen äusserst schwer ist junge Männer zur Priesterberufung zu überzeugen.Lasst uns deshalb ganz besonders um neue Berufungen beten. Wir haben sie bitter nötig.


18

0
 
 jaeger 4. Juli 2019 
 

Heuchelei

Es wird immer deutlicher, dass die gesamte Missbrauchsbekämpfung, wie sie derzeit von Papst Franziskus betrieben wird, nichts anderes ist als eine große Heuchelei mit dem Ziel, die eigentlichen Ursachen zu verdecken und die kriminellen Netzwerke innerhalb der Kirche unangetastet zu lassen. Wir sind Bischof Vigano zu größtem Dank verpflichtet, dass er mutig und ohne Scheu immer wieder den Finger in die Wunde legt und damit verhindert, dass diese schwärende Erkrankung am Leib der Kirche unentdeckt bleibt. Was fehlt, ist der Arzt, der endlich die kranken Glieder abtrennt, um ein Fortschreiten der Infektion zu verhindern. Es stellt sich allerdings auch die Frage, warum die Washington Post, die sich früher ihres investigativen Journalismus rühmen konnte, diese Teile des Interviews unterschlagen hat? Hierdurch wird der Eindruck verstärkt, dass der Richtungswechsel in diesem Pontifikat der Preis dafür ist, den die Usurpatoren der kurialen Macht für das Schweigen der Massenmedien zahlen.


28

0
 
 Tonika 4. Juli 2019 
 

Laut einige Katholiken steht der Papst über Moral und Gottes Gebote.

"Die Zeichen, die ich sehe, sind wirklich bedrohlich. Papst Franziskus tut nicht nur so gut wie nichts, um diejenigen zu bestrafen, die Missbrauch begangen haben, er tut auch absolut nichts, um diejenigen aufzudecken und vor Gericht zu stellen, die jahrzehntelang die Missbraucher unterstützt und vertuscht haben"

Falls diese schweren Vorwürfe an Franziskus bestätigt werden, sich als zutreffend erweisen, dann das Handeln des Papstes böse, verwerflich und mit nichts zu rechtfertigen auch nicht damit, dass er der Papst ist. Jeder, der Franziskus dann weiterhin verteidigt, entschuldigt oder rechtfertig versündigt sich an Gott und an den Opfern und lädt Schuld auf sich.


29

0
 
 Paul-Lukas 4. Juli 2019 
 

- Homo Sumpf

Ja, was soll man dazu sagen?:

Homo-Netzwerke werden anscheinend bewusst vertuscht, geschützt und sogar gefördert?!

Auf dem Missbrauchgipfel vor einiger Zeit wurde nie und in keinster Weise Homosexualität als Probleme genannt. Nach meinen Informationen nicht mal annährend das Wort "Homo" irgendwie erwähnt

Alleine das zeigt doch schon, dass Vigano all diese Dinge nicht aus der Luft herholen kann.

Es braucht viel Gebet und Umkehr


31

0
 
 Ginsterbusch 4. Juli 2019 

Sehr geehrter Erzbischof Viganò

Ich werde Sie im Gebet unterstützen.


35

0
 
 agora 4. Juli 2019 
 

Ungeheuerlich

Ein einziger Sumpf!


27

0
 
 SpatzInDerHand 4. Juli 2019 

oh-oh!!!


15

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche

  1. Irak: Kirchenbau für die Hoffnung
  2. Prominenter US-Priester verteidigt seine offene Unterstützung für Trump
  3. Schwedischer Kardinal Arborelius: „Wir haben nicht diesen Gegensatz zwischen Priestern und Laien“
  4. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  5. Der Aufreger im Sommerloch
  6. Maria 1.0 bittet DBK um einen öffentlichen Akt der Buße und Reue sowie um Marienweihe
  7. Bischof Krautwaschl: Steirische Kirchenreform weitgehend auf Linie mit Rom
  8. Italien: Vatikan-Erklärung zu Spenden für Messen löst Echo aus
  9. „Warum tobt Felix Neumann so gegen katholische Selbstverständlichkeiten?“
  10. Syrien: Wiederaufgebaute maronitische Kathedrale von Aleppo eingeweiht








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  4. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  5. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  6. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt
  7. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  8. Tödlich verunglückt: Trauer um zwei Seelsorger
  9. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“
  10. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  11. Kathedrale von Sheffield löst um „Inklusion“ willen traditionsreichen Kirchenchor auf
  12. Französische Nationalversammlung stimmt für neues Bioethikgesetz – „So sterben Zivilisationen“
  13. Italiens Kirche: Bischofsbrief zur Wiederbelebung des Pfarrlebens
  14. Brandanschlag auf Kathedrale in Managua
  15. LEHRMÄSSIGE NOTE zur Abänderung der sakramentalen Formel der Taufe

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz