Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  3. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  4. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  5. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  6. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  7. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  8. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  9. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  10. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  11. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  12. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  13. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
  14. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  15. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen

Wenn Elternteil 1 und Elternteil 2 den Kürzeren ziehen

10. Juli 2019 in Familie, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Berlin fand Anfang Juli eine Straßenaktion gegen Regenbogenportal der Bundesregierung statt


Magdeburg / Berlin (kath.net/pm) Elternteil 1 und Elternteil 2 treffen vor dem Bundesfamilienministerium auf Mutter, Vater und Kind und ziehen den Kürzeren. Mit dieser kreativen Straßenaktion hat das Aktionsbündnis für Ehe & Familie - DemoFürAlle Anfang Juli in Berlin gegen das sogenannte „Regenbogenportal“ des Familienministeriums protestiert. Damit untermauert DemoFürAlle die Forderung der vor wenigen Wochen gestarteten Online-Petition „Familie ohne Vater-Mutter-Kinder? Niemals, Frau Familienministerin“ nach einer echten Familienpolitik statt ideologisierter Klientelpolitik. Das „Regenbogenportal“ wurde Anfang Mai vom Bundesfamilienministerium unter dem Vorwand der Antidiskriminierung initiiert. Hauptzielgruppe des Portals sind Eltern und Pädagogen, die auf Kinder und Jugendliche Einfluss im Sinne der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ und der Gender-Ideologie nehmen sollen. Dazu Hedwig v. Beverfoerde, Sprecherin von DemoFürAlle: »Das „Regenbogenportal“ ist ein Frontalangriff gegen die natürliche Familie. Es ist monströs, Kinder von klein auf mit LSBT- und Gender-Ideologie zu belästigen und Vater und Mutter durch „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ zu ersetzen, wie es das Ministerium auf seinem Portal fordert. Das machen wir nicht mit.«



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Fatima 1713 13. Juli 2019 
 

@Suebus

Das glauben Sie! - Spätestens in zehn Jahren ist es so weit, wenn es so weiter geht!


1
 
 mirjamvonabelin 12. Juli 2019 
 

@Suebus

Was heißt da "nichts übertreiben"?

Man kann sich nicht genug wehren.

Seit 50 Jahren beobachte ich die Entwicklung.

Es hat ganz harmlos bis nichts-sagend angefangen aber es hat von Anfang an ein Ziel gehabt:
die Frühsexualisierung der Kinder damit sie von den Eltern losgelöst werden.

Seit 42 Jahre, als ich das erste Kind bekam, sehe ich vor meinem geistigem Auge, Hände die nach Kindern greifen.


2
 
 lakota 12. Juli 2019 
 

@Paddel

Sie haben völlig recht.
Noch ein Gedanke: wenn ich alleinerziehend bin, kann ich dann beides ankreuzen, weil ja nicht deutlich wird ob ich E1 oder E2 bin :-)


2
 
 Suebus 10. Juli 2019 
 

nichts übertreiben

Was heißt hier, Kinder damit zu belästigen? Elternteil1 und Elternteil2 erscheinen doch höchstens auf Formularen. Keine Erzieherin im Kindergarten wird fragen „holt dich heute wieder dein Elternteil2 ab?“


2
 
 Adamo 10. Juli 2019 
 

Die Frau (Dr.) Franziska Giffey verunstaltet unsere Familien

mit dem Gender-Quatsch Elternteil 1 und Elternteil 2 Als Familienministerin sollte sie die natürliche Familie fördern. Macht sie aber nicht.

Aber was macht sie denn? Sie zerstört unsere Familien!

Karl-Theodor zu Guttenberg ist wegen des Plagiats bei seiner Promotion zurückgetreten. Er hat Charakter. Chapeau!

Frau Giffey hat genauso Diebstahl geistigen Eigentums begangen bei ihrer Doktorarbeit und sie macht einfach weiter als wäre nichts geschehen.

Kein einziger Politiker greift sie deswegen an.
Für Frau Giffey ist Charakter offensichtlich ein Fremdwort.


12
 
 nada te turbe 10. Juli 2019 
 

Super-Aktion

die zeigt wie gesichtslose Gestalten
(der gesichtslose Staat mit Allmachtsgehabe)
an den Familien zerrt und angreift!

Bilder sind oft stärker
als tausend Worte!

Widerstand gegen diese Staatskrake und
ihre Helfershelfer ist PFLICHT!

es gibt nur eine Partei im Bundestag, die Widerstand leistet!
Alle anderen machen mit!

Wo bleibt der Protest der Pseudo-C-Parteien gegen Elter 1 und 2 etc. pp?


15
 
 Fatima 1713 10. Juli 2019 
 

@Paddel

Ganz meine Meinung!


10
 
 Paddel 10. Juli 2019 

E1 und E2 ist diskriminierend

Wer möchte denn gerne E 2 sein? Vater und Mutter stehen gleichberechtigt nebeneinander aber bei Elternteil 1 und Elternteil 2 wird degradiert. Das ist die Ironie des Ganzen.


28
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Familie

  1. CDL kritisiert Pläne zur Abschaffung der Mitversicherung von Ehepartnern
  2. „Menschliches Leben ist Geschenk und muss mit Respekt, Fürsorge und Dankbarkeit angenommen werden“
  3. Zehn Gespräche, bevor man „Ja“ sagt
  4. Katholischer 'Familienverband Wien' wirbt mit gleichgeschlechtlichen Paaren
  5. US-Bundesstaat Oregon verweigert Adoption für christliche Mutter
  6. Texas: Adoptionen im letzten Jahr um 30 Prozent gestiegen
  7. US-Unternehmen führt Babybonus für Mitarbeiter ein
  8. Kroatien: Regierung will Sonntagsöffnung deutlich einschränken
  9. Neigung vor Gott und Zuneigung zum Menschen
  10. Lebenslänglich für zwei Menschen






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  3. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  6. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  7. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  8. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
  9. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  10. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  11. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  12. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  13. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  14. Papst an spanische Bischöfe: „Die Kirche hat ein Recht auf gut ausgebildete Priester“
  15. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz