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Polnischer Erzbischof 'Regenbogenkrankheit' verbreitet sich in Polen

8. August 2019 in Weltkirche, 26 Lesermeinungen
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Marek Jedraszewski, der Erzbischof von Krakau, übt scharfe Kritik an LGBT-Ideologie: Diese Ideologie verleugne die Menschenwürde - "Nicht marxistisch, aber vom selben Geist geboren"


Krakau (kath.net)
Marek Jedraszewski, der Erzbischof von Krakau, hat bei einer Predigt in Warschau beklagt, dass Polen von LGBT-Aktivisiten belagert werde und sich eine "Regenbogenkrankheit" verbreite. Diese Ideologie verleugne die Menschenwürde. Der Erzbischof verwies darauf, dass derzeit von keiner "roten Plage" der Kommunisten mehr geplagt werde, was aber nicht heiße, dass nicht noch andere den Verstand über die Kontrolle über die Seelen, Herzen und den Verstand der Polen bekommen möchte. "Nicht marxistisch, aber vom selben Geist geboren. Nicht rot, sondern regenbogenfarben." Der Erzbischof erinnerte in seiner Predigt an die Nazi-Besatzung, den Kampf des Landes unter dem Faschismus und die Jahrzehnte des Bolschewismus. " Am Tag vor der Predigt in Warschau hatte der Erzbischof die Katholiken in Tschenstochau aufgerufen, die Wahrheit über die Schöpfung von Mann und Frau zu verteidgen.



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Lesermeinungen

 Hibiskus 13. August 2019 
 

@ Stephaninus

Lieber Stephanius, haben Sie schon einmal daran gedacht: Wo gezündelt wird, wird es eines Tages brennen." Das Gegenteil habe ich mit meinen 82 Jahren noch nie erfahren. Vielleicht werden Sie viel älter und könnten mir dann einen Beweis vom Gegenteil bringen. Sie hätten dann recht, ein Trost für die bisher Verzweifelten ist es trotzdem nicht.


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 Hibiskus 13. August 2019 
 

Danke!

Lieber Bischof Marek Jedraszewski, Sie sagen, was man ja heute in Deutschland kaum zu denken wagt. Allein die Benutzung des Regenbogens - früher als die Brücke zwischen Gott und den Menschen gefühlt - eines wunderbaren Naturschauspiels finde ich schamlos, eine für mich ekelhafte Haltung.
Es gibt Zuneigung und Abneigung und etwas dazwischen, das nicht stört. Das sind Gefühle, die mir gegeben sind und die sich nicht unterdrücken lassen.
Wenn wir in Respekt vor einander mit einander leben wollen, dann sollte jeder mit seiner Eigenart nicht provozieren. Sonst handelt er respektlos und damit nicht mehr respektwürdig.


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 Fischlein 13. August 2019 
 

Es ist nicht optimal, aber auch nicht katastrophal

@Andrzej123
So muss man feststellen, dass Ihre alarmierenden Worte deutlich übertrieben sind.
Das Beispiel aus der Kathetrale in Krakau ist eine seltene Ausnahme.
Ihre Meinung stützt sich so: "Man fühlt sich..."
Für jeden Unsinn findet man sicher ein Beispiel, ob das aber große Bedeutung hat, das bezweifle ich.
Die jetzige Unterstützung, die Erzbischof Jedraszewski erfährt, ist ein Hinweis, dass es nicht so schlimm ist, wie Sie es darstellen, was natürlich nicht bedeutet, dass man sich selbstherrlich zurücklehnen kann.
Vom Sofa aufstehen, ist das Gebot der Stunde.


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 Federico R. 12. August 2019 
 

„Noch ist Polen nicht verloren“ ...

... mit diesem zuversichtlichen Imperativ beginnt der kämpferische Text der polnischen Nationalhymne.
Kämpfen + glauben + beten bilden in Polen eine Einheit, die eint, ermutigt und trägt. Polen wird erst dann verloren sein, wenn diese Einheit zerfällt. Römisch-katholisch-kirchlich gedacht: Wird aber Polen fallen, dann wird auch Rom fallen – so sicher wie das Amen in der Kirche. Das sollte man in Polen (und in Rom) wissen und dementsprechend handeln und gegensteuern.


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 Andrzej123 9. August 2019 
 

Dixi et salvavi animam meam

Dies scheint mir das Motto der "Konservativen" zu sein.
Es gibt jedoch Situationen, in denen gehandelt werden muss und für die gilt:
"Those who are late will be punished by life itself."


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 Andrzej123 9. August 2019 
 

@Fischlein

"jedoch finde ich Ihre Worte über den E-Gitarren Sacropop übertrieben. In welcher Pfarrei gibt es nur das?"

Vermutlich keine, wo es "nur das" gibt.
Kathetrale in Krakau:
1. Besuch: halbgefüllt, Rosenkranz
2. Besuch: junger Priester übt mit kleiner Band E Gitarre und Keyboard, nur wenige Rosenkranz Beter, die irgendwie versuchen den Lärm zu überhören
"Welchen Einfluss haben "Offensive marxistische Theologen"?"
Man fühlt sich als "Sieger der Geschichte". Man weiß sich unrausschmeißbar. Eintreten unter der Regenbogenflagge für "Toleranz" für LGBT zB DARIUSZ PIÓRKOWSKI SJ
"Die politisierten Predigten bin bereit, mir anzuhören, wenn es nicht zu weit von meinen Zielen ist."

So halbiert sich die Zahl der Besucher.
Wenn der nächste Priester entgegengesetzt politisiert, halbiert sichs wieder.
Linke und Rechte können gemeinsam in die Kirche gehen, aber sie können nicht gemeinsam in eine explizit linke oder rechte Kirche gehen.

"Bitte Vorschläge"
Wahrheitszeugen müssen Opfer bringen!


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 Fischlein 9. August 2019 
 

Andrzej123

Ich weiß nicht, ob ich ein "Optimist" bin, trotzdem kann ich Ihrer Beschreibung nicht glauben, weil ich das Land kenne.
Ich kenne die meisten Pfarreien nicht, jedoch finde ich Ihre Worte über den E-Gitarren Sacropop übertrieben. In welcher Pfarrei gibt es nur das?
Welchen Einfluss haben "Offensive marxistische Theologen"?
Die politisierten Predigten bin bereit, mir anzuhören, wenn es nicht zu weit von meinen Zielen ist. Bitte Vorschläge.
Wen meinen Sie unter "den oft priesterähnlich gewandeten Pastoralassistentinnen"? Diese Erscheinung habe ich nie gesehen.


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 Andrzej123 9. August 2019 
 

@Chris2: Für Linke kein Problem: Es lebe der Widerspruch!

"Ich werde nie verstehen, wie unsere... Linken von heute ihre alten Kampfthemen wie Feminismus und Homoförderung mit ihrem neuen... Lieblingskind, dem Islam, unter einen Hut bringen wollen."
Das ist für Linke kein Problem, da ihre Themen immer nur instrumtental zu verstehen sind.
Kern des Marxismus ist, die Gesellschaft im Sinne der sich entwickelnden technologischen Anforderungen passend auszurichten: Gewachsenes muss weg, passend Konstruiertes muss her via jeweils passendem Diskriminierungsdiskurs und beim "Queren des gelben Flusses müssen Opfer gebracht werden".
Ein "Genosse", der die jeweiligen Parolen für bare Münze nimmt, gilt als minderbemittelt und begibt sich in Gefahr.
Der Islam als letzte ernstgenommene Religion bedarf des "Wandels durch Annäherung". Entsprechend wird er mit den üblichen Kampagnen einstweilen nicht belästigt.
Über Hinweise bzgl Widersprüchen jeweiliger Kampagnen amüsiert sich der Linke u. freut sich zugleich, wie ernst seine Agitation genommen wird.


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 Chris2 9. August 2019 
 

Homo-Agenda, Feminismus und Islam

Ich werde nie verstehen, wie unsere mo-dern-dekadenten Linken von heute ihre alten Kampfthemen wie Feminismus und Homoförderung mit ihrem neuen, unantastbaren, Lieblingskind, dem Islam, unter einen Hut bringen wollen (der ja ach so viel toleranter ist als die böse Fundi-Kirche). Aber wir werden die Antwort die nächsten Jahre und Jahrzehnte ja erleben. Und hoffentlich auch überleben, besonders die beiden genannten Gruppen.


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 Andrzej123 9. August 2019 
 

Ich frage mich, ob die "Optimisten"

jemals in Polen waren bzw Polen kennen.
Ja, es gibt dort immer noch mehr "normal" erscheinende katholische Kirchen und Kirchgänger als in Deutschland.
Aaaber:
Der E-Gitarren Sacropop (gefördert von JP II) hat gerade auch in Krakau viele aus der Kirche vertrieben.
Offensive marxistische Theologen gibt es dort wie hier.
Viele (auch junge Leute) flüchten auch vor den politisierten Predigten (egal ob pro oder kontra PIS... man will diesen Senf einfach nicht dort hören), den oft priesterähnlich gewandeten Pastoralassistentinnen und suchen Gemeinden, wo sie derartiges nicht erdulden müssen.
Die Flucht in die Kirche, wenn keine Messe ist, gelingt hingegen oft nicht mehr, da die Kirchen verm. extra dagegen geschlossen werden.
Bei meiner nächsten Reise werde ich mal darauf achten, wieviel "Regenbogen" inzwischen an den katholischen Kirchen bereits zu finden ist.
Die polnische katholische Mission in Berlin verwendet bereits offen die rainbow colours.
Die "konservativen Klagen" sind unmännlich!


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 Rolando 9. August 2019 
 

Von der päpstlichen Bibelkomission

Jüdische Rabbiner z. Zt. Jesu,
Gott schuf den Menschen, als Mann und Frau. Sollte jemals dieser Schöpferwille angetastet werden, geht die ganze Weltordnung zugrunde.


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 Stephaninus 9. August 2019 
 

@Andrzej123 @alle

Lieber Andrzej123

Ich bin bezüglich Polens doch viel optimistischer. Natürlich gibt es auch die Angriffe auf die Kirche dort und den Versuch, LGBT zu installieren. Dennoch halte ich die polnische Gesellschaft und die Kirche für viel robuster diesbezüglich als die meisten anderen. Die Polen haben sich noch immer gegen Zwängerei zur Wehr gesetzt.

Wie wohltuend sich doch diese Stellungnahme des EB von Krakau etwa von jener der Schweizer Bischofskonferenz abhebt, die vor dem Hintergrund der bevorstehenden Einführung der Ehe für alle mehr oder weniger ausweicht.


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 Federico R. 8. August 2019 
 

@Andrzej123 - Ein fester Glaube ...

... hat Polen als Nation am Leben erhalten und selbst die schlimmsten Prüfungen des vergangenen Jahrhunderts überstehen lassen: den Kommunismus + Stalinismus + Nationalsozialismus. Sollte Polen sich mehrheitlich dem westlichen Hedonismus und seinen vielerlei Ideologien, Spielarten und Verirrungen (seit neuestem auch in der Kirche) anschließen, könnte das letztlich zum Untergang dieser bewundernswerten Nation führen. Denn dann wäre Polen wohl nicht mehr in der sicheren Hand Gottes, der mit diesem Land womöglich noch Größeres vorhat.

Deshalb: Polen, bleibe standhaft und treu im Glauben. Auch die Gegner der Kirche versuchen bereits seit einiger Zeit, Rache dafür zu üben, dass in Polen der Zerfall des Ostblocks seinen Anfang nahm. Gott schütze Polen.


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 Ehrmann 8. August 2019 

Danke allen, besonders @Andrzeij123 und @Eisenherz für ihre Beiträge!


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 Fragezeichen?! 8. August 2019 
 

Wunderbar klare Aussagen - Danke dafür!!

Leider ist in der deutschen katholischen Kirche diese Erkenntnis noch nicht durchgedrungen, d.h. zumindest noch nicht per öffentlicher Verlautbarung. Dagegen wir auf allen öffentlich rechtlichen Sendern in Deutschland der Christopher Street Day als supertolle Errungenschaft gefeiert: überall (eklige) tanzende halbnackte Kerle in Dessous und künstlichen Brüsten. Besonders der abgefallene Kölner WDR (er bezeichnet sich selbst als der Regenbogensender) macht hier ganze Arbeit: im Anschluss an den CSD gibt es extra noch die Liveübertragung der CSD-Party - finanziert natürlich mit unseren Beiträgen. Meine Meinung: die Gesellschaft in Deutschland verblödet, wendet sich immer mehr allumfassend der Sünde zu und schafft sich somit ab. Glaubt jemand wirklich, dass eine solche Gesellschaft bestand haben wird? Und die DBK macht sich durch ihr Schweigen leider mitschuldig. Dank an die mutigen polnischen Bischöfe aus D.! Bleibt standhaft - wir in D brauchen Euch! Im Gebet verbunden!


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 Adamo 8. August 2019 
 

Erzbischof Marek Jedraszewski Hat einen neuen Begriff geprägt:

REGENBOGENKRANKHEIT!

Ihr grassierender Virus heißt LGBT.

Dieser Virus vernichtet die Menschenwürde und muß von Fachleuten als Virus erkannt und bekämpft werden.

Gott segne den Erzbischof Jedraszewski, der diese Krankheit als das bezeichnet hat was sie in Wirklichkeit ist und was sie an der Moral-Zerstörung der Menschheit anrichtet.


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 AntlitzChristi 8. August 2019 
 

Gebetsunterstützung für Polen

Schliessen wir die polnische Kirche in unser Gebet ein und kämpfen wir darum mit allen uns möglichen Mitteln, dass diese Ideologie nicht weiter auf dem Vormarsch ist, sondern das Licht des Heiligen Geiste empfangen darf.


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 Andrzej123 8. August 2019 
 

" Polen, das Heimatland des hl. Johannes Paul

, des hl. Maximilian Kolbe und nicht zuletzt auch des hl. Johannes Paul, könnte bald zum Heimatland der katholischen Kirche in Europa werden."

Das wäre wunderbar, doch leider sieht es nicht so aus!
Die LGBT Ideologie, verbunden mit der Pro EU Linken, breitet sich in Polen rasant aus.
Die PIS Regierung wird nicht ewig bleiben. Danach wird mit der Methode der "Missbrauchs- und Misshandlungsaufarbeitung" via "Kommissionen" wie in Irland, Australien, Argentinien usw. ein sehr harter Schlag gegen die Kirche versucht werden u. das "katholische Polen" könnte endgültig zur Vergangenheit werden.
Das "konservativen Klagen" ist definitiv die falsche Antwort auf diese sehr reale Gefahr, wie die Entwicklung nicht zuletzt auch in der Kirche (Vernichtung des Instituts JP II) beweist.
Der von JP II und Benedikt praktizierte Dialogfrieden mit antichristl. Kräften führt zu nichts mehr.
1. Schritt: Es muss unbequem, offensiv und damit attraktiv ausgedrückt werden, WOFÜR MAN SELBST steht.


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 Federico R. 8. August 2019 
 

Den hl. Johannes Paul ...

... habe ich in meinem Post versehentlich zweimal genannt. Eigentlich sollte bei „nicht zuletzt“ die von ihm, PJP II, am 18. April 1993 heiliggesprochene Ordensschwester Faustyna Kowalska stehen. Beten wir für unsere in schwerste Turbulenzen geratene Römisch-Katholische Kirche und für Polen bei nächster Gelegenheit, vielleicht schon heute Abend, den Barmherzigkeits-Rosenkranz nach der hl. Faustyna.


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 Chris2 8. August 2019 
 

Eine Schlüsselfrage,

wie die derzeit grassierenden und das Land auf allen Ebenen ruinierenden Ideologien eingeordnet und benannt werden können und müssten. Die derzeit den Diskurs in Deutschland mindestens quasi-absolutistisch beherrschenden Linken haben es da einfacher: Alles, was nicht links ist, ist "rechts", also rechtsradikal, also "Nazi", also "bäh". Man wird später einen Begriff dafür finden, sofern dieses einst wunderbare, freie, sichere und tolerante (tolerare = lat. ertragen, erdulden) Land bis dahin nicht schon abgewickelt sein wird. Mein Gott, wo sind bei uns Persönlichkeiten wie ein Herbert Kickl (bei Hangar 9 neulich kam man sich vor wie auf einem anderen Planeten: Sachlich, ließ sich durch nichts aus der Ruhe bringen, hervorragend argumentiert)?


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 ottokar 8. August 2019 
 

Bleib stark, gesegnetes Polenland!

Hier gilt Abtreibung noch als Mord und ist staatlich bei Strafe untersagt,Mann und Frau werden als Gottes Schöpfung zum Erhalt der Menschheit anerkannt und die Ehe gilt als ein heiliges Sakrament.Widernatürliche, staatlich snktionierte Verbindungen, wie Homoehen oder Ehe für alle gibt es nicht.
Polen bleibe weiterhin stark unter göttlichem Schutz und der Fürsprache der Mutter Gottes und des Hlg. Johannes Paul II.


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 Federico R. 8. August 2019 
 

Polen, das Heimatland des hl. Johannes Paul, ...

... des hl. Maximilian Kolbe und nicht zuletzt auch des hl. Johannes Paul, könnte bald zum Heimatland der katholischen Kirche in Europa werden. Die polnischen Christen müssten dafür aber unbedingt in ihrem Glauben, wie bisher, standhaft bleiben. Und ihre Bischöfe klug, weise und einmütig sein. Unter keinen Umständen dürfen sie sich den Einflüsterungen des Zeitgeistes anpassen, wie es viel zu viele Bischöfe im Westen leider tun. Der Erzbischof von Krakau besitzt Charisma und Glaubwürdigkeit. Er ist nach meinem Empfinden zudem ein sehr würdiger Nachfolger auf dem einstigen Bischofsstuhl des hl. Johannes Paul. Das katholische Polen könnte, wenn es stark bleibt, trotz zunehmender satanischer Aktivitäten tatsächlich zum Rettungsanker für die katholische Kirche werden.


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 Cosmas 8. August 2019 
 

Großartig, aber Kardinal wird er unter PF vermutlich leider nicht mehr werden,

obwohl Krakau traditionell ein Kardinals-bischofssitz ist.


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 Eisenherz 8. August 2019 
 

Wer weiß, vielleicht müssen uns die Polen und Ukrainer wie damals vor Wien wieder einmal beistehen?

Noch ist Polen nicht verloren...


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 Smaragdos 8. August 2019 
 

Was für ein mutiger Bischof! Von solchen Bischöfen kann man in Deutschland und Westeuropa generell nur träumen.

Er hat es genau erfasst: der Genderideologie muss genauso Widerstand geleistet werden wie den anderen Ideologien: Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus. Denn es sind alles antichristliche Ideologien, die die Kultur des Todes fördern.


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 nicodemus 8. August 2019 
 

Es gibt noch mutige Bischöfe - leider nur in Polen!

Die W a h r h e i t wird uns frei machen!
Gut, dass die Kirche und die PIS-Partei
eine klare Sprache spricht!


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