Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  6. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  7. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  8. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  9. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  10. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  11. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  12. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  13. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  14. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  15. Rektor Jan Frąckowiak: „Ein Priester muss ein Mann des Glaubens sein“

Gott ist nicht so einer, der dich einfach im Regen stehen lässt

22. August 2019 in Jugend, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Verherrliche Gott in deinem Leben und du wirst vielleicht im Sturm zu stehen kommen – aber nie allein!" - Die Jugendkolumne von kath.net - Von Magdalena Preineder


Wien (kath.net)
Wir Menschen neigen dazu stets nach dem Warum zu fragen – warum ist der Himmel blau, warum sind Tomaten rot, warum ist dieses und jenes gerade so geartet, und schließlich: Warum all das Leid? Warum ich?
Aber was ich heute dir ganz persönlich sagen möchte, ist: Gott hat einen Plan mit dir. Frag nicht zu sehr nach dem Warum hinter jedem Leid – lass dein Fragepronomen vielmehr das Wie sein. Frag dich: „Wie kann ich Gott in dieser Situation, in diesem Leid, in diesem konkreten Moment verherrlichen? Wie kann ich Gott inmitten dieses Sturms dienen?“
Eines verspreche ich dir – wenn du beginnst in all deinen Stürmen danach zu fragen wie du – ganz konkret du – Gott darin verherrlichen kannst, dann wirst du Gott in eben diesen Stürmen begegnen. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass es mitten im Sturm war, wo ich Gott antraf. Er ist es, der jedes noch so tief verwundete Herz, alle Tränen, jedes drückende Joch verwenden und auch verwandeln kann. Gott lässt vielleicht zu, dass du irgendwann mal im Sturm zu stehen kommst, aber er wartet dort auf dich, auf deine Bereitschaft, dich ihm hinzugeben, ihm zu dienen, ihm zu sein.


Das Warum wirst du vermutlich nach deinem irdischen Leben erfahren, verwende deine Kraft jetzt nicht, um dafür zu leben. Lebe für das Wie der Verherrlichung Gottes – dieses dienstbereite Wie ist es, dass es dir ermöglicht ein Werkzeug Gottes zu sein. Es füllt die leer gegangen Krüge wieder auf, es ist – ja du bist vielleicht – gerade jene fünf Brote und zwei Fische, die Gott im Moment benötigt.

Verherrliche Gott in deinem Leben und du wirst vielleicht im Sturm zu stehen kommen – aber nie allein! Denn Gott ist nicht so einer, der dich einfach im Regen stehen lässt.
Ich will dich ermutigen heute ganz direkt zu fragen: „Wie kann ich mit allem was Gott mir gegeben hat, den schwer und den leicht zu tragenden Dingen, ihn verherrlichen, ihm dienen?“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Jugendkolumne

  1. Dein Glaube und die Herrlichkeit Gottes
  2. Wenn Gott dich ruft: Bist du da?
  3. Brennt dein Herz noch für Gott?
  4. Der Friede, den Gott dir nachwirft
  5. Ruhelos in der Welt, doch ruhig in Christus
  6. Jesu Kreuzesopfer und dein Bekenntnis
  7. Gnade in jedem Augenblick
  8. Die Sehnsucht Christi nach dir
  9. Gerufen, das Blut Christi zu lieben
  10. Große Veränderung beginnt von kleinen Fortschritten






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  4. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  5. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  6. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  7. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  8. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  9. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  10. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
  11. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  12. Das Maß vor dem Gesetz. Würde, Recht und die Grenzen der Macht
  13. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  14. Papst reagiert bestürzt auf Ermordung von Bischof Afonso/Mosambik
  15. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz