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Hilfsarbeiter besetzen Nikolaus-Kirche in Bari17. Juli 2019 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Afrikanische Migranten beklagen Ausbeutung bei der Feldarbeit und bitten Ortsbischof um Vermittlung - VIDEO
Rom (kath.net/KAP) In der Nikolaus-Basilika im italienischen Bari haben am Dienstag rund 60 afrikanische Hilfsarbeiter mit einem Sitzstreik gegen Ausbeutung protestiert. Die Migranten würden bei der Arbeit auf den Feldern der Region ausgenutzt und müssten unter "unmenschlichen Bedingungen" leben, erklärte der Gewerkschafter Aboubakar Soumahoro auf Twitter zu der Aktion. Man bitte um ein Gespräch mit Erzbischof Francesco Cacucci, weil sich die Region Apulien und die italienische Regierung "ihrer Verantwortung entziehen", hieß es. 
Erzbischof Cacucci traf sich mit den Streikenden und versicherte ihnen, sich beim Präsident der Region Apulien für sie einzusetzen, wie die Zeitung "Repubblica" (Online-Ausgabe) berichtet. Er wolle auch weitere Bischöfe der Region einbinden und mit Papst Franziskus über das Thema sprechen. Ausbeutung von Migranten in der Landwirtschaft ist in Italien schon länger ein Problem. 2018 hatte der Tod eines jungen Hilfsarbeiters in einer kalabrischen Barackensiedlung die Debatte neu entfacht. Getan hat sich seither offenbar wenig. Laut einer Studie im Auftrag der Italienischen Bischofskonferenz von 2018 sind rund 70 Prozent der eingewanderten Hilfsarbeiter nicht in Italien gemeldet; ebenso viele arbeiten ohne Vertrag auf den Feldern. Die Zahl der Migranten, die in süditalienischen Barackensiedlungen leben, schätzte die Studie auf zwischen 18.000 und 20.000. Migranten besetzen die Nikolauskirche in Bari/Italien, um für bessere Arbeitsbedingungen zu streiken - Erzbischof im Gespräch (italienisch)

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Lesermeinungen| | Klostermann 18. Juli 2019 | |  | Was noch alles? Von diesen wirklich armen Wirtschaftsflüchtlinge hat sicher kein Einziger ein Visum, einen positiven Asylstatus, im Süden in Italien gibt es keine Sozialhilfe und andere Zuwendungen, da darf es keinen wundern, wenn sie schamlos ausgenützt werden. Nur liebe afrikanische Freunde, schreibt ne SMS oder ruft zu Hause an, und schildert eure Situation, damit die, welche sich auf den Weg ins gelobte Land machen wollen, nicht vom Regen in die Traufe kommen. |  3
| | | | | Konrad Georg 17. Juli 2019 | | | | Ach, gäbe es in Kirche und Welt keine größeren Schandtaten, wir lebten geradezu im Paradies.
Um nur einen winzigen Sektor anzusprechen: Der Handel, eine vollautomatische Geldraff-Organisation, die mit den eigenen Gewinnen den kleinen Einzelhandel kaputt macht.
Er hat die Macht, Niedrigstpreise zu en im Großmarkterpelltressen und trotzdem zu verdienen. Und die Einkäufer hätten Yachten am Mittelmeer, wurde mir von Angestellten im Großmarkt versichert.
Ich bin "schwarz" bis in die Knochen: Ehe, Familie, Privateigentum, Marktwirtschaft. |  0
| | | | | SpatzInDerHand 17. Juli 2019 | |  | Das wirklich richtige Anliegen führt sich durch die völlig verfehlte Methode der Kirchenbesetzung ad absurdum. |  9
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